Alte Postkarten aus Wilster

Vergleichbare Objekte

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1914 Gehöft in der Wilstermarsch (Ex)

1914 nicht näher lokalisiertes Gehöft in der Wilstermarsch

1914 Gehöft in der Wilstermarsch
Der exakte Standort des abgebildeten Bauernhauses konnte noch nicht lokalisiert werden.
Um Mithilfe wird gebeten!

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Anmerkung: Die Karte befindet sich in einer externen Sammlung

1978 Bauernhaus - Krüzhus - in der Gemeinde Dammfleth

1978 Bauernhaus - Krüzhus - in der Gemeinde Dammfleth in der Wilstermarsch
Hof 181 Bauernhaus - Krüzhus - in der Gemeinde Dammfleth in der Wilstermarsch

1978 Bauernhaus - Krüzhus - in der Gemeinde Dammfleth.
Der exakte Standort des eindrucksvollen Kreuzhauses konnte bisher nicht eindeutig bestimmt werden; um Mithilfe wird gebeten!
Es könnte sich um den "Lavendelhof" (vgl. Bild 2) im Dammflether Ortsteil Neufeld handeln. Dieser (Hof 181 gem dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild") stand seinerzeit im Eigentum von Fritz Scheffler, der ihn auch bewirtschaftete.

Bildrechte: nicht bekannt

1928 Kleines Gehöft in Vaalermoor

1928 Kleines Gehöft in Vaalermoor

1928 Kleines Gehöft in Vaalermoor
Die exakte Örtlichkeit des kleinen Gehöfts konnte noch nicht bestimmt werden; möglicherweise handelt es sich bei dem Objekt um die Nr. 33 der alten Chronik von Vaalermoor.
um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten! per Mail: info@mein-wilster.de

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1263 AK

1913 Wohnhaus in Kudensee (Ex)

1913 Wohnhaus in Kudensee in der Wilstermarsch

1913 Wohnhaus in Kudensee
Der genaue Standort des kleinen Wohnhauses mit der davor Aufstellung genommenen Personengruppe konnte noch nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe bei der Bestimmung wird gebeten!

Bildrechte: H. Sonn, Hamburg
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

1913 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten

1913 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten
1913 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten

1913 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten.
Der exakte Standort des Gebäudes ist leider noch nicht ermittelt.
Um Mithilfe bei der Bestimmung wird gebeten!
Eine Nachricht an mich können Sie schreiben per info@mein-wilster.de

Bildrechte: nicht bekannt; sogen. private Ansichtskarte
Reg. mein-wilster: 1894 AK

1904 St. Margarethen - Umbau eines ländlichen Wohnhauses

1904 St. Margarethen - Umbau eines ländlichen Wohnhauses
1904 St. Margarethen - Umbau eines ländlichen Wohnhauses

1904 St. Margarethen - Umbau eines ländlichen Wohnhauses
Das Dach des abgebildeten ländlichen Wohnhauses wurde zu dem Zeitpunkt der Aufnahme neu eingedeckt. Der exakte Standort des Gebäudes konnte noch nicht ermittel werden.
Um Mithilfe bei der exakten Ortsbestimmung wird gebeten!!
Gemäß dem Stempelaufdruck der Karte schrieb sich der Name des Kirchdorfes seinerzeit auch Sanct Margarethen.

Bildrechte: nicht bekannt

Reg. mein-wilster: 1408 AK

1909 Gehöfte in Nortorf und Landscheide

1909 Gehöfte in Nortorf und Landscheide in der Wilstermarsch
1909 Gasthof Schütt in der Gemeinde Landscheide
1909 Gehöft in Nortorf oder Landscheide in der Wilstermarsch

1909 Gehöfte in Nortorf und Landscheide.
oben: Husmannshus in St. Margarethen Landscheide; der genaue Standort des Hofes konnte noch nicht ermittelt werden.
mittig (Bild 2): Gasthof Schütt in der Gemeinde Landscheide. Die zuletzt von Karl Schütt betriebene Gastwirtschaft bestand bis ca. 1960.
unten (Bild 3): Familie des Bauern vor dem Gehöft. Ein Bauernjunge posiert auf dem Pferd, welches vor den einachsigen Karren (Melkkarren) für die Milchkannen angespannt ist.
Der Standort des Hofes konnte noch nicht ermittelt werden. Um Mithilfe wird gebeten!

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1241 AK

1914 Wohnhaus in Diekdorf, Gemeinde Nortorf (SF)

1914 Wohnhaus in Diekdorf, Gemeinde Nortorf

1914 Wohnhaus in Diekdorf, Gemeinde Nortorf
Der exakte Standort des Hauses konnte noch nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe wird gebeten!

Bildrechte: L. Treichel, Altona
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1920 Ecklak, Katen-Stelle - wer kennt dieses Haus?

1920 Kate - vermutlich in Ecklak in der Wilstermarsch

ca. 1920 Kleine Katen-Stelle in der Gemeinde Ecklak;
der exakte Standort des Gebäudes konnte noch nicht lokalisiert werden.
Die Person links ist benannt mit: Maurermeister Evers
Um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten

Bildrechte: Albert Behr, Hamburg
Reg. mein-wilster: 0426 AK

1911 Bauernhof in der Wilstermarsch

1911 Bauernhof in der Wilstermarsch

1911 Bauernhof in der Wilstermarsch; die Örtlichkeit konnte noch nicht zugeordnet werden. Um Mithilfe wird gebeten!
Obwohl das Foto offenbar von erhöhter Warte aus aufgenommen wurde, wird der Standort des Hofes eher nicht nahe dem Deich der Stör sein, denn die Größe des Gebäudes spricht dagegen. Eher ist anzunehmen, daß es sich um ein Gehöft an der Bekau oder im Raum Ecklak Seedorf handelt.
Der an dem Gehöft vorbei führende Weg war lediglich mit Sand befestigt; er weist tiefe Fahrspuren auf. Zu einem umfassenden Ausbau der Wirtschaftswege kam es in der Wilstermarsch erst ab Beginn der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Zuvor waren die Wege häufig nur mit großen Schwierigkeiten zu befahren.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0988 AK

1932 Windmühle - kleiner Erdholländer, junge Frauen

1932 Wilstermarsch Windmühle - kleiner Erdholländer, junge Frauen
1932 Wilstermarsch Windmühle - kleiner Erdholländer, junge Frauen

1932 Vier junge Frauen vor einer kleinen Holländerwindmühle.
Leider konnte der exakte Standort der Mühle noch nicht bestimmt werden - um Mithilfe wird gebeten!
Die ebenerdig stehende Mühle ist ein sogenannter Erdholländer – in den Niederlanden werden diese Mühlen als Grundsegler bezeichnet. Die mit Segeln bespannbaren Flügel reichen fast bis an das Bodenniveau.
Nachdem in Schleswig-Holstein im Jahr 1853 der Mühlenzwang aufgehoben worden war, erichteten auch in der Wilstermarsch viele Bauern auf ihren Höfen eigene kleine Windmühlen – zumeist sogenannte Spinnkopf-Mühlen. Diese sind kleine Varianten der Koker-Windmühle (Köcherwindmühle, kurz Kokermühle); auch Wippmühle oder Holländische Jungfer genannt.
Im vorgestellten Fall handelt es sich jedoch bei der Windmühle um einen kleinen Erdholländer.
Die kleinen Mühlen auf den Bauernhöfen wurden nach Aufhebung der Mahlbezirke für die privilegierten Getreidemühlen zumeist zum Mahlen und Schroten von Getreide verwendet.

Bildrechte: nicht bekannt; sogenannte Privat-Ansichtskarte
Reg. mein-wilster: 1827 AK
Anmerkung: Die zeitliche Einordnung der Karte erfolgte entsprechend der Kleidung der abgebildeten Prsonen.

1920 Gehöft in der Wilstermarsch

1920 Gehöft in der Wilstermarsch – ein Husmannshus mit der zentralen Diele

1920 Gehöft in der Wilstermarsch – ein Husmannshus mit der zentralen Diele.
Der Standort des in Fachwerkbauweise errichteten Gehöftes konnte bisher nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe bei der Zuordnung des Hofes wird gebeten!
Das Fachwerk war bei Gebäuden in der Wilstermarsch entweder grün oder weiß gestrichen bzw. naturbelassen.
Von der in früheren Zeiten für Gebäude in der Marsch bei den zur Verfügung stehenden Material- und Gründungsmöglichkeiten so zweckmäßigen Fachwerkbauweise finden sich heute in der Wilstermarsch leider nur noch wenige Relikte.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1089 AK

1905 Gehöfte an der Elbe im Wewelsflether Außendeich

1905 Gehöfte an der Elbe im Wewelsflether Außendeich
Gehöfte im ehemaligen Wewelsflether Außendeich (Luftbild google maps 2015)

1905 Gehöfte an der Elbe im Wewelsflether Außendeich.
Bei den im seinerzeit unbedeichten Wewelsflether Außendeich auf hoher gemeinsamer Warft stehenden Bauernhäusern handelt sich um die Höfe (Hof 21 und Hof 21a in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“).
Das Wasser der Elbe spülte, so wie es die Abbildung zeigt, bei jeder Flut am Fuß der Warft.
Im Zusammenhang mit dem im Jahre 1971 begonnenen und 1975 vollendeten Bau des Stör-Sperrwerks und der Herrichtung einer neuen Deichlinie erhielt auch der ehemalige Wewelsflether Außendeich vollen Sturmflutschutz.
Eines der Gebäude wurde am 25.07.2009 in Folge eines Blitzschlages ein Raub der Flammen.
Die heutige örtliche Situation zeigt das Luftbild (Abbildung 2)

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1447 AK
Luftbild: Google-maps

1907 Unbekanntes Haus - vermutlich in der Hans-Prox-Straße (Ex)

1907 Unbekanntes Haus - vermutlich an der Hans-Prox-Straße in Wilster

1907 Unbekanntes Haus in Wilster - vermutlich an der Hans-Prox-Straße (damalige "Hinter der Stadt")
Der genaue Standort des kleinen Wohnhauses konnte noch nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe bei der Bestimmung wird gebeten!
Hinweis: der Empfänger der Karte ist der sich seinerzeit in Schleswig in der Ausbildung befindliche Bäckerlehrling Friedrich Hagedorn, dessen Vater womöglich selbst Bäcker war. An der "Hinter der Stadt" / "Hans Prox Straße" wurde bis in die 1960er Jahre im Haus Nr. 62 eine Bäckerei betrieben, zuletzt Wilhelm Friedrich und vorher Heinrich Wilde (gem. Adressbuch 1926).

Bildrechte: Verlag L. Treichel, Altona
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

1919 Wewelsfleth an der Stör - Häuser auf dem Deich

1919 Häuser auf dem Deich der Stör in Wewelsfleth

1919 Wewelsfleth an der Stör - Häuser auf dem Deich.
In vielen Orten der Wilstermarsch standen früher, so wie an der Deichreihe in Wewelsfleth, Häuser auf der Deicherde und sogar auf dem Deich - ein aus deichbaufachlicher Sicht untragbarer Zustand.
Unter Deicherde verstand man nicht direkt das für den Deichbau erforderliche Bodenmaterial, sondern den vom Deich eingenommenen und den vor und hinter ihm befindlichen Geländestreifen, von dem im Bedarfsfall der für den Deich erforderliche Boden entnommen werden konnte – die Deicherde war Gemeineigentum. Da sie somit nicht im Eigentum der Großgrundbesitzer, der Bauern, stand, haben sich auf ihr in früheren Zeiten die „kleinen Leute“, die Handwerker, Fischer und Tagelöhner mit ihren kleinen Katen angesiedelt. Dieses kann man heute noch vielfach an verschiedenen Örtlichkeiten der Wilstermarsch nachvollziehen. Allerdings sind die für den Deichbau und für die Erhaltung der Wehrfähigkeit der Deiche zuständigen Gremien heute bemüht, sogenannte deichfremde Nutzungen aus dem Bestick der Hauptdeiche heraus zu halten.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 0974 AK

1925 unbekanntes Gehöft in der Wilstermarsch

1925 unbekanntes Gehöft in der Wilstermarsch

1925 (geschätzt) unbekanntes Gehöft in der Wilstermarsch
Der Standort des kleinen Gehöftes konnte noch nicht lokalisiert werden.
um Mithilfe wird bei der Lokalisierung wird gebeten per Mail an: info@mein-wilster.de

Bildrechte: nicht bekannt; Private Ansichtskarte
Reg. mein-wilster: 1421 AK

1930 Baufirma Bredfeld & Witt, Wilster - Richtfest für einen Neubau

ca. 1930 Baufirma Bredfeld & Witt, Wilster - Richtfest für einen Neubau
ca. 1930 Baufirma Bredfeld & Witt, Wilster

ca. 1930 Baufirma Bredfeld & Witt, Wilster - Richtfest für einen Neubau.
Insgesamt fünfzehn Handwerker - Maurer und Zimmerer - haben sich für den Fotografen aufgestellt anläßlich des Richtfestes für das im Rohbau erstellte kleine Gebäude.
Nachweislich des Bauschildes (sh. Detail Foto Bild 2) wurden die Arbeiten von der in Wilster ansässigen Baufirma Bredfeld Witt durchgeführt.
Der Maurermeister August Bredfeld ist im Adressbuch von 1926 mit dem Firmensitz Rumflether Deich 32 aufgeführt; im Adressbuch von 1958 wird August Bredfeld als Rentner genannt. Seine Firma war um 1950 noch aktiv.
Der Standort des abgebildeten Gebäudes konnte noch nicht lokalisiert werden.
um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten! per Mail an: info@mein-wilster.de

Bildrechte: nicht bekannt

1905 Brokdorf - Mühle auf dem Deich der Elbe, Kirchducht, Gehöft

1905 Brokdorf - Mühle auf dem Deich der Elbe, Kirchducht, Gehöft
1905 Brokdorf, auf dem Deich der Elbe stehende Kornwindmühle
1905 Gehöft in Brokdorf (exakter Standort noch nicht lokalisiert)

1905 Brokdorf - Mühle auf dem Deich der Elbe, Kirchducht, Gehöft.
oben links (Bild 2): Die auf dem Deich der Elbe stehende Mühle (ein Erd Holländer) wurde im Jahre 1940 beseitigt.
Das zur Mühle zugehörige Wohnhaus sowie das übrige Betriebsgelände mit der Dampfmühle lag im Schutz des Deiches.
Die Brokdorfer Mühle war ursprünglich eine königlich privilegierte Mühle, der ein konkret bestimmter Mahlbezirk zugewiesen war; aus welchem alle dort wohnhaften Zwangsgäste ihr Korn mahlen lassen mußten. Eine erste Brokdorfer Mühle ist für das 1595 erwähnt.
oben rechts: Straße Kirchducht
unten (Bild 3): Gehöft (vermutlich an der Dorfstraße).
Der exakte Standort konnte noch nicht lokalisiert werden, um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten!

Bildrechte: Verlag H. Struck, Krempe
Reg. mein-wilster: 1714 AK
Anmerkung: Es fällt auf, dass vor einem Jahrhundert die Brokdorfer den Namen ihres Dorfes Brockdorf (also mit ck) schrieben, während Dritte die heutige Schreibweise benutzten, die sich später allgemein durchsetzte.

1933 Kleines Gehöft bei Flethsee

1933 Kleines Gehöft bei Flethsee in der Wilstermarsch

1933 Kleines Gehöft bei Flethsee
Der exakte Standort des Gebäudes konnte noch nicht ermittelt werden, um Mithilfe wird daher gebeten!

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster
Anmerkung: Die alte Aufnahme stammt aus einem vom damaligen Gemeindeverein St. Margarethen dem scheidenden langjährigen Hauptpastor D. Dr. Wilhelm Jensen (von 1910 bist 1933) anläßlich einer Abschiedsfeier am 24. September 1933 als Ehrengabe überreichten Album, welches Fotografien aus dem Kirchspiel St. Margarethen enthält.
Das Album wurde großzügigerweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt.

1927 Ländliches Wohnhaus in oder bei Wilster

1927 Ländliches Wohnhaus in oder bei Wilster

1927 Ländliches Wohnhaus in oder bei Wilster.
Der exakte Standort konnte noch nicht ermittelt werden, um Mithilfe bei der Bestimmung wird gebeten!
Die Karte wurde geschrieben von einem H. Hass, welcher vermutlich bei der Wilster - Kreditbank e.G.m.b.H. beschäftigt war.
Ein Stempel dieses Kreditinstituts befindet sich auf der Anschriftseite der Ansichtskarte; die Kreditbank war Vorgänger der Volksbank Wilster von 1869 eG, welche 1869 als “Credit-Verein zu Wilster eG” gegründet wurde.
Spekulation: Es könnte sich eventl. um das kleine Gehöft (Hof 455 gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch) von Nikolaus Hass in Ackenboe handeln.

Bildrechte: nicht bekannt (sogen. Private Postkarte
Reg. mein-wilster: 1967 AK

1928 Wewelsfleth - Mündung der Stör am Störort

1928 Wewelsfleth - Mündung der Stör am Störort

1928 Wewelsfleth Störort - Mündung der Stör in die Elbe am Störort.
Mit dem Ebbestrom laufen Fracht-Ewer durch die Mündung der Stör in die Elbe ein.
Da in den Tidegewässern Elbe und Stör ein harter Ebbe- bzw. Flutstrom läuft, war es den unter Segel fahrenden und seinerzeit noch nicht mit Motorantrieb ausgerüsteten Ewern zumeist nicht möglich, gegen den Strom zu fahren. Die mit dem Ziel Hamburg aus der Stör kommenden Ewer nutzten daher bei Niedrigwasser die letzte Phase der Ebbe um in die Elbe einzufahren, um dann nach Kenterung der Tide mit dem Flutstrom elbaufwärts zu fahren.
Zugleich fährt ein Schleppverband in die Stör ein.
Das Foto ist vom linksseitigen Ufer der Stör bei Ivenfleth aufgenommen worden.
Die örtliche Situation ist heute nach dem Bau des 1975 in Betrieb genommenen Sturmflutsperrwerkes völlig verändert - die Mündungsstrecke der Stör wurde verlegt, die 3 Gehöfte am Störort beseitigt und das gesamte vormalige Wewelsflether Außendeichsland eingedeicht.

Bildrechte: Verlag Ferd. Prange, Glückstadt
Reg. mein-wilster: 1396 AK

1927 St. Margarethen, ländliches Wohnhaus

1927 St. Margarethen, ländliches Wohnhaus, Wilstermarsch

1927 St. Margarethen, ländliches Wohnhaus.
Das ländliche Wohnhaus mit dem angebauten Wirtschaftsteil wurde wahrscheinlich von einer Familie Andersen bewohnt; der genaue Standort des Gebäudes konnte noch nicht ermittelt werden.
Um Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten!

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1339 AK

1926 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten

1926 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten
1926 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten

1926 Kleines Wohnhaus in Heiligenstedten.
Der Standort des kleinen ländlichen Wohnhauses konnte noch nicht ermittelt werden. Vermutlich lebte seinerzeit eine Familie Lambrecht in dem Gebäude.
Um freundliche Mithilfe bei der Identifizierung wird gebeten!

Bildrechte: nicht bekannt (sogenannte Privat Ansichtskarte)
Reg. mein-wilster: 1364 AK

1904 Szene aus der Marsch

1904 Szene aus der Marsch
1904 Szene aus der Marsch bei Büsum

1904 Szene aus der Marsch
Weit, eben und annähernd baumlos dehnt sich die Marsch.
Bei der abgebildeten Mühle könnte es sich um eine Kornmühle handeln – es wurden seinerzeit jedoch neben den bekannten Koker- oder Wipp-Mühlen auch sogenannte Achtkant-Mühlen zur Entwässerung genutzt.
Rechts liegen Bündel von geschnittenem Reeth für den Abtransport bereit.
Die dargestellte und für die Wilstermarsch typische Situation mit dem breiten unbedeichten Hauptentwässerungsgraben konnte noch nicht lokalisiert werden. Möglich wäre der Bereich von Vaalermoor am Moorkanal.
Eine bei einem Versandhändler aufgefundene Karte mit identischer Abbildung nennt als Standort "Nordseebad Büsum" (vgl. Bild 3)

Bildrechte: Verlag M. Glückstadt & Münden, Hamburg
Reg. mein-wilster: 0622 AK

1900 Fähre über die Stör bei Wewelsfleth, "Wewelsflether Fährhaus"

1900 Fähre über die Stör bei Wewelsfleth, "Wewelsflether Fährhaus"
1900 Fährprahm der Fähre über die Stör bei Wewelsfleth
1900 Fährmann Jacob Rehder an der Fähre über die Stör in Wewelsfleth

1900 Wewelsfleth an der Stör - Fähre über die Stör.
Die Wewelsflether Fähre war eine Wagenfähre, welche die Stör überquert nahe von deren Mündung in die Elbe. Sie war nach einem vom 26.11.1629 stammenden Privileg eingerichtet worden.
Seit dem Jahr 1980 ist die Fähre jedoch stillgelegt, da über das in den Jahren zuvor gebaute Stör-Sperrwerk im Zuge der B431 eine Straßenbrücke geführt wurde.
Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts war Hugo Peters aus Wewelsfleth Pächter der als Seilfähre betriebenen Fähre. Als Fährmann arbeitete für ihn Jacob Rehder (Bild 3), welcher gemeinsam mit dem Fährknecht Rudolf Knoop den Fährprahm über den Fluß zog, denn über einen Motorantrieb verfügte die Fähre nicht. Mehr Fahrzeuge als ein großes Gespann konnte die Fähre damals nicht befördern (Bild 2); erst 1910 wurde ein größerer Prahm eingesetzt.
Das Gasthaus "Wewelsflether Fährhaus" wurde um 1900 von W. Groth betrieben.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

 

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