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Wilstermarsch - Bauernhöfe und Katen

1970 - Schleuse Kasenort, Kathen, Wilsterau

1970 Schleuse Kasenort, Kathen, Wilsterau
Blick vom Oberhaupt der im Jahre 1926 neu errichteten Schleuse am Kasenort über die Wilsterau nach Kathen auf einen stattlichen Bauernhof mit einem Husmannshus.
Die Wilsterau wurde in diesem Bereich in Zusammenhang mit dem seinerzeitigen Neubau (dieser fand im „Trockenen“ statt) der Kasenorter Schleuse verlegt; die ursprüngliche Mündungsstrecke bog hier (etwa im Bereich der kleinen Ausbuchtung) ab und mündete unterhalb der jetzigen Schleuse in die Stör.

Bildrechte: Verlag Ferdinand Lagerbauer, Hamburg

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1971 - St. Margarethen, Ferienhof Albert Wohlert

1971 St. Margarethen, Ferienhof Albert Wohlert.
Es handelt sich bei dem vorgestellten Gehöft (sh. Bild 2) um den Hof 635 (gemäß dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) im Ortsteil Osterbünge Süd der Gemeinde St. Margarethen (vergl. Bild 3).
Seinerzeit versuchten einige der zu der Zeit im Mittel nur 16 bis 25 Hektar großen Bauernhöfe der Wilstermarsch, sich eine weitere Einkommensquelle zu erschließen mit dem Angebot „Ferien auf dem Bauernhof“.
Mit der vorgestellten Ansichtskarte warb der in naher Distanz zur Elbe in Osterbünge Süd gelegene Hof für sein Angebot und stellte ein Gästezimmer, das Gehöft und dessen Umgebung vor.

Bildrechte: Stramm & Co., St. Michaelisdonn

Anmerkung: Es handelt sich bei dem vorgestellten Objekt um den Probeabzug für eine Ansichtskarte.

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1975 - Bauernhaus in Sachsenbande

ca. 1975 Bauernhaus in Sachsenbande.
Es handelt sich um den ehemaligen und nach einem früheren Eigentümer so bezeichneten Kunkelmoor-Hof (Hof 359 gemäß dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“), welcher danach von Heinz Büchler betrieben wurde.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1976 - Gehöft in Dammfleth

ca. 1976 Gehöft in Dammfleth
Das schöne für die Wilstermarsch so typische Bauernhaus (Hof 173 gemäß dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) von Gehrt-Heinrich Egge in Dammfleth besteht heute leider nicht mehr.
Das Gebäude ist im Jahre 1997 abgebrannt. Auf dem Areal wurden danach von dem Agrar- und Kommunaldienst Hellmann und Ehlers Maschinenhallen errichtet.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1977 - Bauernhaus in Bischof, Gemeinde Landrecht

ca. 1977 Bauernhaus in Bischof, Gemeinde Landrecht
Der stattliche Hof (232 im Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild", sh. Bild 2) von Reimer Heesch hat auch heute noch sein Aussehen und seinen Charme erhalten.
Er unterscheidet sich von den anderen Höfen in der Wilstermarsch durch die Besonderheit, daß sein Wohnteil zwei Vollgeschosse aufweist.
Der 1764 erbaute Hof steht heute unter Denkmalschutz!
In dem parkähnlichen Garten steht ein mit Reeth gedecktes kleines rundes Gartenhäuschen.
Der an der Wilsterau entlang führende Zufahrtsweg war bis weit in die 1950er Jahre unbefestigt.
Der heute noch "hobbymäßig" landwirtschaftlich bewirtschaftete schöne Hof bietet für Gäste Ferienwohnungen an.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1977 - Brücke über die Wilsterau und Bauernhaus bei Averfleth und Duckunder, Gemeinde Nortorf

ca. 1977 Bauernhaus an der Wilsterau bei Averfleth und Duckunder in der Gemeinde Nortorf.
Es handelt sich um den Lafrenz-Hof (Hof 322 gemäß dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“), welcher 1979 von Erkel und Alfred Jordy erworben und grundlegend umgestaltet wurde.
Auch die über die Wilsterau führende und das Gehöft mit dem Duckunder verbindende hölzerne Brücke wurde durch einen Neubau ersetzt.
In dem Neubau wurde mehrere Jahre eine Töpferei betrieben. Das Haus fiel 1995 einem Schadensfeuer zum Opfer, es wurde 1996 neu errichtet und steht gegenwärtig (2013) zum Verkauf.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1980 - Reethdach-Kate in Bischof

1980 Reethdach-Kate in Bischof
Der Weg auf dem niedrigen Deich in Bischof an der Wilsterau entlang führt zum Kasenort, wo die Wilsterau bei der im Jahre 1926 neu errichteten Schleuse in die Stör mündet.
Etwa auf halber Strecke zwischen der Allee und dem Kasenort liegt die alte - sehr gut restaurierte - Reetdachkate.

Bildrechte: R. Horstmann, Wilster

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1980 - Tracht der Wilstermarsch - Vorführung auf einem Bauernhof in Beidenfleth

1980 Tracht der Wilstermarsch - Vorführung auf einem Bauernhof in Beidenfleth
Eine Gruppe der Landfrauen zeigen mit einem Tanz die alte Tracht der Wilstermarsch, die in aufwendiger Arbeit nach alten Vorlagen gefertigt wurde.
Auf dem Kopf die Schrippe aus mit Brabanter Spitze verziertem feinen Leinen und darüber eine Haube aus Brokat mit langen Befestigungsbändern, dazu ein Schultertuch aus Seide mit einer silbernen Filigran-Brosche gehalten, das Mieder aus Seidenbrokat gearbeitet und vorne mit Schnüren geschlossen, weißes kragenloses Hemd mit weiten Ärmeln, der Rock handgewebt mit buntem Streifen, dazu die Schürze.
Dahinter der wundervoll und vorbildlich in seiner ursprünglichen Gestalt erhaltene Bauernhof Egge in Beidenfleth (Hof 126 gem. "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")
Zu der Trachtengruppe der Landfrauen siehe Trachtengruppe

Bildrechte: Verlag E. Paske, Heide


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1982 - Bauernhof in Rumfleth an der Wilsterau

1982 Bauernhof an der Wilsterau in Rumfleth an der Straße Richtung Goldbogen.
Im Vordergrund die Wilsterau, Blickrichtung stromaufwärts.
Bei dem nur durch die Straße von der Wilsterau getrennten Bauernhof handelt es sich um den Hof von Richard Looft (Hof 496 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“). Das Gebäude hat Anfang der 1960er Jahre eine veränderte Giebelfront erhalten.

Bildrechte: Verlag Schöning & Co. + Gebrüder Schmidt, Lübeck

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1994 - Bauernhaus in der Wilstermarsch

1994 Bauernhaus in der Wilstermarsch
Das eindrucksvolle Gebäude mit der schönen Eingangstür, dem in seinem oberen Teil verbretterten Giebeldreieck und dem davor stehenden Magnolienbaum konnte von uns noch nicht identifiziert werden.
Um Mithilfe wird gebeten!
Auch der Haustyp ist nicht bekannt.
Es ist ein sehr ungewöhnlicher Umstand, dass in einem über mehrere Jahrhunderte dauernden Zeitraum eine ganze Region, so wie die Wilstermarsch, architektonisch von zwei Haustypen geprägt wurde. Neben dem Husmannshus - dem in der Wilstermarsch so bezeichneten Niedersächsischen Fachhallenhaus - prägte das Barghus die Hauslandschaft. Der Haustyp des Barghus ist benannt nach dem durch seine Konstruktion gebildeten Bergeraum, den Barg.

Bildrechte: Frank Rosemann, Eiland Verlag, Keitum / Sylt

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2006 - Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel b

2006 Wilster und Wilstermarsch - Land unterm Meeresspiegel
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Die Karte zeigt u.a.:
einen historischen Bauernhof in Groß Kampen
das Ausflugsboot "Aukieker" auf der Wilsterau
das alte Rathaus von 1585
und den angrenzenden Alten Speicher, in welchem ein Naturkundliches Museum untergebracht ist,
die Straße Op de Göten und den Blick auf die Kirche St. Bartholomäus
das Wahrzeichen der Wilstermarsch, die "Bockmühle Honigfleth", welche tatsächlich aber eine Koker-Mühle ist.

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf

Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

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