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1925 - Gehöft Möller in Brokreihe Ecklak

1925 Gehöft Möller in Ecklak 1925 Gehöft Möller in Brokreihe Ecklak
Das Foto zeigt vermutlich den Eigentümer Wilhelm Möller mit seiner Ehefrau Martha, geb. Höyer, und den Töchtern Alma und Olga vor dem Gehöft (449a gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild".

Bildrechte: nicht bekannt

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Wappen Familie Möller

Wappen der Familie Möller
Blasonierung: In Blau ein silberner und golden bewehrter Schwan in Kampfstellung.
Helmzier: Silberner Schwan
Helmdecken: Blau und silber
Eine alte Familie der Wilstermarsch.
Das Wilster Ratsbuch vom Jahre 1376 nennt gegen Ende des 14. Jhdts. Clawes Moller und Peter Moller, beide im Kirchspiel Wilster wohnhaft.
Im Jahre 1499 wohnt ein Clawes Moller "to Dodenkope" (im Kirchspiel Beidenfleth) und um 1500 Johann Moller "tom Ho" (Howe).
1532 saß Johann Moller im Rat zu Wilster.
Der Kirchspielvogt Jacob Moller zu Wewelsfleth hatte teil am Aufstand der Marsch vom Jahre 1546 gegen den dänischen König.
Auch links der Stör in Bahrenfleth im Kirchspiel Neuenkirchen hatte die Familie Besitz.

Quelle: Die Wappen der alten Bauernfamilien in den holsteinischen Elbmarschen
1920 Max Kahlke / Walter Kahlke

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1940 - Ecklak - Windmühle, Meierei, Schule, Denkmal, Kanal

1940 Ecklak - Windmühle, Meierei, Schule, Denkmal, Kanal
Die Gemeinde Ecklak in der Wilstermarsch ist 1867 gebildet worden.
links oben (Bild 2): Im Ortsteil Ecklak-Austrich bestand seit etwa Hälfte des vorletzten Jahrhunderts eine Kornwindmühle. Die unmittelbar an der Wilsterau stehende Mühle mußte durch Menschenkraft in den Wind gestellt werden. Erst im Jahre 1914 baute der Wilsteraner Mühlenbauer Johann Meyer die Mühle völlig um, wobei das Bauwerk eine Galerie und auch eine Windrose (auf der Abbildung nicht erkennbar) erhielt, um sich selbsttätig in den Wind zu stellen.
Um 1940 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt; die Mühle wurde in den 1950er Jahren abgebrochen.
oben mittig und rechts sowie unten: verschiedene Szenen am Kaiser-Wilhelm Kanal verdeutlichen die Lage des an den Kanal grenzenden Gemeindgebietes.
links mittig (Bild 3): Die Meierei Ecklak wurde von 1903 bis 1972 betrieben. 
mitte mittig: Das Ehrenmal in der Gemeinde Ecklak wurde im Jahr 1921 eingeweiht; 1952 wurde es erweitert.
rechts mittig: Die dörfliche Schule Ecklak in dem 1912 errichteten Schulhaus ist 1972 im Zusammenhang mit der Gründung des Schulverbandes Wilstermarsch aufgegeben worden.

Bildrechte: Carl Kuskpp, Wilster

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1819 - – 1867 Hans Henning Peter Möller – Gastwirt und Pächter des Colosseum

1819 – 1867 Hans Henning Peter Möller – Gastwirt und Pächter des Colosseum
In der Mitte des vorletzten Jahrhunderts hatte der am 20.10.1819 im Landrecht geborene Hans Henning Peter Möller das Colosseum in Wilster gepachtet und als Gastwirt betrieben. Wahrscheinlich hat er den Betrieb vor dem Jahr 1846 übernommen, denn auf dem in genanntem Jahr aufgenommenen Photo (eine der ersten in Wilster gefertigten Fotografien) mit den Mitgliedern der Liedertafel Wilster ist auch er abgebildet (der zweite von links in der unteren Reihe; sh. 1846 Sänger der Liedertafel Wilster)
Offenbar unterhielt der Gastwirt Hans Henning Peter Möller seine Gäste nicht nur mit Speisen und Getränken sondern auch mit allerlei eigenen künstlerischen Darbietungen, denn es existieren zwei alte Aufnahmen, auf der er sich mit seiner Klampfe (Gitarre) abbilden ließ (Bilder 2 und 3). Bei diesen Aufnahmen handelt es sich um Atelier-Aufnahmen, welche nachweislich der Rückseiten der seit 1865 am Rosengarten in Wilster ansässige Photograph Hans Peter Mohr fertigte.
Die überlieferte Porträtaufnahme (Bild 1) hingegen wurde offenbar von dem Photographen Hinrich Mehlert gefertigt, welcher im Jahre 1859 kurzzeitig in Wilster tätig war (Wohnung am Neumarkt); der Abzug (nachweislich der Rückseite) allerdings wurde später gefertigt (nach 1876), nachdem Hinrich Mehlert in der Breite Straße in Itzehoe sich angesiedelt hatte.
Der Gastwirt Hans Henning Peter Möller ist kurz vor seinem 48ten Geburtstag bereits am 03.09.1867 gestorben; er wurde in Wilster beerdigt (sh. Grabstein, Bild 4). Seine Ehefrau Katharina Elise Möller geb. Schult (*14.12.1832 in Neuenbrook, + 31.12.1895 Westdorf/St. Michaelisdonn), führte danach den Betrieb allein weiter.
Die gemeinsame Tochter Elise (*1856, + 1894) heiratete 1875 Johannes Plagmann, den Rektor der Mädchenschule im Landrecht.

Anmerkung: Fotos und Informationen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Silke Brenner, Freiburg

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Chronik Ecklak - Ecklak Geschichte und Geschichten

Ecklak Geschichte und Geschichten
Ein Dorf im Wandel
2005
Herausgegeben von der Gemeinde Ecklak
Reimer Sachau schrieb: Eine Gemeinde, die sich ein Wappen und eine Fahne gegeben hat, sollte auch ihre Geschichte und Geschichten den kommenden Generationen hinterlassen.
Dazu kann man nur bemerken, dieser Anspruch ist trefflich erfüllt!

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1908 - Ecklak - Dorfkrug "Brandt´s Gastwirtschaft"

1908 Ecklak - Dorfkrug "Brandt´s Gastwirtschaft", Meierei, Dorf Schule
Die Gemeinde Ecklak ist erst im Jahre 1867 gebildet worden.
Sie hatte bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wie alle ländlichen Gemeinden der Wilstermarsch eigene wesentliche Einrichtungen der dörflichen Infrastruktur, wie Meierei, Kornwindmühle, Schule, Gastwirtschaft, Hökerladen.
Die Meierei (Bild 2) Ecklak wurde von 1903 bis 1972 betrieben.
Die dörfliche Schule ist 1972 aufgegeben worden; im Jahr 1912 ist ein neues Schulhaus errichtet worden; die Ansichtskarte zeigt noch das zuvor genutzte Gebäude (Bild 3).
Das Gebäude für den Ecklaker Dorfkrug ist ca. 1903 für H. Brandt erbaut worden; schon 1908 wurde der Gasthof von Johannes Kruse betrieben. 1965 wurde die Gastwirtschaft aufgegeben.

Bildrechte: Karl Kuskop
Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

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1911 - Ecklak - Schulhaus, Weidevieh, Meierei

1911 Ecklak - Schulhaus, Weidevieh, Meierei
Oben und Bild 2: Schulhaus. Als Ersatz für das alte abgebildete Schulhaus wurde 1912 ein Neubau errichtet, welcher heute noch besteht. Allerdings wurde der Betrieb der örtlichen Schule 1972 aufgegeben, nachdem der Schulverband Wilstermarsch gegründet worden war. Bereits im Jahr 1693 war im Gebiet der erst 1867 gebildete Gemeinde Ecklak ein erstes Schulhaus gebaut worden, welches in der Folge mehrmals durch einen Neubau ersetzt wurde.
Mittig: Ganzjährige Stallhaltung für das Vieh gab es seinerzeit nicht, die Rinder hatten während der Vegetationsperiode Weidegang in der weiten durchweg baumlosen Marsch.
Unten und Bild 3: Die Meierei Ecklak wurde von 1903 bis 1972 betrieben. Die Meierei ist in der Zeit ihres Bestehens als Genossenschafts-Meiere aber auch zeitweilig als privat betriebene Meierei geführt worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1911 - Ecklak, Korn-Windmühle, Brandt´s Gastwirtschaft, Fähre in Kudensee

1911 Ecklak, Korn-Windmühle, Brandt´s Gastwirtschaft, Fähre in Kudensee.
In der erst 1867 gebildeten Wilstermarsch Gemeinde Ecklak bestand im Ortsteil Ecklak-Austrich seit etwa Hälfte des vorletzten Jahrhunderts eine Kornwindmühle. Seit 1863 befand sie sich über mehrere Generationen im Besitz der Familie Westphalen.
Die unmittelbar an der Wilsterau stehende Mühle mußte durch Menschenkraft in den Wind gestellt werden. Erst im Jahre 1914 baute der Wilsteraner Mühlenbauer Johann Meyer die Mühle völlig um, wobei das Bauwerk eine Galerie und auch eine Windrose (auf der Abbildung noch nicht vorhanden) erhielt, um sich selbsttätig in den Wind zu stellen.
Um 1940 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt; die Mühle wurde in den 1950er Jahren abgebrochen.
Der Ecklaker Dorfkrug war 1905 für H. Brandt erbaut worden, der den Gasthof bis 1910 betrieb; nächster Wirt war Johannes Kruse. Ihm folgte 1919 bis 1937 Nikolaus Völker; danach führten die dort ab 1937 tätigen Wirtsleute Alfred und Anne Völker in dem Gebäude auch einen Hökerladen; die Gastwirtschaft wurde bis 1965 betrieben.
Die untere Abbildung zeigt eine Szene am Kaiser-Wilhelm-Kanal (Nord- Ostsee Kanal), wobei der vom Photographen in das Bild hinein kopierte kleine Schlepper von der Größenordnung her ziemlich mißlungen ist. Die Fähre Kudensee befindet sich bereits in der benachbarten gleichnamigen Gemeinde.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1912 - Ecklak - Meierei, Schulhaus, Dorfkrug, Brands Gastwirtschaft

1912 Ecklak - Meierei, Schulhaus, Dorfkrug "Brandt´s Gastwirtschaft"
Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die ländlichen Gemeinden der Wilstermarsch eigene wesentliche Einrichtungen der dörflichen Infrastruktur, wie Meierei, Kornwindmühle, Schule, Gastwirtschaft, Hökerladen. Das galt auch für die erst 1867 gebildete Gemeinde Ecklak.
Die Meierei (Bild 2) Ecklak wurde von 1903 bis 1972 betrieben. Die dörfliche Schule (Bild 3) ist 1972 aufgegeben worden; das Schulhaus war 1912 errichtet worden.
Der Ecklaker Dorfkrug war ca. 1903 für Heinrich Brandt erbaut worden, der den Gasthof bis etwa 1909 betrieb; nächster Wirt war Johannes Kruse. Ihm folgte 1919 bis 1937 Nikolaus Völker; danach führten die dort ab 1937 tätigen Wirtsleute Alfred und Anne Völker in dem Gebäude auch einen Hökerladen; die Gastwirtschaft wurde bis 1965 betrieben.

Bildrechte: Carl Kuskop
(der Vorname des Photographen ist auf der Karte entgegen der sonstigen Handhabung mit K geschrieben)

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1914 - Umbau der Mühle EMANUEL in Ecklak-Austrich

1914 Umbau der Mühle EMANUEL in Ecklak-Austrich
vom Erd-Holländer zum Galerie-Holländer
Im Ortsteil Ecklak-Austrich der Gemeinde Ecklak bestand seit etwa Hälfte des vorletzten Jahrhunderts eine Kornwindmühle.
Die unmittelbar an der Wilsterau stehende Mühle - ein auf einem aufgeschütteten Hügel stehender sogenannter Erd-Holländer - mußte durch Menschenkraft in den Wind gestellt werden. Erst im Jahre 1914 baute der Wilsteraner Mühlenbauer Johann Meyer die Mühle völlig um, wobei das Bauwerk eine Galerie und auch eine Windrose erhielt, um sich selbsttätig in den Wind zu stellen.
In einer atemberaubenden Aktion wurde der Hügel unter der Mühle abgetragen, das Mühlenbauwerk aufgeständert und sodann das tragende Untergeschoss errichtet.
Um 1940 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt; die Mühle wurde in den 1950er Jahren abgebrochen.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Die Fotos 1 bis 3 wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von dem versierten Mühlenfachmann Uwe Karstens, welcher sie auch in seinem aktuellen Buch Die Wind- und Wassermühlen in Schleswig-Holstein und Hamburg vorstellt und in welchem auch Fotos aus mein-wilster Verwendung finden.

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1923 - Kornwindmühle in Ecklak-Austrich

1923 Kornwindmühle in Ecklak-Austrich
In der erst 1867 gebildeten Wilstermarsch Gemeinde Ecklak bestand im Ortsteil Ecklak-Austrich seit etwa Hälfte des vorletzten Jahrhunderts eine Kornwindmühle. Die unmittelbar an der Wilsterau stehende Mühle mußte durch Menschenkraft in den Wind gestellt werden. Erst im Jahre 1914 baute der Wilsteraner Mühlenbauer Johann Meyer die Mühle völlig um, wobei das Bauwerk eine Galerie und auch eine Windrose erhielt, um sich selbsttätig in den Wind zu stellen.
Um 1940 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt; die Mühle wurde in den 1950er Jahren abgebrochen.

Bildrechte: nicht bekannt

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1935 - Ecklak - Meierei, Gasthof, Windmühle, Schule, Denkmal

1935 Ecklak - Meierei, Gasthof, Windmühle, Schule, Denkmal
oben links (Bild 2): Die Meierei Ecklak wurde von 1903 bis 1972 betrieben. Die Meierei ist in der Zeit ihres Bestehens als Genossenschafts-Meiere aber auch zeitweilig als privat betriebene Meierei geführt worden.
oben rechts: Der Ecklaker Dorfkrug war ca. 1903 für Heinrich Brandt erbaut worden, der den Gasthof bis etwa 1909 betrieb; nächster Wirt war Johannes Kruse. Ihm folgte 1919 bis 1937 Nikolaus Völker; danach führten die dort ab 1937 tätigen Wirtsleute Alfred und Anne Völker in dem Gebäude auch einen Hökerladen; die Gastwirtschaft wurde bis 1965 betrieben.
mittig: Das Kriegerdenkmal 1914-18 ist im Jahr 1921 eingeweiht worden; es wurde 1952 zum Ehrenmal erweitert.
unten links (Bild 3): im Ortsteil Ecklak-Austrich bestand seit etwa Hälfte des vorletzten Jahrhunderts eine Kornwindmühle. Ab 1863 befand die Mühle sich über mehrere Generationen im Besitz der Familie Westphalen.
Die unmittelbar an der Wilsterau stehende Mühle EMANUEL mußte durch Menschenkraft in den Wind gestellt werden. Erst im Jahre 1914 baute der Wilsteraner Mühlenbauer Johann Meyer die Mühle völlig um, wobei das Bauwerk eine Galerie und auch eine Windrose (auf der Abbildung nicht erkennbar) erhielt, um sich selbsttätig in den Wind zu stellen.
Um 1940 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt; die Mühle wurde in den 1950er Jahren abgebrochen.
unten rechts: Die dörfliche Schule ist 1972 aufgegeben worden; das Schulhaus war 1912 errichtet worden.

Bildrechte: nicht bekannt

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1937 - Ecklak - Gehöft, Meierei, Schule, Dorfkrug, Hökerei, Denkmal

1937 Ecklak - Bauernhof, Meierei, Schule, Dorfkrug, Hökerei, Denkmal
Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten ländliche Gemeinden der Wilstermarsch eigene wesentliche Einrichtungen der dörflichen Infrastruktur, wie: Meierei, Schule, Gastwirtschaft, Hökerladen.
Die Meierei Ecklak wurde von 1903 bis 1972 betrieben.
Die dörfliche Schule ist ebenfalls 1972 aufgegeben worden; das Schulhaus war 1912 errichtet worden.
Das Gebäude des Dorfkruges wurde 1904 gebaut. Die dort ab 1937 tätigen Wirtsleute Alfred und Anne Völker führten in dem Gebäude auch einen Hökerladen; die Gastwirtschaft wurde bis 1965 betrieben.
Das 1952 erweiterte Ehrenmal ist im Jahr 1921 eingeweiht worden.
bei dem abgebildeten Gehöft handelt es sich um den Huusmann Hof an der Hauptstraße.

Bildrechte: Adolf Meyer, Brunsbüttel

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1914 - Gehöft in Nortorf oder Ecklak

1914 Gehöft in Nortorf oder Ecklak.
Wie es bei den seinerzeit seltenen Gelegenheiten photographiert zu werden üblich war, hat sich die Familie des Bauern in sonntäglicher Kleidung vor dem Gehöft aufgestellt; zum Arrangement gehörte gleichfalls das Präsentieren einer stattlichen Milchkuh. Das offenbar auf einer alten Warft stehende abgebildete Bauernhaus konnte noch nicht identifiziert werden.
Als Absenderadresse ist auf der Karte Nortorf vermerkt, andererseits weist das gebäude Ähnlichkeiten zu dem Gehöft Voss auf (Hof 486 gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild").
Um Mithilfe bei der identifizierung wird gebeten!

Bildrechte: nicht bekannt; sogenannte Privat-Postkarte

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1903 - Dorfkrug Brandts Gastwirtschaft in Ecklak

1903 Dorfkrug "Brandt´s Gastwirtschaft" in Ecklak
Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die ländlichen Gemeinden der Wilstermarsch eigene wesentliche Einrichtungen der dörflichen Infrastruktur, wie Meierei, Kornwindmühle, Schule, Gastwirtschaft, Hökerladen. Das galt auch für die erst 1867 gebildete Gemeinde Ecklak.
Der Ecklaker Dorfkrug war ca. 1903 für Heinrich Brandt erbaut worden, der den Gasthof bis etwa 1909 betrieb; nächster Wirt war Johannes Kruse. Ihm folgte 1919 bis 1937 Nikolaus Völker; danach führten die dort ab 1937 tätigen Wirtsleute Alfred und Anne Völker in dem Gebäude auch einen Hökerladen; die Gastwirtschaft wurde bis 1965 betrieben.
Der Gasthof hatte offenbar von Beginn an einen Saal mit Bühne (sh. Bild rechts bzw. Abbildung 4), auf welcher von der örtlichen oder benachbarten Theatergruppe Stücke vorgeführt wurden.
Mehr noch als ein Tresen war seinerzeit in den Gaststuben ein Büfett bzw. Buffet das charakteristische Möbelstück (sh. Bild mittig bzw. Abbildung 3)

Bildrechte: Photograph Karl Müller, Stettin

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1912 - Schulhaus in Ecklak

1912 Schulhaus in Ecklak
Bereits im Jahr 1693 war in der alten Wilstermarsch-Gemeinde Ecklak ein erstes Schulhaus gebaut worden, welches in der Folge mehrmals durch einen Neubau ersetzt wurde.
Das abgebildete Schulhaus wurde 1912 errichtet. Es wurde auf einer Vielzahl hölzener Pfähle gegründet, welche mittels einer Ramme (hinter dem Gebäude erkennbar) in den weichen Marschboden getrieben wurden.
Als im Jahre 1972 das neu eingerichtete Schulzentrum in Wilster bezogen wurde, führte dieses zur Auflösung der Ecklaker Schule. In dem Gebäude wurde danach der gemeindliche Kindergarten untergebracht.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1965 - Ecklak - Kaufmannsladen, Schule, Fähre Kudensee

1965 Ecklak, Kaufmann, Schule, Fähre Kudensee
Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die ländlichen Gemeinden der Wilstermarsch eigene wesentliche Einrichtungen der dörflichen Infrastruktur, nämlich: Schule, Gastwirtschaft, Kaufmannsladen.
Der kleine Laden der Familie Eggers (Bild oben) in Ecklak bestand bis 1985.
Zu dem Zeitpunkt war die dörfliche Schule bereits (1972) aufgegeben worden; das untere Bild zeigt das 1912 errichtete Schulhaus.
Die Fähre überquert den Nord- Ostsee Kanal in der benachbarten Gemeinde Kudensee.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

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Tracht der Wilstermarsch 1925 - Trachtengruppe auf der Bühne

1925 Tracht der Wilstermarsch - Trachtengruppe auf der Bühne
Eine in der Tracht der Wilstermarsch gekleidete Gruppe zeigt auf einer Bühne eine von einem Musiker begleitete Tanzvorführung.
Auf der Rückseite des Fotos sind die Namen der Beteiligten aufgeführt:
Erna Brandt, Rumfleth
Martin Brand, Ecklak
Erna Brandt, Arentsee
Max Brandt, Hackeboe
Rosa Martens, Averfleth
Otto Schmidt, Wewelsfleth(?)
Frieda Brandt, Ecklak
Walter Brandt, Wilster
Wilhelm Martens, Averfleth
Christine Brandt, Ecklak
Erna Brandt, Hackeboe
Adolf Brandt, Poßfeld
Rosa Brandt, Salat
Nikolaus Martens, Averfleth
Der Musiker hieß Looft und kam aus Bekmünde.

Wie in allen deutschen Gebieten herrschte in früheren Zeiten auch bei den Menschen in der Stadt Wilster und der Wilstermarsch hinsichtlich der Bekleidung eine bestimmte Form – die Tracht – vor, die an Sonntagen, bei geselligen Veranstaltungen und auch bei besonderen Anlässen im Jahresverlauf getragen wurde; sie hielt sich auf dem Lande länger als in der Stadt, wurde aber nach Beginn des 19ten Jahrhunderts nur noch selten getragen. In den ersten Jahrzehnten des 20.Jhts. erlebten die Trachten durch das Wirken von Heimatverbänden wie dem "Heimatverein für die Wilstermarsch" eine gewisse Renaissance.
Die Trachten wurden insbesondere bei Volksfesten vorgeführt.
Die Frauen trugen auf dem Kopf die Schrippe aus mit Brabanter Spitze verziertem feinen Leinen und darüber eine Haube aus Brokat mit langen Befestigungsbändern, dazu ein Schultertuch aus Seide mit einer silbernen Filigran-Brosche gehalten, das Mieder aus Seidenbrokat gearbeitet und vorne mit Schnüren geschlossen, weißes kragenloses Hemd mit weiten Ärmeln, der Rock handgewebt mit buntem Streifen, dazu die Schürze. Die Männer einen Zylinder, schwarze Jacke über einer farbigen Weste und einem weißen Hemd, schwarze Kniebundhose und lange weiße Gamaschen.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

Anmerkung: Die Ansichtskarte, auf welcher die Namen verzeichnet sind, befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1925 - Bauernhaus in Ecklak

1925 Bauernhaus in Ecklak.
Es handelt sich um den Hof 438 (gem dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“), welcher seinerzeit im Eigentum von Nicolaus Brandt (+ 1884, + 1951) stand und von diesem auch bewirtschaftet wurde.
Vor dem Gehöft steht die Familie des Bauern, die Ehefrau Abeline Gesche geb. Lucht (* 1888, + 1927) und die Kinder Martin, Christine, Max Wilhelm, Emma Luise, Erna Rosa sowie eine weitere Person (vermutlich eine Hausangestellte).

Bildrechte: nicht bekannt

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Neu! 1950 Milchtransport mit dem Pferdegespann

1950 Milchtransport mit dem Pferdegespann
So wie der Landwirt Johannes Wiese (Hof 604 gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild") waren lange Zeit die Bauern der Wilstermarsch selbst dafür verantwortlich, die von ihren Kühen erzeugte Milch zu der für sie zuständigen Meierei zu befördern. Kühlgelegenheiten zur Aufbewahrung der Milch gab es auf den Höfen noch nicht; die gemolkene Milch mußte möglichst unmittelbar nach dem Melkvorgang zur Meierei befördert werden.
Es gab zur damaligen Zeit mehrere kleine Meiereien in den Orten der Wilstermarsch. Zum Einzugsgebiet der 1973 geschlossenen Meierei Büttel gehörte Büttel mit Kuhlen, Altenkoog, Ostermoor und Brunsbüttel-Süd, Kudensee, Landscheide und Flethsee, St. Margarethen mit Osterbünge und Heideducht.
Ob von dem unmittelbar an der Grenze zwischen den Gemeinden Kudensee und Ecklak gelegenen Gehöft Wiese die Milch möglicherweise zur näher gelegenen Meierei Ecklak befördert wurde, ist nicht ermittelt.

Bildrechte: Familie Wiese, Kudensee, Sushörn
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1920 - Ecklak, Katen-Stelle - wer kennt dieses Haus?

ca. 1920 Kleine Katen-Stelle in der Gemeinde Ecklak;
der exakte Standort des Gebäudes konnte noch nicht lokalisiert werden.
Die Person links ist benannt mit: Maurermeister Evers
Um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten

Bildrechte: Albert Behr, Hamburg

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1947 - Ringreiten in Ecklak vor dem Dorfkrug Völker

1947 Ringreiten in Ecklak vor dem Dorfkrug Völker
Vor dem Ecklaker Dorfkrug haben sich die Ringreiter mit ihren Pferden aufgestellt. Davor stehen die mit Schärpen geschmückten Ehren-Damen.
Im Jahr 1947 konnte der örtliche Ringreiter-Verein sein fünfzigjähriges Bestehen feiern. Der Ecklaker Ringreiterverein ist 1897 gegründet worden.
Das Ringreiten als sportliche Übung hat eine dreihundert Jahre andauernde und heute noch gepflegte Tradition in der Wilstermarsch. Vor einhundert Jahren gab es in der Wilstermarsch eine Vielzahl an Ringreitervereinen - häufig mehrere in einer einzigen Gemeinde, jeweils in deren einzelnen Orten.
Beim Ringreiten messen die Reiter ihr sportliches und reiterliches Geschick. Bei einem Ritt im Galopp ist mit einem kurzen Stecher eine kleine Scheibe aus der an einer Schnur quer über die 40 m lange Wettkampfbahn gespannten Ringkrone herauszustechen. Wer nach mehreren Durchgängen die meisten Ringe erzielt hat, wird zum Ringreiter-König gekürt.
Noch bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts durften nur Junggesellen in den Ringreitervereinen Mitglied sein.
Die Ehrendamen mußten ledig sein (Fräulein sagte man seinerzeit unabhängig von ihrem Lebensalter zu ihnen). Sie hatten bestimmte Volksbelustigungen auszurichten (Bohnenraten, Weckerraten usw.).
Neben den Veranstaltungen der einzelnen Vereine wurde einmal jährlich - immer in Wilster - das Ringreiter-Verbands-Fest ausgerichtet.

Bildrechte: nicht bekannt


Eine Episode am Rande:
Als Jugendlicher besuchte der Begründer dieser Heimatseite gemeinsam mit seinem Jugendfreund Heiner Stitterich ein Ringreiter-Turnier auf dem Platz am Colosseum in Wilster. Die Reiter sprachen platt - selbstverständlich.
Jeder einzelne Reiter bestimmte vor seinem Versuch mit klaren Anweisungen gegenüber dem Helfer an der Scheibe deren Höhe über der Kampfbahn. So rief einer der Reiter:"Een beet´n sieter!" Bis die Scheibe in der für ihn richtigen Höhe hing, wiederholte der Reiter seinen Ruf noch zweimal. Dieses veranlaßte meinen Freund, in dessen Elternhaus nicht platt gesprochen wurde, den Helfer mit den Worten anzublaffen: "Weiter zur Seite, du Dussel!" Allerdings konnte er sich keinen Reim daraus machen, als alle Anwesenden einschließlich des Helfers ein lautes Gelächter anstimmten.

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1952 - Ölgemälde: Huusmannshuus in Ecklak-Austrich

ca. 1952 Ölgemälde: Huusmannshuus in Ecklak-Austrich
Es handelt sich bei dem abgebildeten Gebäude um den Hof 459a (gem. dem Buch " Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher zur Zeit der Fertigung des Gemäldes im Eigentum von Julius Tiedemann stand und von diesem bewirtschaftet wurde.
Das vorbildlich sanierte Gebäude wird heute nicht mehr landwirtschaftlich betrieben und wird als Wohnhaus genutzt.
Künstler: Ludwig Meier, Itzehoe
* 28.08.1893 in Itzehoe
† 05.03.1975 in Hannover
Ludwig Meier war von Beruf Töpfermeister in Itzehoe; er war als Autodidakt zur Malerei gekommen, wobei ihn offenbar seine Freundschaft mit dem Itzehoer Kunstmaler Matthias Jarren beeinflußt hat.
In seinen Werken ist es ihm trefflich gelungen, insbesondere bei Motiven aus seiner näheren Heimat Eigenart und Charakter der Landschaft darzustellen.

Anmerkung: Die Abbildung wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Kerstin Tieseler, Elmshorn

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1955 - - 2019 Jan Fedder - Schauspieler

Schauspieler Jan Fedder * 14.01.1955 + 30.12.2019
Aufgewachsen im Hamburger Stadtteil St. Pauli, fand Jan Fedder schon in jungen Jahren ins Schauspielfach.
Insbeondere in norddeutschen Fernsehproduktionen verkörperte er in der ihm eigenen burschikosen Art liebenswerte typisch norddeutsche Charaktere.
Fast drei Jahrzehnte nutzte er einen in Ecklak Austrich direkt an der Wilsterau gelegenen Bauernhof als Freizeitdomizil. Im Jahr 1990 hatte er den Hof 461 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild") erworben, diesen baulich sanieren und für seine Zwecke umbauen lassen.
In der von der Wilstermarsch Gemeinde Ecklak im Jahr 2005 herausgegebenen umfangreichen Ortschronik ist ihm eine Seite gewidmet. Dieser Bericht zu Jan Fedder kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden; gleichfalls auch der in der Zeitung Norddeutsche Rundschau in ihrer Ausgabe vom 14.01.2020 erschienene Bericht aus Anlass der in der Hamburger Kirche St. Michaelis - dem Michel - an dem Tage für ihn durchgeführten Trauerfeier.

Bildrechte: Wikipedia
Wikipedia Bericht zu Jan Fedder

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1955 - Spielmannszug des DGB Ortsverband Wilster

1955Spielmannszug des DGB Ortsverband Wilster
Die Spielleute des Ortsverbandes Wilster im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) haben sich zu einer Gruppenaufnahme vor der Wilsteraner St. Bartholomäus Kirche aufgestellt.
Der Ortsverband Wilster des DGB hatte in den ersten Jahrzehnten nach dem II. WK sehr viele Mitglieder und war sehr aktiv.
Der Spielmannszug der Ortsgruppe musizierte jedoch nicht nur bei Veranstaltungen der Arbeiter-Bewegung, sondern bei praktisch allen mit Umzügen durch die Straßen der Stadt verbundenen Festen.
Bei dem Spielmann ganz rechts in der zweiten Reihe von oben handelt es sich um den Maurer Hermann Horstmann, den der Begründer dieser Heimat-Seite aus seiner eigenen Lehrzeit als überaus angenehmen und verständigen Lehr-Gesellen in freundlicher und dankbarer Erinnerung hat.
Folgende Namen der abgebildeten Personen sind bekannt: Willi Böge, Gerhard Kirchoff, Walter Clausen, Hans Hintz, Günter Hinz, Rolf Schuhmann, Herbert Seifert, Heinz Krützer, Karl Lahann, Fred Dobirr, Gustav Grelck, Uwe Schuard, Jürgen Schmidt, Bruno Möller, Karl Brauer, Otto Appel, Ernst Bürger, Johannes Stahl, Hermann Engel, Fritz Gallinat, Karl-Heinz Kahle, Heinrich Harder, Herbert Krützer, Erwin Menzel, Peter Möller, Peter Marler, Herbert Waage, Heinz Tönnes, Hermann Horstmann.
Der Wilsteraner Spielmanns- und Fanfarenzug des Deutschen Gewerkschaftsbundes löste sich 1968 auf. Einige von den Spielleuten engagierten sich danach im 1965 gegründeten WRS Spielmannszug.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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