Alte Postkarten aus Wilster

Vergleichbare Objekte

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1976 Rumflether Mühle AURORA

1976 Rumflether Mühle AURORA in Wilster

1976 Rumflether Mühle AURORA
Die Mühle - einer der letzten Galerie-Holländer im Kreis Steinburg - ist heute noch mit Leben erfüllt. Zwar wird nicht mehr Korn gemahlen, doch lädt die Familie Martens zu vielfältigen Aktivitäten und Anlässen in die vorbildlich erhaltene und sanierte Mühle ein.
Im Jahre 1981 unter Denkmalschutz gestellt, verschönt sie seit iher Erbauung im Jahre 1872 in wundervoll ästhetischer Weise die Silhouette der Marschenstadt Wilster. Die AURORA überdauerte glücklicherweise das große Mühlensterben, welches ab 1957 mit dem Mühlenstilllegungsgesetz eintrat. Ein mit staatlichen Prämien finanzierter Anreiz zur Aufgabe der Kornwindmühlen bewirkte in der damaligen Bundesrepublik Deutschland das Verschwinden der großen Mehrzahl dieser so beeindruckenden technischen Anlagen.
In der schönen "Aurora" aber läßt sich heute noch die alte Mühlentechnik bewundern, so wie die Übertragung der Windkraft über Flügelwelle, Königswelle, Kamm- Stock- und Stirnräder bis in die Mahlgänge.
Bis in das Jahr 1953 hinein nutzte die Rumflether Mühle die Windkraft. Dann wurde die Windmühle stillgelegt, von ihren Eigentümern aus der Müller-Familie Martens jedoch weiterhin tatkräftig unterhalten. Der Mühlenbetrieb selbst wurde als Motormühle bis 1991 von dem Müllermeister Hansdelf Martens geführt, welcher die Mühle von seinem Vater Detlef Martens (* 21.01.1963) übernommen hatte.
Wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.

Bildrechte: Landesamt Denkmalschutz Schleswig-Holstein
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

1920 Rumflether Mühle AURORA

1920 Rumflether Mühle AURORA in der Stadt Wilster

1920 Rumflether Mühle AURORA
Die Mühle - einer der letzten Galerie-Holländer im Kreis Steinburg - ist heute noch mit Leben erfüllt. Zwar wird nicht mehr Korn gemahlen, doch lädt die Familie Martens zu vielfältigen Aktivitäten und Anlässen in die vorbildlich erhaltene und sanierte Mühle ein.
Im Jahre 1981 unter Denkmalschutz gestellt, verschönt sie seit ihrer Erbauung im Jahre 1872 in wundervoll ästhetischer Weise die Silhouette der Marschenstadt Wilster. Die AURORA überdauerte glücklicherweise das große Mühlensterben, welches ab 1957 mit dem Mühlenstilllegungsgesetz eintrat. Ein mit staatlichen Prämien finanzierter Anreiz zur Aufgabe der Kornwindmühlen bewirkte in der damaligen Bundesrepublik Deutschland das Verschwinden der großen Mehrzahl dieser so beeindruckenden technischen Anlagen.
In der schönen "Aurora" aber läßt sich heute noch die alte Mühlentechnik bewundern, so wie die Übertragung der Windkraft über Flügelwelle, Königswelle, Kamm- Stock- und Stirnräder bis in die Mahlgänge.
Bis in das Jahr 1953 hinein nutzte die Rumflether Mühle die Windkraft. Dann wurde die Windmühle stillgelegt, von ihren Eigentümern aus der Müller-Familie Martens jedoch weiterhin tatkräftig unterhalten. Der Mühlenbetrieb selbst wurde als Motormühle bis 1991 von dem Müllermeister Hansdelf Martens geführt, welcher die Mühle von seinem Vater Detlef Martens (+ 21.01.1963) übernommen hatte.
Wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.

Bildrechte: vermutlich Ludwig Behning, Wilster
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1996 Rumflether Mühle AURORA

ca. 1996 Rumflether Mühle Aurora
ca. 1996 Rumflether Mühle Aurora
ca. 1996 Rumflether Mühle Aurora
ca. 1996 Rumflether Mühle Aurora

ca. 1996 Rumflether Mühle "Aurora"
Die Mühle "Aurora" an der Rumflether Straße prägt in wundervoll ästhetischer Weise die Gesamtansicht der Marschenstadt Wilster.
Die Mühle - einer der letzten Galerie-Holänder im Kreis Steinburg - ist heute noch mit Leben erfüllt. Zwar wird nicht mehr Korn gemahlen, doch lädt die Familie Martens zu vielfältigen Aktivitäten und Anlässen in die vorbildlich erhaltene und sanierte Mühle ein.
Wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.

Bildrechte: Bilder 1 - 3 Familie Martens, Wilster
Bild 4: Uwe Karstens; es stammt aus dem Postkartenbuch "Mühlen in Schleswig-Holstein und Hamburg"; ISBN 3-89743-734-1, Verlag Artcolor, Hamm

2006 Altes Rathaus, Windmühle Aurora, Schöpfmühle Honigfleth

2006 Altes Rathaus, Windmühle Aurora, Schöpfmühle Honigfleth

2006 Altes Rathaus, Windmühle Aurora, Schöpfmühle Honigfleth
Die Ansichtskarte stellt drei besondere Wahrzeichen der Wilstermarsch vor:
- Altes Rathaus in Wilster - ein 1585 im Stil der Renaissance errichtetes Gebäude
Das Alte Rathaus der Stadt Wilster ist eines der schönsten Renaissance-Bauten in Schleswig-Holstein! Das alte Gebäude fordert immer wieder der kleinen Stadt Wilster ganz erhebliche finanzielle Anstrengungen ab.
In ihrem Bemühen bei der Erhaltung des Bauwerkes wurde und wird die Stadt von dem "Förderverein Historische Rathäuser in Wilster e.V." tatkräftig unterstützt. Hier geht es zur Seite des Förderverein Historische Rathäuser in Wilster (<- anklicken)
- Rumflether Mühle "Aurora" in Wilster - 1872 errichteter Galerieholländer
Die Mühle - einer der letzten Galerie-Holänder im Kreis Steinburg - ist heute noch mit Leben erfüllt. Zwar wird nicht mehr Korn gemahlen, doch lädt die Familie Martens zu vielfältigen Aktivitäten und Anlässen in die vorbildlich erhaltene und sanierte Mühle ein.
Wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.
- Schöpfmühle Honigfleth - eine 1960 von ihrem ursprünglichen Standort in Dwerfeld an einen historischen Mühlenstandort in Honigfleth versetzte Kokermühle (die für die Mühle gebräuchliche Bezeichnung "Bockmühle" ist fachlich falsch), sh. Erklärungen zur Kokermühle

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Fotos Inge Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2008 Windmühlen an der Westküste Schleswig-Holsteins

2008 Windmühlen an der Westküste Schleswig-Holsteins

2008 Windmühlen an der Westküste Schleswig-Holsteins
Wenn heute notwendigerweise Windkraftanlagen an der Westküste Schleswig-Holsteins das Landschaftsbild nicht zu dessen Vorteil bestimmen, so finden sich an einigen Orten doch auch noch historische Mühlen. Von diesen alten technischen Bauwerken geht ein ganz besonderer den Betrachtern gefallender Charme aus.
Die Ansichtskarte stellt folgende Mühlen vor:
Rumflether Mühle "Aurora" in Wilster - 1872 errichteter Galerieholländer
Mühle "Vergißmeinnicht" in Friedrichskoog Spitze - 1860 errichteter Galerieholländer
Mühle "Aurora" in Hochdonn - 1883 errichteter Galerieholländer
Mühle "Hoffnung" in Beidenfleth - 1837 errichteter Galerieholländer
Mühle "Immanuel" in Neufeld - 1850 errichteter Kellerholländer
sowie zwei moderne Windkraftanlagen bei Marne

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Fotos Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

1965 Rumflether Mühle AURORA

1965 Rumflether Mühle AURORA in der Stadt Wilster
1965 Rumflether Mühle AURORA in der Stadt Wilster
ca. 1974 Belegschaft der Rumflether Mühle AURORA. (v.l.n.r.): der Fahrer Ewald Dittberner, Mühlenarbeiter Peter Suhl und Walter von Allwörden, Fahrer Hans Hermann Oesau, Müllermeister Hansdelf Martens, Dittberner jun.

ca. 1965 Rumflether Mühle AURORA
Bis in das Jahr 1953 hinein nutzte die Rumflether Mühle , sie trägt den schönen Namen "AURORA", die Windkraft. Dann wurde die Mühle stillgelegt, von ihren Eigentümern aus der Müller-Familie Martens jedoch weiterhin tatkräftig unterhalten.
Der Mühlenbetrieb wurde bis 1991 von dem Müllermeister Hansdelf Martens geführt, welcher die Mühle von seinem Vater Detlef Martens (+ 21.01.1963) übernommen hatte.
Die im Jahre 1981 unter Denkmalschutz gestellte Mühle prägt seit dem Jahre 1872 in wundervoll ästhetischer Weise die Gesamtansicht der Marschenstadt Wilster.
Die Mühle - einer der letzten Galerie-Holänder im Kreis Steinburg - ist auch heute noch mit Leben erfüllt. Zwar wird nicht mehr Korn gemahlen, doch lädt die Familie Martens zu vielfältigen Aktivitäten und Anlässen in die vorbildlich erhaltene und sanierte Mühle ein.
Wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.
Bild 3 zeigt die Belegschaft der Mühle ca. 1974 anläßlich der Vorstellung ihrer Produkte bei einer Rassegeflügel-Züchterschau in Kleve.
Am Stand des Betriebes sind zu erkennen (v.l.n.r.):
der Fahrer Ewald Dittberner (dessen Sohn Horst ist heute, 2014, Mühlenwart im Verein zur Erhaltung der Rumflether Mühle), die Mühlenarbeiter Peter Suhl und Walter von Allwörden, der Fahrer Hans Hermann Oesau, Müllermeister Hansdelf Martens und ganz rechts Horst Dittberner.

Bildrechte: nicht bekannt
Die Fotos 1 und 2 wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel a

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands. Der Begründer (Peter J. von Holdt) dieser Heimat-Seite hatte Mitte der 1980er Jahre im Rahmen seiner Tätigkeit in der Deutsch-Niederländischen Grenzgewässerkommission große Mühe, bei dem Besuch der Kommission im Rheiderland bei Wynhamster Kolk die Gastgeber davon zu überzeugen, daß die bei ihnen herrschende Ansicht sich dort am tiefsten Punkt zu befinden, nicht zutreffend ist.
Bild 1: die Karte zeigt u.a.
die Rumflether Mühle "Aurora"
die Wilsterau in Wilster
den Platz bei der "tiefsten Landstelle Deutschlands" in Neuendorf
das Außenhaupt der Kammerschleuse an der Mündung der Wilsterau in die Stör am Kasenort sowie einen Blick in die Schleusenkammer
Bild 2: die Karte zeigt u.a.
die Rumflether Mühle "Aurora"
Szenen an der Wilsterau

Bildrechte
(Karte 1 und 2): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel c

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Die Karte zeigt u.a.:
die Windmühle "Aurora" (ein Galerie Holländer) in Rumfleth.
den Landgasthof "Zum Dückerstieg"
die Wilsterau hinter den Häusern der unteren Deichstraße
die Tiefste Landstelle
das Außenhaupt der Schleuse Kasenort.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel b

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Die Karte zeigt u.a.:
einen historischen Bauernhof in Groß Kampen
das Ausflugsboot "Aukieker" auf der Wilsterau
das alte Rathaus von 1585
und den angrenzenden Alten Speicher, in welchem ein Naturkundliches Museum untergebracht ist,
die Straße Op de Göten und den Blick auf die Kirche St. Bartholomäus
das Wahrzeichen der Wilstermarsch, die "Bockmühle Honigfleth", welche tatsächlich aber eine Koker-Mühle ist.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

Wacken - Wacken Open Air Festival

Wacken und das Wacken Open Air Festival
Wacken und das Wacken Open Air Festival
Wacken und das Wacken Open Air Festival

Wacken und das Wacken Open Air Festival
Das seit 1989 in der im Kreis Steinburg gelegenen Gemeinde Wacken alljährlich am ersten Wochenende im August stattfindende Wacken Open Air gilt mittlerweile als größtes Heavy-Metal-Festival der Welt. Weit über 80.000 Freunde des harten Rock finden sich ein in dem keine 2.000 Einwohner zählenden Ort. Der Umgang der örtlichen Bevölkerung mit den vielen Gästen sowie die weitgehend friedliche Stimmung zwischen den Besuchern sind überaus bemerkenswert.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2007 Wewelsfleth - Hafen und Werft - Kirchspielvogtei

2007 Wewelsfleth - Hafen und Werft - Kirchspielvogtei
2007 Wewelsfleth - Hafen und Werft - Kirchspielvogtei

2007 Wewelsfleth - Hafen und Werft - Kirchspielvogtei
Das an der Stör unweit von deren Mündung in die Elbe gelegene Wewelsfleth hat sich in seinem Kern den alten dörflichen Charme erhalten. Dieser wird unterstrichen durch die vielen sehr ansprechend renovierten und in ihrem Bestand bewahrten Gebäude und die sehr ansprechend gestalteten Straßen.
Zu den besonderen Gebäuden zählt das der alten Kirchspielsvogtei (Bild 1: oben rechts), welches 1698 für den Kirchspielvogt Peter Hellmann erbaut wurde.
Die 1871 gegründete Peters Werft bietet heute etwa 120 Menschen einen Arbeitsplatz.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Fotos: Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2007 Kirche St. Bartholomäus, Palais Doos - Neues Rathaus, Colosseum

2007 In den Jahren 1775 bis 1780 errichtete mächtige Hallenkirche St. Bartholomäus in Wilster
2007 Kirche St. Bartholomäus, Palais Doos - "Neues Rathaus", Colosseum in Wilster

2007 Kirche St. Bartholomäus, Palais Doos - Neues Rathaus, Colosseum
Die Abbildungen zeigen einige der bedeutenden Bauwerke der Stadt Wilster:
- die in den Jahren 1775 bis 1780 errichtete mächtige Hallenkirche
- das 1785 erbaute Doos´sche Palais, welches von der Stadt lange Zeit als "Neues Rathaus" genutzt wurde.
- das "Colosseum" genannte Saalgebäude beim historischen "Trichter"

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten;
Fotos: Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2008 Freizeitvergnügen in Brokdorf an der Elbe

ca. 2008 Freizeitvergnügen in Brokdorf
ca. 2008 Freizeitvergnügen in Brokdorf

ca. 2008 Freizeitvergnügen in Brokdorf
Das an der Elbe gelegene alte Kirchdorf Brokdorf bietet seinen Bewohnern und Besuchern eine Vielzahl an unterschiedlichen Freizeitaktivitäten. Die Lage des schönen sich am Deich der Elbe hinziehenden Dorfes sowie viele in den letzten Jahrzehnten entstandene Infrastruktureinrichtungen, welche sich die Gemeinde als Standort des Kernkraftwerkes Brokdorf finanziell leisten konnte, machen den Ort zu einem Ziel für die Naherholung.
Die Abbildungen (Bild 1) zeigen
die "Kaffeestuuv in der Hörn" - Café auf dem Elbdeich,
Freibad (1980 eingeweiht) mit Riesenrutsche, Badestrand an der Elbe,
Wohnmobilstellplatz am Elbdeich, Abend an der Elbe,
denkmalgeschütztes Reetdachhaus (1630).
Die Abbildungen (Bild 3) zeigen
Badestrand an der Elbe, Freibad,
altes sehr schön restauriertes Wohnhaus, Szene am Deich der Elbe

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Fotos: Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
(Karte 2): Postkartenverlag bildundkarten; Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2006 Leuchttürme an der Elbe a

ca. 2006 Leuchttürme der Westküste
ca.2006 Leuchtfeuer der Westküste

ca. 2006 Leuchttürme an der Elbe - im Bereich der Wilstermarsch
Die "Leuchttürme der Westküste" zeigende Ansichtskarte (Bild 1) zeigt auch Leuchttürme an der Elbe im Bereich der Wilstermarsch,
nämlich das Unterfeuer Brokdorf und den ehemaligen Leuchtturm Hollerwettern;
außerdem ein Molenfeuer an der Schleuse in Brunsbüttel sowie zwei Leuchttürme in Büsum.
Die "Leuchtfeuer der Westküste zeigende Ansichtskarte (Bild 3) zeigt gleichfalls den ehemaligen Leuchtturm Hollerwettern,
dazu ein Molenfeuer an der Schleuse in Brunsbüttel
sowie die Leuchttürme List West und List Ost auf Sylt, Westerhever und Büsum.

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Fotos: Erhard Tagge, Münsterdorf
(Karte 2): Postkartenverlag bildundkarten; Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2006 Wilster - historische und urgemütliche Kleinstadt

2006 Motive aus Wilster

2006 Wilster - historische und urgemütliche Kleinstadt
Eine der ältesten Städte Schleswig-Holsteins
Die Ansichtskarte zeigt einige Motive, die den besonderen Charme der kleinen Stadt wiederspiegeln, welche im vergangenen Jahrzehnt ihr äußeres Erscheinungsbild insgesamt sehr positiv entwickelt hat.
Es sind folgende Motive abgebildet
Kaufhaus "Christian Haack" Am Markt
Rosenstock an einem Gebäude
Jugendzentrum Wilster (1901 erbaut als Städtisches Altersheim)
Wilsterau am Audeich
Neues Rathaus - Palais Doos
Bürgermeister-Garten

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2007 Leuchtturm Hollerwettern

ca. 2007 Abendstimmung auf der Elbe; ehemaliger Leuchtturm Hollerwettern
ca. 2007 ehemaliger Leuchtturm Hollerwettern

ca. 2007 ehemaliger Leuchtturm Hollerwettern
Der 18 m hohe Leuchtturm Hollerwettern wurde als Unterfeuer zum Oberfeuer Brokdorf im Jahre 1911 in Betrieb genommen.
Nach Inbetriebnahme eines Neubaus im Jahr 1982 verlor das Gebäude seine Funktion; es wird seither als Wohnhaus genutzt.
Die Ansichtskarte (Bild 1) zeigt eine Abendstimmung auf der Elbe; im Vordergrund ein Pegelhäuschen
sowie den ehemaligen Leuchtturm Hollerwettern von binnendeichs aus gesehen.
Die Ansichtskarte (Bild 3) zeigt oben den Leuchtturm Hollerwettern von außendeichs aus gesehen,
dazu für die Deichbeweidung eingesetzte Schafe, welche durch ihren Verbiß die Grasnarbe kurz und dicht halten sowie als sogenannte "Trippelwalzen" die Deichoberfläche verdichten.
Außerdem zeigt die Karte auf dem Foto unten eine Galerie der zur Stromerzeugung eingesetzten Windgeneratoren/Windkraftwerke.

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Fotos: Janina Bade und Erhard Tagge, Münsterdorf
(Karte 2): Postkartenverlag bildundkarten; Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

1995 Rumflether Mühle

1995 Rumflether Mühle AURORA in der Stadt Wilster

1995 Rumflether Mühle "Aurora"
Die im Jahre 1872 errichtete Rumflether Mühle - sie trägt den Namen „Aurora“ - ist im Kreis Steinburg eine der letzten Galerie-Holländer Windmühlen und steht unter Denkmalschutz. Bereits im Jahre 1534 war nach königlichem Privileg auf dem Standort ihr erster Vorgänger erstellt worden.
Bis zum Jahr 1976 wurde von dem Wilsterau-Ewer („Christina“) - er war der letzte noch frachtfahrende Ewer auf der Wilsterau - zum Transport der Produkte des Müllermeisters Martens ein an die Mühle heranführender Sticharm der Wilsterau angelaufen.
Die Mühle ist mit zwei Mahlgängen und einer Haferquetsche ausgerüstet.
Die Flügel sind heute mit Segeln ausgerüstet.

Bildrechte: Artcolor, Hamm; Foto: Wolfgang Steche
Reg. mein-wilster: 0369 AK

2013 Rumflether Mühle AURORA

2013 Rumflether Mühle AURORA
2013 Rumflether Mühle AURORA
2013 Rumflether Mühle AURORA

2013 Rumflether Mühle AURORA
Mit dem Faltblatt stellt die Familie Martens als Eigentümerin sowie der "Verein zur Erhaltung der Rumflether Mühle e.V." die schöne "Aurora" vor.
Dort heißt es u.a.:
"Unsere Windmühle „Aurora“ steht am Rande der kleinen Marschenstadt Wilster in der Wilstermarsch. An dieser Stelle standen nachweislich Mühlen seit dem Jahre 1534. Nachdem ihre Vorgängerin 1871 durch einen Blitzschlag abbrannte, wurde die heutige Mühle im Jahre 1872 wieder aufgebaut als Galerie-Holländer mit Windrose. Sie ist seitdem im Besitz der Familie Martens.
Die Müllerei wurde schon seit den 30er Jahren im hinteren Gebäude durch einen Motormahlgang unterstützt und später ganz ersetzt durch eine Motormühle. Die Windmühle konnte natürlich nur mit der nötigen Windstärke mahlen und wurde bei Bedarf auch nach Feierabend und nachts betrieben.
Unsere Mühle liegt an einem Nebenarm der Wilsterau. Im Jahre 1934 wurde dort ein Speicher gebaut, so dass per Schiff Getreide angeliefert werden konnte. Von 1964 bis Ende der 70er Jahre haben wir den Getreidebedarf sogar mit einem eigenen 50 t Schiff angeliefert.
Mit dem Aufschwung und der Entwicklung in der Wirtschaft nach dem Kriege nahm das Mühlensterben seinen Lauf. Im Jahre 1953 wurde das Mahlen mit der Windmühle ganz eingestellt."
Mehr Informationen zu dem Galerie-Holländer sind auf der Website der Rumflether Mühle zu finden, wo auch das Faltblatt herunter geladen werden kann.
Nachdem durch verheerende Schadensfeuer die Holländermühlen in Kollmar am 19. November 2003 und diejenige in Beidenfleth am 17. April 2016 vollständig abbrannten, ist die Rumflether Mühle AURORA im Kreis Steinburg die letzte ihrer Art.
Die Stadt Wilster darf sich glücklich schätzen, dass die Mühle zu den in ihren Mauern erhaltenen großartigen Bauwerken zählt - es bleibt zu wünschen, dass dieses noch sehr lange so bleibt!

2007 Sankt Margarethen an der Elbe

2007 Sankt Margarethen an der Elbe

2007 Sankt Margarethen an der Elbe
Der Ort gehört zu den auf den hohen Ufersäumen von Elbe und Stör gegründeten sogenannten Außenkirchspielen der Wilstermarsch. Die Kirchdörfer Sankt Margarethen, Brokdorf, Wewelsfleth, Beidenfleth und Heiligenstedten zeichnen sich durch eine derartige Lage aus.
Auf der Anschriftenseite der Karte mit verschiedenen Motiven aus dem schönen Ort findet sich folgender informative Text:
"Sankt Margarethen wurde 1344 erstmalig als "Elredeluete" und 1465 als "tome Flethe" urkundlich erwähnt. Die Ortschaft Elredeluete lag direkt an der Elbe und mußte an den jetzigen Standort verlegt werden, da die Fluten den Ort bedrohten. Die Ortschaft wurde nach der Heiligen Margaretha benannt. Als Einweihungsdatum für den neuen Ort wählte man im Jahre 1500 den 13. Juli aus, den Margarethentag."

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten;
Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth"

2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth" - Wahrzeichen der Wilstermarsch
2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth" - Wahrzeichen der Wilstermarsch

ca. 2005 Schöpfmühle in Honigfleth - Wahrzeichen der Wilstermarsch
Im Jahr 1960 war von ihrem ursprünglichen Standort an der Dwerfelder Wettern die letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch als Kulturdenkmal nach Honigfleth versetzt worden. Der vormalige Eigentümer, der Landwirt Schütt, hatte das Bauwerk für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Die Erhaltung am ursprünglichen Standort war nicht möglich, da die Wetterndeiche in Dwerfeld in Zusammenhang mit dem sogenannten Inneren Ausbau (der Entwässerung) im Sielverband Kampritt beseitigt wurden und damit auch der alte Standort der Schöpfmühle aufgegeben werden mußte.
Die Wiederaufstellung der Mühle erfolgte auf einem historischen Standort einer Schöpfmühle auf dem Gelände des Hofes Egge in Honigfleth.
Vor über 100 Jahren gab es in der Wilstermarsch zahlreiche von Windkraft getriebene Schöpfmühlen; Hunderte dieser Mühlen schöpften mit einer archimedischen Schnecke das Wasser aus den Gräben in die höher gelegenen bedeichten Wettern.
Allerdings ist das Wahrzeichen der Wilstermarsch, die "Bockmühle Honigfleth", keine Bockmühle, sondern entsprechend ihrer Bauart eine Köcherwindmühle bzw. Kokerwindmühle, auch kurz Kokermühle genannt; vielfach wurde diese Mühlenart auch Wippmühle genannt.
Bockmühlen sind fast ausnahmslos immer Getreidemühlen und können bautechnisch nie Wasserschöpfmühlen sein. Die Schöpfmühlen der Wilstermarsch hatten anstelle des Bockes einen Koker bzw. Köcher, sie waren Kokermühlen.
Quelle: freundlicher Hinweis durch J.S. Bakker, Holland

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Erhard Tagge, Münsterdorf
(Karte 2): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

2006 Neuendorf - Tiefste Landstelle Deutschlands

2006 Neuendorf - Tiefste Landstelle Deutschlands

2006 Neuendorf - Tiefste Landstelle Deutschlands
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Mitte der 1980er Jahre hatte der Begründer dieser Heimat-Seite im Rahmen seiner Tätigkeit in der Deutsch-Niederländischen Grenzgewässerkommission große Mühe, bei dem Besuch der Kommission im Rheiderland bei Wynhamster Kolk die Gastgeber davon zu überzeugen, daß die bei ihnen herrschende Ansicht sich dort am tiefsten Punkt zu befinden, nicht zutreffend ist.
Bild 1: Am Platz bei der Tiefsten Landstelle Deutschlands wird durch an einem hohen Pfahl angebrachte Markierungen auf beeindruckende Weise den Besuchern vermittelt, wie hoch bei fehlender Bedeichung der Wilstermarsch die Flächen täglich zweimal überflutet würden. Beängstigend geradezu ist die Höhe der bei extremen Sturmfluten möglichen Wasserstände.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

1956 Rumflether Mühle AURORA, Leder-Werke, Wilsterau, Marschbahn

1956 Rumflether Mühle AURORA, Leder-Werke, Wilsterau

1956 Rumflether Mühle AURORA, Leder-Werke, Wilsterau
Das Luftbild zeigt die in Rumfleth am Mühlen-Loch, ein Sticharm der Wilsterau, stehende Mühle AURORA. Sie ist im Kreis Steinburg eine der letzten Galerie-Holländer Windmühlen und steht heute unter Denkmalschutz.
Ein Besuch auf dem Internetportal der Rumflether Mühle gibt mehr Informationen; wem es gefällt, kann dort auch einen freundlichen Eintrag im Gästebuch hinterlassen.
Hinter der Mühle ist ein Sticharm der Wilsterau erkennbar, welcher in den Jahren 1960 bis 1976 von einem kleinen Wilsterau-Ewer (der „Christina“ ex "Melpomene"; benannt nach der Enkelin des Müllermeisters Detlef Martens) zum Transport der Produkte der Mühle angelaufen wurde.
Der große Gebäudekomplex links ist ein Teil der ehemaligen Leder-Werke, deren Betrieb zu der Zeit endgültig eingestellt wurde.
Auf der Wilsterau sind dahinter kleine Fracht-Ewer zu sehen, welche Produkte der Futter- und Trocknungswerke Günther & Co. beförderten. Dieser Betrieb war in den weiter links liegenden und vormals gleichfalls zu den Leder-Werken gehörenden Gebäuden untergebracht.
Jenseits der Wilsterau ist die Straße nach Diekdorf zu sehen sowie die Bahnstrecke (vormalige Trasse der Marschbahn) nach Brunsbüttel.

Bildrechte: Hamburger Aero - Lloyd GmbH, Hamburg - Flughafen

2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth" a

ca. 2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth"

ca. 2005 Schöpfmühle in Honigfleth - Wahrzeichen der Wilstermarsch
Im Jahr 1960 war von ihrem ursprünglichen Standort an der Dwerfelder Wettern die letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch als Kulturdenkmal nach Honigfleth versetzt worden. Der vormalige Eigentümer, der Landwirt Schütt, hatte das Bauwerk für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Die Erhaltung am ursprünglichen Standort war nicht möglich, da die Wetterndeiche in Dwerfeld in Zusammenhang mit dem sogenannten Inneren Ausbau (der Entwässerung) im Sielverband Kampritt beseitigt wurden und damit auch der alte Standort der Schöpfmühle aufgegeben werden mußte.
Die Wiederaufstellung der Mühle erfolgte auf einem historischen Standort einer Schöpfmühle auf dem Gelände des Hofes Egge in Honigfleth.
Vor über 100 Jahren gab es in der Wilstermarsch zahlreiche von Windkraft getriebene Schöpfmühlen; Hunderte dieser Mühlen schöpften mit einer archimedischen Schnecke das Wasser aus den Gräben in die höher gelegenen bedeichten Wettern.
Allerdings ist das Wahrzeichen der Wilstermarsch, die "Bockmühle Honigfleth", keine Bockmühle, sondern entsprechend ihrer Bauart eine Köcherwindmühle bzw. Kokerwindmühle, auch kurz Kokermühle genannt; vielfach wurde diese Mühlenart auch Wippmühle genannt.
Bockmühlen sind fast ausnahmslos immer Getreidemühlen und können bautechnisch nie Wasserschöpfmühlen sein. Die Schöpfmühlen der Wilstermarsch hatten anstelle des Bockes einen Koker bzw. Köcher, sie waren Kokermühlen.
Quelle: freundlicher Hinweis durch J.S. Bakker, Holland

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

1920 Rumflether Mühle AURORA

1920 Rumflether Mühle AURORA in der Stadt Wilster

1920 (geschätzt) Rumflether Mühle AURORA
Die Rumflether Mühle - die Windmühle trägt den schönen Namen „Aurora“ - ist im Kreis Steinburg eine der letzten Galerie-Holländer Windmühlen; sie steht unter Denkmalschutz.
Hinter der Mühle ist ein Gebäude der ehemaligen Lederwerke erkennbar. Davor endet ein Sticharm der Wilsterau, welcher in den Jahren 1960 bis 1976 von einem kleinen Wilsterau-Ewer (der „Christina“ ex "Melpomene"; benannt nach der Enkelin des Müllermeisters Detlef Martens) zum Transport der Produkte der Mühle angelaufen wurde.

Bildrechte: nicht bekannt; Signatur: ohne
Reg. mein-wilster: 0189 AK

Anmerkung: In früheren Zeiten gab es in Wilster und der Wilstermarsch eine größere Anzahl Windmühlen mit Mahlgängen für das Getreide. Sie waren königlich privilegiert und ihr räumlicher Zuständigkeitsbereich amtlich festgesetzt. Die Landwirte in den zugeordneten Mahlbezirken waren Zwangsgäste.
Bekannt sind in der Wilstermarsch folgende Korn Windmühlen mit Standorten in:
Brokdorf (die Mühle stand auf dem Deich der Elbe), Kasenort (eine Graupenmühle), Krummendiek, Neumühlen, Uhrendorf, Büttel, "auf dem Stuven" (St. Margarethen), Ecklak-Austrich, Hochfeld (Dammfleth), Averfleth, in Wilster an der Mühlenstraße (sogen. Stadtmühle) und in Rumfleth (die Mühle Aurora).

2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth"

2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth" - Wahrzeichen der Wilstermarsch
2005 Kokermühle "Bockmühle Honigfleth" - Wahrzeichen der Wilstermarsch

ca. 2005 Schöpfmühle in Honigfleth - Wahrzeichen der Wilstermarsch
Im Jahr 1960 war von ihrem ursprünglichen Standort an der Dwerfelder Wettern die letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch als Kulturdenkmal nach Honigfleth versetzt worden. Der vormalige Eigentümer, der Landwirt Schütt, hatte das Bauwerk für diesen Zweck zur Verfügung gestellt. Die Erhaltung am ursprünglichen Standort war nicht möglich, da die Wetterndeiche in Dwerfeld in Zusammenhang mit dem sogenannten Inneren Ausbau (der Entwässerung) im Sielverband Kampritt beseitigt wurden und damit auch der alte Standort der Schöpfmühle aufgegeben werden mußte.
Die Wiederaufstellung der Mühle erfolgte auf einem historischen Standort einer Schöpfmühle auf dem Gelände des Hofes Egge in Honigfleth.
Mit seiner ersten Arbeit als Maurerlehrling durfte der spätere Ingenieur Peter J. von Holdt hieran mitwirken, was seinen späteren Werdegang in der Wasserwirtschaft mit prägte.
Vor über 100 Jahren gab es in der Wilstermarsch zahlreiche von Windkraft getriebene Schöpfmühlen; Hunderte dieser Mühlen schöpften mit einer archimedischen Schnecke das Wasser aus den Gräben in die höher gelegenen bedeichten Wettern.
Allerdings ist das Wahrzeichen der Wilstermarsch, die "Bockmühle Honigfleth", keine Bockmühle, sondern entsprechend ihrer Bauart eine Köcherwindmühle bzw. Kokerwindmühle, auch kurz Kokermühle genannt; vielfach wurde diese Mühlenart auch Wippmühle genannt.
Bockmühlen sind fast ausnahmslos immer Getreidemühlen und können bautechnisch nie Wasserschöpfmühlen sein. Die Schöpfmühlen der Wilstermarsch hatten anstelle des Bockes einen Koker bzw. Köcher, sie waren Kokermühlen.
Quelle: freundlicher Hinweis durch J.S. Bakker, Holland

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Erhard Tagge, Münsterdorf
(Karte 2): Postkartenverlag bildundkarten; Foto Frank Schoof
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

 

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