Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Postkarten, Briefmarken, Briefe, Firmenpost

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Bildpostkarte von Wilster (1982) , Altes Rathaus und Kirche

1982 Die Bildpostkarte mit der eingedruckten Briefmarke (Michel Nr. 1038, 50 Pfennig, gelblichgrün) zeigt auf der Anschriftenseite die „Schokoladenansicht“ der Stadt Wilster, nämlich die Straße „Op de Göten“ (frühere Marktstraße) mit dem alten Rathaus von 1785 und dem nebenstehenden Speicher (der heute ein naturkundliches Museum beherbergt) sowie einen Blick auf den Turm der St. Bartholomäus-Kirche (auch Sonnin Kirche genannt)

Bildrechte: nicht bekannt; Signatur: j6/84 40000 1.82

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 1 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 1 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 1 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil I. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv am Vaalermoor Kanal.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind in der Datei unten aufrufbar.

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 2 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 2 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil II. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv vom Kasenort.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 3 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 3 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil III. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem typischen Gehöft der Wilstermarsch.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 4 - Wilstermarsch und Wilster

1911 Alte Damen in St. Margarethen beim sogenannten

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 4 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil IV. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Gruppe aus langstieligen Pfeifen rauchender Frauen, also bei dem sogenannten "Tabak saufen". Wir erfahren aus dem Text gleichzeitig, daß die abgebildeten alten Damen in St. Margarethen wohnhaft waren.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 5 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 5 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil V. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte, welche Überschwemmungen in der Wilstermarsch zeigt - der Brief behandelt diesen Umstand.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 6 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 6 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil Vi. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung der St. Bartholomäus Kirche in WilsterGruppe aus langstieligen Pfeifen rauchender Frauen, also bei dem sogenannten "Tabak saufen". Wir erfahren aus dem Text gleichzeitig, daß die abgebildeten alten Damen in St. Margarethen wohnhaft waren.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 7 - Wilstermarsch und Wilster

1915 Altarraum der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster
1915 Altarraum der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster
1915 Kanzel Uhr in der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 7 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil VII. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv aus der Wilsteraner Kirche.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Anmerkung zur Kanzel Uhr über dem Altar von St. Bartholomäus: Der Bildschnitzer und Bildhauer Christopher Köster, er hatte seine Werkstatt in Wilster an der Övelgönne (bezeichnet den Übergang über den damaligen Burggraben in der Straße Kohlmarkt), hat die kunstvolle Umrahmung der Uhr im Jahr 1801 gefertigt. Vermutlich hat auch er die Kanzeluhr gestiftet aus Dankbarkeit über die glückliche Geburt seines Sohnes Nicolaus im Jahr zuvor.
Leider ging die schöne Uhr verloren in den Wirren nach der Bombardierung Wilsters am 15. Juni 1944 und den dabei ausgelösten schweren Schäden an der Kirche.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 8 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 8 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil VIII. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv eines Gehöfts im Raum St. Margarethen Landscheide.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 9 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 9 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil IX. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv aus Hackeboe.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal SF

Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 Totale von Burg, von der Burger Au aus gesehen
Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 1 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung der Totale von Burg von der Burgerau aus gesehen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind in der Datei unten aufrufbar.

Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Brief vom 27. März 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal SF

Brief vom 27. März 1915 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 Partie beim Ramsberg bei Burg in Dithmarschen
Brief vom 27. März 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 27. März 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 2 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung einer Partie beim Ramsberg bei Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal SF

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 Ländliches Wohnhaus in Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 3 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines Ländliches Wohnhaus in Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal SF

Brief vom 27. März 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 altes Dithmarscher "Rauchhaus" in Burg in Dithmarschen
Brief vom 27. März 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil IV des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines bereits seinerzeit alten Dithmarscher "Rauchhauses" in Burg in Dithmarschen. Es handelt sich um eine Kate, deren offener Herd an keinen Schornstein angeschlossen war, weshalb der Rauch durch das Dach des Hause abziehen mußte, daher der Name "Rauchhaus".

Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 5 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal SF

Brief vom 27. März 1915 - Teil V - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 altes Dithmarscher Bauernhaus in Burg in Dithmarschen
Brief vom 27. März 1915 - Teil V - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 5 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil V. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines bereits seinerzeit alten Dithmarscher Bauernhauses in Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Briefumschlag der Stadt Wilster

Briefumschlag der Stadt Wilster mit Abbildung des historischen Gebäudes Altes Rathaus;
daneben die Nennung der Patenstadt Neuteich, dem heutigen Nowy Staw, in Westpreußen.
Im Jahr 1953 Wilster ging die Stadt Wilster mit dem Heimatbund der in der Folge des II. Weltkrieges aus ihrer Heimat vertriebenen Neuteicher (heutige polnische Stadt Nowy Staw) eine Partnerschaft ein.
Das bereits im Jahr 1350 mit Stadtrechten versehene Neuteich gehörte zum Landkreis Großes Werder, der an die Danziger Bucht angrenzte. Den Namen Nowy Staw trägt die heute polnische Stadt seit 14.02.1947.
Am 10./11.09.1987 fand in Wilster ein Treffen ehemaliger Bewohner der jetzt in Polen gelegenen Stadt Nowy Staw (früher Neuteich) statt; die Idee einer Städtepartnerschaft wurde begründet.
1991 wurde die Städtepartnerschaft vereinbart.
Im Februar 1999 wurde ein Förderverein zur Förderung der Verbindungen zur Partnerstadt Nowy Staw gegründet; der Verein versteht seine Aufgabe als einen Beitrag zur Verständigung der Völker; er unterstützt mit Spenden Maßnahmen in der Partnerstadt.
Die Partnerschaftsurkunden wurden am 25.06.1999 ausgetauscht.

Itzehoe - Schleswig-Holstein Tag 1978

1978 Schleswig-Holstein Tag in Itzehoe

1978 Schleswig-Holstein Tag in Itzehoe
Die aus Anlaß des Schleswig-Holstein-Tag im Kreis Steinburg am 09.09.1978 heraus gegebene Karte zeigt den Stör-Ewer Hermann.
Dieser letzte erhaltene Stör-Ewer war 1905 bei Claus Witt in Wewelsfleth erbaut worden.
Der 16,10 m lange und 4,30 m breite auf 24,67 BRT vermessene Ewer war 1977 durch den Heimatverband für den Kreis Steinburg erworben worden.
Heute ist der vorbildlich restaurierte Stör-Ewer Hermann eine besondere maritime Attraktion aus der Region im Museumshafen Hamburg.

Bildrechte: nicht angegeben

Itzehoe - Wilstermarsch Platz 1935; Dithmarscher Platz 1944

1935 Wilstermarsch Platz in Itzehoe
1944 Dithmarscher Platz in Itzehoe

1935 der heutige Dithmarscher Platz in Itzehoe hieß früher "Wilstermarschplatz"
In Itzehoe, der Kreisstadt des Kreises Steinburg, gab es vor 75 Jahren den Wilstermarschplatz.
Die Verbundenheit der Stadt Itzehoe mit der angrenzenden Wilstermarsch hielt sich aber wohl in Grenzen, denn Anfang der 1940er Jahre wurde der Platz umbenannt in „Dithmarscher Platz“ (Bild 3) in der Mitte des Platzes wurde seinerzeit ein Wartegebäude für die mit dem Omnibus Reisenden errichtet.
Die konkreten Gründe für die Umbenennung des Platzessind mir nicht bekannt.
Das Stadtarchiv Itzehoe erteilt 2014 hierzu die Auskunft, daß es entgegen der Ansichtskartenbeschriftung einen "Wilstermarsch Platz" in Itzehoe nie gegeben habe - der "Dithmarscher Platz" sei erst 1959 offiziell so benannt worden; ein 1981 abgebrochenes „Wilstermarschhaus“ (Gaststätte und Hotel) befand sich an der Ecke Lindenstraße (heute Dithmarscher Platz 1)/Bahnhofstraße.

Bildrechte:
Bild 1 Verlag Friedrich Halberstadt, Itzehoe
Bild 2 nicht bekannt
Anmerkung: die 1944 als Feldpost gelaufene Karte vermittelt in ihrer Nachricht (Bild 4) auch einen Einblick in den damaligen Zeitgeist.
So grüßt die Schreiberin ihren Ehemann "mit deutschen Gruß von deiner Frau"

Itzehoe - Wilstermarsch-Haus 1903

1903 Wilstermarsch-Haus in Itzehoe

1903 Wilstermarsch-Haus in Itzehoe
In Itzehoe, der Kreisstadt des Kreises Steinburg, stand früher am Wilstermarschplatz gegenüber der Einmündung der Straße Feldschmiede das Gast- und Logierhaus „Wilstermarsch-Haus“.
Baulich ist heute die damalige örtliche Situation völlig verändert und kaum noch wiedererkennbar.
Die Verbundenheit der Stadt Itzehoe mit der angrenzenden Wilstermarsch hielt sich aber wohl in Grenzen, denn Anfang der 1940er Jahre wurde der Platz umbenannt in „Dithmarscher Platz“; die konkreten Gründe für die Umbenennung sind mir nicht bekannt.
Das Stadtarchiv Itzehoe erteilt 2014 hierzu die Auskunft, daß es entgegen der Ansichtskartenbeschriftung einen "Wilstermarsch Platz" in Itzehoe nie gegeben habe - der "Dithmarscher Platz" sei erst 1959 offiziell so benannt worden; ein 1981 abgebrochenes „Wilstermarschhaus“ (Gaststätte und Hotel) befand sich an der Ecke Lindenstraße (heute Dithmarscher Platz 1)/Bahnhofstraße.

Bildrechte: Verlag Hamburger Engros-Lager, Itzehoe

Sonderstempel 700 Jahre Stadt Wilster

Sonderstempel zum Stadtjubiläum 700 Jahre Stadt Wilster
Der offizielle Sonderstempel erinnert an das stolze Jubiläum der alten Stadt Wilster im Jahr 1982
Wilster ist eine der ältesten Städte in Holstein;
die Stadt konnte im Jahr 1982 auf 700 Jahre seit Verleihung ihres Stadtrechtes zurück schauen.
Der Stempel zeigt eine Abbildung des historischen Alten Rathauses und verweist auf die Festwoche vom 4. bis 13. Juni 1982.
Auf dem Stempel ist noch die alte Postleitzahl 2213 genannt (die neue ist bekanntlich die 25554)

Wilster, die Elbe und die Westküste Schleswig-Holsteins auf einer Ansichtskarte

Wilster, die Elbe und die Westküste Schleswig-Holsteins auf einer Ansichtskarte

1964 Landkarte mit Darstellung der Westküste des Landes Schleswig-Holstein auf einer Ansichtskarte.
Bis zum Jahre 1864 gehörte Schleswig-Holstein zum dänischen Gesamtstaat; nach dem Deutschen Krieg zwischen Österreich und Preußen wurde es 1866 zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein.
Unten rechts auf der Landkarte liegt im Winkel zwischen Nord-Ostsee-Kanal, der Elbe und der Stör die Wilstermarsch mit der Stadt Wilster in ihrem Zentrum.

Bildrechte: Verlag Schönig & Co, Lübeck

Wilstermarschstube 1759 (Abbildung 1909 und 1920)

Wilstermarschstube 1759
Wilstermarschstube 1759

1909 bzw. 1920 Wilstermarschstube
Die hier abgebildete Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) stand im Altonaer Museum, so wie sich heute in vielen Museen eine derartige Stube findet, welche Zeugnis für den Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert waren.
Die Stuben sind charakterisiert durch die eichenen Paneele, die holländischen Wandfliesen, das besondere Tischler- und Schnitzwerk, die Balken- und Deckenbemalung, den Bileggerofen.
Die ausgestellte Stube war die Wohnstube aus dem Husmannshus des Bauern Peter Haß in Großwisch und war im Jahre 1759 eingerichtet worden.

Bildrechte:
Bild 1: Verlag J. B. Massæ Wwe., Altona
Bild 3: H.W. Köbner & Co. GmbH, Altona

Wilstermarschstube 1780 (Abbildung 1933)

Wilstermarschstube 1780

1933 Der hier abgebildete Pesel – besser: Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) wurde um 1780 gefertigt.
Diese Stuben sind Zeugnis für den Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert.

Bildrechte: Die Karte wurde zur Zeit der Nazi-Diktatur herausgegeben von der N.S. Volkswohlfahrt für das „Winterhilfswerk d. Deutschen Volkes 1933/34“; die Bildquelle ist nicht bekannt.

Wilstermarschstube 1780 (Abbildung ca. 1960)

Wilstermarschstube 1780

ca. 1960 Die hier abgebildete Döns – besser: Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) wurde wohl Ende des 18ten Jahrhunderts gefertigt.
Sie stammt ursprünglich aus Rumfleth und wurde im Barghuus Arentsee im Freilichtmuseum Kiel – Rammsee eingebaut. Sie ist Zeugnis für den Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert.

Bildrechte: Joachim Bicke Verlag

Wilstermarschstube 1792 (Abbildung ca. 1920)

Wilstermarschstube 1792 (Abbildung ca. 1920)

Wilstermarschstube 1792 (Abbildung ca. 1920)
Die hier abgebildete Einrichtung eines Zimmers (Bauernstube aus der Wilstermarsch) wurde 1792 gefertigt.
Sie stammt ursprünglich von einem Hof in Rumfleth und wurde Anfang des 20ten Jahrhunderts an das Thaulow-Museum in Kiel verkauft;
später wurde sie im Barghuus Arentsee im Freilichtmuseum Kiel – Rammsee wieder eingebaut.
Die Einrichtung gibt Zeugnis über den Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert.

Bildrechte: Lichtdruck Trau & Schwab, Dresden

Anmerkung: Das Thaulow Museum in Kiel wurde 1920 Landesmuseum. Bei einem Bombenangriff am 05.01.1944 wurde es zerstört.

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