Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Neuendorf-Sachsenbande, Moorhusen

Sie können die einzelnen Bilder durch Anklicken direkt vergrößern.

1899 Neuendorf Meierei, "Egge´s Gastwirthschaft"

1899 Meierei, "Egge´s Gastwirthschaft" in Neuendorf-Sachsenbande
Die Mehrbildkarte zeigt
links oben: Schöpfmühlen in der Wilstermarsch
mittig oben: Meierei in Sachsenbande
rechts oben: "Egge´s Gastwirthschaft"; hierbei handelt es sich offensichtlich um den späteren "Handeshof" von Behrens
links unten: Chaussee nach Burg

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Die Karte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg/Dithmarschen

1904 Neuendorf, Schulhaus in Achterhörn

1904 ehemaliges Schulhaus im zur Landgemeinde Neuendorf bei Wilster gehörenden Ortsteil Achterhörn.
Die Gemeinde Neuendorf unterhielt früher vier Schulen, nämlich in Achterhörn, in Averfleth, in Hackeboe und in Vorder-Neuendorf.
Bei dem abgebildeten Gebäude handelt es sich um das in der Nacht vom 17. auf den 18. September 1916 abgebrannte Schulhaus des ehemaligen Schuldistriktes Achterhörn. Die Schule wurde nicht wieder aufgebaut. Die Schüler wurden danach an drei Tagen der Woche in Sachsenbande beschult. In der übrigen Zeit wurden die Kinder in einem provisorisch als Schulraum eingerichteten Kuhstall von einem Lehrer der Ecklaker Schule unterrichtet. Erst 1921 wurde in Äbtissinwisch der ehemalige Gasthof "Zur Linde" als Schulhaus hergerichtet.
Zum Schul-Distrikt Achterhörn gehörten die Schulkinder aus Äbtissinwisch, Achterhörn, Stadtmoor und Obersten Wehr. Zeitweilig waren etwa 80 Kinder von einem einzigen Lehrer unterrichtet worden.
Achterhörn zieht sich am linken Ufer der Wilsterau entlang; es liegt größtenteils südlich der die Wilsterau überquerenden Schenkel-Brücke (im Zuge der Landstraße Wilster / Burg in Dithmarschen)

Bildrechte: nicht bekannt

1904 Neuendorf- Sachsenbande, Gasthof "Wirtschaft zur Post"

1904 Neuendorf- Sachsenbande, Gasthof "Wirtschaft zur Post"

1904 Neuendorf- Sachsenbande, Gasthof "Wirtschaft zur Post"
Der an der Burger Chaussee gelegene spätere Gasthof „Handelshof“ führte 1905 den Namen „Wirtschaft zur Post“ (vorher „Heeckt´s Gasthof“) und wurde zu der Zeit von Henning Egge bewirtschaftet.
Seit über 80 Jahren wird bis heute die Gastwirtschaft von der Familie Behrens betrieben.
Der Gasthof war einer der vielen mit einer sogenannten Durchfahrt zur Versorgung der Gespanne und Pferde versehenen Rasthöfe in der Wilstermarsch.
Seit der Zusammenlegung der Gemeinden Neuendorf und Sachsenbande im Jahre 2003 lautet die Gemeindebezeichnung Neuendorf-Sachsenbande. Die alten Abgrenzungen zwischen den ehemaligen Gemeindegrenzen waren schwierig nachzuvollziehen.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Die alte Ansichtskarte liegt lediglich als Reproduktion vor

1907 Achtkant Entwässerungsmühle in Averfleth

Die Achtkantmühlen waren vor einhundert Jahren neben den Koker-Mühlen (Wipp-Mühlen) die vorherrschenden Entwässerungsmühlen in der Wilstermarsch. Die abgebildete Achtkant-Mühle stand an dem Verbindungsgewässer zwischen Hackeboer Wettern und Wilsterau. Derartige Mühlen reichten aus, um eine etwa 40 Hektar große Fläche zu entwässern.

1907 Achtkant Entwässerungsmühle in Averfleth
Die Achtkantmühlen waren vor einhundert Jahren neben den Koker-Mühlen (Wipp-Mühlen) die vorherrschenden Entwässerungsmühlen in der Wilstermarsch.
Die abgebildete Achtkant-Mühle stand an dem Verbindungsgewässer zwischen Hackeboer Wettern und Wilsterau.
Derartige Mühlen reichten aus, um eine etwa 40 Hektar große Fläche zu entwässern.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1907 Bauernhof in Hackeboe Sachsenbande; Kühe werden von Hand gemolken

ca. 1907 Bauernhof in Hackeboe
Die auf Melkschemeln sitzenden und die Kühe von Hand melkenden Personen geben einen Eindruck davon, wie anstrengend das täglich zweimalige Melken der Kühe war.
Bis zur verbreiteten Einführung der elektrischen Melkmaschinen konnten Szenen wie diese bis in die 1950er Jahre in der Wilstermarsch beobachtet werden.
Es handelt sich um den damaligen Hof (Hof 303 in dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild") von Johannes Junge, welcher hier gemeinsam mit seiner Ehefrau Helene und einem weiteren Helfer die Kühe von der Hand melkt.
Die in Hackeboe gelegenen und südlich der Landstraße Wilster – Burg stehenden Häuser gehören zur Gemeinde Nortorf, die nördlich davon gelegenen zur Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande (die zuvor selbständigen Gemeinden sind seit 2003 zu einer Gemeinde vereinigt).
Ansichtskarten mit identischem Motiv wurden häufig sowohl in schwarz-weiß als auch in kolorierter Fassung herausgegeben.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1910 Bauernhof in Hackeboe

1910 Bauernhof in Hackeboe
1910 Bauernhof in Hackeboe

ca. 1910 Bauernhof in Hackeboe in der Gemeinde Sachsenbande.
Die auf Melkschemeln sitzenden und die Kühe von Hand melkenden Personen geben einen Eindruck davon, wie anstrengend das täglich zweimalige Melken der Kühe war.
Bis zur verbreiteten Einführung der elektrischen Melkmaschinen konnten Szenen wie diese bis in die 1950er Jahre in der Wilstermarsch beobachtet werden.
Es handelt sich um den damaligen Hof (Hof 303 in dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild") von Johannes Junge, welcher hier gemeinsam mit seiner Ehefrau Helene und einem weiteren Helfer die Kühe von der Hand melkt.
Die in Hackeboe gelegenen und südlich der Landstraße Wilster – Burg stehenden Häuser gehören zur Gemeinde Nortorf, die nördlich davon gelegenen zur Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande (die zuvor selbständigen Gemeinden sind seit 2003 zu einer Gemeinde vereinigt).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: die ergänzend vorgestellte kolorierte Version der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1911 Dampfmühle Averfleth an der Wilsterau

1911 Dampfmühle Averfleth an der Wilsterau

ca. 1911 Dampfmühle Averfleth an der Wilsterau
Die auf einem alten Mühlenstandort unmittelbar an der Wilsterau in Neuendorf-Sachsenbande vorhanden gewesene Mühle ist seinerzeit von Windkraft auf Motorkraft (Dampfmaschine) umgerüstet worden.
Hinter der eigenwilligen Konstruktion des Schornsteins auf dem Maschinenhaus ist der seiner Flügel bereits beraubte Torso der alten Windmühle zu erkennen.
Die Umrüstung der Mühle auf den Dampfbetrieb wurde, wie das Foto dokumentiert, gerade durchgeführt.
Durch den großen Mauerdurchbruch des umittelbar an der Wilsterau stehenden Maschinenhauseswurde offenbar die Maschinenanlage in das Gebäude geschafft. Der hohe und mit einer Gitterkonstruktion sowie Abspannungen gesicherte hohe Schornstein wird auf dem Dach des Gebäudes montiert, auf dem mehrere Personen zu erkennen sind.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Anmerkung: die Ansichtskarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1911 Dampfmühle Averfleth an der Wilsterau SF

1911 Dampfmühle Averfleth an der Wilsterau

ca. 1911 Dampfmühle Averfleth
Eigenwillige Konstruktion eines Schornsteins.
Die offenkundig auf einem alten Mühlenstandort unmittelbar an der Wilsterau in Neuendorf-Sachsenbande vorhanden gewesene Mühle ist seinerzeit von Windkraft auf Motorkraft (Dampfmaschine) umgerüstet worden.
Im Hintergrund ist der ihrer Flügel bereits beraubte Torso der alten Windmühle zu erkennen, während vorne das Maschinenhaus am Ufer der Wilsterau steht. Die Umrüstung auf den Dampfbetrieb wird, wie das Foto Dokumentiert, gerade durchgeführt. Durch den großen Mauerdurchbruch wurde offenbar die Maschinenanlage in das Gebäude geschafft. Der hohe und mit einer Gitterkonstruktion sowie Abspannungen gesicherte hohe Schornstein wurde auf dem Dach des Gebäudes montiert.
Nachdem nur noch der Mauerdurchbruch des Maschinenhauses wieder zu verschließen ist, posieren Eigner und Handwerker nach verrichteter Arbeit vor dem Bauwerk am Ufer der Wilsterau.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1912 Neuendorf, Bauernhof

1912 Bauernhof in Neuendorf
Der kleine in Fachwerk-Bauweise errichtete Bauernhof mit dem seitlichen Anbau stand in Neuendorf auf anmoorigem Untergrund, wie er in weiten Bereichen der Gemeinde vorhanden ist. Die Moorbirken im Vordergrund weisen auf die Art des anstehenden Bodens hin.
Die Fachwerkbauweise wurde bei derartigem Baugrund gerne gewählt, weil hier unterschiedliche Setzungen des Gebäudes zu befürchten waren und das Bauwerk auf diese so besser reagieren konnte.
Die genaue Örtlichkeit des Hofes konnte noch nicht ermittelt werden; es könnte sich um den Hof von Paul Huß (Hof 342 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) handeln.
Ansichtskarten mit identischem Motiv wurden häufig sowohl schwarz-weiß als auch koloriert herausgegeben.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

1913 Bauernhof in Goldbogen

1913 Bauernhof in Goldbogen
Hof 315 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“

ca. 1913 Bauernhof in Goldbogen.
Der Hof steht dort, wo heute noch der ehemalige und seit Jahrhunderten nicht mehr bestehende Verlauf der Wilsterau im Gelände erkennbar ist; die große Mäander-Schleife Goldbogen besteht heute nur noch zur Hälfte.
Bei dem Gebäude mit dem mächtigen Kreuz-Giebel handelt es sich offenbar um den Hof von Johannes Brandt (später Peter Wilde), (Hof 315 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“).
Zur Zeit der Aufnahme wurde gerade das Dach neu mit Reeth eingedeckt. Vor etwa hundert Jahren hatten fast alle Bauernhöfe der Wilstermarsch noch eine derartige sogenannte weiche Bedachung. Diese war sehr praktisch, denn sie isolierte das Gebäude sowohl gegen Kälte als auch gegen Wärme

Bildrechte: Verlag Gebrüder Lempe, Kiel

1913 Neuendorf, Gehöft in Achterhörn

1913 Gehöft des Hofbesitzers Johann Schlüter in Achterhörn.
Es handelt sich um den Hof 333 (im Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“).
In Achterhörn liegen die alten Hofstellen in unmittelbarer Nähe der Wilsterau, auf deren höher aufgeschlickten Uferrehnen der Baugrund besser ist als in der angrenzenden anmoorigen Marsch;
die Deiche der Wilsterau sind an den Standorten wurtartig verbreitert – vermutlich haben zuerst die Wurten bestanden, die dann mit Deichen verbunden wurden.

Bildrechte: nicht bekannt

1913 Neuendorf-Sachsenbande, Averfleth Bauernhof

1913 Neuendorf-Sachsenbande, Averfleth Bauernhof
2010 Neuendorf-Sachsenbande, Averfleth Bauernhof
Hof 320 entsprechend dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“

ca. 1913 Bauernhof in Averfleth
der Name der Örtlichkeit ist hier interessanter Weise „Awerfleth“ geschrieben.
Es handelt sich offenbar um den Hof 320 entsprechend dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“.
Der in unmittelbarer Nähe der Wilsterau gelegene stattliche alte Hof wurde in den vergangenen einhundert Jahren häufig recht kurzzeitig von verschiedenen Eigentümern bzw. Pächtern betrieben.
Im Jahre 1980 endete die bäuerliche Bewirtschaftung und die Gebäude wurden zu Wohnzwecken genutzt.
Dem alten Hof wird gegenwärtig durch seine neuen Eigentümer mit bewunderswertem Engagement (seit 2007) sein alter Glanz und seine Würde wieder gegeben. Ein schönes Beispiel für die unter Erhaltung der historischen Substanz vorgenommene zeitgemäße Wiederherrichtung eines stattlichen Wilstermarsch-Hofes.

Bildrechte: Verlag Gebr. Lempe, Kiel
Bild 2: Bildrechte Frau Regina Kielmann, welche dieses Foto freundlicherweise zur Verfügung stellte

1914 Lastkahn auf der Wilsterau in Achterhörn

1914 Lastkahn auf der Wilsterau in Achterhörn
Wilsterau bei Achterhörn

1914 Blick auf einen Lastkahn auf der Wilsterau in Höhe der Schenkel-Brücke (im Zuge der Landstraße von Wilster nach Burg; heutige L 135), Blickrichtung stromaufwärts.
Im Hintergrund ist der Hof von Kuhrt (334 im Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) erkennbar.
Der Lastkahn wird in dem schmalen Gewässer - die Wilsterau war seinerzeit ein schiffbares Gewässer I. Ordnung (Preußisches Wassergesetz vom 07.04.1913) - mittels eines Segels und durch Staken vorwärts bewegt.
Obwohl die Aufnahme eine Szene aus der Wilstermarsch zeigt, hat die Bildunterschrift „Luftkurort Burg i. Dithm.“ ebenfalls ihre Berechtigung, denn der kleine Lastkahn ist dorthin unterwegs. Über die Wilsterau und ihre Quellflüsse Burger Au und Holstenau erfolgte über Jahrhunderte hinweg mit kleinen Lastkähnen der wesentliche Warentransport von und nach dem südlichen Dithmarschen.
Zahlreiche sich dieser Aufgabe widmenden Schiffer waren in Wilster und in Burg i. Dithm. beheimatet.
Heute findet keine Fracht-Schifffahrt mehr auf der Wilsterau statt, das Gewässer wird nur noch von kleinen Sportbooten und auf einer Teilstrecke von dem Aukieker als touristische Atraktion befahren. Daneben ist die Wilsterau ein gerne besuchtes Angel-Gewässer; als solches wird die Wilsterau auf der Internetseite der Stör Angler vorgestellt.
Bei der ergänzend vorgestellten Ansichtskarte (Bild 3) handelt es sich entgegen dem auf der Karte befindlichen Aufdruck nicht um die Burger Au sondern um die Wilsterau bei Achterhörn; Standort des Fotografen war offenbar die Schenkel-Brücke; Blickrichtung die Wilsterau aufwärts. Die jeweils links zu sehende Schöpfmühle ist wohl identisch. Im Hintergrund links ist jeweils schwach der aus der marsch aufsteigende hohe Klev bei Burg erkennbar.

Bildrechte: jeweils Verlag Fr. Voigt, Burg i. Dithm.
Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Karte befindet sich in der Sammlung von Herrn Hans-Peter Lausen, Burg in Dithmarschen

1915 Neuendorf und Sachsenbande, Gasthaus "Handelshof"

1915 Neuendorf - Sachsenbande - Äbtissinwisch
1915 Gasthaus "Wirtschaft zur Post", heutiger "Handelshof" in Hinterneuendorf
1915 Vom Militärverein im Amtsbezirk Äbtissinwisch am 21. Mai 1911 zur Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg der Jahre 1870-71 aufgestellter Gedenkstein

1915 Neuendorf bei Wilster.
Die ursprünglich aus den zwei durch den Ort Sachsenbande voneinander getrennten Ortsteile Hinter-Neuendorf und Vorder-Neuendorf bestehende Gemeinde ist seit 2003 mit dieser verbunden. Das gesamte heutige Gemeindegebiet gehörte früher zur damaligen Vogtei Sachsenbande und war ein Klosterbezirk des Klosters Neumünster.
In der Gemeinde liegt die mit NN -3,54m am tiefsten gelegene Landstelle Deutschlands.
oben: Das Schulhaus stand in Sachsenbande; die Schule wurde seit 1791 von Kindern aus dem gemeinsamen Schulbezirk Sachsenbande – Hinter-Neuendorf besucht. Im Jahr 1970 wurde die Schule geschlossen.
mittig (Bild 3): Der an der Burger Chaussee gelegene spätere Gasthof „Handelshof“ führte 1905 den Namen „Wirtschaft zur Post“ (vorher „Heeckt´s Gasthof“) und wurde zu der Zeit von Henning Egge bewirtschaftet. Seit über 80 Jahren wird bis heute die Gastwirtschaft von der Familie Behrens betrieben. Der Gasthof war einer der vielen mit einer sogenannten Durchfahrt zur Versorgung der Gespanne und Pferde versehenen Rasthöfe in der Wilstermarsch.
unten (Bild 4): Der Gedenkstein wurde vom damaligen Militärverein im Amtsbezirk Äbtissinwisch am 21. Mai 1911 zur Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg der Jahre 1870-71 aufgestellt
.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1915 Neuendorf-Sachsenbande, Goldbogen, Bauernhof in der Wilstermarsch

1915 Neuendorf-Sachsenbande, Goldbogen, Bauernhof in der Wilstermarsch
Hof 314 in der Wilstermarsch

ca. 1915 1915 Neuendorf-Sachsenbande, Goldbogen, Bauernhof in der Wilstermarsch
In der Wilstermarsch gab es bei den Bauernhöfen zwei vorherrschende Typen.
Zum einen das Husmanshus mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses, viele dieser Häuser hatten entgegen dem abgebildeten Hof einen Kreuzgiebel.
Das vom niederländischen beeinflußte Barghus oder Barghus mit seitlich angeordneter großer Diele ähnelt mit seinem mächtigen Dach dem Eiderstedter Haubarg.
Bei dem abgebildeten Hof handelt es sich vermutlich um den Hof 314 am Goldbogen (gem. Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild).

Bildrechte: Carl Kuskop, Kunstverlag, Wilster

1917 Bauernhaus in Moorhusen

1917 Bauernhaus in Moorhusen

1917 Bauernhaus in Moorhusen.
Es handelt sich bei dem abgebildeten Gebäude vermutlich um den Hof 280 (gem. dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“), welcher seinerzeit im Eigentum von Hans-Nicolaus Sievers und dessen Ehefrau Maria geb. Wittgrefe stand.
Das Gebäude wurde offenbar nach dem 1920 erfolgten Verkauf an Marianne Christine Wilms geb. Hansen, verw. Alsen durch einen Neubau ersetzt.
Die regelmäßig beschnittenen und als Windschutz dienenden Bäume waren für viele Gehöfte der Wilstermarsch typisch.

Bildrechte: nicht bekannt

1917 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande SF

1917 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande
1917 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande
1917 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande

1917 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten.
Das "Zum Dückerstieg" gehört heute zu den wenigen noch betriebenen ländlichen Gasthäusern, die vor Jahrzehnten in den Dörfern der Wilstermarsch noch zahlreich vorhanden waren; er erfreut sich heute eines ganz ausgezeichneten Rufes. Zur Zeit der Aufnahme wurde das Gasthaus von Heinrich Schuldt betrieben; einer seiner Nachfolger war Otto Prüß, dessen Nachkommen heute das Haus sehr erfolgreich bewirtschaften.
Hier findet sich aktuelles zum Landgasthof Dückerstieg
Der auch für die Örtlichkeit verwendete Name Dückerstieg - früher auch: Dükerstieg - verweist offenbar auf eine dort einmal vorhanden gewesene Brücke über die Wilsterau (dort verlief vom Goldbogen kommend früher die Wilsterau); vgl. lat. ducere = führen; eine Überführung (Brücke) oder Unterführung (Düker).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

Besonderheit: Die handschriftliche Mitteilung auf der Bildseite der Karte ist nicht jugendfrei.

1918 Hinter-Neuendorf und Sachsenbande, Gaststätte "Zur Post" später "Handelshof", Meierei

1918 Hinter-Neuendorf und Sachsenbande, Gaststätte Handelshof, Meierei
1918 Hinter-Neuendorf und Sachsenbande, Gaststätte Zur Post späterer Handelshof
1918 Hinter-Neuendorf und Sachsenbande, Meierei

1918 Hinter-Neuendorf und Sachsenbande.
Die Karte zeigt Motive aus den beiden Gemeinden Neuendorf und Sachsenbande.
Seit der Zusammenlegung der Gemeinden Neuendorf und Sachsenbande im Jahre 2003 lautet die Gemeindebezeichnung Neuendorf-Sachsenbande. Die alten Abgrenzungen zwischen den ehemaligen Gemeindegrenzen waren schwierig nachzuvollziehen. Neuendorf war ursprünglich ein zum Klosterbezirk Sachsenbande gehörendes Hochmoorgebiet, welches nach der Urbarmachung des Moores aus dem Bezirk Sachsenbande ausschied; die neue Gemeinde Neuendorf bestand aus zwei Teilen – Hinter- und Vorder-Neuendorf, zwischen denen die Vogtei Sachsenbande gelegen war.
oben links: Schulhaus – die Schule wurde 1970 aufgelöst;
oben rechts: Gedenkstein "Erinnerung an 1870 - 71 und die Fahnenweihe des Militärvereins im Amtsbezirk Äbtissinwisch 21. mai 1911";
unten links (Bild 2) H. Egges Gastwirtschaft „Zur Post“ (vormals Heekts Gasthof, späterer „Handelshof“ von Julius und Tine Behrens);
unten rechts (Bild 3): Meierei Sachsenbande – die Meierei war 1895 gebaut worden; sie wurde nach wechselvoller Geschichte zuletzt als Genossenschafts-Meierei betrieben, nach der 1972 erfolgten Fusion mit der Genossenschaftsmeierei Wilster wurde der Betrieb am Standort Sachsenbande aufgegeben.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

1921 Wohnhaus an der Wilsterau in Averfleth

1921 Wohnhaus an der Wilsterau in Averfleth - Geburtshaus des Musiker und Komponisten Wilhelm Nagel (* 19.03.1870 + 06.05.1954)

1921 Wohnhaus an der Wilsterau in Averfleth.
Es handelt sich bei dem abgebildeten Gebäude offenbar um das Geburtshaus des dort am 19. März 1870 geborenen und später in Wilster lebenden Musiker und Komponisten Wilhelm Nagel (er starb 06.05.1954).
Dieser Musiker leitete zu seiner Zeit alle Chöre in Wilster und wirkte in mehreren Kapellen mit. Er wurde über die Landesgrenzen hinaus bekannt als Leiter vieler Chor-Konzerte sowie als Komponist zahlreicher Musikstücke.
Mit seiner Ehefrau betrieb er ein Geschäft für Galanterie Waren im Haus Deichstraße 38.
An ihn ist unter der genannten Anschrift auch die Karte gerichtet.
Schon als junger Mann war Wilhelm Nagel in seiner Heimatstadt Wilster sehr bekannt. Es genügte die Anschrift "W. Nagel, Musiker, Wilster", um an ihn bzw. seine Ehefrau gerichtete Post sicher zuzustellen.
Die Stadt Wilster ehrte ihn mit der Benennung der Straße Wilhelm-Nagel-Allee im Neubaugebiet auf dem Billerbekschen Land.

Bildrechte: nicht bekannt, sogen. Privat Ansichtskarte

1923 Neuendorf, Moorhusen, Bäckerei Heesch

1923 Neuendorf, Moorhusen, Bäckerei Heesch, Schule, Eisenbahnbrücke

1923 Vorder-Neuendorf und Moorhusen
oben: Die Schule der Gemeinde stand in Vorder-Neuendorf
mittig: die Bäckerei und der Kolonialwaren-Laden (im Hintergrund) von Johannes Heesch wurde später von dessen Schwiegersohn übernommen, der mit seinem Fuhrwerk noch in den 1960er Jahren durch die Straßen von Wilsterfuhr und dort seine Waren verkaufte. In dem Gebäude links im Vordergrund wohnte der Arbeiter Rudolf Lucht mit seiner Familie.
unten: Bei dem großartig "Tunnel" bezeichneten Bauwerk handelt es sich um die Straßenunterführung durch den Damm der Marschbahn (Strecke Wilster - Burg).

Bildrechte: W. Döring, Brunsbüttelkoog

1924 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande SF

1924 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande

1924 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten.
Das "Zum Dückerstieg" gehört heute zu den wenigen noch betriebenen ländlichen Gasthäusern, die vor Jahrzehnten in den Dörfern der Wilstermarsch noch zahlreich vorhanden waren; er erfreut sich heute eines ganz ausgezeichneten Rufes. Zur Zeit der Aufnahme wurde das Gasthaus von Heinrich Schuldt betrieben; einer seiner Nachfolger war Otto Prüß, dessen Nachkommen heute das Haus sehr erfolgreich bewirtschaften.
Hier findet sich aktuelles zum Landgasthof Dückerstieg
Der auch für die Örtlichkeit verwendete Name Dückerstieg - früher auch: Dükerstieg - verweist offenbar auf eine dort einmal vorhanden gewesene Brücke über die Wilsterau (dort verlief vom Goldbogen kommend früher die Wilsterau); vgl. lat. ducere = führen; eine Überführung (Brücke) oder Unterführung (Düker).
Ein ähnlicher Name mit vergleichbarer Bedeutung findet sich auch für den heute noch an der Wilsterau gelegenen Nortorfer Ortsteil Duckunder (manchmal auch: Dukunder), wo ebenfalls ein Gasthof betrieben wurde.
Die ergänzend beigestellte Luftaufnahme (Bild 3) zeigt die Standorte von Dückerstieg und Duckunder (orange Kreise) und läßt auch den ursprünglichen Verlauf der Wilsterau vom Goldbogen zum Dückerstieg erkennen.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Luftbild: google maps
Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung von Ingrid Schröder, Burg/Dithmarschen

1963 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande

1963 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande
Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande

ca. 1963 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten.
Das "Zum Dückerstieg" gehört heute zu den wenigen noch betriebenen ländlichen Gasthäusern, die vor Jahrzehnten in den Dörfern der Wilstermarsch noch zahlreich vorhanden waren; er erfreut sich heute eines ganz ausgezeichneten Rufes.
Hier findet sich aktuelles zum Landgasthof Dückerstieg
Der auch für die Örtlichkeit verwendete Name Dückerstieg - früher auch: Dükerstieg - verweist offenbar auf eine dort einmal vorhanden gewesene Brücke über die Wilsterau (dort verlief vom Goldbogen kommend früher die Wilsterau); vgl. lat. ducere = führen; eine Überführung (Brücke) oder Unterführung (Düker).
Ein ähnlicher Name mit vergleichbarer Bedeutung findet sich auch für den heute noch an der Wilsterau gelegenen Nortorfer Ortsteil Duckunder (manchmal auch: Dukunder), wo ebenfalls ein Gasthof betrieben wurde.
Die ergänzend beigestellte Luftaufnahme (Bild 4) zeigt die Standorte von Dückerstieg und Duckunder (orange Kreise) und läßt auch den ursprünglichen Verlauf der Wilsterau vom Goldbogen zum Dückerstieg erkennen.
Ergänzend vorgestellt ist ein Zündholz-Heftchen (Bild 3), mit welchem etwa zum Zeitpunkt des Erscheinens der Ansichtskarte für das Lokal geworben wurde.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Luftbild: google maps
Das ergänzend vorgestellte Zündholz-Heftchen befindet sich in der Sammlung von Ingrid Schröder, Burg/Dithmarschen

1965 Sachsenbande

ca. 1965 Sachsenbande
Bis weit in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten die ländlichen Gemeinden der Wilstermarsch eigene wesentliche Einrichtungen der dörflichen Infrastruktur, wie: Schule, Gastwirtschaft, einen auch Hökerei genannten Kaufmannsladen. Sachsenbande hatte sogar eine Meierei (bis 1972).
Die Schule, welche 225 Jahre bestanden hatte, wurde 1970 aufgelöst.
Nach dem II: Weltkrieg hatte auch die kleine Landgemeinde Sachsenbande vielen Flüchtlingen eine zeitweilige oder dauerhafte neue Heimat gegeben; die Dorfschule konnte die Unterrichtung große Anzahl an Schülern nur durch getrennten Unterricht am Vormittag und am Nachmittag bewältigen. Zu den aus den Familien der Heimatvertriebenen stammenden Schüler gehörte auch Siegfried Reinke, der später Anke von Holdt aus Wilster heiratete, dort wohnte und für die FDP in der Ratsversammlung tätig war.
Der Kolonialwaren Laden von Heinrich Mohr (Inhaberin war zur Zeit der Aufnahme seine Tochter Erna, verehelichte Motte) stand in der Meierei Straße.

Bildrechte: Walter Jappe, Lübeck

1975 Bauernhaus in Sachsenbande

1975 Bauernhaus in Sachsenbande
Hof 359 gemäß dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“

ca. 1975 Bauernhaus in Sachsenbande.
Es handelt sich um den ehemaligen und nach einem früheren Eigentümer so bezeichneten Kunkelmoor-Hof (Hof 359 gemäß dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“), welcher danach von Heinz Büchler betrieben wurde.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

1990 Gasthaus

1990 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten.
Das "Zum Dückerstieg" gehört heute zu den wenigen noch betriebenen ländlichen Gasthäusern, die vor Jahrzehnten in den Dörfern der Wilstermarsch noch zahlreich vorhanden waren; er erfreut sich heute eines ganz ausgezeichneten Rufes.
Hier findet sich aktuelles zum Landgasthof Dückerstieg

Bildrechte: Foto Pilsinger; St. Michaelisdonn

1995 Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands

1995 Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands
1995 Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands

1995 Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands
Zu Recht weist die Ansichtskarte mit der Aufschrift auf einen bemerkenswerten Umstand hin.
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Der Betreiber dieser Heimat-Seite hatte vor fast 30 Jahren im Rahmen seiner Tätigkeit in der Deutsch-Niederländischen Grenzgewässerkommission große Mühe, bei dem Besuch der Kommission im Rheiderland bei Wynhamster Kolk die Gastgeber davon zu überzeugen, daß die bei ihnen herrschende Ansicht sich dort am tiefsten Punkt zu befinden, nicht zutreffend ist.
Zwischenzeitlich ist der genannte Umstand weithin anerkannt; die Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande weist in der Örtlichkeit mit Informationen auf die Besonderheit hin (Bild unten rechts).
Weiter zeigt die Karte
(oben links) den historischen "Trichter" mit dem Colosseum
(oben rechts) die schöne Windmühle "Aurora" in Rumfleth - wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.
(unten links) die als Kultur- und Baudenkmal erhaltene letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch, welche 1960 in Honigfleth, Gemeinde Stördorf, an einem historischen Mühlenstandort aufgestellt wurde.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte in veränderter Aufmachung befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

2006 Neuendorf - Tiefste Landstelle Deutschlands

2006 Neuendorf - Tiefste Landstelle Deutschlands

2006 Neuendorf - Tiefste Landstelle Deutschlands
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Der Betreiber dieser Heimat-Seite hatte vor fast 30 Jahren im Rahmen seiner Tätigkeit in der Deutsch-Niederländischen Grenzgewässerkommission große Mühe, bei dem Besuch der Kommission im Rheiderland bei Wynhamster Kolk die Gastgeber davon zu überzeugen, daß die bei ihnen herrschende Ansicht sich dort am tiefsten Punkt zu befinden, nicht zutreffend ist.
Bild 1: Am Platz bei der Tiefsten Landstelle Deutschlands wird durch an einem hohen Pfahl angebrachte Markierungen auf beeindruckende Weise den Besuchern vermittelt, wie hoch bei fehlender Bedeichung der Wilstermarsch die Flächen täglich zweimal überflutet würden. Beängstigend geradezu ist die Höhe der bei extremen Sturmfluten möglichen Wasserstände.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel a

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands. Der Betreiber dieser Heimat-Seite hatte vor fast 30 Jahren im Rahmen seiner Tätigkeit in der Deutsch-Niederländischen Grenzgewässerkommission große Mühe, bei dem Besuch der Kommission im Rheiderland bei Wynhamster Kolk die Gastgeber davon zu überzeugen, daß die bei ihnen herrschende Ansicht sich dort am tiefsten Punkt zu befinden, nicht zutreffend ist.
Bild 1: die Karte zeigt u.a.
die Rumflether Mühle "Aurora"
die Wilsterau in Wilster
den Platz bei der "tiefsten Landstelle Deutschlands" in Neuendorf
das Außenhaupt der Kammerschleuse an der Mündung der Wilsterau in die Stör am Kasenort sowie einen Blick in die Schleusenkammer
Bild 2: die Karte zeigt u.a.
die Rumflether Mühle "Aurora"
Szenen an der Wilsterau

Bildrechte
(Karte 1 und 2): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

 

© 2008-2017 Peter von Holdt · Technische Realisation: MReinke.Net · Impressum Key