Alte Postkarten aus Wilster

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1933 Wewelsfleth, Kirche, Gasthöfe Neues Fährhaus und Altes Fährhaus, Kornwindmühle

1933 Wewelsfleth, Gasthöfe Neues Fährhaus und Altes Fährhaus, Kornwindmühle
1933 Wewelsfleth, Gasthöfe Neues Fährhaus und Altes Fährhaus
1933 Wewelsfleth, Kornwindmühle

1933 Wewelsfleth, Kirche, Gasthöfe Neues Fährhaus und Altes Fährhaus, Kornwindmühle
oben links (sh. Bild 2): Deichreihe mit den Gaststätten „Neues Fährhaus“ und „Altes Fährhaus“ gegenüber der Zufahrt zur Fährstelle.
Davor ein Fahnenmast mit der vom seinerzeitigen Regime der Nationalsozialisten eingeführten Flagge mit dem Hakenkreuz. Sie bezeugt sowohl das auch bei der Bevölkerung in den Orten der Wilstermarsch Einzug gehaltene Nationalsozialistische Gedankengut als auch die aus Furcht vor Repressionen bedingte Anpassung an die Zeitumstände.
oben rechts (sh. Bild 3): Kornwindmühle; sie bestand bis in die 1930er Jahre.
mittig: Trinitatis Kirche. Die Trinitatis Kirche wurde 1238 erstmals urkundlich erwähnt, doch lag der Vorgänger der heutigen Kirche damals wie auch der zugehörige Ort im heutigen Vorland der Elbe. Das Dorf wurde wegen der Gefahr durch die sich ständig verlagernde Elbe um 1500 planmäßig verlegt.
unten links: Wewelsflether Pastorat an der heutigen Schulstraße (die Wewelsflether Schule ist 1929 auf dem ehemaligen Pastoratsland erbaut worden).
unten rechts: Dorfstraße.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1363 AK

1932 Wewelsfleth - Dorfstraße, Deichreihe, Trinitatis Kirche

1932 Wewelsfleth - Dorfstraße, Deichreihe, Trinitatis Kirche
1932 Wewelsfleth - Gasthof Mahn an der Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße
1932 Wewelsfleth - Straße Deichreihe

1932 Wewelsfleth - Dorfstraße, Deichreihe, Trinitatis Kirche
oben links: Die Dorfmitte, links die ehemalige Kirchspielvogtei, dann das Wohnhaus Junge und das Café Holstein an der Dorfstraße.
oben rechts (Bild 2): Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße mit dem Gasthof von Arthur Mahn.
mittig: Die nach der Reformation Trinitatis Kirche (vorher Willihardus Kirche) genannte Kirche wurde 1503 fertiggestellt; ihre 1238 urkundlich bezeugte Vorgängerin lag im heutigen Vorland im damaligen und danach untergegangenen Weuelesfleth; wegen der Gefahr durch die sich verlagernde Elbe wurde um 1500 das Dorf und mit ihm die Kirche an den heutigen Standort verlegt.
unten (Bild 3): Straße Deichreihe.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1463 AK
Anmerkung: Dem damaligen Zeitgeist geschuldet beendet der Schreiber der Karte seine Mitteilung mit „ein herzl. Heil Hitler“ (sh. Anschriftseite, Bild 4))

1906 Wewelsfleth - Deichreihe

1906 Wewelsfleth - Deichreihe

1906 Wewelsfleth - Deichreihe
Einmündung der Deichreihe in den Straßenzug Dorfstraße/Humsterdorf.
Rechts der Gasthof von Arthur Mahn.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1501 AK

1904 Wewelsfleth - Werft, Trinitatis Kirche, Dorfstraße, Deichreihe

1904 Wewelsfleth - Werft, Trinitatis Kirche, Dorfstraße, Deichreihe
1904 Wewelsfleth - Straße Deichreihe
1904 Wewelsfleth - Straße Neustadt (heutige Dorfstraße) und Straße Am Hafen

1904 Wewelsfleth - Werft, Trinitatis Kirche, Dorfstraße, Deichreihe
oben links: Junge´s Schiffswerft.
Die Lage des Dorfes nahe der Mündung der Stör in die Elbe prädestinierte es als Wohnsitz für Schiffer und als Standort von Werften. Seit zweieinhalb Jahrhunderten sind für Wewelsfleth Schiffszimmerplätze bezeugt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Werft der Gebrüder Junge die bedeutendste von ihnen.
oben rechts: Blick von der Einmündung der Straße Deichreihe in die Dorfstraße.
mittig: Kirche. Das heute Trinitatis-Kirche genannte Gotteshaus wurde 1503 geweiht; sein Vorgänger stand, so wie auch der zu der Zeit Weuelesflethe genannte Ort, im heutigen Vorland der Elbe und mußte um 1500 aufgegeben werden.
unten links: Dorfmittelpunkt an der Dorfstraße.
unten mittig (Bild 2): Straße Deichreihe.
unten rechts (Bild 3): Straße Neustadt (heutige Dorfstraße), rechts die Einmündung der Straße Am Hafen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1890 AK

1903 Wewelsfleth - Dorfstrasse, Kirchspielsvogtei, Kirche, Werft

1903 Wewelsfleth - Dorfstrasse, Kirchspielsvogtei, Kirche, Werft

1903 Wewelsfleth.
Die Chromolithografie (Farblithografie) zeigt sechs Ansichten aus dem an der Stör gelegenen Dorf.
oben links: Einmündung der Deichreihe in die Dorfstraße mit dem Gebäude der Kirchspielsvogtei und Krauses Gasthof.
Das alte Fachwerkhaus der ehemaligen Kirchspielvogtei ist im Jahr 1698 erbaut worden unter der Leitung von Kirchspielsvogt Peter Hellmann.
oben mittig: Trinitatis Kirche; die Kirche ist 1503 geweiht worden - sie hieß zunächst Willihardus-Kirche; nach der Reformation erhielt sie den Namen Trinitatis Kirche.
oben rechts: Straße Neustadt (heutige Dorfstraße), rechts die Einmündung der Straße Am Hafen.
unten links: Straße Deichreihe.
unten mittig: Schiffswerft Junge.
Werften gab es etwa ab 1760 in Wewelsfleth; die Junge Werft ist 1859 in Nachbarschaft einer weiteren dort bereits seit 20 Jahren bestehenden kleinen Werft gegründet worden von dem 33 Jahre alten Schiffszimmerer Christopher Junge gemeinsam mit seinem Bruder Johann. unten rechts: Straße Neustadt (heutige Dorfstraße).

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1908 AK

1926 Wewelsfleth - Pastorat, Dorfstraße (Neustadt), Kriegerdenkmal

1926 Wewelsfleth - Pastorat, Dorfstraße (Neustadt), Kriegerdenkmal
1926 Pastorat in Wewelsfleth in der Wilstermarsch
1926 Dorfstraße in Wewelsfleth in der Wilstermarsch

1926 Wewelsfleth - Pastorat, Dorfstraße (Neustadt), Kriegerdenkmal.
oben (bild 2): Pastorat der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde mit dem großzügigen als Garten angelegten Hausgrundstück an der Schulstraße.
mittig (Bild 3): Blick von der Einmündung der Straße Deichreihe in die Dorfstraße, deren hier zu sehender Abschnitt zuvor als Neustadt bezeichnet wurde; die enge Bebauung zeigte durchaus einen kleinstädtischen Charakter.
unten: Das an die aus der Gemeinde stammenden und namentlich aufgeführten Gefallenen des I. Weltkrieges erinnernde Ehrenmal steht auf der dreieckigen Fläche zwischen der Straße Humsterdorf und der heutigen Schulstraße. Das Denkmal wurde nach dem II. WK erweitert, um auch der Opfer dieses Krieges zu gedenken, wobei auch hier die Namen der gefallenen Gemeindemitglieder aufgeführt sind.
Die steinerne Stele zeigt unter einem Kreuz und zwei schlafenden Löwen im Relief in sehr ansprechender Darstellung eine Doppel-Eiche als Symbol für das Land Schleswig-Holstein sowie ein Husmannshus und einen aufgeslippten sowie einen segelnden Ewer für das Dorf.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1844 AK

1929 Wewelsfleth - Gasthof und Schlachterei Mahn

1929 Wewelsfleth - Gasthof und Schlachterei Mahn
1929 Wewelsfleth - Gasthof und Schlachterei Mahn
1929 Wewelsfleth - Reklameschild Gasthof und Schlachterei Mahn

1929 Wewelsfleth - Gasthof und Schlachterei Mahn.
Das heute nicht mehr vorhandene Gebäude des Gasthof Mahn stand an der Einmündung der Straße Deichreihe in die Dorfstraße (sh. Bild 2).
Der Gasthof verfügte einen großen Festsaal (Bild mittig) und eine Bundeskegelbahn (Bild unten), eine sogenannte Doppelbahn.
Betrieben wurde der Gasthof von dem Gastwirt und Schlachtermeister Arthur Mahn.
Nachweislich des links an dem Gebäude befestigten Reklameschild (sh. Detailvergrößerung Bild 3) befand sich bei der als Ausspann genutzten sogenannten Durchfahrt auch eine Viehwaage.
Auf der Anschriftseite der Karte wird für den Besuch der Gaststätte geworben mit den Worten: Ausflugsort Wewelsfleth, herrlich gelegen an Störmündung und Elbe – Vereinen bestens empfohlen.
Der Betrieb ging 1932 in Konkurs; im Rahmen der vom Amtsgericht Wilster angesetzten Zwangsversteigerung erwarb der Kaufmann William Böttger, Glückstadt, den Grundbesitz.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1849 AK

1946 Wewelsfleth - Humsterdorf, Alter Hafen, Schule

1946 Wewelsfleth - Humsterdorf, Alter Hafen, Schule
1946 Wewelsfleth - Alter Hafen
1946 Wewelsfleth - Schule

1946 Wewelsfleth - Humsterdorf, Alter Hafen, Schule
Mehrbildkarte
oben und mittig unten: Blick durch die Straße Humsterdorf, deren Namen an das gleichnamige Dorf erinnert, wohin das an der Mündung der Stör gelegene und untergegangene Alt Wewelsfleth einst verlegt wurde. Das von dem sich verlagernden Elbestrom bedrohte und nach seiner Aufgabe danach in der Elbe versunkene Alt-Wewelsfleth (als "Weuelesflethe" im Jahre 1238 erstmals schriftlich bezeugt) ist etwa um 1500 planmäßig verlassen worden.
Im Hintergrund die Trinitatis Kirche.
mittig oben (Bild 2): Der Wewelsflether Hafen lag im Verlauf eines ehemaligen Priels, an dessen Einmündung in die Stör auch Werften betrieben wurden. Heute erinnert der Name der Straße "Am Hafen" noch an die seinerzeitige und heute völlig veränderte Situation.
Früher legten hier kleine Fracht-Ewer an, welche die Aufgabe der heutigen Lastwagen erfüllten, denn sie beförderten in großer Zahl über das enge in den Niederungsgebieten vorhandene Netz der schiffbaren Gewässer (u.a. Elbe, Stör, Wilsterau, Burger Au, Flethe und Kanäle) die Güter.
unten (Bild 3): Schule. 1929 wurde auf dem ehemaligen und von der Gemeinde eingetauschten ehemaligen Pastoratsland ein neues Schulgebäude errichtet. In dem Gebäude wurden seinerzeit neben 4 Klassenräumen auch 4 Wohnungen für die Lehrer eingerichtet.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1458 AK

1959 Wewelsfleth - Schulgebäude, Stör, Deichreihe

ca. 1959 Wewelsfleth - Schulgebäude, Stör, Deichreihe
1959 Schulgebäude in Wewelsfleth an der Stör
1959 Die Stör bei Wewelsfleth

1959 Wewelsfleth - Schulgebäude, Stör, Deichreihe
oben: In Wewelsfleth hat bereits vor 1749 eine Schule bestanden; das heutige Schulgebäude wurde 1929 auf dem ehemaligen und von der Gemeinde eingetauschten ehemaligen Pastoratsland errichtet. (Bild 2)
mitte: Auf der Stör ziehen mit dem ablaufenden Wasser ein Jollenkreuzer sowie mehrere Paddelboote der nahen Mündung in die Elbe zu, während im Vordergrund von einem typischen kleinen Fischerboot ein Angler sich um einen Fang bemüht.
Im Hintergrund ist ganz links oben der auf dem zur Kremper Marsch gehörenden Ufer gelegene Anleger der Wewelsflether Fähre zu erkennen; der Fährbetrieb wurde 1980 eingestellt. (Bild 3)
unten: Das Alte Fährhaus an der Straße Deichreihe gegenüber der Zufahrt zur Fährstelle; links daneben ist im Anschnitt die Gaststätte „Neues Fährhaus“ zu erkennen.

Bildrechte: Karl Günther, Wewelsfleth
Reg. mein-wilster: 1224 AK

1914 Wewelsfleth - Kirche, Gastwirtschaft Sternberg, Dorfstraße, alter Hafen

1914 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Gastwirtschaft Sternberg, Dorfstraße, alter Hafen
1914 Gastwirtschaft Sternberg in Wewelsfleth
1914 Wewelsfleth, Durfstraße

1914 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Gastwirtschaft Sternberg, Dorfstraße, alter Hafen.
oben links: Im Jahre 1238 wurde die Wewelsflether Kirche erstmals urkundlich erwähnt, doch lag die Vorgängerin der heutigen Kirche damals im heutigen Vorland der Elbe, so wie auch der zu der Zeit Weuelesflethe genannte Ort. Dieser war zu der Zeit vermutlich unbedeicht und die Gebäude lagen auf Wurten/Warften. Das Dorf wurde um 1500 wegen der Gefahr durch die sich ständig verlagernde Elbe planmäßig an seinen heutigen Standort verlegt.Die am neuen Standort errichtete Kirche wurde 1503 fertig Seit der Reformation wird sie Trinitatis Kirche genannt.
oben rechts (Bild 2): Gastwirtschaft Sternberg an der Einmündung der Straße Am Hafen in die Dorfstraße.
unten links (Bild 3): Blick durch die seinerzeit infolge ihrer geschlossenen Bebauung städtisch wirkende Straße "Neustadt", welche heute den Namen Dorfstraße führt. An der Straße lag u.a. der „Gasthof zum goldenen Kringel“ und die Störkringelbäckerei von Carsten Mahn.
unten rechts: Der damalige Wewelsflether Hafen lag nicht unmittelbar an der Stör, sondern im Verlauf eines ehemaligen Priels, an dessen Einmündung in die Stör auch Werften betrieben wurden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1592 AK

1920 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Deichstraße, Am Kirchhof

1920 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Deichreihe, Am Kirchhof
1920 Wewelsfleth - Straße Deichreihe
1920 Wewelsfleth - Straße Am Kirchhof

1920 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Deichreihe, Am Kirchhof
oben: Die nach Verlegung des Ortes Wewelsfleth – er lag zuvor im Bereich der Mündung der Stör, wo er gegen die damals ihr Bett verlagernde Elbe nicht gehalten werden konnte – im Jahr 1503 errichtete Trinitatis Kirche mit dem sie umgebenden Friedhof.
mittig (Bild 2): Die Straße Deichreihe mit der ihr ein markantes und anheimelndes Gepräge gebenden Baumreihe vor den Häusern.
unten (Bild 3): Die kurze Straße „Am Kirchhof“ führt von der Dorfstraße zu dem die Trinitatis Kirche umgebenden Friedhof.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1773 AK

1952 Wewelsfleth – Schule, Fähre über die Stör, Kirche, Hafen Fleth

1952 Wewelsfleth – Schule, Fähre über die Stör, Kirche, Hafen Fleth
1952 Wewelsfleth – Fähre über die Stör
1952 Wewelsfleth - Hafen Fleth

1952 Wewelsfleth – Schule, Fähre über die Stör, Kirche, Hafen Fleth.
oben links: Das Schulgebäude in Wewelsfleth wurde 1929 auf dem ehemaligen und von der Gemeinde eingetauschten ehemaligen Pastoratsland errichtet. Das Gebäude barg seinerzeit neben 4 Klassenräumen auch 4 Wohnungen für die Lehrer.
oben rechts und Bild 2: Die Wewelsflether Fähre über die Stör bildete eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen der Wilstermarsch und der Kremper Marsch. Die Fähre verlor ihre Bedeutung nach dem Bau des Störsperrwerks in den Jahre 1971 bis 1974 und der Herstellung einer damit verbundenen Straßenverbindung der B 431, sie wurde daher 1980 eingestellt.
unten links: Die Trinitatis Kirche wurde 1238 erstmals urkundlich erwähnt, doch lag der Vorgänger der heutigen Kirche damals wie auch der zugehörige Ort im heutigen Vorland der Elbe. Das Dorf wurde wegen der Gefahr durch die sich ständig verlagernde Elbe um 1500 planmäßig verlegt in den Bereich des bestehenden Ortes Humsterdorf.
unten rechts: Der Wewelsflether Hafen lag im Verlauf eines ehemaligen Priels, an dessen Einmündung in die Stör auch Werften betrieben wurden. Heute erinnert der Name der Straße "Am Hafen" noch an die seinerzeitige und heute völlig veränderte Situation.
Früher legten hier kleine Fracht-Ewer an, welche die Aufgabe der heutigen Lastwagen erfüllten, denn sie beförderten in großer Zahl über das enge in den Niederungsgebieten vorhandene Netz der schiffbaren Gewässer (u.a. Elbe, Stör, Wilsterau, Burger Au, Flethe und Kanäle) die Güter.
Im Hintergrund rechts an der Einmündung der Straße Am Hafen in die Dorfstraße das Gebäude der Gastwirtschaft Sternberg.

Bildrechte: Verlag Walter Jappe, Lübeck
Reg. mein-wilster: 1848 AK

1909 Wewelsfleth - Deichreihe

1909 Wewelsfleth - Deichreihe

1909 Blick durch die Straße Deichreihe in Wewelsfleth. Wewelsfleth liegt an der Stör kurz vor deren Mündung in die Elbe.
Das Dorf wurde 1238 erstmals urkundlich erwähnt. Der ursprüngliche Ort lag jedoch in einem Bereich, der heute von der Elbe eingenommen wird. Zu Beginn des des 16. Jahrhunderts wurde der von der Verlagerung des Stromes bedrohte Ort aufgegeben, die Bewohner siedelten sich planmäßig im Bereich des vormaligen Dorfes Humsterdorf an, auf welches in der Folge der Name Wewelsfleth überging.
Die Straßen Deichreihe und Dorfstraße sowie Am Kirchhof (früher: "In de Mürn") bilden den alten Kern des Dorfes.
So wie auf dem Foto stellt sich auch heute noch die Deichreihe in ihrem Erscheinungsbild sehr lebenswert und ansprechend dar.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1515 AK

1970 Wewelsfleth - Fähre über die Stör, Trinitatis Kirche, Schule

1970 Wewelsfleth - Fähre über die Stör, Trinitatis Kirche, Schule
1970 Wewelsflether Fähre über die Stör
1970 das 1929 errichtete Schulgebäude in Wewelsfleth

1970 Wewelsfleth - Fähre über die Stör, Trinitatis Kirche, Schule.
oben links: Die Wewelsflether Fähre über die Stör bildete eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen der Wilstermarsch und der Kremper Marsch. Die Fähre verlor ihre Bedeutung nach dem Bau des Störsperrwerks in den Jahren 1971 bis 1974 und der Herstellung einer damit verbundenen Straßenverbindung der B 431, sie wurde daher 1980 eingestellt.
Im Bild ist rechts das seinerzeit noch unbedeichte Wewelsflether Außendeichsgelände zu erkennen, welches vom Dorf bis zum Störort reichte.
unten links: Das Schulgebäude in Wewelsfleth wurde 1929 auf dem ehemaligen und von der Gemeinde eingetauschten ehemaligen Pastoratsland errichtet. Das Gebäude barg seinerzeit neben 4 Klassenräumen auch 4 Wohnungen für die Lehrer.
rechts: Die Trinitatis Kirche wurde 1238 erstmals urkundlich erwähnt, doch lag der Vorgänger der heutigen Kirche damals wie auch der zugehörige Ort im heutigen Vorland der Elbe; das Dorf wurde wegen der Gefahr durch die sich ständig verlagernde Elbe um das Jahr 1500 planmäßig zum heutigen Standort verlegt.

Bildrechte: Vertrieb Kaufhaus Szymanski, Wewelsfleth
Reg. mein-wilster: 1190 AK

1928 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Kirchspielkrug, Neustadt

1928 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Kirchspielkrug, Neustadt
1928 Trinitatis Kirche zu Wewelsfleth in der Wilstermarsch
1928 Straße Neustadt - heutige Dorfstraße

1928 Wewelsfleth - Trinitatis Kirche, Kirchspielkrug, Neustadt.
Mehrbildkarte
oben und Bild 2: Trinitatis Kirche. Das Kirchengebäude ist 1503 fertiggestellt worden. Der Standort der Vorgängerin der 1238 erstmals urkundlich erwähnten Wewelsflether Kirche lag im heutigen Vorland der Elbe im Bereich der Störmündung, so wie auch der zu der Zeit Weuelesflethe genannte Ort. Dieser war zu der Zeit vermutlich unbedeicht und die Gebäude lagen auf Wurten/Warften. Das Dorf wurde um 1500 wegen der Bedrohung durch die sich ständig verlagernde Elbe planmäßig an seinen heutigen Standort verlegt. Die Kirche führte bis zur Reformation den Namen Willihardus-Kirche (nach Willehard, dem Missionar der Friesen). Nach der Reformation wurde die Kirche der Dreieinigkeit (Einheit von Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist) geweiht, sie heißt seither Trinitatis Kirche.
mittig und Bild 2: In dem hellen giebelständigen uralten Gebäude wurde der Kirchspielskrug betrieben - die Wirtschaft "Zur guten Hoffnung" von R. Schlüter. Das Haus besteht heute leider nicht mehr, denn das hoch interessante ausdrucksvolle Gebäude brannte am 28. Januar 1973 ab. Rechts daneben ist im Anschnitt das heutige "Döblin- Haus", das Gebäude der früheren Kirchspielsvogtei, zu erkennen.
unten: Blick durch die seinerzeit infolge ihrer geschlossenen Bebauung städtisch wirkende Straße "Neustadt", welche heute den Namen Dorfstraße führt. An der Straße lag u.a. der „Gasthof zum goldenen Kringel“ und die Störkringelbäckerei von Carsten Mahn.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1966 Wewelsfleth, Werft, Kaufhaus, Siedlung

1966 Wewelsfleth, Werft, Kaufhaus, Siedlung
1966 Wewelsfleth, Peters Werft
1966 Wewelsfleth, Kaufhaus Szymanski an der Dorfstraße

1966 Wewelsfleth, Werft, Kaufhaus, Siedlung.
links: Auf der Slip-Anlage der Peters Werft liegt ein Küstenmotorschiff (Bild 2).
oben: Kaufhaus Szymanski an der Dorfstraße gegenüber der Einmündung der Straße Deichreihe und der weiterführenden Straße Humsterdorf, deren Name an das ehemalige gleichnamige Dorf erinnert (Bild 3).
Das alte und 1238 erstmals urkundlich erwähnte „Weuelesflethe“ lag in einem Bereich, der heute von der Elbe bedeckt ist; wegen der Gefahr durch den sich ständig verlagernden Strom wurde die Ansiedlung um 1500 planmäßig in den Bereich des Dorfes Humsterdorf verlegt, welches sich zum heutigen Wewelsfleth entwickelte.
unten: das in den 1960er Jahren angelegte Wohngebiet Wiesengrund.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Reg. mein-wilster: 1337 AK

1954 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Deichhäuser

1954 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Deichhäuser
1954 Café matthiessen an der Hauptstraße in St. Margarethen in der Wilstermarsch
1954 Hauptstraße in St. Margarethen in der Wilstermarsch

1954 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Deichhäuser.
oben links (Bild 2): Einmündungsbereich der Dorfstraße in die Hauptstraße mit dem damaligen Café Matthiessen.
oben rechts (Bild 3): Blick durch die Hauptstraße in Richtung Dorfstraße.
unten links: Blick vom Deich der Elbe auf die Dorfstraße und die Kirche.
unten rechts: Blick über die Bebauung im Ortskern auf die sogenannten „Deichhäuser“ an der heutigen Straße Deichreihe.

Bildrechte: Walter Jappe, Lübeck
Reg. mein-wilster: 1725 AK

1970 Wewelsfleth an der Stör, Kirche, Schule, Fähre

1970 Wewelsfleth an der Stör - Mehrbildkarte
1970 Wewelsfleth an der Stör - Fähre

1970 Wewelsfleth an der Stör
Das Dorf wurde 1238 erstmals urkundlich erwähnt, jedoch lag der damalige Ort in einem Bereich, der heute von der Elbe bedeckt ist; wegen der Gefahr durch den sich ständig verlagernden Strom wurde die Ansiedlung um 1500 planmäßig in den Bereich des Dorfes Humsterdorf verlegt.
links oben: Straße Deichreihe
rechts oben (u. Bild 2): Bei Wewelsfleth querte eine Wagenfähre die Stör; die Fähre war bereits im Jahre 1629 eingerichtet worden. Nach dem Bau des Störsperrwerks in den Jahre 1971 bis 1974 und der Herstellung einer damit verbundenen Straßenverbindung der B 431 über die Stör verlor die Fähre ihre Bedeutung und sie wurde daher 1980 eingestellt.
zentral: Die bei der Verlegung des Ortes seinerzeit neu errichtete Willihardus Kirche wurde 1503 geweiht und nach der Reformation in Trinitatis Kirche umbenannt.
links unten (u. Bild 3): Blick auf die Flußschleife, an deren Ende die Stör in die Elbe mündet.
rechts unten: Das Gebäude der Schule Wewelsfleth wurde 1929 gebaut.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck
Reg. mein-wilster: 1179 AK

1931 Wewelsfleth - Humsterdorf, Dorfstraße, Ehrenmal

1931 Wewelsfleth - Humsterdorf, Dorfstraße, Ehrenmal
1931 Dorfstraße in Wewelsfleth mit dem Kolonialwaren Geschäft H. Kröger Söhne
1931 Wewelsfleth - Ehrenmal für die im I. Weltkrieg gefallenen aus der Gemeinde

1931 Wewelsfleth - Humsterdorf, Dorfstraße, Ehrenmal
oben: Wohnhäuser an der Straße Humsterdorf, deren Name an das ehemalige Dorf erinnert, an dessen Standort das danach in der Elbe versunkene Alt-Wewelsfleth (Weuelesflethe ) um 1500 planmäßig verlegt wurde.
mittig (Bild 2): Geschäftshaus Kolonialwaren H. Kröger Söhne an der Dorfstraße; das helle rechts davon stehende Gebäude ist die ehemalige Kirchspielsvogtei.
unten: Das an die aus der Gemeinde stammenden und namentlich aufgeführten Gefallenen des I. Weltkrieges erinnernde Ehrenmal auf der dreieckigen Fläche zwischen der Straße Humsterdorf und der heutigen Schulstraße. Das Denkmal wurde nach dem II. WK erweitert, um auch der Opfer dieses Krieges zu gedenken, wobei auch hier die Namen aufgeführt sind.
Die steinerne Stele zeigt unter einem Kreuz und zwei schlafenden Löwen im Relief in sehr ansprechender Darstellung eine Doppel-Eiche als Symbol für das Land Schleswig-Holstein sowie ein Husmannshus und einen aufgeslippten sowie einen segelnden Ewer für das Dorf.
Die Inschrift auf dem Ehrenmal lautet:
De Krieg hett se reeten vun Heimat un Herd
Se geven ehr Lewen ünner dat Swert.
Veel is hier weent de Jammer weer groot.
De Steen de schall tügen vun Leev u. vun Not,
Vun Dankborkeit seggen un trösten schall he.
Dat gifft noch een Heimat för uns u. för se.
DE GEMEEN WEWELSFLETH

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1462 AK

1912 Straße Deichreihe in Wewelsfleth

1912 Straße Deichreihe in Wewelsfleth in der Wilstermarsch

1912 Straße Deichreihe in Wewelsfleth.
Blick von der Einmündung in den Straßenzug Dorfstraße/Humsterdorf in die Deichreihe Richtung Fährstelle.
Die Straße ist charakterisiert durch die vor allen Gebäuden vorhandenen und regelmäßig beschnittenen Windschutzgehölze; heute befinden sich Bäume nur noch im Bereich des östlichen Streckenabschnitts der Straße und geben diesem ein ganz eigenes beschauliches Gepräge.
Auf der sonst von keinen Fahrzeugen befahrenen Fahrbahn versuchen sich mehrere Mädchen in der Geschicklichkeit des Radfahrens. Es war gewiss zum Zeitpunkt der Aufnahme eine Besonderheit, dass junge Mädchen über ein Veloziped verfügten, wie seinerzeit die Fahrräder zumeist noch bezeichnet wurden.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
reg. mein-wilster: 1684 AK

1907 Wewelsfleth - Stör, Frachtewer, Werft, Trinitatis Kirche, Neustadt

1907 Wewelsfleth - Stör, Frachtewer, Werft, Trinitatis Kirche, Neustadt
1907 Wewelsfleth - Alter Fahrensmann
Wewelsfleth - Einmündung der Straße Am Hafen in die Dorfstraße (damalige Neustadt)

1907 Wewelsfleth - Stör, Frachtewer, Werft, Trinitatis Kirche, Straße Neustadt
Die Abbildungen verdeutlichen sehr anschaulich den Umstand, dass Wewelsfleth von jeher ein maritim geprägter Ort war, an welchem Schiffer und Fischer ansässig waren, Schiffsproviant (die bekannten Stör-Kringel) gefertigt wurde und sich der Standort mehrerer Werften befand.
oben links: Fracht-Ewer auf der Stör vor der Kulisse des Dorfes.
oben mittig: Fischkutter auf der Slipanlage der Werft von Claus Witt.
oben rechts u. Bild 2: Alter Fahrensmann mit Öljacke und Südwester, mit weißhaariger Schifferkrause und eine kurze Pfeife rauchend;
der auch auf Ansichtskarten mit Motiven aus St. Margarethen oder Brokdorf dargestellte alte Seebär ist handschriftlich auf einer dieser Karten namentlich bezeichnet als: Fritz Langbehn.
unten links: Blick durch die seinerzeit infolge ihrer geschlossenen Bebauung städtisch wirkende Straße "Neustadt", welche heute den Namen Dorfstraße führt. An der Straße lag u.a. der „Gasthof zum goldenen Kringel“ und die Störkringelbäckerei von Carsten Mahn.
unten mittig: Trinitatis Kirche (1238 erstmals urkundlich erwähnt).
unten rechts u. Bild 3: Straße Neustadt (heutige Dorfstraße), rechts die Einmündung der Straße Am Hafen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1673 AK

1925 Wewelsfleth an der Stör

1925 Wewelsfleth an der Stör

1925 Wewelsfleth an der Stör
Mehrbildkarte
Das nahe der Mündung der Stör in die Elbe gelegene Dorf Wewelsfleth wurde mit seinem Namen „Weuelesflethe“ im Jahre 1238 erstmals schriftlich bezeugt. Es lag an einem Fleth, der sicherlich in früher Zeit als Hafen genutzt wurde und in engem Begründungszusammenhang mit der Gründung der Siedlung stand.
Die Straßen Deichreihe und Dorfstraße sowie Am Kirchhof (früher: "In de Mürn") bilden den alten Kern des Dorfes, welches zu Beginn des 16. Jahrhunderts von seinem vorherigen Standort direkt an der Elbe an die Stelle des Dorfes Humsterdorf verlegt wurde.
Der von Sturmfluten und Verlagerung der Elbe bedrohte alte Standort ist planmäßig aufgegeben worden.
Die seinerzeit neu errichtete vorher Willihardus Kirche wurde 1503 geweiht und nach der Reformation in Trinitatis Kirche umbenannt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1915 St. Margarethen - Gasthof zur Traube, Bahnhofstraße, Pastorat

1915 St. Margarethen - Gasthof zur Traube, Bahnhofstraße, Pastorat
1915 Gebäude an der Bahnhofstraße in St. Margarethen in der Wilstermarsch
2017 Gebäude an der Bahnhofstraße in St. Margarethen in der Wilstermarsch

1915 St. Margarethen - Gasthof zur Traube, Bahnhofstraße, Pastorat
oben: Blick durch die Dorfstraße. Rechts an der Einmündung der Poststraße in die Dorfstraße steht „Haack´s Gasthof“, zuvor auch "Gasthof zur Traube" genannt; das Gebäude ist das heutige „Dolling Haus“, welches als Gemeindezentrum genutzt wird. Es ist benannt nach Otto Dolling, welcher in dem Gebäude längere Zeit einen Getreidehandel betrieben hatte und es gemeinsam mit seiner Ehefrau der Gemeinde vermachte.
Das mit Efeu überwachsene traufständige Gebäude ist das heute unter Denkmalschutz stehende Haus „von Osten“, es beherbergte die erste Poststelle des Dorfes.
mittig und Bild 2: Die in Baukörper und Fassadengestaltung sehr ansprechend strukturierten Gebäude stehen an der Bahnhofstraße am Ortsausgang Richtung Stuven; sie sind heute (2017) noch gut wiedererkennbar (vgl. Bild 3).
unten: Pastorat. In dem Gebäude war ab 1921 einige Jahre eine "Höhere Privatschule" betrieben worden. Sie war eingerichtet worden auf Initiative von D. Dr. Wilhelm Jensen, Hauptpastor zu St. Margarethen, und dessen Ehefrau, die ein Examen für Lehrerinnen an höheren Mädchenschulen hatte und auch die Schule leitete. Ausschlaggebend war vermutlich der Wunsch des Ehepaares, seinen vier Töchtern eine über die Volksschule hinausgehende Bildung zu ermöglichen. In den Jahren von 1921 bis 1932 unterrichteten 2 bzw. 3 Lehrerinnen bis zu 40 Schüler aus dem Kirchspiel St. Margarethen an der "Höheren Privatschule".

Bildrechte Ansichtskarte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1642 AK
Bild 3: Tord Siemen, Wilster

1910 Wewelsfleth - Straße Humsterdorf

1910 Wewelsfleth - Straße Humsterdorf
1910 Wewelsfleth - Straße Humsterdorf
1910 Wewelsfleth - Straße Humsterdorf

1910 Wewelsfleth - Straße Humsterdorf.
Die Abbildungen zeigen von Uhrendorf kommend den Ortseingang von Wewelsfleth mit der Straße Humsterdorf (der Name erinnert an das gleichnamige frühere Dorf, an dessen Platz das von dem sich verlagernden Elbestrom bedrohte alte und nach seiner Aufgabe danach in der Elbe versunkene Alt-Wewelsfleth "Weuelesflethe" im Jahre 1238 erstmals schriftlich bezeugt) etwa um 1500 verlegt wurde.
Im Hintergrund die zur Zeit der Verlegung des Ortes gebaute Trinitatis Kirche.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1487 AK

1932 Wewelsfleth, Denkmal, Werft, Pastorat, Gastwirtschaft

1932 Wewelsfleth, Denkmal, Werft, Pastorat, Gastwirtschaft

1932 Wewelsfleth, Denkmal, Werft, Pastorat, Gastwirtschaft
Mehrbildkarte
Zentral ein Krieger-Denkmal;
oben links Häuser in der Dorfstraße;
oben rechts das Pastorat;
unten links eine Schiffswerft (wohl die Junge Werft) an dem in die Stör einmündenden Priel im Deichvorland, Werften gab es etwa ab 1760 in Wewelsfleth;
unten rechts die Gastwirtschaft von Sternberg am Ortsausgang Richtung Dammducht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0539 AK

 

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