Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Region in den Medien

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1897 Bilder aus der Wilstermarsch - eine Reisebeschreibung

1897 Bilder aus der Wilstermarsch - eine Reisebeschreibung
1897 Bilder aus der Wilstermarsch - eine Reisebeschreibung
1897 Bilder aus der Wilstermarsch - eine Reisebeschreibung
1897 Bilder aus der Wilstermarsch - eine Reisebeschreibung

1897 Bilder aus der Wilstermarsch
von Heinrich Momsen
Mit Original Illustrationen von H. Haase
Eine Reisebeschreibung, welche schildert
- eine Schifffahrt auf der Elbe von Hamburg bis zur damaligen Lotsen-Station auf der Bösch vor St. Margarethen,
- die Lotsenstation und die Lotsen sowie deren Dienst,
- die Landschaft der Wilstermarsch
- das Deich- und Entwässerungswesen,
- Aufenthalte in Büttel und St. Margarethen und Besuche bei Bewohnern
- Landwirtschaft und Bauern der Wilstermarsch

Offenbar steht der Bericht in Zusammenhang mit der gleichfalls vorgestellten Reisebeschreibung La Marche de Wilster - ein sonderbares Land - im französischen Reisejournal „JOURNAL DES VOYAGES“ vom 17.10.1897
Es ist überaus interessant zu lesen, wie vor weit über einem Jahrhundert Reisende die Wilstermarsch und ihre Menschen erlebt haben.
Weil der Bericht eines Fremden über die damals noch so abgeschieden gelegene und in sich selbst ruhende Wilstermarsch und ihre Bewohner viele interessante Details vermittelt, soll hier für daran interessierte Leser der gesamte lange Bericht wiedergegeben werden. Er kann mit der unten aufrufbaren Datei in seiner gesamten Länge aufgerufen werden (der Ladevorgang dauert wegen der Größe der Datei etwas).

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1897 La Marche de Wilster - ein Bericht im „JOURNAL DES VOYAGES“

La Marche de Wilster - ein sonderbares Land
Aus dem französischen Reisejournal „JOURNAL DES VOYAGES“ vom 17.10.1897
Bild 1 zeigt die Titelseite des alten Reisejournals,
Bild 2 und 3 den Reisebericht
Bild 4 Abbildungen aus der Wilstermarsch
Es ist sehr interessant zu lesen, wie vor weit über einem Jahrhundert ein französischer Reisender die Wilstermarsch und ihre Menschen erlebt hat. Wir erfahren
- von seiner Schiffsreise auf der Elbe von Hamburg bis zur Lotsenstation auf der Bösch vor St. Margarethen.
- von seinem Zusammentreffen mit den dortigen Lotsen, deren plattdeutsche Sprache ihm sehr fremd ist und für ein „Saxe-Romain“ gehalten wird.
- von der Beschreibung der Lotsenstation und der nach einer Wanderung erreichten Häuser in Büttel.
- von dem Besuch eines Wilstermarsch Bauernhauses und den Gesprächen mit dem Bauern.
- von der Offenheit und Gastfreundschaft der Menschen.
Weil der Bericht eines Fremden über die damals noch so abgeschieden gelegene und in sich selbst ruhende Wilstermarsch und ihre Bewohner viele interessante Details vermittelt, soll hier für daran interessierte Leser der gesamte lange Bericht wiedergegeben werden.
Die Übersetzung des vollständigen Textes aus dem Französischen wurde freundlicherweise vorgenommen von
Lara Diekmann, meiner jungen freundlichen und sehr patenten Nachbarin in Tungeln.
Bei Interesse bitte unten anklicken!

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1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch

1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch
1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch
1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch
1910 Die holsteinischen Elbmarschen

1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch
Der abgebildete Bericht - er stammt offenbar aus dem Werk "Die Nordmark, ein Heimatbuch" von Johannes Schmarje und Johannes Henningsen, welches 1910 im Verlag Brandstetter, Leipzig, erschien - wurde als einzelnes Blatt auf einem Flohmarkt erstanden.

1912 Deutsche Baukunst - Neubau Westholsteinische Bank in Wilster

1912 Neubau der Westholsteinischen Bank in Wilster vorgestellt in DEUTSCHE BAUKUNST - DER BAUZEICHNER
1912 Neubau der Westholsteinischen Bank in Wilster vorgestellt in DEUTSCHE BAUKUNST - DER BAUZEICHNER
1912 Neubau der Westholsteinischen Bank in Wilster vorgestellt in DEUTSCHE BAUKUNST - DER BAUZEICHNER
1912 Neubau der Westholsteinischen Bank in Wilster vorgestellt in DEUTSCHE BAUKUNST - DER BAUZEICHNER

1912 Neubau der Westholsteinischen Bank in Wilster
vorgestellt in:
DEUTSCHE BAUKUNST - DER BAUZEICHNER
Bautechnische Zeitschrift für Architekten, Baumeister und Baugeschäfte
Auszug aus: Nr. 13 - Lübeck, den 31. März 1912 - 11. Jahrgang
Das 1909 errichtete Gebäude der Westholsteinischen Bank an der Schmiedestraße in Wilster steht in unmittelbarer Nähe des historischen „Altes Rathaus“ von 1585
und nimmt in gelungener Weise bauliche Elemente von dessen äußerer Gestaltung auf.
Der Neubau bildete mit dem Alten Rathaus und dem angrenzenden an der Ecke zur Schmiedestraße daneben stehenden heute nicht mehr vorhandenen Alten Balkenhaus ein beeindruckendes stimmiges Ensemble.
Seinerzeit kamen Kreditinstitute bei eigenen Bauforhaben ihrer Verantwortung für die Bewahrung gewachsener historischer Stadtbilder noch nach!
Die Zeitschrift stellt das Gebäude der Westholsteinischen Bank (vielfach auch kurz als Westbank bezeichnet) in einer kurzen Beschreibung und mit mehreren Abbildungen vor, die jedoch in einen zu einem anderen Objekt gehörende Artikel eingebettet sind.

Eine Zusammenfassung aller zugehörigen Abbildungen kann in der unten aufrufbaren Datei betrachtet werden.

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1981 Der Spiegel: Sprengsatz Brokdorf

"Sprengsatz Brokdorf"
so titelte das politische Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL in seiner Ausgabe vom 16. Februar 1981.
In der Titelgeschichte wird auf den Seiten 26 bis 48 auf die Kontroverse um die Kernenergie und speziell auf das seinerzeit noch in der Planung stehenden Atomreaktor Brokdorf eingegangen. Und auf die kontroversen Diskussionen und Auseinandersetzung dazu, welche auch in der Wilstermarsch die Parteien, die Bürger und sogar Familien spaltete, zu machtvollen Demonstrationen und - leider - sogar zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führte.

DER SPIEGEL C7007C, Nr. 8, 35. Jahrgang, 16. Februar 1981

2008 Film "Geschichten an der Stör" auf DVD

2008 Film "Geschichten an der Stör" auf DVD
2008 Film "Geschichten an der Stör" auf DVD
2008 Film "Geschichten an der Stör" auf DVD

2008 Film "Geschichten an der Stör" auf DVD
Der Heimatfluß des Kreises Steinburg wurde mit dem alten und aus dem Jahre 1853 stammen Zollkreuzer "Rigmor" (das älteste fahrtüchtige Segelschiff Deutschlands) von der Mündung bei Wewelsfleth bis Itzehoe befahren.
Die Reise geht von Wewelsfleth über Borsfleth, Uhrendorf, Neuenkirchen, Beidenfleth, Hodorf, Kasenort, Stördorf, Heiligenstedten nach Itzehoe.
Der auf einer erwerbbaren DVD gebrannte Film von Lars Bessel stellt Geschichten, Orte und Menschen an der Stör mit wundervollen Bildern und vielen Informationen in einer sehr authentischen und sympathischen Weise vor.
Hier findet man mehr zu den Geschichten an der Stör

Urheberrechte: LBMD-Verlag und aviso media, Itzehoe

2013 Schleswig-Holstein Journal - Idyllischer Fluß

2013 Schleswig-Holstein Journal - Idyllischer Fluß Wilsterau
1931 Wilsterau und Häuser an der Deichstraße In Wilster; aus: 2013 Schleswig-Holstein Journal - Idyllischer Fluß Wilsterau
2013 Wilsterau und Häuser an der Deichstraße In Wilster; aus: 2013 Schleswig-Holstein Journal - Idyllischer Fluß Wilsterau
Ausschnitt aus der 1659 von Caspar Dankwerth herausgegebenen Neue Landesbeschreibung der zwei Herzogtümer Schleswig und Holstein

2013 Schleswig-Holstein Journal - Idyllischer Fluß
In dem am 13. September erschienenen Schleswig-Holstein Journal, der Wochenendbeilage der Tageszeitungen des SHZ-Verlages) findet sich ein Beitrag zur Wilsterau.
Mit begleitenden Texten wird einer vom bekannten Fotografen und Heimatforscher Theodor Möller (* 6. März 1873 in Rumohrholz; † 12. November 1953 in Kiel) aufgenommenen Fotografie eine entsprechende aktuelle Aufnahme gegenüber gestellt (Abbildung 1).
Beide Aufnahmen (Abbildungen 2 und 3) zeigen die Wilsterau und Rückseiten von Häusern an der Deichstraße in Wilster im Jahre 1931 bzw. 2013.
Dazu wird u.a. die Aussage getroffen, die (ehemalige) Quelle der Wilsterau befände sich im südlichen Dithmarschen. Diese verschiedentlich geäußerte Meinung, welche die Burger Au (Walburgsau) als Oberlauf der Wilsterau ansieht, ist unrichtig! Die Burgerau entstand erst, als durch den steigenden Meeresspiegel die Bildung von Strandwällen (Donns; vgl Michaelisdonn, Dingerdonn) bewirkt wurde und diese mit den nach einem leichten Rückgang des Meeres aufwachsenden Hochmooren eine abflußlose Senke entstehen ließen, den Kudensee. Von diesem ausgehend bildete sich ein Überlaufgerinne - die Burger Au - zur Wilsterau.
Der ehemalige Oberlauf der Wilsterau ist vielmehr der alte Grenzfluß zwischen den Gebieten der Dithmarscher und der Holsten, nämlich die Holstenau. Diese entspringt südlich von Hademarschen bei Aasbüttel. Bekanntlich wurde infolge des Baues des Nord- Ostsee Kanals die Wilsterau von ihrem Oberlauf abgetrennt und die Holstenau mehrfach durchschnitten.
Die in Abbildung 4 vorgestellte Landkarte (Ausschnitt) aus der 1659 von Caspar Dankwerth herausgegebenen "Neue Landesbeschreibung der zwei Herzogtümer Schleswig und Holstein") verdeutlicht u.a. die alte Situation der Gewässer, wie sie vor der Abtorfung der Hochmoore und dem Bau des NOK vorhanden war.

2015 Als wir Räuber und Gendarm spielten - Wilster Jahrmarkt 1955

2015 Als wir Räuber und Gendarm spielten - Wilster Jahrmarkt 1955
2015 Als wir Räuber und Gendarm spielten - Wilster Jahrmarkt 1955
2015 Als wir Räuber und Gendarm spielten - Wilster Jahrmarkt 1955
2015 Als wir Räuber und Gendarm spielten - Wilster Jahrmarkt 1955

2015 Als wir Räuber und Gendarm spielten - 1930 - 1968
Erlebnisbericht vom Wilster Jahrmarkt 1955
In seiner großartigen und überaus interessanten Taschenbuch-Reihe lässt der Zeitgut Verlag von Zeitzeugen Geschichten erzählen.
In dem vorgestellten Band 29
"Als wir Räuber und Gendarm spielten
1930 - 1968
Erinnerungen von Kindern an ihre Spiele"
berichtet u.a. Klaus Lehmann über seine Erlebnisse auf den Wilster Jahrmarkt des Jahres 1955.
Der Bericht ist illustriert mit zwei Fotografien, welche von der Heimat-Seite mein-wilster stammen (sh. dazu das unten aufrufbare Schreiben des Verlages).
Das gesamte Programm des Verlages kann hier aufgerufen und den an dem damaligen Zeitgeschehen interessierten Lesern empfohlen werden Zeitgut Verlag
Der Autor Klaus Lehmann berichtet in Band 29 auch über seine Kindheit in Kremperheide unter der Überschrift " Faszination des Dachbodens" und Erlebnisse in Itzehoe unter "Ellermanns Trödelladen"

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