Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Zeitungsartikel und mehr zu mein-wilster

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2009.02.27 Wilstersche Zeitung: Wilster Spaziergang im Internet

Am 27. Februar 2009 berichtete die Wilstersche Zeitung über die in das Internet gestellte Heimat-Seite www.mein-wilster.de
Seither hat die Seite eine ständig wachsende Zahl von Besuchern.
Im Mittel hat die Heimat-Seite rund 250 Besuche pro Tag zu verzeichnen - im Dezember 2010 wurde erstmals die Marke von 10.000 Besuchern im Monat überschritten.

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2009.08.21. Dat Keesblatt ut Wilster: Wer Kennt dieses Gebäude

2009.08.21. Dat Keesblatt ut Wilster: Wer Kennt dieses Gebäude

Am 21.08.2009 bat in einem Artikel "Dat Keesblatt ut Wilster" um Mithilfe bei der Identifikation eines Gebäudes, welches auf der Heimat-Seite www.mein-wilster.de in der Rubrik "unbekannte Objekte" vorgestellt worden war.
Der Standort des Hauses konnte mit Neustadt 22 lokalisiert werden nach einem freundlichen Hinweis von Frau Katja Thode aus Wilster.
In dem Hause wurde in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts das Spielwaren und Angel-Bedarf Geschäft von Johannes Rahna betrieben.
Obwohl sich Peter J. von Holdt (Begründer dieser Heimat-Seite) als Kind an dem Schaufenster des Spielzeug-Geschäftes seine Nase häufig platt drückte, hatte er das Haus dennoch nicht wiedererkannt.
Während das Haus in seiner äußeren Gestalt im wesentlichen unverändert blieb, ist heute sein aktuelles farbliches Erscheinungsbild deutlich verändert.
Die in Klinkern gemauerte Fassade des Hauses wurde verputzt und erhielt einen farbigen Anstrich.

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2010.04.09. Dat Keesblatt ut Wilster: Eine sprudelnde Quelle für Heimatfreunde

Am 09. April 2009 berichtete "Dat KEESBLATT ut Wilster" über die Heimat-Seite mein-wilster und die dort vorgestellten Bilder und Objekte aus alter Zeit.
Wohl niemand von den heute lebenden Personen wird sich beispielsweise aus eigenem Erleben daran erinnern können, daß in der Rumflether Straße früher die Gaststätte "Zur frischen Quelle" von Johann Martens betrieben wurde. Oder an den Umstand, daß vor einhundert Jahren diese Straße noch weitgehend unbefestigt war - gegenwärtig wird gerade über den Ausbau der Straße diskutiert.
Wenn es hilft, sich bei aktuellen Diskussionen auch die ursprüngliche Verhältnisse ins Bewußtsein zu holen, ist mein-wilster wie eine sprudelnde Quelle. Aber auch ohne konkreten Anlaß finden sich dort viele interessante Einblicke auf frühere, heute längst vergangene oder veränderte Zustände in Wilster und der Wilstermarsch.

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2010.10.22. Dat Keesblatt ut Wilster: Erinnerungen - verloren und verscherbelt

Am 22. Oktober 2010 berichtete "Dat KEESBLATT ut Wilster" über die Suche nach neuen Objekten für die Heimat-Seite mein-wilster.
Insbesondere die überraschenden Funde auf Floh- und Trödelmärkten machen immer wieder einmal deutlich, in welcher Weise manchmal Erinnerungen eines Menschen verstreut werden und in Vergessenheit geraten können. Darunter ist so vieles an Bewahrenswertem für die Zukunft - einen Teil dieser Erinnerungen zu bewahren, ist ein entscheidender Beweggrund für das Betreiben der Heimatseite mein-wilster !

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2011.01.31 Itzehoer Nachrichten - Urkunden und Blumen für verdiente Bürger

Ehrung für den Betreiber von mein-wilster
Am 31.01.2011 berichteten die Itzehoer Nachrichten über den am Vortage im Spiegelsaal des Neuen Rathauses durchgeführten gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt Wilster und des Amtes Wilstermarsch.
Im Rahmen dieser festlichen Veranstaltung wurden von Seiten der Stadt und des Amtes eine Ehrung für verdienstvolle Bürger vorgenommen.
Für ihre langjähriges Engagement im Senioren-Beirat wurden Ludger Kockmeyer und Ludwig Resthöft von der Stadt Wilster geehrt.
Seitens des Amtes wurden Gerhard Jens und Günther von Thun für ihr in verschiedenen Funktionen viele Jahrzehnte lang ausgeübtes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

Der Betreiber der Heimat-Seite www.mein-wilster.de wurde für die von ihm im Internet mit historischen Bildern und Objekten sowie Textbeiträgen vorgenommene umfassende Darstellung der Stadt Wilster geehrt.
Er erhielt zu seiner großen Freude - so wie auch die anderen vier für ihre Verdienste geehrten Personen - aus der Hand von Bürgermeister Walter Schulz und Amtsvorsteher Helmut Sievers eine Urkunde sowie einen Präsentkorb, Blumen und ein Buch über die Wilstermarsch und Wilster.

2011.01.31. Wilstersche Zeitung: Desaströs

Am 31.01.2011 berichtete die Wilstersche Zeitung über den am Vortage im Spiegelsaal des Neuen Rathauses durchgeführten Neujahrsempfang der Stadt Wilster und des Amtes Wilstermarsch.
Obwohl die im Rahmen dieser festlichen Veranstaltung von Seiten der Stadt und des Amtes durchgeführte Ehrung für verdienstvolle Bürger der Kernpunkt des Neujahrsempfanges war, brachte die Wilstersche Zeitung hierzu ohne weitere Ausführungen lediglich ein begleitendes Foto mit den geehrten Personen.
Für ihre langjähriges Engagement im Senioren-Beirat wurden Ludger Kockmeyer und Ludwig Resthöft von der Stadt Wilster geehrt.
Seitens des Amtes wurden Gerhard Jens und Günther von Thun für ihr in verschiedenen Funktionen viele Jahrzehnte lang ausgeübtes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.
Der Betreiber der Heimat-Seite www.mein-wilster.de wurde für die von ihm im Internet mit historischen Bildern und Objekten sowie Textbeiträge vorgenommene umfassende Darstellung der Stadt Wilster geehrt. Er erhielt zu seiner großen Freude - so wie auch die anderen vier für ihre Verdienste geehrten Personen - aus der Hand von Bürgermeister Walter Schulz und Amtsvorsteher Helmut Sievers eine Urkunde (Bild 2) sowie einen Präsentkorb, Blumen und ein Buch über die Wilstermarsch und Wilster.

2011.02.02. Itzehoer Anzeiger: Dank für großen Einsatz

Am 02.02.2011 berichtete der Itzehoer Anzeiger in seiner Ausgabe der 5 KW über den Neujahrempfang der Stadt Wilster.
Neben den von Bürgermeister und Amtsvorsteher für die Stadt und das Amt vorgestellten Ausführungen zum Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick für die Zukunft
wurde unter der Überschrift: Dank für großen Einsatz
über die Ehrung verdienter Bürger berichtet.
Dem Betreiber von mein-wilster wurde für sein Wirken um diese Heimat Seite die Freude zuteil, zu diesem geehrten Personenkreis zu zählen.

Eine besser lesbare Version des Artikels findet sich in der Datei unten.

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2011.02.04 Dat Keesblatt ut Wilster - Ehrungen wohlverdienter Bürger

Ehrung für den Betreiber von mein-wilster
Am 31.01.2011 berichteten "Dat Keesblatt ut Wilster" über den gemeinsamen Neujahrsempfang der Stadt Wilster und des Amtes Wilstermarsch.
Zu den im Rahmen dieser Veranstaltung durch Stadt und Amt für ihr Engagement geehrten Bürgern gehörte auch der Betreiber von mein-wilster.
Er wurde wurde für die von ihm im Internet mit historischen Bildern und Objekten sowie Textbeiträgen vorgenommene umfassende Darstellung der Stadt Wilster geehrt.

Der Bericht über den weiteren Inhalt der Veranstaltung findet sich auf den Bildern 2 und 3

2011.03.04. Dat KEESBLATT ut Wilster: Sammelt Wilstersien

Bericht 2011.03.04. Dat KEESBLATT ut Wilster: Sammelt Wilstersien

Am 04. März 2011 berichtete "Dat KEESBLATT ut Wilster" über das Sammeln von Wilstersien durch den Begründer dieser Heimat-Seite.
Anlaß für den Bericht war die beim Neujahrsempfang der Stadt Wilster vorgenommene Ehrung für den Umstand, dass die gesammelten Wilstersien mit erläuternden Texten auf www.mein-wilster.de der Öffentlichkeit - allen an der Geschichte der Stadt Wilster und den Orten der Wilstermarsch interessierten Personen - unentgeltlich vorgestellt werden.
Eine kleine Ergänzung zu dem sehr freundlich gehaltenen Bericht soll hier jedoch noch mit einer gewissen Genugtuung vorgenommen werden:
Die Seite www.mein-wilster.de zählt in der letzten Zeit jeweils monatlich mehr als 15.000 Zugriffe. Die auch hierin liegende Anerkennung motiviert weiteren Tatendrang.
Wer für die Weiterentwicklung der Heimat-Seite geeignete Wilstersien - insbesondere alte Ansichtskarten, Fotos, Briefköpfe ehemaliger Firmen, Embleme usw. aus Wilster und den Orten der Wilstermarsch - zur Verfügung stellen möchte, kann mich erreichen unter
Telefon: 04407 20810
mail: info@mein-wilster.de
Auch Anregungen und konstruktive Kritik sind willkommen!

2012.08.17. Dat KEESBLATT ut Wilster: Bilder als Gedächtnis von Stadt und Land

Am 17.08.2012 berichtete "Dat Keesblatt ut Wilster" über die Heimat-Seite www.mein-wilster. de, welche mit mehreren Tausend Bildern in einem virtuellen Rundgang zu Straßen und Gebäuden in Wilster und den Orten der Wilstermarsch Vergangenes und eingetretene Veränderungen dokumentiert.
Beim weiteren Ausbau der Seite soll ein Schwerpunkt sein, die in den vergangenen Jahrzehnten in Berufen und im Arbeitsleben eingetretenen Veränderungen zu dokumentieren und auch an heute nicht mehr existente örtliche Firmen zu erinnern.
Hierfür wird weiteres geeignetes Material gesucht, so alte Fotos, Briefköpfe, Rechnungsbögen, Visitenkarten und anderes mehr.
Was in alten Alben und Schuhschachteln überlebt hat und von allgemeinem Interesse ist, deshalb im Gedächtnis von Stadt und Land erhalten werden sollte, findet auf www.mein-wilster.de eine Plattform zur Veröffentlichung.

Eine deutlicher lesbare Fassung des Artikels findet sich in der unten aufrufbaren Datei.

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Medium Postkarte - Eine sprachwissenschaftliche und mediengeschichtliche Studie

Medium Postkarte
Eine sprachwissenschaftliche und mediengeschichtliche Studie.

Der Betreiber von mein-wilster hatte die Freude, von der Autorin – sie ist als Geisteswissenschaftlerin an der Uni Mainz tätig – nach einem Besuch der Website kontaktiert zu werden mit der Bitte, ihr für vorgenannte Studie Abbildungen von Ansichtskarten zur Verfügung zu stellen, bei denen die Nutzer eine spezielle Handhabung vorgenommen haben. In der Studie, welche das Medium Postkarte aus linguistischer und kommunikationskultureller Perspektive betrachtet, wird auch die "neue Freiheit" bei der Betextung infolge der 1905 erfolgten Einführung der geteilten Adressseite behandelt. Die Beispiele sollten diese Handhabung auf eindrückliche Weise zeigen und auch für die Argumentation interessante Textbotschaften aufweisen.
Es konnten für die Studie Abbildungen entsprechender Ansichtskarten aufgefunden und geliefert werden, von denen einige in der Arbeit behandelt sind.
Wenn zu den behandelten Beispielen auch eine Ansichtskarte gehört, die vor einhundert Jahren der am Rosengarten in Wilster wohnende Schuster Johannes Ketels an seine Tochter Nanny geschrieben hat und die ursprünglich aus deren Sammlung stammt, so ist dieses ein emotional zur Kenntnis genommener Umstand. Die Sammlung von Nanny Ketels nämlich bildet den Grundstock für die auf mein-wilster vorgestellte Sammlung und gab letztlich die Eingangs-Motivation für deren weiteren Ausbau. Aus seiner Jugend hat der Betreiber von mein-wilster Nanny Ketels in Erinnerung als eine kleine zierliche alte Dame, die immer bescheiden und freundlich auftrat. Kinder grüßten seinerzeit in Wilster alle Nachbarn – dazu gehörten auch die Bewohner der benachbarten Straßen; ein Gespräch mit Nanny Ketels aber gab es nie. Heute hätte man ihr vieles zu erzählen!

Medium Postkarte - Eine sprachwissenschaftliche und mediengeschichtliche Studie.
Erscheinungstermin: 7. September 2011
Autorin: Dr. Anett Holzheid
Deutsches Institut | FB: 05 Philosophie & Philologie | Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Produktinformation
Broschiert: 440 Seiten
Verlag: Schmidt (Erich), Berlin (7. September 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3503122524
ISBN-13: 978-3503122523

Kurzbeschreibung (Quelle: www.Amazon.de)
Mit diesem Buch wird die Postkarte als Kommunikationsmedium erstmals zum zentralen Untersuchungsgegenstand erhoben und ihre spezifische Entstehungs- sowie Nutzungsgeschichte rekonstruiert. Für den Zeitraum von 1850 bis 1920 wird die Postkarte als eigenständige Kommunikationsform in Abgrenzung zu Vorläufer- und Komplementärmedien porträtiert und ihre funktionale Entwicklung als Universalkorrespondenzmittel nachgewiesen. In Anwendung eines mehrdisziplinären Analyseverfahrens werden die spezifischen Mediencharakteristika untersucht die Verbindung aus Privatheit und Öffentlichkeit, aus Konventionalität und Originalität sowie die potenzielle Offenheit für multikodale Botschaften aus sprachlichen und bildlichen Zeichen.
Eine kulturgeschichtliche Perspektivierung belegt den signifikanten Stellenwert der Postkarte für die Kommunikationskultur des frühen 20. Jahrhunderts sowie ihre Vorläuferfunktion für moderne Kurzkommunikation. Es zeigt sich, dass die Postkarte als Symptom für einen tiefgreifenden Modernisierungswandel angesehen werden muss: Das kommunikative Kleinformat beinhaltet grundlegende Aspekte von Beschleunigung, Formen der Vergesellschaftung, Mobilität, Intimitäts- und Fernbeziehungen.

 

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