Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Impressionen aus dem Kreis Steinburg

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18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg a SF

1925 eine Zusammenstellung von 18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg
angeboten im Kuvert
zu einen Preis von 60 Pfennig
verausgabte der Verlag. J. J. Augustin in Glückstadt und Hamburg
um für das von ihm verlegte "Heimatbuch des Kreises Steinburg" in 3 Bänden zu werben.
Bild 1: Wewelsfleth vom Außendeich gesehen
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: Ballerstädt, Wilster
Bild 2: Anschriftseite der Postkarte - alle Karten des Konvoluts sind diesbezüglich identisch.
Bild 3: Sammelkuvert der Postkarten-Serie
Bild 4: Bauernhof von Hinrich Voß in Reher
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: Falck, Itzehoe
Die Karten befinden sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg b SF

1925 Fahnenschwenken in Krempe
Landschaft bei Öschebüttel
In der Heide bei Nordoe
Alter brunnen auf dem Schloßhof von Schloß Breitenburg

1925 eine Zusammenstellung von 18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg
angeboten im Kuvert
zu einen Preis von 60 Pfennig
verausgabte der Verlag. J. J. Augustin in Glückstadt und Hamburg
um für das von ihm verlegte "Heimatbuch des Kreises Steinburg" in 3 Bänden zu werben.
Bild 1: Fahnenschwenken in Krempe
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III
Bildrechte: H. Martens, Krempe
Bild 2: Landschaft bei Öschebüttel
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III
Bildrechte: C. Dröge, Öschebüttel
Bild 3: In der Nordoer Heide
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III
Bildrechte: H. Martens, Krempe
Bild 4: Alter Brunnen auf dem Schloßhof des Schlosses Breitenburg
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: E. von Aspern, Itzehoe
Die Karten befinden sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg c SF

1922 Überschwemmung im Gebiet des Sladensee in der Wilstermarsch
Torfgewinnung
Grönhude an der Stör bei Kellinghusen
Aussicht von

1925 eine Zusammenstellung von 18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg
angeboten im Kuvert
zu einen Preis von 60 Pfennig
verausgabte der Verlag. J. J. Augustin in Glückstadt und Hamburg
um für das von ihm verlegte "Heimatbuch des Kreises Steinburg" in 3 Bänden zu werben.
Bild 1: Überschwemmung im Gebiet des Sladensee in der Wilstermarsch
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: Ballerstädt, Wilster
Bild 2: Torfgewinnung
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: A. Hübner, Itzehoe
Bild 3: Grönhude an der Stör bei Kellinghusen
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: Detlev Vahlendick, Kellinghusen
Bild 4: Aussicht von "Fernsicht" auf Kellinghusen
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III

Bildrechte: Dr. H. Merck, Hamburg
Die Karten befinden sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg
1934 - Rinder auf einer Waldwiese im Kreis Steinburg
1934 Gewässer im Kreis Steinburg

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg.
Im Gebiet des Kreises finden sich vorrangig die Landschaftstypen Marsch und Geest, wozu in früheren Zeiten noch ausgedehnte Moore kamen.
Die höchste Erhebung ist mit + 83,4 m NN die zwischen Aukrug und Hennstedt gelegene Itzespitze, die tiefste Fläche – zugleich tiefste Landstelle Deutschlands – ist mit –3,54 m NN ein Bereich in Neuendorf-Sachsenbande in der Wilstermarsch.
Der Kreis Steinburg wurde 1867 durch Zusammenschluss des Amtes Steinburg, der Städte Itzehoe, Wilster, Krempe und Glückstadt sowie zahlreicher weiterer Ortschaften gebildet.

Bildrechte: Fotoversand Ernst Lübbe, Glückstadt

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg - Landwirtschaft in der Marsch und auf der Geest

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg - Landwirtschaft in der Marsch und auf der Geest
1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg - Schafherde auf der Koppel
1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg - Heu Ernte

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg
- Landwirtschaft in der Marsch und auf der Geest.
Im Gebiet des Kreises finden sich vorrangig die Landschaftstypen Marsch und Geest, wozu in früheren Zeiten noch ausgedehnte Moore kamen.
Die höchste Erhebung ist mit + 83,4 m NN die zwischen Aukrug und Hennstedt gelegene Itzespitze, die tiefste Fläche – zugleich tiefste Landstelle Deutschlands – ist mit –3,54 m NN ein Bereich in Neuendorf-Sachsenbande in der Wilstermarsch.
Der Kreis Steinburg wurde 1867 durch Zusammenschluss des Amtes Steinburg, der Städte Itzehoe, Wilster, Krempe und Glückstadt sowie zahlreicher weiterer Ortschaften gebildet.

Bildrechte: Fotoversand Ernst Lübbe, Glückstadt

Bahrenfleth - 1925 Neuenkirchen an der Stör

1925 Neuenkirchen an der Stör
1925 Neuenkirchen an der Stör - Sievers Gasthof
1925 Neuenkirchen an der Stör - Dorfstraße in Neuenkirchen - mit Gasthof

1925 Neuenkirchen an der Stör
Neuenkirchen ist der Kirchort der links der Stör in der Kremper Marsch gelegenen Gemeinde Bahrenfleth. Der kleine Ort Neuenkirchen liegt direkt am Deich der Stör und ist nur über eine im Dorf endende Straße zu erreichen.
Bild 1: Die mittige Abbildung verdeutlicht die Lage des Kirchdorfes an der Stör (das Foto wurde für diverse Ansichtskarten von unterschiedlichen an der Stör gelegenen Orten verwendet).
Bild 2: Gasthof Sievers in Neuenkirchen
Bild 3: Dorfstraße in Neuenkirchen. Hinten links der Gasthof "Dithmarscher Haus", vorne rechts das Geschäftshaus der Bäckerei Peyn.

Bildrechte: Verlag H. Söhrnsen, Plön

Bahrenfleth - 1930 Neuenkirchen an der Stör

1930 Neuenkirchen an der Stör
1930 Neuenkirchen an der Stör - Wittmaack´sche Kornwindmühle, ein Galerie Holländer
1930 Neuenkirchen an der Stör - Windrad auf dem Gebäude der Tischlerei Bührens

1930 Neuenkirchen an der Stör
Neuenkirchen ist der Kirchort der Gemeinde Bahrenfleth an der Stör. Der kleine Ort liegt direkt am Deich der Stör.
Die erste Kirche im Kirchspiel Neuenkirchen wurde Ende des 13ten Jahrhunderts gebaut - zuvor war die Gegend dem Kirchspiel Heiligenstedten zugehörig.
Der Turm der St. Nicolai Kirche ist vom Kirchenschiff getrennt – eine häufig bei schwierigen Untergründen angewendete Anordnung.
Die Wittmaack´sche Kornwindmühle, ein Galerie Holländer, besteht seit 1772.
Auf dem Dach des Gebäudes der Tischlerei Bührens war zur Energiegewinnung ein Windrad installiert.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Bahrenfleth - 1970 Neuenkirchen an der Stör

1970 Neuenkirchen an der Stör
1970 Kirche St. Nicolai in Neuenkirchen an der Stör
1970 Dorfstraßei in Neuenkirchen an der Stör

1970 Neuenkirchen an der Stör
Das kleine direkt hinter dem Deich der Stör gelegene Dorf Neuenkirchen ist der Kirchort der Gemeinde Bahrenfleth.
Die erste Kirche im Kirchspiel Neuenkirchen wurde Ende des 13ten Jahrhunderts gebaut - zuvor gehörte die Gegend zum Kirchspiel Heiligenstedten.
Der Turm der St. Nicolai Kirche (Bild 3) ist vom Kirchenschiff getrennt – eine häufig bei schwierigen Untergründen angewendete Anordnung.
Der kleine Ort ist über eine einzige Straße an das Verkehrsnetz angeschlossen und nur aus einer Richtung über die Dorfstraße (Bild 4) erreichbar.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

Glückstadt - Am Fleth SF

Glückstadt - Am Fleth
Glückstadt - Am Fleth
Glückstadt - Am Fleth
Glückstadt - das Fleth im Jahre 1918

Glückstadt - Am Fleth - die Hauptachse der Stadt
Das Fleth war früher als Binnenhafen der Stadt Glückstadt angelegt worden. Es verband die Stadt mit den Gewässern der Marsch und mit der Elbe.
Die beidseitig parallel zum Fleth verlaufenden Straßen waren bevorzugte Bauplätze für Handel und Gewerbe. Viele Gebäude zeugen heute noch vom Wohlstand der Bürger.
Leider wurde das Fleth im Jahre 1956 verfüllt, in einer Epoche, in welcher auch andere Städte wie Itzehoe und Wilster sich wenig um die Erhaltung ihrer historischen Stadtbilder bemühten. Im Rahmen der Stadtsanierung wurde das Fleth 1987 wieder geöffnet.
Bild 4 zeigt das Fleth in seinem ursprünglichen Zustand im Jahre 1918.

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen 1 bis 3 wurden von Ulf Steinhauer, Krempe, Abildung 4 von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Glückstadt - Am Markt - SF a

Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt

Am Markt in Glückstadt
Gut erkennbar wird aus den strahlenförmig in den Marktplatz einmündenden Straßen der planmäßig angelegte Grundriß der vom Dänischen König Christian IV im Jahre 1617 gegründeten Stadt.

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Am Markt - SF b

Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt

Am Markt in Glückstadt
Der Marktplatz der mit planmäßig angelegtem Grundriß auf Geheiß des Dänischens König Christian IV im Jahre 1617 gegründeten Stadt. Die Straßen gehen strahlenförmig vom Marktplatz ab.

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Am Markt - SF c

Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt
Glückstadt - Am Markt

Am Markt in Glückstadt
Der Marktplatz der mit planmäßig angelegtem Grundriß auf Geheiß des Dänischens König Christian IV im Jahre 1617 gegründeten Stadt. Die Straßen gehen strahlenförmig vom Marktplatz ab.

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Bahnhof, Empfangsgebäude - SF a

Glückstadt - Bahnhof, Empfangsgebäude
Glückstadt - Bahnhof, Empfangsgebäude
Glückstadt - Bahnhof, Empfangsgebäude
Glückstadt - Bahnhof, Empfangsgebäude

Glückstadt - Bahnhof, Empfangsgebäude
Der Anfang für die letztlich von Altona nach Nordschleswig führende Marschbahn war von der damaligen Glückstadt-Elmshorner Eisenbahn-Gesellschaft gelegt worden, als sie am 20. Juli 1845 eine Bahnstrecke von Elmshorn nach Glückstadt eröffnete. Die Bahnstrecke wurde in der Folge schrittweise über Itzehoe, Wilster, Heide, Husum, Tondern weiter gebaut.
Das abgebildete Empfangsgebäude ist während der Zeit des nationalsozialistischen Regimes erbaut worden und ersetzte einen 1857 erbauten Vorgänger. Es steht seit 2011 unter Denkmalschutz und wird für Zwecke der Bahn nicht mehr benötigt.

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Große Danneddel Straße 1925 SF

Glückstadt - Große Danneddel Straße
Glückstadt - Große Danneddel Straße

ca. 1925 Große Danneddel Straße in Glückstadt
Bild 1: Blick von Am Markt in die vordere Große Danneddel Straße
Links das Gast- und Logierhaus "Zur Sennhütte" -heute Raumann, rechts das heutige "Café Klingbeil"
Bild 2: Hinterer Bereich der Große Danneddel Straße

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

Glückstadt - Hafen - 1958

Glückstadt - Hafen - 1958

1958 Hafen in Glückstadt.
Der Hafen der 1617 von dem Dänischen König Christian IV. als Konkurrenz zu Hamburg gegründeten Stadt Glückstadt wurde seinerzeit noch von vielen Binnenschiffen, See- und Küstenmotorschiffen sowie Heringsloggern angelaufen. Auch die Fähren der seit 1919 bestehenden Elbfähre Glückstadt – Wischhafen legten zum Zeitpunkt der Aufnahme im Glückstädter Hafen an. Dieser war und ist auch noch heute Heimathafen vieler Sportboote.
Bevor es 1932 zur Gründung der Seglervereinigung Wilster kam, waren viele Wilsteraner Segler Mitglied im Glückstädter Verein.

Bildrechte: Verlag Ferdinand Lagerbauer & Co., Hamburg

Glückstadt - Hafen - SF a

Glückstadt Hafen

Bildrechte jeweils nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Hafen - SF c

Glückstadt - Hafen am Rhin
Glückstadt - Hafen am Rhin
Glückstadt - Hafen am Rhin
Glückstadt - Hafen am Rhin

Glückstadt - Hafen am Rhin

Bildrechte jeweils nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Hafen - SF e

Glückstadt Hafen am Rhin
Glückstadt Hafen am Rhin
Glückstadt Hafen am Rhin
Glückstadt Hafen am Rhin

Glückstadt Hafen am Rhin

Bildrechte: nicht bekannt
Die Abbildungen 3 und 4 wurden freundlicherweise zur verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Hafen SF b

Glückstadt Hafen

Bildrechte jeweils nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

Glückstadt - Hafen SF d

Glückstadt Hafen

Bildrechte jeweils nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

Glückstadt - Hafen, Elbe-Fähre "Ernst Sturm"

Glückstadt Hafen - Elbe-Fähre Ernst Sturm
Glückstadt Hafen - Elbe-Fähre Ernst Sturm
Glückstadt Hafen - Elbe-Fähre Ernst Sturm

Glückstadt Hafen - Elbe-Fähre "Ernst Sturm"
Bis 1968 legten die Elbe-Fähren noch im Glückstädter Außenhafen an, danach wurde der Anleger in einen Bereich außerhalb des Hafens verlegt.
Das die Elbfähre Glückstadt – Wischhafen betreibende Unternehmen besteht seit dem Jahr 1919; sein Begründer war der Glückstädter Kapitän Ernst Sturm, ein Kap Hoornier. Gegenwärtig (2012) stellen vier Fähren den Betrieb die Fährverbindung über die Elbe sicher.
Die Fähre „Ernst Sturm“ war 1954 auf der Werft Hugo Peters in Wewelsfleth gebaut worden. Sie war von 1954 bis 1977 auf der Strecke Glückstadt – Wischhafen im Einsatz.
Die 29,42 m lange und 9,79 m breite und einen Tiefgang von 1,50m aufweisende 170 BRT große Fähre konnte 20 PKW befördern; die größere 2012 verkehrende Namensschwester bringt es auf die dreifache Anzahl.
Im Jahre 1978 kaufte der auf Pellworm wohnhafte Kapitän Heinz von Holdt (wie der Betreiber von mein-wilster ein Angehöriger der Brunsbüttel-Linie der von Holte) die Fähre und benannte sie um in „Pitter Lüng“. Bis 1985 war die Fähre zwischen Pellworm und Nordstrand im Einsatz.
Heute ist die alte Fähre in der Karibik immer noch in Fahrt.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Die Abbildungen wurden zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Glückstadt - Kremper Straße - große Kremper Straße SF

Glückstadt - Kremper Straße - große Kremper Straße
Glückstadt - Kremper Straße - große Kremper Straße
Glückstadt - Kremper Straße - große Kremper Straße

Große Kremper Straße in Glückstadt
die heutige verkehrsberuhigte Haupt-Einkaufsstraße der Stadt

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Glückstadt - Luftbilder SF a

Glückstadt Luftbild
Glückstadt Luftbild
Glückstadt Luftbild
Glückstadt Luftbild

Luftbilder von Glückstadt
Deutlich erkennbar ist der planmäßig angelegte Grundriß der auf Geheiß des Dänischens König Christian IV im Jahre 1617 gegründeten Stadt.
Die Straßen gehen strahlenförmig vom Marktplatz ab.

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe, in dessen Sammlung sich die Ansichtskarten befinden

Itzehoe - Delftorbrücke über die Stör 1940

Itzehoe - Delftorbrücke über den Durchstich der Stör 1940

Itzehoe - Delftorbrücke, Malzmüllerwiesen, Gebäude an der Breitenburger Straße
Die Delftorbrücke überquerte den Delf der Stör.
Der Beginn der heutigen Kreisstadt Itzehoe lag in der fast geschlossenen und seit 1974 nicht mehr vorhandenen Mäanderschleife der Stör, wo im Schutz einer um das Jahr 1000 errichteten Burg Echeho eine Siedlung entstanden war.
Ein Jahrtausend lang prägte die markante Störschleife das Bild der über sie hinaus gewachsenen Stadt.
Der Durchstich (niederländisch: Delf) des Mäanders machte die in der Flußschleife gelegene Fläche zur Insel. Mangels Erhaltung geeigneter und ursprünglich vorhanden gewesener Vorrichtungen zur Erzeugung eines Spülstromes in dem entstandenen Altarm kam es in diesem in den Jahren nach dem II. WK zu einem überproportionalen Sedimentanfall.
In einem danach bundesweit durchgeführten Pseudo-„Wettbewerb um die konsequenteste Verschandelung eines historischen Stadtbildes“ errang Itzehoe den zweiten Platz, nachdem zuvor im Jahre 1974 die gesamte Störschleife verfüllt worden war und nahezu alle innerhalb der ursprünglich von der Stör umflossenen Fläche vorhanden gewesenen Gebäude im Zuge einer als „Sanierung“ bezeichneten Maßnahme niedergerissen wurden.
Das Ortsbild verlor einen maßgeblichen Teil seiner unverwechselbaren Charakteristika; Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Itzehoe gaben mit dieser Art der „Sanierung“ ein besonders trostloses Beispiel für den unsensiblen Umgang mit der eigenen Geschichte und dem gewachsenen Bild ihrer Stadt.

Bildrechte: Verlag Hans Anders, Hamburg

Itzehoe - Denkmal für Turnvater Jahn 1913

Itzehoe - Denkmal für Turnvater Jahn 1913
Itzehoe - Denkmal für Turnvater Jahn 1913

1913 Denkmal für den Turnvater Jahn (* 1778, + 1858);
es wurde am 12.10.1913 In Itzehoe im Freudenthaler Kratt am Sportplatz der Gudewill Kaserne an der Oelixdorfer Straße errichtet.
Als 1941 wegen einer Erweiterung des Kasernengeländes das Denkmal abgetragen wurde, versprach die Stadt eine Neuerrichtung in würdiger Weise. Diese erfolgte 11 Jahre später mit der 1952 erfolgten Errichtung eines Gedenksteines am Stadion am Sandberg.
Weitere Ausführungen zur Geschichte des Denkmals können in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte: Kunstanstalt E.Ehmling, Hamburg
Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Reiner Rehberg, Itzehoe

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Itzehoe - Feldschmiede 1901

Straße Feldschmiede in Itzehoe
Bild 1 Feldschmiede 1901
Bildrechte: Verlag Konrad Drückhammer, Itzehoe
M. Glückstadt Münden, Hamburg
Bild 2 Feldschmiede mit Haus Hebbelburg 1911
Bildrechte: nicht bekannt
Bild 3 Feldschmiede 1942
Bildrechte: Verlag Hans Andres, Hamburg

Itzehoe - Hafen 1910 Großsegler auf der Stör - Brook-Hafen in Itzehoe

1910 Großsegler auf der Stör in Itzehoe

1910 Großsegler auf der Stör - Brook-Hafen in Itzehoe.
Neben kleineren Frachtewern und Schuten liegen eine Schoner-Bark, eine Brigg und ein Gaffelschoner am Quai des Flußhafens.
Die Großsegler gelangten über die Stör zum Hafen der Stadt; die Frachtsegler wurden zumeist von einem kleinen Schlepper von der Mündung der Stör am Störort bis nach Itzehoe geschleppt. Unter Segeln konnte die mäanderreiche schmale Stör von den großen Seglern kaum befahren werden; seinerzeit verfügten die großen Segler auch nicht über einen Maschinenantrieb.

Bildrechte: M. Glückstadt Münden, Hamburg

Itzehoe - Hafen an der Stör

Itzehoe Hafen an der Stör
Itzehoe Hafen an der Stör
Itzehoe Hafen an der Stör
Itzehoe Hafen an der Stör

Itzehoe Hafen an der Stör
Seit Jahrzehnten ist es bereits Geschichte, das kleine Frachtschiffe die Stör befuhren und im Itzehoer Hafen anlegten.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bild 2: nicht bekannt
Bild 3: Werner Kozuch, Uetersen
Bild 4: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

Itzehoe - Hof Grünthal 1900

1900 Hof Grünthal bei Itzehoe

1900 Hof Grünthal bei Itzehoe.
Das Anwesen war eine Zeit lang Wohnsitz des preußischen Feldmarschalls Hellmuth Karl Bernhard von Moltke (* 26.10.1800 Parchim, + 24.04.1891 Berlin) welcher als 41 Jahre alter Mann am 20.04.1842 in Itzehoe die zu der Zeit sechzehnjährige Itzehoerin Marie Burt geheiratet hatte.
Hellmuth von Moltke (der Ältere) war der Urgroßonkel des späteren Widerstandskämpfers Helmuth James Graf von Moltke.

Bildrechte: Verlag Wilhelm Jansen, Itzehoe

Itzehoe - Kirche St. Laurentii, Klosterhof 1908, 1912

Itzehoe - Kirche St. Laurentii, Klosterhof 1908
Itzehoe - Kirche St. Laurentii, Klosterhof 1912

Itzehoe Kirche St. Laurentii
Blick vom Klosterhof 1908 und 1912

Bildrechte:
Bild 1: Glückstadt & Münden, Hamburg
Bild 2: Verlag v. Th. Brodersen´s Buchhandlung, Itzehoe

Itzehoe - Kirchenstraße 1900 Waarenhaus Konrad Drückhammer SF

1900 Waarenhaus Konrad Drückhammer in der Kirchenstraße in Itzehoe

ca. 1900 Waarenhaus Konrad Drückhammer in der Kirchenstraße in Itzehoe

Bildrechte: Verlag Konrad Drückhammer, Itzehoe
M. Glückstadt Münden, Hamburg

Die Abbildung wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe
in Itzehoe

Itzehoe - Kirchenstraße, Kirche St. Laurentii 1905 SF

1905 Kirchenstraße und Kirche St. Laurentii in Itzehoe

ca. 1905 Kirchenstraße und Kirche St. Laurentii in Itzehoe

Bildrechte nicht bekannt
Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

Itzehoe - Schleswig-Holstein Tag 1978

1978 Schleswig-Holstein Tag in Itzehoe

1978 Schleswig-Holstein Tag in Itzehoe
Die aus Anlaß des Schleswig-Holstein-Tag im Kreis Steinburg am 09.09.1978 heraus gegebene Karte zeigt den Stör-Ewer Hermann.
Dieser letzte erhaltene Stör-Ewer war 1905 bei Claus Witt in Wewelsfleth erbaut worden.
Der 16,10 m lange und 4,30 m breite auf 24,67 BRT vermessene Ewer war 1977 durch den Heimatverband für den Kreis Steinburg erworben worden.
Heute ist der vorbildlich restaurierte Stör-Ewer Hermann eine besondere maritime Attraktion aus der Region im Museumshafen Hamburg.

Bildrechte: nicht angegeben

Itzehoe - Segeljacht FIDJE beim Stör-Schwimmen und der Paddlerregatta 1931

16.08.1931 - Jacht FIDJE beim Stör-Schwimmen und der Paddlerregatta auf der Stör bei der Delftorbrücke in Itzehoe
16.08.1931 - Teilnehmer beim Stör-Schwimmen und der Paddlerregatta auf der Stör bei der Delftorbrücke in Itzehoe

1931 Segeljacht FIDJE beim Stör-Schwimmen und der Paddlerregatta 1931
Am 16.08.1931 wurde in Itzehoe auf der Stör bei der Delftor-Brücke unter sehr großer Beteiligung und vor einer riesigen Anzahl Zuschauer eine Paddler Regatta und das Stör-Schwimmen durchgeführt.
Besucher der Veranstaltung war auch die kurz zuvor erbaute kleine Segeljacht FIDJE (im Foto links) aus Wilster. Die als Slup getakelte FIDJE war 6,15 m lang und 1,93 m breit.
Das kleine Segelboot war in den Jahren 1930/31 von dem jungen Tischlergesellen Heinrich von Holdt erbaut worden. Dabei halfen ihm die Erfahrungen, die er während seiner zünftigen Wanderschaft insbesondere beim Bau von Flugzeugen in Böblingen bei Stuttgart gewonnen hatte. Es war nach einem Zeitraum von fast zwei Jahrzehnten der erste Schiffsbau in Wilster.
Die erste Reise der FIDJE führte zu der Veranstaltung in Itzehoe. Eine riesige Anzahl an Zuschauern bestaunte die Segelboote und die am Ufer wartenden Schwimmer (sh. Detail Bild 2).

Bildrechte: Verlag Hans Elias, Itzehoe

Itzehoe - Störschleife 1942

ca . 1942 Störschleife in Itzehoe
Die Stadt Itzehoe hat in den vergangenen Jahrzehnten im Rahmen sogenannter Stadtsanierungen konsequent ihr Stadtbild bis zur Unkenntlchkeit verändert.
Bild 1 Lange Brücke über die Stör, ca. 1942
Bildrechte: Verlag Hans Andres, Hamburg
Bild 2 Lange Brücke über die Stör, ca. 1942
Bildrechte: nicht bezeichnet; Sign.: L 1020
Bild 3 Blick auf die Störschleife von der Lange Brücke, ca. 1942
Bildrechte: Verlag Ferdinand Lagerbauer, Hamburg
Bild 4: Blick über die Störschleife auf die Kirche St. Laurentii, ca. 1942
Bildrechte: Verlag Werner Kozuch, Uetersen

Itzehoe - Störschleife, ein verlorenes Kleinod

Itzehoe - Störschleife, ein verlorenes Kleinod
Itzehoe - Störschleife, ein verlorenes Kleinod
Itzehoe - Störschleife, ein verlorenes Kleinod
Itzehoe - Störschleife, ein verlorenes Kleinod

Itzehoe - Störschleife, ein verlorenes Kleinod
Die im Jahr 1974 erfolgte Verfüllung der Störschleife – Itzehoe liegt weit vorne im „Wettbewerb um die konsequenteste Verschandelung eines historischen Stadtbildes"
Der Beginn der heutigen Kreisstadt Itzehoe lag in der seit 1974 nicht mehr vorhandenen und fast geschlossenen Mäanderschleife der Stör, wo im Schutz einer um das Jahr 1000 errichteten Burg Echeho eine Siedlung entstanden war.
Ein Jahrtausend lang prägte die markante Störschleife das Bild der über sie hinaus gewachsenen Stadt.
Der Durchstich (niederländisch: Delf) des Mäanders machte die in der Flußschleife gelegene Fläche zur Insel. Mangels Erhaltung geeigneter und ursprünglich vorhanden gewesener Vorrichtungen zur Erzeugung eines Spülstromes in dem entstandenen Altarm kam es in diesem in den Jahren nach dem II. WK zu einem überproportionalen Sedimentanfall.
In einem danach bundesweit durchgeführten „Wettbewerb um die konsequenteste Verschandelung eines historischen Stadtbildes“ errang Itzehoe den zweiten Platz, nachdem zuvor im Jahre 1974 die gesamte Störschleife verfüllt worden war und nahezu alle innerhalb der ursprünglich von der Stör umflossenen Fläche vorhanden gewesenen Gebäude im Zuge einer als „Sanierung“ bezeichneten Maßnahme niedergerissen wurden.
Das Ortsbild verlor einen maßgeblichen Teil seiner unverwechselbaren Charakteristika; Verwaltung und Selbstverwaltung der Stadt Itzehoe gaben mit dieser Art der „Sanierung“ ein besonders trostloses Beispiel für den unsensiblen Umgang mit der eigenen Geschichte und dem gewachsenen Bild ihrer Stadt.
Wenn auch nur in einem weniger spektakulären Fall, ist der Begründer dieser Heimat-Seite ein klein wenig stolz darauf, dass er persönlich ganz maßgeblich und gegen viele Anfeindungen die Verfüllung der Wilsterau am Rosengarten in Wilster verhinderte.

Die Abbildungen der Ansichtskarten wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen
Bildrechte:
Bild 1 (ca. 1965) Deutsche Luftbild KG, Hamburg, München
Bild 2 (ca. 1940) Verlag Hans Andres, Hamburg
Bild 3 (ca. 1960) Verlag Ch. Schöning, Lübeck
Bild 4 (ca. 1965) Deutsche Luftbild KG, Hamburg, München

Itzehoe - Totale um 1900

Itzehoe - Totale um 1900
Itzehoe - Totale um 1900
Itzehoe - Totale um 1900
Itzehoe - Totale um 1900

Itzehoe in der Totale um 1900

Die Ansichtskarten stammen aus der Sammlung Frida von Holdt, geb. Haase, Wilster

Itzehoe - Wilstermarsch Platz 1935; Dithmarscher Platz 1944

1935 Wilstermarsch Platz in Itzehoe
1944 Dithmarscher Platz in Itzehoe

1935 der heutige Dithmarscher Platz in Itzehoe hieß früher "Wilstermarschplatz"
In Itzehoe, der Kreisstadt des Kreises Steinburg, gab es vor 75 Jahren den Wilstermarschplatz.
Die Verbundenheit der Stadt Itzehoe mit der angrenzenden Wilstermarsch hielt sich aber wohl in Grenzen, denn Anfang der 1940er Jahre wurde der Platz umbenannt in „Dithmarscher Platz“ (Bild 3) in der Mitte des Platzes wurde seinerzeit ein Wartegebäude für die mit dem Omnibus Reisenden errichtet.
Die konkreten Gründe für die Umbenennung des Platzessind mir nicht bekannt.
Das Stadtarchiv Itzehoe erteilt 2014 hierzu die Auskunft, daß es entgegen der Ansichtskartenbeschriftung einen "Wilstermarsch Platz" in Itzehoe nie gegeben habe - der "Dithmarscher Platz" sei erst 1959 offiziell so benannt worden; ein 1981 abgebrochenes „Wilstermarschhaus“ (Gaststätte und Hotel) befand sich an der Ecke Lindenstraße (heute Dithmarscher Platz 1)/Bahnhofstraße.

Bildrechte:
Bild 1 Verlag Friedrich Halberstadt, Itzehoe
Bild 2 nicht bekannt
Anmerkung: die 1944 als Feldpost gelaufene Karte vermittelt in ihrer Nachricht (Bild 4) auch einen Einblick in den damaligen Zeitgeist.
So grüßt die Schreiberin ihren Ehemann "mit deutschen Gruß von deiner Frau"

Itzehoe - Wilstermarsch-Haus 1903

1903 Wilstermarsch-Haus in Itzehoe

1903 Wilstermarsch-Haus in Itzehoe
In Itzehoe, der Kreisstadt des Kreises Steinburg, stand früher am Wilstermarschplatz gegenüber der Einmündung der Straße Feldschmiede das Gast- und Logierhaus „Wilstermarsch-Haus“.
Baulich ist heute die damalige örtliche Situation völlig verändert und kaum noch wiedererkennbar.
Die Verbundenheit der Stadt Itzehoe mit der angrenzenden Wilstermarsch hielt sich aber wohl in Grenzen, denn Anfang der 1940er Jahre wurde der Platz umbenannt in „Dithmarscher Platz“; die konkreten Gründe für die Umbenennung sind mir nicht bekannt.
Das Stadtarchiv Itzehoe erteilt 2014 hierzu die Auskunft, daß es entgegen der Ansichtskartenbeschriftung einen "Wilstermarsch Platz" in Itzehoe nie gegeben habe - der "Dithmarscher Platz" sei erst 1959 offiziell so benannt worden; ein 1981 abgebrochenes „Wilstermarschhaus“ (Gaststätte und Hotel) befand sich an der Ecke Lindenstraße (heute Dithmarscher Platz 1)/Bahnhofstraße.

Bildrechte: Verlag Hamburger Engros-Lager, Itzehoe

Kellinghusen - 1898 - schiffbare Stör bis zur Einmündung der Bramau

Kellinghusen - 1898 - schiffbare Stör biz zur Einmündung der Bramau

1898 Kellinghusen - schiffbare Stör bis zur Einmündung der Bramau.
Die schiffbare Stör wurde bis in die 1980er Jahre bis kurz vor Kellinghusen von Fracht-Ewern befahren.
In Kellinghusen beträgt der Tidehub der Stör noch 1,50 m.
Das 1148 erstmals namentlich genannte Kellinghusen (Kerlegehuse) erhielt erst 1877 das Stadtrecht – es ist neben Itzehoe, Wilster, Krempe und Glückstadt die fünfte Stadt im Kreis Steinburg.
Im Ort Wittenbergen bestand kurz unterhalb der Einmündung der Bramau in die Stör ein Hafen des Mühlenbetriebes Kaisermühle.

Bildrechte: Detlev Vahlendick, Kellinghusen
Anmerkung: Die vorgestellte Karte ist adressiert an Frida Haase (Großmutter des Betreibers von mein-wilste) in der Deichstraße in Wilster und gehörte zu den ältesten Exemplaren in deren Ansichtskarten-Sammlung.

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