Mein-Wilster.de

Ähnliche Objekte finden

Folgende ähnliche Objekte wurden in der Datenbank gefunden

Schrank aus dem Jahr 1759 in einer Wilstermarschstube aus Großwisch (Abbildung ca. 1925)

1759 Schrank aus einer Bauernstube in Großwisch
Der hier abgebildete überaus reich mit Schnitzereien verzierte Schrank stammt aus einer der für ihre aufwändige zeitgenössischen Einrichtungen berühmten Bauernstuben aus der Wilstermarsch.
Der im Altonaer Museum ausgestellte Schrank gibt Zeugnis vom Wohlstand seiner ursprünglichen Besitzer zum Zeitpunkt seiner Entstehung im Jahre Anno 1759.
Er stammt aus der Wohnstube des Hauses Peter Haß in Großwisch in der Gemeinde Wewelsfleth.

Bildrechte: H. W. Köbner & Co., Altona

Kommentieren Ähnliche Objekte

1937 - Bauernhäuser - Husmannshüüs in Wewelsfleth Großwisch

1937 Bauernhäuser - Husmannshüüs in Großwisch, Gemeinde Wewelsfleth
Es handelt sich um die Höfe
Hof 049 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher zum Zeitpunkt der Aufnahme im Eigentum von Otto Saß stand
und
Hof 054 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher zum Zeitpunkt der Aufnahme im Eigentum von Hermann Reimers stand und von Erna Reimers gepachtet war und bewirtschaftet wurde; der Ehemann und Bauer Gustav Reimers ist 1936 verstorben.
Die vor Hof 049 stehenden und als Galerie-Bäume beschnittenen Linden dienten als Windschutz. Derartige Windschutzgehölze waren vor vielen Bauernhäusern der Wilstermarsch gepflanzt, um die mächtigen Dächer der Gehöfte vor den stürmischen Westwinden zu schützen.
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden. Dieser Umstand ist eine in keiner anderen deutschen Landschaft so auftretende Eigentümlichkeit.
- Zum einen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses.
- Zum anderen das vom niederländischen Baustil beeinflußte friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele. Der mittig des Hauses zwischen dem mächtigen Ständerwerk befindliche Bergeraum für das eingebrachte Heu und Stroh ist namensgebend für diesen Haustyp.
Beide Haustypen, Husmannshuus und Barghuus, haben in der Wilstermarsch äußerlich recht große Ähnlichkeit. Deutlich werden die Unterschiede durch die Verschiedenheit ihrer baulichen Durchbildung und die unterschiedliche Raumnutzung.

Bildrechte: Gustav Wolf, Münster
Anmerkung: Das Foto stammt aus dem Buch Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein

Kommentieren Ähnliche Objekte

1938 - Bauernhäuser in Wewelsfleth Großwisch

1937 Bauernhäuser in Großwisch, Gemeinde Wewelsfleth
Die Luftbilder zeigen für die Wilstermarsch typische Gehöfte.
Bild 1: Husmannshuus Otto Sass (Hof 049 gemäß dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")
Bild 2: links Barghuus Hermann Reimers (Hof 055 gem. vorgen. Buch)
sowie rechts Husmannshuus Erna Reimers, geb. Dreier (Hof 055 gem. vorgen. Buch)
Bild 3: Barghuus Hermann Reimers (Hof 055 gem. vorgen. Buch)
Bild 4: Husmannshuus Walter Reimers (Hof 058 gem. vorgen. Buch)
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden. Dieser Umstand ist eine in keiner anderen deutschen Landschaft so auftretende Eigentümlichkeit.
- Zum einen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses; viele dieser Häuser hatten einen Kreuzgiebel.
- Zum anderen das vom niederländischen Baustil beeinflußte friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele. Der mittig des Hauses zwischen dem mächtigen Ständerwerk befindliche Bergeraum für das eingebrachte Heu und Stroh ist namensgebend für diesen Haustyp.
Beide Haustypen, Husmannshuus und Barghuus, haben in der Wilstermarsch äußerlich recht große Ähnlichkeit. Deutlich werden die Unterschiede durch die Verschiedenheit ihrer baulichen Durchbildung und die unterschiedliche Raumnutzung.

Bildrechte: Stabsbildabteilung Luftwaffenkommando See, Kiel
Anmerkung: Die Fotos stammen aus dem Buch Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein

Kommentieren Ähnliche Objekte

1924 - Gehöft in Großwisch in der Gemeinde Wewelsfleth

1924 Gehöft in Großwisch in der Gemeinde Wewelsfleth
Bei dem heute noch in seiner äußeren Gestalt wohltuend in der überkommenen Bauweise erhaltenen schönen Gebäude, welches auf halber Strecke zwischen den Ortslagen Wewelsfleth und Brokdorf gelegen ist, handelt es sich um den Bauernhof von Albert Reimers (Hof 54 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“; sh. Vergleichsbild).

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

Kommentieren Ähnliche Objekte

1930 - Bauernhof in Wewelsfleth Großwisch

ca. 1930 Bauernhof in Großwisch in der Gemeinde Wewelsfleth.
Bei dem heute noch in seiner äußeren Gestalt wohltuend in der überkommenen Bauweise erhaltenen schönen Gebäude, welches auf halber Strecke zwischen den Ortslagen Wewelsfleth und Brokdorf gelegen ist, handelt es sich um den Bauernhof von Albert Reimers (Hof 54 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) sh. Bild 2.
Die Karte wurde herausgegeben vom: Heimatverein der Wilstermarsch

Bildrechte: Karl Kuskop


Ein gleichfalls wunderschöner benachbarter Bauernhof wurde am 27.02.2010 bei einem Schadensfeuer ein Raub der Flammen

Anmerkung: Das auf der Anschriftenseite der Karte handschriftlich vermerkte Wort "Ofenkater" erinnert mich an mein aus Jugendtagen bekanntes Leibgericht.
„Ofenkater“. Hierfür wird ein Teig (dicker Hefe-Pfannkuchen-Teig) in eine mit gestreiftem Speck ausgeschlagene Steingutform gefüllt und wiederum mit Speck abgedeckt. Das Ganze wird im Backofen gebacken. Das fertige Gericht duftet himmlisch, und mit süßer roter Frucht-Soße auf den Tisch gebracht, schmeckt es auch so. Der lockere Teig, der knusprige salzige Speck und die süße Soße bilden eine einfache, aber wohlschmeckende Komposition!

Kommentieren Ähnliche Objekte

1913 - Wilster - Husmannshus an der Straße nach Diekdorf

1913 Wilster - Husmannshus an der Straße nach Diekdorf
Entgegen der Bildunterschrift handelt sich bei dem abgebildeten Husmannshus nicht um Hof 212 (gem. dem Buch \"Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild\"), welcher seinerzeit im Eigentum von Jürgen Rademann (* 1865, + 1942) stand (der beeindruckende Hof mit dem mächtigen Kreuzgiebel besteht heute nicht mehr)
sondern um den Hof 213 (gem. dem Buch \"Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild\"), welcher seinerzeit im Eigentum von Heinrich Lübbe stand (späterer Eigentümer war Herbert Stahl).
Die beiden benachbarten Bauernhäuser hatten große Ähnlichkeit miteinander!
Bilder 1 und 2 zeigen den Hof 213 (Heinrich Lübbe)
Bilder 3 und 4 zeigen den Hof 212 (Walter Rademann).
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden. Dieser Umstand ist eine in keiner anderen deutschen Landschaft so auftretende Eigentümlichkeit.
- Zum einen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses.
- Zum anderen das vom niederländischen Baustil beeinflußte friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele. Der mittig des Hauses zwischen dem mächtigen Ständerwerk befindliche Bergeraum - der Barg - für das eingebrachte Heu und Stroh ist namensgebend für diesen Haustyp.
Beide Haustypen, Husmannshus und Barghus, haben in der Wilstermarsch äußerlich recht große Ähnlichkeit. Deutlich werden die Unterschiede durch die Verschiedenheit ihrer baulichen Durchbildung und die unterschiedliche Raumnutzung.

Bildrechte: Wilhelm Mehlert, Glückstadt
Quelle: Hausgeographie der Wilster Marsch

Kommentieren Ähnliche Objekte

1939 - Gehöft in Dammfleth

1939 Gehöft in Dammfleth
An der von Wilster nach Beidenfleth führenden und von Bäumen gesäumten Landstraße (L 136) stehen auf alten Wurten mehrere stattliche Bauernhäuser.
Links ist das Gehöft (Hof 172 gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild") erkennbar, welches Albert Bolten wenige Jahre zuvor erworben hatte.
Auf der gegenüber liegenden Straßenseite stand das sehr stattliche und heute leider nicht mehr vorhandene Bauernhaus von Wilhelm Egge (Hof 173 gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild"), welches nach diesem sein Sohn Gehrt-Heinrich Egge bewirtschaftete.

Bildrechte: nicht bekannt

Kommentieren Ähnliche Objekte

Wappen Familie Göttsche

Wappen der Familie Göttsche
Blasonierung: Gespalten in Silber und Gold. Vorn eine Hellebarde mit blauem Eisen und roten Schaft, hinten zwei rote Querbalken.
Helmzier: Drei Hellebarden
Helmdecken: Gold und silber
Die Familie Göttsche kam in den Elbmarschen nur in der Wilstermarsch vor. 1494 wird dort Peter Gotsche genannt..
1499 wohnten Johann Goske "to bischope" (Bischof), Detlef "to Hoddingflethe" (Honigfleth) und Clawes Goske "to Brocktorp" (Brokdorf".
Im Jahre 1532 war Steffen Götzken zu Wewelsfleth ansässig.
Johann Götzke war 1606 Kirchenhauptmann zu Wilster.
1613 hatte Eggert Ghotzke einen 40 Morgen (= Hektar) großen Hof zu Großwisch und Johann Ghotzke in Arentsee einen Hof von 45 Morgen.
Auch in Wewelsfleth war ein Zweig im 17.Jhdt. ansässig; 1649 war Egger Götzke dort Kirchspielsvogt.
Im 18.Jhdt. war ein Sproß der Familie Pastor zu Brokdorf, sein Bild hängt dort in der Kirche.

Quelle: Die Wappen der alten Bauernfamilien in den holsteinischen Elbmarschen
1920 Max Kahlke / Walter Kahlke

Kommentieren Ähnliche Objekte

Wilstermarschstube 1759 (Abbildung 1909 und 1920)

1909 bzw. 1920 Wilstermarschstube
Die hier abgebildete Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) stand im Altonaer Museum, so wie sich heute in vielen Museen eine derartige Stube findet, welche Zeugnis für den Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert waren.
Die Stuben sind charakterisiert durch die eichenen Paneele, die holländischen Wandfliesen, das besondere Tischler- und Schnitzwerk, die Balken- und Deckenbemalung, den Bileggerofen.
Die ausgestellte Stube war die Wohnstube aus dem Husmannshus des Bauern Peter Haß in Großwisch und war im Jahre 1759 eingerichtet worden.

Bildrechte:
Bild 1: Verlag J. B. Massæ Wwe., Altona

Bild 3: H.W. Köbner & Co. GmbH, Altona

Kommentieren Ähnliche Objekte

Wilstermarschstube 1759 (Abbildung 1909)

1909 Wilstermarschstube
Die hier abgebildete Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) stand im Altonaer Museum, so wie sich heute in vielen Museen eine derartige Stube findet, welche Zeugnis für den Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert geben.
Die Stuben sind charakterisiert durch die eichenen Paneele, die holländischen Wandfliesen, das besondere Tischler- und Schnitzwerk, die Balken- und Deckenbemalung, den Bileggerofen.
Die ausgestellte Stube war die Wohnstube aus dem Husmannshus des Bauern Peter Haß in Großwisch und war im Jahre 1759 eingerichtet worden.

Bildrechte: Verlag J. B. Massæ Wwe, Altona

Kommentieren Ähnliche Objekte

1902 - Gehöfte an der Wilsterau in Bischof und Kathen, Gemeinde Stördorf

1902 Gehöfte an der Wilsterau in Bischof und Kathen, Gemeinde Stördorf.
Blick von der Kathener Seite des Gewässers auf die Wilsterau und Gehöfte. Breit und behäbig liegen die Bauernhäuser mit ihren mächtigen Dächern im Schutz der sie umstehenden Bäume da, so wie es seit Jahrhunderten war. Erst in neuerer Zeit hat manches der für die Wilstermarsch so typischen Häuser ein anderes Aussehen erhalten, leider! Es ist sehr zu begrüßen, wenn sich immer wieder Menschen finden, die große Belastungen und Mühen auf sich nehmen, um alte Bauernhäuser als überkommenes Kulturgut sach- und fachgerecht zu erhalten - dafür kann jeder Heimatfreund nur dankbar sein!
Links in Bischof offenbar Hof 231 (jew. gem. dem Buch Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild) und im Hintergrund Hof 230; rechts in Kathen Hof 225.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

Kommentieren Ähnliche Objekte

1914 - Bauernhaus in St. Margarethen Osterbünge Süd

1914 Gehöft in Osterbünge Süd, Gemeinde St. Margarethen
Bei dem auf einer Wurt stehenden und von einem breiten Hofgraben umgebenen Gehöft handelt es sich um den Hof 631 (gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild"), welcher zum Zeitpunkt der Aufnahme im Eigentum des Bauern Detlef Mumm stand und von diesem auch bewirtschaftet wurde.
Von der Bauform her handelt es sich bei dem Bauernhaus um ein Barghuus.
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden. Dieser Umstand ist eine in keiner anderen deutschen Landschaft so auftretende Eigentümlichkeit.
- Zum einen das vom niederländischen Baustil beeinflußte friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele. Der mittig des Hauses zwischen dem mächtigen Ständerwerk befindliche Bergeraum für das eingebrachte Heu und Stroh ist namensgebend für diesen Haustyp.
- Zum anderen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses. Die Grotdör (Große Tür) ermöglichte es, mit voll beladenen landwirtschaftlichen Fahrzeugen - zur Zeit der Entstehung dieser Häuser waren dieses von Pferden gezogene Gespanne - in die Große Diele des Gebäudes zu fahren.
Beide Haustypen, Husmannshuus und Barghuus, haben in der Wilstermarsch äußerlich recht große Ähnlichkeit. Deutlich werden die Unterschiede durch die Verschiedenheit ihrer baulichen Durchbildung und die unterschiedliche Raumnutzung.
Die Abbildung (Bild 1) zeigt die Familie des Bauern vor dem rückwärtigen Witschaftsteil des Hofes. Der Bauer hatte mit seiner Ehefrau Wiebke geb. Lau insgesamt 13 Kinder. Die auf dem Foto links stehende Ehefrau trägt auf dem Arm den1913 geborenen und später (1939) den Hof übernehmenden Sohn Alfred.
Das Bauernhaus besteht in der abgebildeten Form nicht mehr, denn die Nachfolger ließen es durch einen Neubau ersetzen (sh. Bild 3 aus dem dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild").

Bildrechte: nicht bekannt

Kommentieren Ähnliche Objekte

1920 - Bauernhaus Garms in Klein Kampen

1920 Bauernhaus Garms in Klein Kampen
Es handelt sich um den an der Straße Klein Kampen auf zur Gemeinde Dammfleth gehörenden Flächen gelegenen Hof 164 (gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild"), der seinerzeit im Eigentum von Richard Garms (* 1889, + 1961) stand und von diesem auch bewirtschaftet wurde.

Bildrechte:
Bild 1: Privatfoto, Familie Mehlert-Garms, Busenwurth
Bild 2: Quelle: Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild"

Kommentieren Ähnliche Objekte

1924 - Gehöft mit Windmühle in Osterbünge

1924 Gehöft mit Windmühle in Osterbünge
Bei dem abgebildeten eindrucksvollen Anwesen handelt es sich vermutlich um Hof 629 (gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild") welcher seinerzeit im Eigentum von Siemon Krey (* 1868 + 1952) stand. Dessen Ehefrau Cäcie (Caecilie geb. Siemen) war von 1926 bis 1966 Vorsitzende des Landfrauenvereins Wilstermarsch; sie hat diesen 1946 nach dem während der nationalsozialistischen Diktatur zwangsweise eingetretenen Stillstand wiederbegründet. Sie wurde für ihren Einsatz mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
So wie bei dem abgebildeten Hof, befanden sich zur damaligen Zeit bei verschiedenen Bauernhäuser in der Wilstermarsch kleinere Windmühlen. Hierbei handelte es sich nicht um Schöpfmühlen, sondern um solche zur Kraftgewinnung zum Mahlen und Schroten für den Betriebsbedarf des jeweiligen Gehöfts.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

Kommentieren Ähnliche Objekte

1934 - Bauernhäuser in Stördorf

1934 Bauernhäuser in Stördorf
Bild 1: Bei dem eindrucksvollen und die ursprüngliche Hausform der Wilstermarsch-Gehöfte dokumentierenden mächtigen Kreuzhaus handelt es sich augenscheinlich um den Hof 237 Peter Dibbern (gem. dem Buch Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild)
Bild 2: Spinnkopf-Mühle bei einem Gehöft in Stördorf. Derartige Mühlen wurden zumeist zur Energiegewinnung für den Antrieb kleiner Mahlwerke zum Schroten genutzt. Im Gegensatz zu diesem Mühlentyp kamen in der Wilstermarsch in früheren Zeiten (ab Ende des 18.Jhdts bis in die 1950er Jahre) als Schöpfmühlen zumeist Kokermühlen zum Einsatz; eine letzte dieser Kokermühlen wurde 1960 in Honigfleth an einem historischen Mühlenstandort als Baudenkmal aufgestellt.
Bild 3: Kreuzhaus in Stördorf.
Der exakte Standort des offenbar nahe am Deich der Stör stehenden Gebäudes konnte noch nicht ermittelt werden.
Die Gehöfte auf den ehemaligen Uferrehnen der Stör stehen auf den ältesten in der Wilstermarsch angelegten Siedlungsplätzen. Diese wurden in der Folge schrittweise zu Wurten/Warften aufgeworfen, bis deren Funktion durch den Deichbau entbehrlich wurde.
Bild 4: Husmannshus in Stördorf. Im Gegensatz zu dem ursprünglich in der Wilstermarsch gleichfalls vorhandenen Barghäusern hat das Husmannshus eine Große Diele in der Hausachse, worauf die mittig angelegte Grootdör hier einen Hinweis gibt.
Das abgebildete Gebäude wurde gemäß der Inschrift über der Grootdör im Jahre 1697 errichtet.

Bildrechte: nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

Kommentieren Ähnliche Objekte

1935 - Gehöfte auf einer Warft in Dammducht, Wewelsflether Außendeich

1935 Gehöfte auf einer Warft in Dammducht, Wewelsflether Außendeich
Auf einer sehr nah an der Elbe gelegenen gemeinsamen Warft im damaligen Wewelsflether Außendeich standen nahe bei einander zwei Bauernhäuser (Höfe 21 und 21a nach dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild").
Das Wasser der Elbe spülte bei jeder Flut am Fuß der Warft; auf dem Foto ist rechts der Warft der Wasserspiegel der Elbe zu erkennen.
Im Zusammenhang mit dem im Jahre 1971 begonnenen und 1975 vollendeten Bau des Stör-Sperrwerks und der Herrichtung einer neuen Deichlinie erhielt auch der ehemalige Wewelsflether Außendeich vollen Sturmflutschutz.
Während das größere der Gebäude bereits vor etlichen Jahren abbrannte, wurde auch das andere am 25.07.2009 in Folge eines Blitzschlages ein Raub der Flammen.
Das Durchgangshaus stammte aus dem Jahr 1747 und das benachbarte Fachhallenhaus aus 1812.

Bildrechte: nicht bekannt

Kommentieren Ähnliche Objekte

1937 - Bauernhäuser - Husmannshüüs - in Beidenflether Uhrendorf

1937 Bauernhäuser - Husmannshüüs - in Beidenflether Uhrendorf
Bild 1: Blick vom Stördeich auf das Husmannshuus Peter Witt (Hof 108 gemäß dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild").
Bild 2: Rückseite Husmannshuus Hein (Hof 113 gem. vorgen. Buch)
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden.
- Zum einen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses.
- Zum anderen das friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele.

Bildrechte: Pastor Johannes Rickers, Krummendiek
Anmerkung: Die Fotos stammen aus dem Buch Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein

Kommentieren Ähnliche Objekte

1967 - Gehöfte in Dammducht im Wewelsflether Außendeich

1967 Gehöfte in Dammducht im Wewelsflether Außendeich.
Auf einer sehr nah an der Elbe gelegenen gemeinsamen Warft im damaligen Wewelsflether Außendeich standen nahe bei einander zwei Bauernhäuser (Höfe 21 und 21a nach dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild").
Während das größere der Gebäude bereits vor etlichen Jahren abbrannte, wurde auch das andere am 25.07.2009 in Folge eines Blitzschlages ein Raub der Flammen.
Das Durchgangshaus stammte aus dem Jahr 1747 und das benachbarte Fachhallenhaus aus 1812.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

Anmerkung: Der Verlag hat mehrere Ansichtskarten mit Luftaufnahmen von den Objekten veröffentlicht, von denen zwei weitere hier vorgestellt sind (Bilder 2 und 3)

Kommentieren Ähnliche Objekte

Neu! 2020 Hans-Prox-Straße - Reethdachhaus durch Großfeuer zerstört

2020 Hans-Prox-Straße - Reethdachhaus durch Großfeuer zerstört
Am 30. Mai 2020 wurde eines der letzten in der Stadt Wilster stehenden Reethdachhäuser durch ein Schadensfeuer zerstört. Das zu dem Zeitpunkt unbewohnte Gebäude stand vor seiner Renovierung.
Es handelte sich bei dem alten Bauernhaus um Hof 211 (gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild"), welcher zwei Jahrhunderte lang im Eigentum von Mitgliedern der Familie von Osten gestanden hat.
Der Einsatz der Freiwillige Feuerwehr Wilster konnte das historische Gebäude nicht retten; es brannte bis auf die Grundmauern nieder. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Anmerkung: Reeth (auch: Reet, Reth, Reith, Ried, Riet, Rohr und ähnlich) ist das getrocknete Schilfrohr, mit welchem traditionell die Dächer der Höfe in der Wilstermarsch gedeckt wurden.

Das Reeth wurde im Winter von den gefrorenen Flächen aus geerntet. Der Schnitt erfolgte entweder mit der Sense oder – bei ausreichend hohem Wasserstand – mittels eines über das Eis geschobenen Messerbalkens.

Bildrechte.
Bild 1: nicht genannt

Bild 2: Florian Sprenger; Quelle NDR

Bild 3: Quelle Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild"
Bild 4: Quelle Buch "Die Wilstermarsch - ihre Höfe und ihre Familien"

Kommentieren Ähnliche Objekte

1906 - Kornwindmühle und Gasthof Zum Goldenen Kringel

1906 Kornwindmühle und "Gasthof zum goldenen Kringel" in Wewelsfleth.
Der Ort Wewelsfleth an der Stör wurde um 1503 nach Aufgabe des danach in der Elbe versunkenen Alt-Wewelsfleth in den Bereich des Dorfes Humsterdorf planmäßig verlegt, auf welches bald der Name überging; der Straßenname Humsterdorf erinnert heute noch an das ehemalige Dorf.
Die Kornwindmühle in Wewelsfleth bestand bis in die 1930er Jahre.
Der Name des in der damaligen „Neustadt“ gelegenen „Gasthof zum goldenen Kringel“ und die Störkringelbäckerei von Carsten Mahn erinnern an die Störkringel – eine legendäre Spezialität aus Wewelsfleth, die lange Zeit eine Haupteinnahmequelle für das Dorf war.
Störkringel sind kleine gesottene und gebackene Brezeln aus Mehl, Wasser, Rübensirup und Anis.
Das Rezept für die Störkringel ist in der Datei unten aufrufbar.
Störkringel wurden in früheren Zeiten in sehr großer Zahl an mehreren Orten, jedoch insbesondere in Wewelsfleth als Schiffsproviant hergestellt. Die auf Schnüren zu jeweils 60 Stück zum sogenannten „Busch“ aufgezogen Störkringel dienten schon im siebzehnten Jahrhundert den Schiffern und Seeleuten als Dauerproviant. Sie wurden um 1800 allein in Wewelsfleth von 8 Bäckereien insbesondere für Schiffer und Walfänger aus Hamburg und von der Niederelbe gefertigt. Nach dem bekanntesten Ort ihrer Herstellung wurden sie Störkringel genannt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Kommentieren Ähnliche Objekte

1903 - Wewelsfleth - Neustadt (Ex)

1903 Wewelsfleth - Neustadt
Blick durch die seinerzeit infolge ihrer geschlossenen Bebauung städtisch wirkende Straße "Neustadt", welche heute den Namen Dorfstraße führt.
An der Straße lag der „Gasthof zum goldenen Kringel“ und die Störkringelbäckerei von Carsten Mahn.
Störkringel - kleine gesottene und gebackene Brezeln aus Mehl, Wasser, Rübensirup und Anis - waren eine legendäre Spezialität aus Wewelsfleth und bildeten lange Zeit eine Haupteinnahmequelle für das Dorf.
Sie wurden in früheren Zeiten in sehr großer Zahl an mehreren Orten, jedoch insbesondere in Wewelsfleth als Schiffsproviant hergestellt. Die auf Schnüren zu jeweils 60 Stück zum sogenannten „Busch“ aufgezogenen Störkringel dienten schon im siebzehnten Jahrhundert den Schiffern und Seeleuten als Dauerproviant. Sie wurden um 1800 allein in Wewelsfleth von 8 Bäckereien insbesondere für die Schiffer und Walfänger aus Hamburg und von der Niederelbe gefertigt. Nach dem bekanntesten Ort ihrer Herstellung wurden sie Störkringel genannt.

Bildrechte: H. Kröger, Wewelsfleth - Gebr. Grätz, Leipzig
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

Kommentieren Ähnliche Objekte

1956 - Deichbau in Wewelsfleth an der Stör

1956 Neubau des Deiches an der Stör in Wewelsfleth
Über den Zeitraum mehrerer Jahrhunderte waren die auf dem Deich an der Dorfstraße und an der Deichreihe stehenden Wohnhäuser in der Ortslage Wewelsfleth Bestandteil des Sturmflutschutzes. Im Deichverteidigungsfall mußten Türöffnungen und auch Fenster sowie die Zwischenräume zwischen den Gebäuden mit Dammbalken gegen eindringendes Wasser geschützt werden. Sowohl aus Kostengründen und mangels eigener Einsicht wehrte sich die örtliche Bevölkerung mehrmals gegen die Verbesserung des Deichschutzes. Dieses auch vor dem Hintergrund, dass in früheren Zeiten die nahe der Elbe und der Stör liegenden Flächen im Bereich der Gemeinde durch Sedimentation deutlich höher aufgewachsen sind, als die weiter zurück liegenden Flächen der inneren Wilstermarsch, weshalb im Gegensatz zu dort länger dauernde Überflutungen hier nicht zu besorgen waren.
Erst mit der Gründung des Deich- und Hauptsielverbandes Wilstermarsch setzten konkrete Bestrebungen ein, um diesen hinsichtlich der Wehrfähigkeit des Sturmflutschutzes unhaltbaren und unverantwortlichen Zustand zu beenden.
Zu einem Zeitpunkt, als an eine Realisierung eines Sperrwerkes an der Mündung der Stör noch nicht gedacht werden konnte, haben dabei vorausschauende Menschen die Notwendigkeit der Verbesserung des Deichschutzes in der Ortslage von Wewelsfleth betrieben.
Bevor es in den Jahren 1956 und 1957 zu den das Dorfbild einschneidend verändernden Baumaßnahmen kam, hatten die Vertreter des Deich- und Hauptsielverbandes Wilstermarsch und ihres Deichbauamtes sich mit vielen aus der Wewelsflether Bevölkerung kommenden Widerständen auseinander zu setzen. Jahrhunderte lang schließlich hatten in Wewelsfleth Häuser auf der Deichkrone gestanden, und es war kaum einmal etwas passiert, und wenn doch, dann war es in der Erinnerung der zeitgenossen verblaßt. Selbst der wortgewaltige damalige Wewelsflether Pastor Hans Lohse wetterte von der Kanzel gegen das Vorhaben - es wurde dennoch gebaut.
Das Luftbild zeigt im Überblick die Arbeiten zur Errichtung eines neuen Deiches in nach vorne verlegter Linienführung. Das Foto macht auch deutlich, dass die Bewohner der auf dem Deich stehenden Häuser den Blick auf die Stör verlieren sollten. Manch einer war verbittert über die Ignoranz der Fachleute.
Dann kam die Sturmflut vom 16. Februar 1962 mit zuvor nicht für möglich gehaltenen Wasserständen. Das Dorf Wewelsfleth kam ohne Schäden davon - und mit ihm die gesamte innere Wilstermarsch.
Pastor Hans Lohse dankte in einem offenen Brief in der Wilsterschen Zeitung der Weitsicht der Deichbauer.

Bildrechte: nicht bekannt

Kommentieren Ähnliche Objekte

1956 - Neubau des Deiches an der Stör in Wewelsfleth

1956 Neubau des Deiches an der Stör in Wewelsfleth
Zu einem Zeitpunkt, als an eine Realisierung eines Sperrwerkes an der Mündung der Stör noch nicht gedacht werden konnte, haben vorausschauende Menschen die Notwendigkeit der Verbesserung des Deichschutzes in der Ortslage von Wewelsfleth betrieben.
Bevor es in den Jahren 1956 und 1957 zu den das Dorfbild einschneidend verändernden Baumaßnahmen kam, hatten die Vertreter des Deich- und Hauptsielverbandes Wilstermarsch und ihres Deichbauamtes sich mit vielen aus der Wewelsflether Bevölkerung kommenden Widerständen auseinander zu setzen. Jahrhunderte lang schließlich hatten in Wewelsfleth Häuser auf der Deichkrone gestanden, und es war kaum einmal etwas passiert. Selbst der wortgewaltige damalige Wewelsflether Pastor Hans Lohse wetterte von der Kanzel gegen das Vorhaben - es wurde dennoch gebaut.
Das Foto zeigt einen Seil-Bagger der damaligen in Wilster ansässigen Tiefbau Firma Kruse bei der Deichverlegung und -verstärkung in Wewelsfleth. Das Foto macht auch deutlich, dass die Bewohner der auf dem Deich stehenden Häuser den Blick auf die Stör verlieren sollten. Manch einer war verbittert über die Ignoranz der Fachleute.
Dann kam die Sturmflut vom 16. Februar 1962 mit zuvor nicht für möglich gehaltenen Wasserständen. Das Dorf Wewelsfleth kam ohne Schäden davon -
Pastor Hans Lohse dankte in einem offenen Brief in der Wilsterschen Zeitung der Weitsicht der Deichbauer.

Bildrechte: Firma Hans Kruse, Wilster

Kommentieren Ähnliche Objekte

1960 - Wewelsfleth, Wagenfähre über die Stör und Gasthaus

1960 Wewelsfleth, Wagenfähre über die Stör und Gasthaus "Neues Fährhaus"
Die Gaststätte „Neues Fährhaus“ (Bild 3) an der Straße Deichreihe in Wewelsfleth wurde seinerzeit von Günther Petersen betrieben. In dem gemütlichen Lokal kehrten gerne die Wilsteraner Segler ein, wenn sie wegen ungünstiger Tide in Wewelsfleth Station machten.
Die Wagen-Fähre (Bild 2) über die Stör in Wewelsfleth war eine Seilfähre; an dem durch das Gewässer verlaufenden Seil wurde der Fährprahm zunächst mit Muskelkraft, später jedoch mittels eines Motors über den Fluß gezogen.
Nach dem Bau des Störsperrwerks verlor die Fähre ihre Bedeutung und sie wurde daher 1980 eingestellt. Bereits Jahre 1629 war in Wewelsfleth die Fähre eingerichtet worden – daneben bestanden bis in die 1930er Jahre Fußgänger-Fähren in Uhrendorf und Störort.

Bildrechte: Foto Lehmann, Glückstadt
Reg. mein_wilster: 0983 AK

Kommentieren Ähnliche Objekte

1911 - Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise

1911 Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise
Postkarte in Büttel geschrieben und beim Postamt Sanct Margarethen< abgestempelt (wobei auf dem Stempel die Schreibweise des Ortsnamens von der heute gebräuchlichen abweicht).
Dieser Kreisobersegmentstempel beim Postamt in St. Margarethen (Elbe) wurde von 31.07.1902 bis 29.11.1923 verwendet. Zur damaligen Zeit waren in der Region auch Stempel mit der Schreibweise "Sanct" für St. Michaelisdonn (Holstein), St. Peter (Nordsee) im Gebrauch.
Empfänger der vorgestellten Karte war der Bauer Hermann Krey in Bischof, Gemeinde Landrecht, Eigentümer des Bauernhofes Hof 229 (gem. dem Buch „Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild“); die Absenderin der Karte, Stina Pohlmann aus Büttel, gratuliert darin dessen Ehefrau Magda, geb. Albers, zum fünfundzwanzigsten Geburtstag.

Kommentieren Ähnliche Objekte

© 2008-2020 Peter von Holdt · Technische Realisation: Michael Reinke · Impressum ·