Alte Postkarten aus Wilster

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1925 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Audeich

1925 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Audeich vor der Kulisse der Stadt Wilster

ca. 1925 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Audeich
Der Fahnenschwenker posiert auf dem Audeich vor der Kulisse der Stadt Wilster.
Die quadratische Fahne zeigt ein geteiltes Wappen (Allianz-Wappen), wobei die eine Hälfte das Wappen der Stadt Wilster einnimmt.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine weit über 230 Jahre alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die heute von den Fahnenschwenker verwendeten vier Flaggenfarben geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1985 Fahnenschwenken auf dem Marktplatz

1985 Fahnenschwenken auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1985 Fahnenschwenken auf dem Marktplatz
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) hat eine dreieinhalb Jahrhunderte Jahre alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die vier Flaggenfarben geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Im Hintergrund die Gebäude der Verbandssparkasse.
Zu dieser Tradition der Gilde siehe mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Bildrechte: Foto Behmer, Wilster
Reg. mein-wilster: 0020 AK

1926 Marktplatz, Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz in Wilster
1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz in der Stadt Wilster

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Marktplatz in Wilster
Die Mitglieder der Bürger-Gilde sowie zahlreiche Passanten haben sich auf der westlichen Seite des Marktes aufgestellt, um die Künste der Fahnenschwenker zu beobachten.
Zum jährlichen Gildefest gehören weiterhin der vorbereitende Exerzierabend, des Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen) und der Festball.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Bildrechte: nicht bekannt, vermutlich Ludwig Behning

1962 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Markt

1962 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Markt in der Stadt Wilster
1962 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Markt in der Stadt Wilster

1962 Fahnenschwenker der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Markt.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der seinerzeit genutzten drei Flaggen geben die Farben des Landes Schleswig-Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder Land, Kreis Steinburg und der Stadt Wilster.
Gegenüber früheren Jahren ist später die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links
Bild 1: Drei Fahnenschwenker zeigen ihre Kunst vor den die Darbietungen bestaunenden Schulkinder und den angetretenen Gildebrüdern.
Im Hintergrund die Geschäftshäuser Reese (Herren Oberbekleidung), Wilstermarsch-Sparkasse, Café Schöne.l
Bild 2: Ein Fahnenschwenker bei dem Höhepunkt der Darbietung, seine Flagge sowie eine Zitrone in die Luft zu werfen, die Zitrone beim Niederfallen mit dem Bajonett zu zerschneiden und die Flagge wieder aufzufangen.

Bildrechte: Anita Butterbrodt, Bad Gandersheim

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz a

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde)
Die Mitglieder der Bürger-Schützern-Gilde sowie zahlreiche Passanten haben sich in weitem Rund auf der westlichen Seite des Marktes aufgestellt, um die Künste der Fahnenschwenker zu beobachten.
Zum jährlichen Gildefest gehören weiterhin der vorbereitende Exerzierabend, des Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen) und der Festball.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde findet sich mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 0950 AK

1958 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Markt

1958 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1958 Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) hat eine weit über dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Seinerzeit wurde das Fahnenschwenken von den Wilsteranern Heinz-Theodor Maaß, Uwe Goldmann und Albert Tiedemann gezeigt.
Die Farben der drei Flaggen geben die Farben der Schleswig-holsteinischen Flagge wieder; weiß und rot für Holstein, (gold fehlt) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder von Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Die Darbietung wird bestaunt von den eigens dazu den Unterricht unterbrechenden Schülern der Wilsteraner Schulen. Das waren noch Zeiten, als die Knaben noch kurze Hosen und die Mädchen Röcke oder Kleider trugen.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster, aus dessen Sammlung die Aufnahme stammt

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Platz am Colosseum in der Stadt Wilster

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde).
Die Mitglieder der Bürger Gilde sind auf dem Festplatz am Colosseum angetreten, um die Kunst der Fahnen Schwenker zu bewundern.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition. Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist bei vier Fahnenschwenkern die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zum Fest der Bürger-Gilde stand häufig neben Schieß- und Süßigkeitsbuden auch ein Karussell auf dem Festplatz, damit auch die Kinder ihr Vergnügen hatten. Manch einer der Gilde-Brüder machte sich seinerzeit das Vergnügen, den Kindern eine "Freifahrt für alle" auf dem Karussell zu spendieren.

Bildrechte: nicht bekannt, vermutlich Ludwig Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 1611 AK

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz b

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1926 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Marktplatz.
Im Hintergrund geht der Blick in die Zingelstraße, die vormalige Schul Straße.
Die Mitglieder der Gilde sowie zahlreiche Passanten haben sich in weitem Rund auf der westlichen Seite des Marktes aufgestellt, um die Künste der Fahnenschwenker zu beobachten.
Zum jährlichen Gildefest gehören weiterhin u.a. der vorbereitende Exerzierabend, des Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen) und der Festball.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition. Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt. Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.

Bildrechte:Ludwig Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 1612 AK

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Colosseum Platz

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Colosseum Platz in der Stadt Wilster

1920 Die Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) ist auf dem Festplatz am Colosseum angetreten, um die Kunst der Fahnen Schwenker zu bewundern.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links
Zum Fest der Bürger-Gilde stand häufig neben Schieß- und Süßigkeitsbuden auch ein Karussell auf dem Festplatz, damit auch die Kinder ihr Vergnügen hatten. Manch einer der Gilde-Brüder machte sich seinerzeit das Vergnügen, den Kindern eine "Freifahrt für alle" auf dem Karussell zu spendieren.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1933 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde

1933 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz in Wilster

1933 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde)
Hinten geht der Blick in die Zingelstraße, die vormalige Schulstraße.
Rechts am Bildrand das Wohn- und Geschäftshaus von Carl Kuskop, dem die Stadt Wilster sowie die Orte der Wilstermarsch eine Vielzahl alter Ansichtskarten verdankt.
Die Mitglieder der Bürger-Gilde sowie zahlreiche Passanten und sehr viele Schüler der Wilsteraner Schulen haben sich in weitem Rund auf der westlichen Seite des Marktes aufgestellt, um die Künste der Fahnenschwenker zu beobachten.
Zum jährlichen Gildefest gehören weiterhin der vorbereitende Exerzierabend, der Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen) und der Festball.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine weit über 230 Jahre alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt Wilster.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde vor dem Alten Rathaus

Fahnenschwenken der Bürgergilde vor dem Alten Rathaus in der Marktstraße der Stadt Wilster

ca. 1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) vor dem Alten Rathaus
Vor dem Alten Rathaus in der Marktstraße – der heutigen Op de Göten – zeigen beim Fest der Bürger-Gilde die Fahnenschwenker der angetretenen Gilde und zahlreichen Zuschauern ihre Künste.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine weit über 230 Jahre alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Zu dieser Tradition der Gilde findet sich mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links
Links das heute leider nicht mehr bestehende Alte Balkenhaus, davor eine Schott´sche (Schottische) Karre.
Von ihrer leichten einspännigen Kutsche (bis in die 1950er Jahre ein noch häufig von der ländlichen Bevölkerung genutztes Fahrzeug) genießen Personen ihren Logenplatz.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1959 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz

1959 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1959 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürergilde) auf dem Marktplatz
Die Bürger Gilde ist auf dem Marktplatz angetreten, um gemeinsam mit einer großen Anzahl Zuschauer die Kunst der Fahnen Schwenker zu bewundern.
Seinerzeit marschierten die Schüler der Wilsteraner Schulen in geschlossenen Klassenverbänden zum Markt, um die traditionelle Veranstaltung zu besuchen. Mit dabei ist auch die links stehende seinerzeitige Abschlußklasse der Mittelschule Wilster, von welcher folgende Schüler erkannt werden können: Gisela Lindemann, Antje Hanna Hennings, Horst Hein, Fritz Schmidt, Elisabeth Nagel, Anke Lüthje, Hilke Raasch, Bärbel Hoppe, Erika Böttcher, Peter Schippmann - alles Klassenkameraden des Begründers dieser Heimat-Seite.
Das Foto zeigt einen Fahnenschwenker bei dem Höhepunkt der Darbietung, die darin besteht, die Flagge sowie eine Zitrone in die Luft zu werfen und anschließend die Zitrone beim Niederfallen mit dem Bajonett zu zerschneiden und die Flagge wieder aufzufangen. Wie die rechts unten erkennbare unversehrte Zitrone belegt, gelang dieses Kunststück nicht immer.
Das Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde hat eine dreieinhalb Jahrhunderte alte Tradition.
Die einzelnen Darbietungen orientieren sich nach einer Vorgabe, die vom Exercitienmeister Andreas Kletten in Nürnberg im Jahre 1679 festgeschrieben wurde.
Die Farben der heute genutzten vier Flaggen geben die ursprünglichen Farben der Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder; weiß (silber) und rot für Holstein, gelb (gold) und blau für Schleswig; dazu die Wappenbilder vom Bund, Land, Kreis Steinburg und der Stadt.
Gegenüber früheren Jahren ist die gelbe/goldene Flagge mit dem Bundesadler hinzu gekommen.
Zu dieser Tradition der Gilde mehr auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links
Das rechts stehende Gebäude mit der schönen klassizistischen Fassade, in ihm war das Café Schöne und danach das Café Thörmer untergebracht, wurde leider zu Beginn der 1970er Jahre abgebrochen. Die Verbandssparkasse Wilstermarsch ließ danach hier ein zu seinem Umfeld unharmonisch wirkendes Gebäude mit bauklotzartigem Zuschnitt seiner Straßenfront errichten. Wieder einmal wurde in Wilster an einer für das Stadtbild signifikanten Stelle keine Rücksicht auf die historische Ensemblewirkung genommen.
Zuvor hatte nur durch die Einschaltung der Landesdenkmalpflege auch die Beseitigung des links stehenden Hauptgebäudes der Sparkasse verhindert werden können, als diese in einer ihre Mitverantwortung für das Stadtbild negierenden Planung beabsichtigte, dort einen Neubau errichten zu lassen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1962 Umzug der Bürger-Schützen-Gilde in der Rathausstraße

1962 Umzug der Bürger-Schützen-Gilde in der Rathausstraße der Stadt Wilster

1962 Umzug der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) in der Rathausstraße
Der Umzug beim Fest der Wilsteraner Bürger-Schützen-Gilde passiert die Rathausstraße in Höhe des neuen Rathauses.
Im Marschblock der Gilde der Volkskönig des Jahres 1962 Peter von Holdt (mit dunkler Hose); hinter ihm "Hanne" Johannes Holm, der Gilde-König des Jahres 1961
Links an der Einmündung zur Blumenstraße das kurze Zeit danach abgebrochene Geschäftshaus von Heinrich Gosch (Rundfunk und Elektro). Im Hintergrund die im Zuge der Stadtsanierung abgebrochenen Häuser der Schmiedestraße.

Bildrechte: nicht bekannt

Mehr Informationen im Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde, Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde, Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche in der Stadt Wilster
Op de Göten 2007

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde), Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche
Das Fahnenschwenken bei der Bürger-Schützen-Gilde hat eine sehr alte Tradition. Zum jährlichen Gildefest gehören weiterhin der vorbereitende Exerzierabend, des Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen - der Papagoye war der bunte Papagei) und der Festball.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.

Bildrechte: Verlag von L. Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 0088 AK

1937 Bürger-Schützen-Gilde Wilster

1937 angetretene Gildebrüder der Bürger-Schützen-Gilde Wilster

1937 Die Mitglieder der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) haben sich für den Fotografen vor dem Festzelt aufgestellt;
die Wilsteraner Gilde wurde im Jahre 1588 gegründet.
Die erste der Wilsteraner Gilden (mittelalterliche Gemeinschaften zu gegenseitigem Schutz und Hilfe) ist bereits im Jahre 1380 genannt.
Heute pflegt die Gilde „nur“ noch Traditionen.
Obere Reihe ganz rechts der Braumeister Wilhelm Köberlein, welcher die in der Deichstraße gelegene Niederlage Wilster der Hamburger Bavaria und St.Pauli Brauerei leitete;
Zweiter von links in der zweiten Reihe von oben ist der Tischlermeister Heinrich von Holdt

Bildrechte: nicht bekannt

Mehr Informationen auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

1959 Abordnungen der Bürger-Schützen-Gilde Wilster bei der St. Vitus Gilde in Hademarschen

1959 Abordnungen der Bürger-Schützen-Gilde Wilster bei der St. Vitus Gilde in Hademarschen
1959 Abordnungen der Bürger-Schützen-Gilde Wilster bei der St. Vitus Gilde in Hademarschen
1959 Abordnungen der Bürger-Schützen-Gilde Wilster bei der St. Vitus Gilde in Hademarschen
1959 Abordnungen der Bürger-Schützen-Gilde Wilster bei der St. Vitus Gilde in Hademarschen

1959 Abordnung der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) Wilster in Hanerau-Hademarschen
Zur St. Vitus Gilde in Hanerau-Hademarschen bestanden in der Vergangenheit gute Kontakte, weshalb mehrfach eine Abordnung der Bürger-Schützen-Gilde Wilster auch an deren Fest-Veranstaltung teilnahm.
Bild 1: Hans Schlüter, Conrad Ramm und Hans Egge marschieren hinter den Wilsteraner Fahnenschwenkern (1956)
Bild 2: Die Wilsteraner Fahnenschwenker Uwe Goldmann, Heinz-Theodor Maaß und Albert Tiedemann zeigen ihre Kunst vor dem damaligen Feldhusens Hotel in Hademarschen (1956)
Bild 3: Mit Gastgebern haben sich (obere Reihe) aufgestellt: Albert Tiedemann (links), Hans Egge (zweiter von links), Hans Schlüter (dritter von rechts) und Hans Behrens (zweiter von rechts)(1958)
Bild 4: 325jährige Stiftungsfest der St. Vitus Gilde in Hanerau-Hademarschen (1959)
Dabei waren aus Wilster - soweit erkannt
stehend: Richard Huusmann (links), Wilhelm Holler (dritter von links), Hans Schlüter (sechster von links), Fahnenschwenker Albert Tiedemann (neunter von links)
sitzend mit weißer Hose: Hans Egge

Verein Bürger-Schützen-Gilde, Löffel der Bürger Gilde

Ehrenlöffel der Bürger-Schützen-Gilde der Stadt Wilster
Ehrenlöffel der Bürger-Schützen-Gilde der Stadt Wilste

Eine Tradition der Bürger-Schützen-Gilde Wilster - der zweitältesten Gilde des Landes Schleswig-Holstein - ist die Dekorierung ihrer beim Vogelschießen ermittelten Könige (König, Schwanz- und Kopfkönig) mit ganz besonderen silbernen Löffeln.
Beim Ausschießen des Volkskönigs der Bürgergilde wurden versilberte Löffel als Preis ausgesetzt, während dieses beim Schießen der Gildebrüder silberne Löffel waren.
Peter J. von Holdt hatte die Ehre, u.a. zweimal die Würde des Volks-Königs und einmal beim Schießen der Gilde die des Kopf-Königs zu erringen.
Die Bürgergilde hat bis in das Jahr 1380 zurück reichende Traditionen; mehr dazu auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Anmerkung: Die Löffel haben ein sehr altes Dekor. Die verwendete Punze (der Stempel) Krone und Halbmond ist seit ca. 1880 als Garantiestempel für silberne Gegenstände benutzt worden; es ist das Markenzeichen der Firma Robbe & Berking

1900 Marktplatz, angetretene Bürger-Schützen-Gilde

1900 angetretene Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz in der Stadt Wilster

1900 angetretene Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Marktplatz
Die Mitglieder der Bürger-Gilde haben sich, beobachtet von zahlreichen Zuschauern, auf der westlichen Seite des Marktplatzes aufgestellt. Die Mauern der Kirche sind am oberen Bildrand zu erkennen.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.
Heute pflegt die Gilde „nur“ noch Traditionen. Es ist der Gilde zu wünschen, daß sie dauerhaft Bestand hat.
"Uniform" und Ausrüstung der Gilde-Brüder besteht aus weißer Hose und schwarzem Jacket, Zylinder mit Kokarde in den Farben des Landes Schleswig-Holstein und einem mit Blumen geschmückten Holzgewehr.
Zum jährlichen Gildefest gehören unter anderem der vorbereitende Exerzierabend, der Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen) und der Festball.
Mehr erfahren kann man auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1181 AK

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde vor dem Alten Rathaus

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde vor dem Alten Rathaus der Stadt Wilster

ca. 1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) vor dem Alten Rathaus
Repro einer alten Ansichtskarte
Vor dem Alten Rathaus in der Marktstraße – der heutigen Op de Göten – zeigen beim Fest der Bürger-Gilde die Fahnenschwenker der angetretenen Gilde und zahlreichen Zuschauern ihre Künste.
Links das heute leider nicht mehr bestehende Alte Balkenhaus, davor eine Schott´sche (Schottische) Karre.
Von ihrer leichten einspännigen Kutsche (bis in die 1950 Jahre ein häufiges Fahrzeug der ländlichen Bevölkerung) genießen Personen ihren Logenplatz.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1980 Jubiläumsschrift Bürger-Schützen-Gilde Wilster 1380 - 1980

1980 Jubiläumsschrift Bürger-Schützen-Gilde Wilster 1380 - 1980
1980 Jubiläumsschrift Bürger-Schützen-Gilde Wilster 1380 - 1980
1980 Jubiläumsschrift Bürger-Schützen-Gilde Wilster 1380 - 1980
1980 Jubiläumsschrift Bürger-Schützen-Gilde Wilster 1380 - 1980

1980 Jubiläumsschrift Bürger-Schützen-Gilde Wilster 1380 - 1980
Im Jahre 1980 konnte die Bürger-Schützen-Gilde Wilster (Bürgergilde) auf eine Geschichte von 600 Jahren zurück blicken.
Aus diesem Anlaß gab sie eine Jubiläumsschrift heraus.
Im Jubiläumsjahr war der Kaufmann Theodor Andersen p.t. Hauptmann der Gilde; Richard Hussmann war ihr Gildeschreiber (praktisch der Geschäftsführer).
Die erste der Wilsteraner Gilden (mittelalterliche Gemeinschaften zu gegenseitigem Schutz und Hilfe) ist bereits im Jahre 1380 (Fronleichnamsgilde) und 1399 (Mariengilde) genannt. Die ältere der Gilden ist genannt als "broderscroff des hilghen lichnames der schutte" (Bruderschaft des Heiligen Leichnams der Schützen).
Vor zweieinhalb Jahrhunderten hatte die Gilde ihre Aufgabe der mittelalterlichen Schutz- und Trutzgilde, Brandgilde und später als Mobilienversicherung aufgegeben und sich fortan als Schützengesellschaft der Pflege althergebrachten Kulturgutes und der Wahrung der Traditionen verschrieben.
Die Bürger-Schützen-Gilde Wilster kann sich mit Fug und Recht als Nachfolger und Traditionsträger der ersten Wilsteraner Gilden betrachten. Es ist ihr zu wünschen, daß sie dauerhaft Bestand hat.
Das Fest der Bürger-Schützen-Gilde ist ein alljährlicher Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Stadt Wilster; das Fest verläuft regelmäßig nach überkommenen Regularien.

Mehr Informationen gibt es auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

1936 Angetretene Bürger-Schützen-Gilde am Markt

1936 Angetretene Bürger-Schützen-Gilde auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1936 Angetretene Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Marktplatz.
Vor der angetretenen Bürger Gilde hält der damalige Wilsteraner Bürgermeister Dr. Küster eine Ansprache.
Entgegen der schönen vorherigen Tradition, die Stadt mit den Schleswig-Holstein Flaggen zu schmücken, wurde jetzt ausschließlich nur noch die Fahne mit dem Hakenkreuz gezeigt - eine Gleichschaltung hatte, bei nicht wenigen auch gezwungenermaßen, auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens Einzug gehalten.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster

1925 marschierende Bürger-Schützen-Gilde am Markt (SF)

1925 marschierende Bürger-Schützen- Gilde am Markt in der Stadt Wilster

1925 marschierende Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) am Markt
Am Geschäftshaus von J.P.T. Andersen Söhne vorbei marschiert der Festumzug der Bürger Gilde an der Einmündung der Marktstaße (heutige Op de Göten) vorbei zur Deichstraße.
Von allen Häusern grüßen die Schleswig-Holstein Flaggen.
Im Hintergrund geht der Blick in den Kohlmarkt.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Die Ansichtskarte befindet sich im Besitz von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster

1964 Bürger-Schützen-Gilde Wilster angetreten auf dem Colosseum Platz

1964 Bürger-Schützen-Gilde Wilster angetreten auf dem Colosseum Platz in der Stadt Wilster

ca. 1964 Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) auf dem Colosseum Platz gegenüber dem Colosseum.
Das Fest der Bürger-Schützen-Gilde ist ein alljährlicher Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Stadt Wilster; das Fest verläuft regelmäßig nach überkommenen Regularien.
Die erste der Wilsteraner Gilden (mittelalterliche Gemeinschaften zu gegenseitigem Schutz und Hilfe) ist bereits im Jahre 1380 (Fronleichnamsgilde) und 1399 (Mariengilde) genannt. Die Bürger-Schützen-Gilde Wilster kann sich mit Fug und Recht als Nachfolger und Traditionsträger dieser ersten Gilden betrachten.
Heute pflegt die Gilde „nur“ noch Traditionen und es ist ihr zu wünschen, daß sie dauerhaft Bestand hat.

Bildrechte: nicht bekannt (vermutlich Werner Behning, Wilster)
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1978 Mitglieder der Bürger-Schützen-Gilde vor dem Trichter

1978 Mitglieder der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) vor dem "Trichter", dem historischen Gartenhaus in der Stadt Wilster

1978 Mitglieder der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) vor dem "Trichter"
Gemeinsam mit mehreren ihrer Gäste haben sich Gildebrüder der Bürger-Schützen-Gilde auf der Freitreppe des historischen "Trichter" zum Gruppenfoto aufgestellt.

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1954 Bürger-Schützen-Gilde Wilster

1954 marschierende Bürger-Schützen-Gilde Wilster
1954 Ehrenformation der Bürger-Schützen-Gilde Wilster
1954 Ehrenformation der Bürger-Schützen-Gilde Wilster
1954 Mitglieder der Bürger-Schützen-Gilde Wilster vor dem historischen Gartenhaus Trichter

ca. 1954 Fest der Bürger-Schützen-Gilde (Bürgergilde) Wilster
Das Fest der Bürger-Schützen-Gilde ist ein alljährlicher Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Stadt Wilster; das Fest verläuft regelmäßig nach überkommenen Regularien.
Die Wilsteraner Gilde wurde im Jahre 1588 gegründet.
Die erste der Wilsteraner Gilden (mittelalterliche Gemeinschaften zu gegenseitigem Schutz und Hilfe) ist bereits im Jahre 1380 genannt.
Heute pflegt die Gilde „nur“ noch Traditionen und es ist ihr zu wünschen, daß sie dauerhaft Bestand hat.
Bild 1 Die in ihrer Uniform (weiße Hose, schwarzes Jacket, Zylinder mit Kokarde in den Farben des Landes Schleswig-Holstein) und mit geschultertem mit Blumen geschmückten Holzgewehr marschierende Gilde auf dem Markt. Im Vordergrund (ohne Gewehr) der Konditormeister Hans Egge (von den Wilsteranern freundlich Hans Cremeschnitt genannt); dahinter mit Degen Richard Huusmann.
Bild 2 Die Gilde-Brüder mit präsentiertem (Holz-) Gewehr vor dem Alten Rathaus. Zeiter von Links ist der Sattler-Meister Karl Stiddig (Geschäft in der oberen Deichstraße)
Bild 3 Angetretene Gilde vor der Waffenhalle an der Wende in der Deichstraße. Zweiter von links Wilhelm Ehlert (Textilgeschäft in der Schmiedestraße); daneben Willy Köberlein, von 01.12.1930 bis 31.08.1955 Leiter der in der Deichstraße gelegenen Niederlage Wilster der Bavaria & St. Pauli Brauerei; übernächster ist der Müllermeister Detlef Heinrich Martens, Eigentümer der Mühle Aurora in Rumfleth
Bild 4 Gilde-Brüder beim Verlassen des historischen Trichter am Colosseum; im Vordergrund Heinrich Hülsing (genannt: Hein Hü), Eigentümer der Adler-Lichtspiele im Landrecht.

Bildrechte: nicht bekannt

Mehr Informationen gibt es auf dem Internetangebot der Bürger-Schützen-Gilde Wilster; siehe bei den vorgeschlagenen Links

 

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