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Gemälde Lithografien Drucke Zeichnungen - Wilster

1938 - Ölgemälde: Deichhäuser in St. Margarethen b

1938 Ölgemälde: Deichhäuser in St. Margarethen
Das Motiv zeigt von den Wiesen des Vorlandes aus gesehen eines der Häuser auf dem Deich der Elbe bei St. Margarethen.
Auffallend ist an dem vom Kunstmaler Ludwig Meier geschaffenen Gemälde neben dem identischen Motiv und der gewählten Perspektive auch die ähnliche Technik, wie sie sich auch bei dem Gemälde des Künstlers Matthias Jarren findet. Eine Erklärung ist die zwischen den beiden Künstlern vorhanden gewesene Freundschaft, die offenbar auch zu wechselseitigen Inspirationen führte.

Das Deichhaus steht heute noch und kann sogar als Feriendomizil erlebt werden als Haus Stöpe

Künstler: Ludwig Meier, Itzehoe
* 28.08.1893 in Itzehoe
† 05.03.1975 in Hannover
Ludwig Meier war von Beruf Töpfermeister in Itzehoe; er war als Autodidakt zur Malerei gekommen, wobei ihn offenbar seine Freundschaft mit dem Itzehoer Kunstmaler Matthias Jarren beeinflußt hat.
In seinen Werken ist es ihm trefflich gelungen, insbesondere bei Motiven aus seiner näheren Heimat Eigenart und Charakter der Landschaft darzustellen.
Eine Ausstellung seiner Werke gab erstmals 1976 nach seinem Tode.

Anmerkung: Die Abbildung wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Tord Siemen, St. Margarethen

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1939 - Ölgemälde: Hollers Fähre - Kahnfähre über die Stör

1939 Ölgemälde: Hollers Fähre - Kahnfähre über die Stör
Neben den Wagenfähren in Wewelsfleth und Beidenfleth ermöglichten bis in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts auch einige kleine Kahnfähren den Fußgängern das Überqueren der Stör.
So waren am Störort, in Uhrendorf, in Klein Kampen und in Stördorf derartige Fähren vorhanden. Die Fähre, welche die Überfahrt bei Klein Kampen ermöglichte, wurde von Nikolaus von Holdt betrieben.
Bei Stördorf konnte man mit Hollers Fähre auf die gegenüber liegende Seite nach Hodorf gelangen. Der Standort der Fähre lag am stromauf liegenden Ende der markanten Hodorfer Mäander-Schleife der Stör. Wer von der Wilstermarsch Seite aus übergesetzt werden wollte, schlug zur Benachrichtigung des Fährmannes die Glocke, denn das Fährhaus lag in Hodorf.

Künstler: Matthias Jarren, Itzehoe
* 15.04.1872 in Itzehoe
† 19.07.1960 in Itzehoe
Der KunstmalerMatthias Jarren war Gründungsmitglied des 1945 gegründeten Künstlerbundes Steinburg. Viele seiner Werke zeigen Motive aus Marsch und Geest und fangen sehr gekonnt und überzeugend deren charakteristische Stimmung ein, künden auch von der Liebe des Künstlers zur Landschaft seiner Heimat.
In den letzten Jahren hat der Journalist Hans-Peter Kruse mehr als ein Dutzend Ausstellungen mit Werken aus dem Schaffen des Künstlers organisiert.
 
Anmerkung: Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Hans-Peter Kruse, München

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1944 - Ölgemälde: Altes Haus in Heiligenstedten

1944 Ölgemälde: Altes Haus in Heiligenstedten
Das von dem Itzehoer Kunstmaler Matthias Jarren in dem ihm eigenen Stil geschaffene Werk hat er selbst auf dessen Rückseite datiert und benannt: "Altes Haus in Heiligenstedten, 21.Juni 1944".
Der exakte Standort des abgebildeten Gebäudes konnte noch nicht ermittelt werden; es handelt sich womöglich um einen Standort an der Dorfstraße in Heiligenstedten.

Künstler: Matthias Jarren, Itzehoe
* 15.04.1872 in Itzehoe
† 19.07.1960 in Itzehoe
Der Kunstmaler Matthias Jarren war Gründungsmitglied des 1945 gegründeten Künstlerbundes Steinburg. Viele seiner Werke zeigen Motive aus Marsch und Geest und fangen sehr gekonnt und überzeugend deren charakteristische Stimmung ein, künden auch von der Liebe des Künstlers zur Landschaft seiner Heimat.
In den letzten Jahren hat der Journalist Hans-Peter Kruse mehr als ein Dutzend Ausstellungen mit Werken aus dem Schaffen des Künstlers organisiert.

Anmerkung: Die Abbildung wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Hans-Peter Kruse, München, in dessen Eigentum sich das Gemälde befindet.

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1945 - Aquarell Schöpfmühle an der Dwerfelder Wettern

1945 Aquarell: Schöpfmühle an der Dwerfelder Wettern
Bei der abgebildeten Schöpfmühle handelt es sich sehr wahrscheinlich um die 1960 in Honigfleth wieder aufgebaute Kokermühle, welche zuvor an der Dwerfelder Wettern stand.
Bei dem auf dem Aquarell abgebildeten Hof handelt es sich ganz augenscheinlich um den Hof 544 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher 1945 im Eigentum von Rudolf Beimgraben (nach ihm Reinhard Beimgraben und danach Günter Beimgraben) stand.
Das Aquarell wurde gefertigt von dem späteren Kreis-Amtmann Paul Holtorf, welcher später - bereits als Ruheständler - als Verfasser der 1967 erschienen "Chronik des Kreises Steinburg" auftrat. Paul Holtorf war auch Mitglied im Steinburger Künstlerbund.

Anmerkung:
Das Werk befindet sich im Eigentum von Frau Antje Westphal, Hamburg.
Die Abbildung wurde zur Verfügung gestellt von Frau Silke Brenner, Freiburg

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1947 - Jahrmarkt in Wilster - nordwestliche Seite des Marktplatzes

ca. 1947 Tuschezeichnung: Jahrmarkt in Wilster
Künstler
Erich Behrendt (* 13.11.1899 in Wehlau, Ostpreußen,† 03.11.1983 in Langlau, Franken).
Der Künstler war ein bekannter deutscher Maler und Graphiker, welcher ab 1918 die Kunstakademie Königsberg besucht hatte.
Er lebte von 1945 bis 1951 in Wilster, wohin es ihn als Heimatvertriebenen verschlagen hatte. Hier traf er seinen 12 Jährigen Sohn wieder; die Ehefrau Charlotte war auf der Flucht aus Ostpreußen gestorben.
Erich Behrendt war Mitglied im Steinburger Künstlerbund.

Anmerkung: Die Abbildung (Bild 1) wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Silke Brenner, Freiburg, in deren Besitz sich das Werk befindet

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1948 - Tuschezeichnung - Wilster vom Audeich aus gesehen

ca. 1948 Tuschezeichnung: Wilster vom Audeich aus gesehen
Künstler
Erich Behrendt (* 13.11.1899 in Wehlau, Ostpreußen, † 03.11.1983 in Langlau, Franken).
Der Künstler war ein bekannter deutscher Maler und Graphiker, welcher ab 1918 die Kunstakademie Königsberg besucht hatte. Er lebte von 1945 bis 1951 in Wilster, wohin es ihn als Heimatvertriebenen verschlagen hatte. Hier traf er seinen 12 Jährigen Sohn wieder; die Ehefrau Charlotte war auf der Flucht aus Ostpreußen gestorben.
Erich Behrendt war Mitglied im Steinburger Künstlerbund.

Anmerkung: Die Abbildung wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Silke Brenner, Freiburg

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1949 - Federzeichnungen - Neustadt und Neumarkt, Bäume, Schuster

1949 Federzeichnungen: Neustadt und Neumarkt, Bäume, Schuster
Künstler
Erich Behrendt (* 13.11.1899 in Wehlau, Ostpreußen,† 03.11.1983 in Langlau, Franken).
Der Künstler war ein bekannter deutscher Maler und Graphiker, welcher ab 1918 die Kunstakademie Königsberg besucht hatte. Er lebte von 1945 bis 1951 in Wilster, wohin es ihn als Heimatvertriebenen verschlagen hatte. Hier traf er seinen 12 Jährigen Sohn wieder; die Ehefrau Charlotte war auf der Flucht aus Ostpreußen gestorben.
Während seines Aufenthaltes in Wilster entstanden aus seiner Hand diverse Werke, insbesondere Tuschezeichnungen und Federzeichnungen, mit Motiven aus Wilster und der Wilstermarsch.
Bild 1 Gebäude an der Neustadt und am Rosengarten - vom Neumarkt aus gesehen
Bild 2 Vergleichsfoto aus dem Jahr 1940 - Neumarkt und Neustadt
Bild 3 unbelaubte Bäume im Winter
Bild 4 Schuster bei der Reparatur eines Stiefels
In einigen Haushalten in Wilster und der Wilstermarsch werden noch weitere Werke von Erich Behrendt vorhanden sein, denn seinen Lebensunterhalt in Wilster verbesserte er durch den Eintausch von Zeichnungen gegen Nahrungsmittel. Ab 1948 arbeitete er an der Volkshochschule in Wilster. 1949 heiratete er seine zweite Frau, die Malerin Irene geb. Fröhlich. Er stellte seine Bilder aus in Itzehoe und im Landeshaus in Kiel.

Weitere Informationen über Erich Behrendt finden sich in der unten aufrufbaren Datei.

Anmerkung: Die Originale der Zeichnungen befinden sich bei einem Buten-Wilsteraner, welcher freundlicherweise die vorgestellten Abbildungen zur Verfügung stellte.
Bildrechte Foto: Werner Behning, Wilster

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1950 - Aquarell: Beidenfleth an der Stör - Kunstmaler Albert Bergner

1950 Aquarell: Stör bei Beidenfleth
Die von der Stör aus gesehene Kulisse des Dorfes Beidenfleth zeigt das vom Künstler Albert Bergner (Bild 3) gefertigte Aquarell.
Der Künstler war ein enger Freund des Wilsteraner Tischlermeisters Heinrich von Holdt, dessen Familie mehrere Werke aus dem Schaffen des Albert Bergner besitzt.
Der 1897 in Wilhelmshaven geborene Künstler Albert Bergner lebte seit 1926 Schleswig-Holstein. Er war beruflich Förster und vom Jahre 1933 an für den Schierenwald bei Lockstedt zuständig.
Mit großer Leidenschaft und Intensität widmete sich Albert Bergner auf der Basis einer fundierten künstlerischen Ausbildung der Malerei. Viele seiner Werke zeigen Motive aus Wilster und der Wilstermarsch sowie von Elbe und Stör. Sein künstlerischer Nachlass umfasst mehr als 2.000 Werke.
Neben seinem Beruf als Förster und seiner Passion, der Malerei, war der ungemein kreative Albert Bergner auch als Erfinder aktiv und Inhaber mehrerer Patente.
Bis zu seinem Tode im Jahr 1977 wohnte er in Lockstedt; begraben ist er in Hohenlockstedt.
Im Jahr 1984 wurde im Haus Reichenstraße 21 in Itzehoe in einer Ausstellung ein Teil seiner Gemälde, Aquarelle und Grafiken gezeigt. Die Zeitung Norddeutsche Rundschau berichtete darüber; die Artikel sowie ein Informationsblatt zur Ausstellung können in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

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1950 - Aquarell: Eisgang auf der Stör am Kasenort

1950 Aquarell: Eisgang auf der Stör am Kasenort
Der Künstler Albert Bergner war ein enger Freund des Wilsteraner Tischlermeisters und Bootsbauers Heinrich von Holdt, dessen Familie mehrere Werke aus dem Schaffen des Albert Bergner besitzt.
Der 1897 in Wilhelmshaven geborene Künstler Albert Bergner lebte seit 1926 Schleswig-Holstein. Er war beruflich Förster und vom Jahre 1933 an für den Schierenwald bei Lockstedt zuständig.
Mit großer Leidenschaft und Intensität widmete sich Albert Bergner auf der Basis einer fundierten künstlerischen Ausbildung der Malerei. Bis zu seinem Tode im Jahr 1977 wohnte er in Lockstedt; begraben ist er in Hohenlockstedt.

Anmerkung: Das Gemälde befindet sich im Eigentum von Frau Anke Reinke, geb. von Holdt, Wilster


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1950 - Ölgemälde: Werft in Wewelsfleth

1950 Ölgemälde: Werft in Wewelsfleth
Stählerne Ewer auf den Helgen der Werft zeigt das Gemälde des Künstlers Albert Bergner.
Er war ein enger Freund des Wilsteraner Tischlermeisters und Bootsbauers Heinrich von Holdt, dessen Familie mehrere Werke aus dem Schaffen des Albert Bergner besitzt.
Der 1897 in Wilhelmshaven geborene Künstler Albert Bergner lebte seit 1926 Schleswig-Holstein. Er war beruflich Förster und vom Jahre 1933 an für den Schierenwald bei Lockstedt zuständig.
Mit großer Leidenschaft und Intensität widmete sich Albert Bergner auf der Basis einer fundierten künstlerischen Ausbildung der Malerei. Bis zu seinem Tode im Jahr 1977 wohnte er in Lockstedt; begraben ist er in Hohenlockstedt.

Anmerkung: Das Gemälde befindet sich im Eigentum des Begründers dieser Heimatseite

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1950 - Ölgemälde: Wilsterau bei der Landrechter Brücke

ca. 1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Landrechter Brücke
Blick flußabwärts; bei dem hohen zentral abgebildeten Gebäude handelt es sich um das seinerzeitige Kino "Adler-Lichtspiele".
Das 26 cm x 19 cm große Gemälde ist in Öl auf Karton gemalt.

Künstler: Philipp Karl Seitz
* 1901 in Nürnberg
† 1982 in Hamburg
Er war ein im impressionistischen Stil malender Deutscher Landschaftsmaler, welcher viele seiner Motive in den holsteinischen Elbmarschen fand.

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1950 - Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke

ca. 1950 Ölgemälde: Wilsterau bei Brücke am Rosengarten
Blick von der Fußgängerbrücke am Rosengarten auf den zwischen Helgenland (links) und den Häusern (rechts) an der Deichstraße gelegenen Stadtarm der Wilsterau; rechts der direkt an der Wilsterau stehende Speicher des Kaufmannes Hans Kloppenburg, dessen Geschäft (Eisenwaren und Kolonialwaren) sich an der Wende befand.
Das 19 cm x 26 cm große Gemälde ist in Öl auf Karton gemalt.

Künstler: Philipp Karl Seitz
* 1901 in Nürnberg
† 1982 in Hamburg
Er war ein im impressionistischen Stil malender Deutscher Landschaftsmaler, welcher viele seiner Motive in den holsteinischen Elbmarschen fand.

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1950 - Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke 2

1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Brücke am Rosengarten
Signiertes Original Ölgemälde des bekannten und verzeichneten Künstlers Philipp Karl Seitz (1901 - 1982);
es zeigt vom sogenannten Stadtarm der Wilsterau den Gewässerabschnitt nördlich der Fußgängerbrücke am Rosengarten.
Reine Motivgröße : 35,7 x 25cm

Blick von der Fußgängerbrücke am Rosengarten auf den zwischen Helgenland (links) und den Häusern (rechts) an der Deichstraße gelegenen Stadtarm der Wilsterau, welcher seinerzeit noch seine ursprüngliche Breite hatte. Gegenwärtig ist das Gewässer durch Vorverlegung des linksseitigen Ufers erheblich eingeengt. Überdies versperrt der an der Böschung unkontrolliert aufgewachsene ungepflegte Gehölzbewuchs den Blick auf das Gewässer, welches früher für die Handelsschifffahrt der Zugang zum historischen Wilsteraner Hafen am Rosengarten war. Der historische Begründungszusammenhang zwischen dem Gewässer und dem Entstehen der Stadt Wilster an ihm, läßt sich für den Betrachter nicht mehr nachvollziehen.
Auf dem Gemälde ist rechts der direkt an der Wilsterau stehende Speicher des Kaufmanns Hans Kloppenburg zu erkennen, dessen Geschäft (Eisenwaren und Kolonialwaren) sich an der Wende befand.
Am linken Ufer liegen mehrere Ruderboote, welche seinerzeit Wilsteraner Anglern und Sportfischern gehörten.

Zu dem abgebildeten Abschnitt der Wilsterau hat der Begründer der Heimatseite "mein-wilster", Peter J. von Holdt, eine ganz besondere emotionale Bindung. In seiner Grundschulzeit hatte er sich als Kleiner König der Wilsterau gefühlt, wenn er diese ausgehend von dem abgebildeten Gewässerabschnitt mit seinem eigenen kleinen Ruderboot - einem Dinghi - befuhr.
In der unten aufrufbaren Datei kann der Abschnitt Der Kleine König der Wilsterau aus seinen Jugenderinnerungen nachgelesen werden.

Informationen zu dem Künstler:
Philipp Karl Seitz
* 1901 in Nürnberg
† 1982 in Hamburg
Deutscher Landschaftsmaler des Impressionismus und Grafiker
1918 Malstudium bei Prof. Hermann Gradl an der Kunstschule in Nürnberg
1920 Gebrauchsgrafik-Studium bei Prof. Max Körner in Nürnberg
1922 Werbegrafiker und -berater im eigenen Reklame-Atelier
1928 Übersiedlung nach Hamburg als Spezialist für Markengestaltung
1960 allmähliche Abkehr von der Werbung zur Freien Malerei und Grafik
1969 Beginn einer Arbeitsperiode in der Lüneburger Heide,
1974 Rückkehr nach Hamburg und Weiterentwicklung in neuen Techniken

Anmerkung: Das Gemälde befindet sich im Eigentum Peter J. von Holdt, Tungeln

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1951 - Federzeichnungen: Bockmühle und Holländer Mühle zu Neumühlen

1951 Federzeichnungen: Bockmühle und Holländer Mühle zu Neumühlen
Es handelt sich um die zeichnerische Darstellung von zu Lebzeiten des Künstlers nicht mehr vorhanden gewesenen Mühlen.
Die alte Bockmühle - eine Getreidemühle - stand im Bereich Landscheide / Neumühlen in der Gemeinde Beidenfleth.
Die Mühle stand auf einer Wurt auf Beidenflether Gebiet an der Stelle, wo die Grenzen der Gemeinden Beidenfleth, Wewelsfleth und Dammfleth zusammenstoßen und die Grenze zu Brokdorf nicht fern ist.
Eine Mühle an diesem Standort gab es seit dem 16. Jahrhundert, wobei es sich zunächst um eine Bockmühle (sh. die vorgestellte Zeichnung Bild 1) handelte.
In den Jahren 1831/32 wurde die Bockmühle durch eine Holländer Mühle (sh. die vorgestellte Zeichnung Bild 2) ersetzt. 1897 wurde die Mühle abgebrochen und nach Hochfeld verlegt.
An die heute nicht mehr vorhandene Mühle erinnert nur noch der Name der Straße Neumühlen.

Zeichnungen: Johann Richard Peters, Wewelsfleth und Wilster; Marinemaler und Journalist

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1951 - Federzeichnungen: Getreidespeicher in Beidenfleth, Lastkähne auf der Stör

1951 Federzeichnungen: Getreidespeicher in Beidenfleth, Lastkähne auf der Stör
Die Zeichnung (Bild 1) zeigt den an der Stör in Beidenfleth vorhanden gewesenen Getreidespeicher der Hochfelder Mühle mit dem im Jahr 1911 gebauten Transportband, mit dessen Hilfe die Fracht-Ewer beladen wurden.
Die Zeichnung Bild 2 zeigt Fracht-Ewer unter Segeln auf der Stör.

Zeichnungen: Johann Richard Peters, Wewelsfleth und Wilster; Marinemaler und Journalist

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1951 - Ölgemälde: Wilsterau am Brook, Mühlenstraße

ca. 1951 Ölgemälde: Wilsterau am Brook, Mühlenstraße
Blick stadteinwärts;
rechts das Ufer der Wilsterau am "Großen Brook",
jenseits des kleinen Fracht-Ewers das ehemalige "Galgenland" (auf welchem im Mittelalter das Hochgericht stand) und die Häuser an der Mühlenstraße.
In dem zentralen hohen Gebäude wohnte in den Jahren von 1974 bis 1977 der Begründer dieser Heimat-Seite mit seiner Familie.
Nach links zweigt der zur Mühlenbrücke führende Arm (sogenannte Sielwettern) der Wilsterau ab, während der ursprüngliche Verlauf der Wilsterau nach recht in Richtung Schweinsbrücke führt.

Künstler: Ludwig Meier, Itzehoe
* 28.08.1893 in Itzehoe
† 05.03.1975 in Hannover
Ludwig Meier war von Beruf Töpfermeister in Itzehoe; er war als Autodidakt zur Malerei gekommen, wobei ihn offenbar seine Freundschaft mit dem Itzehoer Kunstmaler Matthias Jarren beeinflußt hat.
In seinen Werken ist es ihm trefflich gelungen, insbesondere bei Motiven aus seiner näheren Heimat Eigenart und Charakter der Landschaft darzustellen.
Zu seinen Lebzeiten gab es keine Ausstellung seiner Werke; erst nach seinem Tode erfolgte erstmals eine Ausstellung, über welche die Zeitung "Norddeutsche Rundschau" am 10.01.1976 berichtete (Bild 3). Der Artikel ist auch in der unten aufrufbaren Datei hinterlegt.

Anmerkung: Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Hans-Peter Kruse, München

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1952 - Ölgemälde: Huusmannshuus in Ecklak-Austrich

ca. 1952 Ölgemälde: Huusmannshuus in Ecklak-Austrich
Es handelt sich bei dem abgebildeten Gebäude um den Hof 459a (gem. dem Buch " Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher zur Zeit der Fertigung des Gemäldes im Eigentum von Julius Tiedemann stand und von diesem bewirtschaftet wurde.
Das vorbildlich sanierte Gebäude wird heute nicht mehr landwirtschaftlich betrieben und wird als Wohnhaus genutzt.

Künstler: Ludwig Meier, Itzehoe
* 28.08.1893 in Itzehoe
† 05.03.1975 in Hannover
Ludwig Meier war von Beruf Töpfermeister in Itzehoe; er war als Autodidakt zur Malerei gekommen, wobei ihn offenbar seine Freundschaft mit dem Itzehoer Kunstmaler Matthias Jarren beeinflußt hat.
In seinen Werken ist es ihm trefflich gelungen, insbesondere bei Motiven aus seiner näheren Heimat Eigenart und Charakter der Landschaft darzustellen.

Anmerkung: Die Abbildung wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Kerstin Tieseler, Elmshorn

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1960 - Ölgemälde: Schöpfmühle in Honigfleth

1960 Ölgemälde: Schöpfmühle in Honigfleth
Im Jahr 1960 war von ihrem ursprünglichen Standort an der Dwerfelder Wettern die letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch als Kulturdenkmal nach Honigfleth versetzt worden. Der vormalige Eigentümer, der Landwirt Schütt, hatte das Bauwerk für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Die Erhaltung am ursprünglichen Standort war nicht möglich, da die Wetterndeiche in Dwerfeld in Zusammenhang mit dem sogenannten Inneren Ausbau (der Entwässerung) im Sielverband Kampritt beseitigt wurden und damit auch der alte Standort der Schöpfmühle aufgegeben werden mußte.
Die Wiederaufstellung der Mühle erfolgte auf einem historischen Standort einer Schöpfmühle auf dem Gelände des Hofes Egge in Honigfleth.
Mit seiner ersten Arbeit als Maurerlehrling durfte der spätere Ingenieur Peter J. von Holdt hieran mitwirken, was seinen späteren Werdegang in der Wasserwirtschaft mit prägte.

Künstler:  Matthias Jarren, Itzehoe
* 15.04.1872 in Itzehoe
† 19.07.1960 in Itzehoe
Der Kunstmaler Matthias Jarren war Gründungsmitglied des 1945 gegründeten Künstlerbundes Steinburg. Viele seiner Werke zeigen Motive aus Marsch und Geest und fangen sehr gekonnt und überzeugend deren charakteristische Stimmung ein, künden auch von der Liebe des Künstlers zur Landschaft seiner Heimat.
In den letzten Jahren hat der Journalist Hans-Peter Kruse mehr als ein Dutzend Ausstellungen mit Werken aus dem Schaffen des Künstlers organisiert.

Anmerkung: Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Hans-Peter Kruse, München

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1960 - Radierung: Mündung der Stör und Störort

1960 Radierung: Mündung der Stör und Störort
Der im unbedeichten Wewelsflether Außendeich gelegene Störort war Jahrhunderte lang ein abgelegener Winkel, in welchem auf hohen Warften an der Mündung der Stör drei Gebäude standen.
Die Häuser mußten Ende der 1960er Jahre dem im Jahre 1971 begonnenen und 1975 vollendeten Bau des Stör-Sperrwerks weichen.
Die beeindruckende und einsame Lage des auf der am weitesten vorgeschobenen Warft stehenden Hauses, eine ehemalige Zollstation, wurde besonders deutlich bei einem Blick vom linksseitigen Ufer der Stör.
Im Vordergrund liegt im sogenannten Ivenflether Fährpriel das Ruderboot eines Anglers, welcher nach Aalen pöddert. Das Pöddern war lange Zeit eine sowohl beliebte als auch einfache Methode, um den begehrten Speisefisch zu fangen. Die durch die Fangmethode absolut unversehrt bleibenden Aale konnten dann in einem im Wasser verwahrten und durchströmten Hüttfass (Hälterungsgefäß) längere Zeit gehältert werden, bis die gewünschte Anzahl an Fischen beisammen war.

Die Radierung wurde gefertigt von Hermann Wehrmann (* 18.07.1897 Hamburg, + 05.10.1977 Glückstadt)
Der lange Zeit in Glückstadt wohnhafte Künstler schuf seine Werke im Stil des Expressionismus. Er machte sich einen über die Region ausgreifenden Namen als Kunstmaler, Grafiker und Restaurator. Seine vielfach maritimen Motive fand er zumeist in der norddeutschen Landschaft, insbesondere an der Westküste Schleswig-Holsteins.
Das Motiv der Störmündung wurde von dem Künstler mehrmals genutzt, so auch bei dem ergänzend vorgestellten Ölbild (49 cm x 69 cm; Ölfarbe auf Malkarton)

Anmerkung: Die Störmündung ist aus nahezu identischer Perspektive fotografisch festgehalten in der ergänzend vorgestellten Postkarte (Bild 3)
Bildrechte: Hans Martens, Krempe

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1975 - Aquarell "Herbststimmung hinter dem Stördeich"

ca. 1975 Aquarell: Herbststimmung hinter dem Stördeich
(geschätzte Datierung zum Zweck der Listung)
In gelungener Weise fängt das Gemälde eine typische Stimmung im November am Deich der Stör (möglicherweise am Langen Rack) ein. Bereits unbelaubte Bäume, welk werdendes Gras im Vorland und an den Böschungen der Gräben, sich hinter dem Deich duckende Gehöfte unter hohem Himmel mit vom Westwind getriebenen Wolken.

Künstler: Eberhard Rechlin
Malerhof Wilstermarsch in Hinter-Neuendorf
* 29. 07.1928 Berlin
† 29.11.1990 Hinter-Neuendorf
Der Künstler lebte seit 1970 auf seinem "Malerhof Wilstermarsch" in Hinter-Neuendorf
Mehrere Ausstellungen brachten ihm hohe öffentliche Anerkennung, so die Goldmedaille auf der Internationalen Jagdausstellung 1972 in Ried, Österreich.
Das Gemälde stand (2013) zum Verkauf!
Interessenten wenden sich an Frank Bastian
Email: Frank-RamonaBastian@t-online.de

Anmerkung: Der Verkäufer hat der Veröffentlichung des Bildes auf mein-wilster zugestimmt

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