Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Hans Prox Straße (Hinter der Stadt)

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1913 Wilster - Husmannshus an der Straße nach Diekdorf

1913 Husmannshus (Hof von Heinrich Lübbe) in der Stadt Wilster an der Straße nach Diekdorf
1913 Husmannshus (Hof von Heinrich Lübbe) in der Stadt Wilster an der Straße nach Diekdorf
1904 Husmannshus (Hof von Walter Rademann) in der Stadt Wilster an der Straße nach Diekdorf
Foto aus dem Buch Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild

1913 Wilster - Husmannshus an der Straße nach Diekdorf
Entgegen der Bildunterschrift handelt sich bei dem abgebildeten Husmannshus nicht um Hof 212 (gem. dem Buch \"Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild\"), welcher seinerzeit im Eigentum von Jürgen Rademann (* 1865, + 1942) stand (der beeindruckende Hof mit dem mächtigen Kreuzgiebel besteht heute nicht mehr)
sondern um den Hof 213 (gem. dem Buch \"Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild\"), welcher seinerzeit im Eigentum von Heinrich Lübbe stand (späterer Eigentümer war Herbert Stahl).
Die beiden benachbarten Bauernhäuser hatten große Ähnlichkeit miteinander!
Bilder 1 und 2 zeigen den Hof 213 (Heinrich Lübbe)
Bilder 3 und 4 zeigen den Hof 212 (Walter Rademann).
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden. Dieser Umstand ist eine in keiner anderen deutschen Landschaft so auftretende Eigentümlichkeit.
- Zum einen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses.
- Zum anderen das vom niederländischen Baustil beeinflußte friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele. Der mittig des Hauses zwischen dem mächtigen Ständerwerk befindliche Bergeraum - der Barg - für das eingebrachte Heu und Stroh ist namensgebend für diesen Haustyp.
Beide Haustypen, Husmannshus und Barghus, haben in der Wilstermarsch äußerlich recht große Ähnlichkeit. Deutlich werden die Unterschiede durch die Verschiedenheit ihrer baulichen Durchbildung und die unterschiedliche Raumnutzung.

Bildrechte: Wilhelm Mehlert, Glückstadt
Quelle: Hausgeographie der Wilster Marsch

1934 Straße Hinter der Stadt – heutige Hans-Prox Straße

1934 Straße Hinter der Stadt – heutige Hans-Prox Straße in der Stadt Wilster

1934 Die Straße Hinter der Stadt – heutige Hans-Prox Straße – Blickrichtung Krumwehl.
Auf dem schmalen Streifen zwischen dem mit Klinkern befestigten Bürgersteig und der Fahrbahn befanden sich in vielen Bereichen Straßenbäume. Der Bereich zwischen Bürgersteig und den Häusern war nahezu durchgehend mit Feldsteinen (Katzenkopfpflaster) gepflastert.
Oberflurhydranten waren bis vor wenigen Jahren an vielen Orten der Straßen in Wilster vorhanden; sie dienten insbesondere bei Brandfällen der Entnahme von Löschwasser für die Feuerwehr.
Von der "Hinter der Stadt" führte nach links abgehend ein schmaler Fußweg zu einem die Wilsterau überbrückenden Steg – eine beliebte fußläufige Verbindung zur Deichstraße. Im Zusammenhang mit der 1992 bis 1997 vollendeten "Nordtangente" wurde eine die Etatsrat-Michaelsen-Straße bis zur Hans-Prox-Straße führende Brücke über die Wilsterau gebaut und der Steg beseitigt.
Die damalige Straße "Hinter der Stadt" hat ihren heutigen Namen nach dem früheren Mitglied der Wilsteraner Ratsversammlung, dem Maurer Hans Prox. Der Sozialdemokrat war am 08. März 1933 kurz nach der Machtergreifung der Nazis aus politischen Gründen festgenommen worden; er starb am 03. Februar 1945 im Konzentrationslager Neuengamme.

Bildrechte: nicht bekannt; Signatur: WM
Reg. mein-wilster: 1173 AK

1940 Wilsterau zwischen Deichstraße und Helgenland

1940 Wilsterau zwischen Deichstraße und Helgenland in der Stadt Wilster

1940 Wilsterau zwischen Deichstraße und Helgenland
Blick von der Fußgängerbrücke am Rosengarten auf den zwischen Helgenland (links) und den Häusern (rechts) an der Deichstraße gelegenen Stadtarm der Wilsterau, welcher seinerzeit noch seine ursprüngliche Breite hatte.
Im Hintergrund ist die Einmündung des Stadtarmes (ursprünglicher Lauf der Wilsterau) in den Hauptarm zu erkennen. Die jenseits des Hauptarmes zu sehenden Gebäude stehen an der Hans-Prox-Straße, der seinerzeitigen "Hinter der Stadt".
Das Helgenland war in früherer Zeit Standort der Wilsteraner Werften.
Gegenwärtig ist das Gewässerbett des Stadtarmes der Wilsterau durch Vorverlegung des linksseitigen Ufers erheblich eingeengt. Überdies versperrt der an der Böschung unkontrolliert aufgewachsene ungepflegte Gehölzbewuchs den Blick auf das Gewässer, welches früher für die Handelsschifffahrt der Zugang zum historischen Wilsteraner Hafen am Rosengarten war. Der historische Begründungszusammenhang zwischen dem Gewässer und dem Entstehen der Stadt Wilster an ihm, läßt sich für den Betrachter nicht mehr nachvollziehen.
Auf dem Foto ist rechts der direkt an der Wilsterau stehende Speicher des Kaufmanns Hans Kloppenburg zu erkennen, dessen Geschäft (Eisenwaren und Kolonialwaren) sich an der Wende befand.
Am linken Ufer liegen mehrere Ruderboote, welche seinerzeit Wilsteraner Anglern und Sportfischern gehörten.

Zu dem abgebildeten Abschnitt der Wilsterau hat der Begründer der Heimatseite "mein-wilster", Peter J. von Holdt, eine ganz besondere emotionale Bindung. In seiner Grundschulzeit hatte er sich als Kleiner König der Wilsterau gefühlt, wenn er diese ausgehend von dem abgebildeten Gewässerabschnitt mit seinem eigenen kleinen Ruderboot - einem Dinghi - befuhr.
In der unten aufrufbaren Datei kann aus seinen Jugenderinnerungen der Abschnitt "Der Kleine König der Wilsterau" nachgelesen werden.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

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1947 Haus Nr. 46 Hinter der Stadt (heutige Hans-Prox-Straße)

1948 Haus Nr. 46 Hinter der Stadt (heutige Hans-Prox-Straße) in der Stadt Wilster
1953 Reklameschild an Haus Nr. 46 Hinter der Stadt (heutige Hans-Prox-Straße) in der Stadt Wilster

1947 Haus Nr. 46 Hinter der Stadt (heutige Hans-Prox-Straße)
Das Haus gehörte seinerzeit dem Ehepaar Johannes und Anna Katharina Elise Bünger; es war das Geburtshaus des Eigentümers.
Die damalige Straße "Hinter der Stadt" hat ihren heutigen Namen Hans-Prox-Straße nach dem früheren Mitglied der Wilsteraner Ratsversammlung, dem Maurer Hans Prox. Der Sozialdemokrat war am 08. März 1933 kurz nach der Machtergreifung der Nazis aus politischen Gründen festgenommen und drangsaliert worden; er starb am 03. Februar 1945 im Konzentrationslager Neuengamme.
In dem Gebäude Hinter der Stadt 46 und den dazugehörigen Nebengebäuden betrieb zu Beginn der 1950er Jahre der sehr rührige Kaufmann Richard Sötje sein Geschäft. Er handelte mit Reinigungsmitteln, Ölen, Farben, Teerprodukten und Dachpappe, darüber hinaus führte er Teererei an Flachdächern aus (sh. Reklameschild Bild 2). Danach baute er unter enormen Eigenleistungen das von ihm erworbene Haus Rumflether Straße 1 (neben der damaligen Rumflether Brücke) für seine Zwecke um. Gebrauchte Mauersteine reinigte er und verwendete sie anschließend bei Umbau und Erweiterung des Gebäudes. Neben dem Ladengeschäft handelte er mit Heizöl und richtete eine Tankstelle ein, darüber hinaus betrieb er ein Mietwagenunternehmen.
Der mit seiner Schwester Lene verheiratete Schwager Peter Thomsen gründete einen eigenen Betrieb im Haus Hans-Prox-Straße 67.
In dem Haus Hans-Prox-Straße 46 wohnte danach das Ehepaar Gerhard und Lisa Weichelt, geb. Bünger.
Bild 3 zeigt Lisa Weichelt im Jahr 1951 mit einem Motorroller der Marke Tram vor dem Haus. Ihr Ehemann Gerhard Weichelt war seinerzeit Buchhalter der Firma Kurt Trammnitz GmbH am Steindamm, wo die ersten Motorroller dieser Marke - später bezeichnet als Vespa des Nordens - gefertigt wurden. Sh. dazu den unten aufrufbaren Zeitungsbericht.

Bildrechte: Gerhard Weichelt, Wilster
Anmerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Gerd Weichelt, Wilster

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1949 Wilsterau im Bereich Landrecht

1949 Wilsterau im Bereich Landrecht

1949 Wilsterau, Häuser an der Straße Landrecht
Blick von der Straße Hinter der Stadt (der späteren Hans-Prox-Straße) flußabwärts auf die Wilsterau.
Links sind die Rückseiten einiger an der Straße Landrecht stehender Häuser zu erkennen, während recht der Bürgersteig der Straße Hinter der Stadt und weiter im Hintergund an dieser stehende Gebäude zu erkennen sind.
Die Häuser an der Straße Landrecht standen - so wie heute noch - vielfach mit ihren Rückseiten unmittelbar oder sehr nahe an der Wilsterau.
Die Wilsterau, ein schiffbares Gewässer I. Ordnung, wurde seinerzeit noch von kleinen Frachtschiffen befahren, welche die Lederwerke und die Futtermittelfabrik an der Rumflether Straße bedienten. Daher hatte das schmale Gewässer in seiner gesamten Breite eine erhebliche Sohltiefe (ca. 2,00 Wassertiefe), weshalb anstelle natürlicher Uferböschungen das seitliche Gewässerbett von Uferverbauen - den sogenannten Vorsetzen - begrenzt war. Sehr häufig befanden sich diese Uferverbaue in einem wenig Vertrauen erweckenden Zustand.
Nach dem Ende der Frachtschifffahrt auf der Wilsterau ist die Gewässersohle bis heute zunehmend aufgeschlickt, da die Sedimente nicht mehr von den Schiffsschrauben aufgewühlt und sodann von der Strömung abgeführt werden. Hinzu kommt, dass seither ein gleichmäßigerer Wasserstand in der Wilsterau gehalten wird und nicht mehr so wie in früheren Zeiten der Ebbstrom in Verbindung mit der Schifffahrt zur Räumung des Gewässers genutzt wird.

Bildrechte: Wilhelm Steinhauer, Krempe

1955 Haus an der Hans-Prox-Straße

1955 Haus an der Hans-Prox-Straße in Wilster
1975 Frieda und Willy Jürgens, Ältermann der Wilsteraner Schiffergilde

Haus 47-48 an der Hans-Prox-Straße
Das Haus gehörte seinerzeit dem Schiffer Willy Jürgens, Ältermann der Wilsteraner Schiffergilde. Bild 2 zeigt Willy Jürgens und Frau Frieda im Jahr 1975.
Die Schiffergilde "Die Eintracht" war eine im Jahre 1861 von den Wilsteraner Schiffern gegründete Versicherung auf Gegenseitigkeit.
Die Straße hieß bis in die erste Zeit nach dem II. Weltkrieg "Hinter der Stadt"; sie wurde umbenannt zur Erinnerung an den von den Nationalsozialisten ermordeten Arbeiter Hans Prox.

Bildrechte
Bild: 1 Nicht bekannt
das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Sönke Jürgens, Wilster
Bild 2: Gerhard Weichelt, Wilster
das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Gerd Weichelt, Wilster

1964 Hof Rademann an der Hans-Prox-Straße

1964 Hof Rademann an der Hans-Prox-Straße in Wilster
1980 Hof Rademann an der Hans-Prox-Straße in Wilster
1964 Hof Rademann an der Hans-Prox-Straße in Wilster

1964 Bauernhaus Rademann an der "Hans-Prox-Straße", der vormaligen Straße "Hinter der Stadt"
Das stattliche Kreuzhaus, ein Husmannshus mit gestuften Brettergiebeln, vermittelte in eindrucksvoller Weise die ursprüngliche Hausform der Wilstermarsch-Gehöfte.
Leider besteht das 1714 erbaute beeindruckende Gebäude mit dem mächtigen Dach heute nicht mehr.
Das Husmannshus mit seiner mittleren Einfahrt und der zentralen großen Diele ist neben dem Barghus mit der seitlich angeordneten großen Einfahrt der vorherrschende landwirtschaftliche Haustyp in der Wilstermarsch. Ein Husmann oder Hausmann war früher ein großer freier Bauer.
Es handelt sich um den Hof 212 (Gerd Rademann) entsprechend dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“ (sh. Bild 3).
Zum Zeitpunkt der Aufnahme wurde der Hof bewirtschaftet von seinem Eigentümer Walter Rademann, der ihn 1942 von seinem in dem Jahr verstorbenen Vater Jürgen Rademann übernommen hatte.
Das Hausgrundstück des Hofes Rademann hatte in seinem rückwärtigen Bereich einen sehr breiten Hofgraben, welcher von schädlichen Sickerwasserzuflüssen frei war, weshalb aus ihm jeweils in den Wintern der Jahre von 1933 bis Mitte der 1950er Natureis für die Wilsteraner Niederlage der Bavaria & St. Pauli Brauerei gewonnen wurde. In den an der Deichstraße gelegenen Eiskellern war immer soviel Eis vorhanden, um über einen Zeitraum von zwei Jahren die Wilsteraner Wirte damit versorgen zu können. Erst mit dem Aufkommen elektrischer Kühlaggregate wurde Mitte der 1950er Jahre die Gewinnung von Natureis eingestellt.

Bildrechte: Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

1970 Bauernhaus an der Straße nach Diekdorf

1970 Bauernhaus in Wilster an der Hans-Prox-Straße

ca. 1970 Bauernhaus in Wilster an der Hans-Prox-Straße
Blick über die Wilsterau in Rumfleth auf den an der Straße nach Diekdorf liegenden stattlichen Bauernhof – ein Husmannshus - von Bauer Stahl. (Hof 213 im Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild").
Das Husmannshus mit seiner mittleren Einfahrt und der zentralen großen Diele ist neben dem Barghus mit der seitlich angeordneten großen Einfahrt der vorherrschende landwirtschaftliche Haustyp in der Wilstermarsch.
Ein Husmann oder Hausmann war in früheren Zeiten ein großer freier Bauer mit eigenem Besitz.
Der stattliche Hof unter seinem mächtigen Reetdach wurde ab 2009 aufwendig und stilgerecht restauriert. Es ist sehr zu begrüßen, wenn die beeindruckenden Bauernhöfe der Wilstermarsch auch in Zeiten der Konzentrierung in der Landwirtschaft nicht aufgegeben werden, sondern von Liebhabern dieser Häuser mit großem Engagement erhalten und restauriert werden und so überkommenes Kulturgut bewahrt wird.

Bildrechte: nicht bekannt

1990 Verbindungsweg zwischen Deichstraße und Hans Prox Straße

1990 Verbindungsweg zwischen Deichstraße und Hans Prox Straße in Wilster
1990 Verbindungsweg zwischen Deichstraße und Hans Prox Straße in Wilster
Gärten am Verbindungsweg zwischen Deichstraße und Hans-Prox-Straße in Wilster
Hans-Prox-Straße (vormalige

ca. 1990 Verbindungsweg zwischen Deichstraße und Hans Prox Straße
Bis zum Bau der die Wilsterau überspannenden Brücke in Verlängerung der Etatsrat-Michaelsen-Straße im Zuge der sogenannten Nordtangente bestand zwischen Deichstraße und Hans-Prox-Straße nur eine fußläufig nutzbare Verbindung. Zwischen den Häusern führte ein schmaler Weg zu einem Steg, welcher in beträchtlicher Höhe die Wilsterau überquerte; die Höhe war erforderlich, weil das Gewässer zur Zeit der Anlegung des Steges noch von kleinen Frachtschiffen befahren wurde. Auf den Steg führte zu beiden Seiten jeweils eine steile Treppe. Dennoch war die Wegeverbindung stark frequentiert - so bildete sie u.a. für die Schulkinder vom Krumwehl und der Hans-Prox-Straße (vormalige "Hinter der Stadt") die kürzeste Wegstrecke zur Schule (Volksschule/Hauptschule).
Nach Fertigstellung der heute vorhandenen Straßenbrücke im Dezember 1994 wurde auch der damalige Fußgängersteg beseitigt.
Bild 1: Von der Hans-Prox-Straße abgehender Fußweg zur Deichstraße
Bild 2: Von der Hans-Prox-Straße abgehender Fußweg zur Deichstraße; im Hintergrund bereits jenseits der Wilsterau an der Deichstraße stehende Häuser.
Bild 3: Gärten am Verbindungsweg zwischen Deichstraße und Hans-Prox-Straße. Das rechts erkennbare kleine Haus wurde im Zusammenhang mit dem Neubau der Straßenbrücke beseitigt.
Bild 4: Hans-Prox-Straße (vormalige "Hinter der Stadt"); hinter dem weißen Gebäude mit dem davor stehenden roten PKW mündete der von der Deichstraße kommende Fußweg aus.

Bildrechte:
Bilder 1 ,2 und 4: Ralf Steffens, Luzern
Bild 3: Dennis Schäfer, Wilster

 

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