Alte Postkarten aus Wilster

Die 20 neuesten Objekte

1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger

1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger
1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger
1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger

1985 Beidenfleth an der Stör - Sportboote am Anleger
Blick vom Beidenflether Fährhaus auf den Fluss mit den Pontons, an denen heute nur noch Sportboote anlegen.
Die Beidenflether Fähre – eine Grundseilfähre – ist als einzige der vor hundert Jahren unterhalb von Itzehoe an der Stör vorhanden gewesenen Fähren (Wagen- und Kahnfähren) noch heute in Betrieb. Bis 1936 wurde der Fährprahm durch Menschenkraft über die Stör gezogen; danach wurde ein Motor eingesetzt. Nachdem in den letzten Jahrzehnten der Betrieb der zudem erneuerungsbedürftigen Fähre immer unrentabler wurde und ihre Stilllegung drohte, wurde durch die Initiative eines Förderverein Fähre Beidenfleth ein neuer Fährprahm „Else“ beschafft, mit welchem im Jahre 2007 der Fährbetrieb wieder aufgenommen wurde.
Hier geht es zur Netzseite der Störfähre ELSE

Bildrechte: Verlag Heinrich C. Otto, Kiel
Reg. mein-wilster: 1806 AK

1908 Rosengarten - Wilsters alter Hafen a

1908 Rosengarten - alter Hafen der Stadt Wilster
1908 Rosengarten - alter Hafen der Stadt Wilster

1908 Rosengarten - Wilsters alter Hafen.
Waren von und nach Wilster wurden früher zumeist über die Wilsterau mit kleinen Frachtkähnen transportiert.
Am heute in Relikten noch erhaltenen Quai des Hafens stand bis in die 1950er Jahre ein Kran, welcher beim Be- und Entladen der Waren genutzt werden konnte. (sh. Detail Bild 2).
Entweder erfolgte der Warenumschlag direkt vom Schiff auf Fuhrwerke oder aber es wurden Waren in dem kleinen nahe der Ufermauer stehenden Lagerschuppen zwischengelagert. Auch der Schuppen bestand noch in den 1950er Jahren.
Im Hintergrund ist der Neumarkt zu erkennen; gegenüber etwas älteren Fotografien fällt die durch zwischenzeitlichen Umbau veränderte damalige Feuerwache auf.
Hinten rechts vor den heute nicht mehr vorhandenen und der Stadtsanierung zum Opfer gefallenen Häusern ist ein weiterer damals noch offener Arm der Wilsterau zu sehen; es handelt sich dabei um das Bäckerstraßenfleth (ursprünglich der Stadtgraben für die sogenannte "Neue Seite").
Hoch über die Dächer der kleinen Stadt ragt der schlanke 52m hohe Kirchturm der Bartholomäus-Kirche empor.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Neben der schwarz-weiß Version der Ansichtskarte besteht auch eine hier gleichfalls vorgestellte kolorierte Version.
Reg. mein-wilster: 1807 AK

1910 Landrecht (?) Schlachterei

1910 Schlachterei - vermutlich in der Straße Landrecht in der Stadt Wilster
1910 Schlachterei - vermutlich in der Straße Landrecht in der Stadt Wilster

1910 Landrecht (?) Schlachterei
vermutlich Häuser in der Straße Landrecht, in welchem sich seinerzeit offenbar ein Schlachtereibetrieb befand.
In der kleinen Stadt Wilster gab es in der Vergangenheit eine Vielzahl von Schlachtereien; eine den Zeitraum ab 1900 umfassende Auflistung der zahlreichen Betriebe und deren Standorte kann in der unten aufrufbaren PDF-Datei nachgelesen werden. Ergänzungen und Korrekturen dazu werden gerne entgegen genommen!
Anmerkung: Obwohl es seinerzeit in Wilster mehrere Berufsphotographen gab, gelang es immer wieder auch dort fremden reisenden Photographen, Aufträge zur Ablichtung von Gebäuden zu erlangen. Häufig wurden dabei die Bewohner der Gebäude vor dessen Eingang plaziert, um mit abgebildet zu werden. Die in kleiner Stückzahl gefertigten Fotografien wurden danach zumeist als sogenannte private Ansichtskarten verwendet, so wie die vorgestellte Karte.

Bildrechte: Albert Behr, Hamburg
Reg. mein-wilster: 1797 AK

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2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion b

2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster
2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster
2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster
2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster

27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion.
Mit vielfältigen sportlichen Aktionen wurde die nach mehrjähriger Planung und einjähriger Bauzeit modernisierte Sportanlage wieder in Betrieb genommen.
Der Kunstrasenplatz sowie die Tartan Laufbahnen wurden einem ersten Test unterzogen.
Ermöglicht wurde die etwa 2 Mio. Euro kostende Umgestaltung der Sportanlage durch die vollständige Förderung der Maßnahme aus Mitteln der Städtebauförderung.
Die Zeitung Dat Keesblatt ut Wilster berichtete umfassend über die Wiedereröffnung des Wilstermarschsatdions; ein maßgeblicher Artikel kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte:
Bild 1: Katarina Nagel, Wilster
Bild 2: Itzehoe Eagles Basketball
Bilder 3 und 4: nicht bekannt

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2018 Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion

2018 Faltblatt Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion
2018 Faltblatt Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion
2018 Faltblatt Sportplatz Einweihung - Wilstermarschstadion
2018 Wilstermarschstadion in der Stadt Wilster

2018 Sportplatz Einweihung
Faltblatt zur Wiederinbetriebnahme des Wilstermarschstadion.
Nach mehrjähriger Planung wurden umfangreiche Baumaßnahmen zur Sanierung der im Jahre 1976 in Betrieb genommenen Sportanlage vorgenommen, nach deren Abschluss diese mit einem mehrtägigen Programm in der Zeit vom 27. bis 29. April 2018 wieder eingeweiht werden konnte.
Inhalt der baulichen Maßnahmen waren:
- Kunstrasen-Großspielfeld
- 400 m Kunststofflaufbahn
- 100 m Kurzstreckenlaufbahn
- Kugelstoßplatz, Weitsprunggrube
- Streetball-Anlage
- Volleyball Feld
- Tribünenanlage
- Erneuerung der Entwässerung, Flutlichtanlage, Wegebeleuchtung, des Stadtmobilars
- Erneuerung der Pflasterflächen und Nebenanlagen
- Zaun- und Toranlagen

Genutzt wird die Sportanlage künftig insbesondere von den Wilsteraner Schulen sowie den Sportvereinen MTV Wilster und SV Alemannia Wilster

Anmerkung: Das ergänzend vorgestellte Luftbild zeigt einen Überblick von der Anlage (Bildrechte: UNEM Filmproduktion, Itzehoe)

1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn

1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße
1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße
1932 Wewelsfleth - Festsaal im Gasthof Mahn

1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn.
Gasthof von Arthur Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße. Die Gebäude (Bild 2) sind heute nicht mehr vorhanden.
Der Gasthof verfügte einen großen Festsaal (Bild 3) und eine Bundeskegelbahn, eine sogenannte Doppelbahn.
In dem zum Wirtshaus zugehörigen Garten befanden sich Lauben; auf der Bildunterschrift auf der Karte wird geworben mit den Worten: Garten mit schattigen Lauben.
Auf der Schriftseite der Karte findet sich der Werbe-Aufdruck: Ausflugsort Wewelsfleth, herrlich gelegen an Störmündung und Elbe – Vereinen bestens empfohlen.

Bildrechte: J. Waldemar Jacobsen, Hamburg 5, Steindamm 51
Reg. mein-wilster: 1803 AK

1901 Allee Richtung Bischof - Brooker Allee a

1901 Straße Allee, damalige Brooker Allee in der Stadt Wilster
1901 Straße Allee, damalige Brooker Allee in der Stadt Wilster

1901 Brooker Allee
Die Straße Allee, Blickrichtung Bischof.
Die von der Rathausstraße über die Schweinsbrücke nach Bischof und weiter zum Kasenort führende Straße „Allee“ entsprach früher in ihrem Erscheinungsbild völlig ihrem Namen.
Links an die Straße angrenzend wurde später der Sportplatz „Am Brook“ des 1904 gegründeten Fußballvereins Alemannia Wilster angelegt, während auf der rechten zum „Großen Brook“ gehörenden Seite eine durchgehende Bebauung mit kleinen Siedlungshäusern entstand.
Vor über einhundert Jahren wurde die Straße als "Brooker Allee" bezeichnet.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1805 AK
Anmerkung: Das Motiv wurde nach 1905 für eine Ansichtskarte genutzt, bei welcher das identische Foto die gesamte Bildseite der Karte einnimmt. Bis 1905 durfte nur die Bildseite der Karten für Mitteilungen genutzt werden, während die Anschriftenseite ausschließlich für diese zur Verfügung stand.

2017 - 2019 Sanierung der Schleuse Kasenort b

2018 Sanierung der Schleuse Kasenort; Trockenlegung des Unterhauptes
2018 Sanierung der Schleuse Kasenort; Trockenlegung des Unterhauptes
2018 Sanierung der Schleuse Kasenort; Trockenlegung des Unterhauptes
2018 Sanierung der Schleuse Kasenort; Trockenlegung des Unterhauptes

2017 - 2019 Sanierung der Schleuse Kasenort an der Mündung der Wilsterau in die Stör.
Die in den Jahren 1925/26 von der Stadt Wilster unter Verlegung der Mündung der Wilsterau gebaute und heute als technisches Baudenkmal geltende Kammerschleuse Kasenort wird in den Jahren 2017 bis 2019 saniert.
Nachdem die Binnentore (Oberhaupt der Schleuse) in den Jahren 1999 und 2000 erneuert wurden, ist jetzt die Sanierung des Unterhauptes vorgesehen. In 2017 wurde ein leistungsfähiges Pumpwerk in einem der bestehenden Umlaufkanäle integriert, um auch bei länger andauernden hohen Wasserständen in der Stör den Wasserspiegel der Wilsterau auch bei starken Niederschlagsereignissen auf einem für die Stadt Wilster und die Wilsterau schadlosen Niveau halten zu können.
Seit 2018 werden die Stemmtorpaare des Bauwerkes saniert; in 2019 soll mit der Sanierung des zweiten Stemmtorpaares die Sanierung abgeschlossen werden.

Bildrechte: Hans-Hermann Lindemann, Wilster

2017 - 2019 Sanierung der Schleuse Kasenort a

2018 Schleuse Kasenort; Blick von der Stör durch die geöffneten Stemmtorepaare in die Schleusenkammer
2018 Erinnerungstafel an der Schleuse Kasenort an der Einmündung der Wilsterau in die Stör.
2018 Arbeiten an der Schleuse Kasenort - Sanierung der Stemmtore
2018 Arbeiten Arbeiten an der Schleuse Kasenort - Sanierung der Stemmtore; Abdämmung der zur Stör gerichteten Öffnung des Außenhauptes mit einer Spundwand.

2017 - 2019 Sanierung der Schleuse Kasenort an der Mündung der Wilsterau in die Stör.
Die Wilsterau ist ein schiffbares Gewässer I. Ordnung und steht in der Unterhaltungspflicht des Landes Schleswig-Holstein. Die Unterhaltungspflicht für das Gewässer erstreckt sich somit jedoch nur auf einen ordnungsgemäßen Zustand für den Wasserabfluss; eine Erhaltung der Schiffbarkeit ist damit nicht verbunden, denn diese ist nur insoweit zugelassen, wie die Wasserstände dieses ermöglichen. Gleichwohl war über lange Zeiträume die Wilsterau ein wichtiger Verkehrsweg für die auf dem Wasserweg per Frachtewern und -kähnen von und nach Wilster beförderten Güter. Das ist seit einigen Jahrzehnten jedoch schon Geschichte.
Die in den Jahren 1925/26 von der Stadt Wilster unter Verlegung der Mündung der Wilsterau gebaute und heute als technisches Baudenkmal geltende Kammerschleuse Kasenort diente insbesondere der Ermöglichung eines weitgehenden ungehinderten Schiffsverkehrs. Aus diesem Grunde ist das in der Deichlinie der Stör gelegene Außen- oder Unterhaupt der Schleuse auch als offenes Siel gebaut worden, während das Vorgängerbauwerk noch ein gedecktes Siel war.
Da bis zum Bau des Störsperrwerks und dessen Inbetriebnahme im Jahr 1975 die Deiche an der Stör zur ersten Deichlinie gehörten, waren die beiden Stemmtorpaare des Bauwerkes so ausgebildet worden, dass sie auch gegen höchste Sturmflutwasserstände kehren konnten.
Die Schleuse Kasenort erforderte insbesondere in den letzten Jahren erhebliche Maßnahmen zu ihrer Sanierung.
Nachdem eine Passage der Schleuse wegen deren defekter Tore an ihrem Oberhaupt bereits in den 1990er Jahren nur noch bei weitgehend ausgespiegelten Wasserständen in Stör und Wilsterau möglich war, wurden die Binnentore in den Jahren 1999 und 2000 erneuert.
Aus der örtlichen Einwohnerschaft war bereits 1995 ein Förderverein Wilster -Au und Schleuse e.V. gegründet worden, welcher sich nachdrücklich für die Erhaltung und Sanierung der im Eigentum der Stadt Wilster stehenden Schleuse einsetzt.
Zur Bewältigung von Hochwasserereignissen in der Wilsterau wurde 2017 ein leistungsfähiges Pumpwerk in das Außenhaupt der Schleuse in einem der bestehenden Umlaufkanäle integriert, um auch bei länger andauernden hohen Wasserständen in der Stör den Wasserspiegel der Wilsterau auch bei starken Niederschlagsereignissen auf einem für die Stadt Wilster und die Wilsterau schadlosen Niveau halten zu können.
Bei auch dem Hochwasser- bzw. dem Sturmflutschutz dienenden Siel- oder Schleusenbauwerken ist es Standard, dass diese eine sogenannte doppelte Sicherheit aufweisen, weshalb an dem Außenhaupt zwei Stemmtorpaare vorhanden sind. Seit 2018 werden die Stemmtorpaare des Bauwerkes saniert; in 2019 soll mit der Sanierung des zweiten Stemmtorpaares die Sanierung abgeschlossen werden.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bilder 2 - 4: Hans-Hermann Lindemann, Wilster

1910 Kahn-Fähre über die Stör und Schankwirtschaft Fährhaus des Nikolaus von Holdt b

1910 Kahn-Fähre über die Stör und Schankwirtschaft Fährhaus des Nikolaus von Holdt
1910 Stör bei der Kahn-Fähre und Schankwirtschaft Fährhaus des Nikolaus von Holdt
1910 Kahn-Fähre über die Stör und Schankwirtschaft Fährhaus des Nikolaus von Holdt

1910 Kahn Fähre Groß Kampen - Hodorf
Die Kahn-Fähre des Nikolaus von Holdt über die Stör verband Hodorf und das zur Gemeinde Beidenfleth gehörige Groß Kampen.
Das Fährhaus, dem auch eine kleine Gastwirtschaft zugeordnet war, steht heute noch auf dem Deich der Stör in Hodorf.
Mit der vorgestellten Ansichtskarte, von welcher er offenbar mehrere versandte, warb Nikolaus von Holdt um den Besuch in seinem Gasthaus. Er schrieb:
"Zu meinen am Sonnaben d. 1. Febr. (wohl 1913) stattfinden(den) Spielen um Heißwecken ladet freundlichst ein N. v. Holdt"
Heißwecken, auch Heißewecken, sind ein traditionelles Gebäck, welches früher in Norddeutschland insbesondere vor dem Beginn der vorösterlichen Fastenzeit gegessen wurde, es handelte sich dabei um süße Milchbrötchen aus Weizenmehl, die warm gegessen wurden.
Seine kleine Personen-Fähre betrieb Nikolaus von Holdt von 01.10.1908 bis 31.10.1935, danach wurde die Fähre eingestellt.

Bildrechte Bild 1: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 0631 II AK

1914 Marktstraße - die spätere Op de Göten b

1914 Marktstraße - die spätere Op de Göten in der Stadt Wilster
1914 Detail Marktstraße - die spätere Op de Göten in der Stadt Wilster

1914 Marktstraße - die spätere "Op de Göten".
In der Vergangenheit hieß die Straße „Op de Göten“ Marktstraße, denn im Alten Rathaus und davor fanden in früherer Zeit die Markttage statt. Der Platz um die Kirche war dafür nicht nutzbar, weil bis zum Jahre 1604 der Friedhof der Stadt um die Kirche herum lag; der Friedhof wurde danach auf das Gelände des heutigen Stadtparks verlegt (bis 1859, in Einzelfällen auch länger).
Links das Alte Rathaus. Das repräsentative Gebäude im Renaissance-Stil war 1585 auf der sogenannten „Neuen Seite“ der Wilsterau errichtet worden als Ersatz für seinen 1545 auf dem gegenüber liegenden Ufer ("Alte Seite") erbauten und bald baufällig gewordenen Vorgänger.
Im Hintergrund auf dem Marktplatz steht die seinerzeit noch von hohen Kastanienbäumen umsäumte Wilsteraner Kirche St. Bartholomäus. Die einschiffige große Hallenkirche ist nach Plänen des Hamburger Baumeisters Ernst Georg Sonnin erbaut worden; 1780 wurde sie eingeweiht.
Rechts hinter dem Geländer am Bürgersteig ist die von der Straßenebene zur Wilsterau herunter führende Treppe erkennbar; im Untergeschoß des Gasthauses „Holsteinisches Haus“ befinden sich Fenster (vgl. Detail Vergrößerung Bild 2).
Auf der Straße ergehen sich mehrere Passanten sowie ein Lastenträger, der mit einer Tracht (keine Kleidung, sondern ein Querholz, ausgehöhlt für die Schulter und den Hals; an jedem Ende war ein Trageseil mit Haken befestigt) zwei große Kübel trägt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1802 AK
Anmerkung: Die 1939 gelaufene Ansichtskarte zeigt ein Foto, welches bereits 1914 für eine anders gestaltete Karte verwendet wurde.
Gerichtet ist die 1939 gelaufene Ansichtskarte an einen Lehrer, welcher an einer seinerzeit als "Horst-Wessel-Schule" bezeichneten Schule in Neuss tätig war. Der aktuelle Internet Auftritt dieser jetzt den Namen Erasmus Gymnasium Grevenbroich führenden Schule stellt anschaulich dar, wie zur Zeit der Nationalsozialistischen Diktatur in Deutschland die Nazis unmittelbar nach der sogenannten Machtergreifung alle Bereiche des öffentlichen Lebens mit ihrer Ideologie überzogen.

1936 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche b

1936 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche St. Bartholomäus zu Wilster
1936 Händler mit seinem von einem Pferd gezogenen Verkaufswagen in der Straße Op de Göten in der Stadt Wilster

1936 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche
Blick durch die kurze Straße auf die seinerzeit noch von hohen Kastanienbäumen umsäumte Kirche St. Bartholomäus am Markt.
Links das Alte Rathaus, davor das ebenfalls in Fachwerkbauweise errichtete Alte Balkenhaus, welches leider 1960 ersatzlos abgebrochen wurde. Das war ein Verlust für das Stadtbild, denn damit verlor Wilster ein Stück seiner Identität. Dieser Prozeß setzt sich bis heute schleichend fort. Natürlich entwickelt sich die Stadt stetig baulich weiter – und das ist auch gut so. Der Fortschritt aber sollte sensibler vonstatten gehen, insbesondere dann, wenn Veränderungen an den das Ortsbild prägenden und der Stadt Identität gebenden Gebäuden notwendig werden.
Rechts an der Ecke zur Schmiedestraße bzw. ehemaligen Johannisstraße steht das Geschäftshaus des Goldschmiedes Mohr; das Haus wurde im Jahre 1972 im Zuge der Stadtsanierung abgebrochen.
Vor dem jenseits des seinerzeit noch offen Stadtdurchgangs der Wilsterau stehenden Gasthaus „Holsteinischen Haus“ ist über den ehemaligen Zugang zur Wilsterau eine hölzerne Veranda errichtet worden.
Auf der linken Straßenseite hält ein Händler mit seinem von einem Pferd gezogenen Verkaufswagen (sh. Detail Bild 2).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1801 AK
Anmerkung: Die Ansichtskarte unterscheidet sich von der bereits vorgestellten Variante mit identischem Foto durch den veränderten Aufdruck.

1924 St. Margarethen - Mehrbildkarte

1924 St. Margarethen - Mehrbildkarte
1924 St. Margarethen (Elbe) - Gebäude mit Kolonialwaren Laden an der Dorfstraße
1924 St. Margarethen (Elbe) - Villa Siemen (Siemen im Busch)

1924 St. Margarethen - Mehrbildkarte mit 10 Abbildungen
oben links: Poststraße und Kirche St. Margarethen.
oben mittig: Dorfstraße mit dem Dolling-Haus an der Einmündung der Poststraße.
oben rechts: Dorfstraße mit den auf dem Deich der Elbe stehenden sogenannten Deichhäusern.
mitte links (Bild 2): Kolonialwarenladen Gebäude Dorfstraße 15; das Gebäude war nach den Plänen des bekannten örtlichen Baumeisters Johannes Wiekhorst aufgestockt worden.
mitte mittig oben: Einmündung der Dorfstraße in die Hauptstraße.
mitte mittig unten: Steinzeug- und Colonialwaren Handlung von Heinrich Thode im Haus Dorfstraße 35.
mitte rechts: Wohnhaus an der Einmündung der Dorfstraße in die Hauptstraße.
unten links (Bild 3): Haus Hauptstraße 28; alte Villa Siemen (Siemen im Busch) weil das Haus zwischen vielen Bäumen stand. Das schöne Gebäude mit Stuckdecken, farbigen Bleiverglasungen, Veranda und Artrium im Treppenhaus wurde Ende der 1980er Jahre verkauft. Bevor der neue Eigentümer das schöne Haus sanieren konnte, wurde es durch ein Schadensfeuer zerstört. Kinder aus dem Dorf hatten in dem leer stehenden Gebäude mit Feuer gespielt, welches außer Kontrolle geriet.
unten mittig: Blick vom Deich auf die Dorfstraße.
unten rechts: altes Schulgebäude.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1800 AK

1934 Deich an der Elbe bei Brokdorf

1934 Deich an der Elbe bei Brokdorf
1934 Deich an der Elbe bei Brokdorf
1934 Deich an der Elbe bei Brokdorf

1934 Deich ander Elbe bei Brokdorf
Blick über den Deich der Elbe auf die Kirchducht in Brokdorf mit der Kirche St. Nikolaus.
Der Deich bei Brokdorf liegt weitgehend schar, d.h. es ist kein oder nur sehr wenig Vorland vorhanden.
Die untere Abbildung zeigt weidendes Großvieh auf dem Deich; Großvieh auf Hauptdeichen – Deichen der ersten Deichlinie – ist heutzutage nicht mehr erlaubt, da die von den schweren Tieren auf der Böschung des Deiches bewirkten Trittschäden auf dessen Rasennarbe seine Wehrfähigkeit erheblich beeinträchtigen.
Zur Pflege der Deiche und insbesondere zur Erzeugung einer dichten und festen Grasnarbe wird heute allgemein Schafbeweidung vorgenommen. Der Verbiss durch die Schafe sowie das von den kleinen Klauen der Tiere bewirkte Festtreten des Bodens (sogenannte „Trippelwalze“) erzeugt eine dichte feste Grasnarbe, welche der Deichsicherheit förderlich ist.

Bildrechte: Ernst Lübbe, Glückstadt
Reg. mein-wilster: 1799 AK
Anmerkung: Die Ansichtskarte gehört zu der Reihe Aus den Holsteinischen Gauen - Land Steinburg - Marsch und Geest - Wasser und Wald

1972 Wewelsflether Außendeich, Elbe, Warft mit Bauernhäusern

1972 Wewelsflether Außendeich, Warft mit Bauernhäusern
1972 Wewelsflether Außendeich, Warft mit Bauernhäusern
2018 ehemaliger Wewelsflether Außendeich mit der Warft, wuf welcher die abgebrannten Bauernhäuser standen.

1972 Wewelsflether Außendeich, Elbe, Warft mit Bauernhäusern.
Bei den auf hoher gemeinsamer Warft nahe dem Ufer der Elbe stehenden Bauernhöfen im Wewelsflether Außendeich handelt es sich um die Höfe 21 und 21a (gem. „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“).
Das Durchgangshaus stammte aus dem Jahr 1747 und das benachbarte Fachhallenhaus aus 1812.
Auf der dem großen Strom zugewandten Seite der Warft spülte das Wasser der Elbe bei jeder Flut an ihrem Fuß. Auf dem unteren Foto ist ein großer Abbruch des Ufers deutlich erkennbar.
Im Zusammenhang mit dem im Jahre 1971 begonnenen und 1975 vollendeten Bau des Stör-Sperrwerks und der Herrichtung einer neuen Deichlinie erhielt auch der ehemalige Wewelsflether Außendeich vollen Sturmflutschutz.
Während das größere der Gebäude (Hof 21) bereits vor etlichen Jahren abbrannte, wurde auch das andere am 25.07.2009 in Folge eines Blitzschlages ein Raub der Flammen.
Die aktuelle Abbildung 3 (Quelle: google maps) zeigt zum Vergleich die Warft ohne die Bauernhäuser.

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Reg. mein-wilster: 1796 AK

1967 Brokdorf - Kirche, Pastorat, Schule, Elbdeich, Pegelhaus

1967 Brokdorf - Kirche, Pastorat, Schule, Elbdeich, Pegelhaus.
1967 Pastorat und Kirche St. Nicolaus zu Brokdorf, Elbe
1967 Deich an der Elbe bei Brokdorf

1967 Brokdorf - Kirche, Pastorat, Schule, Elbdeich, Pegelhaus.
Das Kirchdorf Brokdorf gehört zu den auf den hohen Ufersäumen von Elbe und Stör gelegenen und sehr früh gegründeten Außenkirchspielen der Wilstermarsch.
links (Bild 2): Die dem Heiligen St. Nicolaus geweihte Brokdorfer Kirche wurde im Jahre 1342 erstmals urkundlich erwähnt. Das rechts stehende helle zweigeschossige Gebäude des Pastorats stammt aus der Zeit um 1845; es wurde erbaut, nachdem das Vorgängergebäude bei einem Schadenfeuer zerstört wurde.
oben (Bild 3): Deich mit Steindeckwerk zur Deichfußsicherung, Buhne und Pegelhaus.
Ein schmaler Sandstrand vor dem Deckwerk des in großen flachen Bögen verlaufenden Deiches der Elbe östlich des Gasthauses „Strandhalle“ lockte seinerzeit trotz der schlechten Wasserqualität der Elbe Badende aus dem Ort und der Umgebung.
Im Hintergrund sind eine Buhne und ein Pegelhaus erkennbar.
unten: Das 1956 am Deich der Elbe neu errichtete Gebäude der Schule Brokdorf.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck
Reg. mein-wilster: 1795 AK

1916 Büttel, Gasthof am Deich der Elbe - Gäste, Radfahrer, Fuhrwerk

1916 Büttel, Gasthof Schmidt am Deich der Elbe

1916 Büttel, Gasthof am Deich der Elbe - Gäste, Radfahrer, Fuhrwerk.
„Schmidt´s Gasthof“, zuvor „Möller´s Gasthof“.
Das Gebäude stand unmittelbar am Elbdeich und nahe der sogenannten Deichschleuse im Zuge des Burg Kudensee-Kanals / Bütteler Kanal. Es handelte sich bei der Schleuse um ein gedecktes Siel, bei dessen Passage die Frachtschiffe ihre Masten legen mußten.
Der Gasthof führte später den Namen „Zur Schleuse“ und wurde von Nikolaus Ewers und dessen Ehefrau betrieben.
Die bereits 1318 urkundlich bezeugte Gemeinde Büttel, in welcher 1970 noch etwa 500 Einwohner auf gut 11 km² lebten, ist heute mit unter 50 Einwohnern diesbezüglich die kleinste Gemeinde der Wilstermarsch. Das ursprünglich von Landwirtschaft und Schifffahrt geprägte Dorf am idyllischen Bütteler Kanal und dem kleinen Hafen wurde zum Zwecke der Industrieansiedlung völlig überplant und entsprechend verändert. Der Abbruch der Gebäude und die Umsiedlung der Bevölkerung erfolgte in der ersten Hälfte der 1980er Jahre.

Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel
Reg. mein-wilster: 1794 AK

2018 Wiedereröffnung der Sportanlage Wilstermarschstadion a

27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung des Wilstermarsch Stadion in der Stadt Wilster
27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung des Wilstermarsch Stadion in der Stadt Wilster
27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung des Wilstermarsch Stadion in der Stadt Wilster
27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung des Wilstermarsch Stadion in der Stadt Wilster

27. - 29. April 2018 Wiedereröffnung des Wilstermarsch Stadion.
Mit vielfältigen sportlichen Aktionen wurde die nach mehrjähriger Planung und einjähriger Bauzeit modernisierte Sportanlage wieder in Betrieb genommen.
Der Kunstrasenplatz sowie die Tartan Laufbahnen wurden einem ersten Test unterzogen.
Ermöglicht wurde die etwa 2 Mio. Euro kostende Umgestaltung der Sportanlage durch die vollständige Förderung der Maßnahme aus Mitteln der Städtebauförderung.

Bildrechte:
Fotos 1 bis 3: Katarina Nagel, Wilster

2017 Wilstermarsch Stadion, Fußgängerbrücke über die Bahn

15.07.2017 Blick von der beim Sportplatz Büttel vorhandenen Fußgängerbrücke über die Bahnstrecke Wilster - Brunsbüttel auf das im Umbau befindliche Wilstermarsch Stadion
15.07.2017 Blick von der beim Sportplatz Büttel vorhandenen Fußgängerbrücke auf die Sporthalle der Stadt Wilster
15.07.2017 Blick von der beim Sportplatz Büttel vorhandenen Fußgängerbrücke auf das Absetzbecken
15.07.2017 Blick von der beim Sportplatz Büttel vorhandenen Fußgängerbrücke auf die eingleisige Bahnstrecke Wilster - Brunsbüttel

15.07.2017 Blick von der über die Bahnstrecke Wilster - Brunsbüttel beim Sportplatz Büttel führenden Fußgängerbrücke
Bild 1: Wilstermarsch Stadion. An der im Jahr 1976 eingeweihten und in Betrieb genommenen Sportanlage waren im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte erhebliche Mängel entstanden, weshalb sich die Notwendigkeit einer grundlegenden Sanierung ergeben hatte. Nach mehr als fünfjähriger Planung wurde 2017 mit den Buarbeiten zur Neugestaltung der Anlage begonnen.
Über den Stand der Planungen hat die SHZ Norddeutsche Rundschau u.a. am 08. Februar 2017 berichtet. Der interessante Bericht kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.
Bild 2: Sporthalle und Kleinspielfeld.
Bild 3: Absetzbecken. Im Hintergrund Wohnblocks an der Etatsrätin Doos Straße.
Bild 4: Bahnstrecke Wilster - Brunsbüttel.
Die eingleisige Bahnstrecke entspricht der ursprünglichen Linienführung der Marschbahn von Altona über Wilster nach Nordschleswig. Die über die Hochbrücke Hochdonn führende veränderte Linienführung wurde erst 1920 in Betrieb genommen.

Bildrechte: Katarina Nagel, Wilster

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1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke 2

1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke in der Stadt Wilster
1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke in der Stadt Wilster
1948 Wilsterau in der Stadt Wilster
1955 Wilsterau in der Stadt Wilster

1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke
Das signierte Original Ölgemälde des bekannten und verzeichneten Künstlers Philipp Karl Seitz (1901 - 1982) zeigt vom sogenannten Stadtarm der Wilsterau den Gewässerabschnitt nördlich der Fußgängerbrücke am Rosengarten.
Reine Motivgröße : 35,7 x 25cm

Blick von der Fußgängerbrücke am Rosengarten auf den zwischen Helgenland (links) und den Häusern (rechts) an der Deichstraße gelegenen Stadtarm der Wilsterau, welcher seinerzeit noch seine ursprüngliche Breite hatte. Gegenwärtig ist das Gewässer durch Vorverlegung des linksseitigen Ufers erheblich eingeengt. Überdies versperrt der an der Böschung unkontrolliert aufgewachsene ungepflegte Gehölzbewuchs den Blick auf das Gewässer, welches früher für die Handelsschifffahrt der Zugang zum historischen Wilsteraner Hafen am Rosengarten war. Der historische Begründungszusammenhang zwischen dem Gewässer und dem Entstehen der Stadt Wilster an ihm, läßt sich für den Betrachter nicht mehr nachvollziehen.
Auf dem Gemälde ist rechts der direkt an der Wilsterau stehende Speicher des Kaufmanns Hans Kloppenburg zu erkennen, dessen Geschäft (Eisenwaren und Kolonialwaren) sich an der Wende befand.
Am linken Ufer liegen mehrere Ruderboote, welche seinerzeit Wilsteraner Anglern und Sportfischern gehörten.

Zu dem abgebildeten Abschnitt der Wilsterau hat der Begründer der Heimatseite "mein-wilster", Peter J. von Holdt, eine ganz besondere emotionale Bindung. In seiner Grundschulzeit hatte er sich als Kleiner König der Wilsterau gefühlt, wenn er diese ausgehend von dem abgebildeten Gewässerabschnitt mit seinem eigenen kleinen Ruderboot - einem Dinghi - befuhr.
In der unten aufrufbaren Datei kann der Abschnitt Der Kleine König der Wilsterau aus seinen Jugenderinnerungen nachgelesen werden.

Informationen zu dem Künstler:
Philipp Karl Seitz
* 1901 in Nürnberg
† 1982 in Hamburg
Deutscher Landschaftsmaler des Impressionismus und Grafiker
1918 Malstudium bei Prof. Hermann Gradl an der Kunstschule in Nürnberg
1920 Gebrauchsgrafik-Studium bei Prof. Max Körner in Nürnberg
1922 Werbegrafiker und -berater im eigenen Reklame-Atelier
1928 Übersiedlung nach Hamburg als Spezialist für Markengestaltung
1960 allmähliche Abkehr von der Werbung zur Freien Malerei und Grafik
1969 Beginn einer Arbeitsperiode in der Lüneburger Heide,
1974 Rückkehr nach Hamburg und Weiterentwicklung in neuen Techniken

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

 

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