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Kirche St. Bartholomäus

1908 - 60te Wiederkehr des Tages der Schleswig-Holsteinischen Erhebung

1908 Kundgebung vor dem Alten Rathaus.
Feier der 60ten Wiederkehr des Tages der Erhebung Schleswig-Holsteins am 24. März 1848 gegen Dänemark.
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat.
Die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner hatten sich zuvor 1848 in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung - erfolglos gegen den dänischen Gesamtstaat erhoben.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster

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1908 - Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

1908 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche St. Bartholomäus
Die Straße ‚Op de Göten“ hieß früher Marktstraße denn mit Op de Göten wurde nur der Bereich auf der Brücke über den Stadtarm der Wilsterau bezeichnet, wo sich das vom Marktplatz abfließende Regenwasser in die Au ergoß.
In dem links neben dem Alten Rathaus stehenden sogenannten Balkenhaus war nach dem II. Weltkrieg das Polizei-Revier untergebracht; das schöne uralte Fachwerk-Gebäude fiel 1960 leider bei einer Optimierung der Kurve zur Schmiedestraße einer verbesserten Verkehrsführung zum Opfer. Eine Erhaltung oder ein Wiederaufbau dieses schönen Gebäudes an anderer Stelle wurde von den städtischen Gremien unverständlicherweise nicht einmal in Erwägung gezogen.

Bildrechte: Verlag v. L. Behning, Wilster

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1908 - Op de Göten, Markt, Kirche, Altes Rathaus

1908 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche
Im Jahre 1916 gelaufene Ansichtskarte mit einem koloriertem älteren Foto aus dem Jahre 1908.
Im Jahr 1916 hieß die Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (den ursprünglichen Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke ist gut zu erkennen. Das Gewässer wurde 1953 verfüllt.
Vor dem Gasthaus (zweites Gebäude rechts) „Holsteinisches Haus“ führt eine Rampe (über sie ergoß sich das Niederschlagswasser vom hoch gelegenen Marktplatz: Göten) hinunter zur Wilsterau.

Bildrechte: Verlag: Carl Göttsche, Wilster

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1908 - Wochenmarkt am Markt vor der Kirche

1908 Wochenmarkt vor der Kirche
Wochenmarkt im Sommerhalbjahr in Wilster auf dem Marktplatz.
Im Schatten der hohen die St. Bartholomäus-Kirche umstehenden Kastanienbäume wurde früher der Wochenmarkt abgehalten.
Angeboten wurden überwiegend ländliche Erzeugnisse, welche mit ein- oder zweispännigen Leiterwagen oder Ackerwagen in die Stadt gebracht worden waren.
Wie man auf dem Bild erkennen kann, blieben während der Marktzeit die Pferde manchmal sogar angespannt.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1909 - Kirche, Pferdehandel auf dem Marktplatz a

1909 Pferdemarkt im Winterhalbjahr in Wilster auf dem Marktplatz.
Der Turm der Vorgängerkirche wurde beim Bau (Weihe am 02.Juli 1780) der St. Bartholomäus-Kirche übernommen, wobei das neue Kirchenschiff allerdings aus der üblichen Ost-West Ausrichtung der Achse heraus in die Längsachse des Marktplatzes gedreht wurde. Der Helm des alten Turmes wurde um 4,30m höher geschraubt; die Spitze des Turmes war von Anfang an etwas schief (vermutlich infolge Drehwuchs der verwendeten Hölzer).

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster


Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte zeigt eine Variation mit veränderter Beschriftung und einer durch Retusche veränderten Wolkenbildung.
Die Karte gelangte nachweislich der rückwärtigen Notiz offenbar 1930 in den Verkauf.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatte die Kirchturmuhr noch ein dunkles Ziffernblatt mit hellen römischen Zahlen.

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1909 - Kirche, Pferdehandel auf dem Marktplatz b

1909 Pferdemarkt im Winterhalbjahr in Wilster auf dem Marktplatz.
Der Turm der Vorgängerkirche wurde beim Bau (Weihe am 02.Juli 1780) der St. Bartholomäus-Kirche übernommen, wobei das neue Kirchenschiff allerdings aus der üblichen Ost-West Ausrichtung der Achse heraus in die Längsachse des Marktplatzes gedreht wurde. Der Helm des alten Turmes wurde um 4,30m höher geschraubt; die Spitze des Turmes war von Anfang an etwas schief (vermutlich infolge Drehwuchs der verwendeten Hölzer).
Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatte die Kirchturmuhr noch ein dunkles Ziffernblatt mit hellen römischen Zahlen.

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster

Anmerkung: Die vorgestellte Ansichtskarte wurde in mehreren Auflagen herausgegeben, die sich in einer veränderter Beschriftung und einer durch Retusche veränderten Wolkenbildung unterscheiden.

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1910 - Kirche St. Bartholomäus, Marktplatz a

1910 Kirche, Marktplatz
Der Turm der Vorgängerkirche wurde beim Bau der St. Bartholomäus-Kirche (gerne auch Sonnin-Kirche nach dem Baumeister Ernst-Georg Sonnin genannt) übernommen, wobei das neue Kirchenschiff allerdings aus der klassischen Ost-West Achse heraus in die Längsachse des Marktplatzes gedreht wurde. Der Helm des alten Turmes wurde um 4,30m höher geschraubt; die Spitze des Turmes war von Anfang an etwas schief. Unter den blühenden Kastanien Verkaufsstände; hier fand über einen langen Zeiraum der Wochenmarkt statt.

Bildrechte: Verlag v. L. Behning, Wilster

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1910 - Kirche, Marktplatz b

1910 Kirche, Marktplatz
Bei der offenbar am 24.08.1923 erworbenen Ansichtskarte handelt es sich um eine nachträglich kolorierte Aufnahme aus der Zeit vor 1910.
Unter den blühenden die Kirche umsäumenden Kastanien sind Verkaufsstände erkennbar; hier fand über einen langen Zeitraum der Wilsteraner Wochenmarkt statt.
Beim Bau der St. Bartholomäus-Kirche (gerne auch Sonnin-Kirche nach dem Baumeister Ernst-Georg Sonnin genannt) war der Turmsockel der Vorgänger-Kirche übernommen worden, wobei das neue Kirchenschiff allerdings aus der klassischen Ost-West Achse heraus in die Längsachse des Marktplatzes gedreht wurde.
Der Helm des alten Turmes wurde um 4,30m höher geschraubt; die Spitze des Turmes war von Anfang an etwas schief.

Bildrechte: Die Ansichtskarte erschien im Verlag Carl Göttsche, Wilster
das Foto stammt offensichtlich von: L. Behning, Wilster

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1910 - Markt, Op de Göten, Rosengarten, Neues Rathaus

1910 Markt, Op de Göten, Rosengarten, Neues Rathaus, Kirche St. Bartholomäus, Wilsterau
Mehrbildkarte mit 10 Miniaturen
die Fotographien sind teilweise offenbar älteren Datums.
Die FotographienMiniaturen zeigen von oben links beginnend:
- Westseite Marktplatz;
- Südseite des Marktplatzes (mit Blick in den Kohlmarkt bzw. zeitweilige Neuenburgstraße);
- Blick über den Rosengarten auf die Kirche (St. Bartholomäus-Kirche);
- Marktstraße (spätere „Op de Göten“);
- Wilsterau am Rosengarten mit dem Kühl´schen Speicher;
- Neues Rathaus (mit der verunstalteten Fassade);
- Kirche mit Pferdemarkt;
- Wilstermarschhaus an „Op de Göten und Deichstraße;
- Altes Balkenhaus und Altes Rathaus;
- Altes Rathaus.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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1912 - Zeppelin Luftschiff LZ 13 HANSA über Wilster

1912 Ein Zeppelin - wahrscheinlich das Luftschiff LZ 13 "HANSA" - fliegt über Wilster
Links, offenbar auf dem Dach des am Markt stehenden damaligen Hotel „Stadt Hamburg“ mit dem davor stehenden hohen Flaggenmast, sowie rechts auf dem Dach der Drogerie Meyer versuchen mehrere Personen dem Zeppelin recht nahe zu kommen.
Vermutlich dient auch der Flaggenschmuck an den Gebäuden der Begrüßung des riesigen Gastes, welcher am 30.07.1912 seine erste Fahrt machte.
Bild 3 zeigt den Zeppelin in der vom Audeich aus gesehenen Totale über Wilster.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster


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1914 - Marktstraße - die spätere Op de Göten a

1914 Marktstraße - die spätere "Op de Göten"
In der Vergangenheit hieß die Straße „Op de Göten“ Marktstraße, denn im Alten Rathaus und davor fanden in früherer Zeit die Markttage statt.
Der Platz um die Kirche war dafür nicht nutzbar, weil bis zum Jahre 1604 der Friedhof der Stadt um die Kirche herum lag; der Friedhof wurde danach auf das Gelände des heutigen Stadtparks verlegt (bis 1859, in Einzelfällen auch länger.
Auf der Straße ist ein Lastenträger unterwegs, der mit einer Tracht (keine Kleidung, sondern ein Querholz, ausgehöhlt für die Schulter und den Hals; an jedem Ende war ein Trageseil mit Haken befestigt) zwei große Kübel trägt. Die "Tracht" wurde auch bezeichnet als Dracht oder Tragjoch.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1915 - Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche a

1915 Op de Göten (damals noch "Marktstraße")
Links das Alte Rathaus, davor das ebenfalls als Fachwerkgebäude errichtete Alte Balkenhaus;
rechts an der Ecke zur Schmiedestraße bzw. ehemaligen Johannisstraße ( so hieß zeitweilig das kurze Straßenstück bis zur Rathausstraße) das Geschäftshaus des Goldschmiedes Mohr.
Vor dem „Holsteinischen Haus“ führt eine breite Treppe zum Gewässer Wilsterau.
Hinten rechts die repräsentativen Gebäude der Drogerie Meyer und der Manufakturwarenhandlung J.P.T. Andersen,
Vor dem Kirchturm steht eine Litfaßsäule.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster


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1915 - Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche b

1915 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche "St. Bartholomäus"
Blick in die Op de Göten (damals noch "Marktstraße")
Links das Alte Rathaus, davor das ebenfalls als Fachwerkgebäude errichtete Alte Balkenhaus;
rechts an der Ecke zur Schmiedestraße bzw. ehemaligen Johannisstraße (so hieß zeitweilig das kurze Straßenstück bis zur Rathausstraße) das Geschäftshaus des Goldschmiedes Mohr.
Vor dem „Holsteinischen Haus“ führt eine breite Treppe zum Gewässer Wilsterau herunter.
Hinten rechts die repräsentativen Gebäude der "Adler Drogerie" Meyer und der Manufakturwarenhandlung J.P.T. Andersen,
Vor dem Kirchturm der St. Bartholomäus Kirche steht eine Litfaßsäule.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Bemerkung: kolorierte Version der zuvor in schwarzweiß verausgabten Ansichtskarte

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1915 - St. Bartholomäus Kirche in Wilster

1915 Bartholomäus Kirche in Wilster
Innenansicht der Wilsteraner St. Bartholomäus-Kirche mit dem Altar auf der Ostseite; die große Orgel steht dem Altarraum mit der Kanzel direkt gegenüber.
Neben der Kanzel befand sich früher eine große Uhr – ein für eine Kirche sehr ungewöhnliches Interieur (sh. Detail Bilder 2 und 4, die Uhr hängt links von der Kanzel).
Sie ist in dem vorgestellten Brief vom 11.Januar 1915 genannt (sh. Transcription, Abbildung 3)
Der Bildschnitzer und Bildhauer Christopher Köster, er hatte seine Werkstatt in Wilster an der Övelgönne (bezeichnet den Übergang über den damaligen Burggraben in der Straße Kohlmarkt), hat die kunstvolle Umrahmung der Uhr im Jahr 1801 gefertigt. Vermutlich hat auch er die Kanzeluhr gestiftet aus Dankbarkeit über die glückliche Geburt seines Sohnes Nicolaus im Jahr zuvor.
Leider ging die schöne Uhr verloren in den Wirren nach der Bombardierung Wilsters und den dabei ausgelösten schweren Schäden an der Kirche am 15. Juni 1944.
Die wunderschöne Kirche wurde jedoch in ihrer alten Pracht wieder hergestellt. Sie ist durch die hohen Fenster vom Sonnenlicht hell durchflutet. Die Emporen und die Pilaster zwischen den Fenstern wirken sehr elegant.
Die Kirche wurde in den Jahren 1775 bis 1780 errichtet (Baumeister Ernst-Georg Sonnin).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1916 - Altes Rathaus, Kirche, Trichter, Markt, Op de Göten (Marktstraße)

1916 Altes Rathaus, Kirche, Trichter, Markt, Op de Göten (Marktstraße)
Den während des I. Weltkrieges im Felde stehenden Söhnen der Stadt Wilster geschuldet ist diese Ansichtskarte mit dem Spruch
„In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiederseh´n“.
Neben dem Reichsadler und der Kaiserkrone sind das „Alte Rathaus“, die Marktstraße (spätere „Op de Göten“), die St. Bartholomäus-Kirche, der Trichter (ehemaliges Gartenhaus des Michaelsen´schen Palais), der Markt (vom Kirchturm aus fotografiert) abgebildet.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1916 - Blitzeinschlag in den Kirchturm

1916 Blitzeinschlag in den Kirchturm
Am 10. Juni 1916 schlug ein Blitz in die Spitze der Bartholomäus-Kirche in Wilster ein und setzte die Turmspitze in Brand.
Der Moment des Blitzeinschlages ist nicht fotographisch festgehalten worden. Das Ereignis führte aber dazu, daß mit den damaligen Retusche-Techniken der Blitzeinschlag und seine Folgen in vorliegende Aufnahmen hinein retuschiert wurde.
Es gibt mehrere Versionen dieser Art als Ansichtskarte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1916 - brennender Kirchturm der Kirche St. Bartholomäus

1916 Brennender Kirchturm der Kirche St. Bartholomäus zu Wilster
Am 10. Juni des Jahres 1916 kam es infolge eines Blitzschlages zu einem Brand der Kirchturmspitze. Eine der Ursachen des Blitzschlages lag darin begründet, daß bei einem Orkan am 11.01.1916 die Helmstange mit Kugel, Kreuz und Wetterhahn herunter geweht worden war – und mit diesen auch der Blitzableiter.
Der Wiederaufbau der Kirchturmspitze erfolgte dann 1919 durch den Wilsteraner Zimmermeister Looft zum Preis von 21.703,33 Mark (Kirchen Rechnungsunterlagen).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1919 - Wiederaufbau der Turmspitze der Kirche St. Bartholomäus (SF)

1919 Wiederaufbau der Turmspitze der Kirche St. Bartholomäus
Am 10. Juni des Jahres 1916 war es infolge eines Blitzschlages zu einem Brand der Kirchturmspitze gekommen.
Eine der Ursachen des Blitzschlages lag darin begründet, daß bei einem Orkan am 11.01.1916 die Helmstange mit Kugel, Kreuz und Wetterhahn heruntergeweht worden war.
Der Wiederaufbau der Kirchturmspitze war dann 1919 durch den Wilsteraner Zimmermeister Looft zum Preis von 21.703,33 Mark (nachweislich der Kirchen Rechnungsunterlagen) vorgenommen worden.
Die Ansichtskarte zeigt den eingerüsteten Turm während der Arbeiten.

Bildrechte: nicht bekannt
Die vorgestellte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1919 - Wiederaufbau und Reparatur der Turmspitze der Bartholomäus Kirche (SF)

1919 Reparatur der Turmspitze der Bartholomäus Kirche
Am 10.Juni 1916 schlug ein Blitz in die Spitze der Bartholomäus-Kirche in Wilster ein und setzte die Turmspitze in Brand.
Eine der Ursachen des Blitzschlages lag darin begründet, daß bei einem Orkan am 11.01.1916 die Helmstange mit Kugel, Kreuz und Wetterhahn heruntergeweht worden war und somit der Blitzableiter fehlte.
Der Wiederaufbau der Kirchturmspitze ist dann 1919 durch den Wilsteraner Zimmermeister Looft zum Preis von 21.703,33 Mark (nachweislich der Kirchen Rechnungsunterlagen) vorgenommen worden.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Die Private Postkarte befindet sich in der Sammlung Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1919 - Wiederaufbau und Reparatur der Turmspitze der Kirche St. Bartholomäus

1919 Wiederaufbau und Reparatur der Turmspitze der Kirche St. Bartholomäus
Am 10. Juni des Jahres 1916 war es infolge eines Blitzschlages zu einem Brand der Kirchturmspitze gekommen, wobei diese beschädigt wurde.
Eine der Ursachen des Blitzschlages lag darin begründet, daß bei einem Orkan am 11.01.1916 die Helmstange mit Kugel, Kreuz und Wetterhahn herunter geweht worden war – und mit diesen auch der Blitzableiter.
Der Wiederaufbau der Kirchturmspitze erfolgte dann 1919 durch den Wilsteraner Zimmermeister Looft zum Preis von 21.703,33 Mark (gemäß den Kirchen Rechnungsunterlagen).

Bildrechte: nicht bekannt

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