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Chronik Wilster

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Wilster geht mit dem Heimatbund der in der Folge des II. WK heimatvertriebenen Neuteicher (heutige polnische Stadt Nowy Staw) eine Parnerschaft ein

Neuteich gehörte zum Landkreis Großes Werder, der an die Danziger Bucht angrenzt. Den Namen Nowy Staw trägt die heute polnische Stadt seit 14.02.1947
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Beginn der Arbeiten zur Verrohrung der Wilsterau im Stadtgebiet

Die auch infolge des Krieges durch mangelnde Unterhaltung völlig verwahrloste Strecke des Stadtarms der Wilsterau zwischen Lange Reihe und Rosengarten wird verfüllt
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Erste Wiederherstellung der durch Bombenterror im II. Weltkrieg erheblich beschädigten Wilsteraner St. Bartholomäus Kirche wird abgeschlossen

Die Arbeiten wurden in den Jahren 1947 - 1954 durchgeführt;
eine weitere Sanierungsmaßnahme erfolgte 1963/64
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Schiffergilde "Die Eintracht" begeht in Wilster die Feier ihres hundertjährigen Bestehens

Die Gilde war eine im Jahre 1861 von vierzehn Wilsteraner Schiffern gegründete Versicherung auf Gegenseitigkeit;
zeitweilig hat "Die Eintracht" mehr als 100 Schiffe versichert
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1963 Glocken für die Kirche St. Bartholomäus zu Wilster
Weihe und Einbau der drei Glocken
Im zweiten Weltkrieg sind die vorherigen Glocken ausgebaut und eingeschmolzen worden

St. Bartholomäus war in den Vorjahren grundlegend renoviert und restauriert worden, nachdem der Bombenangriff auf Wilster am 15.06.1944 in der Kirche schwere Verüstungen angerichtet hatte.
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Schifffahrt auf dem Nord- Ostsee Kanal durch Eis ganz erheblich erschwert und zeitweilig eingestellt

Im Eis-Winter 1962/63 konnte die Fähre Burg nicht mehr verkehren, da die Eisschollen immer wieder zusammenfroren;
zeitweilig war nur Fußgängern das Überqueren des Kanals bei der Burger Fähre möglich - zu dem Zweck wurde eine Stegkonstruktion über die Schollen in der Fahrrinne geschoben
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Schifffahrt auf dem Nord- Ostsee Kanal durch Eis ganz erheblich erschwert und zeitweilig eingestellt

Im Eis-Winter 1962/63 konnte die Fähre Burg nicht mehr verkehren, da die Eisschollen immer wieder zusammenfroren;
zeitweilig war nur Fußgängern das Überqueren des Kanals bei der Burger Fähre möglich - zu dem Zweck wurde eine Stegkonstruktion über die Schollen in der Fahrrinne geschoben
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Turnhalle am Markt muß wegen Einsturzgefahr abgestützt und kurz danach abgebrochen werden

Die Turnhalle war über 60 Jahre Domizil des MTV Wilster und diente 50 Jahre der Mittelschule als Sportanlage. Auf dem Platz der Turnhalle wurde 1975 ein Geschäftshaus errichtet. Nach dem Abbruch stand nur noch die Turnhalle an der Volksschule (Wolfgang Ratke Schule) zur Verfügung
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Schulverband Wilstermarsch wird gegründet

Mit dem danach errichteten Schulzentrum Wilstermarsch und der dort erfolgten Beschulung der Kinder aus den umliegenden kleinen Ortschaften verlieren die Dorfschulen ihre Existenz
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Beginn der Stadtsanierung in Wilster

Als Nachteil für Wilster stellen sich in der Folge seine geringe Flächengröße und die engen Grenzen heraus;
im Sanierungsausweichgebiet entsteht ein unharmonisches Konglomerat von Hochhäusern, Einfamilienhäusern und Gewerbebetrieben.
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Amt Wilstermarsch gegründet zum 01.04.1970 aus den Ämtern Wilster-Land, St. Margarethen und Wewelsfleth

Gemeinden: Aebtissinwisch, Beidenfleth, Büttel, Brokdorf, Dammfleth, Ecklak, Kudensee, Landrecht, Landscheide, Neuendorf-Sachsenbande, Nortorf, St. Margarethen, Stördorf, Wewelsfleth
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Turnhalle am Schulzentrum wird gebaut

Seit dem Abruch der baufälligen Turnhalle am Markt waren die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten sehr eingeschränkt.
Turnhalle am Schulzentrum wird gebaut

Seit dem Abruch der baufälligen Turnhalle am Markt waren die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten sehr eingeschränkt.
"MS Gertrud", letztes Seeschiff der einstmals großen Flotte in Wilster heimischer Eigner wird 08.09.1970 in Apenrade zur Verschrottung abgeliefert. Das Schiff war seit seiner Erbauuung mehrfach modernisiert und verlängert worden.

Der Besan-Ewer gehörte Heinrich Maass aus der wilsteraner Schiffer-Dynastie; es war auf der Werft Fack in Itzehoe gebaut und am 27.02.1905 an "Kaisers Geburtstag" als reiner Segler in Dienst gesetzt worden
Wilster wird Modellstadt für Stadtsanierung;
am 27.07. werden die Sanierungsteilgebiete I (Rathaus-Klosterhof) und II (Neustadt) förmlich festgelegt

Der Bund übernimmt hälftig die unrentierlichen Kosten
Bau der Hauptschule am Schulzentrum wird abgeschlossen

Der Bau des Teils für die Realschule erfolgt anschließend
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Bau der Hauptschule am Schulzentrum wird abgeschlossen

Der Bau des Teils für die Realschule erfolgt anschließend
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Gebäudetrakt für die Realschule am Schulzentrum des Schulverbandes Wilstermarsch wird gebaut

Nach Fertigstellung zieht die Realschule von den alten am Stadtpark gelegenen Schulgebäude in das neue Domizil um.
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Mündungssperrwerk für die Stör wird bei Ivenfleth und am Störort erbaut (von 1971 -1975).

Sturmflutschutz für die tiefliegende Wilstermarsch wird erheblich verbessert; die erste Deichlinie wird erheblich verkürzt;
die etwa 80 km langen Stördeiche werden zur zweiten Deichlinie.
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Amtsgericht Wilster wird aufgelöst

Das Amtsgericht Wilster war in der Rathausstraße im der Stadt gehörenden Amtsgerichtsgebäude ( an der Ecke zum Stadtmühlenweg) untergebracht; in dem Gebäude war danach eine Zeitlang das Jugendzentrum Wilster untergebracht
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