Alte Postkarten aus Wilster

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1959 Wilsterau in Rumfleth

ca. 1959 Wilsterau in Rumfleth

ca. 1959 Wilsterau in Rumfleth
Schnurgerade verläuft die Wilsterau von der Rumflether Brücke bis zum Goldbogen. Der kanalartige Verlauf verdeutlicht, das dieser Gewässerverlauf nicht natürlichen Ursprunges ist.
Die Strecke wurde im Mittelalter künstlich gegraben, um die Entwässerungsverhältnisse für die oberhalb gelegenen und auf die Wilsterau entwässernden Flächen zu verbessern.
Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.
Aufmerksame Beobachter können auch heute noch nahe der Landstraße Fragmente des alten Deiches der Wilsterau im Gelände erkennen.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Anmerkung: Das Foto wurde für die Fertigung von Ansichtskarten aufgenommen

1949 Wilsterau in Rumfleth bei der Rumflether Brücke

1949 Wilsterau in Rumfleth bei der Rumflether Brücke

1949 Wilsterau in Rumfleth
Blick vom rechtsseitigen Ufer der Wilsterau auf den Fluß und die Rumflether Brücke.
Die ursprünglich von einer Brücken-Interessengenossenschaft gebaute hölzerne Brücke in Rumfleth ist 1949 als Stahlbetonbrücke neu gebaut worden; die Maßnahme wurde von der Wilsteraner Tiefbau-Firma Robert Looft, Landrecht, durchgeführt.
Links der Wilsterau ist das Gehöft Auhage (Hof 495 gem. dem Buch die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild) zu erkennen.
Das Gehöft im Hintergrund steht rechts der Wilsterau, denn diese verläuft unmittelbar hinter der Brücke in einer rechtwinkligen Kurve nach links.
Der hier sichtbare Abschnitt der Wilsterau verläuft in schnurgeradem Verlauf von der Brücke bis zum Goldbogen. Der kanalartige Verlauf verdeutlicht, das dieser Gewässerverlauf nicht natürlichen Ursprunges ist. Die Strecke wurde im Mittelalter künstlich gegraben, um die Entwässerungsverhältnisse für die oberhalb gelegenen und auf die Wilsterau entwässernden Flächen zu verbessern. Die begrenzenden Deiche verlaufen beiderseits unmittelbar neben dem Gewässerbett.
Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.
Aufmerksame Beobachter können auch heute noch nahe der Landstraße (L 135) in Hackeboe Fragmente des alten Deiches der Wilsterau im Gelände erkennen.

Bildrechte: Wilhelm Steinhauer, Krempe

1908 Bauernhaus an der Wilsterau in Rumfleth a

1908 Bauernhaus an der Wilsterau in Rumfleth bei Wilster

1908 Wilsterau in Rumfleth, Gemeinde Nortorf.
Schnurgerade verläuft die Wilsterau von der Rumflether Brücke bis zum Goldbogen.
Das Gehöft im Vordergrund gehörte dem Landwirt Johannes Thumann (Hof 498 gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"); das Hofgegebäude wurde 1911 durch einen die überkommene Bauweise nicht aufnehmenden Neubau ersetzt. Im Hintergrund rechts zwischen den Bäumen der Hof des Landwirtes Jürgen Holm.
Der kanalartige Verlauf der Wilsterau verdeutlicht, das dieser Gewässerverlauf nicht natürlichen Ursprunges ist. Die Strecke wurde im Mittelalter künstlich gegraben, um die Entwässerungsverhältnisse für die oberhalb gelegenen und auf die Wilsterau entwässernden Flächen zu verbessern. Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop (hier fälschlich geschrieben: Karl Kuskow)
Reg. mein-wilster: 1695 AK

1925 Brücke über die Wilsterau in Rumfleth, Gemeinde Nortorf

1925 Brücke über die Wilsterau in Rumfleth, Gemeinde Nortorf in der Wilstermarsch

1925 Brücke über die Wilsterau in Rumfleth
Blick vom rechtsseitigen Ufer der Wilsterau auf den Fluß und die Rumflether Brücke.
Die ursprünglich von einer Brücken-Interessengenossenschaft gebaute hölzerne Brücke in Rumfleth wurde 1949/50 als Stahlbetonbrücke neu gebaut die Maßnahme wurde von der Wilsteraner Tiefbau-Firma Robert Looft, Landrecht, durchgeführt.
Links der Wilsterau ist das Gehöft Auhage (Hof 495 gem. dem Buch die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild) zu erkennen. Der zuvor im Eigentum von Marcus Nagel stehende und von diesem bewirtschaftete Hof ist 1918 von Heinrich Auhage erworben worden und steht heute noch im Eigentum von dessen Nachkommen. Das Gebäude ist heute noch weitgehend in seiner alten Form bewahrt.
Der hier sichtbare Abschnitt der Wilsterau verläuft jenseits der Brücke in schnurgeradem Verlauf bis zum Goldbogen. Der kanalartige Verlauf verdeutlicht, das dieser Gewässerverlauf nicht natürlichen Ursprunges ist. Die Strecke wurde im Mittelalter künstlich gegraben, um die Entwässerungsverhältnisse für die oberhalb gelegenen und auf die Wilsterau entwässernden Flächen zu verbessern. Die begrenzenden Deiche verlaufen beiderseits unmittelbar neben dem Gewässerbett.
Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.
Aufmerksame Beobachter können auch heute noch nahe der Landstraße (L 135) in Hackeboe Fragmente des alten Deiches der Wilsterau im Gelände erkennen.

Bildrechte: nicht bekannt (vermutlich Heinrich Ballerstädt, Wilster)

1965 Rumflether Straße, Rumflether Deich (Ex)

1965 Straßen Rumflether Straße und Rumflether Deich in der Stadt Wilster
1965 Straße Rumflether Deich in der Stadt Wilster
1965 Rumflether Straße in der Stadt Wilster
2013 Rumflether Straße in der Stadt Wilster

1965 Rumflether Straße, Rumflether Deich
oben (Bild 3 und 4): Rumflether Straße; Blick stadtauswärts.
In dem Gebäude rechts im Vordergrund betrieb seinerzeit das Ehepaar Alfred und Sylvia Wolfgramm einen kleinen Kolonialwaren-Laden, einen sogenannten Tante Emma Laden, den es so heute nicht mehr gibt.
Im Hintergrund steigt die Straße leicht an - das ist der Bereich, in welchem der ursprüngliche Deich (er führte an der jetzigen Straße Rumflether Deich entlang) der Wilsterau die Straße quert.
Das ganz hinten rechts stehende und zur Rumflether Mühle gehörende Wohnhaus der Familie Martens ist gut erkennbar, ebenso das davor stehende und mit seinen zwei Giebeln sehr markante Haus der Familie Falkenberg.
unten: Rumflether Deich. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Straße noch nicht durchgehend bebaut; vorwiegend die Bebauung auf der nördlichen Straßenseite erfolgte erst in den 1960er Jahren.
Die Straße Rumfletherdeich verläuft parallel zu dem heute in der Örtlichkeit für Aussenstehende kaum noch erkennbaren und mit Häusern bestandenen Rumflether Deich der Wilsterau. Hier verlief bis in das späte Mittelalter die Wilsterau, bis der schnurgerade Verlauf des Gewässers von der Rumflether Brücke bis zum Goldbogen gegraben wurde. Ursprünglich verlief die Wilsterau in einem großen Mäander vom Goldbogen zum Dückerstieg, sodann in Bögen entlang der heutigen nach Burg führenden Landstraße bei Hackeboe - aufmerksame Beobachter können auch heute noch nahe der Landstraße Fragmente des alten Deiches der Wilsterau im Gelände erkennen - und schlußendlich am Rumflether Deich (daher der Name dieser Straße) entlang wieder zurück zu ihrem alten Verlauf.

Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung
Bildrechte Vergleichsfoto Bild 4: Helmut Hoyer, Wilster

1938 Wilsterau in Bischof

Die Wilsterau in Bischof
Eingefaßt von den sowohl auf der Bischofer als auch von der gegenüber liegenden Kathener Seite zum Kasenort führenden Straßen bietet die Wilsterau ein malerisches Bild.
Der Weg in Bischof zum Kasenort ist 1938 noch unbefestigt; erst Ende der 1950er Jahre erhielt die Straße einen festen Belag. Auf dem links der Straße gelegenen niedrigen Deich der Wilsterau verlief ein ebenfalls unbefestigter Fuß- und Radweg, der es seinen Benutzern erlaubte, den häufig mit tiefen Furchen zerfahrenen Fahrweg zu vermeiden

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1870 Schott Brücke und Krumwehl

1870 Blick über die Schottbrücke zum Krumwehl und die von dort auf 5 km Länge bis zur Rehburg schnurgerade Landstraße Richtung St. Margarethen und Brunsbüttelkoog (heute Brunsbüttel).
Bei der Schott Brücke konnte mittels des Schott - eines Stemmtor-Paares - die Wilsterau gestaut werden. Hierdurch konnten zum einen die Wasserstände für die Schiffahrt gesteuert werden und zum anderen ein Spülstrom durch den historischen durch die Stadt führenden Arm der Wilsterau sowie durch das Bäckerstraßenfleth erzeugt werden.
Links vor dem Lagerplatz führt der Fußweg am Audeich entlang zur Mühlenbrücke.
Das schöne Haus rechts ist heute noch in seinen überkommenen Stilelementen liebevoll restauriert vorhanden.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1918 winterliche Überschwemmungen an der Wilsterau in Bischof

ca. 1918 winterliche Überschwemmungen an der Wilsterau in Bischof
Blick über den überschwemmten Großen Brook (die heutige gepflegte Kleingarten Anlage) und die Wilsterau nach Kathen und den später leider durch ein Großfeuer vernichteten stattlichen Bauernhof von Claus Harder (Hof 222 in dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild").
Links sind diesseits der Wilsterau in Bischof gelegene Gebäude zu erkennen; so die heute nicht mehr bestehende sogenannte Brenner-Kate.
Der knapp über die Wasserfläche herausragende flache Deich der Wilsterau kennzeichnet am oberen Rand der Wasserfläche den Verlauf des Flusses.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1950 Dorfstraße in Wewelsfleth

1950 Dorfstraße in Wewelsfleth

1950 Dorfstraße in Wewelsfleth
So recht den Eindruck eines ruhigen Dorfes der Wilstermarsch vermittelt die Aufnahme aus dem an der Stör gelegenen schönen Wewelsfleth.

Bild 1: Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1870 Wilsterau und Bäckerstraßenfleth am Billerbeckschen Land

1870 Wilsterau und Bäckerstraßenfleth am Billerbeckschen Land
Blick von den Ländereien am Bischofer Deich auf den Stadtarm der Wilsterau und das von links einmündende Bäckerstraßenfleth.
Das Bäckerstraßenfleth kreuzte die damalige Bäckerstraße (heutige Rathausstraße); das Fleth ist heute verfüllt. Noch in den 1950er Jahren konnte man es vom Bischofer Deich bis zum Rosengarten mit kleinen Booten durchfahren.
Das sich dem Betrachter darbietende Wiesen-Gelände, welches den freien Ausblick auf die Häuser der Stadt Wilster und ihre Kirche ermöglicht, ist heute mit einer schmucken Wohnsiedlung bebaut.
Dem Verlauf des ehemaligen Bäckerstraßenflethes folgt heute ein beliebter innerstädtischer Fußweg; dieser ist leider noch namenlos und es ist wünschenswert, wenn er in Erinnerung an die alte Situation den Namen "Bäckerstraßenfleth" erhalten würde.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1870 Lange Reihe

1870 Straße Lange Reihe in Wilster

ca. 1870 Lange Reihe
Dem gewundenen Verlauf der Wilsterau folgend - diese führte durch die gesamte Stadt und bestimmte die Linienführung des Kohlmarkts und der Deichstraße - war die Straße Lange Reihe in früheren Zeiten eine der Hauptzufahrtsstraßen nach Wilster.
Die Straße führte vom Kohlmarkt zum Bischofer Deich, weiter dann an der Wilsterau entlang zum Kasenort, von dort entlang dem Deich der Stör bis zur Einmündung der Bekau, deren Deich dann folgend bis Bekdorf, von wo dann über Bekhof bald festere Wege auf der Geest bei Oldendorf erreicht wurden.
Wenn, so wie auf dem Foto ersichtlich, die schmale Straße auch nur mit Feldsteinen gepflastert war, bildete doch diese Art der Befestigung einen erheblichen Vorteil gegenüber den ansonsten unbefestigten und vielfach grundlosen Wegen und Straßen der Marsch.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr
Das Foto stammt aus der von Robert Friedrichs verwahrten Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1900 Altes Bauernpaar der Wilstermarsch

1900 Altes Bauernpaar der Wilstermarsch
Ein altes Ehepaar genießt den Tag vor dem Eingang seines Hauses.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Das Foto stammt aus der im Eigentum von Robert Friedrichs, Wilster, stehenden Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1907 Allee mit der Schweinsbrücke

1907 Allee mit der Schweinsbrücke in Wilster

1907 Blick von der Straße Allee über die Schweinsbrücke zur Rathausstraße
Die alte hölzerne Schweinsbrücke mit ihrem Holzbohlenbelag war 1878 zwecks Verbesserung des Zuganges zu dem in Bischof neu eingerichteten Friedhof erbaut worden; sie wurde 1964 durch eine Stahlbetonbrücke ersetzt.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1920 Rathausstraße

1920 Blick stadtauswärts in die mittlere Rathausstraße.
Vorne rechts steht die Gastwirtschaft "Landwirtschaftliches Haus" von Johann Thode.
Der Gastwirtschaft war ein auf der gegenüber liegenden Straßenseite betriebener Landhandel angeschlossen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1920 Speicher an der Wilsterau am Kohlmarkt

1920 Speicher an der Wilsterau am Kohlmarkt in Wilster
1920 Speicher an der Wilsterau am Kohlmarkt

1920 Speicher an der Wilsterau am Kohlmarkt.
So wie viele Straßen in Wilster, folgt auch die Straße Kohlmarkt dem ehemaligen Verlauf der leider 1953 im innerstädtischen Bereich verfüllten Wilsterau. Die Linienführungen von Deichstraße, Schmiedestraße, Klosterhof, Lange Reihe sind hierfür weitere Beispiele.
Da in früheren Zeiten der Güterverkehr überwiegend auf den Wasserwegen erfolgte, nimmt es nicht Wunder, daß auf vielen der an die Wilsterau angrenzenden Hausgrundstücke Speicher zur Lagerung der Waren unmittelbar am Gewässer standen.
Die abgebildeten Speicher standen unmittelbar vor der Einmündung des Burggrabens, auf dessen ehemaliger Trasse heute der kleine Verbindungsweg zwischen Kohlmarkt und Klosterhof angelegt ist.

Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel
Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1910 Wilsterau, Frachtsegler, Brennerkate in Bischof, Weg zum Kasenort

1910 Wilsterau, Frachtsegler, Brennerkate in Bischof, Weg zum Kasenort

1910 Wilsterau, Frachtsegler, Brennerkate in Bischof, Weg zum Kasenort
Auf der Wilsterau liegt bei der heute nicht mehr vorhandenen Brennerkate ein kleiner Frachtsegler.
In der \"Brennerkate\" wurde in früheren Zeiten Alkohol destilliert bzw. Schnaps gebrannt.
Das Gebäude ist seit langer Zeit nicht mehr vorhanden, im Gegensatz zu dem rechts im Anschnitt erkennbaren Wohnhaus.
Der Weg im Vordergrund (auf dem niedrigen Deich der Fußweg, unten der unbefestigte Fahrweg) in Bischof führte an der Wilsterau entlang zum Kasenort, wo die Wilsterau bei der im Jahre 1926 neu errichteten Schleuse in die Stör mündet.
Im Hintergrund links ist die Stadt Mühle zu sehen – sie stand an der Mühlenstraße – auf deren Gelände war nach dem II. WK der Betrieb Vitamo untergebracht.
Das rechts davon stehende Gebäude steht an der Mühlenstraße - in ihm wohnte einige Jahre der Betreiber dieser Heimat-Seite.

Bildrechte: vermutlich Ludwig Behning, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1930 Vorplatz und Empfangsgebäude des Wilsteraner Bahnhofs

ca. 1930 Das neu erbaute Bahnhofsgebäude;
der alte (erste) Bahnhof der Stadt lag an der heutigen Taggstraße an der Strecke Wilster – Tondern (heute nur noch bis Brunsbüttel) an der alten Marschbahn.
Der neue Bahnhof an der Strecke Hamburg-Westerland war am 01.06.1920 eröffnet worden, so wie auch die zu ihm führende Bahnhofstraße;
schon in den Jahren 1959/60 sollte das Gebäude in zwei Etappen wieder abgebrochen worden.
Vor dem Bahnhof warten drei Busse, um Reisende in Ortschaften der Umgebung weiter zu befördern.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Das Foto stammt aus der im Eigentum von Robert Friedrichs, Wilster, befindlichen Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1900 Wewelsfleth Dorfstraße mit Passanten

1900 Wewelsfleth Dorfstraße mit Passanten

1900 Dorfstraße in Wewelsfleth
Fotographiert zu werden, war in früheren Zeiten für alle Personen ein besonderes Geschehnis, weshalb sich in der Dorfstraße in Wewelsfleth Passanten bereitwillig Passanten für den Photographen aufgestellt haben.

Bild 1: Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1905 Fußgängersteg über die Wilsterau am Rosengarten

1905 Fußgängersteg über die Wilsterau am Rosengarten in Wilster

1905 Fußgängersteg über die Wilsterau am Rosengarten
Die kleine in transparenter Eleganz über die Wilsterau führende Brücke für Fußgänger wurde 1987 durch eine weniger elegante Holzbrücke ersetzt; sie ist heute noch eine vielfach genutzte Verbindung zwischen Deichstraße und Neustadt.
Der Rosengarten war über Jahrhunderte hinweg Wilsters Hafenplatz an der schiffbaren Wilsterau.
Zu beiden Seiten der Brücke sind Lastkähne erkennbar.
An der Stelle des kleinen Schuppens links entstand 1932 die Tischlerei von Heinrich von Holdt, welcher als Erbauer hölzerner Segeljachten bekannt wurde.

Bildrechte: Ludwig Behning
Das Foto stammt aus der im Eigentum von Robert Friedrichs, Wilster, stehenden Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1908 Viehmarkt und Wochenmarkt auf dem Marktplatz

1908 Viehmarkt und Wochenmarkt auf dem Marktplatz der Stadt Wilster
1908 Viehmarkt und Wochenmarkt auf dem Marktplatz der Stadt Wilster

1908 Viehmarkt und Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Es herrschte lebhafter Betrieb auf dem Marktplatz vor der Kirche, wenn die Bauern der Wilstermarsch dort ihre Produkte und auch Vieh anboten.
Das Rindvieh wurde durch die Straßen zum Markt getrieben - ein heute nicht mehr vorstellbares Bild.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
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1932 Brennerkate in Bischof - Gemeinde Landrecht

1932 Brennerkate in Bischof - Gemeinde Landrecht in der Wilstermarsch

1932 Brennerkate in Bischof - Gemeinde Landrecht
Blick etwa vom Vorplatz des Friedhofs in Richtung Kasenort auf den Bischofer Weg.
Der Weg (auf dem niedrigen Deich der Fußweg, unten der unbefestigte Fahrweg) in Bischof an der Wilsterau entlang führt zum Kasenort, wo die Wilsterau bei der im Jahre 1926 neu errichteten Schleuse in die Stör mündet.
Im Hintergrund ist vor dem heute noch bestehenden Wohnhaus die ehemalige Brennerkate zu sehen; in der „Brennerkate“ wurde früher Schnaps gebrannt.
Die rechts vom Bischofer Weg gelegenen Flächen wurden nach 1945 in geradezu archaischer Weise als Mülldeponie genutzt - ab Ende der 1960er Jahre wurde die Fläche mit Wohngebäuden bebaut.

Bildrechte: Ludwig Behning
Sammlung Werner Behning
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1912 Schießstand des Schützenvereins Wilster in Rumfleth

Nortorf 1912 Schießstand des Schützenvereins Wilster in Rumfleth

1912 Schießstand des Schützenvereins Wilster in Rumfleth
Am 01.09.1912 wurde der zuvor neu errichtete Schießstand des Schützenvereins Wilster in Rumfleth feierlich eingeweiht.
Die bei der Rumflether Ziegelei errichtete Schützenhalle wurde an diesem Standort bis 1930 betrieben, nachdem zu diesem Zeitpunkt am Brook eine neue Anlage erichtet worden war.
Der noch heute blühende Schützenverein Wilster ist bereits im Jahre 1895 gegründet worden.
Hier stellt sich der Schützenverein Wilster selbst vor.

Bild 1: Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
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1936 Schleuse am Kasenort

ca. 1936 Außenhaupt der Schleuse am Kasenort (Bild 1 und 2)
Die Mündung der Wilsterau in die Stör war im Zusammenhang mit dem 1926 erfolgten Neubau der Schleuse am Kasenort verlegt worden.
Die neue erstellte Schleuse hat im Bereich ihrer Tore eine Durchfahrtsbreite von 7,00 m.
Das Binnenhaupt der Schleuse war seit dem Niedergang der Schifffahrt Mitte der 1960er mehrere Jahrzehnte lang funktionsuntüchtig und wurde erst in letzter Zeit in Folge des vorbildlichen Wirkens eines Fördervereins wieder hergestellt.
Die am Deich der Stör entlang laufende Straße - gleichzeitig Deichverteidigungsweg - überbrückt im Bereich der Schleuse die Wilsterau mit einer Klapp-Brücke (Bild 3).
Vom Außenhaupt der Schleuse kann man die mächtige Hodorfer Mäanderschleife der Stör gut überblicken (Bild 4). Das Bild verdeutlicht, weshalb die frühe sächsische Bevökerung der Marschen den Fluß als Store (das heißt: die Große) bezeichnete.

Bild 1, 3 und 4: Bildrechte nicht bekannt
Bild 2: Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1912 Bau eines Deichsieles für die Vierstieghufener Wettern

1912 Bau eines Deichsieles für die Vierstieghufener Wettern

1912 Bau eines Deichsieles durch den Elbdeich für die Vierstieghufener Wettern
Die mit ihren Entwässerungszügen aus dem Raum Nortorf und Schotten kommende Vierstieghufener Wettern entwässert ausgedehnte Flächen der südlich der Wilsterau gelegenen Bereiche der Wilstermarsch in die Elbe. Der Sielverband Vierstieghufen ist der flächengrößte der Wilstermarsch.
Die Mündung der auch Vierstieghufener Kanal genannten Wettern liegt im Bereich der Heideducht bei Scheelenkuhlen.
Die alte Aufnahme zeigt die Tiefbauarbeiten bei der Errichtung eines neuen Sielbauwerkes durch den Elbdeich bei Scheelenkuhlen St. Margarethen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1920 Spaziergänger auf dem Audeich - von der Schott Brücke aus gesehen

1920 Audeich von der Schott Brücke aus gesehen
Menschen im Sonntagsstaat flanieren auf dem Weg, der Richtung Mühlen-Brücke auf dem Audeich entlag führt - so wie auch heute noch.
Einige Personen machen eine Kahnpartie - es gab früher in Wilster sehr viele Haushalte, die einen Ruderkahn unterhielten.
Auf dem gegenüber liegenden Ufer der Wilsterau sind die Gebäude der ehemaligen Brauerei Lübbe erkennbar. Die Gebäude wurden später im Zusammenhang mit der Stadtsanierung abgebrochen - heute erinnert vor Ort nichts mehr an sie.

Bild 1: Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

 

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