Alte Postkarten aus Wilster

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1936 Transportbrücke über die Rumflether Straße

1936 (geschätzt) Bau einer Transportbrücke über die Rumflether Straße
1941 Rumflether Straße mit der sie überspannenden Transportbrücke der Futtermittelwerke Günther & Co. in der Stadt Wilster
1941 Rumflether Straße mit der sie überspannenden Transportbrücke der Futtermittelwerke Günther & Co. in der Stadt Wilster

1936 (geschätzt) Bau einer Transportbrücke über die Rumflether Straße.
Die gedeckte Transportbrücke gehörte zu den Betriebsanlagen der Futtermittelfabrik Günther & Co. (eigentlich: Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co.), deren Betriebsgebäude an der Rumflether Straße ursprünglich Teil der vormaligen Lederwerke Falk & Schütt waren.
Die Bilder 2 und 3 (Detailvergrößerung) zeigen die Rumflether Straße mit der über diese führenden Transportbrücke im Jahr 1941.
Die 1919 gegründete Futtermittelfabrik hatte im Bereich des Bahnübergangs auch jenseits der Bahnstrecke Lagerräume. Diese wurden mit einer über die Rumflether Straße führenden gedeckten Transportbrücke mit den Betriebsgebäuden auf der anderen Straßenseite verbunden. Ein Nebengleis der Marschbahn führte unmittelbar an die Gebäude der Futtermittelwerke heran. Das ergänzende Bild 4 zeigt 1926 die Situation am Bahnübergang mit den Betriebsgleisen vor Errichtung der Transportbrücke. Die mit der Eisenbahn zu befördernden Produkte des Futtermittelfabrik wurden mittels eines in der Transportbrücke verlaufenden Förderbands zu der Be-/Entladerampe transportiert.
Nach Aufgabe der Betriebsstätte in Wilster zog 1967 die Möbelgroßhandlung Grünhagen in die Gebäude der Trocknungswerke ein.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bild 2 bzw. 3: Werner Behning, Wilster
Bild 4: Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. (Firmenpostkarte)
Anmerkung: Das Foto (Bild 1) wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hans-hermann Lindemann, Wilster

1941 Lederfabrik Falk & Schütt und Futtermittelfabrik Günther & Co. in der Rumflether Straße

1941 Rumflether Straße
vorne rechts die Lederfabrik Falk & Schütt;
die Fabrik von Falk & Schütt ging Mitte der 1930er Jahre in Konkurs. Die Lederfabrikation überdauerte unter einem anderen Betreiber, wenn auch stark verkleinert, die Zeit bis nach dem II. Weltkrieg bis weit in die 1950er Jahre.
Im Hintergrund rechts die 1919 gegründete Futtermittelfabrik Günther & Co. (eigentlich: Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co.)
Die Futtermittelfabrik war im Bereich des Bahnübergangs mit einer über die Rumflether Straße führenden gedeckten Transportbrücke mit den Lagergebäuden auf der anderen Straßenseite verbunden.
Im Jahre 1967 zog in die Gebäude der Trocknungswerke die Möbelgroßhandlung Grünhagen ein.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1925 Futtermittelfabrik in Rumfleth

Futtermittelfabrik in Rumfleth in der Stadt Wilster
Bahnübergang Rumflether Straße 2007

1925 Futtermittelfabrik in Rumfleth
In den Gebäuden der ehemaligen Lederwerke waren nach dem Niedergang der Wilsteraner Lederindustrie die 1919 gegründete Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. untergebracht (In den weiter stadtauswärts liegenden Gebäudeteilen wurde jedoch bis in die 1950er Jahre Lederfabrikation betrieben)
Im Jahr 1967 zog in die Gebäude der Trocknungswerke die Möbelgroßhandlung Grünhagen ein.
Links von den Betriebsgleisen verläuft die Bahnlinie nach Brunsbüttel-Süd.
An der Rumflether Straße lag später der Haltepunkt Wilster-West, gerne etwas despektierlich „Wildwest“ genannt. Der Bahnübergang ist noch unbeschrankt.

Bildrechte: nicht bekannt; Signatur: 936
Reg. mein-wilster: 0188 AK

1933 Rumflether Straße, Landrecht, Wilsterau, Vereinsstraße

1933 Rumflether Straße, Landrecht, Wilsterau, Vereinsstraße

1933 Rumflether Straße, Landrecht, Wilsterau, Vereinsstrasse
Mehrbildkarte
oben links: In der Zeit des Nationalsozialismus führte die Vereinsstraße den Namen Horst-Wessel-Straße; an einem Haus ist die Flagge mit dem Hakenkreuz erkennbar.
oben rechts, mittig, unten links: An der Rumflether Straße standen die Fabrikgebäude der Lederfabrik, deren vorderer Teil zu der Zeit und bis weit in die 1960er Jahre von den Trocknungs- und Futtermittel Werken Günther & Co. genutzt wurden; ein Großteil der Produkte wurde über den Wasserweg durch zahlreiche Last-Ewer transportiert, von denen damals eine große Anzahl in Wilster beheimatet war.
unten rechts: Die in der Straße Landrecht im vormaligen Hotel Stücker 1911 eingerichteten Adler-Lichtspiele von Wilhelm Scheel wurden später von Heinrich Hülsing bis Anfang der 1980er Jahre weiter geführt, wonach sie dann unter verschiedenen Betreibern mehr schlecht als recht bis 1985 existierten.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0592 AK

1992 Möbelmarkt Grünhagen, Rumflether Straße, Mühle AURORA, Marschbahn, Wilsterau

1992 Möbelmarkt Grünhagen, Rumflether Straße, Mühle AURORA, Marschbahn, Wilsterau
1992 Möbelmarkt Grünhagen, Rumflether Straße, Mühle AURORA, Marschbahn, Wilsterau

1992 Möbelmarkt Grünhagen, Rumflether Straße, Mühle AURORA, Marschbahn, Wilsterau
Mit der das Luftbild zeigenden Karte hat 1993 Günther Grünhagen seine Kunden aus Anlaß des 25 Geschäftsjubiläums seines Möbelmarktes eingeladen.
Der Möbelmarkt war 1967 in die Gebäude der Futtermittelfabrik (Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co.) an der Rumflether Straße eingezogen und 1968 eröffnet worden. Die Firma ist 2010 erloschen.
Am 14 Oktober 1987 waren die Gebäude durch ein verheerendes Schadensfeuer zerstört worden, wonach dann ein Wiederaufbau erfolgte.
Vor 1919 gehörten die seinerzeitigen und danach mehrfach umgestalteten Gebäude zu den vormaligen Lederwerken Falk & Schütt.
Am Bildrand links und oben ist der Verlauf der Wilsterau erkennbar, die hier von der Eisenbahnstrecke Wilster - Brunsbüttel (die Trasse ist Teil der alten Marschbahn) mit einer Brücke gekreuzt wird.
Oberhalb des kompakten Gebäudekomplexes ist die Rumflether Mühle AURORA zu erkennen, von welcher ein Sticharm nach links zur Wilsterau führt.

Bildrechte. nicht bekannt, wahrscheinlich Möbelmarkt Grünhagen

1920 Frachtschiffe auf der Wilsterau bei den Trocknungs- und Mahlwerken

1920 Frachtschiffe auf der Wilsterau bei den Trocknungs- und Mahlwerken

1920 Frachtschiffe auf der Wilsterau bei den Trocknungs- und Mahlwerken Günther & Co. in Rumfleth.
In den südlich gelegenen Teil der Gebäuden der ehemaligen Lederwerke Falk & Schütt waren nach dem Niedergang der Wilsteraner Lederindustrie die 1919 gegründete Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. untergebracht – sie wurde auch als Dörr-Fabrik bezeichnet.
Die Leder-Fabrik von Falk & Schütt ging Mitte der 1930er Jahre in Konkurs; in den weiter stadtauswärts liegenden Gebäudeteilen wurde jedoch bis weit in die 1950er Jahre unter einem anderen Betreiber Lederfabrikation betrieben.
Die Futtermittel-Fabrik Günther& Co. war im Bereich des Bahnübergangs mit einer über die Rumflether Straße führenden gedeckten Transportbrücke mit den Lagergebäuden auf der anderen Straßenseite verbunden. Der Betrieb bestand bis Mitte der 1960er Jahre.
Bis zuletzt wurde eine große Menge der Ausgangs-als auch der Fertigungsprodukte auf dem Wasserwege über die Wilsterau transportiert. Noch zu Beginn der 1960er Jahre lagen häufig mehrere Binnenschiffe zugleich am Quai der Fabrik.

Bild 1: Bildrechte: vermutlich Ludwig Behning
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1900 Lederwerke Falk & Schütt in Rumfleth, Wilsterau in Diekdorf

1900 Lederwerke Falk & Schütt in Rumfleth, Wilsterau in Diekdorf

1900 Lederwerke Falk & Schütt in Rumfleth, Wilsterau in Diekdorf.
Blick von Diekdorf über die Wilsterau auf die Lederwerke und die Mühle "Aurora".
Die Leder-Werke machten gemeinsam mit der Lederfabrik „Gebrüder Böhme“, der späteren Vacheleder-Fabrik "Ballin" in Landrecht, nach dem Jahre 1890 die Stadt Wilster zu einem bedeutenden Standort der Lederindustrie. Um 1900 waren die Wilsteraner Lederwerke die größten Europas. Wilsters Bevölkerung wuchs in den Jahren 1890 bis 1901 von 2716 auf 5124 Einwohner; es entstanden typische Arbeiterquartiere, so unter anderem auch in der noch heute zur Gemeinde Nortorf gehörenden Vereinsstraße. Arbeiterwohngebiete in den Landgemeinden in Landrecht, Dammfleth und Nortorf wurden eingemeindet. Eine Katastrophe für die Stadt waren die verheerenden Brände bei Böhme (1903) und Falk & Schütt (1907).Die Fabriken verloren danach rasch an Bedeutung und die Fabrik von Falk & Schütt ging Mitte der 1930er Jahre in Konkurs. Die Lederfabrikation überdauerte unter einem anderen Betreiber, wenn auch stark verkleinert, die Zeit bis nach dem II. Weltkrieg.
In den rechts befindlichen Gebäuden der ehemaligen Lederwerke waren nach dem Niedergang der Wilsteraner Lederindustrie die 1919 gegründete Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. untergebracht (in den links liegenden Gebäudeteilen wurde jedoch bis in die 1950er Jahre Lederfabrikation betrieben). Im Jahr 1967 zog in die Gebäude der Trocknungswerke die Möbelgroßhandlung Grünhagen ein, nachdem bereits 1960 die Firma Steatit Magnesia die links liegenden Gebäude erweitert und bezogen hatte.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg.
Reg. mein-wilster: 1127 AK

1902 Rumflether Straße, Lederwerke Falk & Schütt

1902 Lederwerke Falk & Schütt an der Rumflether Straße in der Stadt Wilster

1902 Lederwerke Falk & Schütt an der Rumflether Straße.
Um die vorletzte Jahrhundertwende hatte Wilster mit Falk & Schütt in Rumfleth sowie der Lederfabrik „Gebrüder Böhme“, später Vacheleder-Fabrik "Ballin" in Landrecht, die zu der Zeit größten Europäischen Lederfabriken in seinen Mauern. Wilsters Bevölkerung stieg in den Jahren 1890 bis 1901 von 2716 auf 5124 Einwohner.
Es entstanden typische Arbeiterquartiere, so unter anderem auch in der noch heute zur Gemeinde Nortorf gehörenden Vereinsstraße. Die Arbeiterwohngebiete in den Landgemeinden in Landrecht, Dammfleth und Nortorf wurden nach Wilster eingemeindet. Die Arbeiter mußten 60 Stunden die Woche arbeiten; 1889 kam es wegen des Lohnes und der Arbeitsbedingungen zu einem 24 Wochen dauernden Streik; Ursache war auch der zur Schau gestellte protzige Lebensstil der Inhaber.
Eine Katastrophe für die Stadt waren die verheerenden Brände bei Böhme (1903) und Falk & Schütt (1907). Die Lederwerke verloren danach rasch an Bedeutung und die Fabrik von Falk & Schütt ging Mitte der 1930er Jahre in Konkurs. Die Lederfabrikation überdauerte unter einem anderen Betreiber, wenn auch stark verkleinert in die Zeit bis nach dem II. Weltkrieg. In den Gebäuden der ehemaligen Lederwerke waren nach dem Niedergang der Wilsteraner Lederindustrie die 1919 gegründete Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. untergebracht (In den weiter stadtauswärts liegenden Gebäudeteilen wurde jedoch bis in die 1950er Jahre Lederfabrikation betrieben).

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1090 AK

1962 Fracht-Ewer auf der Wilsterau in Rumfleth bei den Trocknungs- und Mahlwerken Günther & Co.

1962 Fracht-Ewer auf der Wilsterau in Rumfleth

1962 Fracht-Ewer auf der Wilsterau in Rumfleth bei der Futtermittel Fabrik an der Rumflether Straße.
In den Richtung des Bahnüberganges gelegenen Gebäuden der ehemaligen Lederwerke waren nach dem Niedergang der Wilsteraner Lederindustrie die 1919 gegründete Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. untergebracht. Bis etwa 1966 befuhren die Ewer Wilsteraner und anderer Schiffer des Niederelbe-Reviers die Wilsterau, um die Produkte der genannten Firma zu transportieren.
Nach Beendigung des Betriebes zog 1967 die Möbelgroßhandlung Grünhagen in die Gebäude der Trocknungswerke ein.
Bereits vorher waren 1960 die weiter stadtauswärts liegenden Gebäudeteile, in welchen noch bis in die 1950er Jahre Lederfabrikation betrieben wurde, von der Steatit Magnesia AG (STEMAG) aus Köln-Porz für ihre Zwecke als Produktionsstätte umgestaltet worden.
Vor der Mühle AURORA im Hintergrund ist das 1960 an den alten Baukörper der Leder-Werke angebaute neue Betriebsgebäude zu erkennen.
Das kleine Wohnhaus davor diente als Werkwohnung für den Betriebsleiter der STEMAG.

Bildrechte: Wolfgang Bockelmann, Krefeld,
welcher das Foto freundlicherweise zur Verfügung stellte.

1967 Luftbilder aus südlicher Richtung auf die Innenstadt und auf Rumfleth

1967 Luftbilder aus südlicher Richtung auf die Innenstadt Wilster und auf Rumfleth

1967 Luftbilder aus südlicher Richtung auf die Innenstadt und auf Rumfleth
oben: Im Bereich der 1962 abgebrochenen baufälligen Turnhalle am Markt ist die Sonnin-Straße angelegt; die übrige Fläche ist noch unbebaut.
Auf dem Platz am Colosseum stehen noch die Fußball Tore, der den Platz gegen das Wiesengelände zuvor abgrenzende Graben ist verfüllt.
unten: Im Areal der ehemaligen Lederwerke Falk & Schütt sind ergänzende Gebäude für die Steatit-Magnesia AG (STEMAG) bereits errichtet; der Betrieb bestand hier von 1960 bis 1973. Danach zog die Firma MONTBLANC in die Gebäude ein und danach deren Tochtergesellschaft SURPRO.
Über die Rumflether Straße führt noch eine geschlossene Transportbrücke zur Verbindung der beidseitig der Straße an der Bahnstrecke vorhandenen Betriebsgebäude der Kraftfutter Werke Günther & Co., die hier bis 1965 tätig war. Danach nahm in den Gebäuden ab 1967 der Möbelmarkt Grünhagen Quartier.
Links ist der zur Rumflether Mühle "Aurora" des Müllermeisters Hansdelf Martens führende schiffbare Nebenarm der Wilsterau erkennbar.
Rechts ist das hinter den großen Hausgärten der an der Rumflether Straße gelegenen Häuser angrenzende Wiesengelände des heutigen Bebauungsgebietes Rumflether Feld zu sehen.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Reg. mein-wilster: 0914 AK

1900 Wilsterau, Lederwerke, Straße Landrecht

1900 Wilsterau, Lederwerke, Straße Landrecht in der Stadt Wilster
1900 Wilsterau, Blick von der Landrechter Brücke
1900 Tabakwarengeschäft Fr. Siebcke an der Straße Landrecht in der Stadt Wilster

1900 Wilsterau, Lederwerke, Straße Landrecht.
links oben: Blick von der Landrechter Brücke in Richtung Rumfleth.
Einer der ersten Standorte der Lederindustrie in Wilster waren die Gebäude rechts an der Brücke im Landrecht. Sie dienten danach der Getreide- und Kohlenhandlung W. Hansen als Wohn- und Lagergebäude.
links im Hintergrund die Lederwerke Falk & Schütt an der Rumflether Straße. Die Leder-Werke machten gemeinsam mit der Lederfabrik „Gebrüder Böhme“, der späteren Vacheleder-Fabrik "Ballin" in Landrecht, nach dem Jahre 1890 die Stadt Wilster zu einem bedeutenden Standort der Lederindustrie. Um 1900 waren die Wilsteraner Lederwerke die größten Europas. Wilsters Bevölkerung wuchs in den Jahren 1890 bis 1901 von 2716 auf 5124 Einwohner; es entstanden typische Arbeiterquartiere, so unter anderem auch in der noch heute zur Gemeinde Nortorf gehörenden Vereinsstraße. Arbeiterwohngebiete in den Landgemeinden in Landrecht, Dammfleth und Nortorf wurden eingemeindet. Eine Katastrophe für die Stadt waren die verheerenden Brände bei Böhme (1903) und Falk & Schütt (1907).Die Fabriken verloren danach rasch an Bedeutung und die Fabrik von Falk & Schütt ging Mitte der 1930er Jahre in Konkurs. Die Lederfabrikation überdauerte unter einem anderen Betreiber, wenn auch stark verkleinert, die Zeit bis nach dem II. Weltkrieg.
rechts oben: Bahnübergang der Marschbahn an der Rumflether Straße.
Die Gebäude der Lederfabrik mit den markanten Ecktürmen wurden am 09. Dezember 1907 bei einem verheerenden Großfeuer zerstört; bei dem danach rasch wieder erfolgte Wiederaufbau der Gebäude erhielten die Gebäude bei nur noch zwei Vollgeschossen eine andere Dachform.
Unten und Bild 3: Geschäftshaus des Tabakwarengeschäfts Fr. Siebcke an der Straße Landrecht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1638 AK

1956 Rumfleth - Lederwerke, Mahl- und Trocknungswerke, Mühle AURORA

1956 Rumfleth - Lederwerke, Mahl- und Trocknungswerke, Mühle AURORA

1956 Rumfleth - Lederwerke, Mahl- und Trocknungswerke, Mühle AURORA
Luftbild aus nordöstlicher Richtung auf die Rumflether Mühle „Aurora“ und den ausgedehnten Gebäudekomplex der ehemaligen Lederwerke „Falk & Schütt“, wobei zu der Zeit der gesamte östliche Teil der Gebäude von den Schleswig-Holsteinischen Mahl- und Trocknungswerken „Günther & Co.“ (Futtermittelfabrik) genutzt wurde.
Quer durch das Bild verläuft die Wilsterau, von welcher ein Sticharm zur Rumflether Mühle führt; hier bestand ein Quai, an welchem kleine Frachtschiffe mit Produkten der Mühle beladen werden konnten.
Jenseits der Wilsterau ist das an die Straße Diekdorf grenzende Gelände noch weitgehend frei von den heute dort vorhandenen Wohnhäusern. Diagonal durch die Fläche verläuft dort die nach Brunsbüttel führende Bahnstrecke - die ursprüngliche Linienführung der Marschbahn.
Links unten die Wiesen, welche heute zum Bebauungsgebiet Rumflether Feld gehören.
Rechts unten am Bildrand ist die Straße Rumflether Deich erkennbar. An den älteren der links dieser Straße stehenden Häuser wird deutlich, dass diese mit ihren ursprünglichen Frontseiten nach links ausgerichtet waren, denn auf der Krone des Deiches verlief früher ein Weg (der eigentliche Rumflether Deich). Ein Rest dieses Weges ist ausgehend von dem zur Rumflether Mühle zugehörigen Wohnhaus heute noch vorhanden. Dieser Restteil des Weges ist jetzt integriert in einen Rad- und Fußweg, welcher vom heutigen Baugebiet Rumflether Feld zur Rumflether Straße führt - der Begründer dieser Heimat-Seite machte die Herstellung dieses Weges im Jahr 2008 möglich, als er der Stadt Wilster die Flächen hierfür unentgeltlich aus dem in seinem Grundeigentum stehenden Gartenland übereignete.

Bildrechte: Hamburger Aero – Lloyd GmbH, Hamburg - Flughafen
Reg. mein-wilster: 1304 AK

1965 Rumflether Straße, Rumflether Deich (Ex)

1965 Straßen Rumflether Straße und Rumflether Deich in der Stadt Wilster
1965 Straße Rumflether Deich in der Stadt Wilster
1965 Rumflether Straße in der Stadt Wilster
2013 Rumflether Straße in der Stadt Wilster

1965 Rumflether Straße, Rumflether Deich
oben (Bild 3 und 4): Rumflether Straße; Blick stadtauswärts.
In dem Gebäude rechts im Vordergrund betrieb seinerzeit das Ehepaar Alfred und Sylvia Wolfgramm einen kleinen Kolonialwaren-Laden, einen sogenannten Tante Emma Laden, den es so heute nicht mehr gibt.
Im Hintergrund steigt die Straße leicht an - das ist der Bereich, in welchem der ursprüngliche Deich (er führte an der jetzigen Straße Rumflether Deich entlang) der Wilsterau die Straße quert.
Das ganz hinten rechts stehende und zur Rumflether Mühle gehörende Wohnhaus der Familie Martens ist gut erkennbar, ebenso das davor stehende und mit seinen zwei Giebeln sehr markante Haus der Familie Falkenberg.
unten: Rumflether Deich. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Straße noch nicht durchgehend bebaut; vorwiegend die Bebauung auf der nördlichen Straßenseite erfolgte erst in den 1960er Jahren.
Die Straße Rumfletherdeich verläuft parallel zu dem heute in der Örtlichkeit für Aussenstehende kaum noch erkennbaren und mit Häusern bestandenen Rumflether Deich der Wilsterau. Hier verlief bis in das späte Mittelalter die Wilsterau, bis der schnurgerade Verlauf des Gewässers von der Rumflether Brücke bis zum Goldbogen gegraben wurde. Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe - aufmerksame Beobachter können auch heute noch nahe der Landstraße Fragmente des alten Deiches der Wilsterau im Gelände erkennen - und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.

Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung
Bildrechte Vergleichsfoto Bild 4: Helmut Hoyer, Wilster

1909 Wilsterau in Landrecht, Lederwerke, Mühle, Bauernhof in Diekdorf a

1909 Wilsterau in Landrecht, Lederwerke und Mühle in Rumfleth
Wilsterau in Landrecht 2007

1909 Wilsterau in Landrecht, Lederwerke, Mühle, Bauernhof in Diekdorf
Blick von der Landrechter Brücke in Richtung Rumfleth.
Rechts im Hintergrund an der Rumflether Straße die Lederwerke Falk & Schütt, in welchen im Jahre 1907 ein Großfeuer wütete.
Rechts daneben die Mühle (ein Galerie-Holländer) von Martens.
Im Hintergrund in Bildmitte ist schwach die über die Wilsterau führende Eisenbahnbrücke der Bahnstrecke Wilster-Heide (heute nur bis Brunsbüttel) erkennbar.
Der Bauernhof links ist der Hof von Bauer Lübbe (später Stahl).
Im Vordergrund rechts der Quai vor den an der Wilsterau stehenden Speichern.

Bildrechte: C. Günther, Wilster
Reg. mein-wilster: 0373 AK

1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört a

14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
Der Möbelmarkt Grünhagen an der Rumflether Straße war in den Gebäuden untergebracht, welche zunächst von den Lederwerken Falk & Schütt genutzt und auch errichtet worden waren. Danach wurden sie von der Firma Schleswig-Holsteinische Trocknungs- und Mahlwerke Günther & Co. genutzt, bis dann 1967 der Möbelmarkt Grünhagen die Gebäude nutzte.
Die Firma Grünhagen richtete dort auf 3.500 m² Lager und Ausstellungsflächen ein.
Der Inhaber Günther Grünhagen war ein sehr aktiver Mensch, der sich auch außerhalb seiner Firma engagierte. So führte er mehrere Jahre (bis 1995) als Vorsitzender die Ortsgruppe Wilstermarsch im "Deutschen Bund für Vogelschutz" (heute NABU-Gruppe Wilstermarsch). Die Gruppe ist 1977 vom Betreiber (Peter J. von Holdt) dieser Heimatseite mein-wilster gegründet worden.
Das Schadenfeuer wurde ausgelöst bei vom Firmeninhaber persönlich durchgeführten Reparaturarbeiten auf dem mit Teerpappe eingedeckten Dach des Gebäudes. Beim Flämmen zum Verschweißen von Dachpappe gerieten die Dachbahnen und die Unterkonstruktion in Brand. Das Feuer breitete sich rasch aus und bedingte einen Großeinsatz der Feuerwehr.
Insgesamt 240 Feuerwehrleute, welche mit insgesamt 22 Fahrzeugen angerückt waren, bekämpften über 5 Stunden lang den Brand.
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Wilster kamen auch die Wehren aus der Kreisstadt Itzehoe sowie aus den Landgemeinden Brokdorf, Dammfleth, Landrecht, Nortorf, Sachsenbande sowie die Ölwehr aus Glückstadt zum Einsatz.
Löschwasser wurde hauptsächlich aus der unmittelbar neben den Gebäuden fließenden Wilsterau entnommen.
Der Schaden an den Gebäuden, Einrichtungen und Werten überstieg die Summe von 4 Millionen DM.
Ein Bericht der Wilsterschen Zeitung zu dem Schadenfeuer kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte: Reiner Bullien

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1965 Wilsterau in Rumfleth

Wilsterau in Rumfleth

1965 Wilsterau in Rumfleth
Blick von Höhe der Rumflether Brücke flußabwärts Richtung Wilster;
im Hintergrund ist die unmittelbar am Ufer der Wilsterau entlang führende Straße Rumfleth zu erkennen. Rechts davon (außerhalb des Bildes) zweigt die Vereinsstraße von der Straße Rumfleth ab.

Bildrechte: Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Anmerkung: das als Originalabzug vorliegende Foto ist ein Probeabzug für eine Ansichtskarte

1967 Wilsterau in Rumfleth

1967 Wilsterau in Rumfleth in der gemeinde Nortorf bei Wilster

1967 Wilsterau in Rumfleth
oben links: die im Mittelalter gegrabene schnurgrade Strecke der Wilsterau von der Rumflether Brücke (führt nach Diekdorf) Richtung Goldbogen; am Deich rechts entlang führte in den ersten Jahrzehnten nach dem II. WK eine Feldbahn vom Goldbogen (hier wurde Lehm abgeziegelt) zur Ziegelei Dethlefs; der Betrieb der Ziegelei wurde 1969 eingestellt.
unten links: Blick über die Wiesen und Weiden zur Burger Chaussee.
rechts: Blick von der S-förmigen Kurve an der Rumflether Brücke Richtung Vereinsstraße, in welcher ab 1895 Arbeiterquartiere entstanden waren. An der Straße liegt der Bauernhof von Looft (sh. 496 im Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Reg. mein-wilster: 0248 AK

1994 Rundblick vom Kirchturm über Wilster e

Blick über Wilster nordwestlich Richtung Rumfleth
Blick über Wilster nordwestlich Richtung Rumflether Feld
1994 Blick über Wilster nördlich Richtung Neuendorf-Sachsenbande
1994 Blick über die von Bäumen verdeckte Villa Schütt auf die Bebauung an der Etatsrätin Doos Straße in Wilster

1994 Rundblick vom Kirchturm über Wilster
Die Aufnahmen wurden vom Turm der St. Bartholomäus-Kirche aus aufgenommen.
Bild 1: Blick nordwestlich Richtung Rumfleth, Rumflether Feld; im Vordergrund der Trichter mit dem Colosseum; rechts die umgestaltete vormalige Sonnin Straße, links die Zingelstraße
Bild 2: Blick nordwestlich Richtung Rumflether Feld, das zwischen dem Neubaugebiet Büttel und der Straße Rumflether Deich gelegene Gebiet ist noch nicht für die Bebauuung erschlossen
Bild 3: Blick nördlich Richtung Neuendorf-Sachsenbande; in Bildmitte das Neubaugebiet Büttel
Bild 4: Blick über die von Bäumen verdeckte Villa Schütt auf die Bebauung an der Etatsrätin Doos Straße; hinten links die Gebäude des Schulzentrums.

Bildrechte: Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

1906 Lederwerke in Landrecht und Rumfleth, Vereinsstraße (SF)

1906 Lederwerke in Landrecht und Rumfleth, Vereinsstraße
1906 Vacheleder Werke an der Straße Landrecht in Wilster
1906 Leder Werke Falk & Schütt an der Rumflether Straße in Wilster

1906 Lederwerke in Landrecht und Rumfleth, Vereinsstraße
Die Lederfabrik von Falk & Schütt in Rumfleth sowie die Lederfabrik „Gebrüder Böhme“, später Vacheleder-Fabrik "Ballin" in Landrecht, machten nach dem Jahr 1870 Wilster zu einem bedeutenden Standort der Lederindustrie.
Wilsters Bevölkerung wuchs in den Jahren 1890 bis 1901 von 2716 auf 5124 Einwohner;
Es entstanden typische Arbeiterquartiere, so unter anderem auch in der noch heute zur Gemeinde Nortorf gehörenden Vereinsstraße.
Arbeiterwohngebiete in den Landgemeinden in Landrecht, Dammfleth und Nortorf wurden eingemeindet.
Eine Katastrophe für die Stadt waren die verheerenden Brände bei Böhme (1903) und Falk & Schütt (1907).

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die vorgestellte schwarz-weiß Version der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1949 Wilsterau in Rumfleth bei der Rumflether Brücke

1949 Wilsterau in Rumfleth bei der Rumflether Brücke

1949 Wilsterau in Rumfleth
Blick vom rechtsseitigen Ufer der Wilsterau auf den Fluß und die Rumflether Brücke.
Die ursprünglich von einer Brücken-Interessengenossenschaft gebaute hölzerne Brücke in Rumfleth ist 1949 als Stahlbetonbrücke neu gebaut worden; die Maßnahme wurde von der Wilsteraner Tiefbau-Firma Robert Looft, Landrecht, durchgeführt.
Links der Wilsterau ist das Gehöft Auhage (Hof 495 gem. dem Buch die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild) zu erkennen.
Das Gehöft im Hintergrund steht rechts der Wilsterau, denn diese verläuft unmittelbar hinter der Brücke in einer rechtwinkligen Kurve nach links.
Der hier sichtbare Abschnitt der Wilsterau verläuft in schnurgeradem Verlauf von der Brücke bis zum Goldbogen. Der kanalartige Verlauf verdeutlicht, das dieser Gewässerverlauf nicht natürlichen Ursprunges ist. Die Strecke wurde im Mittelalter künstlich gegraben, um die Entwässerungsverhältnisse für die oberhalb gelegenen und auf die Wilsterau entwässernden Flächen zu verbessern. Die begrenzenden Deiche verlaufen beiderseits unmittelbar neben dem Gewässerbett.
Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.
Aufmerksame Beobachter können auch heute noch nahe der Landstraße (L 135) in Hackeboe Fragmente des alten Deiches der Wilsterau im Gelände erkennen.

Bildrechte: Wilhelm Steinhauer, Krempe

1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört e

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört.
Der seit 1967 an der Rumflether Straße bestehende Möbelmarkt Grünhagen nutzte die ehemaligen Gebäude vormaliger Wilsteraner Betriebe mit insgesamt 3.500 m² Betriebsfläche für Lager und Ausstellungsflächen.
Das Schadenfeuer wurde ausgelöst bei Reparaturarbeiten auf dem mit Teerpappe eingedeckten Dach des Gebäudes.
Der Schaden an den Gebäuden, Einrichtungen und Werten überstieg die Summe von 4 Millionen DM.

Bildrechte: Reiner Bullien

1901 Lederfabrik, Vereinsstraße, Landrecht

1901 Lederfabrik in der Stadt Wilster, Vereinsstraße, Landrecht
Ehemalige Adler-Lichtspiele 2007 in der Stadt Wilster

1901 Lederfabrik, Vereinsstraße, Landrecht
Mehrbildkarte
oben links: Lederfabrik in Rumfleth; Wilster war um 1900 einer der bedeutendsten Plätze der europäischen Lederindustrie;
unten links: Blick von der ehemaligen Landrechter Brücke; einer der ersten Standorte der Lederindustrie waren die Gebäude rechts an der Brücke im Landrecht;
mittig links: auf Nortorfer Gebiet entstanden in der neu angelegten Vereinsstraße ein Arbeiterquartier für die Lederarbeiter;
oben mittig: auch in der Straße Landrecht (in Verlängerung der Deichstraße) wohnten sehr viele Arbeiter;
mittig rechts: Stückers Gastwirtschaft stand unmittelbar an der (zwischenzeitlich abgebrochenen) Brücke im Landrecht auf dem Platz, auf dem später die „Adler-Lichtspiele“ (Scheel, danach Hülsing) entstanden.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Photograph, Wilster
Reg. mein-wilster: 0241 AK

1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört c

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört.
Der seit 1967 an der Rumflether Straße bestehende Möbelmarkt Grünhagen nutzte die ehemaligen Gebäude vormaliger Wilsteraner Betriebe mit insgesamt 3.500 m² Betriebsfläche für Lager und Ausstellungsflächen.
Das Schadenfeuer wurde ausgelöst bei Reparaturarbeiten auf dem mit Teerpappe eingedeckten Dach des Gebäudes.
Der Schaden an den Gebäuden, Einrichtungen und Werten überstieg die Summe von 4 Millionen DM.
Ein weiterer Bericht der Wilsterschen Zeitung zu dem Schadenfeuer kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte: Reiner Bullien

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1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört b

14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört.
Der seit 1967 an der Rumflether Straße bestehende Möbelmarkt Grünhagen nutzte die ehemaligen Gebäude vormaliger Wilsteraner Betriebe mit insgesamt 3.500 m² Betriebsfläche für Lager und Ausstellungsflächen.
Das Schadenfeuer wurde ausgelöst bei Reparaturarbeiten auf dem mit Teerpappe eingedeckten Dach des Gebäudes.
Der Schaden an den Gebäuden, Einrichtungen und Werten überstieg die Summe von 4 Millionen DM.
Ein weiterer Bericht der Wilsterschen Zeitung zu dem Schadenfeuer kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

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14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört
14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße in Wilster - Möbelhandlung Grünhagen zerstört

14.10.1987 Großfeuer an der Rumflether Straße - Möbelhandlung Grünhagen zerstört.
Der seit 1967 an der Rumflether Straße bestehende Möbelmarkt Grünhagen nutzte die ehemaligen Gebäude vormaliger Wilsteraner Betriebe mit insgesamt 3.500 m² Betriebsfläche für Lager und Ausstellungsflächen.
Das Schadenfeuer wurde ausgelöst bei Reparaturarbeiten auf dem mit Teerpappe eingedeckten Dach des Gebäudes.
Der Schaden an den Gebäuden, Einrichtungen und Werten überstieg die Summe von 4 Millionen DM.
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