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Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Seehund

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Seehund
Während in den vergangenen Jahrzehnten keine Sichtung von Seehunden im hier betrachteten Gebiet zu vermerken war, hat sich dieses in den letzten Jahren geändert.
Sowohl am Strand der Elbe bei Brokdorf konnte die kleine Robbe beobachtet werden (Bilder 1 und 2), als auch in der Stör bei der Schleuse Kasenort (Bild 3) und sogar in der Wilsterau bei Obersten Wehr (4).
Im letzten Fall ist zu wünschen, dass der Seehund wieder in salziges Wasser zurückgefunden hat.
Über die Sichtung eines Seehundes am Kasenort wurde sogar in der Zeitung berichtet (Der Artikel kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden).

Bildrechte:
Bild 1: Jan Ingo Hoppe, Glückstadt
Bild 2: Karl Kautz, Brokdorf
Bild 3: Sonja Bahnsen, Nortorf
Bild 4: Jutta Laackmann, Aebtissinwisch

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Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Stockente

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Stockente
Auch wenn es sich bei der Stockente um eine weit verbreitete Art handelt, ist es doch immer wieder etwas besonderes, solche der Stammform in ihrem typischen Federschmuck zu sehen.
Die an Parkteichen und anderen Wasserflächen im urbanen Bereich anzutreffenden Enten sind sehr häufig aus der Kreuzung mit verwilderten Hausenten hervorgegangene Exemplare, die ihre charakterische Gefiederzeichnung nicht mehr aufweisen.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Sturmmöve

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Sturmmöve
Das Sturmmöven Paar hat sich seinen Nistplatz auf einem verwitterten Dalbenkopf am Nord-Ostsee-Kanal ausgesucht und hat dort erfolgreich seine Brut aufgezogen.
Die Sturmmöve unterscheidet sich von der etwas zierlicheren Dreizehenmöve durch ihre grünlichen Beine; die der letzteren sind anthrazitfarben.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Waldkauz

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Waldkauz
Der Waldkauz kommt häufig in strukturreichen Gebieten mit älterem Baumbestand vor, so auch in Parkanlagen, auf Friedhöfen und in Alleen sowie Gärten mit altem Baumbestand.
Neben dem zumeist braunen bis rostbraunen Gefieder, gibt es auch eine mehr graue Farbvariante, wie sie bei den abgebildeten Exemplaren offenbar vorhanden ist.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Waldohreule

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Waldohreule
Die Eule mit den langen Ohrbüscheln und den orangegelben Augen ist schlanker als der gleichgroße Waldkauz.
Die Waldohreule bewohnt nicht nur Wälder, sondern auch gerne offenes Gelände mit einzelnen großen Bäumen oder Baumgruppen oder auch große Gärten.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Weißstorch

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Weißstorch
Im Jahr 1977, als der Begründer dieser Heimat Seite die Ortsgruppe Wilstermarsch im DBV (Deutscher Bund für Vogelschutz), dem heutigen NABU, initiierte und auch ihr Gründungsvorsitzender war, befanden sich auf vielen dortigen Bauernhäusern noch Storchennester. Es wurden damals insgesamt 34 beflogene Horste gezählt.
Es war seinerzeit auch nicht ungewöhnlich, wenn mehrere Störche den Bauern beim Wenden des Heus oder beim Pflügen folgten, um sich die Nahrungssuche zu vereinfachen. Heute ist Meister Adebar in der Wilstermarsch ein seltener Gast geworden.
Es wäre sehr zu wünschen, wenn durch geeignete Maßnahmen wieder mehr Störche in der Wilstermarsch angesiedelt würden!

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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