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1928 - Neumarkt und Blumenstraße

1928 Neumarkt und Blumenstraße
Blick vom Neumarkt und die lediglich durch das Geländer rechts erkennbare Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth in die Blumenstraße.
Ganz links im Anschnitt ist das am Neumarkt stehende „Spritzenhaus“ der Feuerwehr erkennbar.
In dem Gebäude rechts daneben (mit dem späteren Friseur Salon von Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte früher der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Zentral geht der Blick in die schnurgerade Blumenstraße, an deren Ende das bereits an der Rathausstraße stehende Gebäude der Gaststätte "Dithmarscher Hof" zu erkennen ist.
Rechts von der Einmündung das zum Bau-Geschäft von Detlef Kruse gehörende Wohnhaus.
Ganz rechts im Anschnitt das Gebäude der Schlachterei und "Wurst-Fabrik" von Friedrich Herzog (*12.12.1914 + 25.02.1995).

Bildrechte: Ludwig Behning
Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1949 - Neumarkt und Blumenstraße

1949 Neumarkt und Blumenstraße
Blick vom Neumarkt und der lediglich durch das Geländer rechts erkennbaren Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth in die Blumenstraße.
Ganz links im Anschnitt ist das am Neumarkt stehende „Spritzenhaus“ der Feuerwehr erkennbar.
In dem Gebäude rechts daneben (mit dem Friseur Salon von Waldemar Pien; vor ihm Claus und Gretchen Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte früher der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Zentral geht der Blick in die schnurgerade Blumenstraße, an deren Ende das bereits an der Rathausstraße stehende Gebäude der Gaststätte \"Dithmarscher Hof\" zu erkennen ist.
Rechts von der Einmündung das zum Bau-Geschäft Hermann Kruse gehörende Wohnhaus.

Bildrechte: Wilhelm Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1900 - Neumarkt und Blumenstraße

1900 Neumarkt und Blumenstraße
Blick von der Neustadt und die Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth auf den Neumarkt mit dem „Spritzenhaus“ der Feuerwehr und dessen hohen Schlauchturm.
Offenbar machen gerade zwei Matrosen der Kaiserlichen Marine Urlaub in Wilster.
Ganz links ist das Hudemann´sche Haus (Wilsters ältestes Gebäude) in der Schmiedestraße erkennbar.
Rechts geht der Blick durch die Blumenstraße bis zur Rathausstraße.
In dem Gebäude (mit dem späteren Friseur Salon von Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte seinerzeit der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Rechts eine Hinweistafel auf das Bau-Geschäft von Detlef Kruse, dessen Wohnhaus dahinter steht.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1920 - Neumarkt und Blumenstraße - Schenkwirtschaft von Osten

1920 Blick vom Neumarkt in die Blumenstraße.
In dem Gebäude links (mit dem Barbier Salon von Claus Pien, danach Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte seinerzeit der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, im Obergeschoß sein Photographisches Atelier.
Rechts das Wohnhaus zum Bauunternehmen von Detlef Kruse; das Gebäude erhielt einige Jahre später einen nach rechts anschließenden zweigeschossigen Anbau.
Im Hintergrund steht vor den Gebäude der Schenkwirtschaft von Johannes von Osten (Blumenstraße 12) eine größer Anzahl Kinder.

Bildrechte: Carl Kuskop. Wilster

Anmerkung: Eine postalische Bezeichnung "Neumarkt" gibt es in Wilster nicht, doch wird die platzförmige Erweiterung von vielen Wilsteranern so bezeichnet.

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1870 - Fünfflügelige Spinnkopfmühle an der Blumenstraße

1870 Fünfflügelige Spinnkopfmühle an der Blumenstraße.
Auf mehreren Häusern in Wilster fanden sich Ende des vorletzten Jahrhunderts zur Energiegewinnung genutzte Windmühlen. Diese waren zumeist sogenannte Spinnkopfmühlen - kleinere bauähnliche Varianten der Kokerwindmühle (z.B. Schöpfmühle Honigfleth). Die Spinnkopfmühlen verfügten über eine um den Mühlenkörper herumlaufende Galerie, von welcher aus mittels des Steert der Mühlenkopf mit den Flügeln in den Wind gedreht werden konnte.
Das von der allgemeinen Norm abweichende Modell einer fünfflügeligen Spinnkopfmühle in Wilster befand sich auf dem Dach eines Gebäudes in der Blumenstraße (Bild 1).
Bild 2 zeigt den Rosengarten mit dem Bäckerstraßenfleth und dem dahinter liegenden Neumarkt. Im Hintergrund ist rechts vom Giebel des zentralen Speichers die Spinnkopfmühle mit fünf Flügeln zu erkennen.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

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1870 - Markt, Bäckerstraße (heutige Rathausstraße) mit Einmündung Blumenstraße

1870 Markt, Bäckerstraße (heutige Rathausstraße) mit Einmündung Blumenstraße
Die um 1910 verausgabte Ansichtskarte ist zu Recht mit „Alt-Wilster“ untertitelt, denn sie verwendet als Motive 2 etwa vier Jahrzehnte zuvor von dem frühen Wilsteraner Photographen Hans-Peter Mohr gefertigte Aufnahmen.
oben: Oberer Markt – der Marktplatz mit der Einmündung der Straße Kohlmarkt.
Von unbekannter Hand sind auf der oberen Ansicht mit den Gebäuden am Markt offenbar vor langer Zeit mit Bleistift die Namen der Geschäfte vermerkt – leider zum Teil unleserlich.
Von rechts nach links ist zu entziffern:
Andersen
Färberei Andersen
Bäckerei Starck
Egge
sowie ganz links Voje
unten: Damalige Bäckerstraße - die heutige Rathausstraße mit dem Palais Doos, dem Neuen Rathaus.
Im Vordergrund links ist die Einmündung der Blumenstraße zu erkennen.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster. -Verlag von Ludwig Behning

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1904 - Blumenstraße

1904 Blumenstraße
Die Blumenstraße gehört zu den sehr alten Straßen in Wilster, obwohl an ihr dennoch erst relativ spät Häuser gebaut wurden; noch ein alter Stadtplan aus dem Jahre 1775 zeigt die Straße ohne Bebauung.
An der Straße lag früher eine Vielzahl von Gärten – daher wohl auch ihr Name; sie wurde ursprünglich offenbar geplant zur Erschließung der Gärten angelegt.
Die gradlinige Straße führt von der Rathausstraße (vormalige Bäckerstraße) beim Neuen Rathaus gradlinig zum Neumarkt (im Hintergrund zu erkennen).

Bildrechte: nicht bekannt

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1912 - Blumenstraße - Tischlerei Gustav Rau

1912 Blumenstraße - Tischlerei Gustav Rau
Tischlerei Gustav Rau im Haus Blumenstraße 10. Der Betrieb bestand nur kurze Zeit, denn Gustav Rau verstarb 1914. Er hatte den Betrieb offenbar von Hinrich Rau (vermutlich seinem Vater) übernommen, welcher 1904 bis 1906 als Tischlermeister in der Bürgerrolle der Stadt Wilster aufgeführt ist, und der um 1907 in den Ruhestand gegangen ist.
Gustav Rau ist 1910 erstmals in der Bürgerrolle genannt.
Der Bruder Heinrich Rau war gleichfalls Tischlermeister und hatte seinen Betrieb im Haus Kohlmarkt 55 (heute Kohlmarkt 48), wo er bis zu seinem Tode im Jahre 1937 lebte.

Bildrechte Ansichtskarte: nicht bekannt

Anmerkung: An dieser Stelle ein ausdrückliches Dankeschön an die Archive von Stadt Wilster und Amt Wilstermarsch für die übermittelten Informationen.

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1928 - Blumenstraße, Rosengarten, Neustadt

1928 Blumenstraße, Rosengarten, Neustadt
Bild 2: Blick vom Neumarkt in die Blumenstraße.
rechts im Anschnitt die Schlachterei von Friedrich Herzog.
Etwa in Bildmitte unterquerte das heute völlig verrohrte Bäckerstraßenfleth den Neumarkt; rechts ist das Brückengeländer erkennbar.
Bild 3: Rosengarten mit dem im Hintergrund erkennbaren und zur Deichstraße führenden Fußgängersteg.
In dem zweiten Gebäude von links hatte Ende des vorletzten Jahrhunderts der Photograph Hans-Peter Mohr sein Atelier; ihm verdankt die Stadt Wilster nahezu alle aus frühester Zeit überlieferten Photographien.
Es ist für den Betreiber dieser Heimat-Seite als Hobby Chronisten ein netter Umstand, dass sein Geburtshaus in räumlicher Nähe steht; das im Hintergrund rechts erkennbare und sich jenseits der Wilsterau befindliche Wohnhaus.
Bild 4: Blick von der Schott-Brücke in die Neustadt.
Links die Gastwirtschaft "Zum goldenen Anker", deren Wirte für die Bedienung des die Wilsterau aufstauenden Schotts zuständig waren.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1925 - Neumarkt - Friseur-Salon Pien am Neumarkt

1925 (geschätzt) Neumarkt - Friseur-Salon Pien am Neumarkt.
Der Inhaber Claus Pien hat sich mit seiner Ehefrau, seinem Sohn Waldemar und einer Gehilfin vor der offenen Haustür seines Geschäftshauses aufgestellt. Nach Claus Pien führte dessen Frau Gretchen und danach der gemeinsame Sohn Waldemar den Betrieb.
Nachweislich des Reklameschildes im Schaufenster des Hauses bearbeitete der Friseur auch Zöpfe und Perücken sowie "Wirrhaar" (sh. Bild 2, Detailvergrößerung).
Rechts ist die in den Neumarkt einmündende Blumenstraße zu erkennen.
Obwohl an dem Eckhaus Neumarkt / Blumenstraße ein Straßenschild mit der Aufschrift "Neumarkt" angebracht ist, gehörte seinerzeit das Gebäude mit der Hausnummer 19 postalisch zur Schmiedestraße.

Bildrechte: nicht bekannt; sogen. Private Postkarte

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1992 - Luftbild - Neustadt, Neumarkt, Blumenstraße, An der Au

1992 Luftbild - Neustadt, Neumarkt, Blumenstraße, An der Au.
Links ist die Rasenfläche im Bereich des unbebauten Rosengarten zu erkennen.
Oben ist vom Neumarkt kommend nach oben rechts verlaufend die Trasse des verfüllten Bäckerstraßenfleth zu erkennen. In der Örtlichkeit fehlt heute leider jeglicher Hinweis auf dieses jahrhundertelang die Stadtgrenze von Wilster bildende Gewässer.
Im Vordergrund an der Straße An der Au die Gebäude der Firma Möbel-Tiedemann.
Unten links ist im Anschnitt der Verlauf der Wilsterau - der Bereich der vormaligen Sielwettern (sie wurde 1483 künstlich gegraben) am Audeich - zu erkennen.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Günter Schott und Ulla Diedrichsen, Wilster.

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1775 - Stadtplan von Wilster

1775 Stadtplan von Wilster
Abgebildet ist ein 44 x 46 cm großes Foto (Bild 1) der lange Zeit im Neuen Rathaus verwahrten alten Karte.
Das alte Foto - es wurde in der vormaligen Glaserei von Karl Huusfeldt gerahmt - der Karte erhielt ich zu meiner großen Freude von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen, geschenkt.
Der älteste erhaltene Stadtplan von Wilster stammt aus dem Jahr 1775. Die Darstellung enthält in der zentralen Text-Kartusche die Inschrift "Urbis Wilstriae sitae Ducatus Holsatiae ...."
Die Karte wurde im Jahre 1775 gezeichnet von Andreas Friedrich Königs, welcher seinerzeit Lehrer an der Wilsteraner Nebenschule war.
Besonders faszinierend an der Darstellung ist, daß der Kartograph viel Mühe darauf verwandt hat, alle Häuser der kleinen Stadt detailliert mit ihren Straßenansichten darzustellen - der Zuschnitt mancher Häuser ist danach auch heute noch erkennbar.
Bild 2 zeigt die Bildmitte der alten Karte.
Die Deichstraße und die Straße Landrecht sind bereits durchgehend von Häusern gesäumt. An der Wende ist der alte Friedhof - der jetzige Stadtpark - gut erkennbar.
Auch die Straßen Zingelstraße (alte Schulstraße)Kohlmarkt und Lange Reihe weisen durchgehende Bebauung auf, während die Burger Straße (alte Hafer-Straße) nur teilweise bebaut ist; die Straße Steindamm ist noch nicht vorhanden.
Durchgehende Bebauung weisen auch Schmiedestraße, Neumarkt und Neustadt auf; in der Bäckerstraße (vormalige Lange Strat, jetzige Rathausstraße) reicht die Bebauung nur bis zum Bäckerstraßenfleth.
Die Straße Klosterhof ist nur in ihrem oberen Bereich bebaut, während an ihrem unteren Ende im Bereich des ehemaligen hier vorhanden gewesenen und dem Kloster Neumünster zugehörigen Gehöftes offenbar ein Meiler für Holzkohle betrieben wurde.
Bild 3 zeigt im Ausschnitt die Deichstraße, wo an der Wende vor dem alten Friedhof noch die Friedhofs-Kapelle zu erkennen ist.
Sehr gut zu erkennen ist auch der Verlauf des östlich am alten Friedhof entlang führenden Burggrabens.
Die kleine Fußgängerbrücke im Zuge des Fußweges von der Deichstraße zur Neustadt ist bereits vorhanden.
Bild 4 Während die Bäckerstraße (vormalige Lange Strat, heutige Rathausstraße) bis zur Brücke über das Bäckerstraßenfleth durchgehend von Häusern gesäumt ist, sind an der parrallel zur Schmiedestraße verlaufenden Blumenstraße noch keine Häuser vorhanden.

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1860 - Kupferstich - Neues Rathaus - Palais Doos

1860 Kupferstich - - Neues Rathaus - Palais Doos
Die Abbildung stammt von einem auf Büttenpapier vorgenommenen Nachdruck eines alten kolorierten Stiches. Den Nachdruck (sh. Bild 2) hat der Wilsteraner Buchdrucker Matthias Hencke - er hatte seinen Betrieb im Haus Deichstraße 24 - um 1980 gefertigt.
Die Zeichnung zeigt das ab 1830 als Neues Rathaus genutzte Palais Doos; die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 das Haus ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
In dem rechts neben dem Palais stehenden und heute nicht mehr vorhandenen Gebäude wurde ein Gasthof betrieben - lange Zeit war dieses der Dithmarscher Hof.
Im Vordergrund links ist die Einmündung der Blumenstraße zu erkennen.

Anmerkungen:
Es ist gegenwärtig nicht bekannt, welcher Künstler das Bild geschaffen hat und wann exakt es entstand.
Das vorgestellte Exemplar des Nachdruckes wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern-Kriens, Schweiz

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1868 - - 1953 Carl Kuskop Photograph in Wilster, Atelier am Markt

ca. 1900 Foto Atelier Carl Kuskop
Dem Photographen Carl Kuskop (1868 - 1953) verdankt Wilster sehr viele Abbildungen aus alter Zeit.
Carl Kuskop (Bild 3) schmückte viele der von ihm gefertigten Lichtbilder auf deren Rückseite mit der Abbildung seines Ateliers.
Er hatte sein Atelier am Markt 14, wo nach ihm auch seine Nachfolger Ludwig Behning (1878 - 1951) und dessen Sohn Werner Behning (* 22.01.1909 + 20.01.1995) ihren Beruf ausübten; in dem Gebäude wird auch die von dem Enkel des letztgenannten angelegte umfangreiche Foto-Sammlung betreut - ein wahrer Schatz zur jüngeren Geschichte der Stadt Wilster (sh. dazu die Kalender Alt-Wilster sowie das Buch Spiegelbilder einer alten Stadt).
Wer von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster
Neben dem ersten in Wilster ansässigen Photographen Hans-Peter Mohr (1827 - 1910), er hatte sein Atelier am Rosengarten, sind noch folgende in Wilster tätig und ansässig gewesene Fotografen (von diesen sind auf dieser Heimat-Seite ebenfalls Bildwerke vorgestellt) bekannt:
Friedrich Schlüter, Wilster, Schmiedestraße 28
Heinrich Ballerstädt, Wilster, Schmiedestraße 28, später Bahnhofstraße
C. Günther, Wilster
Otto Schmidt, Wilster
G. Mehlert, Wilster, Neumarkt / Blumenstraße; danach Filiale von Hinrich Mehlert, Itzehoe

Bildrechte: Carl Kuskop

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1870 - Hafen am Rosengarten

1870 Hafen am Rosengarten
Blick auf den Rosengarten, auf welchem größere Mengen an Holz – wohl Bauholz und Material für die Wilsteraner Werften auf dem Helgenland – gelagert werden.
Vom Rosengarten führt eine schmale Brücke über das Bäckerstraßenfleth zum Neumarkt, während eine breitere Brücke über dieses Gewässer von der Neustadt zum Neumarkt führt.
Auf der Fläche des Hauses in Bildmitte entstand später die Stellmacherei von Karstens, wobei die Einmündung des Fleths überbaut wurde.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme diente das Gebäude der Stellmacherei Sorgenfrey.
Auf einem Haus (offenbar in der Blumenstraße) ist eine kleine fünfflügelige Windmühle zu sehen.
Zwischen den beiden Brücken ist die Einmündung eines an der Rückseite der Häuser der Neustadt verlaufenden Flethes erkennbar.
Der Rosengarten und das Helgenland hatten somit praktisch eine Insellage zwischen den offenen Gewässern

Ein Jahrhundert später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen und Plätze in Erinnerung gerufen wurde (Bild 2).

Bildrechte: Hans-Peter Mohr; der Abzug stammt von Werner Behning, Wilster.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

Anmerkung:
Der Name „Rosengarten“ ist sehr alt: im Mittelalter hatte fast jede Stadt in Norddeutschland mit dem sogenannten Rosengarten ihren Platz, auf dem die Gilden (mittelalterliche Versicherungen auf Gegenseitigkeit) ihre Feste feierten. Mit der Armbrust wurde dabei nach dem Papagoyen geschossen (der Brauch lebt heute als Vogelschießen fort).
Heute findet keine Fracht-Schifffahrt mehr auf der Wilsterau statt, das Gewässer wird nur noch von kleinen Sportbooten und auf einer Teilstrecke von dem Aukieker als touristische Atraktion befahren. Daneben ist die Wilsterau ein gerne von Anglern und Paddlern besuchtes Gewässer.

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1870 - Hafen an der Wilsterau am Rosengarten, fünfflügelige Windmühle

1870 Hafen an der Wilsterau am Rosengarten, fünfflügelige Windmühle
Blick auf den Rosengarten, auf welchem größere Mengen an Holz – wohl Bauholz und Material für die Wilsteraner Werften auf dem Helgenland – gelagert werden.
Vom Rosengarten führt eine schmale Brücke über das Bäckerstraßenfleth zum Neumarkt, während eine breitere Brücke über dieses Gewässer von der Neustadt zum Neumarkt führt.
Auf der Fläche des Hauses in Bildmitte entstand später die Stellmacherei von Karstens, wobei die Einmündung des Fleths überbaut wurde.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme diente das Gebäude der Stellmacherei Sorgenfrey.
Auf einem Haus (offenbar in der Blumenstraße) ist eine kleine fünfflügelige Windmühle zu sehen.
Zwischen den beiden Brücken ist die Einmündung eines an der Rückseite der Häuser der Neustadt verlaufenden Flethes erkennbar.
Der Rosengarten und das Helgenland hatten somit praktisch eine Insellage zwischen den offenen Gewässern.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1870 - Oberer Markt und Bäckerstraße - heutige Rathausstraße (SF)

1870 Oberer Markt und Bäckerstraße - heutige Rathausstraße
Die um 1914 verausgabte Ansichtskarte zeigt mit der Bezeichnung "Alt-Wilster" eine Situation, die zu genanntem Zeitpunkt bereits stark verändert war.
Auf der zweigeteilten Karte zeigt die obere Ansicht die zum Zeitpunkt der Ausgabe der Karte bereits stark veränderte Häuserzeile auf der südöstlichen Seite des Marktes mit der Einmündung des Kohlmarktes - dieser Bereich wurde offenbar zu dem Zeitpunkt als "Oberer Markt" bezeichnet.
Die untere Ansicht zeigt die schmale damalige Bäckerstraße - heutige Rathausstraße - im Bereich des Doos´schen Palais (Neues Rathaus), dessen Front noch nicht die zwischenzeitlich vorhanden gewesene neugotische Verschandelung aufweist.
Links ist die Einmündung der Blumenstraße zu erkennen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Die vorgestellte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1870 - Wilsterau und Bäckerstraßenfleth am Billerbeck´schen Land

1870 Wilsterau und Bäckerstraßenfleth am Billerbeckschen Land - Blick auf die Stadt Wilster.
Blick von den Ländereien am Bischofer Deich über den Stadtarm der Wilsterau und das von links einmündende Bäckerstraßenfleth hinweg auf die Stadt Wilster mit dem Palais Doos (Neues Rathaus) und der St. Bartholomäus Kirche.
Links ist auf dem Dach eines Gebäudes (dieses stand an der Einmündung der Blumenstraße in die Rathausstraße) eine der zur Energiegewinnung dienenden Spinnkopf Mühlen zu erkennen (sh. Detail Bild 2), wie sie früher auf mehreren Dächern der Stadt zu finden waren.
Das Bäckerstraßenfleth kreuzte die damalige Bäckerstraße (heutige Rathausstraße); das Fleth ist heute verfüllt. Noch in den 1950er Jahren konnte man es vom Bischofer Deich bis zum Rosengarten mit kleinen Booten durchfahren, wie es der Begründer dieser Heimat Seite als Kind mit seinem Dinghi noch selber praktizierte.
Das sich dem Betrachter darbietende Wiesen-Gelände, welches den freien Ausblick auf die Häuser der Stadt Wilster und ihre Kirche ermöglicht, ist heute mit einer Wohnsiedlung bebaut.
Dem Verlauf des ehemaligen Bäckerstraßenflethes folgt heute ein beliebter innerstädtischer Fußweg; dieser ist leider noch namenlos und es ist wünschenswert, wenn er in Erinnerung an die alte Situation den Namen "Bäckerstraßenfleth" erhalten würde.

Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster

Anmerkung: Die Ansichtskarte mit dem alten Foto wurde 1907 von Carl Kuskop herausgegeben.

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1880 - Neumarkt und Totale von Wilster

1880 Neumarkt und Totale von Wilster
Der Standort des Photographen war offensichtlich die Galerie der Spinnkopfmühle auf dem Hausdach der Schmiede am Rosengarten.
Links ist der Neumarkt und die in ihn einmündende Schmiedestraße zu erkennen.
Im Hintergrund das Palais Doos - das Neue Rathaus - und rechts von diesem Gebäude an Blumenstraße und Bäckerstraße (heutige Rathausstraße).
Rechts vom Palais Doos ist recht klein auf einem der Häuser eine weitere sogenannte Spinnkopf-Mühle (eine kleine Form der Koker-Mühle) zu sehen, wie sie seinerzeit auf einigen Häusern in Wilster zur Energieerzeugung vorhanden waren.
Rechts im Vordergrund ein Gebäude an der Straße Neustadt.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1880 - Rathausstraße mit dem Doos´schen Palais, dem Neuen Rathaus

1880 Rathausstraße mit dem Doos´schen Palais, dem Neuen Rathaus
Gegenüber älteren Aufnahmen fällt die Umgestaltung der Bürgersteige auf, welche jetzt mit Bordsteinen versehen sind.
Von links kommend mündet die schmale Blumenstraße in die Rathausstraße ein, welche zuvor den Namen Bäckerstraße führte.
An der Rathausstraße steht das repräsentative und durch Schenkung in das Eigentum der Stadt Wilster gelangte Doos´sche Palais. Das Gebäude war in den Jahren 1785 und 1786 für den vermögenden Kanzleirat Doos erbaut worden und seit 1830 als Bürgermeisterhaus und Neues Rathaus von der Stadt Wilster genutzt.
Ganz im Hintergrund ist die Einmündung der leicht zur Wilsterau hin abfallenden Straße Klosterhof zu erkennen.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

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1880 - Rathausstraße mit dem Palais Doos, dem Neuen Rathaus

1880 Rathausstraße mit dem Doos´schen Palais, dem Neuen Rathaus
Gegenüber älteren Aufnahmen fällt die Umgestaltung der Bürgersteige auf, welche jetzt mit Bordsteinen versehen sind.
Von links kommend mündet die schmale Blumenstraße in die Rathausstraße ein, welche zuvor den Namen Bäckerstraße führte.
An der Rathausstraße steht das repräsentative und durch Schenkung in das Eigentum der Stadt Wilster gelangte Doos´sche Palais. Das Gebäude war in den Jahren 1785 und 1786 für den vermögenden Kanzleirat Doos erbaut worden und seit 1830 als Bürgermeisterhaus und Neues Rathaus von der Stadt Wilster genutzt.
Ganz im Hintergrund ist die Einmündung der leicht zur Wilsterau hin abfallenden Straße Klosterhof zu erkennen.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist reichlich ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden. Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1880 - Stadt Mühle an der Mühlenstraße

1904 Stadt Mühle an der nach ihr benannten Mühlenstraße;
auch die Mühlen-Brücke über die Wilsterau ist nach ihr benannt, gleichfalls die heutige Straße Stadtmühlen Weg.
Die Stadt Mühle wurde im Jahre 1939 abgebrochen.
Die Stadt Mühle war 1545 aus der Stadt heraus an den Standort einer alten Mühlenwarft an der Mühlenstraße (im Bereich des Dodenkoper Rechts) vor die Stadt verlegt worden; vorher stand die Stadt Mühle in der Stadt an der Ecke Blumenstraße und Rathausstraße (vorher Lange Straße oder Bäckerstraße).
Die Stadt Mühle war eine königlich privilegierte Mühle. König Christian III. hat gemäß einer vom 10. März 1540 datierten und in Rendsburg ausgestellten Urkunde seinem Hofmeister, Amtmann zu Steinburg und Rat Johann Rantzau, Ritter, wegen des Mangels an Windmühlen in der Wilstermarsch je eine Windmühle im Kirchspiel St. Margarethen, im Kirchspiel beidenfleth und vor Wilster zu bauen gestattet. Gleichzeitig hat er verboten, neben diese Mühlen andere zu bauen, "dewile wy genanten dre molen gnediklik den wint vorgunnet hebben und de molengeste ehn nicht schollen vorbaden werden." Absolute Herrscher verfügten damals auch über den Wind!
Die Mühle ist nach ihrer Bauart ein sogenannter Galerie-Holländer.
Hier gibt es mehr Informationen zur Holländer Windmühle

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1880 - Stadt Mühle an der nach ihr benannten Mühlenstraße

1880 Stadt Mühle an der nach ihr benannten Mühlenstraße;
auch die Mühlen-Brücke über die Wilsterau ist nach ihr benannt, gleichfalls die heutige Straße Stadtmühlen Weg.
Die Stadt Mühle wurde im Jahre 1939 abgebrochen.
Die Stadt Mühle war 1545 aus der Stadt heraus an den Standort einer alten Mühlenwarft an der Mühlenstraße (im Bereich des Dodenkoper Rechts) vor die Stadt verlegt worden; vorher stand die Stadt Mühle in der Stadt an der Ecke Blumenstraße und Rathausstraße (vorher Lange Straße oder Bäckerstraße).
Die Stadt Mühle war eine königlich privilegierte Mühle. König Christian III. hat gemäß einer vom 10. März 1540 datierten und in Rendsburg ausgestellten Urkunde seinem Hofmeister, Amtmann zu Steinburg und Rat Johann Rantzau, Ritter, wegen des Mangels an Windmühlen in der Wilstermarsch je eine Windmühle im Kirchspiel St. Margarethen, im Kirchspiel Beidenfleth und vor Wilster zu bauen gestattet. Gleichzeitig hat er verboten, neben diese Mühlen andere zu bauen, "dewile wy genanten dre molen gnediklik den wint vorgunnet hebben und de molengeste ehn nicht schollen vorbaden werden." Absolute Herrscher verfügten damals auch über den Wind!
Die Mühle ist nach ihrer Bauart ein sogenannter Galerie-Holländer.
Hier gibt es mehr Informationen zur Holländer Windmühle

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1900 - - 1925 Friedrich Schlüter - ein Photograph in Wilster

1900 - 1925 Friedrich Schlüter - ein Photograph in Wilster.
In dem genannten Zeitraum (aus welchem von ihm gefertigte Bildwerke bekannt sind), war in Wilster der Fotograf Friedrich Schlüter tätig, dessen Lebensdaten leider bisher nicht bekannt sind.
Seinem Schaffen verdanken die Stadt Wilster und die Orte der Wilstermarsch sehr viele Ortsbilder, von welchen diverse auf dieser Heimat-Seite vorgestellt sind. Überdies fertigte Friedrich Schlüter sehr viele Atelieraufnahmen von Personen.
Von seiner Person selbst ist bisher nur das vorgestellte Foto (Bild 1) bekannt, welches ihn im höheren Lebensalter zeigt.
Sein Atelier hatte er zeitweilig (nach 1912) im Haus Schmiedestraße 28 (Bild 2) sowie zuvor etwa ab 1900 am Neumarkt in dem an der Einmündung der Blumenstraße stehenden Eckgebäude (Bild 4).
Im wilsteraner Adressbuch von 1928 ist seine Wohnung im Haus Mühlenstraße 14 genannt; vermutlich war er zu dem Zeitpunkt nicht mehr beruflich tätig.

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1900 - Neumarkt mit dem Spritzenhaus

1900 Neumarkt mit dem Spritzenhaus
Blick vom Rosengarten auf den Neumarkt mit dem „Spritzenhaus“ der Feuerwehr und seinem hohen Schlauchturm.
Nach links führt die Schmiedestraße Richtung Altes Rathaus;
rechts ist die Einmündung der Blumenstraße in den Neumarkt erkennbar.
Im Vordergrund die Brücke zum Rosengarten über das 1973 verrohrte Bäckerstraßenfleth (es bildete früher die südliche Grenze der Stadt); gut erkennbar ist seine aus großen Quadern aufgesetzte schöne Ufermauer.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg
Reg. mein-wilster: 0251
Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte kolorierte sowie leicht anders gestaltete Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung.

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