Alte Postkarten aus Wilster

Vergleichbare Objekte

Sie können die einzelnen Bilder durch Anklicken direkt vergrößern.

1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster b

1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Rammarbeiten für die Tiefgründung
1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Rammarbeiten für die Tiefgründung
1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Rammarbeiten für die Tiefgründung
1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster - Planierarbeiten am Sportplatz

1974 Bau der Gebäude für die Realschule Wilster
Der im Jahre 1969 gegründete Schulverband Wilstermarsch hat den Bau des Schulzentrums Wilster veranlaßt.
Bereits 1972 war das Gebäude für die Hauptschule fertig gestellt.
1974 wurde mit dem Bau der Gebäude für die Realschule begonnen.
Die Bilder zeigen den Beginn der Arbeiten für den Bau der Gebäude für die Realschule.
Bild 1: Rammen der Gründungspfähle für die Fundamente - die Tiefgründung ist erforderlich, weil im gesamten Baubereich unter einer ca. 2 m dicken Kleischicht torfige Böden (Darg) in einer Mächtigkeit von ca. 10 m ansteht und der tragfähige Untergrund erst 12 m unter Flur erreicht wird.
Rechts im Hintergrund das Hallenbad Wilster.
Bild 2: Rammen der Gründungspfähle für die Fundamente. Rechts Wohnblocks an der Etatsrätin Doos Straße, hinten links das Hallenbad.
Bild 3: Links ein Teil des Gebäudes der Hauptschule; dahinter eine Ramme für die Pfahlgründung des Gebäudes der Realschule. Rechts Haus an der Etatsrätin Doos Straße
Bild 4: Planierarbeiten im Bereich des Sportplatzes Wilstermarsch-Stadion. Dahinter das Gebäude der Hauptschule.

Bildrechte: nicht bekannt

1975 Schulzentrum

1975 Schulzentrum in der Stadt Wilster

1975 Schulzentrum
Die Gründung des Schulverbandes Wilstermarsch im Jahre 1969 läutete das Ende der vielen in den Ortschaften der Wilstermarsch vorhandenen Dorfschulen ein.
In der Stadt Wilster wurde in der Folge ein neues Schulzentrum gebaut.
Der Trakt für die Hauptschule wurde im Jahre 1972 fertig gestellt, danach wurde der Trakt für die Realschule baulich angegangen.
Die Gebäude der alten Mittelschule wurden nach erfolgtem Umzug für die „Schule am Stadtpark“ als Sonderschule genutzt.

Bildrechte: Hersteller und Verlag Schöning & Co + Gebrüder Schmidt, Lübeck
Reg. mein-wilster: 0278

1965 Wilster - Luftbild aus südwestlicher Richtung

Wilster - Luftbild aus südwestlicher Richtung

ca. 1965 Wilster - Luftbild aus südwestlicher Richtung
Im Vordergrund links die Gehöfte von Stahl und Rademann an der Straße nach Diekdorf.
Rechts ist die Hans-Prox-Straße - die vormalige "Hinter der Stadt" - gut zu erkennen. Die rechts von ihr stehenden Häuser waren zu dem Zeitpunkt neu errichtet.
Gegenüber von den Gehöften Stahl und Rademann liegen jenseits der Wilsterau an der Rumflether Straße die Gebäude der vormaligen Ballin´schen Vacheleder-Fabrik mit dem Stumpf der ehemaligen hohen Esse. Die Gebäude werden seit Jahrzehnten von der Sack- und Planen Fabrik Spies genutzt.
Auf den darüber erkennbaren und zu der Zeit noch landwirtschaftlich genutzten Fläche steht heute das Schulzentrum Wilstermarsch.
Am linken Bildrand diagonal verläuft die Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel. Jenseits der Bahn sind die hellen Gebäude der FRIKA (Rockfabrik von Friedrich Kallweit) erkennbar, welche später vom Sönnichsen-Markt und danach vom Wandmaker-Markt genutzt wurden.
Dieseits der Bahn sind die ersten Wohnblocks an der Etatsrätin Doos Straße bereits errichtet.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt AG, Dortmund
Anmerkung: Bild 1 zeigt einen Ausschnitt aus dem gesamten im Original vorliegenden firmeninternen Abzug (vgl. Bilder 2 und 3)

1994 Rundblick vom Kirchturm über Wilster e

Blick über Wilster nordwestlich Richtung Rumfleth
Blick über Wilster nordwestlich Richtung Rumflether Feld
1994 Blick über Wilster nördlich Richtung Neuendorf-Sachsenbande
1994 Blick über die von Bäumen verdeckte Villa Schütt auf die Bebauung an der Etatsrätin Doos Straße in Wilster

1994 Rundblick vom Kirchturm über Wilster
Die Aufnahmen wurden vom Turm der St. Bartholomäus-Kirche aus aufgenommen.
Bild 1: Blick nordwestlich Richtung Rumfleth, Rumflether Feld; im Vordergrund der Trichter mit dem Colosseum; rechts die umgestaltete vormalige Sonnin Straße, links die Zingelstraße
Bild 2: Blick nordwestlich Richtung Rumflether Feld, das zwischen dem Neubaugebiet Büttel und der Straße Rumflether Deich gelegene Gebiet ist noch nicht für die Bebauuung erschlossen
Bild 3: Blick nördlich Richtung Neuendorf-Sachsenbande; in Bildmitte das Neubaugebiet Büttel
Bild 4: Blick über die von Bäumen verdeckte Villa Schütt auf die Bebauung an der Etatsrätin Doos Straße; hinten links die Gebäude des Schulzentrums.

Bildrechte: Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1960 Neubauten an der Etatsrätin-Doos-Straße

ca. 1960 Neubauten an der Etatsrätin-Doos-Straße
Die heute von der Wohnbebauung an der Etatsrätin-Doos-Straße eingenommene Fläche war in den Nachkriegsjahren bis angrenzend an die Bahnstrecke Wilster-Brunsbüttel durch Kleingärten genutzt. Selbst der überwiegende Teil des Schulhofes hinter der damaligen Volksschule war anfangs hierin einbezogen.
Nachdem zuvor die Straße Etatsrat-Michaelsen-Straße gebaut worden war und an ihr Mehrfamilienhäuser errichtet worden waren, wurde auch der angrenzende Bereich erschlossen und der bebauuung zugeführt.
Die ersten Mehrfamilienhäuser an der abschnittsweise hergestellten Etatsrätin-Doos-Straße wurden um 1960 errichtet.
Bild 1 Blick vom Schulhof der Volksschule auf die im Bau befindlichen neuen Mehrfamilienhäuser. Links sind die am sogenannten Feldweg stehenden Bäume erkennbar .
Bild 2 Blick aus nördlicher Richtung hinweg über die brach gefallenen Gärten auf die im Bau befindliche Etatsrätin-Doos-Straße und die Neubauten. Ganz im Hintergrund ist zwischen den Bäumen der Pavillon der damaligen Mittelschule erkennbar.
Bild 3 Blick vom Feldweg auf die Villa Schütt und einen zu ihrem Graftensystem gehörenden breiten Graben (links); der Feldweg führte mit mehrmaligen rechtwinkligen Richtungsänderungen von der Zingelstraße zur Volksschule.

Bildrechte: Gerd Heutmann, Nutteln
welcher die Fotos freundlicherweise zur Verfügung stellte.

1968 Etatsrätin Doos Straße, Trichter, Colosseum, Arbeitsamt

1968 Etatsrätin Doos Straße, Trichter, Colosseum, Arbeitsamt in Wilster

1968 Etatsrätin Doos Straße, Trichter, Colosseum, Arbeitsamt Nebenstelle
Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche in nordwestliche Richtung.
Das heute nicht mehr vorhandene helle Gebäude beherbergte früher die Nebenstelle Wilster des Arbeitsamtes Elmshorn.
Die rechts daneben erkennbare Sonnin-Straße ist heute völlig umgebaut.
In Bildmitte die Gaststätte "Colosseum" mit dem historischen Trichter, dem ehemaligen Gartenhaus des Etatsrats Michaelsen, dessen Palais am Mark stand (im Bereich der heutigen Ausmündung der Sonnin-Straße).
Im Hintergrund ein Wohnblock an der Etatsrätin Doos Straße, welche heute nach rechts weitergeführt ist und an den seither gleichfalls verlängerten Klosterhof anschließt.

Bildrechte: Verlag der Wilsterschen Zeitung
Anmerkung: Das Foto stammt aus der 1990 erschienenen Jubiläums-Ausgabe der Zeitung

1955 Sack- und Planfabrik Spies an der Rumflether Straße

ca. 1955 Sack- und Planfabrik Spies an der Rumflether Straße
In den Gebäuden der vormaligen Ballin´schen Lederfabrik an der Rumflether Straße etablierte sich in den 1950er Jahren die Sack- und Planfabrik Spies, welche seinerzeit und so wie heute noch auch Zelte fertigte.
Das Foto zeigt den Eingangsbereich des Betriebes an der Rumflether Straße.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

1933 Hackeboe, Vereinsstraße, Rumflether Straße - Repro AK

1933 Hackeboe, Vereinsstraße, Rumflether Straße - Repro AK
1933 Hackeboe - Neue Burger Straße am Stadtausgang von Wilster
1933 damalige Horst-Wessel-Straße (vormalige und heutige Vereinsstraße) in Nortorf in der Wilstermarsch
1933 Rumflether Straße in Wilster

1933 Hackeboe, Vereinsstraße, Rumflether Straße - Repro AK
Bild 2: Hackeboe - Neue Burger Straße am Stadtausgang von Wilster; von links die Einmündung der Vereinsstraße (seinerzeit Horst-Wessel-Straße) mit dem Kolonialwarengeschäft des Kaufmannes Schöne.
Hinten rechts grenzt die Gemeinde Landrecht an die nach Burg führende Landstraße.
Bild 3: Horst-Wessel-Straße (vormalige und heutige Vereinsstraße), Blick von Rumfleth aus.
Bild 4: Rumflether Straße. Rechts die Gebäude der Lederwerke Falk & Schütt.
Im Hintergrund vor dem Bahnübergang rechts die 1919 gegründete Futtermittelfabrik Günther & Co. (eigentlich: Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co.)
Die Futtermittelfabrik war im Bereich des Bahnübergangs mit einer über die Rumflether Straße führenden gedeckten Transportbrücke mit den Lagergebäuden auf der anderen Straßenseite verbunden.
Im Jahre 1967 zog in die Gebäude der Trocknungswerke die Möbelgroßhandlung Grünhagen ein.

Bildrechte: nicht bekannt

1904 Lederwerke Falk & Schütt in Rumfleth

1904 Lederwerke Falk & Schütt in Rumfleth in der Stadt Wilster
1904 Lederfabrik Falk & Schütt in Rumfleth in der Stadt Wilster
1904 Gehöft an der Rumflether Straße in Wilster

1904 Lederwerke Falk & Schütt in Rumfleth
Das Foto wurde offenbar vom Schornstein der Ballin´schen Lederfabrik (später u.a. Sackfabrik) aus aufgenommen. Es verdeutlicht die Größe der Lederfabrik Falk & Schütt (sh. auch Detailvergrößerung Bild 2).
Gut zu erkennen sind die Kreuzungen der Bahnstrecke Wilster-Brunsbüttel mit der Rumflether Straße (mittig), der Wilsterau (links) und der Straße nach Diekdorf (links der Wilsterau), dessen Häuser und Bäume hinter den Fabriken erkennbar sind.
Der Bauernhof (sh. auch Detailvergrößerung Bild 3) im Vordergrund wurde um 1965 beseitigt.
Die Flächen zwischen dem Gehöft und der Bahnstrecke werden heute vom Wilstermarsch-Stadion eingenommen; zuvor standen dort Baracken, die während des II. Weltkrieges als Unterkunft für Gefangene und danach als Behelfsheime dienten.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 1130 AK

1902 Blick vom Kirchturm in nordwestliche Richtung

1902 Blick vom Kirchturm der Stadt Wilster in nordwestliche Richtung

1902 Blick vom Kirchturm in nordwestliche Richtung nach Rumfleth.
Im Hintergrund die Rumflether Mühle und die Gebäude der Lederfabrik von Falk & Schütt an der Rumflether Straße.
In Bildmitte ist die im Jahre 1896 errichtete Villa des Lederfabrikanten Schütt zu erkennen.
Links im Vordergrund die Häuser der Zingelstraße mit dem Lehrer-Wohnhaus.
In dem Gebäude mit dem flach geneigten Dach war später (nach 1903) das Atelier des Fotographen Ludwig Behning untergebracht.
Im Mittelgrund rechts ragt das markante Dach des „Trichter“ am Colosseum über die Bäume.

Bildrechte: Knackstedt & Näther, Hamburg
Reg. mein-wilster: 0384 AK

1948 Volksschule Wilster

1948 Volksschule Wilster an das Schulamt des Kreises Steinburg in Itzehoe
1916 Gebäude der Mädchenschule in der Stadt Wilster
1916 Gebäude der Knabenschule in der Stadt Wilster
1950 Gebäude der Volksschule in der Stadt Wilster

1948 Brief der Volksschule Wilster an das Schulamt des Kreises Steinburg in Itzehoe.
Im ersten Jahrzehnt der Nachkriegszeit nach 1945 hatte die Volksschule Wilster sich ganz besonderen Herausforderungen zu stellen. Die Zahl der Einwohner der kleinen Stadt war seinerzeit durch den Zuzug von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen ganz erheblich gestiegen, sie war gegenüber heute das Doppelte höher; bei der Anzahl der Schüler war das Verhältnis noch gravierender. Die Anzahl der Räumlichkeiten, der Lehrer und der Materialien hingegen war an der Schule beschränkt.
Die Volksschule Wilster war aus den zuerst auch räumlich von einander getrennten städtischen Schulen jeweils für Mädchen und für Knaben entstanden. Bild 4 zeigt die Schulgebäude im Jahr 1950.
An der Straße Landrecht war bereits 1898 ein Gebäude für die damalige Mädchenschule errichtet worden (Bild 2). In Nachbarschaft zu diesem Gebäude wurde 1913 ein weiteres Gebäude als Knabenschule (Bild 3) errichtet. Mit Beginn der Nutzung dieses Gebäudes wurden die Mädchenschule und die Knabenschule zusammen gelegt. Die Knabenschule hatte zuvor in dem heute nicht mehr vorhandenen und 1885 gebauten Schulgebäude am Stadtpark bestanden, in welches die am 03.04.1913 neu gegründete Mittelschule Wilster einzog.
In der Folge der im Zusammenhang mit der im Jahrzehnt zwischen 1963 und 1973 betriebenen Auflösung kleiner Schulen - der sogenannten "Dorfschulen" - entstanden in Schleswig-Holstein die Dörfergemeinschaftsschulen. Eine derartige Schule war danach auch die Hauptschule Wilster, welche aus der Volksschule in der Stadt Wilster und den Schulen benachbarter Landgemeinden entstand. Die Volksschule Wilster führte seit 1966 die Bezeichnung "Wolfgang-Ratke-Schule"
Der 1969 gegründete Schulverband Wilstermarsch ließ in Wilster das Gebäude für die Hauptschule errichten, an welches 1978/79 der Anbau für die Realschule angebaut wurde.

1965 Wilster - Luftbild aus südöstlicher Richtung

Wilster aus südöstlicher Richtung
Wilster aus südöstlicher Richtung

ca. 1965 Wilster - Luftbild aus südöstlicher Richtung
Im Vordergrund links der Friedhof in Bischof mit der einige Jahre zuvor errichteten neuen Kapelle.
Jenseits der den Friedhof umfassenden Baumreihe die Straße Bischofer Deich und daran angrenzend das Gelände mit der ebenfalls kurz zuvor fertiggestellten - heute bereits nicht mehr bestehenden - Kläranlage. Links davon ist im Anschnitt der Sportplatz Brook des SV Alemannia Wilster zu sehen.
Rechts von der Klärlage liegt das Firmengelände der Tiefbaufirma von Peter Kruse.
Gegenüber der Kläranlage und bereits jenseits der Wilsterau sind die Weiden und Kleingärten auf dem Billerbek´schen Land noch nicht der Bebauung zugeführt - hier liegt heute die in den 1990er Jahren entstandene Neubausiedlung an Wilhelm-Nagel-Allee, Heinrich-Schulz-Straße und Hans-Peter-Mohr-Weg.
Diagonal durch das Bild verläuft von rechts nach links oben die Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel. Jenseits der Bahn sind als heller Fleck erkennbar die neu errichteten Gebäude der FRIKA (Rockfabrik von Friedrich Kallweit), welche später vom Sönnichsen-Markt und danach vom Wandmaker-Markt genutzt wurden.
Zwischen Bahnstrecke, Neue Burger Straße, Rumflether Deich und Rumflether Straße ist das Thumann´sche Gelände und das Rumflether Feld noch völlig unbebaut.
Dieseits der Bahn sind die ersten Wohnblocks an der Etatsrätin Doos Straße hingegen bereits errichtet.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt AG, Dortmund
Anmerkung: Bild 1 zeigt einen Ausschnitt aus dem gesamten im Original vorliegenden firmeninternen Abzug (vgl. Bilder 2 und 3)

1963 Blicke vom Dach der Volksschule

1963 Blicke vom Dach der Volksschule
Auf dem Dach der füheren Knabenschule befand sich früher neben der Sirene auch eine Beobachtungsplattform und ein Verschlag für einen Luftbeobachter im II: Weltkrieg.
Von dieser Plattform aus hatte man einen guten Blick über Wilster.
Bild 1: So auf die in den Jahren zuvor an der Etatsrat Michaelsen Straße errichteten Mehrfamilienhäuser, die Bäume des Stadtparks und die St. Bartholomäus Kirche
Bild 2: Auf die Häuser in der Straße Landrecht, Hans-Prox Straße und über die Wiesen bis zum Krumwehl
Bild 3: Über die Flächen der damaligen Gärtnerei Moser hinweg auf die Gebäude der ehemaligen Ballin´schen Lederfabrik mit ihrem zu der Zeit noch bestehenden Stumpf des hohen Schornsteins,
bis zu den Fabrikgebäuden an der Rumflether Straße und bis zur Straße Rumflether Deich.

Bildrechte: Gerd Heutmann, Nutteln,
welcher freundlicherweise die Fotos zur Verfügung stellte, welche er als Schüler mit einer einfachen Kamera aufgenommen hatte.

1970 Gebäude der Realschule Wilster

1970 Gebäude der Realschule Wilster - Vorderansicht
1970 Gebäude der Realschule Wilster - rückwärtige Ansicht
1970 Gebäude der Realschule Wilster - rückwärtige Ansicht

1970 Gebäude der Realschule Wilster
Bild 1 Blick von der Etatsrat Michaelsen Straße auf die Realschule Wilster
Bild 2 Blick vom Stadtpark auf die Realschule Wilster
Bild 3 Blick von den Gärten an der Zingelstraße auf die Realschule Wilster
Die im Jahr 1913 als Mittelschule gegründete Schule führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Das Gebäude war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Nach deren Auszug ist die Stadt Wilster gegenwärtig (2013) bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Ein im Jahre 2013 von Helmut Jacobs, Wilster, verfaßter Zeitungsartikel stellt Interessantes aus der Geschichte der zu dem Zeitpunkt vor 100 Jahren gegründeten Schule vor. Der Artikel Vor 100 Jahren wurde in Wilster die Mittelschule gegründet ist in der unten aufrufbaren Datei nachzulesen.

Bildrechte: nicht bekannt

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1968 Luftbild - Rumflether Straße und Landrecht

1968 Luftbild - Rumflether Straße und Landrecht in der Stadt Wilster

1968 Luftbild - Gebäude an Rumflether Straße und Landrecht
Rechts unten das Gebäude des Kinos "Adler Lichtspiele",
darüber das Gehöft Peemöller - Heinrich-Friedrich Peemöler ("Hein Pee") verkaufte zu der Zeit das Gebäude sowie die dahinter gelegenen zugehörigen Flächen an den Schulverband Wilstermarsch, welcher darauf die Gemeinschaftsschule errichten ließ.
Unten links das Anwesen der Firma Richard Sötje (Tankstelle und Mietwagen Betrieb) .
Zwischen dem Gebäude der Firma Sötje und dem Kino verlief die Zuwegung zu der hier die Wilsterau überquerenden Landrechter Brücke.
Jenseits der Rumflether Straße der umfangreiche Gebäudekompex einer vormaligen Lederfabrik; nachdem die Lederfabrik der Gebrüder Böhme hier 1903 abgebrannt war, bauten die Vachelederwerke Ballin GmbH die Fabrikationsstätte modernisiert wieder auf. Der hinten rechts erkennbare Stumpf des ursprünglich deutlich höheren Fabrik-Schlotes wurde erst um 1970 beseitigt.
In die Gebäude der Lederwerke zog Mitte der 1950er Jahre das zunächst in Wilster als Sack-Fabrik bezeichnete Unternehmen der Zelte- und Planenfabrik von Friedrich Spies ein. Die Firma besteht unter den Nachkommen des Begründers am Standort Wilster heute noch.
In dem links nahe der Rumflether Straße stehenden Bungalow wohnte während seiner Amtszeit in Wilster Bürgermeister Armin March, bis dieser wegen mehrerer ihm im privaten Bereich unterlaufener gravierender Eskapaden sein Amt in Wilster verlor.
Die am oberen Bildrand erkennbare Baracke diente während des II.Weltkrieges als Unterkunft für Kriegsgefangene, welche tagsüber in wilsteraner Betrieben zur Arbeit verpflichtet waren. Nach dem Kriege diente die Baracke als Unterkunft für Heimatvertriebene.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1273 AK
Anmerkung: die Karte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Klaus und Anita Butterbrodt, Bad Gandersheim

1962 Blick vom Kirchturm auf die "Op de Göten"

1962 Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche
in die Straße „Op de Göten“ und auf Häuser in der Schmiede Straße und in der Rathaus Straße.
Im Vordergrund dominiert das 1912/13 errichtete Geschäftshaus von J.P.T. Andersen die Ansicht.
Im Hintergrund rechts ist im Anschnitt das Alte Rathaus (aus dem Jahre 1585) sowie das 1909 gebaute Gebäude der Schleswig-Holsteinischen Westbank zu erkennen.
Links oben überragt das als Neues Rathaus genutzte ehemalige Doos´sche Palais (1785 errichtet) die Nachbargebäude.

Bildrechte: Holger A. Hansen, Mülheim a. d. Ruhr

1974 Luftbild von Wilster

1974 Luftbild von Wilster
1974 Luftbild von Wilster
1974 Luftbild von Wilster
1974 Luftbild von Wilster

ca. 1974 Luftbild von Wilster
Auf dem Luftbild sind erste Auswirkungen der ab 1969 begonnenen Stadtsanierung zu erkennen.
Wenn heute auch rückschauend anzuerkennen ist, dass die Stadtsanierung in wesentlichen Teilen gelungen ist, so bleibt doch zu konstatieren, dass leider vielfach nicht mit der notwendigen Sensibilität mit alter und erhaltenswerter Bausubstanz umgegangen wurde. Während in vielen Großstädten stadtbildprägende Bauwerke im Krieg zerstört wurden, sorgte man in Kleinstädten wie Wilster im Zuge von "Modernisierungen" für das Verschwinden derartiger Gebäude.
Bild 2 Detail: Die gesamte Häuserzeile zwischen Rosengarten und Neustadt ist beseitigt, ohne dass dieses für einen Ausbau der Straße Neustadt erforderlich war. Der gesamte Bereich Rosengarten sollte danach mehr als vier Jahrzehnte brach liegen, bis er 2007 endlich einer Bebauung zugeführt wurde.
Bild 3 Detail: Während die Wohnblocks an der Etatsrätin-Doos-Straße bereits vorhanden sind, ist neben dem Schulzentrum die Fläche des späteren Hallenbades noch unbebaut.
Bild 4 Detail: Auf dem Sanierungsausweichgelände an der Straße Am Fleth ist eines der für Wilster so unpassenden und seine kleinstädtische Silhouette zerstörenden Hochhäuser bereits vorhanden, während das zweite noch fehlt.
Am oberen Bildrand ist zu erkennen, dass das Bäckerstraßenfleth - die südliche mittelalterliche Begrenzung der Stadt Wilster - bereits verfüllt ist.
Aufmerksame Beobachter werden noch weitere seither eingetretene Veränderungen entdecken können.

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1997 Jubiläumsschrift 25 Jahre Hauptschule Wilster

1997 Jubiläumsschrift 25 Jahre Hauptschule Wilster
1997 Jubiläumsschrift 25 Jahre Hauptschule Wilster
1997 Jubiläumsschrift 25 Jahre Hauptschule Wilster
1997 Jubiläumsschrift 25 Jahre Hauptschule Wilster

1997 Jubiläumsschrift 25 Jahre Hauptschule Wilster
Im Zusammenhang mit der im Jahrzehnt zwischen 1963 und 1973 betriebenen Auflösung kleiner Schulen - der sogenannten "Dorfschulen" entstanden in Schleswig-Holstein die Dörfergemeinschaftsschulen. Eine derartige Schule ist auch die Hauptschule Wilster, welche aus der Volksschule in der Stadt Wilster und den Schulen benachbarter Landgemeinden entstand. Die Volksschule Wilster führte seit 1966 die Bezeichnung "Wolfgang-Ratke-Schule"
Der 1969 gegründete Schulverband Wilstermarsch ließ in Wilster das Gebäude für die Hauptschule errichten, an welches 1978/79 der Anbau für die Realschule angebaut wurde.
Die zum Jubiläum der Hauptschule aufgelegte 87 Seiten umfassende Broschüre enthält viele Informationen zur Entwicklung der Schule sowie zu den aufgelösten Vorgängerschulen; daneben selbstverständlich auch aus dem betrachteten Zeitraum vieles zu Lehrern und Schülern.

Herausgeber: Hauptschule Wilster

1968 Luftbild - Gebäude an Rumflether Straße und Landrecht

1968 Luftbild - Gebäude an Rumflether Straße und Landrecht in der Stadt Wilster

1968 Luftbild - Gebäude an Rumflether Straße und Landrecht
Rechts unten das Gebäude des Kinos "Adler Lichtspiele",
darüber das Gehöft Peemöller - Heinrich-Friedrich Peemöler ("Hein Pee") verkaufte zu der Zeit das Gebäude sowie die dahinter gelegenen zugehörigen Flächen an den Schulverband Wilstermarsch, welcher darauf die Gemeinschaftsschule errichten ließ.
Unten links das Anwesen der Firma Richard Sötje (Tankstelle und Mietwagen Betrieb) .
Zwischen dem Gebäude der Firma Sötje und dem Kino verlief die Zuwegung zu der hier die Wilsterau überquerenden Landrechter Brücke.
Jenseits der Rumflether Straße der umfangreiche Gebäudekompex einer vormaligen Lederfabrik; nachdem die Lederfabrik der Gebrüder Böhme hier 1903 abgebrannt war, bauten die Vachelederwerke Ballin GmbH die Fabrikationsstätte modernisiert wieder auf. Der hinten rechts erkennbare Stumpf des ursprünglich deutlich höheren Fabrik-Schlotes wurde erst um 1970 beseitigt.
In die Gebäude der Lederwerke zog Mitte der 1950er Jahre das zunächst in Wilster als Sack-Fabrik bezeichnete Unternehmen der Zelte- und Planenfabrik von Friedrich Spies ein. Die Firma besteht unter den Nachkommen des Begründers am Standort Wilster heute noch.
In dem Bungalow links der Zufahrt waren die Büroräume der Sachfabrik untergebracht, die Eigentümer der Fabrik wohnten in dem Bungalow rechts der Einfahrt.
In dem linken Bungalow wohnte während seiner Amtszeit in Wilster Bürgermeister Armin March, bis er wegen mehrerer ihm im privaten Bereich unterlaufener gravierender Eskapaden sein Amt in Wilster verlor.
Die am oberen Bildrand erkennbare Baracke diente während des II.Weltkrieges als Unterkunft für Kriegsgefangene, welche tagsüber in wilsteraner Betrieben zur Arbeit verpflichtet waren. Nach dem Kriege diente die Baracke als Unterkunft für Heimatvertriebene.

Bildrechte: nicht bekannt

1966 Luftbild aus südlicher Richtung auf Wilster.

1966 Luftbild aus südlicher Richtung auf die Stadt Wilster

1966 Luftbild aus südlicher Richtung auf Wilster.
Links oben ist das von den Wilsteranern seinerzeit wegen fehlender Bebauung „Hohler Zahn“ genannte heutige Baugebiet Rumflether Feld zu erkennen, in dem sich damals noch eine ausgedehnte Kleingarten-Anlage befand.
Auch das Thumann´sche Gelände (in Bildmitte) ist noch unbebaut; die hellen Gebäude der Rockfabrik FRIKA von Fiedrich Kallweit sind bereits vorhanden.
Im Hintergrund ist die nach Burg in Dithmarschen führende Bahnstrecke zu erkennen.
Diesseits der nach Brunsbüttel führenden Bahnstrecke sind an der Etatsrätin Doos Straße die ersten Wohnblöcke errichtet.
Sehr markant heben sich zentral die Bäume des Stadtparks gegenüber den Häusern ab.
Rechts unten stehen noch die Gebäude der vormaligen Dampfbrauerei Lübbe im Bereich der heutigen Straße „An der Au“ – nach dem Abbruch der Gebäude wurde die Fläche als Teil des späteren Sanierungs-Ausweich Geländes genutzt.

Bildrechte: Cramers Kunstanstalt KG, Dortmund
Reg. mein-wilster: 0579 AK

1994 Rundblick vom Kirchturm über Wilster b

1994 Blick auf den Marktplatz und seine südwestliche Häuserzeile
1994 Blick auf den Marktplatz und seine südwestliche Häuserzeile
1994 Blick in westliche Richtung über den Stadtpark in Wilster
Blick nordwestliche Richtung Schotten; vorne der Stadtpark in Wilster

1994 Rundblick vom Kirchturm über Wilster
Die Aufnahmen wurden vom Turm der St. Bartholomäus-Kirche aus aufgenommen.
Bild 1: Blick auf den Marktplatz und seine südwestliche Häuserzeile; links geht der Blick in den zum Stadtpark führenden Bartholomäus Gang
Bild 2: Blick auf den Marktplatz und seine südwestliche Häuserzeile; im Hintergrund der Stadtpark
Bild 3: Blick in westliche Richtung über den Stadtpark; im Hintergrund ganz links die Richtug St. Margarethen führende Kreisstraße K 63 in Stadtfeld; ganz rechts das Gebäude des ehemaligen Bona Einkaufmarktes
Bild 4: Blick nordwestlich Richtung Schotten; vorne der Stadtpark; ganz rechts Gebäude des Schulzentrums.

Bildrechte: Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche

1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche
1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche

ca. 1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäuskirche auf die Geschäftshäuser auf der Westseite des Marktplatzes.
Zwischen dem Gebäude links „Hotel Stadt Hamburg“ (danach Fahrrad Wittrock und Elektro-Kühl) und der Gaststätte „Zur Börse“ von Johannes Ruge (das Gebäude gehört seit 1957 zu Textil-Reese) führt der Bartholomäus-Gang zum Stadtpark, den vormaligen „Neuen Kirchhof“ (am 23. September 1604 eingeweiht);
rechts oben im Hintergrund die Gebäude der Lederfabrik Ballin mit dem hohen Schornstein.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1618 AK
Anmerkung: Die ergänzend abgebildete Ansichtskarte, welche gegenüber der bereits vorgestellten Fassung in ihren Aufmachungen leicht abweichen, befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1900 Wilsterau, Lederwerke, Straße Landrecht

1900 Wilsterau, Lederwerke, Straße Landrecht in der Stadt Wilster
1900 Wilsterau, Blick von der Landrechter Brücke
1900 Tabakwarengeschäft Fr. Siebcke an der Straße Landrecht in der Stadt Wilster

1900 Wilsterau, Lederwerke, Straße Landrecht.
links oben: Blick von der Landrechter Brücke in Richtung Rumfleth.
Einer der ersten Standorte der Lederindustrie in Wilster waren die Gebäude rechts an der Brücke im Landrecht. Sie dienten danach der Getreide- und Kohlenhandlung W. Hansen als Wohn- und Lagergebäude.
links im Hintergrund die Lederwerke Falk & Schütt an der Rumflether Straße. Die Leder-Werke machten gemeinsam mit der Lederfabrik „Gebrüder Böhme“, der späteren Vacheleder-Fabrik "Ballin" in Landrecht, nach dem Jahre 1890 die Stadt Wilster zu einem bedeutenden Standort der Lederindustrie. Um 1900 waren die Wilsteraner Lederwerke die größten Europas. Wilsters Bevölkerung wuchs in den Jahren 1890 bis 1901 von 2716 auf 5124 Einwohner; es entstanden typische Arbeiterquartiere, so unter anderem auch in der noch heute zur Gemeinde Nortorf gehörenden Vereinsstraße. Arbeiterwohngebiete in den Landgemeinden in Landrecht, Dammfleth und Nortorf wurden eingemeindet. Eine Katastrophe für die Stadt waren die verheerenden Brände bei Böhme (1903) und Falk & Schütt (1907).Die Fabriken verloren danach rasch an Bedeutung und die Fabrik von Falk & Schütt ging Mitte der 1930er Jahre in Konkurs. Die Lederfabrikation überdauerte unter einem anderen Betreiber, wenn auch stark verkleinert, die Zeit bis nach dem II. Weltkrieg.
rechts oben: Bahnübergang der Marschbahn an der Rumflether Straße.
Die Gebäude der Lederfabrik mit den markanten Ecktürmen wurden am 09. Dezember 1907 bei einem verheerenden Großfeuer zerstört; bei dem danach rasch wieder erfolgte Wiederaufbau der Gebäude erhielten die Gebäude bei nur noch zwei Vollgeschossen eine andere Dachform.
Unten und Bild 3: Geschäftshaus des Tabakwarengeschäfts Fr. Siebcke an der Straße Landrecht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1638 AK

1904 Lederfabrik Falk & Schütt in Rumfleth

1904 Lederfabrik Falk & Schütt in Rumfleth in der Stadt Wilster
Rumflether Straße 2007
1904 Lederfabrik Falk & Schütt in Rumfleth in der Stadt Wilster

1904 Lederfabrik in Rumfleth
Dieses Foto wurde offenbar vom Schornstein der Lederfabrik Gebrüder Böhme (später Ballin´sche Vachel-Lederfabrik, danach u.a. Sackfabrik) aus aufgenommen.
Es verdeutlicht die Größe der Lederfabriken.
Gut zu erkennen die Kreuzungen der Bahnstrecke Wilster-Brunsbüttel mit der Rumflether Straße (rechts), der Wilsterau (links) und der Straße nach Diekdorf (links der Wilsterau), dessen Häuser und Bäume hinter den Fabriken erkennbar sind.
Bild 4 zeigt in einer Reklame-Zeichnung die Größe der Fabrik, welche in ihren besten Zeiten fast 600 Arbeiter beschäftigte.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 0187 AK

1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche a

1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster

1900 Marktplatz Westseite - Blick vom Turm der St. Bartholomäus Kirche
Geschäftshäuser auf der Westseite des Marktplatzes. Zwischen dem Gebäude links „Hotel Stadt Hamburg“ (danach Fahrrad Wittrock und Elektro-Kühl) und der Gaststätte „Zur Börse“ von Johannes Ruge (das Gebäude gehört seit 1957 zu Textil-Reese) führt der Bartholomäus-Gang zum Stadtpark, den vormaligen „Neuen Kirchhof“ (am 23. September 1604 eingeweiht);
rechts oben im Hintergrund die Gebäude der Lederfabrik Ballin mit dem hohen Schornstein.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1233 AK
Anmerkung: Das Foto wurde auch für nach 1905 aufgelegte Ansichtskarten verwendet. Die aus der Zeit davor verausgabten Karten hatten auf der Bildseite (so, wie bei der vorgestellten Karte) zumeist nur eine sehr kleine freie Fläche für Mitteilungen; die Anschriftseite war allein für diesen Zweck reserviert.

 

© 2008-2020 Peter von Holdt · Technische Realisation: MReinke.Net · Impressum Key