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Wilsteraner Sportboote, Seglervereinigung Wilster

1967 - Hochwasser am Kasenort - Liegeplatz der Segler

1967 Hochwasser am Kasenort - Liegeplatz der Segler
Vor der Inbetriebnahme des in den Jahren 1971 bis 1974 gebauten Sperrwerkes an der Mündung der Stör in die Elbe, kam es schon bei mittleren Sturmfluten zu Überflutungen der Außendeichsländereien an der Stör.
Das Foto zeigt eine Überflutung der am Kasenort zwischen der Ausmündung der Wilsterau und dem Außentief der Großen Feldwettern gelegenen Außendeichsfläche.
Im Außentief der Großen Feldwettern befand sich seinerzeit der Sportboothafen der Seglervereinigung Wilster.
Am Schlengel liegen die Segeljachten ANKE III (links) und SUSEWIND (rechts) der Eigner Heinrich von Holdt und Heino Looft. Von der Deichrampe aus betrachtet eine am Geschehen interessierte Gruppe die Szene.

Bildrechte: nicht bekannt

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1968 - Schleuse Kasenort, Binnenschiff CHRISTINA, Verholen der Schlengel

1968 Schleuse Kasenort, Binnenschiff CHRISTINA, Verholen der Schlengel.
Alljährlich zweimal, nämlich zu Beginn und zum Ende der Segelsaison, mußten die im Sommer im Seglerhafen im Außentief der Großen Feldwettern liegenden Pontons der Schlengelanlage durch die Schleuse Kasenort verholt werden. Die Arbeit wurde im freiwilligen Arbeitseinsatz von den Segelkameraden der Seglervereinung Wilster SVW geleistet.
Das Foto zeigt die Segler mit den Pontons vor dem Unterhaupt der Schleuse, in welche gerade von der Stör kommend das Binnenschiff CHRISTINA (ex MELPOMENE) einläuft.

Bildrechte: Heino Looft, Wilster

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1974 - Hans-Hinrich Hauschild, Vorsitzender der SVW, auf der Elbe ertrunken

07. September 1974 Hans-Hinrich Hauschild, Vorsitzender der SVW, auf der Elbe ertrunken.
Während einer Fahrt mit der von ihm geführten ARIADNE (Eigner: Willy Lipp, Itzehoe) nach Wischhafen ging durch unglückliche Umstände der Schiffsführer über Bord und ertrank in der Elbe. Seine mitsegelnde Ehefrau und seine beiden Töchter sowie deren zwei mitsegelnde Freundinnen hatten ihm nicht helfen können.
Der Verunglückte war seit dem 10.Januar 1970 Vorsitzender der SVW gewesen.
Die Wilstersche Zeitung berichtete über das tragische Geschehen. Der Artikel kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

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1995 - Bootsschuppen an der Wilsterau

1995 Bootsschuppen an der Wilsterau
Der heute nicht mehr vorhandene Bootsschuppen an der Spitze des Helgenlandes war 1949 von dem wilsteraner Tischlermeister und Bootsbauer Heinrich von Holdt errichtet worden. Nach ihm wurde der Schuppen ab 1974 von verschiedenen anderen Personen genutzt.
Mittels einer Winde und eines auf Schienen laufenden Bootswagens konnten bis zu 10 m lange Boote zu Wasser gelassen oder aufgeslippt werden.
Nachdem Heinrich von Holdt in (!) seinem Hause an der Deichstraße im Jahr 1949 eine fast 9,00 m lange Segeljacht gebaut hatte - der Bericht über die legendäre "Werft im Möbelladen" kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden - errichtete im selben Jahr auf dem Helgenland den Bootsschuppen, in welchem in der Folge mehrere formschöne Segelboote gefertigt wurden.

Bildrechte:
Bild 1: Hans-Hermann Lindemann, Wilster
Bilder 2 bis 4: Marinemaler Richard Peters, Wilster

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