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1932 - Altes Balkenhaus, Schmiedestraße, Amtsgericht, Postamt, Rathaus - Repro AK

1932 Altes Balkenhaus, Schmiedestraße, Amtsgericht, Postamt, Neues Rathaus - Repro AK
oben links (Bild 2): Das neben dem Alten Rathaus an der Einmündung der Op de Göten in die Schmiedestraße stehende Alte Balkenhaus; es wurde 1960 abgebrochen.
oben rechts: Schmiedestraße mit dem Hudemann´schen Haus, welches 1596 erbaut wurde.
unten links (Bild 3): Amtsgericht; das Gebäude des vormaligen Königlichen Amtsgerichts Wilster lag gegenüber der Einmündung der Schmiedestraße in die Rathausstraße. Es war 1867 (nachdem Holstein preußische Provinz geworden war, nach vorheriger Loslösung von Dänemark 1864) eingerichtet worden und bestand bis 1975 (an anderem Standort an der unteren Rathausstraße, im vormaligen Diana-Bad).
unten rechts: Postamt (Bild 4); das Gebäude lag ursprünglich gegenüber dem alten Bahnhof an der damaligen Bahnhofstraße (nachmaligen Taggstraße). Das Gebäude war entworfen und gebaut worden von dem Wilsteraner Architekten und Maurermeister Claus Stockfleth. Das Gebäude wurde 2002 beseitigt.
mittig: Das als Neues Rathaus genutzte Palais Doos; das Gebäude noch mit der 1894 vorgenommenen neugotischen Fassade, welche 1938 wieder in ihren ursprünglichen klassizistischen Zustand versetzt wurde.

Bildrechte: nicht bekannt

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1897 - Altes Rathaus, Neues Rathaus, Postamt, Trichter, Kirche

1897 Lithographie Altes Rathaus, Neues Rathaus, Postamt, Trichter, Kirche, Allee
Die Front des Wilsteraner Neuen Rathauses (ehemalige Doos’sche Palais) war Ende des 1900 Jahrhunderts entgegen dem ursprünglichen Aussehen verändert worden; diese Bausünde wurde 1938 korrigiert.
Das Ende des 2000 Jahrhunderts abgebrochene Gebäude der Post (in der damaligen Bahnhofstraße heutige Tagg-Straße) war von dem Wilsteraner Maurermeister und Architekten Claus Stockfleth (einem Ururgroßvater von Peter J. von Holdt) errichtet worden, der auch Miteigentümer des Gebäudes war.

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Photograph, Wilster

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1915 - St. Margarethen - Postamt, Marktplatz, Hafen

1915 St. Margarethen - Postamt, Marktplatz, Hafen.
oben (Bild 2): Dorfstraße mit dem Kaiserlichen Postamt.
mittig: Marktplatz an der Einmündung der Poststraße in die Dorfstraße.
Links Kolonialwarenladen im Gebäude Dorfstraße 15; das Gebäude war kurze Zeit zuvor nach den Plänen des bekannten örtlichen Baumeisters Johannes Wiekhorst aufgestockt worden.
Rechts das heute unter Denkmalschutz stehende Haus „von Osten“, es beherbergte die erste Poststelle des Dorfes. Zum Zeitpunkt der Aufnahme bestand in ihm der Gasthof „Zur Traube“ von Martin von Osten.
unten (Bild 3): Der Hafen von St. Margarethen befand sich vor dem Deich im Außentief des Nortorf-Neuenhafener-Kanals. An dem Standort hatten sich seinerzeit drei Mühlenbetriebe angesiedelt (Walter Siemen, Claus von Loh, Gustav Bols), deren Mühlen von Dampfmaschinen angetrieben wurden.
Viele der Produkte für die Mühlenbetriebe wurden per Schiff transportiert und durch Sauganlagen oder mittels einer „Sackhebeanlage“ gefördert.
Die Mühlen Bols und Siemen waren bis in die 1950er Jahre in Betrieb. Die Firma Siemens wurde von der Firma Behrens übernommen, welche am Hafen ein Hoch-Silo errichten ließ.
Mit der Verstärkung des Elbe-Deiches im Jahre 1980 endete der Hafenbetrieb.

Bildrechte: C.K.W. (Karl Kuskop, Wilster)

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1917 - Landscheide - Bahnhof St. Margarethen, Postamt, Bahnhofshotel, Gasthof

1917 Bahnhof St. Margarethen in Landscheide - Postamt, Bahnhofshotel, Gasthof
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort Flethsee in der Gemeinde Landscheide wurde deshalb lange Zeit zumeist St. Margarethen Bahnhof genannt.
Die Abbildung oben links zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal und Bahnreisende. Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden; seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der Marschbahn hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zur Gaststätte im Bahnhofsgebäude etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" und ein "Bahnhofshotel" (unten rechts bzw. Bild 2) sowie ein Postamt (unten links bzw. Bild 3).
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte noch ein Schienenbus auf der Strecke Wilster - Brunsbüttel, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

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1911 - Trichter am Colosseum b

1911 Trichter am Colosseum
Das wegen seiner äußeren Form Trichter genannte Gebäude ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaeisen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen 1826 vorgenommenen Abbruch die überwiegenden Teile beim Bau des heute noch bestehenden Hauses Reichenstraße 41 in Itzehoe Verwendung fanden.
Zwischen dem Palais und Gartenhaus, dem Trichter, erstreckte sich der Stadtgarten, welcher ebenso wie der Colosseum-Platz zum Michaelsen´schen Besitz gehörte.
Der Trichter ist 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus erbaut worden innerhalb eines weitläufigen in französischem Stil angelegten Gartens - dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz.
Im Trichter wird heute eine Gaststätte betrieben (Betreiber waren früher u.a. August Ballerstädt, Max Pruter, Heinrich Helms, Gerd Wolf).

Bildrechte: Verlag Carl Göttsche, Wilster

Anmerkung: Die Ansichtskarte unterscheidet sich bei identischem Foto nur durch die veränderte Aufschrift von der von Ludwig Behning herausgegebenen und hier gleichfalls vorgestellten Ausgabe.

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1911 - Trichter am Colosseum c

1911 Trichter am Colosseum
Das wegen seiner äußeren Form Trichter genannte Gebäude ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen 1826 vorgenommenen Abbruch die überwiegenden Teile beim Bau des heute noch bestehenden Hauses Reichenstraße 41 in Itzehoe Verwendung fanden.
Zwischen dem Palais und Gartenhaus, dem Trichter, erstreckte sich der Stadtgarten, welcher ebenso wie der Colosseum-Platz zum Michaelsen´schen Besitz gehörte.
Der Trichter ist 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus erbaut worden innerhalb eines weitläufigen in französischem Stil angelegten Gartens - dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz.
Im Trichter wird heute eine Gaststätte betrieben (Betreiber waren früher u.a. August Ballerstädt, Max Pruter, Heinrich Helms, Gerd Wolf). Zu der Gaststätte gehörte bis in die erste Nachkriegszeit ein im zugehörigen und bis an die Zingelstraße reichenden Garten ein zu der Zeit jedoch nicht mehr genutzter Musik-Pavillion - auch Musikmuschel genannt. In dem in früheren Zeiten von den Restaurant-Gästen stark frequentierter Garten wurden häufig Konzerte gegeben; die hölzerne Musik Muschel ist Anfang der 1950er Jahre beseitigt worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Anmerkung: Die Ansichtskarte unterscheidet sich bei identischem Foto nur durch die veränderte Aufschrift bzw. Kolorierung von den von Ludwig Behning bzw. vom Verlag Carl Göttsche, Wilster, herausgegebenen und hier gleichfalls vorgestellten Ausgaben.

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1915 - Gaststätte Trichter am Colosseum

1915 Gaststätte Trichter am Colosseum.
Das nach seinem äußeren Erscheinungsbild "Trichter" genannte Gebäude ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch die überwiegenden Teile beim Bau des Hauses Reichenstraße in Itzehoe Verwendung fanden.
Der Trichter wurde 1777 im Stil des Rokoko erbaut.
Zwischen Palais und Trichter erstreckte sich der zum Anwesen gehörende weitläufige Stadtgarten, der ebenso wie der Bereich des heutigen Colosseum-Platz zum Michaelsenschen Besitz gehörte.
Im Trichter wird seit langem eine Gaststätte betrieben - Betreiber war seinerzeit August Ballerstädt, dessen Ehefrau Elisabeth, genannt Lisbeth, offenbar die Ansichtskarte geschrieben hat.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1915 - Trichter - 1777 im Stil des Rokoko erbautes Gartenhaus

1915 Trichter - 1777 im Stil des Rokoko erbautes Gartenhaus
Die offenbar erst in der Zeit nach dem II. WK aufgelegte Ansichtskarte zeigt ein bereits 1915 für eine Karte verwendetes Foto.
Den befestigten Platz vor dem Gebäude belebt eine Schar Hühner.
Allerdings auch in den 1950er Jahren tummelte sich auf dem Platz zwischen Trichter und dem Colosseum Gebäude das Federvieh (Hühner und Puten) des damaligen Betreibers Max Pruter; insbesondere die großen Truthähne reagierten manchmal aggressiv auf vorübergehende Passanten.
Der 1777 im Stil des Rokoko erbaute Trichter ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch die überwiegenden Teile Verwendung fanden in Itzehoe beim Bau des Hauses Reichenstraße 41, welches heute noch bewundert werden kann.
Zwischen Palais und Trichter erstreckte sich der Stadtgarten, der ebenso wie der Colosseum-Platz zum Michaelsenschen Besitz gehörte.
Im Trichter wird seit langem eine Gaststätte betrieben (frühere Betreiber waren u.a. August Ballerstädt, Max Pruter, Heinrich Helms, Gerd Wolf).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1931 - Trichter - ehemaliges Gartenhaus Michaelsen

1931 Trichter - ehemaliges Gartenhaus Michaelsen
Der Trichter wurde 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus innerhalb eines weitläufigen Gartens - dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz – für den Etatsrat Michaelsen gebaut.
Der zugehörige und in französischem Stil angelegte Garten gehörte zu dem am Markt gelegenen Palais (es wurde 1826 abgebrochen und lag im Bereich der späteren Turnhalle) des 1797 gestorbenen Etatsrats Michaelsen.
Das Foto zeigt von der Zingelstraße aus die rückwärtige Seite des Trichter. Der eingeschossige Backsteinbau mit Kantenrustika steht auf hohem Kellergeschoß über sechsseitigem Grundriß. Auf Vorder- und Rückseite führt jeweils eine Freitreppe zum Garten bzw. Vorplatz herab.
Das zeltartige Mansarddach gab durch seine äußere Form dem heute "Trichter" genannten Gebäude den Namen. Im Trichter befand sich lange Zeit die Gaststätte zum Saalbetrieb Colosseum. Das "Colosseum" genannte Gebäude mit dem großen Saal ist jedoch viel jüngeren Datums.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Wirt Max Pruter Betreiber des Colosseum.

Bildrechte: Theodor Möller, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1965 - Trichter Gaststätte - Gebäude aus dem Rokoko

1965 Trichter Gaststätte - Gebäude aus dem Rokoko
In dem wegen seiner äußeren Form Trichter genannten Gebäude befindet sich die Gaststätte zum Saalbetrieb Colosseum.
Der Trichter wurde 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus innerhalb eines weitläufigen Gartens - dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz – gebaut. Dieser gehörte zu dem am Markt gelegenen Palais (es wurde 1826 abgebrochen und lag im Bereich der späteren Turnhalle) des 1797 gestorbenen Etatsrats Michaelsen. Bereits 1814 war durch Vermächtnis das gesamte Anwesen in das Eigentum der Stadt Wilster gelangt.
Links vom Trichter ist ein kurz vor Fertigung der Aufnahme errichteter Anbau zu erkennen, in welchem sanitäre Anlagen untergebracht wurden. Der unter Mißachtung der baukulturellen Besonderheit des Trichter errichtete Anbau ist zwischenzeitlich wieder beseitigt, so dass sich das Gebäude wieder in seiner gesamten Schönheit zeigt.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Anmerkung: Die Negative der für die Fertigung von Ansichtskarten genutzten Fotografien liegen dem Betreiber dieser Heimat-Seite vor.

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1963 - Altes Rathaus, Neues Rathaus, Op de Göten, Gehöft

1963 Altes Rathaus, Neues Rathaus, Op de Göten, Gehöft
o.l. Straße Op de Göten mit Altes Rathaus und Blick auf die Kirche.
o.m. Bürgermeister Garten und Neues Rathaus (Rückseite).
o.r. Neues Rathaus, Gasthaus „Dithmarscher Hof“.
u.l. Einmündung der Op de Göten in den Marktplatz sowie dessen westliche Häuserzeile.
u.m. Wappen (Blasonierung: Geteilt von Rot und Blau. Oben ein silbernes Nesselblatt, belegt mit einem von Silber und Rot geteilten Schildchen, unten schwimmend auf silbernen Wellen ein silberner Fisch) der Stadt Wilster.
u.r. Hof Stahl an der Straße nach Diekdorf.

Mit dem Alten Rathaus und dem Doos´schen Palais (Neues Rathaus) hat die Stadt Wilster zwei besonders großartige historische Gebäude in ihrem Eigentum. Es ist sowohl Aufgabe als auch Verdienst und Bestreben der Stadt Wilster, diese Gebäude auch für zukünftige Generationen zu erhalten! Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt Wilster bei dieser Aufgabe tatkräftig von Bürgern unterstützt, die sich im Förderverein Historische Rathäuser in Wilster engagieren. Die Mitgliedschaft in diesem gemeinnützigen Verein kann allen Freunden der Stadt Wilster nachhaltig empfohlen werden! Ein Besuch auf der Internetpräsenz des Vereins (bitte vorstehenden Fettdruck anklicken) bringt weitere Informationen.

Bildrechte: Ferdinand Lagerbauer, Hamburg

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1895 - Kaiserliches Postamt Wilster

1895 Kaiserliches Postamt Wilster
Gebäude der Post an der früheren Bahnhof Straße - der späteren Tagg-Straße.
Das Gebäude der Post war gegenüber dem ersten Wilsteraner Bahnhof an der nach diesem seinerzeit so benannten Bahnhof Straße errichtet worden.
Das Gebäude war entworfen und gebaut worden von dem wilsteraner Architekten und Maurermeister Claus Stockfleth, welcher auch längere Zeit Eigentumsanteile an dem Gebäude hatte; er war ein Ururgroßvater des Begründers dieser Heimat-Seite.
Die Straße war seinerzeit eine Sackgasse; rechts neben dem Gebäude führte eine fußläufige Verbindung zu dem Platz am Colosseum.
Der Betrieb der Post in diesem Gebäude wurde am 26. April 1999 eingestellt. Das Gebäude wurde im Juni 2002 abgebrochen und an seinem Platz das Gebäude für die Polizeistation Wilster errichtet.
Nach Vollendung der sogenannten "Nord-Tangente" liegt der zugehörige Straßenabschnitt heute im Zuge der Etatsrätin-Doss-Straße.

Bildrechte: nicht bekannt
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1909 - Wewelsfleth Deichreihe Postamt Postbedienstete

1909 Wewelsfleth - Deichreihe, Postamt, Postbedienstete.
Vor dem an der Deichreihe in Wewelsfleth stehenden Gebäude des Postamtes haben außer einigen Passanten insgesamt fünf uniformierte Postbedienstete neben der von Pferden gezogenen Postkutsche und einem Paketkarren Aufstellung genommen.
An der Hauswand des Gebäudes weist ein über dem Briefkasten angebrachtes Schild darauf hin, dass hier auch eine „Öffentliche Fernsprechstelle“ - also ein Telephon – genutzt werden kann.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1911 - Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise

1911 Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise
Postkarte in Büttel geschrieben und beim Postamt Sanct Margarethen< abgestempelt (wobei auf dem Stempel die Schreibweise des Ortsnamens von der heute gebräuchlichen abweicht).
Dieser Kreisobersegmentstempel beim Postamt in St. Margarethen (Elbe) wurde von 31.07.1902 bis 29.11.1923 verwendet. Zur damaligen Zeit waren in der Region auch Stempel mit der Schreibweise "Sanct" für St. Michaelisdonn (Holstein), St. Peter (Nordsee) im Gebrauch.
Empfänger der vorgestellten Karte war der Bauer Hermann Krey in Bischof, Gemeinde Landrecht, Eigentümer des Bauernhofes Hof 229 (gem. dem Buch „Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild“); die Absenderin der Karte, Stina Pohlmann aus Büttel, gratuliert darin dessen Ehefrau Magda, geb. Albers, zum fünfundzwanzigsten Geburtstag.

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1780 - Gemälde: Garten am Palais Michaelsen

1780 (geschätzt) Garten des Palais Michaelsen
Das Gemälde zeigt einen Blick von dem damaligen am Markt stehenden Palais Michaelsen aus in den nach französischem Vorbild angelegten zugehörigen Garten, in welchem hinten das heute noch vorhandene und "Trichter" genannte Gartenhaus steht.
Vor dem Trichter quert der seinerzeit noch offene Burggraben den Garten; er wurde im Zuge des vom Palais zum Gartenhaus führenden Weges von der rechts erkennbaren Brücke überspannt.
Links hinter dem Trichter steht das Wohnhaus Görries, an dessen Stelle sich im Jahre 1897 der Wilsteraner Fabrikant Marcus Schütt, Mitinhaber der in Rumfleth gelegenen Lederwerke „Falk & Schütt“ die noch heute vorhandene repräsentative Jugendstil-Villa errichten ließ.
Links am Bildrand sind an der Zingelstraße stehende Häuser zu erkennen, darunter das Gebäude der damaligen Großen Stadtschule.
Der Trichter ist 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus errichtet worden innerhalb eines weitläufigen Gartens, welcher auch weitgehend den heutigen Colosseum-Platz umfasste.
Das am Markt im Bereich der Einmündung der heutigen Sonnin Straße gelegene Palais des Etatsrates Michaelsen ist vermutlich gleichfalls 1777 errichtet worden (es wurde bereits 1826 wieder abgebrochen und stand im Bereich der später dort errichteten und heute gleichfalls nicht mehr vorhandenen Turnhalle).
Das Palais ist jedoch heute noch erhalten, nur steht es (im Gegensatz zu dem ehemals dem gesamten Anwesen zugehörigen Gartenhaus, dem Trichter) nicht mehr in Wilster!
Das ist eine seltsame Geschichte, und die kam so:
Der Kanzleirat Michaelsen war ein Schwager des Kanzleirates Doos, dessen Witwe später der Stadt Wilster unter anderem des Neue Rathaus vermachte.
Michaelsen war ebenfalls ein Freund prächtiger Bauten. Es ist zwar ungesichert - gilt aber als sehr wahrscheinlich - daß Michaelsen bei Planung und Bau seines Palais den bekannten Baumeister Ernst Georg Sonnin (den Erbauer der Hamburger St. Michaelis Kirche und der Wilsteraner St. Bartholomäus Kirche) herangezogen hat. Als der Etatsrat Michaelsen 1797 starb, gelangte sein Palais im Erbgang an die Familie Doos, die es 1814 an die Stadt Wilster verschenkte. Da die Stadt keine geeignete Verwendung für das prächtige, jedoch aufwendig zu erhaltende Bauwerk fand, versteigerte sie es. Der begüterte Kaufmann C.H. Meyer erhielt den Zuschlag; er ließ das Gebäude abbrechen und in Itzehoe in der Reichenstraße (Haus Nr. 41) wieder aufbauen, wo das unter Denkmalschutz stehende Gebäude heute noch steht.

Anmerkung: Das Gemälde befindet sich in der Sammlung Altonaer Museum in Hamburg

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1899 - Trichter am Colosseum - Repro AK

1899 Trichter am Colosseum
Der Trichter ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaeisen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch die überwiegenden Teile beim Bau des Hauses Reichenstraße in Itzehoe Verwendung fanden.
Das Gebäude wurde 1777 im Stil des Rokoko erbaut.
Zwischen Palais und Trichter erstreckte sich der zum Anwesen gehörende weitläufige Stadtgarten, der ebenso wie der Bereich des heutigen Colosseum-Platz zum Michaelsenschen Besitz gehörte.
Im Trichter wird seit langem eine Gaststätte betrieben (Betreiber waren u.a. August Ballerstädt, Max Pruter, Heinrich Helms, Gerd Wolf).
Die Bildunterschrift auf der Karte läßt vermuten, dass möglicherweise seinerzeit der in Wilster geborene Dichter Johann Meyer - sein Geburtshaus stand in der Neustadt, das an ihn erinnernde Denkmal im Stadtpark - in seiner Geburtsstadt zu Besuch weilte (die ganz rechts stehende Person).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1906 - Trichter - Gartenhaus aus der Zeit des Rokoko

19o6 Trichter - ehemaliges Gartenhaus Michaelsen.
Spielende Kinder im Garten des Trichters. In dem Garten stand seinerzeit ein Musikpavillon (rechts außerhalb des Bildes), in welchem Konzerte gegeben wurden, die sich regelmäßig eines enormen Besuchs erfreuen konnten. Der Garten war dann voller Menschen.
Der Trichter wurde 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus innerhalb eines weitläufigen Gartens - dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz – für den Etatsrat Michaelsen gebaut.
Der zugehörige und in französischem Stil angelegte Garten gehörte zu dem am Markt gelegenen Palais (es wurde 1826 abgebrochen und lag im Bereich der späteren Turnhalle) des 1797 gestorbenen Etatsrats Michaelsen.
Der eingeschossige Backsteinbau mit Kantenrustika steht auf hohem Kellergeschoß über sechsseitigem Grundriß. Auf Vorder- und Rückseite führt jeweils eine Freitreppe zum Garten bzw. Vorplatz herab.
Das zeltartige Mansarddach gab durch seine äußere Form dem heute "Trichter" genannten Gebäude den Namen. Im Trichter befand sich lange Zeit die Gaststätte zum Saalbetrieb Colosseum. Das "Colosseum" genannte Gebäude mit dem großen Saal ist jedoch viel jüngeren Datums.
Links an das Gebäude ist in den 1960er Jahren in unharmonischer Weise ein heute nicht mehr vorhandener Anbau errichtet worden. Der Anbau ist wieder beseitigt, wodurch jedoch die Nutzung des Gebäudes für gastronomische Zwecke erheblich erschwert ist.

Bildrechte: vermutlich Ludwig Behning, Wilster
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1907 - Konzertgarten, Musik-Muschel und Kegelbahn am Trichter (SF)

1907 Musik-Muschel und Kegelbahn am Konzertgarten des "Trichter"
In dem ehemaligen Michaelsen´schen Gartenhaus, dem historischen und nach seinem äußeren Erscheinungsbild so genannten "Trichter" wird seit langer Zeit eine Gaststätte betrieben.
In dem zur Gaststätte im Trichter gehörenden Garten, welcher zwischen diesem und der Zingelstraße gelegen ist, stand bis zu Beginn der 1950er Jahre ein muschelförmiger Musikpavillon (sh. Bild 3), in welchem Konzerte gegeben wurden; der Konzertgarten am Trichter war daher ein beliebtes Ausflugsziel an den Wochenenden und war dann belebt, wie heute nur noch während des Jahrmarktes.
Am nördlichen Rand des Gartens befand sich eine Kegelbahn (sh. Bild 4). Es ist nicht bekannt, wie lange die Kegelbahn bestand; in der Zeit nach dem II. Weltkrieg war sie nicht mehr vorhanden.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster.

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1910 - Konzertgarten beim Trichter - sonntägliches Vergnügen

1910 Konzertgarten beim Trichter
In dem zur Gaststätte im Trichter gehörenden Garten, welcher zwischen diesem und der Zingelstraße gelegen ist, stand bis zu Beginn der 1950er Jahre ein muschelförmiger Musikpavillon, in welchem Konzerte gegeben wurden; der Konzertgarten am Trichter war daher ein beliebtes Ausflugsziel an den Wochenenden.
Die Besucher sind allesamt in ihrer besten sonntäglichen Kleidung erschienen (vgl. Detail Ausschnitt Bild 2); die Damen in Kleid oder Kostüm sowie selbstverständlich mit einem Hut, die Herren im Anzug und gleichfalls mit Hut oder Mütze, die kleinen Mädchen in hellen (weißen) Kleidern sowie die Knaben im damals obligatorischen Matrosenanzug.
Die hölzerne Musik-Muschel ist Anfang der 1950er Jahre beseitigt worden, nachdem sie sich zu dem Zeitpunkt bereits in einem maroden Zustand befand.
Der Trichter ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch überwiegende Teile beim Bau des Hauses Reichenstraße in Itzehoe Verwendung fand.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

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1925 - "Trichter" - ein ehemaliges Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen

1925 "Trichter" - ein ehemaliges Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen.
Der "Trichter" ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch überwiegende Teile beim Bau des Hauses Reichenstraße 41 in Itzehoe Verwendung fanden.
Das Gebäude wird seit langer Zeit als Gaststätte genutzt.
Zwischen Palais und Trichter erstreckte sich der zugehörige Stadtgarten, der ebenso wie der Colosseum-Platz zum Michaelsen´ schen Besitz gehörte.
Am Trichter befand sich bis vor einigen Jahrzehnten ein ausgedehnter an die Zingelstraße grenzender und von den Restaurant-Gästen stark frequentierter Garten. In diesem befand sich eine sogenannte Musikmuschel, in welcher häufig Konzerte gegeben wurden; die hölzerne Musik Muschel ist Anfang der 1950er Jahre beseitigt worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die gegenüber der bereits vorgestellten Ansichtskarte mit identischem Foto leicht veränderte Version befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1925 - Trichter - ein ehemaliges Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen

1925 "Trichter" - ein ehemaliges Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen.
Der "Trichter" ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch überwiegende Teile beim Bau des Hauses Reichenstraße in Itzehoe Verwendung fanden.
Zwischen Palais und Trichter erstreckte sich der zugehörige Stadtgarten, der ebenso wie der Colosseum-Platz zum Michaelsen´ schen Besitz gehörte.
Am Trichter befand sich bis vor einigen Jahrzehnten ein ausgedehnter an die Zingelstraße grenzender und von den Restaurant-Gästen stark frequentierter Garten. In diesem befand sich eine sogenannte Musikmuschel, in welcher häufig Konzerte gegeben wurden; die hölzerne Musik Muschel ist Anfang der 1950er Jahre beseitigt worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1965 - Trichter Gaststätte - Restaurant Garten

1965 Trichter Gaststätte - Restaurant Garten
Der idyllische Garten am "Trichter" war insbesondere an sommerlichen Wochenenden gut besucht, ganz besonders jedoch an den Tagen des Wilster Jahrmarkt.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war der Wirt Heinrich Helms Betreiber des Colosseum und des "Trichter".
Das wegen seiner äußeren Form Trichter genannte Gebäude ist 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus innerhalb eines weitläufigen Gartens errichtet worden; der in französischem Stil angelegte Garten umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz und gehörte zu dem am Markt gelegenen Palais (es wurde 1826 abgebrochen und stand im Bereich der späteren Turnhalle) des 1797 gestorbenen Etatsrats Michaelsen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Itzehoe - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1968 - Trichter - ehemaliges Gartenhaus Michaelsen

1968 Trichter - ehemaliges Gartenhaus Michaelsen
Der Trichter wurde 1777 im Stil des Rokoko als Gartenhaus innerhalb eines weitläufigen Gartens - dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz – für den Etatsrat Michaelsen gebaut.
Der zugehörige und in französischem Stil angelegte Garten gehörte zu dem am Markt gelegenen Palais (es wurde 1826 abgebrochen und lag im Bereich der späteren Turnhalle) des 1797 gestorbenen Etatsrats Michaelsen.
Der eingeschossige Backsteinbau mit Kantenrustika steht auf hohem Kellergeschoß über sechsseitigem Grundriß. Auf Vorder- und Rückseite führt jeweils eine Freitreppe zum Garten bzw. Vorplatz herab.
Das zeltartige Mansarddach gab durch seine äußere Form dem heute "Trichter" genannten Gebäude den Namen. Im Trichter befand sich lange Zeit die Gaststätte zum Saalbetrieb Colosseum. Das "Colosseum" genannte Gebäude mit dem großen Saal ist jedoch viel jüngeren Datums.
Rechts an das Gebäude war seinerzeit in unharmonischer Weise ein im Anschnitt erkennbarer heute nicht mehr vorhandener Anbau errichtet worden. Der Anbau ist heute wieder beseitigt, wodurch jedoch die Nutzung des Gebäudes für gastronomische Zwecke erheblich erschwert ist.

Bildrechte: Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1975 - Trichter und Colosseum

ca. 1975 Trichter und Colosseum
Der Trichter ist das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaeisen, dessen Palais am Markt stand (Bereich der späteren Turnhalle) und von welchem nach dessen Abbruch Teile beim Bau des Hauses Reichenstraße in Itzehoe Verwendung fanden.
Zwischen Palais und Trichter erstreckte sich der Stadtgarten, der ebenso wie der Colosseum-Platz zum Michaelsenschen Besitz gehörte.
Im Trichter wird eine Gaststätte betrieben.

Bildrechte: Verlag E. Paske, Heide

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1916 - Altes Rathaus, Kirche, Trichter, Markt, Op de Göten (Marktstraße)

1916 Altes Rathaus, Kirche, Trichter, Markt, Op de Göten (Marktstraße)
Den während des I. Weltkrieges im Felde stehenden Söhnen der Stadt Wilster geschuldet ist diese Ansichtskarte mit dem Spruch
„In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiederseh´n“.
Neben dem Reichsadler und der Kaiserkrone sind das „Alte Rathaus“, die Marktstraße (spätere „Op de Göten“), die St. Bartholomäus-Kirche, der Trichter (ehemaliges Gartenhaus des Michaelsen´schen Palais), der Markt (vom Kirchturm aus fotografiert) abgebildet.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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