Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Wilster Stadtpark

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1938 Stadtpark in Wilster, Denkmal für den Dichter Johann Meyer

1938 Stadtpark in Wilster, Denkmal für den Dichter Johann Meyer

1938 Stadtpark in Wilster, Denkmal für den Dichter Johann Meyer
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Dichters Johann Meyer ist am 05.01.1909 aus Anlaß seines achtzigsten Geburtstages eingeweiht worden.
Neben dem Relief des Künstlers waren noch eine dem so Geehrten einen Strauß Blumen reichende bronzene Mädchengestalt sowie eine Leier Bestandteile des Denkmals; beide Skulpturen wurden Ende des II. Weltkrieg entfernt und eingeschmolzen.
Es wäre wünschenswert, wenn das Denkmal restauriert und wieder entsprechend seinem ursprünglichen Zustand ergänzt werden könnte.

Bildrechte: Verlag Hans Andres, Hamburg
Reg. mein-wilster: 1165 AK

1938 Stadtpark mit dem Ehrenmal

1938 Stadtpark mit dem Ehrenmal

1938 Stadtpark mit dem Ehrenmal
In der Mitte des Ende des 19. Jahrhunderts zum Stadtpark umgestalteten zweiten Friedhofs der Stadt Wilster wurde das am 15.09.1929 eingeweihte Ehrenmal für die im I. Weltkrieg Gefallenen der Kirchengemeinde Wilster errichtet.
So ist unter vielen anderen der am 06.01.1890 in Wilster geborene Johannes Heinrich von Holdt aufgeführt, der im Alter von nur 25 Jahren am 12.01.1915 bei Soissons in Frankreich fiel.
Hier findet man die auf dem Denkmal eingemeißelten Namen aller Gefallenen
Das Denkmal wurde im Jahr 1955 erweitert und erinnert heute an alle Opfer der Kriege.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0117 AK

1938 Stadtpark mit dem Ehrenmal (SF)

1938 Stadtpark mit dem Ehrenmal für die Gefallenen des I. Weltkrieges

1938 Stadtpark mit dem Ehrenmal
In der Mitte des Ende des 19. Jahrhunderts zum Stadtpark umgestalteten zweiten Friedhofs der Stadt Wilster wurde das am 15.09.1929 eingeweihte Ehrenmal für die im I. Weltkrieg Gefallenen der Kirchengemeinde Wilster errichtet.
So ist unter vielen anderen der am 06.01.1890 in Wilster geborene Johannes Heinrich von Holdt aufgeführt, der im Alter von nur 25 Jahren am 12.01.1915 bei Soissons in Frankreich fiel.
Hier findet man die auf dem Denkmal eingemeißelten Namen aller Gefallenen
Das Denkmal wurde im Jahr 1955 erweitert und erinnert heute an alle Opfer der beiden Weltkriege.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die gegenüber der bereits vorgestellten Karte mit identischem Foto in der Beschriftung abgeänderte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1950 Op de Göten, Rathaus, Markt, Trichter, Ehrenmal

1950 Op de Göten, Rathaus, Markt, Trichter, Ehrenmal in der Stadt Wilster

1950er Jahre. Op de Göten, Rathaus, Markt, Trichter, Ehrenmal
links oben: Das alte Balkenhaus - in ihm war zu der Zeit das Polizei-Revier Wilster untergebracht - neben dem alten Rathaus ist noch vorhanden; es wurde leider 1960 ersatzlos abgebrochen.
rechts oben: die Kastanien-Bäume an der Kirche sind ersetzt, um die Kirche herum sind die steinernen Poller noch vorhanden;
links unten: die Gaststätte im historischen "Trichter" wird von Max Pruter bewirtschaftet;
rechts unten: der Eingangsbereich von der Wende zum Stadtpark wurde neu gestaltet, Blick auf das am 15. September 1929 eingeweihte Ehrenmal im Stadtpark
mittig oben: Neues Rathaus
mittig unten: Wappen der Stadt Wilster

Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster
Reg. mein-wilster: 0032 AK

1953 / 1955 Stadtpark mit dem Ehrenmal (SF)

1953 Ehrenmal im Stadtpark der Stadt Wilster
1955 Ehrenmal im Stadtpark der Stadt Wilster

1953 / 1955 Stadtpark mit dem Ehrenmal
Das in der Mitte des Ende des 19. Jahrhunderts zum Stadtpark umgestalteten zweiten Friedhofs der Stadt Wilster errichtete Ehrenmal für die im I. Weltkrieg Gefallenen der Kirchengemeinde Wilster wurde am 15.09.1929 eingeweiht.
So ist unter vielen anderen der am 06.01.1890 in Wilster geborene Johannes Heinrich von Holdt aufgeführt, der im Alter von nur 25 Jahren am 12.01.1915 bei Soissons in Frankreich fiel.
Hier findet man die auf dem Denkmal eingemeißelten Namen aller Gefallenen
Das Denkmal wurde um 1954 durch separate Säulen erweitert und erinnert heute an alle Opfer der Kriege.
Die Ansichtskarte (Bild 1) aus dem Jahre 1953 zeigt das Denkmal noch ohne die Säulen, während auf der Karte (Bild 3) aus 1955 die in dem Jahr umgestaltete Anlage abgebildet ist.

Bildrechte Bild 1: Verlag Hans Andres, Hamburg
Bild 3: Verlag Schöning & Co., Lübeck
Beide Karten befinden sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1956 Denkmal zur Erinnerung an die Opfer der Weltkriege

1956 Denkmal im Stadtpark in der Stadt Wilster

1956 Denkmal im Stadtpark
In der Mitte des Stadtparks steht das zunächst als Ehrenmal für die im I. Weltkrieg Gefallenen der Kirchengemeinde Wilster errichtete und am 15.09.1929 eingeweihte Denkmal.
Das Bildnis mit dem sterbenden Soldaten stammt von dem Bildhauer Richard Kuöhl
Die Namen der Gefallenen sind in Stein eingemeißelt.
So ist unter vielen anderen der in Wilster geborene Johannes Heinrich von Holdt * 06.01.1890 aufgeführt, der im Alter von nur 25 Jahren am 12.01.1915 bei Soissons in Frankreich fiel.
Hier findet man die auf dem Denkmal eingemeißelten Namen aller Gefallenen
Das Denkmal wurde im Jahr 1955 erweitert und erinnert heute an alle Opfer der beiden furchtbaren Weltkriege.

Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster
Reg. mein-wilster: 1368 AK

1960 Markt, Colosseum, Deichstraße, Rathausstraße, Neumarkt, Stadtpark mit Ehrenmal

1960 Markt, Colosseum, Deichstraße, Rathausstraße, Neumarkt, Stadtpark mit Ehrenmal in der Stadt Wilster

1960 Markt, Colosseum, Deichstraße, Rathausstraße, Neumarkt, Stadtpark mit Ehrenmal
Mehrbildkarte
Die Abbildungen zeigen:
oben links: Am Markt mit der Einmündung des Kohlmarkt;
oben mittig:Trichter am Colosseum;
oben rechts: Am Markt und Einmündung der Op de Göten;
Mitte links: Deichstraße (mit noch entgegengesetzter Einbahnstraßenregelung);
Mitte mittig: Kirche St. Bartholomäus;
Mitte rechts: Rathausstraße;
untenlinks: Bauernhof Stahl an der Straße nach Diekdorf;
unten mittig: Häuser der Schmiedestraße und am Neumarkt – dort ganz links im Anschnitt die Stellmacherei Karstens, welche in den 1950er Jahren auch hölzerne Karosserien für PKW fertigte;
unten rechts: Ehrenmal im Stadtpark.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
reg. mein-wilster: 0876 AK

1962 Markt, Neustadt, Neumarkt, Stadtpark, Kasenort, Bahnhof

1962 Markt, Neustadt, Neumarkt, Stadtpark, Kasenort, Bahnhof in der Stadt Wilster

1962 Markt, Neustadt, Neumarkt, Stadtpark, Kasenort, Bahnhof
Mehrbildkarte mit 9 Ansichten
oben links: An der Op de Göten besteht noch das Kolonialwaren-Geschäft von Johannes Gutsche;
oben mittig: die Säulen am Ehrenmal im Stadtpark waren in den 1950er Jahren errichtet worden;
oben rechts: die rechte Zeile der Häuser in der Neustadt ist noch nicht Opfer der Sanierung geworden.
links und rechts mittig: Bürgermeister Garten
mitte mittig: der Marktplatz mit der St. Bartholomäus Kirche von Nordosten; im Hintergrund rechts ist noch die schöne Fassade des Café Schöne (später Thörmer) zu sehen, die beklagenswerter Weise beim Neubau der Gebäude der Verbandssparkasse nicht erhalten wurde.
unten links : Am Neumarkt besteht noch die Stellmacherei von Karstens;
unten mittig: auf der Wilsterau verkehren noch Frachtschiffe der Binnenschiffer; hier passiert ein Ewer die Schleuse am Kasenort
unten rechts: das Bahnhofgebäude ist 1960 für den zuvor abgebrochenen Vorgängerbau errichtet worden.

Bildrechte: Verlag Ferd. Lagerbauer & Co. Hamburg
Reg. mein-wilster: 0282 AK

1962 Rathausstraße, Totale, Wilsterau, Stadtpark

1962 Rathausstraße, Totale, Wilsterau, Stadtpark in Wilster
1962 Rathausstraße in Wilster
1962 Wilsterau, Hafen am Brook in Wilster

1962 Rathausstraße, Totale, Wilsterau, Stadtpark
oben links; siehe auch Bild 3: In der oberen Rathausstraße sind die vor der Einmündung der Schmiedestraße vorhanden gewesenen Häuser bereits abgebrochen; das Gebäude von Elektro Gosch gegenüber dem Neuen Rathaus ist noch vorhanden. Links neben dem Neuen Rathaus die Kolonialwaren Geschäfte von Tomsen (später Martensen) und davor von Christian Josten (später dessen Sohn Otto Josten, welcher leider im Alter von knapp 40 Jahren sehr früh verstorben ist).
oben rechts: Totale vom Audeich aus auf die Innenstadt. Das Wiesengelände wurde danach als sogenanntes Sanierungsausweichgelände genutzt - allerdings in einer städtebaulich wenig überzeugenden Weise.
unten links; siehe auch Bild 4: Wilsterau mit dem Hafen am Brook, wo einige Binnenschiffe der Wilsteraner Schiffer festgemacht haben.
In dem Gebäude ganz links - es ist an der Mühlenstraße gelegen - wohnte der Begründer dieser Heimat-Seite in den 1970ern einige Jahre mit seiner Familie.
unten rechts: das Mitte der 1950er Jahre erweiterte Ehrenmal im Stadtpark.

Bildrechte: Rudolf Bedei, Wilster
Reg. mein-wilster: 0744 AK

1964 Ehrenmal im Stadtpark; Hudemann´sches Haus in der Schmiedestraße; Bahnhof; Op de Göten

1964 Ehrenmal im Stadtpark; Hudemann´sches Haus in der Schmiedestraße; Bahnhof; Op de Göten in der Stadt Wilster

1964 Ehrenmal im Stadtpark; Hudemann´sches Haus in der Schmiedestraße; Bahnhof; Op de Göten
Mehrbildkarte
Die Karte zeigt
links oben: Blick in den Stadtpark und auf das am 15. September 1929 eingeweihte und Mitte der 1950er Jahre erweiterte Ehrenmal für die Toten der beiden Weltkriege;
rechts oben: das Hudemann´sche Haus mit seinem schönen Backsteingiebel aus dem Jahre 1596 steht in der Schmiedestraße;
unten links: die Straße „Op de Göten“ mit dem 1585 errichteten Alten Rathaus und der Markt mit der Kirche,
rechts unten: das 1960 fertig gestellte neue Bahnhofgebäude - die gärtnerischen Anlagen am Bahnhof wurden seinerzeit weitgehend von Bediensteten der Bahn in ihrer Freizeit gepflegt.

Bildrechte: Verlag Rudolf Hencke, Wilster
Reg. mein-wilster: 0551 AK

1965 Stadtpark, Blick auf die Kirche

1965 Stadtpark, Blick auf die Kirche St. Bartholomäus zu Wilster

1965 Stadtpark, Blick auf die Kirche
Der kleine Stadtpark in Wilster ist eine grüne Oase inmitten der eng in geschlossener Bebauung bebauten Innenstadt.
Der Park ist vor gut einhundert Jahren auf dem hier gelegenen ehemaligen Friedhof der Stadt angelegt worden.
Der Blick geht hier von der Nord Ecke des Parks zur St. Bartholomäus-Kirche mit ihrem wundervollen schlanken Turm.
Vom Stadtpark fällt das Gelände stark ab zu dem Bereich, in dem bis in die 1930er Jahre der zu der zeit verfüllte Burggraben verlief. Dessen weiterer Verlauf führte weiter in dem Bereich, der heute von dem zur Zingelstraße führenden Fußweg eingenommen wird.

Bildrechte: Werner Behning
Reg. mein-wilster: 0549 AK

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