Alte Postkarten aus Wilster

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1970 Else Madré - Verabschiedung einer verdienstvollen Lehrerin an der Realschule Wilster b

1970 Lehrerin Else Madré am Tage ihrer Verabschiedung mit ihrer letzten Klasse, der damaligen 5a, an der Realschule Wilster
1970 Lehrerin Else Madre mit der damaligen 5a im Eingang des Pavillon-Gebäudes der Realschule Wilster
1970 Lehrerin Else Madré am Tage ihrer Verabschiedung im Kreise des Kollegiums der Realschule Wilster
1970 Verabschiedung der Lehrerin Else Madré an der Realschule Wilster

1970 Else Madré - Verabschiedung einer verdienstvollen Lehrerin an der Realschule Wilster.
Fräulein (so sagte man damals zu unverheirateten Frauen) Else Madré hatte zum 01.Oktober 1944 ihren Dienst als Lehrerin an der damaligen Mittelschule Wilster angetreten und länger als ein Viertel Jahrhundert an dieser Schule gewirkt.
Die Schulbezeichnung ist 1966 von Mittelschule in Realschule geändert worden.
Frau Else Madré war eine sehr gute und engagierte Lehrerin - sie war zudem eine sehr verständige Betreuungslehrerin bei Fertigung der für die Abschlußjahrgänge der Schüler obligatorischen Halbjahresarbeiten; so betreute sie auch den Betreiber dieser Heimat-Seite bei seiner Halbjahresarbeit.
Neben ihrer allgemeinen Tätigkeit als Lehrerin engagierte sie sich für viele im Zusammenhang mit der Schule stehenden Aktivitäten wie Sommerlager, Sängerwettstreit, Theatergruppe, Volkstanz, Kindergilde - da opferte sie viel Freizeit!
Bild 1 zeigt Else Madré 1970 am Tage ihrer Verabschiedung mit ihrer letzten Klasse, der damaligen 5a
Bild 2 zeigt Else Madre 1970 mit der damaligen 5a im Eingang des Pavillon-Gebäudes (dieser war 1951 errichtet worden)
Bild 3 Lehrerin Else Madré am Tage ihrer Verabschiedung im Kreise des Kollegiums der Realschule Wilster
Folgende Namen sind außerdem bekannt: Rektor Hans Bruhn, Heike Bruhn, Reimer Fiedrich, Heimke Gebühr, Erich Grothmann, Karla Gundelach, Wolfgang Heimann, Heike Koch (Bahrs), Helma Langeloh, Frauke Lemmer, Gunda Marie Leuschner, Henning Marxen, Manfred Metschuck, Martin Sachs, Monika Schilski, Adolf Sievers (vormaliger Rektor der Volksschule Wilster), Erika Thiessen, Albrecht Wittkuhn.
Bild 4 1970 Verabschiedung der Lehrerin Else Madré

Bildrechte: nicht bekannt; Privatfotos

1970 Else Madré - Verabschiedung einer verdienstvollenen Lehrerin an der Realschule Wilster a

1970 Else Madré (ganz rechts) am Tage ihrer Verabschiedung anläßlich der in der Sporthalle ausgerichteten Feierstunde
1970 die Lehrerin Karla Gundelach dirigiert den Klassenchor anläßlich der Verabschiedung von Else Madré
1970 die Lehrerin Karla Gundelach dirigiert den Klassenchor anläßlich der Verabschiedung von Else Madré
1970 Das Auditorium der Realschule Wilster bei der Verabschiedung der von Else Madré in der Sporthalle Wilster

1970 Else Madré - Verabschiedung einer verdienstvollen Lehrerin an der Realschule Wilster.
Fräulein (so sagte man damals zu unverheirateten Frauen) Else Madré hatte zum 01.Oktober 1944 ihren Dienst als Lehrerin an der damaligen Mittelschule Wilster angetreten und länger als ein Viertel Jahrhundert an dieser Schule gewirkt.
Die Schulbezeichnung ist 1966 von Mittelschule in Realschule geändert worden.
Frau Else Madré war eine sehr gute und engagierte Lehrerin - sie war zudem eine sehr verständige Betreuungslehrerin bei Fertigung der für die Abschlußjahrgänge der Schüler obligatorischen Halbjahresarbeiten; so betreute sie auch den Betreiber dieser Heimat-Seite bei seiner Halbjahresarbeit im letzten Schuljahr.
Neben ihrer allgemeinen Tätigkeit als Lehrerin engagierte sie sich für viele im Zusammenhang mit der Schule stehenden Aktivitäten wie Sommerlager, Sängerwettstreit, Theatergruppe, Volkstanz, Kindergilde - da opferte sie viel Freizeit!
Bild 1: Else Madré (ganz rechts) 1970 am Tage ihrer Verabschiedung anläßlich der in der Sporthalle ausgerichteten Feierstunde.
Bilder 2 und 3: Lehrerin Karla Gundelach dirigiert den Klassenchor anläßlich der Verabschiedung von Else Madré
Bild 4 Das Auditorium der Realschule Wilster bei der Verabschiedung der von Else Madré in der Sporthalle Wilster.
Folgende Namen des seinerzeitigen Kollegiums sind bekannt: Rektor Hans Bruhn, Heike Bruhn, Reimer Fiedrich, Heimke Gebühr, Karla Gundelach, Heike Koch (Bahrs), Henning Marxen, Manfred Metschuck, Martin Sachs, Albrecht Wittkuhn.

Bildrechte: nicht bekannt; Privatfotos

1975 Lehrer an der Realschule Wilster - "Bohni" Erich Grothmann

1975 Lehrer an der Realschule Wilster - "Bohni" Erich Grothmann
ca. 1955 Reklamefigur Bohni
1950 Lehrer Erich Grothmann mit seiner Klasse an der Brokdorfer Schule

1975 Lehrer an der Realschule Wilster - "Bohni" Erich Grothmann
Der zuvor an der Schule in Brokdorf tätige Lehrer Erich Grothmann wechselte 1951 zur Mittelschule Wilster (MSW), wo er vornehmlich in den Fächern Erdkunde und Geschichte unterrichtete. Trotz eines Handicaps durch eine Verletzung fand Erich Grothmann sich überdies bereit, aushilfweise im Fach Sport zu unterrichten.
Die Mittelschule Wilster ist 1966 in Realschule umbenannt worden.
Erich Grothmann wurde wegen seiner geringen Körpergröße von den Schülern etwas despektierlich "Bohni" genannt, nach dem Vorbild der Reklamefigur "Darbohne" der Kaffee-Firma J.J. Darboven (Bild 2).
Durchaus für einen gelegentlichen Spaß zu haben - sein jeweiliger Einmarsch in die Klassenräume ist legendär (nach Art römischer Kaiser im Kolosseum den Daumen hoch und anschließend runter zur Begrüßung) - verstand Erich Grothmann es doch, sich gegenüber seinen Schülern durchzusetzen und ihnen noch heute nachwirkendes Allgemeinwissen beizubringen.
Bild 3 zeigt den Lehrer Erich Grothmann im Jahre 1950 mit seiner Klasse an der Brokdorfer Schule.

Bildrechte: nicht bekannt

1950 Lehrer Kollegium der Volksschule Wilster

obere Reihe: Hans Rudnick, Adolf Sievers (Rektor), Gerhard Kendelbacher, Richter, Bruno Nahser. mittlere Reihe: Hanert, Leo Genger, Käthe Speerforck, Erna Wiecklow, Notzke. untere Reihe: Erich Hübner, Helene Hansen, Gertrud Fuhrmeister, Gerhard Sakowski, Knop, Elke Lindschau, Karla Gundelach, Denck, Otto Zander, Johannes Hintmann (Konrektor), Emil Kramer, Heinrich Danielsen, Werner Gebühr.

ca. 1950 Kollegium der Volksschule Wilster
An und auf der Freitreppe an der Rückseite des Gebäudes der Volksschule Wilster hat sich das damalige Lehrer-Kollegium der Volkschule für das Foto postiert.
Wir erkennen jeweils von links nach rechts:
obere Reihe: Hans Rudnick, Adolf Sievers (Rektor), Gerhard Kendelbacher, Richter, Bruno Nahser
mittlere Reihe: Hanert, Leo Genger, Käthe Speerforck, Erna Wiecklow, Notzke
untere Reihe: Erich Hübner, Helene Hansen, Gertrud Fuhrmeister, Gerhard Sakowski, Knop, Elke Lindschau, Karla Gundelach, Denck, Otto Zander, Johannes Hintmann (Konrektor), Emil Kramer, Heinrich Danielsen, Werner Gebühr.
Die Lehrerin Karla Gundelach und die Lehrer Heinrich Danielsen und Werner Gebühr wechselten einige Jahre später an die Mittelschule Wilster.
Das Schulgebäude wird aktuell von der Grundschule Wilster, der Wolfgang-Ratke-Schule, genutzt.

Bildrechte: nicht bekannt
das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Herrn Gerd Heutmann, Nutteln

1953 Lehrer-Kollegium an der Mittelschule Wilster

1953 Lehrer-Kollegium an der Mittelschule Wilster; stehend von links nach rechts: Herr Hans Adam (ein Bruder des berühmten Ratzeburger Rudertrainers Karl Adam), Frau Charlotte Neumann, Herr Rudolf Kroll (Rektor von 1946 - 1956), Fräulein Charlotte Eckert, Herr Erich Grothmann, Herr Richter, Herr Hans Möller; sitzend von links nach rechts: Herr Gernot Rosenau, Herr Heinz Dahn, Herr Heinz Mosel, Herr Heinrich Danielsen (genannt: Hein D.), Herr Werner Gebühr (genannt: Mister), Frau Katharina Ahrens (genannt: Cile), Herr Detlef Jessen, Frau Ursula Bruhn, Fräulein Else Madré, Herr Ludwig Heider, Herr Dr. Kurt Pfeiffer (Rektor von 1957 - 1968; genannt: Schlauch).

1953 Lehrer Kollegium an der Mittelschule Wilster
Die im Jahre 1913 gegründete Mittelschule Wilster bestand 1953 bereits vier Jahrzehnte; die Schule wurde 1966 in Realschule umbenannt.
Das Foto zeigt das damalige Lehrerkollegium im Lehrerzimmer, welches im Raum C des 1951 erbauten Pavillon eingerichtet worden war.
stehend von links nach rechts: Herr Hans Adam (ein Bruder des berühmten Ratzeburger Rudertrainers Karl Adam), Frau Charlotte Neumann, Herr Rudolf Kroll (Rektor von 1946 - 1956), Fräulein Charlotte Eckert, Herr Erich Grothmann, Herr Richter, Herr Hans Möller;
sitzend von links nach rechts: Herr Gernot Rosenau, Herr Heinz Dahn, Herr Heinz Mosel, Herr Heinrich Danielsen (genannt: Hein D.), Herr Werner Gebühr (genannt: Mister), Frau Catharina Ahrens (genannt: Ciele), Herr Detlef Jessen, Frau Ursula Bruhn, Fräulein Else Madré, Herr Ludwig Heider, Herr Dr. Kurt Pfeiffer (Rektor von 1957 - 1968; genannt: Schlauch).
Nach Rudolf Kroll und vor der Amtsübernahme durch Dr. Kurt Pfeiffer übte 1956 kurze Zeit Otto Schuldt das Amt des Schulleiters aus.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: die Bezeichnung "Fräulein" war seinerzeit für unverheiratete Frauen üblich.

1960 Mittelschullehrer Heinrich Danielsen - ein Rechenmeister b

1960 von links: Charlotte Neumann, Hans Joachim Seidenschnur, Heinrich Danielsen, Dr. Kurt Pfeiffer - Lehrer der Mittelschule Wilster
1960 von links, stehend: Heinrich Danielsen, NN, NN; Sitzend: Frau Gertrud Danielsen, Catharina Ahrens, NN, Karla Gundelach, Martin Sachs, Nelly Lüschow, Hans Bruhn Catharina Ahrens - Lehrer der Mittelschule Wilster
1960 von links: Hans Bruhn, Marianne Wilks, Erich Grothmann, Charlotte Neumann - Lehrer der Mittelschule Wilster
1960 von links: NN, Heinrich Danielsen, Hans Bruhn - Lehrer der Mittelschule Wilster

1960 Mittelschullehrer Heinrich Danielsen - ein Rechenmeister.
Der Lehrer Heinrich Danielsen - von ihm wurde nur als "Hein D." gesprochen - wirkte von April 1926 bis 1960 an der Mittelschule Wilster.
Er unterrichtete nach damaliger Unterteilung in den Mathematik Fächern "bürgerlich Rechnen", Algebra und Geometrie sowie als Wahlunterricht Stenographie (Kurzschrift) und die Arbeitsgruppe Gartenbau.
Er prägte durch seinen intensiven Unterricht und seine zwar eigenwilligen, jedoch nachhaltig erfolgreichen Lehrmethoden den guten Ruf der Schule im Fach Mathematik.
Neben der Erbringung schriftlicher Leistungen forderte er seinen Schülern auch die Bereitschaft und die Fähigkeit zum Kopfrechnen ab - die heute allgegenwärtigen Taschenrechner gab es seinerzeit noch nicht. So erwartete er beispielsweise beim Multiplizieren zweistelliger Dezimalzahlen in bestimmten Fällen (beide Faktoren im selben Zehnerbereich) die Lösung ohne schriftliche Hilfe und verriet dazu den Schülern kleine Tricks.
Aufgabenbeispiel: 87 x 88
Lösung: (Faktor 1) 87 + 8 (Einer des zweiten Faktors) = 95
Zwischenergebnis 95 multipliziert mit 8 (dem gemeinsamen Zehner der Faktoren) = 760
Zwischenergebnis 760 erweitert um eine Stelle = 7600
Zwischenergebnis 7600 addiert mit dem Produkt aus den Einern ( 7 x 8 ) 56 = 7656
Nach der offiziellen Verabschiedung in der Schule lud Heinrich Danielsen das Kollegium der Mittelschule zu einer privaten Feier in seine Wohnung an der Rathausstraße.
Bild 1: Charlotte Neumann, Hans Joachim Seidenschnur, Heinrich Danielsen, Dr. Kurt Pfeiffer
Bild 2: stehend: Heinrich Danielsen, NN, NN;
sitzend: Frau Gertrud Danielsen, Catharina Ahrens, NN Richter, Karla Gundelach, Martin Sachs, Nelly Lüschow, Hans Bruhn
Bild 3: Hans Bruhn, Marianne Wilks, Erich Grothmann, Charlotte Neumann
Bild 4: NN Richter, Heinrich Danielsen, Hans Bruhn

Bildrechte: Mittelschule Wilster (Schul Chronik)

1959 Singewettstreit der Klassen der Mittelschule b

09.07.1959 Jury beim Singewettstreit der in Jahrgangsgruppen antretenden Klassenchöre
09.07.1959 Edelgard Orlowski dirigiert den Klassenchor der Abschlußklasse 10B der Mittelschule Wilster
09.07.1959 die damalige Klasse 9 beim Singewettstreit der Mittelschule Wilster
09.07.1959 die damalige Klasse 9 beim Singewettstreit der Mittelschule Wilster. 1. Gisela Kohn, 2. Gisela Kloppenburg, 3. Renate Stimming, 4. Marlene Stitterich, 5. NN, 6. Frauke Jürgens, 7. NN, 8. Jens-Peter Paulsen, 9. Hans-Holger Boje, 10. Heiner Stitterich, 11. Hans-Günter Kiene, 12. NN, 13. Helmer Constabel, 14. Ernst Witt, 15. Wolfgang Ziegler, 16. Karin Schaak, 17. Eggert Witt, 18. NN, 19. Kai Lensch, 20. Heimke Ahrens, 21. Ellen Kelting, 22. Elfriede Reese, 23. NN, 24. Renate Klingforth, 25. Maren Hencke, 26. Antje Looft, 27. Gerlinde Thomsen, 28. Ilse Lindemann (Dirigentin)

1959 Singewettstreit der Klassen der Mittelschule Wilster
Die Jury beim Singewettstreit der in Jahrgangsgruppen antretenden Klassenchöre war das gesamte Kollegium die Mittelschule (Bild 1)
abgebildet sind aus dem Kollegium: "Mister" Werner Gebühr, Nelly Lüschow, Charlotte Neumann, Martin Sachs, "Bohni" Erich Grothmann
Es verdient hervorgehoben zu werden, dass die damaligen beiden Abschlußklassen der Mittelschule Wilster ein ungemein freundschaftliches Verhältnis miteinander verband - noch heute treffen sich die ehemaligen Schüler mit großer Beteiligung bei ihren regelmäßigen gemeinsamen Klassentreffen.
Den Chor der Abschlußklasse 10B dirigierte die Schülerin Edelgard Orlowski (Bild 2).
Der Jahrgang der seinerzeitigen neunten Klasse war von der Anzahl der Schüler nicht so stark, weshalb keine Parallelklassen gebildet wurden und nur eine Klasse bestand. Die Bilder 3 und 4 zeigen die damalige neunte Klasse beim Singwettstreit.
Eine ausdruckbare Abbildung (Bild 4) mit den bisher ermittelten Namen der Schüler ist nachstehend aufrufbar;
ergänzende Namen sowie dazu notwendige Korrekturen werden gerne entgegengenommen!

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1975 Lehrerin an der Realschule Wilster - Karla Gundelach

1975 Lehrerin an der Realschule Wilster - Karla Gundelach

1975 Lehrerin an der Realschule Wilster - Karla Gundelach
Die aus Wilster gebürtige Lehrerin Karla Gundelach - ihr Elternhaus war das der Bäckerei und Konditorei von Friedrich Gundelach in der Burgerstraße 45 - unterrichtete zunächst an der damaligen Volksschule in Wilster, bevor sie im April 1953 an die Mittelschule Wilster (diese ist 1966 in Realschule umbenannt worden) versetzt wurde.
Sie unterrichtete vornehmlich in den Fächern Deutsch, Geschichte und Musik. Ihr Unterricht war immer äußerst interessant und sie konnte sich der Aufmerksamkeit ihrer Schüler gewiß sein.
Obwohl körperlich eine zierliche Person, erwarb sie sich hohen Respekt und Anerkennung ihrer Schüler; leider starb sie viel zu früh im Jahr 1981.

Bildrechte: nicht bekannt

1960 Mittelschullehrer Heinrich Danielsen - ein Rechenmeister a

1960 Lehrer Heinrich Danielsen wird vom Kollegium der Mittelschule Wilster in den Ruhestand verabschiedet.
1960 Lehrer Heinrich Danielsen wird vom Kollegium der Mittelschule Wilster in den Ruhestand verabschiedet.
1960 Lehrer Heinrich Danielsen wird von Klassensprechern in den Ruhestand verabschiedet
1960 Lehrer Heinrich Danielsen wird von Klassensprechern in den Ruhestand verabschiedet

1960 Mittelschullehrer Heinrich Danielsen - ein Rechenmeister.
Der Lehrer Heinrich Danielsen - von ihm wurde nur als "Hein D." gesprochen - wirkte von April 1926 bis 1960 an der Mittelschule Wilster.
Er unterrichtete nach damaliger Unterteilung in den Mathematik Fächern "bürgerlich Rechnen", Algebra und Geometrie sowie als Wahlunterricht Stenographie (Kurzschrift) und die Arbeitsgruppe Gartenbau.
Er prägte durch seinen intensiven Unterricht und seine zwar eigenwilligen, jedoch nachhaltig erfolgreichen Lehrmethoden den guten Ruf der Schule im Fach Mathematik. Er bediente sich häufig der plattdeutschen Sprache, beispielweise wenn er im Mathematikunterricht sagte "wenn een vun ju Intschenör warrn will, denn mutt he reken künn!" oder in der Gartenbau AG "ju künnt smöken, so veel bit ju dumm un dusslig ward, obers ni bi mi in de School!" Der Werdegang vieler seiner Schüler zeigt den Erfolg seines Unterrichts!
Im Jahre 1960 wurde Heinrich Danielsen vom Lehrerkollegium (Bilder 1 und 2) sowie in einer Feierstunde im D Raum des Pavillon von Schülervertretern der Klassen in den Ruhestand verabschiedet.
Bild 1: Im Lehrerzimmer, von links: NN Richter, "Mister" Werner Gebühr, "Hein D." Heinrich Danielsen, Else Madré, Karla Gundelach, Ursula Bruhn, Nelly Lüschow, Charlotte Neumann, NN
Bild 2: Im Lehrerzimmer, von links: "Schlauch" Dr. Kurt Pfeiffer, Ursula Bruhn, Nelly Lüschow, Charlotte Neumann, NN, Martin Sachs, "Bohni" Erich Grothmann
Bild 3: Schülerin Carmen Köritz überreicht einen Blumenstrauß
Bild 4: Schülerin NN und Schüler Heino Lindemann überreichen einen Blumenstrauß

Bildrechte: Mittelschule Wilster (Schul Chronik)

1988 Festschrift 75 Jahre Mittelschule / Realschule Wilster

1988 Festschrift 75 Jahre Mittelschule / Realschule Wilster

1988 Festschrift zum 75jährigen Jubiläum der Mittelschule / Realschule Wilster.
Herausgeber: Realschule Wilster
Ein Streifzug durch die Geschichte der im Jahre 1913 gegründeten und in die Gebäude am Stadtpark eingezogene Schule, welche bis zum Jahre 1966 die Bezeichnung Mittelschule führte.
Mit Freude, Respekt und Dankbarkeit erinnere ich mich an meine Lehrer (siehe Bild 3), insbesondere an Frau Charlotte Neumann, Frau Nelly Lüschen, "Fräulein" (so sagte man damals) Else Madré, Fräulein Karla Gundelach - eine Lehrerin wie gemalt! - und die von mir sehr verehrte Frau Bruhn, die meine Liebe zu Natur und Naturschutz weckte; an Mr. Werner Gebühr, Herrn Erich Grothmann, Herrn Dr. Kurt Pfeiffer, Herrn Dahn und Herrn Heinrich Danielsen (Hein D), welcher mir soviel Mathematik eintrichterte, daß es zum Ingenieur reichte.
Und dann die Erinnerung an die berühmten und geradezu legendären Sommerlager, z.B. in Zeltlagern in Altenteil auf Fehmarn und in St. Peter-Ording - es war eine wunderbare Schulzeit! All das wäre nicht möglich gewesen ohne das bewundernswerte Engagement der Lehrer, insbesondere von Frau Else Madré und Konrektor Werner Gebühr. Viele unserer damaligen Lehrer engagierten sich weit über den durch das Gehalt bezahlten Bereich hinaus! Sommerlager, Theatergruppe, Sängerwettstreit, Volkstanz, Kindergilde, Bundesjugendspiele, Betreuung der Halbjahresarbeiten - unsere Lehrer waren super! Klar, es gab auch damals die typischen Lehrer / Schüler Konflikte, diese ändern jedoch nichts an der Gesamtsicht.
Es gab damals gut funktionierende Klassenverbände - Mobbing war für uns in jeder Hinsicht ein Fremdwort.
Die alle Wilsteraner Schüler zusammen führenden Feste der Kinder-Gilde sind besonders unvergessen; schade nur, daß mit dem Dienstantritt der 68er Lehrer-Generation das Engagement der Lehrerschaft für diese Institution vorbei war.

1959 Lehrer an der Realschule Wilster - Mister Werner Gebühr

1959 Lehrer an der Mittelschule Wilster - Werner Gebühr (er unterrichtete in den Fächern Englisch und Sport)

1959 Lehrer an der Realschule Wilster - "Mister" Werner Gebühr
Der in den Fächern Englisch und Sport unterrichtende Lehrer Werner Gebühr - den die Schüler respektvoll "Mister" nannten - war eine Institution an der Schule. Er genoß großen Respekt und Anerkennung bei seinen Schülern, denn neben der notwendigen Durchsetzungsfähigkeit brachte er - immer - sehr viel Verständnis für die kleinen und großen Probleme seiner Schüler auf.
Auch im sportlichen Bereich war er in Leistung und Fairness ein Vorbild. Er engagierte sich überdies bei schulischen Veranstaltungen wie den legendären Sommerlagern und der Einstudierung von Schauspielen in der Theatergruppe.
Werner Gebühr war bereits im Jahre 1934 an die damalige Mittelschule Wilster (sie ist 1966 in Realschule umbenannte worden) gekommen und trat 1950 wieder in sie ein. Werner Gebühr ist am 04.04.1969 gestorben.
Im Hintergrund unterhalten sich auf der Bank die Lehrerinnen Nelly Lüschow und Charlotte Neumann mit dem Lehrer Martin Sachs.

Bildrechte: nicht bekannt

1955 Eine fünfte Klasse der Volksschule Wilster

1 Lehrer Otto Neumann; 2 Helma Tiedemann; 3 Anke Döring; 4 Hannelore Schmidt; 5 Elke Baumann; 6 Renate Schöne; 7 Christel Puck; 8 Edda Machemehl; 9 Ingrid Kraushaar; 10 Ebba Heldberg; 11 Bärbel Bruhn; 12 Gisela Rotzoll; 13 Elke Feddersen; 14 Ingeburg Appel; 15 Irmgard Struve; 16 Ute Jonigh; 17 Rosemarie Kohler; 18 Margret Gloe; 19 Renate Bärwald; 20 Rosemarie Höner; 21 Otto Büsen; 22 Elke Albers; 23 Uwe Andresen; 24 Hans Rasch; 25 Peter Sötje; 26 Klaus-Peter Steffens; 27 Rolf Wessel; 28 Gerd Schöne; 29 Volker Tobias; 30 Hans-Joachim Neelsen; 31 Hans-Peter Dorn; 32 Peter Brandt; 33 Wolfgang Barwieg; 34 Wolfgang Heesch; 35 Hans Joppien; 36 Werner Klüwer; 37 Ernst Otto Engel; 38 Rolf Horstmann; 39 Günther Ahrens; 40 Reimer Lühr; 41 Ingo Reese; 42 Heinrich van der Reith; 43 Dieter Lietzmann; 44 Peter Bürger; 45 Hans Hermann Hansen; 46 Gerd Hartwig

Die Klasse 5 der Volksschule Wilster im Jahre 1955 mit ihrem Klassenlehrer Otto Neumann im Treppenhaus der Schule.
Allen abgebildeten Personen konnten ihre Namen zugeordnet werden (Schreibweise ist in einigen Fällen eventuell korrekturbedürftig)
1 Lehrer Otto Neumann; 2 Helma Tiedemann; 3 Anke Döring; 4 Hannelore Schmidt; 5 Elke Baumann; 6 Renate Schöne; 7 Christel Puck; 8 Edda Machemehl; 9 Ingrid Kraushaar; 10 Ebba Heldberg; 11 Bärbel Bruhn; 12 Gisela Rotzoll; 13 Elke Feddersen; 14 Ingeburg Appel; 15 Irmgard Struve; 16 Ute Jonigh; 17 Rosemarie Kohler; 18 Margret Gloe; 19 Renate Bärwald; 20 Rosemarie Höner; 21 Otto Büsen; 22 Elke Albers; 23 Uwe Andresen; 24 Hans Rasch; 25 Peter Sötje; 26 Klaus-Peter Steffens; 27 Rolf Wessel; 28 Gerd Schöne; 29 Volker Tobias; 30 Hans-Joachim Neelsen; 31 Hans-Peter Dorn; 32 Peter Brandt; 33 Wolfgang Barwieg; 34 Wolfgang Heesch; 35 Hans Joppien; 36 Werner Klüwer; 37 Ernst Otto Engel; 38 Rolf Horstmann; 39 Günther Ahrens; 40 Reimer Lühr; 41 Ingo Reese; 42 Heinrich van der Reith; 43 Dieter Lietzmann; 44 Peter Bürger; 45 Hans Hermann Hansen; 46 Gerd Hartwig

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern-Kriens, Schweiz
er ist ein Sohn von Klaus-Peter Steffens (sh. Nr. 26)

1970 Gebäude der Realschule Wilster

1970 Gebäude der Realschule Wilster - Vorderansicht
1970 Gebäude der Realschule Wilster - rückwärtige Ansicht
1970 Gebäude der Realschule Wilster - rückwärtige Ansicht

1970 Gebäude der Realschule Wilster
Bild 1 Blick von der Etatsrat Michaelsen Straße auf die Realschule Wilster
Bild 2 Blick vom Stadtpark auf die Realschule Wilster
Bild 3 Blick von den Gärten an der Zingelstraße auf die Realschule Wilster
Die im Jahr 1913 als Mittelschule gegründete Schule führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Das Gebäude war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Nach deren Auszug ist die Stadt Wilster gegenwärtig (2013) bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Ein im Jahre 2013 von Helmut Jacobs, Wilster, verfaßter Zeitungsartikel stellt Interessantes aus der Geschichte der zu dem Zeitpunkt vor 100 Jahren gegründeten Schule vor. Der Artikel Vor 100 Jahren wurde in Wilster die Mittelschule gegründet ist in der unten aufrufbaren Datei nachzulesen.

Bildrechte: nicht bekannt

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1977 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt

1977 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt - Titelseite mit Abbildung des Neubaues der Realschule Wilster
1977 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt - aus der Schulchronik
1977 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt - Schüler und Lehrer

1977 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt Nr. 140 v. Oktober 1977
Die vom Landesverband Schleswig-Holstein des Verbandes Deutscher Realschullehrer herausgegebene Zeitschrift "Die Realschule in Schleswig-Holstein" brachte Informationen über die Realschule Wilster.
Bild 1: Titelseite mit Abbildung des Neubaues der "Realschule Wilster"
Bild 2: Aus der Chronik der Realschule Wilster
Bild 3: Schülerzahl und Lehrkräfte (21 Lehrer unterrichteten 452 Schüler in 16 Klassen)
Die im Jahre 1913 gegründete Mittelschule Wilster war 1966 in Realschule umbenannt worden.

1958 Klasse 3c der Grundschule Wilster mit ihrem Klassenlehrer

1958 Klasse 3c der Grundschule Wilster mit ihrem Klassenlehrer Leo Genger

1958 Klasse 3c der Grundschule Wilster mit ihrem Klassenlehrer Leo Genger.
Im Treppenhaus des Gebäudes der Schule im Landrecht haben sich die Schülerinnen und Schüler der damaligen Klasse 3 c aufgestellt.
Die Namen der Schüler sind bekannt - um Hinweise bei unzutreffender Schreibweise wird gebeten!

Obere Reihe: Hans Georg Lyssus (gen.: Bübchen Molter); Rolf Martens; Boie Hencke; Walter Schulz
Zweite Reihe von oben: Hubert Reese; Gunner Hansen; Manfred Rogowski; Wolfgang Kamin; Gerd Brokmann; Norbert Harbst; Harald Bürger; Volker Liepelt; Thomas Denker; Hans Joachim Kruse; Peter Büttner
Zweite Reihe von unten: Hans Joachim Rathjens; Peter Engel; Traute Lucht; Marlis Böttcher; Renate Nielsen; Sibille Cappel; Berthold Reese; Hein Maaß
Untere Reihe: Helga Schröder; Hilge Leppin; Ingrid Boysen; Johanna Mohr; Renate Ziegler; Angelika Mangels; Elisabeth Gilde; Brigitte Kirchhoff; Ute Reese; Anke Behrens; Heike Garthe

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto mit den Namen ist als pdf-Datei unten abrufbar.

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1970 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt

1970 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt
1970 - Aus der Schulchronik, Schülerzahl und Lehrkräfte der realschule Wilster
1970 - Aus der Schulchronik der Realschule (vormaligen Mittelschule) Wilster
1970 - Lehrkräfte der Realschule (vormaligen Mittelschule) Wilster

1970 Realschule Wilster - vorgestellt im VDR Mitteilungsblatt Nr. 83 v. November 1970
Die vom Landesverband Schleswig-Holstein des Verbandes Deutscher Realschullehrer herausgegebene Zeitschrift "Die Realschule in Schleswig-Holstein" brachte Informationen über die Realschule Wilster.
Bild 1: Titelseite mit Abbildungen "neuer Pavillon" und "altes Hauptgebäude"
Bild 2: Aus der Schulchronik, Schülerzahl und Lehrkräfte
Bild 3: Aus der Chronik der Realschule Wilster
Bild 4: Schülerzahl und Lehrkräfte ( 16 Lehrer unterrichteten 350 Schüler in 13 Klassen)
Die im Jahre 1913 gegründete Mittelschule Wilster war 1966 in Realschule umbenannt worden.

1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster b

1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Rammarbeiten für die Tiefgründung
1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Rammarbeiten für die Tiefgründung
1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Rammarbeiten für die Tiefgründung
1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Planierarbeiten am Sportplatz

1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster
Der im Jahre 1969 gegründete Schulverband Wilstermarsch hat den Bau des Schulzentrums Wilster veranlaßt.
Bereits 1972 war das Gebäude für die Hauptschule fertig gestellt.
1974 wurde mit dem Bau der Gebäude für die Realschule begonnen.
Die Bilder zeigen den Beginn der Arbeiten für den Bau der Gebäude für die Realschule.
Bild 1: Rammen der Gründungspfähle für die Fundamente - die Tiefgründung ist erforderlich, weil im gesamten Baubereich unter einer ca. 2 m dicken Kleischicht torfige Böden (Darg) in einer Mächtigkeit von ca. 10 m ansteht und der tragfähige Untergrund erst 12 m unter Flur erreicht wird.
Rechts im Hintergrund das Hallenbad Wilster.
Bild 2: Rammen der Gründungspfähle für die Fundamente. Rechts Wohnblocks an der Etatsrätin Doos Straße, hinten links das Hallenbad.
Bild 3: Links ein Teil des Gebäudes der Hauptschule; dahinter eine Ramme für die Pfahlgründung des Gebäudes der Realschule. Rechts Haus an der Etatsrätin Doos Straße
Bild 4: Planierarbeiten im Bereich des Sportplatzes Wilstermarsch-Stadion. Dahinter das Gebäude der Hauptschule.

Bildrechte: nicht bekannt

1966 Mittelschule Wilster am Stadtpark

1966 Mittelschule Wilster am Stadtpark in der Stadt Wilster

1966 Mittelschule/Realschule in Wilster
Blick vom Stadtpark aus auf die Rückseite des Hauptgebäudes der damaligen Mittelschule Wilster, welche bis 1966 diese Bezeichnung führte - danach Realschule.
Das Gebäude war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Nach deren Auszug ist die Stadt Wilster bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Aus der auf dem Foto sehr tiefliegend erscheinenden Lage der Schulgebäude wird deutlich, daß die Flächen des Stadtparks künstlich aufgehöht worden sind.
Diese Aufhöhung ist vor etwa vierhundert Jahren im Zusammenhang mit der Einrichtung des zu der Zeit auf der Fläche angelegten Friedhofs vorgenommen worden. Die Erde hierfür wurde seinerzeit vom Wiesengelände zwischen der Wilsterau und der Rumflether Straße abgegraben, mit Kähnen zum Rosengarten und von dort mit Karren zum heutigen Stadtpark transportiert.
Bis zum Jahre 1604 lag der Friedhof des Kirchspiels Wilster um die Kirche herum; er wurde danach auf das Gelände des heutigen Stadtparks verlegt und hier bis 1859 betrieben, in Einzelfällen auch länger.
Erst im Jahre 1907 wurde der Stadtpark entsprechend hergerichtet.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Anmerkung: das als Originalabzug vorliegende Foto ist ein Probeabzug für eine Ansichtskarte

1958 Konfirmanden in der St. Bartholomäus Kirche - 2008 Goldene Konfirmation

obere Reihe: Klaus Joppien, Helmut Schlotfeldt, Ingo Lamberty, Gerhard Stagat, Axel Plambeck, Carsten Tobias; zweite Reihe von oben: Hans-Georg Joppien, Dieter Lietzmann, Günther Ahrens, Hans-Joachim Neelsen, Hans Hermann Hansen, Hans Winkel, Hans-Joachim Witt, Günther Kloppenburg, Hans-Peter Stimming, Helmut Carstens; dritte Reihe von oben: Pastor Gustav Schwennessen, Renate Schichlein, Heike Sötje, Ingrid Engelhardt, Helga Tiedemann, Rosemarie Höner, Dörte Diercks, Heidemarie Zubeil, Peter von Holdt, Uwe Martensen, Gerd Ballasch; untere Reihe: Rosemarie Kohler, Dörte Kruse, Karin Schönrock, Helga Ehlers, Urte Andersen, Elke Zimmermann, Irma Dreher, Renate Bärwald, Sieglinde Krüger; nicht auf dem Foto: Hans-Detlef Stademann
Goldene Konfirmation. Stehend: Pastorin Telse Möller-Göttsche, Helmut Schlotfeld, Hans-Detlef Stademann, Peter von Holdt, Günther Kloppenburg, Ingo Lamberty, Pastor Thomas Tharun; Sitzend: Elke Mohrdiek geb. Zimmermann, Rosemarie Reuß geb. Kohler, Renate Polinowski geb. Bärwald, Helga de Vries geb. Ehlers, Urte Bischof geb. Andersen, Dörte Urlaub geb. Kruse, Ingrid Lenkersdorf geb. Engelhardt

1958 Die am 23. März 1958 eingesegneten Konfirmanden haben mit Pastor Gustav Schwennesen auf der Orgel-Empore der St. Bartholomäus Kirche Aufstellung genommen (Bild 1).
Jeweils von links nach rechts sind zu erkennen:
obere Reihe: Klaus Joppien, Helmut Schlotfeldt, Ingo Lamberty, Gerhard Stagat, Axel Plambeck, Carsten Tobias
zweite Reihe von oben: Hans-Georg Joppien, Dieter Lietzmann, Günther Ahrens, Hans-Joachim Neelsen, Hans Hermann Hansen, Hans Winkel, Hans-Joachim Witt, Günther Kloppenburg, Hans-Peter Stimming, Helmut Carstens
dritte Reihe von oben: Pastor Gustav Schwennesen, Renate Schichlein, Heike Sötje, Ingrid Engelhardt, Helga Tiedemann, Rosemarie Höner, Dörte Diercks, Heidemarie Zubeil, Peter von Holdt (Bergründer dieser Heimat-Seite), Uwe Martensen, Gerd Ballasch
untere Reihe: Rosemarie Kohler, Dörte Kruse, Karin Schönrock, Helga Ehlers, Urte Andersen, Elke Zimmermann, Irma Dreher, Renate Bärwald, Sieglinde Krüger
nicht auf dem Foto: Hans-Detlef Stademann

Am 14. September 2008 begingen einige der damaligen Konfirmanden in Wilster die Feier ihrer Goldenen Konfirmation (Bild 2)
Auf diesem Bild zu sehen:
Stehend: Pastorin Telse Möller-Göttsche, Helmut Schlotfeld, Hans-Detlef Stademann, Peter von Holdt, Günther Kloppenburg, Ingo Lamberty, Pastor Thomas Tharun
Sitzend: Elke Mohrdiek geb. Zimmermann, Rosemarie Reuß geb. Kohler, Renate Polinowski geb. Bärwald, Helga de Vries geb. Ehlers, Urte Bischof geb. Andersen, Dörte Urlaub geb. Kruse, Ingrid Lenkersdorf geb. Engelhardt

Der Begründer dieser Heimat-Seite hatte die Freude, seine Gedanken zur Goldenen Konfirmation im Gemeindeblatt der Kirchengemeinde Wilster darlegen zu dürfen. Der Text kann in der Datei unten nachgelesen werden (bei Interesse bitte anklicken)

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1963 Gebäude und Schulhof der Volksschule

1963 Gebäude und Schulhof der Volksschule
Bild 1: Der große Schulhof der Volkschule war in den ersten Jahren nach dem II. Weltkrieg als Kleingarten-Gelände für die Ernährung der Bevölkerung genutzt worden.
Rechts im Anschnitt ist das 1898 errichte Gebäude der ehemaligen Mädchenschule erkennbar.
An dem im Jahre 1913 errichteten Gebäude der ehemaligen Knabenschule sind noch die Embleme des Roten Kreuzes erkennbar, mit welchen im II. Weltkrieg feindliche Bombenangriffe vermieden werden sollten. Auf dem Dach befindet sich noch außer der Sirene auch eine Beobachtungsplattform und ein Verschlag für einen Luftbeobachter im II. Weltkrieg.
Bild 2: Die Bäume im Vordergrund dienten am Nachmittag den auf dem Schulhof Fußball spielenden Jungen als Tore, bis sich die Stadt Wilster erbarmte und auf dem Schulhof aus Metallrohr gefertigte Tore aufstellen ließ.
Bild 3: Blick auf die ehemalige Mädchenschule (im Hintergrund) - im Vordergrund das um 1951 hergestellte Toilettenhaus, davor Schrebergärten von Lehrer Kendelbacher und Hausmeister Heutmann, rechts die Gärtnerei Moser -
das Bild wurde aufgenommen aus dem gegenüberliegenden, gerade fertiggestellten Rohbau des Wohnblocks in der Doosstraße.

Bildrechte: Gerd Heutmann, Nutteln,
welcher freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellte, welche er als Schüler mit einer einfachen Kamera aufgenommen hatte.

1959 Singewettstreit der Klassen der Mittelschule a

09.07.1959 Lehrerin Else Madré dirigiert den Schulchor der Mittelschule Wilster
09.07.1959 damalige Abschlussklasse 10A der Mittelschule Wilster beim Singewettstreit
09.07.1959 damalige Abschlussklasse 10A der Mittelschule Wilster beim Singewettstreit.1 NN; 2 Gisela Lindemann; 3 "Vossa" Annemarie Voß; 4 Karin Behrens; 5 Bärbel Hoppe; 6 Dörte Dierks; 7 "Heidi" Heidemarie Zubeil; Reimer Franzenburg; 9 Erhard Lentfer; 10 "Buschi" Werner Busch; 11 "Lie-schen" Elisabeth Nagel; 12 "Muffi" Manfred Meibohm;13 Anke Lütje; 14 Lore Schütt; 15 Christine Jähnke; 16 "Stanis" Hans Zelewski; 17 Peter von Holdt; 18 "Eule" Bernd Collmann; 19 Dieter Dietz; 20 Ewald Wagner; 21 Jochen Schröder.
09.07.1959 Schülerin Elisabeth Nagel dirigiert den Chor der Abschlussklasse 10A der Mittelschule Wilster beim Singewettstreit

1959 Singewettstreit der Klassen der Mittelschule Wilster
Neben dem Unterricht in den klassischen Lehrfächern und Arbeitsgruppen wurden den Schülern von einer überaus engagierten Lehrerschaft vielfältige weitere Aktivitäten geboten. Dazu gehörten u.a. Gartenbau, Chorsingen, Theater und Volkstanz.
Angeführt werden müssen auch das alljährliche Fest der Kindergilde der Wilsteraner Schulen sowie die Bundesjugendspiele.
Besondere Höhepunkte des Schuljahres waren die vierzehntägigen Sommerlager der beiden ältesten Jahrgänge sowie für alle Jahrgänge der Singewettstreit (Sängerwettstreit), an welchem sich alle Klassen der Mittelschule Wilster (MSW) beteiligten. In insgesamt drei Jahrgangsgruppen (Klassen 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10) wetteiferten die Klassenchöre und ihre Dirigenten (ein Mitschüler aus der jeweiligen Klasse) miteinander.
Der Singerwettstreit im Jahr 1959 wurde bei strahlendem Sonnenschein am Tag (09. Juli) vor den Sommerferien auf dem Schulhof durchgeführt. Zuvor hatten sich die Klassen im Musikunterricht (dieses Fach wurde von den Lehrerinnen Else Madré und Karla Gundelach unterrichtet) auf den Wettstreit vorbereitet.
Die Veranstaltung wurde eingerahmt vom Auftritt des Schul-Chores unter Leitung von Else Madré (Bild 1)
Der Auftritt der Abschlußklasse 10A beim Singewettstreit (Bilder 2 und 3). Die Namen der Schüler sind:
1 NN; 2 Gisela Lindemann; 3 "Vossa" Annemarie Voß; 4 Karin Behrens; 5 Bärbel Hoppe; 6 Dörte Dierks; 7 "Heidi" Heidemarie Zubeil; Reimer Franzenburg;
9 Erhard Lentfer; 10 "Buschi" Werner Busch; 11 "Lie-schen" Elisabeth Nagel; 12 "Muffi" Manfred Meibohm;13 Anke Lütje; 14 Lore Schütt; 15 Christine Jähnke;
16 "Stanis" Hans Zelewski; 17 Peter von Holdt; 18 "Eule" Bernd Collmann; 19 Dieter Dietz; 20 Ewald Wagner; 21 Jochen Schröder.
Weitere nicht erkennbare bzw. nicht abgebildete Schüler der Klasse waren:
Ingo Breiholz; Bodo Eckhoff; Ingrid Eggert; Hartmut Ruge; Knut Siemen;
Die Schülerin "Lieschen" Elisabeth Nagel dirigiert den Klassenchor der 10A (Bild 4)

1957 Mittelschule Wilster – Ausflug der Klasse 6 nach Cuxhaven

1957 Mittelschule Wilster – Ausflug der Klasse 6 nach Cuxhaven. Von links nach rechts: „Dixie“ Jürgen Breiholz, Gerhard Tappe, Wolfgang Kahl, Heino Dethlefs, Thorsten Bathke, Rainer Golling, Kai-Henning Siemen, Peter Krey, Heinrich Nagel, Ulf Klimke, Heinz-Günter Stäcker, „Pusback“ Volker Ballerstädt
1957 Mittelschule Wilster – Ausflug der Klasse 6 nach Cuxhaven. Von links nach rechts: Else Rohde, Olga Jürgens, Karin Schmidt, Margrit Wiescher, Ursula Martens, Frau Nelly Lüschow (Lehrerin), Ingrid Meibom, Hannelore Neumann, Brigitte Wilschewski, Maren Harder, Ursula Piske, Angela Krohn, Waltraut Engelbrecht, Heike Schuchardt, Susanne Güsfeldt, Sieglinde Komm, Roswitha Radau

1957 Mittelschule Wilster – 1957 Ausflug der Klasse 6 nach Cuxhaven
Bild 1
Von links nach rechts: „Dixie“ Jürgen Breiholz, Gerhard Tappe, Wolfgang Kahl, Heino Dethlefs, Thorsten Bathke, Rainer Golling, Kai-Henning Siemen, Peter Krey, Heinrich Nagel, Ulf Klimke,
Heinz-Günter Stäcker, „Pusback“ Volker Ballerstädt
Bild 2
Von links nach rechts: Else Rohde, Olga Jürgens, Karin Schmidt, Margrit Wiescher, Ursula Martens, Frau Nelly Lüschow (Lehrerin),
Ingrid Meibom, Hannelore Neumann, Brigitte Wilschewski, Maren Harder, Ursula Piske, Angela Krohn, Waltraut Engelbrecht, Heike Schuchardt,
Susanne Güsfeldt, Sieglinde Komm, Roswitha Radau
Die Lehrerin Nelly Lüschow unterrichtete ab Oktober 1953 an der Mittelschule Wilster

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto mit den Namen kann ausdruckbar unten als pdf-Datei aufgerufen werden

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1918 Feldmans Blauer Montag

1918 Feldmans Blauer Montag in Wilster
1918 Feldmans Blauer Montag in Wilster

1918 Feldmans Blauer Montag
Leider sind weder der nähere Anlaß für das Foto noch die abgebildeten Personen bekannt, überdies befindet sich die alte Ansichtskarte in einem sehr schlechten Zustand (sh. Bild 2) und die rückwärtige Beschriftung ist leider ausradiert.
Offenbar handelt es sich bei einigen der abgebildeten männlichen Personen um Soldaten nach dem I. Welkrieg; zumindest einer von ihnen hat eine Verletzung.
Die in der Mitte sitzende Person - offenbar der auf dem Schild genannte Feldmann - geht vermutlich in den Ruhestand oder scheidet aus einer bisherigen Tätigkeit aus.
Im Adressbuch des Jahres 1926 von Wilster finden sich folgende Träger des Namens:
der Gastwirt Hinrich Feldmann, Deichstraße 64 (später Konzerthaus Jacobs)
der Zimmermann Klaus Feldmann, Schulstraße 18 (heutige Zingel-Straße).

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Anmerkung: Bild 1 wurde bearbeitet
Reg. mein-wilster: 1540 AK

1975 Personal des Krankenhauses Mencke Stift

Personal des Krankenhauses Mencke Stift im Jahre 1975
Personal des Krankenhauses Mencke Stift im Jahre 1975 1 Erika Auhage (OP Schwester), 2 Annemarie Scheel (Stationsschwester), 3 Frieda Gripp (Schwesternhelferin), 4 Frieda Tobias (Schwesternhelferin), 5 Gerda Nagel (Röntgen Assistentin), 6 Anneliese Claussen (Küchenleiterin), 7 Emil Wilkens (Krankenwagenfahrer und Hausmeister), 8 Margrit Kuhlmann (OP Schwesternhelferin), 9 Elke Schmidt (Sekretärin), 10 Dr. Gayer (Assistenzarzt), 11 Renate Andresen (Schwesternhelferin), 12 Werner Harfst (Krankenwagenfahrer), 13 Jutta Karmeier (Laborantin), 14 Dr. Jost Steppeler (Chefarzt und Chirurg), 15 Ruth Rühmann (Küchenhilfe)

1975 Personal des Krankenhauses Mencke Stift
Das Personal des kleinen Wilsteraner Krankenhauses hat sich vor dessen Eingang aufgestellt.
Die abgebildeten Personen sind namentlich bekannt:
1 Erika Auhage (OP Schwester), 2 Annemarie Scheel (Stationsschwester), 3 Frieda Gripp (Schwesternhelferin), 4 Frieda Tobias (Schwesternhelferin), 5 Gerda Nagel (Röntgen Assistentin), 6 Anneliese Claussen (Küchenleiterin), 7 Emil Wilkens (Krankenwagenfahrer und Hausmeister), 8 Margrit Kuhlmann (OP Schwesternhelferin), 9 Elke Schmidt (Sekretärin), 10 Dr. Gayer (Assistenzarzt), 11 Renate Andresen (Schwesternhelferin), 12 Werner Harfst (Krankenwagenfahrer), 13 Jutta Karmeier (Laborantin), 14 Dr. Jost Steppeler (Chefarzt und Chirurg), 15 Ruth Rühmann (Küchenhilfe).
Nach 105 Jahren seines segensreichen Bestehens wurde es kurz nach Fertigung des Fotos mit Wirkung vom 31.12.1975 geschlossen.
Zuletzt hatte das Krankenhaus 50 Betten, von denen im Mittel 40 belegt waren - angesichts des
geringen Personalstandes kann man auch im nachhinein dem damaligen Personal nur höchsten Respekt zollen! Nebenbei, der letzte Pflegesatz betrug in der Normalklasse 81,20 DM.
Das Haus wurde nach 1975 kurze Zeit von den Drs. Jost und Maya Steppeler als privates Krankenhaus und nach 1978 als Pflegestation (bis 1982) betrieben.

Bildrechte: nicht bekannt

1950 Klasse 1a der Volksschule Wilster

Klasse 1a der Volksschule Wilster mit ihrer Lehrerin Elke Lindschau
1 Ingo Reese, 2 Gisela Reetz, 3 NN, 4 Wolfgang Heesch, 5 Hannelore Schmidt, 6 Dieter Hollmer, 7 NN, 8 Anita Pufahl, 9 Manfred Krauß, 10 Renate Pien, 11 Rainer Japp, 12 Helmer Constabel, 13 Hans Hermann Witt, 14 Dörte Holm, 15 NN, 16 Rüdiger Kock, 17 Horst Hölck, 18 Karin Zusecki, 19 Gisela Rotzoll, 20 Karin Hölck, 21 „Schummel“ Hans-Rainer Meister, 22 Maren Schütt (Eggers), 23 Heinrich van der Reith, 24 Edith Drutschmann, 25 Jochen Schwarck, 26 Peter Brandt, 27 Renate Mügge, 28 NN, 29 NN, 30 Wolfgang Bockelmann, 31 Bärbel Bruhn, 32 Ulrich Haltermann, 33 NN, 34 Heino Hühnerfuß, 35 Manfred Fritz, 36 Lehrerin Elke Lindschau
1950 Rainer Japp am Tage seiner Einschulung
1950 Wolfgang Bockelmann am Tage seiner Einschulung

1950 Klasse 1a der Volksschule Wilster mit ihrer Klassenlehrerin Elke Lindschau
Der Mehrzahl der abgebildeten Schüler konnten ihre Namen zugeordnet werden - um Mithilfe bei den fehlenden Namen (bzw. Korrektur der Schreibweisen) wird gebeten!
1 Ingo Reese, 2 Gisela Reetz, 3 NN, 4 Wolfgang Heesch, 5 Hannelore Schmidt, 6 Dieter Hollmer,
7 NN, 8 Anita Pufahl, 9 Manfred Krauß, 10 Renate Pien, 11 Rainer Japp, 12 Helmer Constabel,
13 Hans Hermann Witt, 14 Dörte Holm, 15 NN, 16 Rüdiger Kock, 17 Horst Hölck, 18 Karin Zusecki
19 Gisela Rotzoll, 20 Karin Hölck, 21 „Schummel“ Hans-Rainer Meister, 22 Maren Schütt (Eggers)
23 Heinrich van der Reith, 24 Edith Drutschmann, 25 Jochen Schwarck, 26 Peter Brandt, 27 Renate Mügge,
28 NN, 29 NN, 30 Wolfgang Bockelmann, 31 Bärbel Bruhn, 32 Ulrich Haltermann, 33 NN
34 Heino Hühnerfuß, 35 Manfred Fritz, 36 Lehrerin Elke Lindschau

Bildrechte: nicht bekannt
Die Fotos 1 (bzw. 2) und 3 wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rainer Japp, Boxdorf
Von seinen Klassenkameraden und Spielkameraden wurde er Raini genannt. Er wohnte im Haus Deichstraße 15, in welchem seine Mutter und seine Großeltern einen Gemüseladen betrieben.
Bild 3 zeigt "Raini" am Tage seiner Einschulung. Das Foto wurde aufgenommen auf dem hinteren Teil des an die Wilsterau angrenzenden Grundstückes Deichstraße 15
Bild 4 zeigt Wolfgang Bockelmann am Tage seiner Einschulung auf dem zum Gelände der Stadtwerke Wilster gehörenden Hausgrundstück Klosterhof 31. Im Hintergrund ist der Gasometer der Stadtwerke zu erkennen.
Das Bild 4 wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

 

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