Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Wilsteraner Jahrmarkt

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1927 Rats-Glocke oder Kökschen Glocke am Alten Rathaus, Einläuten des Jahrmarktes

1927 Rats-Glocke oder Kökschen Glocke am Alten Rathaus in Wilster

1927 Rats-Glocke oder Kökschen Glocke am Alten Rathaus - sie erklang zum Einläuten des Jahrmarktes.
Viele ältere Wilsteraner werden sich noch daran erinnern, dass in früheren Jahren zur Zeremonie des Einläutens des Wilster Jahrmarktes am Alten Rathaus die zumeist "Kökschen Glocke" genannte Glocke geläutet wurde.
Diese auf dem Dachreiter des Südgiebels befindliche kleine historische Glocke war dort seit alters her vorhanden gewesen, bis sie im I. Weltkrieg abgenommen und zur Verwendung in der Waffenproduktion eingeschmolzen wurde.
Dieser bedauerliche Umstand veranlaßte im Jahr 1927 sechs Wilsteraner dazu, ihrer Heimatstadt eine neue Glocke zu stiften.
Die sich bereits 1921 zu einem Club "Jahrmarktsglocke" zusammen gefunden habenden Stifter, nämlich
Heinrich Auhage
Christian Dethlefsen
Rudolf Dolling
Dr. Johannes Eggers
Heinrich Pruter
Peter Springer
hatten sich seither regelmäßig zum Zeitpunkt des Einläutens des Wilster Jahrmarkt in der Veranda des dem Alten Rathaus gegenüber gelegenen Gasthaus "Holsteinisches Haus" getroffen, um der Zeremonie beizuwohnen. Dort war auch die Idee zur Stiftung der neuen Glocke geboren worden, welche in einem feierlichen Akt 1927 der Stadt Wilster übergeben wurde.
Die Inschrift der Glocke lautet:
"Für meine Schwester, die im Kriege geopfert wurde, stifteten mich im Jahre 1927 sechs Bürger der Stadt Wilster.
H. u. D. Ohlsen in Lübeck gossen mich"
Noch zu Beginn der 1950er Jahre trafen sich Mitglieder der sogenannten Glockenrunde zum Einläuten des Jahrmarktes.
Weitere Informationen sowie ein Artikel der Wilsterschen Zeitung können in der nachstehend aufrufbaren Datei nachgelesen werden.
Es ist sehr zu wünschen, dass die Glocke noch sehr lange verwendet werden kann, um den Wilster Jahrmarkt einzuläuten und dessen Bestand gesichert wird!

Bildrechte: Club "Jahrmarktsglocke" Wilster
Anmerkung: Die Informationen wurden für diese Heimat-Seite und für den Rathausverein freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Dr. Boie Eggers, Wilster

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1931 Wilster Jahrmarkt, Karussell auf dem Marktplatz

ca. 1931 Wilster Jahrmarkt, Vespermanns Pracht-Karussell auf dem Marktplatz vor Stückers Gasthof in Wilster

ca. 1931 Wilster Jahrmarkt, Karussel auf dem Marktplatz vor Stückers Gasthof; links geht der Blick in die Zingelstraße.
Der am ersten Wochenende im August eines jeden Jahres stattfindende Jahrmarkt in Wilster nannte sich viele Jahrzehnte lang mit Fug und Recht "der größte Jahrmarkt der Westküste".
Auf dem Platz am Colosseum sowie am Marktplatz rund um die Kirche lockten viele Kirmes-Buden und Fahrgeschäfte die zahlreichen Besucher.
Bei den Fahrgeschäften bildete lange Zeit als regelmäßiger Marktbeschicker das Prunk-Karussel von Vespermann eine ganz besondere Augenweide.
Das überaus prächtig verzierte Karussel wurde bereits 1902 erbaut und ist heute noch regelmäßig auf dem Hamburger Dom zu bewundern. Das sich langsam im Kreise drehende Karussel mit seinen Pferden, einem Schwein, zwei Gondeln und zwei sogenannten Kaffeemühlen war immer stark frequentiert. Und die Musik der zugehörigen alten aus dem Jahre 1911 stammenden mit Lochkarten betriebenen wunderschönen Orgel gab dem Jahrmarkt einen ganz besonderen unvergesslichen Sound.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1937 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz

1937 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz in Wilster
1937 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz in Wilster

1937 Wilster Jahrmarkt
Der traditionell am ersten Wochenende im August gefeierte Wilster Jahrmarkt – von den Wilsteranern stolz als „Der größte der Westküste“ postuliert - erfreut sich seit Alters her eines großen Zuspruchs und stellt im Jahresablauf der Stadt einen ganz besonderen Höhepunkt dar.
Das dichte Gedränge der vielen Markt-Besucher vor dem Hintergrund der St. Bartholomäus-Kirche mit ihrem 52m hohen spitzen Turm vermittelt das, was den Jahrmarkt auch noch heute ausmacht. Sehen und gesehen werden, lange aus den Augen verlorene Menschen vielleicht zu treffen und ein Schwätzchen zu halten.
Damals wie heute kommen auch viele Menschen aus den Umlandgemeinden sowie Buten-Wilsteraner in die Stadt.
Geradezu festliche Kleidung, so wie seinerzeit, ist heute allerdings eher obsolet.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster, aus dessen Sammlung die Aufnahmen stammen

1950 Wilster Jahrmarkt auf dem Markt Platz

1950 Jahrmarkt auf dem Markt Platz der Stadt Wilster

1950 Wilster Jahrmarkt auf dem Markt Platz
Bereits in der wirtschaftlich schwierigen Zeit nach dem II. Weltkrieg wurde alljährlich der traditionsreiche Wilster Jahrmarkt gefeiert. Die seinerzeitigen Fahrgeschäfte waren deutlich bescheidener als die gegenwärtigen - und die Menschen waren es auch.
Das Foto zeigt in spätabendlicher Stimmung ein Karussel, offenbar einen Kettenflieger, vor den Gebäuden des Gasthofes "Zur Börse" und des Textilgeschäfts Reese.
Der Wilster Jahrmarkt hat eine weit zurück reichende Tradition. Über den Zeitraum eines Jahrhunderts, nämlich ab 1901 wurde der Jahrmarkt jeweils am ersten Wochenende im August begangen.
Der auf dem Colosseum Platz und dem Marktplatz gefeierte Jahrmarkt hatte in früheren Jahrzehnten zu Zeiten seltenerer Vergnügungsmöglichkeiten einen enormen Besuch und stellte im Jahresablauf der Stadt einen ganz besonderen Höhepunkt dar.
Nachdem in den letzten Jahren allgemein für derartige Jahrmärkte die Resonanz deutlich geringer geworden ist, muss auch in Wilster diesem Umstand Rechnung getragen werden. So ist zum einen der Zeitpunkt vorgezogen worden, um Terminüberschneidungen mit anderen Festivitäten zu vermeiden. Zum anderen wird der Erkenntnis Rechnung zu tragen sein, in einer kleinen Stadt wie Wilster den Jahrmarkt zielgerichtet umzubauen zu einem Stadtfest, in welchem sich unterschiedliche örtliche Vereine und Gruppierungen mit eigenen Aktivitäten einbringen können.
Der Start des Festes erfolgt jedoch weiterhin mit dem Einläuten, welches in festlicher Weise am Freitag stattfindet.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das alte Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hans-Rainer Meister, Lemwerder.

1951 Einläuten des Jahrmarktes vor dem Alten Rathaus

1951 Einläuten des Jahrmarktes vor dem Alten Rathaus in Wilster

1951 Einläuten des Jahrmarktes vor dem Alten Rathaus
Blick aus einem Fenster der Schleswig-Holsteinischen Westbank auf die Straße Op de Göten (über der Gosse), vormalige Marktstraße, in welcher traditionell am Freitag vor dem ersten Wochenende im August um 18:00 Uhr der Wilster Jahrmarkt eingeläutet wurde.
Ihr Jahrmarkt ist den Wilsteranern "der Größte der Westküste".
Rechts vor der hölzernen Veranda der Gaststätte „Holsteinisches Haus“ von Johannes (Hanne) Holm ist der zu dem Zeitpunkt noch offene Stadtarm der Wilsterau erkennbar (er wurde ab 1953 verrohrt).

Bildrechte: Werner Behning, Wilster, aus dessen Sammlung die Aufnahme stammt

1951 Wilster Jahrmarkt auf dem Markt Platz (Nordseite)

1951 Wilster Jahrmarkt auf dem Markt Platz in Wilster

1951 Wilster Jahrmarkt, Marktplatz
Der traditionell am ersten Wochenende im August gefeierte Wilster Jahrmarkt stellt im Jahresablauf der Stadt Wilster einen ganz besonderen Höhepunkt dar.
Zwischen den Reihen der Buden auf der Nordseite des Marktplatzes herrscht dichtes Gedränge.
Links ist die im Jahre 1963 wegen Baufälligkeit abgebrochene Turnhalle erkennbar.
Hinter der Turnhalle befand sich in einem Gebäude die Nebenstelle des Arbeitsamtes Elmshorn, worauf das Schild an der Halle hinweist.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster, aus dessen Sammlung die Aufnahme stammt

1954 Einläuten des Wilster Jahrmarkt

1954 Einläuten des Wilster Jahrmarkt

1954 Einläuten des Wilster Jahrmarkt
Bis heute bildet alljährlich das traditionelle Einläuten den Start des Wilster Jahrmarkt.
Der Wilster Jahrmarkt hat eine weit zurück reichende Tradition. Über den Zeitraum eines Jahrhunderts, nämlich ab 1901 wurde der Jahrmarkt jeweils am ersten Wochenende im August begangen.
Der auf dem Colosseum Platz und dem Marktplatz gefeierte Jahrmarkt hatte in früheren Jahrzehnten zu Zeiten seltenerer Vergnügungsmöglichkeiten einen enormen Besuch und stellte im Jahresablauf der Stadt einen ganz besonderen Höhepunkt dar.
Nachdem in den letzten Jahren allgemein für derartige Jahrmärkte die Resonanz deutlich geringer geworden ist, muss auch in Wilster diesem Umstand Rechnung getragen werden. So ist zum einen der Zeitpunkt vorgezogen worden, um Terminüberschneidungen mit anderen Festivitäten zu vermeiden. Zum anderen wird der Erkenntnis Rechnung zu tragen sein, in einer kleinen Stadt wie Wilster den Jahrmarkt zielgerichtet umzubauen zu einem Stadtfest, in welchem sich unterschiedliche örtliche Vereine und Gruppierungen mit eigenen Aktivitäten einbringen können.
Der Start des Festes erfolgt jedoch weiterhin mit dem Einläuten, welches in festlicher Weise am Freitag stattfindet.
Es bleibt zu hoffen, dass jetzt und zukünftig sich die mit Wilster verbundenen Menschen auf den Jahrmarkt freuen und ihn immer wieder in Frieden und Freiheit feiern können!
Das war nicht immer so!
Die im Jahre 1914 in Ackenboe wohnende damals 16-jährige Julie Holler hatte dazu ganz besondere Erinnerungen. Sie hörte den mit dem warmen Ostwind vom fernen Wilster aus herüber getragenen Klang der Glocken vom Einläuten des Jahrmarktes und freute sich sehr. Nur wenig später hörte sie wieder die Glocken läuteten, dieses Mal sehr viel heftiger. Die Glocken läuteten Sturm! Da wusste sie, dass Deutschland in den Krieg eingetreten war, der sich zum I. Weltkrieg entwickelte.

Bildrechte: nicht bekannt

1954 Wilster Jahrmarkt - Kasper Krause

Kasper Krause und die Rudolstädter Holzoper
Kasper Krause und die Rudolstädter Holzoper
Kasper Krause und die Rudolstädter Holzoper

1954 Wilster Jahrmarkt - Kasper Krause
In den 1950/60er und frühen 1970er Jahren war „Kasper Krause“, eigentlich Fritz Krauß (* 1904 Rudolstadt, + 1980 Köln) mit seinem Kasperle Theater Rudolstädter Holzoper für die Kinder eine unverzichtbare Institution auf dem Wilster Jahrmarkt.
Sein angestammter Stellplatz auf dem Wilster Jahrmarkt war traditionell immer im Bereich des heutigen Trichter-Garten.
Wenn „Kasper Krause“ sein Zelt aufschlug, war ihm die Hilfe einheimischer halbwüchsiger Kinder sicher. Diese Hilfe war allerdings auch erforderlich, denn die Holzoper war ein Ein-Mann-Betrieb. Bei seinen Reisen war Fritz Krauß auf die Mithilfe anderer Schausteller angewiesen, so reiste er regelmäßig mit den Schaustellern „Schippers & v.d.Ville“, welche für den Transport ihrer Fahrgeschäfte und Wohnwagen über mehrere Zugmaschinen verfügten und auch den Wagen von „Kasper Krause“ mitnahmen.
Die Vorstellungen waren regelmäßig ausverkauft und die Kinder gingen begeistert mit, wenn das hölzerne Kasperl auf der Bühne erschien und nach dem üblichen Tritratrullala schmetterte:
„Hinaus in die Ferne, mit Butterbrot und Speck, das mag ich so gerne, das nimmt mir keiner weg! Und wer das tut, der bekommt was auf die Schnut, der bekommt was auf die Näse, bis sie blut.“ Und wenn zum Schluß der böse Räuber oder Teufel, zumeist aber das großmäulige Krokodil verdroschen wurde, war die Begeisterung groß.
Ein Besuch der Vorstellung kostete 3 Groschen. Am Abend jedoch gab es ein längeres Stück „Doktor Faust mit Höllenfahrt“, welches doppelt so lange dauerte und entsprechend auch kostete.
Unvergeßliche Kindheitserinnerungen!

Bildrechte: nicht bekannt

1954 Wilster Jahrmarkt - Selbstfahrer, Schiffschaukel, Riesenrad

1954 Wilster Jahrmarkt - Selbstfahrer, Schiffschaukel, Riesenrad
1954 Wilster Jahrmarkt - Einläuten des Festes vor dem Alten Rathaus

1954 Wilster Jahrmarkt - Selbstfahrer, Schiffschaukel, Riesenrad.
Traditionell am ersten Wochenende im August wird der Wilster Jahrmarkt gefeiert – er zehrt heute noch von seinem von den Wilsteranern stolz als „Der größte Jahrmarkt an der Westküste“ postulierten Nimbus.
Der auf dem Colosseum Platz und dem Marktplatz gefeierte Jahrmarkt hatte in früheren Jahrzehnten zu Zeiten seltenerer Vergnügungsmöglichkeiten einen enormen Besuch und stellte im Jahresablauf der Stadt einen ganz besonderen Höhepunkt dar. Auf dem Gelände herrschte dichtes Gedränge festlich gekleideter Menschen. Aus der Stadt, den Umlandgemeinden und von weit her kamen viele Besucher um sich zu vergnügen, um zu sehen und gesehen zu werden, vielleicht lange aus den Augen verlorene Menschen zu treffen und ein Schwätzchen zu halten.
Buden und Fahrgeschäfte waren deutlich bescheidener als heute, und doch übte der Jahrmarkt einen gegenwärtig so nicht mehr vorhandenen Reiz aus. Dem Einläuten des Jahrmarktes vor dem Alten Rathaus in der Op de Göten wohnte eine riesige Menschenmenge bei (Bild 2). Und nach dem traditionsreichen Prozedere und dem Anstich des "Hamburger Bier" strömte die Menge auf den Festplatz.
Die Selbstfahrer waren noch unter freiem Himmel unterwegs und das Riesenrad hatte gerade einmal die Höhe eines Einfamilienhauses, die Schiffsschaukel mußte durch Kraft und Geschick ihrer Benutzer angetrieben werden. Und doch war alles wunderbar! Das Geld bei den Besuchern war knapp, und dennoch mußte man sich ob der großen Zahl der Besucher mühen, einen freien Platz in einem Fahrgeschäft zu ergattern.

Bildrechte: nicht bekannt

1955 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz

1955 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz
1955 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz
1955 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz

1955 Wilster Jahrmarkt auf dem Colosseum Platz
Der traditionell am ersten Wochenende im August gefeierte Wilster Jahrmarkt – von den Wilsteranern stolz als „Der größte Jahrmarkt an der Westküste“ postuliert - erfreut sich seit Alters her eines großen Zuspruchs und stellt im Jahresablauf der Stadt einen ganz besonderen Höhepunkt dar.
Das dichte Gedränge der vielen Markt-Besucher vor dem Hintergrund der Häuser an der Tagg-Straße vermittelt das, was den Jahrmarkt auch noch heute ausmacht: Sehen und gesehen werden, lange aus den Augen verlorene Menschen vielleicht zu treffen und ein Schwätzchen zu halten.
Damals wie heute kommen auch viele Menschen aus den Umlandgemeinden sowie Buten-Wilsteraner zum Jahrmarkt in die Stadt.
Geradezu festliche Kleidung, so wie seinerzeit, ist heute allerdings eher obsolet. Dafür waren die Buden und Fahrgeschäfte früher deutlich bescheidener.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1995 Jahrmarkt in Wilster, Schausteller Geschäfte auf dem Colosseum Platz

1995 Jahrmarkt in Wilster, Schausteller Geschäfte auf dem Colosseum Platz in Wilster

1995 Jahrmarkt in Wilster, Schausteller Geschäfte auf dem Colosseum Platz
Es ist eine lange Tradition, daß am ersten Wochenende im August eines jeden Jahres der Wilster Jahrmarkt – der größte an der Westküste – stattfindet.
Vom Riesenrad geht der Blick über den Festplatz am Colosseum, dessen Größe hier gut erkennbar ist.
Dahinter der historische Trichter, das ehemalige Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Markt stand.
Über die Baumwipfel ragt die Spitze des Turmes der Villa Schütt empor.

Bildrechte: Peter J. von Holdt, Tungeln

2000 Blick über die Stadt Wilster

2000 Blick Richtung Brokdorf über die Stadt Wilster

ca. 2000 Blick über Wilster
Die Aufnahme wurde anläßlich des Wilster Jahrmarktes vom Riesenrad aus gefertigt.
Buden und Wohnwagen der Schausteller verweisen auf den alljährlich am ersten Wochenende im August die Stadt in seinen Bann ziehenden traditionellen Jahrmarkt - den "größten der Westküste"
Der Blick geht über die St. Bartholomäus-Kirche hinweg in die weite ebene Marsch; ganz hinten am Horizont ist das Kernkraft-Werk Brokdorf erkennbar.

Bildrechte: Helmut Jacobs, Wilster

 

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