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1925 - Neumarkt - Friseur-Salon Pien am Neumarkt

1925 (geschätzt) Neumarkt - Friseur-Salon Pien am Neumarkt.
Der Inhaber Claus Pien hat sich mit seiner Ehefrau, seinem Sohn Waldemar und einer Gehilfin vor der offenen Haustür seines Geschäftshauses aufgestellt. Nach Claus Pien führte dessen Frau Gretchen und danach der gemeinsame Sohn Waldemar den Betrieb.
Nachweislich des Reklameschildes im Schaufenster des Hauses bearbeitete der Friseur auch Zöpfe und Perücken sowie "Wirrhaar" (sh. Bild 2, Detailvergrößerung).
Rechts ist die in den Neumarkt einmündende Blumenstraße zu erkennen.
Obwohl an dem Eckhaus Neumarkt / Blumenstraße ein Straßenschild mit der Aufschrift "Neumarkt" angebracht ist, gehörte seinerzeit das Gebäude mit der Hausnummer 19 postalisch zur Schmiedestraße.

Bildrechte: nicht bekannt; sogen. Private Postkarte

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1914 - Neumarkt

1914 Blick vom Rosengarten auf den Neumarkt.
Zwischen dem Schlachthaus (rechts) der Schlachterei Herzog und dem Gartenhäuschen des Wohnhauses des Tiefbauunternehmens Detlef Kruse verläuft das Bäckerstraßenfleth, das hier im Bereich des Neumarktes bereits verrohrt ist (in dieser zu der Zeit mit kleinen Booten jedoch noch befahrbar).
An der Ausmündung der verrohrten Strecke war gleichfalls zu Stauzwecken ein Schott vorhanden (hinten bei dem Zaun).
Hinten links mündet die Blumenstraße ein; in dem Gebäude an deren Ecke befand sich über viele Jahrzehnte der Friseur Salon der Familie Pien; zunächst Claus und Gretchen Pien, dann Waldemar Pien.
Ganz links die alte Feuerwache mit dem hohen Schlauchturm.

Bildrechte: Photograph F. Schlüter, Wilster

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1949 - Neumarkt und Blumenstraße

1949 Neumarkt und Blumenstraße
Blick vom Neumarkt und der lediglich durch das Geländer rechts erkennbaren Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth in die Blumenstraße.
Ganz links im Anschnitt ist das am Neumarkt stehende „Spritzenhaus“ der Feuerwehr erkennbar.
In dem Gebäude rechts daneben (mit dem Friseur Salon von Waldemar Pien; vor ihm Claus und Gretchen Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte früher der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Zentral geht der Blick in die schnurgerade Blumenstraße, an deren Ende das bereits an der Rathausstraße stehende Gebäude der Gaststätte \"Dithmarscher Hof\" zu erkennen ist.
Rechts von der Einmündung das zum Bau-Geschäft Hermann Kruse gehörende Wohnhaus.

Bildrechte: Wilhelm Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1968 - Hochfeld - Gehöft Pien und Mühle FORTUNA

1968 Hochfeld - Gehöft Pien und Mühle FORTUNA
Das Luftbild in schrägaufnahme zeigt zwei heute nicht mehr bestehende Bauwerke auf Hochfeld, welche durch unterschiedliche Naturkatastrophen zerstört wurden.
Hochfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Dammfleth.
Das Gehöft im Vordergrund ist Hof 155 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher seinerzeit im Eigentum von Johann Heinrich Pien (* 1900 + 1976) stand und von dessen Sohn Peter Pien bewirtschaftet wurde (vgl. Bild 2).
Das schöne große Bauernhaus wurde am 23. Mai 1979 durch einen große Schäden in der Wilstermarsch verursachenden Wirbelsturm zerstört.
Der das Ereignis schildernde Bericht der Wilsterschen Zeitung kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.
Bei der links im Hintergrund erkennbaren Mühle handelt es sich um die FORTUNA des Mühlenbetriebes von Detlef Trede (vgl. Bild 3). Der seit 1831 im Besitz der Familie Trede stehende Betrieb war im Laufe der Zeit über die reine Windmüllerei hinaus ausgeweitet worden; die noch heute bestehende Firma betreibt Futter- und Düngemittelhandel.
Die Windmühle "Fortuna" (ein Galerie-Holländer) trug die Jahreszahl 1897 und war von ihrem ursprünglichen Standort in Neumühlen nach Hochfeld umgesetzt worden. Bei einem verheerenden Schadenfeuer am 12. November 1971 wurde die Mühle total zerstört; sie war eine der letzten seinerzeit noch in Betrieb befindlichen Kornwindmühlen im Kreis Steinburg.
Das Gehöft im Hintergrund rechts ist Hof 154 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher seinerzeit im Eigentum von Dietrich C. Mensel und dessen Ehefrau Minna geb. Thode, verw. Voss stand und in Pacht von Walter Boll bewirtschaftet wurde (vgl. Bild 4).

Bildrechte: nicht bekannt

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1927 - Neumarkt, Schmiedestraße, Neustadt, Schott, Gaststätten

1927 Neumarkt, Schmiedestraße, Neustadt.
oben (Bild 2): Blick vom Neumarkt in die Schmiedestraße; rechts das sogenannte Spritzenhaus der Feuerwehr, links mit den Galerie-Bäumen davor das Kolonial- und Haushaltswaren Geschäft von Peter Nagel (später Hans Kruse), das übernächste Haus mit dem prächtigen wunderschönen Backstein-Giebel ist das Hudemann´sche Haus, welches im Jahre 1596 als Wohnhaus für den damaligen Wilsteraner Bürgermeister Hudemann errichtet wurde und heute eines der ältesten Gebäude der Stadt ist.
mittig (Bild 3): Die Einmündung der Blumenstraße in den Neumarkt. Links der Friseur Salon von Waldemar Pien, rechts das zum Bau-Geschäft von Hermann Kruse gehörige Wohnhaus.
unten (Bild 4): Die Brücke am Schott. Links die Gastwirtschaft „Zum goldenen Anker“ von Heinrich Krumm, deren Inhaber auch das hier die Wilsterau aufstauende Schott bedienten, jenseits der Brücke das stattliche Gebäude mit der Gaststätte „Radfahrers Ruh“ des Wirtes Carl Falk – die Gaststätte führte auch den Namen „Zur Aussicht“.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

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1928 - Neumarkt und Blumenstraße

1928 Neumarkt und Blumenstraße
Blick vom Neumarkt und die lediglich durch das Geländer rechts erkennbare Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth in die Blumenstraße.
Ganz links im Anschnitt ist das am Neumarkt stehende „Spritzenhaus“ der Feuerwehr erkennbar.
In dem Gebäude rechts daneben (mit dem späteren Friseur Salon von Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte früher der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Zentral geht der Blick in die schnurgerade Blumenstraße, an deren Ende das bereits an der Rathausstraße stehende Gebäude der Gaststätte "Dithmarscher Hof" zu erkennen ist.
Rechts von der Einmündung das zum Bau-Geschäft von Detlef Kruse gehörende Wohnhaus.
Ganz rechts im Anschnitt das Gebäude der Schlachterei und "Wurst-Fabrik" von Friedrich Herzog (*12.12.1914 + 25.02.1995).

Bildrechte: Ludwig Behning
Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1920 - Neumarkt und Blumenstraße - Schenkwirtschaft von Osten

1920 Blick vom Neumarkt in die Blumenstraße.
In dem Gebäude links (mit dem Barbier Salon von Claus Pien, danach Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte seinerzeit der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, im Obergeschoß sein Photographisches Atelier.
Rechts das Wohnhaus zum Bauunternehmen von Detlef Kruse; das Gebäude erhielt einige Jahre später einen nach rechts anschließenden zweigeschossigen Anbau.
Im Hintergrund steht vor den Gebäude der Schenkwirtschaft von Johannes von Osten (Blumenstraße 12) eine größer Anzahl Kinder.

Bildrechte: Carl Kuskop. Wilster

Anmerkung: Eine postalische Bezeichnung "Neumarkt" gibt es in Wilster nicht, doch wird die platzförmige Erweiterung von vielen Wilsteranern so bezeichnet.

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1900 - Neumarkt und Blumenstraße

1900 Neumarkt und Blumenstraße
Blick von der Neustadt und die Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth auf den Neumarkt mit dem „Spritzenhaus“ der Feuerwehr und dessen hohen Schlauchturm.
Offenbar machen gerade zwei Matrosen der Kaiserlichen Marine Urlaub in Wilster.
Ganz links ist das Hudemann´sche Haus (Wilsters ältestes Gebäude) in der Schmiedestraße erkennbar.
Rechts geht der Blick durch die Blumenstraße bis zur Rathausstraße.
In dem Gebäude (mit dem späteren Friseur Salon von Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte seinerzeit der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Rechts eine Hinweistafel auf das Bau-Geschäft von Detlef Kruse, dessen Wohnhaus dahinter steht.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1904 - Neumarkt - Spritzenhaus der Feuerwehr

1904 Neumarkt - Spritzenhaus der Feuerwehr.
An der Ecke der links einmündenden Schmiedestrasse steht das „Spritzenhaus“ der Feuerwehr; das Gebäude war in den Vorjahren neu errichtet worden als Ersatz für das Vorgängergebäude mit dem hohen Schlauchturm.
Rechts in dem an der Einmündung der Blumenstraße stehenden Haus (mit dem späteren Friseur Salon von Waldemar Pien) hatte seinerzeit der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier. Er fertigte auch das Foto für diese Ansichtskarte. Beeindruckend groß ist die Anzahl der die Aktivitäten des Photographen beobachtenden Personen.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1967 - Bürger-Gilde angetreten auf der Rückseite des Palais Doos (Neues Rathaus)

1967 Bürger-Gilde angetreten auf der Rückseite des Palais Doos
Die Mitglieder der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) haben sich gemeinsam mit ihren Gästen und den Spielleuten auf der Rückseite des Palais Doos (Neues Rathaus) aufgestellt.
Die Bürger-Schützen-Gilde in Wilster ist eine der ältesten Gilden in Schleswig-Holstein. Sie führt sich zurück auf die "broderscopp des Hilghen Lichnames der schutten", welche bereits im Jahre 1380 genannt wurde. Gilden waren früher in der Art von Versicherungen freiwillige Vereinigungen der Bürger zum gegenseitigen Schutz; sie pflegten auch die Geselligkeit untereinander sowie Belange der Tradition. In letzteren bestehen heute noch Anspruch und Aufgabe der Bürgergilde, wie sie in Wilster abkürzend genannt wird.

Bildrechte: nicht bekannt, vermutlich Werner Behning

Vielen der abgebildeten Personen (Bild 2 sowie Bildausschnitte Bild 3 und 4) konnten bereits - mit Vorbehalt - Namen und Berufe zugeordnet werden;
um Mithilfe bei der Vervollständigung bzw. Korrektur der Benennung wird gebeten!
1 Rolf Ossenbrüggen (Zimmerer), 2 Hugo Schünemann (Dipl.-Bibliothekar), 3 Manfred Witt (Kaufmann), 4 NN Junge (Kreisrat), 5 – 8 NN, 9 Werner Busch (Hotelier), 10 Dieter Röckendorf, 11 -12 NN, 13 Jochen Schwarck (Redakteur), 14 Willi Kuhrt (Sparkassen-Inspektor), 15 Hubert Holm (Kaufmann), 16 Helmut Wilckens (Klempner Meister), 17 (Jörn) Jürgen Dethlefs, 18 Dieter Thörmer (Konditor Meister), 19 Johannes Handt (Bürgermeister), 20 Hans-Wilhelm Weingardt (Steuerberater), 21 Helmut Lemke (Ministerpräsident Schleswig-Holstein), 22 Alfred Spieß (Friseur Meister), 23 Bruno Wilckens (Klempner Meister), 24 Peter Voß, 25 Margrit Mohr, 26 Hans Schlüter (Schuster), 27 Peter Matthiessen (Landrat Kreis Steinburg), 28 Helmer Constabel, 29 NN, 30 Karl Huusfeldt (Maler Meister, Bürgervorsteher in Wilster), 31 Willy Gilde (Elektro Meister), 32 Uwe Schöne (Versicherungs-Kommissar), 33 Willy Oxwang (Ex-Bürgermeister in Wilster), 34 Egon Hoinke (Gastwirt und Hotelier), 35 Hans Behrens (Gärtner Meister), 36 Dieter Bodenstedt (Friseur Meister), 37 Heinz Kühn (Elektro Ingenieur), 38 Peter Ramm (Friseur Meister), 39 Ernst Bürger, 40 NN, 41 Albert Tiedemann (Kaufmann), 42 Richard Horstmann (Arbeiter), 43 Karl Brauer (Maurer), 44 Wilhelm Holler (Schuster Meister), 45 Hans Kreutzfeld (Tabakwaren Händler), 46 Heinz Schumann (Kaufm. Angestellter), 47 Johann Carstensen (Maler Meister), 48 Klaus Schlüter (Schlachter), 49 Hubert Stücker (Viehhändler), 50 Arthur Steinhövel (Handelsvertreter), 51 Hubert Tönsing (Schuster Meister), 52 Richard Huusmann (Kaufmann), 53 NN Kahle, 54 – 63 NN, 64 Wilhelm Petukat (Bankangestellter), 65 Peter Kahle, 66 – 68 NN, 69 Wilhelm Ehlert (Kaufmann), 70 – 71 NN, 72 NN Schmidt, 73 Fritz-Heinrich Grothusen (Holzkaufmann), 74 NN, 75 Herbert Stahl (Bauer), 76 Kurt Schulze (Bierverleger), 77 Reinhold Hoyer (Buchhalter), 78 Max Hintz (Getränke-Großhändler), 79 Hans Egge (Konditor Meister), 80 Theodor Andersen jun. (Textil Kaufmann), 81 Heino Looft (Textil Kaufmann), 82 Karl-Heinz Rathjen (kaufmännischer Angestellter), 83 Jörg Tiedemann (Schüler), 84 NN, 85 Peter Reinsberg, 86 Alfred Pech (Gastwirt), 87 NN, 88 Karl Behmer Drogist, 89 NN, 90 Uwe Goldmann (Schlachter), 91 Hans Kruse (Kaufmann), 92 Joachim Kühl (Buchhalter), 93 NN, 94 Thies Hencke (Buchdrucker), 95 NN Holm (Schüler), 96 Theodor Andersen sen. (Textil Kaufmann), 97 Eduard Behnert (Schneider Meister), 98 Jörg Holtfoth, 99 Herbert Witt (Bäcker Meister), 100 (Peter-Arthur Pruter (Bau Ingenieur), 101 – 103 NN, 104 Günther Meyer (Elektro Meister), 105 Peter Reese (Textil Kaufmann), 106 Peter J. von Holdt (Dipl. Ingenieur, Bauwesen), 107 Tade Magnussen (Schlachter Meister), 108 NN, 109 Rolf Hencke (Tabakwaren-Händler), 110 Delf Martens (Müller Meister), 111 Uwe Dethlefs (Ziegelei Inhaber), 112 NN Lindemann, 113 Renate Wudarski, 114 – 115 Schwestern Schmidt, 116 Eduard Gahrmann (Uhrmacher Meister)

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1952 - Kohlmarkt

1952 Kohlmarkt
Blick von Höhe des Geschäftshauses des Verlages der Wilsterschen Zeitung in den Kohlmarkt stadtauswärts
Links im Anschnitt ist ein Rest des Geländers der Brücke erkennbar, die hier hier früher den Burggraben überquerte und in dessen ehemaligen Verlauf ein fußläufiger Verbindungsweg zur Burger Straße führt.
In dem rechten Teil des abgelichteten zentralen Gebäudes war seinerzeit der Damen Friseur Salon Schwardt (danach Cappel).
Dahinter folgt das Gebäude mit dem Textil-Geschäft von Helms; hier noch mit der ursprünglichen schön gegliederten Fassade.
Das zwiebelförmige Ziertürmchen auf dem Gebäude im Hintergrund ist schon lange beseitigt, so wie auch der Gasthof "Zur Linde" ganz hinten.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt K.G., Dortmund

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1964 - Burger Straße, Schlachterei Beimgraben

1964 Burger Straße
Blick von der ehemaligen Querung über den Burggraben in Richtung Markt, an dessen westlicher Ecke ganz im Hintergrund noch das schöne Gebäude des Café Schöne (Inhaber Thörmer) steht.
In dem Gebäude im Vordergrund links war nachweislich des Reklameschildes der Friseur Salon von Dieter Bodenstedt (vorher Peter Ramm) untergebracht.
Das Gebäude auf der gegenüber liegenden Straßenseite mit der neu in Klinkersteinen aufgemauerten Fassade war das Geschäftshaus der Schlachterei Richard Beimgraben. Der Begründer dieser Heimatseite hat 1961 als Maurer-Lehrling beim Umbau mitgewirkt und durfte seinerzeit als Vertrauensbeweis seines Lehrgesellen den Sturz über der Eingangstür mauern.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt KG., Dortmund

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1964 - Kohlmarkt

1964 Kohlmarkt
Blick von Höhe des heutigen Geschäftshauses der Firma Plett, welches später im Bereich der damaligen Kohlenhandlung (links im Anschnitt) errichtet wurde, in den Kohlmarkt Richtung Markt.
Auch das rechts vor dem Textilgeschäft von Heinrich Helms hier noch abgebildete Haus besteht seit langem nicht mehr.
Hinter Textil-Helms folgt ein Gebäude, welches in seinem rechten Teil den Damen Friseur Salon von Cappel enthielt; das Haus mit dem vorspringenden Erker ist das Verlagsgebäude der Wilsterschen Zeitung.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt K.G., Dortmund

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1911 - St. Margarethen - Bebauung auf dem Elbe-Deich

1911 St. Margarethen an der Elbe.
Die obere Abbildung (sh. auch Bild 3) zeigt von den Wiesen des Vorlandes aus gesehen die Häuser der Deichreihe auf dem Deich der Elbe.
Über lange Zeiträume hinweg hatte sich hier mit den im Bestick des Deiches gebauten Häusern und aufgewachsenen Bäumen sowie den auf der Deichböschung angelegten Gärten eine aus der Sicht des Küstenschutzes völlig untragbare Situation entwickelt. Selbst nach der Sturmflut vom 16./17. Februar 1962 und den dabei entstandenen Schäden waren keine Konsequenzen gezogen worden. Erst die Sturmflut vom Januar 1976 löste bei den Verantwortlichen für die Deichsicherheit die notwendigen Maßnahmen aus – in der Folge wurde eine Vordeichung vorgenommen und das Deichprofil von deichfremden Nutzungen frei gehalten.
Die untere Abbildung (sh. auch Bild 4) zeigt die Einmündung der Dorfstraße in die Hauptstraße. In dem Eckhaus betrieb der Friseur Wilhelm Matthiessen neben seinem Salon eine Pension und eine Gaststätte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus h

Interieur - Salon - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Der Salon auf der Gartenseite mit dekorativer Wandbemalungen und an der Decke eine Rokoko-Stuckrosette mit einem Kronleuchter.

Bildrechte: 1907 nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1983 - Blick vom Rosengarten auf die Neustadt - Häuser an der Neustadt

1983 Blick vom Rosengarten auf die Neustadt - Häuser an der Neustadt
In den 1960er Jahren war im Rahmen der Flächensanierung die gesamte rechte Häuserzeile zwischen Neumarkt und Zugang zum Rosengarten ohne vernünftigen Grund beseitigt worden.
Auf der danach Jahrzehnte brach liegenden Fläche wurde 2007 das städtebaulich ansprechende Bauvorhaben des Dr. Thomas Urch realisiert, welches die Arzt Praxis und eine Diakonie-Station beherbergt.
In Bildmitte das Wohn- und Geschäftshaus des Friseurs Günter Schott; der Betrieb war von dessen Vater, dem Friseur Meister Friedrich Schott, im Mai des Jahres 1924 in dem ursprünglichen Doppelhaus Neustadt 16 / 17 begründet worden. In der Folge ist das Gebäude mehrfach umgebaut worden.

Bildrechte: Günter Schott
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Günter Schott und Ulla Diedrichsen, Wilster.

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1907 - Pfeife rauchende Frauen b

1907 Pfeife rauchende Frauen
Eine ganz besondere Eigenart wurde in der Wilstermarsch mit dem sogenannten „Tabak saufen“ ausgeübt. Sowohl Männer als auch Frauen rauchten aus Tabakspfeifen mit sehr langen Stielen und einem Pfeifenkopf aus Porzellan (dieser zumeist mit einem Deckel versehen).
Es war nicht ungewöhnlich, sich nach Feierabend zu einem gemütlichen Schwätzchen oder zum Kartenspiel bei einer Pfeife Tabak zusammen zu finden, so wie die abgebildeten alten Damen aus Kudensee.
Die Namen der alten Damen sind überliefert. Am Tisch sitzen (von links) Trina Lau, Gesche Umland, Anna Wiese und Gesche Pien; in der "Klönschnacker-Tür" steht Wiebke Bartels.
Heute kaum nachvollziehbar, war in früheren Zeiten auch das Rauchen in ganz bestimmter Weise reglementiert. So wie beispielsweise in den "Artikuln für die Osterbünger und Wetterndorfer Gilde von 1739" in Artikel 10.
Danach sollten die Pfeifen der Männer stets "mit einem Deckel oder Doppe wohl versehen seyn. Wonach sich die Frauenspersonen, bey welchen das Tobakrauchen gemein ist, zu richten; fürnehmlich sich aber dessen bey der Flachs- und Hampfarbeit gänzlich zu enthalten haben".

Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel


Anmerkung: Die nicht kolorierte Ansichtskarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Renate Junck, Lengerich

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1907 - Pfeife rauchende Frauen c

1907 Pfeife rauchende Frauen in Kudensee.
Eine ganz besondere Eigenart wurde in der Wilstermarsch mit dem sogenannten „Tabak saufen“ ausgeübt. Sowohl Männer als auch Frauen rauchten aus Tabakspfeifen mit sehr langen Stielen und einem Pfeifenkopf aus Porzellan (dieser zumeist mit einem Deckel versehen). Es war nicht ungewöhnlich, sich nach Feierabend zu einem gemütlichen Schwätzchen oder zum Kartenspiel bei einer Pfeife Tabak zusammen zu finden, so wie die abgebildeten alten Damen aus Kudensee.
Die Namen der alten Damen sind überliefert. Am Tisch sitzen (von links) Trina Lau, Gesche Umland, Anna Wiese und Gesche Pien; in der "Klönschnacker-Tür" steht Wiebke Bartels.
Heute kaum nachvollziehbar, war in früheren Zeiten auch das Rauchen in ganz bestimmter Weise reglementiert. So wie beispielsweise in den "Artikuln für die Osterbünger und Wetterndorfer Gilde von 1739" in Artikel 10. Danach sollten die Pfeifen der Männer stets "mit einem Deckel oder Doppe wohl versehen seyn. Wonach sich die Frauenspersonen, bey welchen das Tobakrauchen gemein ist, zu richten; fürnehmlich sich aber dessen bey der Flachs- und Hampfarbeit gänzlich zu enthalten haben".

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Anmerkung: Das Foto wurde für mehrere sich nur leicht unterscheidende Versionen der Ansichtkarte verwendet.

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1979 - - am 23. Mai 1979 enorme Schäden durch Wirbelsturm - Bericht Wilstersche Zeitung

23. Mai 1979 enorme Schäden durch Wirbelsturm in der Wilstermarsch.
Bericht der Wilsterschen Zeitung vom 25. Mai 1979
Ein gewaltiger und nur etwa eine Viertelstunde tobender Wirbelsturm verursachte gewaltige Schäden in der Wilstermarsch, u.a. entstanden folgende Schäden:
- in Hochfeld wurde das Gehöft Pien zerstört
- in Hochfeld wurde ein Wohnwagen hundert Meter durch die Luft geschleudert und völlig zertrümmert
- in Honigfleth stürzte eine große mit Reeth gedeckte Stallung und Scheune ein
- das Wahrzeichen der Wilstermarsch - die Schöpfmühle Honigfleth - wurde schwer beschädigt
- in Brokdorf zertrümmerte ein umstürzender riesiger Baum eine Garage mit einem Fahrzeug
- in Vaalermoor stürzten die Gebäude der Familien Rudolf Bestmann und Max Hönck zusammen; der Hof von Richard Haase wurde abgedeckt.
- in Sachsenbande wurde das Dach des Wohnhauses von Heinz Büchler abgedeckt.

Neben den vorgestellten Zeitungsbildern gibt der unten aufrufbare Bericht einen Eindruck von den Zerstörungen und Schäden.


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1950 - Klasse 1a der Volksschule Wilster

1950 Klasse 1a der Volksschule Wilster mit ihrer Klassenlehrerin Elke Lindschau
Der Mehrzahl der abgebildeten Schüler konnten ihre Namen zugeordnet werden - um Mithilfe bei den fehlenden Namen (bzw. Korrektur der Schreibweisen) wird gebeten!
1 Ingo Reese, 2 Gisela Reetz, 3 NN, 4 Wolfgang Heesch, 5 Hannelore Schmidt, 6 Dieter Hollmer,
7 NN, 8 Anita Pufahl, 9 Manfred Krauß, 10 Renate Pien, 11 Rainer Japp, 12 Helmer Constabel,
13 Hans Hermann Witt, 14 Dörte Holm, 15 NN, 16 Rüdiger Kock, 17 Horst Hölck, 18 Karin Zusecki
19 Gisela Rotzoll, 20 Karin Hölck, 21 „Schummel“ Hans-Rainer Meister, 22 Maren Schütt (Eggers)
23 Heinrich van der Reith, 24 Edith Drutschmann, 25 Jochen Schwarck, 26 Peter Brandt, 27 Renate Mügge,
28 NN, 29 NN, 30 Wolfgang Bockelmann, 31 Bärbel Bruhn, 32 Ulrich Haltermann, 33 NN
34 Heino Hühnerfuß, 35 Manfred Fritz, 36 Lehrerin Elke Lindschau

Bildrechte: nicht bekannt
Die Fotos 1 (bzw. 2) und 3 wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rainer Japp, Boxdorf
Von seinen Klassenkameraden und Spielkameraden wurde er Raini genannt. Er wohnte im Haus Deichstraße 15, in welchem seine Mutter und seine Großeltern einen Gemüseladen betrieben.
Bild 3 zeigt "Raini" am Tage seiner Einschulung. Das Foto wurde aufgenommen auf dem hinteren Teil des an die Wilsterau angrenzenden Grundstückes Deichstraße 15
Bild 4 zeigt Wolfgang Bockelmann am Tage seiner Einschulung auf dem zum Gelände der Stadtwerke Wilster gehörenden Hausgrundstück Klosterhof 31. Im Hintergrund ist der Gasometer der Stadtwerke zu erkennen.
Das Bild 4 wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1907 - Pfeife rauchende Frauen in Kudensee

1907 Pfeife rauchende Frauen in Kudensee
Eine ganz besondere Eigenart wurde in der Wilstermarsch mit dem sogenannten „Tabak saufen“ ausgeübt. Sowohl Männer als auch Frauen rauchten aus Tabakspfeifen mit sehr langen Stielen und einem Pfeifenkopf aus Porzellan (dieser zumeist mit einem Deckel versehen). Es war nicht ungewöhnlich, sich nach Feierabend zu einem gemütlichen Schwätzchen oder zum Kartenspiel bei einer Pfeife Tabak zusammen zu finden, so wie die abgebildeten alten Damen aus Kudensee.
Die Namen der alten Damen sind überliefert. Am Tisch sitzen (von links) Trina Lau, Gesche Umland, Anna Wiese und Gesche Pien; in der "Klönschnacker-Tür" steht Wiebke Bartels.
Heute kaum nachvollziehbar, war in früheren Zeiten auch das Rauchen in ganz bestimmter Weise reglementiert. So wie beispielsweise in den "Artikuln für die Osterbünger und Wetterndorfer Gilde von 1739" in Artikel 10. Danach sollten die Pfeifen der Männer stets "mit einem Deckel oder Doppe wohl versehen seyn. Wonach sich die Frauenspersonen, bey welchen das Tobakrauchen gemein ist, zu richten; fürnehmlich sich aber dessen bey der Flachs- und Hampfarbeit gänzlich zu enthalten haben".

Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel

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1962 - Neumarkt mit dem Spritzenhaus

1962 Neumarkt mit dem Spritzenhaus
Blick vom Rosengarten auf den Neumarkt mit dem „Spritzenhaus“ der Feuerwehr mit den Garagen für die feuerwehrfahrzeuge.
Nach links führt die Schmiedestraße Richtung Altes Rathaus; hinten rechts befindet sich die Einmündung der Blumenstraße in den Neumarkt.
Im Vordergrund links ist das Geländer der damaligen den gesamten Neumarkt unterquerenden Verrohrung des Bäckerstraßenflethes erkennbar; das Fleth wurde 1973 auf seiner gesamten Länge verrohrt. Das Bäckerstraßenfleth bildete früher die südliche Grenze der Stadt.
Links neben dem Brückengeländer war sinerzeit das Bäckerstraßenfleth von der damaligen Stellmacherei Heiner Karstens mit Stahlträgern und Bohlen überbaut worden, um Lagerflächen für den Betrieb zu schaffen. Auf der Fläche lagern hölzerne und mit Eisenringen versehene Ackerwagenräder.
Rechts außerhalb des Bildausschnittes war seinerzeit noch die Schmiede von Georg Stelzer am Rosengarten vorhanden.

Bildrechte: Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1907 - Kolonialwarenladen und Meierei an der Burgerstraße (Ex)

1907 Kolonialwarenladen und Meierei an der Burgerstraße
Der Betrieb Meierei & Colonialwaren Laden von Rudolf Schacht befand sich im Haus Burgerstraße 39 gegenüber der Einmündung der damaligen Bahnhofstraße (heutige Tagg Straße).
In späterer Zeit übernahm der Kaufmann Konrad Ramm das Geschäft (Der Bruder Peter Ramm war als Friseur in der Nachbarschaft im Haus Nr. 42 tätig). Nach Konrad Ramm richtete Ende der 1950er Jahre der Wilsteraner Kolonialwarenhändler Jens Martensen in dem Haus sein Geschäft ein, wobei er dieses als Selbstbedienungsgeschäft konzipierte, was seinerzeit in Wilster eine zunächst gewöhnungsbedürftrige Neuerung darstellte, die jedoch bald akzeptiert wurde.

Bildrechte: Verlag von Chr. Fr. Arp, Photogr., Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

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1940 - Kohlmarkt

1940 Die Straße Kohlmarkt
Blick vom mittleren Kohlmarkt stadtauswärts.
Der Standort des Fotografen ist die vormalige Brücke über den Burggraben).
Im rechten Teil des links im Vordergrund erkennbaren Gebäudes wurde seinerzeit das Friseur-Geschäft von Schwardt betrieben, welches später von der Friseurmeisterin Erna Cappel übernommen wurde.
Ganz hinten ist der Gasthof „Zur Linde“ von Markus Brandt (Nachfolger: Peter Brandt, Alfred Pech) zu erkennen. Auf dem Gelände des abgebrochenen Anwesens steht heute das Dienstgebäude „Amt Wilstermarsch“ (vorher Amt Wilster-Land), in welchem nach seiner baulichen Erweiterung ab 2007 in Verwaltungsgemeinschaft auch die Stadt Wilster verwaltet wird; die Verwaltungsgemeinschaft ist zum 01.07.2005 begründet worden.

Bildrechte: Verlag Hans Andres, Hamburg

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1959 - Friedrich Schott - Volkskönig der Bürger-Schützen-Gilde

1959 Friedrich Schott - Volkskönig der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde)
Beim Schießen mit der Armbrust auf den hölzernen Adler errang der Friseur Meister Friedrich Schott im Jahr 1959 die Würde des Volkskönigs beim Fest der Bürger-Gilde.
Bild 1 zeigt Volkskönig Friedrich Schott vor seinem Wohnhaus Neustadt 16 / 17 gemeinsam mit dem links von ihm stehenden Kopf-König Peter Voss und dem rechts von ihm stehenden Schwanz-König.
Ganz links sein Nachbar Karl-Heinz Schmidt sowie die Gilde Mitglieder Albert Tiedemann und Conrad Ramm, verdeckt seine Ehefrau Minna Schott sowie davor die Schwiegertochter Antje Schott; ganz rechts Hans-Erich Voss.
Von den mit den Gesichtern zur Kamera gewandten Kindern sind bekannt: links Ilse Kock sowie rechts Hans Heldt.
Bild 2 zeigt den am Gilde-Montag im Festumzug mit den Funktionsträgern der Gilde marschierenden Volkskönig Friedrich Schott (in dunkler Hose) im Bereich der Einmündung Op de Göten in den Marktplatz.
Bilder 3 und 4: Im Jahre 1962 versuchte Friedrich Schott abermals, beim Vogelschießen die Würde des Volkskönigs zu erringen. Volkskönig wurde jedoch Peter von Holdt (der Begründer dieser Heimat-Seite), Kopf-König wurde Heinz Lindemann und Friedrich Schott wurde Schwanz-König. Die Bilder zeigen die Volkskönige bei ihrer Proklamation auf der Freitreppe des Trichter. Rechts beobachtet der Dachdecker Meister Günther Claussen aus der Neustadt die Szene.

Bildrechte:
Bilder 1 und 2: nicht bekannt
Bilder 3 und 4: Anke Reinke, Wilster

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