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1964 - Ländliches Wohnhaus in Dammfleth - das frühere Schulgebäude

1964 Ländliches Wohnhaus in Dammfleth - vormaliges Schulgebäude
Blick vom Hof Kloppenburg in Dammfleth über die nach Wilster führende Landstraße L 136 auf ein ländliches Wohnhaus. Das Gebäude war zwischen den Jahren 1870 bis 1930 als Schule Dammfleth genutzt.
Ganz im Hintergrund links ist das an der Einmündung der Kathener Straße stehende Gebäude zu erkennen, in welchem seinerzeit der Wasserbeschaffungsverband Wilstermarsch seinen Sitz hatte.

Bildrechte: Familie Steffens, Wilster

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1941 - Ländliches Wohnhaus in Neumühlen

1941 Ländliches Wohnhaus in Neumühlen.
Die von Fockendorf bzw. Mückendorf nach Dodenkopp bzw. zur Landscheide führende Straße Neumühlen liegt auf der Grenze zwischen den Gemeinden Beidenfleth und Dammfleth.
Das Gebäude war das Wohnhaus zur vormaligen (seit dem 16. Jahrhundert bis 1897) dort stehenden Kornwindmühle, an welche heute noch der Name der Straße Neumühlen erinnert. Bei der alten Mühle, welche auch "Landscheider Mühle" genannt wurde, handelte es sich zunächst um eine Bockwindmühle. Sie stand auf einer Wurt auf Beidenflether Gebiet an der Stelle, wo die Grenzen der Gemeinden Beidenfleth, Wewelsfleth und Brokdorf zusammenstoßen. In den Jahren 1831 wurde die Bockmühle durch eine Holländer Mühle ersetzt und das abgebildete Wohnhaus errichtet. 1897 wurde die Mühle abgebrochen und nach Hochfeld verlegt.
Die Straße Neumühlen folgt einem ehemaligen Deich, dem Döwerdiek ( dove = alt, daher: alter Deich).

Bildrechte: nicht bekannt

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1910 - unbekanntes ländliches Wohnhaus

1910 Personen vor einem ländlichen Wohnhaus.
Das ländliche eingeschossige Wohnhaus mit kleinem Vorgarten, welcher links zum seitlichen Gelände mit einem Staketenzaun abgetrennt ist, stand/steht vermutlich in einem Ort der Wilstermarsch.
Um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten!
Die Zeitbestimmung erfolgte entsprechend der Kleidung der abgebildeten Personen

Bildrechte: nicht bekannt; sogen. Private Postkarte

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1927 - St. Margarethen, ländliches Wohnhaus

1927 St. Margarethen, ländliches Wohnhaus.
Das ländliche Wohnhaus mit dem angebauten Wirtschaftsteil wurde wahrscheinlich von einer Familie Andersen bewohnt; der genaue Standort des Gebäudes konnte noch nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten!

Bildrechte: nicht bekannt

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1927 - Ländliches Wohnhaus in oder bei Wilster

1927 Ländliches Wohnhaus in oder bei Wilster.
Der exakte Standort konnte noch nicht ermittelt werden, um Mithilfe bei der Bestimmung wird gebeten!
Die Karte wurde geschrieben von einem H. Hass, welcher vermutlich bei der Wilster - Kreditbank e.G.m.b.H. beschäftigt war.
Ein Stempel dieses Kreditinstituts befindet sich auf der Anschriftseite der Ansichtskarte; die Kreditbank war Vorgänger der Volksbank Wilster von 1869 eG, welche 1869 als “Credit-Verein zu Wilster eG” gegründet wurde.
Spekulation: Es könnte sich eventl. um das kleine Gehöft (Hof 455 gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch) von Nikolaus Hass in Ackenboe handeln.

Bildrechte: nicht bekannt (sogen. Private Postkarte

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1928 - ländliches Wohnhaus in Bekdorf

1928 ländliches Wohnhaus in Bekdorf
Das Gebäude mit den davor stehenden Galeriebäumen und seinem sehr ansprechenden Eingangsbereich konnte bisher noch nicht exakt lokalisiert werden. Es steht möglicherweise in Bekdorf an der Hauptstraße gegenüber der Einmündung der Straße Achtern Diek.
Um Mithilfe wird gebeten!
Das an der Bekau und am Verlauf der Marschbahn gelegene und bereits 1247 erstmals urkundlich bezeugte Bekdorf gehört mit nur ca. 100 Einwohnern und auch flächenmäßig zu den kleinsten Gemeinden der Wilstermarsch.

Bildrechte: nicht bekannt (sogen. Private Postkarte)

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1930 - Hochfeld in Dammfleth - ländliches Wohnhaus

1930 ländliches Wohnhaus in Hochfeld in der Gemeinde Dammfleth.
An der von Wilster nach Beidenfleth durch die Gemeinde Dammfleth führenden Landstraße L 136 sind in Hochfeld linksseitig einige kleinere ländliche Wohnhäuser gelegen. Die private Ansichtskarte zeigt eines dieser Häuser. Die Datierung erfolgte nach dem verwendeten SATRAP Photo Papier, auf welchem in der Zeit von 1928 bis 1931 das auf der Schriftseite abgebildete Logo verwendet wurde.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster. 1456 AK

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unbekanntes Gehöft b - lokalisiert in Groß Rüde in Mittel Angeln (SF)

unbekanntes Gehöft - lokalisiert in Groß Rüde in Mittelangeln in der Landschaft Angeln.
Die offenbar aus privater Veranlassung herausgegebene Ansichtskarte zeigt ein Gehöft, dessen Standort entgegen einer vorherigen Vermutung nicht in der Wilstermarsch liegt.
Auffällig ist die Trennung zwischen Wohngebäude und den Wirtschaftsgebäuden des Hofes.
Der mit reicher Ornamentik verzierte Giebel sowie die entsprechend gestaltete Veranda kennzeichnen das Wohnhaus, welches eventuell als Altenteiler-Haus in unmittelbarer Nähe des ursprünglichen Hofgebäudes errichtet wurde.
Die Bitte um Mithilfe bei der zeitlichen Einordnung und der Lokalisierung führte zu dem Hinweis auf den Standort des Hofes in der Landschaft Angeln im Landesteil Schleswig.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Lokalisierung erfolgte durch freundlichen Hinweis von Mathias Strufe, Breiholz, welcher als Beleg zugleich Scan der Vergleichs AK zur Verfügung stellte (Bilder 3 und 4) und an den die Ansichtskarte abgegeben wurde.

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1907 - Unbekanntes Haus - vermutlich in der Hans-Prox-Straße (Ex)

1907 Unbekanntes Haus in Wilster - vermutlich an der Hans-Prox-Straße (damalige "Hinter der Stadt")
Der genaue Standort des kleinen Wohnhauses konnte noch nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe bei der Bestimmung wird gebeten!
Hinweis: der Empfänger der Karte ist der sich seinerzeit in Schleswig in der Ausbildung befindliche Bäckerlehrling Friedrich Hagedorn, dessen Vater womöglich selbst Bäcker war. An der "Hinter der Stadt" / "Hans Prox Straße" wurde bis in die 1960er Jahre im Haus Nr. 62 eine Bäckerei betrieben, zuletzt Wilhelm Friedrich und vorher Heinrich Wilde (gem. Adressbuch 1926).

Bildrechte: Verlag L. Treichel, Altona
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

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1925 - unbekanntes Gehöft in der Wilstermarsch

1925 (geschätzt) unbekanntes Gehöft in der Wilstermarsch
Der Standort des kleinen Gehöftes konnte noch nicht lokalisiert werden.
um Mithilfe wird bei der Lokalisierung wird gebeten per Mail an: info@mein-wilster.de

Bildrechte: nicht bekannt; Private Ansichtskarte

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1997 - Die Marschmenschen

Die Marschmenschen
Studie über ein unbekanntes Volk
Expedition in eine Terra incognita
In einer sich überaus herrlich pseudo-wissenschaftlich gebenden und humorvollen Weise wird der Marschmensch und sein Verhalten in seiner Umwelt untersucht und beschrieben.
Ein sehr amüsantes und lesenswertes Buch speziell für Bewohner der Wilstermarsch (und der Kremper Marsch), die es sich gefallen lassen müssen, daß ihnen auf eine ziemlich skurrile Weise der Spiegel vorgehalten wird.
Bisher Verborgenes und Unbekanntes wird plötzlich klar. So zum Beispiel, weshalb der FC Bayern nördlich nicht über den HSV hinauskommt und sich bisher geweigert hat, etwa gegen den TSV Wewelsfleth anzutreten.....
124 Seiten
Verfasser: Axel Marquard
ISBN 3-931476-09-X
erschienen im Rake Verlag, Rendsburg

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Brief vom 27. März 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal (SF)

Brief vom 27. März 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 3 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines Ländliches Wohnhaus in Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

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unbekannte ländliche Wohnhäuser

Die jeweils offenbar aus privater Veranlassung herausgegebenen vier Ansichtskarten zeigen jeweils ein ländliches Wohnhaus -wahrscheinlich - aus der Wilstermarsch.
Um Mithilfe bei der Lokalisierung und zeitlichen Einordnung wird gebeten!
Bild 1 Auffällig ist die Hainbuchen-Hecke auf dem zur Einfriedung aufgeschütteten Wall vor dem Grundstück; vielleicht ein Hinweis auf den Geestrand-Bereich
Bild 2 Vor dem Gebäude stehen die für frühere Zeiten in der Marsch typischen Windschutz-Bäume; die Straße ist unbefestigt.
Bild 3 Das Mansard-Dach sowie die Fensterklappen charakterisieren dieses Haus.
Bild 4 Neben dem Haus mit dem ungewöhnlichen gebogenen Mansarden-Dach steht ein weiteres gleichen Typus.

Bildrechte: jeweils nicht bekannt;
die Anschriftsseiten sind unbeschrieben

Anja Hdt
schrieb am 12.05.2020
Bild 3 könnte ein Haus aus Vaalermoor sein
Peter hat geantwortet
Danke für den Hinweis!
Eine konkrete Benennung des Standortes oder gar ein aktuelles Foto wäre hilfreich.
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unbekanntes Gehöft a

unbekannte Gehöfte
Die offenbar aus privater Veranlassung herausgegebene Ansichtskarte zeigt ein Gehöft - möglicherweise - aus der Wilstermarsch.
Um Mithilfe bei der zeitlichen Einordnung und der Lokalisierung wird gebeten!
Auffällig ist die Trennung zwischen Wohngebäude und den Wirtschaftsgebäuden des Hofes

Bildrechte: nicht bekannt
die Anschriftenseite ist unbeschrieben

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1915 - Wohnhaus des Rektors Plagmann in der Straße Landrecht

1915 Wohnhaus des Rektors Plagmann in der Straße Landrecht
Es handelt sich um das damalige Wohnhaus von Johannes Carl Plagmann (*19.07.1851 in Lilienthal in der Probstei , + 24.08.1919 Wilster), der lange Zeit Rektor der damaligen Mädchenschule im Landrecht war.
Der Eigentümer (links) steht mit seiner Familie vor dem Gebäude.
Neben ihm seine Tochter Henny, welche ihm den Haushalt führte, nachdem seine Ehefrau Elise, geb. Möller, im Alter von nur 37 Jahren bereits am 16.09.1894 verstorben war. Henny Plagmann war als 18 Jahre junge Frau aus Berlin, wo sie in Stellung war, nach Wilster zurück gekehrt; sie blieb unverheiratet.
Rechts von ihr stehen ihre aus Tondern stammende Schwägerin Christine Detlefsen und der mit dieser verheiratete Bruder Hans Plagmann mit deren jüngeren Sohn Christian (* 1912). Der etwas ältere Sohn Johannes war im November 1914 im Alter von nur vier Jahren gestorben.
Im weißen Kleid die jüngere Tochter Klara Plagmann (* 08.05.1884 Wilster, + 02.07.1938 Büsum) mit ihrem Ehemann, den Fischer Karl Harnack (*03.12.1787 Passarge in Westpreußen), welchen sie am 05.04.1915 in Büsum geheiratet hatte.
Bild 2 zeigt die Familie offenbar am selben Tag im Garten vor der Rückseite des Wohnhauses.
Bild 3 zeigt die Bildseite einer Ansichtskarte auf welcher die Straße Landrecht und ganz links das Wohnhaus Plagmann erkennbar ist (Die Karte ist 1906 von Klara Plagmann an ihre spätere Schwägerin Christine Detlefsen geschrieben worden, wobei sie auf der Bildseite der Karte das Haus kennzeichnete).
Bild 4 wurde um 1895 aufgenommen. Es zeigt Rektor Johannes Carl Plagmann als „alleinerziehenden Vater“ mit seinem Sohn Hans Plagmann (19.07.1882 Wilster). Das Photo ist auch deshalb etwas ganz besonderes, als es sich um eine Ferrotypie handelt; vermutlich wurde das Bild auf dem Jahrmarkt in Wilster mit einem sogenannten Bosco-Automaten aufgenommen (mehr dazu ist aus der unten aufrufbaren Datei zu erfahren).

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Fotos und Informationen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Silke Brenner, Freiburg

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1935 - Wohnhaus in Beidenfleth

1935 Wohnhaus in Beidenfleth
Das heute nicht mehr vorhandene Wohnhaus gehörte dem Stellmacher Rudolf Ossenbrüggen. Dieser hatte seinen zunächst an der Schmiedestraße in Wilster ansässigen Betrieb nach Beidenfleth verlagert, wo er sich in den letzten Jahrzehnten zu einem modernen leistungsfähigen Betrieb entwickelt hat.
Das Wohnhaus stand an der Straße Uhrendorf unmittelbar südlich der Altenfelder Wettern auf der luftseitigen Berme des Deiches an der Stör; der Deich wurde Ende der 1950er Jahre weiter zur Stör hin verlegt, da er in seiner alten Linienführung nicht von deichfremden Nutzungen frei gemacht werden konnte.

Bildrechte: nicht bekannt

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1907 - und 1912 Wohnhaus an der Straße De Slaat

1907 und 1912 Wohnhaus an der Straße De Slaat
Das auf den Ansichtskarten abgebildete Wohnhaus steht heute noch an der Straße De Slaat, welche jetzt postalisch zur Straße Neustadt gehört.
Die Karten wurden von einer Familie Hintz an die in Groß Flottbek (Ortsteil im heutigen Bezirk Altona in Hamburg) mit dem dortigen Briefträger Hermann Thes verehelichte Schwester geschrieben.
Im Text der in Wilster, d. 19.11.1907 geschriebenen Karte ist gesagt, dass auf der Postkarte das Haus der Absender abgebildet ist.

Bildrechte:
Bild 1: Ludwig Treichel, Altona
Bild 3: nicht bekannt

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1907 - Wohnhaus am Steindamm

1907 Wohnhaus am Steindamm
Das 1907 am Steindamm errichtete Wohnhaus, dessen Bewohner sich voller Stolz vor dem Hause ablichten ließen, steht noch heute dort mit nahezu unveränderter Fassade.
In dem Haus wohnte in den 1960-70er Jahren die Familie Niklas
In dem Haus rechts daneben - es stand im Eigentum des Landes Schleswig-Holstein und enthielt Wohnungen für Landesbedienstete - wohnte von 1967 bis 1974 der Begründer dieser Heimat-Seite, Peter J. von Holdt, mit seiner Familie.

Bildrechte: Albert Behr, Hamburg

Vergleichsfoto (aus 2012): Andreas Reinke, Wilster

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1907 - Wohnhaus an der Straße De Slaat

1907 Wohnhaus an der Straße De Slaat
Das in Dachneigung, Fassadenzuschnitt und -aufteilung gut identifizierbare Wohnhaus steht heute noch an der Straße De Slaat, welche jetzt postalisch zur Straße Neustadt gehört.
Das Vergleichsfoto wurde 2019 aufgenommen.

Bildrechte:
Bild 1: Ludwig Treichel, Hamburg
Bild 2: Thorben Holler, Wilster

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1910 - Oldendorf - Wohnhaus, Gastwirtschaft Junge, Drahtseilbahn

1910 Oldendorf - Wohnhaus, Gastwirtschaft Junge, Drahtseilbahn.
Das Gebiet der Gemeinde Oldendorf reicht von der an die Bekau bei Krummendiek angrenzenden Marsch bis weit auf die anschließende Geest, wo es südlich von Eversdorf an die Gemeinde Kaaks grenzt.
oben: Wohnhaus mit gepflegtem großen Vorgarten; genauer Standort nicht lokalisiert.
mittig (Bild 2): Junge´s Gastwirtschaft.
unten (Bild 3): Drahtseil-Schwebebahn.
Die in den Jahren 1907 und 1908 von der Firma Adolf Bleichert & Co., Leipzig, gebaute Drahtseilbahn diente dem Transport von Ton aus dem Raum Wacken/Agethorst/Nienbüttel zur Portland-Zement-Fabrik Alsen in der Störniederung bei Itzehoe.
Die Drahtseilbahn war insgesamt 13,5 km lang und galt als längste derartige Bahn in Europa. In gestreckter Linienführung aus dem Raum Wacken kommend führte die Drahtseilbahn durch das Gemeindegebiet Oldendorf und das Heiligenstedter Holz bei Julianka.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Anmerkung: Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Inge Thomsen, Schadendorf

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1910 - St. Margarethen - Wohnhaus an der Straße Kirchducht

1910 St. Margarethen - Wohnhaus an der Straße Kirchducht
Das kleine Wohnhaus an der Straße Kirchducht 16 ist in seiner äußeren Gestaltung gegenwärtig (2019) noch eindeutig wiedererkennbar (vgl. Bilder 2 und 3).
Das Dach des Gebäudes wurde seinerzeit offenbar teilerneuert, denn die Eindeckung am Krüppelwalm sowie an den Ortgängen und den Traufen ist erneuert. Später (nach 1950) wohnte in dem Haus der Zimmermann Fritz Asmus, welcher als Ruheständler für die Ablesung der Grundwasserpegel im Ort zuständig war; er machte beim Preisskat den Schiedsrichter und las beim Sparklubessen zu Weihnachten plattdeutsche Geschichten vor.

Bildrechte: nicht bekannt, sogen. Private Postkarte

Bildrechte Vergleichfotos: Knut Siemen, St. Margarethen

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1915 - Wohnhaus an der Mühlenstraße

1915 Wohnhaus an der Mühlenstraße
Fast so wie heute und knapp 100 Jahre später stellt sich die Front des gegenüber der Einmündung der Straße „Allee“ befindlichen Wohnhauses nahezu unverändert dar.
Links im Anschnitt ist das Gebäude der Gärtnerei Meyer erkennbar, deren Betriebs-Flächen hinter dem abgebildeten Wohnhaus lagen.
Auf der anderen Seite der Straße lag der ehemalige Schweinebrook, hier stand im Mittelalter weit vor den Toren der Stadt auf dem angrenzenden Galgenland der Galgen des Hochgerichts.

Bildrechte: Photographische Kunstanstalt Alphons Epperlein, Hamburg

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1957 - Am Steindamm, Bahnstrecke, Bahnhofstraße, Bahnhofsbrücke

1957 Am Steindamm, Bahnstrecke, Bahnhofstraße, Bahnhofsbrücke
Blick aus südlicher Richtung auf den Bereich, der heute größtenteils vom WEZ Wilster Einkaufzentrum eingenommen wird.
Diesseits der im Vordergrund erkennbaren Straße Am Steindamm ist das Betriebsgelände des damaligen Kfz.-Reparatur und Omnibus-Betriebes Pott erkennbar, welcher nach 1973 von der Firma Ford Bandholz (Kfz-Reparatur und Verkauf) übernommen wurde.
Jenseits der Straße Am Steindamm steht das Anwesen (Wohnhaus und Fertigungsgebäude) des Betriebes von Horst Wolter; hier wurde in den 1950er Jahren die Produktion von Margarine betrieben.
Dahinter in Bildmitte sind die Betriebsstätten der damaligen Wilsteraner Tiefbaufirma Friedrich Dethlefs erkennbar.
Vor dem villenähnlichen Gebäude (Wohnhaus Dethlefs) rechts verläuft der Fußweg von der Straße Am Steindamm zur damaligen Fußgängerbrücke über die Bahnanlagen. Die rechts erkennbare und zum Bahnhof führende Brücke überquerte die Bahnstrecke nach Brunsbüttel sowie die Gleiskörper des Wilsteraner Güterbahnhofes; links von dem Weg ist später das WEZ Wilster Einkaufzentrum entstanden.
Jenseits des in Bildmitte von rechts nach links führenden vorderen Gleises des Güterbahnhofes (sh. auch Detail Bild 2) befinden sich beiderseits der Fussgängerbrücke Werkstätten der Wilsteraner Tiefbaufirma Robert Looft. Links davon mit den davor stehenden Güterwagen der Bahn befanden sich Lagerräume der Firmen Dietrich Mensel (landw. Produkte und Düngemittel) und Gustav Klingforth (Kohlen).
Jenseits der Ladestraße des Güterbahnhofes verlaufen insgesamt vier Gleiskörper der Eisenbahn. Einer dieser Gleiskörper führte ursprünglich im Verlauf der Marschbahn von Wilster über Heide nach Hvidding in Nordschleswig (seit der 1920 erfolgten Verlegung der Strecke der Marschbahn über die Hochbrücke Hochdonn handelte es sich nur noch um eine nach Brunsbüttel führende Stichbahn).
Am oberen Bildrand verläuft die von Alleebäumen gesäumte Bahnhofstraße, welche in dem erkennbaren Abschnitt seinerzeit noch völlig unbebaut war. Einzige Ausnahme war das rechts erkennbare Wohnhaus für Bahnbedienstete.
Bild 3 zeigt die Rückseite des Fotos mit dem Firmenstempel der Firma Pott. Der darin genannte Heinrich Pott war der ältere Bruder des 1959 den Betrieb übernehmenden Wilhelm Pott, welcher bereits 1963 verstarb.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1960 - Klosterhof Haus 31 - zu den Stadtwerken gehöriges Wohnhaus

1960 Haus 31 - zu den Stadtwerken gehöriges Wohnhaus
In dem zu den Liegenschaften der Stadtwerke gehörigen Wohnhaus wohnte lange Zeit deren Leiter.
Das Gebäude wurde um 1980 abgebrochen im Zusammenhang mit der im Rahmen der Stadtsanierung vorgenommenen Umgestaltung der Straße Klosterhof.

Das Gebäude Klosterhof 31 war über den Zeitraum von fast vier Jahrzehnten Standort der Volksbank Wilster von 1869 eG gewesen. Diese war 1869 als “Credit-Verein zu Wilster eG” gegründet worden. Die damalige Kreditbank zu Wilster hat in der Zeit von Ende 1890 bis 1929 das Haus Klosterhof 31 für ihre Zwecke genutzt. Dann wurde das Haus an die Elektrizitätswerke AG, Wilster, verkauft und das Haus Am Markt 19, Wilster, als Standort erworben.
Die Volksbank Wilster ist 1983 mit der Volksbank eG, Elmshorn, verschmolzen worden.

Bildrechte: Familie Bockelmann
Anmerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1965 - Wohnhaus in Nordbüttel am Bütteler Kanal

1965 Wohnhaus in Nordbüttel am Bütteler Kanal
Das ländliche Wohnhaus gehörte Clara Huuss, welche wegen der in Folge der Industrieansiedlung im Raum Büttel und Brunsbüttel erfolgten Umsiedlung des Dorfes zu ihrer Tochter nach Morsum auf Sylt zog; sie wurde über 100 Jahre alt!

Bildrechte: Hermann Schmidt, Büttel
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Maren Hayenga, Wilster

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