Alte Postkarten aus Wilster

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1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt

1950 Artikel Wilstersche Zeitung - Sommerlager der Mittelschule Wilster
1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster auf Sylt - Linolschnitt Dünenlandschaft
1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster auf Sylt - Linolschnitt nordfriesische Fischerboote
1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster auf Sylt - Linolschnitt Kirche zu Keitum auf Sylt

1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt
Ein ganz besonderes schulisches Experiment startete die Mittelschule Wilster im Sommer des Jahres 1950, als sie begleitet von nur sieben (!) überaus engagierten Lehrern und mit insgesamt 198 Schülern ein dreiwöchiges Sommerlager auf der Insel Sylt durchführte.
Mit dem Sommerlager betrat die Schule absolutes Neuland - das Sommerlager wurde danach für viele Jahre eine von den Schülern gerne wahrgenommene Einrichtung. Möglich wurde all dieses nur durch das überaus große Engagement der damaligen Lehrerschaft!
Während bei dem ersten Sommerlager der MSV nur der jüngste Jahrgang nicht dabei, wurde in den folgenden Jahren die Teilnahme auf die beiden ältesten Jahrgänge der Schule beschränkt.
Die Schüler selbst lieferten über das Sommerlager des Jahres 1950 mehrere Berichte, welche die Wilstersche Zeitung umgehend ihrer Leserschaft zur Kenntnis brachte.
Die interessanten und sowohl die Absichten der Schule als auch die Wahrnehmungen der Schüler beschreibenden Zeitungsberichte können in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Anmerkung: Die alten Zeitungsartikel wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Inge Effinger geb. Suck, welche als Schülerin der damaligen Abschlussklasse an dem Sommerlager teilgenommem hat.

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2007 Rosengarten - Herrichtung des Baufeldes und Bau von Versorgungsleitungen

2007 Bebauung des Rosengarten - Herrichtung des Baufeldes und Bau von Versorgungsleitungen
2007 Bebauung des Rosengarten - Herrichtung des Baufeldes und Bau von Versorgungsleitungen
2007 Bebauung des Rosengarten - Herrichtung des Baufeldes und Bau von Versorgungsleitungen
2007 Bebauung des Rosengarten - Herrichtung des Baufeldes und Bau von Versorgungsleitungen

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes und Herstellung von Versorgungsleitungen.
Nachdem über die Dauer mehrere Jahrzehnte die Fläche am Rosengarten unbebaut geblieben war - die an die Straße Neumarkt grenzenden Häuser waren in den 1960/70er Jahren aus unerfindlichen Gründen im Rahmen der "Stadtsanierung" beseitigt worden - erfolgte endlich wieder eine Bebauung der Fläche.
Die seit alters her mit Kopfsteinen gepflasterte Fläche des an die Wilsterau grenzenden ehemaligen Hafenbereiches war seither sporadisch nur als Abstellfläche für Kraftfahrzeuge genutzt worden; im Bereich der vormaligen Hausgrundstücke war eine Rasenfläche angelegt worden. Insgesamt bot das gesamte Areal dem Betrachter mit seiner städtebaulich völlig unbefriedigenden Nutzung einen wenig attraktiven Anblick.
Die Fotos zeigen die Vorbereitung des Baufeldes für das Bauvorhaben Dr.med. Thomas Urch.

Bildrechte: Sabine Maaß, Wilster,
welche die Fotos freundlicherweise für diese Heimat Seite zur Verfügung stellte.

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes C

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes.
Nachdem über die Dauer mehrere Jahrzehnte die Fläche am Rosengarten unbebaut geblieben war - die an die Straße Neumarkt grenzenden Häuser waren in den 1960/70er Jahren aus unerfindlichen Gründen im Rahmen der "Stadtsanierung" beseitigt worden - erfolgte endlich wieder eine Bebauung der Fläche.
Die seit alters her mit Kopfsteinen gepflasterte Fläche des an die Wilsterau grenzenden ehemaligen Hafenbereiches war seither sporadisch nur als Abstellfläche für Kraftfahrzeuge genutzt worden; im Bereich der vormaligen Hausgrundstücke war eine Rasenfläche angelegt worden. Insgesamt bot das gesamte Areal dem Betrachter mit seiner städtebaulich völlig unbefriedigenden Nutzung einen wenig attraktiven Anblick.
Die Fotos zeigen die Vorbereitung des Baufeldes für das Bauvorhaben Dr.med. Thomas Urch.

Bildrechte: Thorben Holler, Wilster,
welcher die Fotos freundlicherweise für diese Heimat Seite zur Verfügung stellte.

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes B

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes.
Nachdem über die Dauer mehrere Jahrzehnte die Fläche am Rosengarten unbebaut geblieben war - die an die Straße Neumarkt grenzenden Häuser waren in den 1960/70er Jahren aus unerfindlichen Gründen im Rahmen der "Stadtsanierung" beseitigt worden - erfolgte endlich wieder eine Bebauung der Fläche.
Die seit alters her mit Kopfsteinen gepflasterte Fläche des an die Wilsterau grenzenden ehemaligen Hafenbereiches war seither sporadisch nur als Abstellfläche für Kraftfahrzeuge genutzt worden; im Bereich der vormaligen Hausgrundstücke war eine Rasenfläche angelegt worden. Insgesamt bot das gesamte Areal dem Betrachter mit seiner städtebaulich völlig unbefriedigenden Nutzung einen wenig attraktiven Anblick.
Die Fotos zeigen die Vorbereitung des Baufeldes für das Bauvorhaben Dr.med. Thomas Urch.

Bildrechte: Thorben Holler, Wilster,
welcher die Fotos freundlicherweise für diese Heimat Seite zur Verfügung stellte.

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes A

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes
2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes

2007 Rosengarten - Beginn der Bebauung, Vorbereitung des Baufeldes.
Nachdem über die Dauer mehrere Jahrzehnte die Fläche am Rosengarten unbebaut geblieben war - die an die Straße Neumarkt grenzenden Häuser waren in den 1960/70er Jahren aus unerfindlichen Gründen im Rahmen der "Stadtsanierung" beseitigt worden - erfolgte endlich wieder eine Bebauung der Fläche.
Die seit alters her mit Kopfsteinen gepflasterte Fläche des an die Wilsterau grenzenden ehemaligen Hafenbereiches war seither sporadisch nur als Abstellfläche für Kraftfahrzeuge genutzt worden; im Bereich der vormaligen Hausgrundstücke war eine Rasenfläche angelegt worden. Insgesamt bot das gesamte Areal dem Betrachter mit seiner städtebaulich völlig unbefriedigenden Nutzung einen wenig attraktiven Anblick.
Die Fotos zeigen die Vorbereitung des Baufeldes für das Bauvorhaben Dr.med. Thomas Urch.

Bildrechte: Thorben Holler, Wilster,
welcher die Fotos freundlicherweise für diese Heimat Seite zur Verfügung stellte.

1958 Segeljacht SIESTA der SVW in dänischen Gewässern

1958 Segeljacht SIESTA der SVW in Korshavn auf der dänischen Insel Avernakø

1958 Segeljacht SIESTA unter dem Stander der Segler Vereinigung Wilster in dänischen Gewässern.
Nach Wiederaufnahme des Segelsports nach dem II. Weltkrieg führte schon in den 1950er Jahren manche Urlaubsreise der Wilsteraner Segler auf die Ostsee in dänische Gewässer.
Hier liegt 1958 die SIESTA ex. ANKE II in Korshavn auf der Fünen vorgelagerten kleinen Insel Avernakø. Dieser beschauliche kleine Hafen war für den Eigner Heino Looft und dessen Familie ein bei den Urlaubsreisen gerne aufgesuchte Station.
Die elegante kleine Jacht war 1953/54 im Bootsschuppen auf dem Helgenland von dem Tischlermeister Heinrich von Holdt erbaut worden.
Das schnittige Boot erhielt den Namen ANKE II. Mit seinem hellblau gestrichenen Rumpf hob es sich seinerzeit auffällig von den anderen durchweg weiß gestrichenen Segelbooten im Elberevier ab.
Nachdem Heinrich von Holdt das Segelboot nur vier Jahre selbst genutzt hatte, verkaufte er es an seinen Segelkameraden und früheren Nachbarn, den Textilkaufmann Heino Looft. Dieser segelte das schöne Boot unter dem Namen SIESTA.

Bildrechte: Familie Looft, Wilster
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hauke Looft, Wilster.

1908 Schmiedestraße, Gastwirtschaft Wein & Spirituosen-Handlung

1908 Gastwirtschaft Wein & Spirituosen-Handlung von Rudolf Schmidt an der Schmiedestraße in der Stadt Wilster
1908 Gastwirtschaft Wein & Spirituosen-Handlung von Rudolf Schmidt an der Schmiedestraße in der Stadt Wilster

1908 Schmiedestraße, Gastwirtschaft Wein & Spirituosen-Handlung von Rudolf Schmidt.
Das große und zur Straße giebelständige Gebäude mit Krüppelwalm gehörte zu den wenigen damaligen Häusern in Wilster, welche im Obergeschoss fünf Fensteröffnungen aufwiesen.
In dem Gebäude hat später Georg Schmidt (wohl ein Sohn des Gastwirtes) einen Getränkehandel betrieben; er wurde „Köm-Schmidt“ genannt.
Die Ansichtskarte wurde offenbar als sogenannte private Ansichtskarte in nur wenigen Exemplaren aufgelegt.
Obwohl seinerzeit in Wilster drei Berufsphotographen tätig waren, gelang es immer wieder ihren auswärtigen reisenden Berufskollegen, Aufträge zur Ablichtung von Gebäuden zu erlangen. Regelmäßig wurden dabei Bewohner des Hauses, vor diesem stehend, mit abgelichtet.

Bildrechte: Verlag L. Treichel, Altona
Reg. mein-wilster: 1811 AK

1964 Wilsterau zwischen Deichstraße und Helgenland

1964 Wilsterau zwischen Deichstraße und Helgenland in der Stadt Wilster

1964 Wilsterau zwischen Deichstraße und Helgenland.
Blick von der Fußgängerbrücke am Rosengarten auf den Stadtarm der Wilsterau zwischen der Deichstraße und dem Helgenland, welches vormals der Standort der ehemaligen Wilsteraner Werften war.
Ganz im Hintergrund ist die Einmündung des Stadtarms der Wilsterau in den Hauptarm zu erkennen. Rechts Gebäude und Ufermauern der an die Deichstraße grenzenden Grundstücke.
Durch die in den Vorjahren auf der linken Seite des Gewässers eingebaute sogenannte Böschungsfußsicherung und eine dahinter vorgenommene Auffüllung ist das Gewässerbett leider gegenüber dem ursprünglichen Zustand erheblich eingeengt worden.
Am Ufer liegen mehrere der von Wilsteraner Freizeitfischern zum Angeln und Pettern (Pieren) genutzten Ruderboote.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt KG., Dortmund
Anmerkung: Es handelt sich um die Bildvorlage für Ansichtskarten.
Reg. mein-wilster: 1812 AK

1849 Regulativ für die Verpflegungs- und Arbeits-Anstalt in Wilster

1849 Regulativ für die Verpflegungs- und Arbeits-Anstalt in Wilster
1849 Regulativ für die Verpflegungs- und Arbeits-Anstalt in Wilster
1849 Regulativ für die Verpflegungs- und Arbeits-Anstalt in Wilster
1865 Städtisches Armenhaus und Altersheim Wilster

1849 Regulativ für die Verpflegungs- und Arbeits-Anstalt in Wilster.
Armenwesen in der Stadt Wilster.
Die Unterbringung und Versorgung unterstützungsbedürftiger Menschen war auch in der Vergangenheit eine Aufgabe der Städte und Gemeinden. Wie dieses im vorletzten Jahrhundert in der Stadt Wilster gehandhabt wurde, ist anschaulich aus dem alten Regulativ zu ersehen.
„Das Arbeitshaus stellte eines der wesentlichen Merkmale armenpolitischer Bemühungen seit der Mitte des 16. Jahrhunderts dar: Dort sollten von Armut betroffene Menschen, vor allem Bettler, aufgenommen und damit aus der Öffentlichkeit entfernt werden. Nicht selten gehörten deshalb verwahrloste Waisenkinder zu den Insassen, manchmal auch geistig Behinderte Gleichzeitig nutzte man die Arbeitskraft dieser Menschen, indem sie sich der manufakturellen Produktionsweise …... zur Verfügung stellen mussten . (Quelle: Wikipedia)
Es ist aus heutiger Sichtweise kaum nachvollziehbar, in welcher Weise seinerzeit die Bewohner des Armen- und Arbeitshauses in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt wurden.
Das gesamte Regulativ kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.
Das sogenannte Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) der Stadt Wilster war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1878 abgebrochen worden; es stand in der Burger Straße (etwa Hausnummern 11 und 12).

Anmerkung: Das alte originale Regulativ wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hans-Hermann Lindemann, Wilster

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1907 Deichstraße und Wende, Gaststätte Waffenhalle

1907 Deichstraße und Wende, Gaststätte Waffenhalle

1907 Deichstraße und Wende, Gaststätte Waffenhalle
Blick in die Untere Deichstraße von der Wende aus Richtung Landrecht.
Links die Gaststätte „Waffenhalle"; in dem Gebäude war früher eine Zollstation untergebracht, danach die genannte Gaststätte von Andreas Moser.
Der Name der Gastwirtschaft Waffenhalle rührt von einer im Gastraum ausgestellten Waffensammlung des Wirtes her.
Das Gebäude wurde in den 1950er Jahren von dem benachbarten Kaufmann Hermann Kloppenburg bzw. dessen Sohn Hans Kloppenburg als Lager- und Ausstellungsraum genutzt.
Hinter der Waffenhalle ist links der Straße das Gebäude der Buchdruckerei von Rudolf Hencke zu erkennen; später betrieb dessen Sohn Rolf Hencke in dem Haus ein Ladengeschäft für Tabakwaren, während der Bruder Karl-Heinz Hencke in dem folgenden Haus mit seinem Vater die Druckerei und ein Schreibwarengeschäft betrieb.
Ganz im Hintergrund ist auf der linken Seite der Straße das Haus der ehemaligen Schmiede von Carl-Adolf Theodor von Holdt zu sehen – der Inhaber wanderte in die USA aus, wo er sich in Bellingham im Bundesstaat Washington niederließ.
Rechts das 2000 abgebrochene Geschäftshaus der vormaligen Schlachterei von „Heine-Meister“ Heinrich Schlüter.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1810 AK

1914 Hafen St. Margarethen an der Elbe bei Eisgang

1914 Hafen St. Margarethen an der Elbe bei Eisgang

1914 Hafen St. Margarethen an der Elbe bei Eisgang
Der Hafen von St. Margarethen Hafen befand sich vor dem Deich im Außentief des Nortorf-Neuenhafener-Kanals.
An dem Standort hatten sich seinerzeit drei Mühlenbetriebe angesiedelt (Walter Siemen, Claus von Loh, Gustav Bols), deren Mühlen von Dampfmaschinen angetrieben wurden. Viele der Produkte für die Mühlenbetriebe wurden per Schiff transportiert und durch Sauganlagen oder mittels einer „Sackhebeanlage“ gefördert.
Die Mühlen Bols und Siemen waren bis in die 1950er Jahre in Betrieb. Die Firma Siemens wurde von der Firma Behrens übernommen, welche am Hafen ein Hoch-Silo errichten ließ. Mit der Verstärkung des Elbe-Deiches im Jahre 1980 endete der Hafenbetrieb.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1809 AK

1908 Heiligenstedten, Gastwirtschaft Harder

1908 Heiligenstedten, Gastwirtschaft Harder

1908 Heiligenstedten, Gastwirtschaft Harder.
In Heiligenstedten bestanden vor einem Jahrhundert mindestens 6 Gasthöfe, nämlich: „Stadt Itzehoe“, „Zur Post“, „Zur Doppeleiche“, „Zur alten Brücke“, „Zur Linde“, „Zur Erholung“- vormals Schröders Gasthof, wovon der letztgenannte als einziger davon heute noch besteht.
Das abgebildete Anwesen „Harder´s Gastwirtschaft“ wurde später als Gasthof „Zur Linde“ von Hans Rehder betriebenen. In die Wirtschaft kehrten damals viele Viehhändler, Schlachter und Bauern ein, denn in dem rechts stehenden Nebengebäude war in der Durchfahrt eine Viehwaage untergebracht.

Bildrechte, Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1808 AK

1936 Transportbrücke über die Rumflether Straße

1936 (geschätzt) Bau einer Transportbrücke über die Rumflether Straße
1941 Rumflether Straße mit der sie überspannenden Transportbrücke der Futtermittelwerke Günther & Co. in der Stadt Wilster
1941 Rumflether Straße mit der sie überspannenden Transportbrücke der Futtermittelwerke Günther & Co. in der Stadt Wilster

1936 (geschätzt) Bau einer Transportbrücke über die Rumflether Straße.
Die gedeckte Transportbrücke gehörte zu den Betriebsanlagen der Futtermittelfabrik Günther & Co. (eigentlich: Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co.), deren Betriebsgebäude an der Rumflether Straße ursprünglich Teil der vormaligen Lederwerke Falk & Schütt waren.
Die Bilder 2 und 3 (Detailvergrößerung) zeigen die Rumflether Straße mit der über diese führenden Transportbrücke im Jahr 1941.
Die 1919 gegründete Futtermittelfabrik hatte im Bereich des Bahnübergangs auch jenseits der Bahnstrecke Lagerräume. Diese wurden mit einer über die Rumflether Straße führenden gedeckten Transportbrücke mit den Betriebsgebäuden auf der anderen Straßenseite verbunden. Ein Nebengleis der Marschbahn führte unmittelbar an die Gebäude der Futtermittelwerke heran. Das ergänzende Bild 4 zeigt 1926 die Situation am Bahnübergang mit den Betriebsgleisen vor Errichtung der Transportbrücke. Die mit der Eisenbahn zu befördernden Produkte des Futtermittelfabrik wurden mittels eines in der Transportbrücke verlaufenden Förderbands zu der Be-/Entladerampe transportiert.
Nach Aufgabe der Betriebsstätte in Wilster zog 1967 die Möbelgroßhandlung Grünhagen in die Gebäude der Trocknungswerke ein.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bild 2 bzw. 3: Werner Behning, Wilster
Bild 4: Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. (Firmenpostkarte)
Anmerkung: Das Foto (Bild 1) wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hans-hermann Lindemann, Wilster

1995 Bootsschuppen an der Wilsterau

1995 Bootsschuppen des Bootsbauers Heinrich von Holdt an der Wilsterau
1960 Bau einer Segeljacht im Bootsschuppen auf dem Helgenland an der Wilsterau in der Stadt Wilster
1962 Stapellauf einer Segeljacht aus dem Bootsschuppen auf dem Helgenland an der Wilsterau in der Stadt Wilster
1962 Segeljacht auf der Wilsterau beim Bootsschuppen auf dem Helgenland in der Stadt Wilster

1995 Bootsschuppen an der Wilsterau
Der heute nicht mehr vorhandene Bootsschuppen an der Spitze des Helgenlandes war 1949 von dem wilsteraner Tischlermeister und Bootsbauer Heinrich von Holdt errichtet worden. Nach ihm wurde der Schuppen ab 1974 von verschiedenen anderen Personen genutzt.
Mittels einer Winde und eines auf Schienen laufenden Bootswagens konnten bis zu 10 m lange Boote zu Wasser gelassen oder aufgeslippt werden.
Nachdem Heinrich von Holdt in (!) seinem Hause an der Deichstraße im Jahr 1949 eine fast 9,00 m lange Segeljacht gebaut hatte - der Bericht über die legendäre "Werft im Möbelladen" kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden - errichtete im selben Jahr auf dem Helgenland den Bootsschuppen, in welchem in der Folge mehrere formschöne Segelboote gefertigt wurden.

Bildrechte:
Bild 1: Hans-Hermann Lindemann, Wilster
Bilder 2 bis 4: Marinemaler Richard Peters, Wilster

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1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger

1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger
1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger
1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger

1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger
Blick vom Beidenflether Fährhaus auf den Fluss mit den Pontons, an denen heute nur noch Sportboote anlegen.
Die Beidenflether Fähre – eine Grundseilfähre – ist als einzige der vor hundert Jahren unterhalb von Itzehoe an der Stör vorhanden gewesenen Fähren (Wagen- und Kahnfähren) noch heute in Betrieb. Bis 1936 wurde der Fährprahm durch Menschenkraft über die Stör gezogen; danach wurde ein Motor eingesetzt. Nachdem in den letzten Jahrzehnten der Betrieb der zudem erneuerungsbedürftigen Fähre immer unrentabler wurde und ihre Stilllegung drohte, wurde durch die Initiative eines Förderverein Fähre Beidenfleth ein neuer Fährprahm „Else“ beschafft, mit welchem im Jahre 2007 der Fährbetrieb wieder aufgenommen wurde.
Hier geht es zur Netzseite der Störfähre ELSE

Bildrechte: Verlag Heinrich C. Otto, Kiel
Reg. mein-wilster: 1806 AK

1908 Rosengarten - Wilsters alter Hafen a

1908 Rosengarten - alter Hafen der Stadt Wilster
1908 Rosengarten - alter Hafen der Stadt Wilster

1908 Rosengarten - Wilsters alter Hafen.
Waren von und nach Wilster wurden früher zumeist über die Wilsterau mit kleinen Frachtkähnen transportiert.
Am heute in Relikten noch erhaltenen Quai des Hafens stand bis in die 1950er Jahre ein Kran, welcher beim Be- und Entladen der Waren genutzt werden konnte. (sh. Detail Bild 2).
Entweder erfolgte der Warenumschlag direkt vom Schiff auf Fuhrwerke oder aber es wurden Waren in dem kleinen nahe der Ufermauer stehenden Lagerschuppen zwischengelagert. Auch der Schuppen bestand noch in den 1950er Jahren.
Im Hintergrund ist der Neumarkt zu erkennen; gegenüber etwas älteren Fotografien fällt die durch zwischenzeitlichen Umbau veränderte damalige Feuerwache auf.
Hinten rechts vor den heute nicht mehr vorhandenen und der Stadtsanierung zum Opfer gefallenen Häusern ist ein weiterer damals noch offener Arm der Wilsterau zu sehen; es handelt sich dabei um das Bäckerstraßenfleth (ursprünglich der Stadtgraben für die sogenannte "Neue Seite").
Hoch über die Dächer der kleinen Stadt ragt der schlanke 52m hohe Kirchturm der Bartholomäus-Kirche empor.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Neben der schwarz-weiß Version der Ansichtskarte besteht auch eine hier gleichfalls vorgestellte kolorierte Version.
Reg. mein-wilster: 1807 AK

1910 Landrecht (?) Schlachterei

1910 Schlachterei - vermutlich in der Straße Landrecht in der Stadt Wilster
1910 Schlachterei - vermutlich in der Straße Landrecht in der Stadt Wilster

1910 Landrecht (?) Schlachterei
vermutlich Häuser in der Straße Landrecht, in welchem sich seinerzeit offenbar ein Schlachtereibetrieb befand.
In der kleinen Stadt Wilster gab es in der Vergangenheit eine Vielzahl von Schlachtereien; eine den Zeitraum ab 1900 umfassende Auflistung der zahlreichen Betriebe und deren Standorte kann in der unten aufrufbaren PDF-Datei nachgelesen werden. Ergänzungen und Korrekturen dazu werden gerne entgegen genommen!
Anmerkung: Obwohl es seinerzeit in Wilster mehrere Berufsphotographen gab, gelang es immer wieder auch dort fremden reisenden Photographen, Aufträge zur Ablichtung von Gebäuden zu erlangen. Häufig wurden dabei die Bewohner der Gebäude vor dessen Eingang plaziert, um mit abgebildet zu werden. Die in kleiner Stückzahl gefertigten Fotografien wurden danach zumeist als sogenannte private Ansichtskarten verwendet, so wie die vorgestellte Karte.

Bildrechte: Albert Behr, Hamburg
Reg. mein-wilster: 1797 AK

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2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion b

2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster
2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster
2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster
2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster

27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion.
Mit vielfältigen sportlichen Aktionen wurde die nach mehrjähriger Planung und einjähriger Bauzeit modernisierte Sportanlage wieder in Betrieb genommen.
Der Kunstrasenplatz sowie die Tartan Laufbahnen wurden einem ersten Test unterzogen.
Ermöglicht wurde die etwa 2 Mio. Euro kostende Umgestaltung der Sportanlage durch die vollständige Förderung der Maßnahme aus Mitteln der Städtebauförderung.
Die Zeitung Dat Keesblatt ut Wilster berichtete umfassend über die Wiedereröffnung des Wilstermarschsatdions; ein maßgeblicher Artikel kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte:
Bild 1: Katarina Nagel, Wilster
Bild 2: Itzehoe Eagles Basketball
Bilder 3 und 4: nicht bekannt

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2018 Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion

2018 Faltblatt Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion
2018 Faltblatt Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion
2018 Faltblatt Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion
2018 Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster

2018 Sportplatz Einweihung
Faltblatt zur Wiederinbetriebnahme des Wilstermarschstadion.
Nach mehrjähriger Planung wurden umfangreiche Baumaßnahmen zur Sanierung der im Jahre 1976 in Betrieb genommenen Sportanlage vorgenommen, nach deren Abschluss diese mit einem mehrtägigen Programm in der Zeit vom 27. bis 29. April 2018 wieder eingeweiht werden konnte.
Inhalt der baulichen Maßnahmen waren:
- Kunstrasen-Großspielfeld
- 400 m Kunststofflaufbahn
- 100 m Kurzstreckenlaufbahn
- Kugelstoßplatz, Weitsprunggrube
- Streetball-Anlage
- Volleyball Feld
- Tribünenanlage
- Erneuerung der Entwässerung, Flutlichtanlage, Wegebeleuchtung, des Stadtmobilars
- Erneuerung der Pflasterflächen und Nebenanlagen
- Zaun- und Toranlagen

Genutzt wird die Sportanlage künftig insbesondere von den Wilsteraner Schulen sowie den Sportvereinen MTV Wilster und SV Alemannia Wilster

Anmerkung: Das ergänzend vorgestellte Luftbild zeigt einen Überblick von der Anlage (Bildrechte: UNEM Filmproduktion, Itzehoe)

1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn

1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße
1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße
1932 Wewelsfleth - Festsaal im Gasthof Mahn

1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn.
Gasthof von Arthur Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße. Die Gebäude (Bild 2) sind heute nicht mehr vorhanden.
Der Gasthof verfügte einen großen Festsaal (Bild 3) und eine Bundeskegelbahn, eine sogenannte Doppelbahn.
In dem zum Wirtshaus zugehörigen Garten befanden sich Lauben; auf der Bildunterschrift auf der Karte wird geworben mit den Worten: Garten mit schattigen Lauben.
Auf der Schriftseite der Karte findet sich der Werbe-Aufdruck: Ausflugsort Wewelsfleth, herrlich gelegen an Störmündung und Elbe – Vereinen bestens empfohlen.

Bildrechte: J. Waldemar Jacobsen, Hamburg 5, Steindamm 51
Reg. mein-wilster: 1803 AK

 

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