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Neu! 1952 St. Margarethen - Kirche, Dorfstraße, Hauptstraße, Hafen

1952 St. Margarethen - Kirche, Dorfstraße, Hauptstraße, Hafen

oben links: Die der Heiligen Margaretha geweihte Kirche, die dem Ort den Namen gab.

oben rechts: Marktplatz an der Einmündung der Poststraße in die Dorfstraße. Links Kolonialwarenladen im Gebäude Dorfstraße 15; das Gebäude ist um 1914 nach den Plänen des bekannten örtlichen Baumeisters Johannes Wiekhorst aufgestockt worden. Rechts das heute unter Denkmalschutz stehende Haus „von Osten“, es beherbergte die erste Poststelle des Dorfes. In ihm bestand langeZeit der Gasthof „Zur Traube“ von Martin von Osten.

unten links: Einmündung der Dorfstraße in die Hauptstraße; rechts die Drogerie; in dem Gebäude wurde zeitweilig auch die Pension Matthiessen betrieben.

unten rechts: Der Hafen St. Margarethen wurde bis vor wenigen Jahrzehnten noch von kleinen Frachtschiffen angefahren, welche ihn über den durch das breite Vorland führenden Priel erreichen konnten.

Am Hafen St. Margarethen, welcher vor dem Deich im Außentief des Nortorf-Neuenhafener-Kanals lag, hatten sich seinerzeit drei Mühlenbetriebe angesiedelt (Walter Siemen, Claus von Bloh, Gustav Bols), deren Mühlen von Dampfmaschinen angetrieben wurden. Das Getreide wurde per Schiff angeliefert bzw. weiter transportiert und durch Sauganlagen oder mittels einer „Sackhebeanlage“ gefördert. Die Mühlen Bols und Siemen waren bis in die 1950er Jahre in Betrieb. Die Firma Siemens wurde von der Firma Behrens übernommen, welche am Hafen ein Hoch-Silo errichten ließ.

Mit der Verstärkung des Elbe-Deiches im Jahre 1980 endete der Hafenbetrieb.


Bildrechte: Verlag Heinrich C. Otto, Kiel

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Neu! 1890 Landkarte Kaiser Wilhelm Kanal

1890 Landkarte Kaiser Wilhelm Kanal
Der Lageplan im Maßstab 1 : 600.000 zeigt die in den Jahren 1887 bis 1895 gebaute und heute als Nord- Ostsee Kanal bzw. international als Kiel-Kanal bezeichnete künstliche Wasserstraße.
Nach seiner Fertigstellung war der Kanal 67 m breit und 9 m tief. Für die durch den Bau des Kanal durchschnittenen Verbindungen der Verkehrswege sind Brücken und Fähren gebaut worden. Weil bestehende Verbindungen zerschnitten wurden, wird von den Nutzern der Kanal-Fähren kein Fährgeld erhoben; bei der Nutzung von Fluß-Fähren ist das bekanntlich anders.
Bereits von Anfang an waren im erweiterten Bereich der Wilstermarsch für die vom Kanal durchschnittenen Straßen die heute noch bestehenden Fähren in Brunsbüttel, Ostermoor, Kudensee, Burg und Hochdonn vorgesehen und eingerichtet worden.
Auf seiner gesamten Länge verbinden heute insgesamt 14 Fähren der Kanalverwaltung beide Ufer des Kanals miteinander.
Auf der vorgestellten alten Landkarte wird besonders deutlich der damalige Verlauf der am 01.11.1878 eröffneten ursprünglichen Strecke der Marschbahn, welche von Altona über Wilster nach Heide und weiter Richtung Norden führt. 
Infolge der schwierigen Bodenverhältnisse und der damaligen baulichen Möglichkeiten kam die Errichtung einer Hochbrücke im Verlauf der Bahnstrecke für die Querung des Kanals nicht in Betracht. Bei Taterphalsh. Bem.1) waren stattdessen Drehbrücken geplant; offenbar für jede Fahrtrichtung der Bahn eine, wie dieses gleichermaßen auch bei Rendsburg (für die Bahnstrecke zwischen Neumünster und Schleswig) vorgesehen war. Bekanntlich wurde bei Taterphal tatsächlich nur eine einspurige Drehbrücke gebaut. Sie wurde entbehrlich und beseitigt, nachdem die Linienführung der Marschbahn in diesem Abschnitt mit der Inbetriebnahme der Hochbrücke Hochdonn am 30.06.1920 auf die heute bestehende Strecke Wilster - Burg - St. Michaelisdonn verändert wurde. Bereits in den Jahren von 1907 bis 1914 wurde der Kanal auf 102 m Breite und 11 m Tiefe ausgebaut. Seit 1965 wird er beständig erweitert und soll eine durchgehende Breite von 162 erhalten.

Anmerkung: Die alte Lithographie ist 1890 gedruckt im Bibliographischen Institut Leipzig.
Bemerkung 1): Die Ortsbezeichnung Taterpfahl verweist auf den vormals hier vorhanden gewesenen Taternpfahl oder Zigeunerpfahl. Der sogenannte Taterpfahl stand an der Dithmarscher Grenze am südlichen Ende des Averlaker Donn.
An diesem an der Amts- oder Zuständigkeitsgrenze aufgestellten Rechtszeichen mußte früher das Landfahrende Volk drei Tage rasten, bis ihm gegebenenfalls von einem Vertreter der Obrigkeit der Weiterzug gestattet wurde. Im 18ten Jahrhundert sollten die Taterpfähle die sogenannten Zigeuner abhalten, das Gebiet zu betreten und die Obrigkeit verfolgte sie allein schon wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit in unmenschlicher Weise.
Die Bezeichnung Tatern wurde früher in Norddeutschland und in Skandinavien für Zigeuner gebraucht - heute bezeichnet man Angehörige dieser Volksgruppe richtigerweise als Roma oder Sinti. Tatern leitete sich von Tataren her, für welche man diese Menschen zeitweilg hielt.
Hinweis: Die auf Dithmarschen-Wiki gegebene wortgleiche Erläuterung ist übernommen aus mein-wilster
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Neu! 2020 Besichtigung der Gemeinschaftsschule Wilster

Besichtigung der Gemeinschaftsschule Wilster
Der Stadt Wilster als Mittelpunkt der sie umgebenden Wilstermarsch ist das Vorrecht zugewiesen, Standort der Gemeinschaftsschule des Schulverbandes Wilstermarsch zu sein. Zu diesem hatten sich 1969 die Stadt und die Gemeinden zusammengeschlossen. In seiner Trägerschaft entstand in der Folge sowohl organisatorisch als auch baulich die heutige Gemeinschaftsschule. In deren unmittelbarer räumlicher Nähe runden die Großraumturnhalle, das Hallenbad und das Wilstermarschstadion sowie der Sportplatz Büttel das der Schule und ihren Schülern zur Verfügung stehende Angebot ab.

Bildrechte: Katarina Sönnichsen, Burg in Dithmarschen

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Neu! 1902 Gasthof Büxenkathe - Zur Büchsenkate

1902 Gasthof Büxenkathe - Zur Büchsenkate

Der Gasthof "Zur Büchsenkathe" - die Bezeichnung "Büxenkathe" wurde nur kurzzeitig verwendet - ist bis 1964 als ländliche Gastwirtschaft betrieben worden, bis 1953 sogar mit Saalbetrieb.
Letzte Wirtin des Gasthofes war Kunigunde Schade, deren Ehemann Adolf im II. WK im Jahr 1944 an der Front gefallen war.
Am 28. Mai 1970 fiel das Gebäude einem verheerenden Schadensfeuer zum Opfer und wurde nicht wieder aufgebaut.
An seinem Standort befindet sich heute die Rotkreuz Rettungswache Büchsenkate.
Der Standort gehört zum Gebiet der Gemeinde Stördorf. In dem örtlichen Bereich treffen die Grenzen der Gemeinden Stördorf, Bekdorf und Bekmünde aufeinander.

Bildrechte: nicht bekannt

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Neu! 1961 St. Margarethen - Kirche, Hauptstraße, Bahnhofstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen

1961 St. Margarethen - Kirche, Hauptstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen, Bahnhofstraße.

oben links: Nach der um 1500 aufgebauten und am Margarethen-Tag (20. Juli) geweihten Kirche trägt der Ort seinen Namen. Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth, welches aufgegeben und am neuen Ort wieder aufgebaut wurde.
oben rechts: Blick von der Einmündung der Dorfstraße durch die Hauptstraße auf das Silogebäude der Firma Otto Behrens Lagerhäuser.
unten: Leuchtturm Scheelenkuhlen.
Der im Bestick des Deiches stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen wurde 1897 aus Ziegeln erbaut und erst 1920 rot angestrichen;
im Jahr 1928 erhielt er den mittleren breiten Streifen und sah so aus bis zu seiner Beseitigung im Jahr 1980.
unten rechts: Die Bahnhofstraße führte zum in der Nachbargemeinde gelegenen "Bahnhof St. Margarethen" an der Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel-Süd.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck

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Neu! 2019 - Bauwerke - Mühlenstraße und Mühlenbrücke

Bauwerke an und in der Mühlenstraße in Wilster
Es sind nicht nur die besonderen Bauwerke, welche der kleinen Marschenstadt ihre Wiedererkennbarkeit und Authentizität geben und sie liebenswert machen.
Insbesondere auch viele der seit Jahrzehnten den Straßen der alten Stadt ein unverwechselbares Gepräge gebenden alten Wohn- und Geschäftshäuser ihrer Bürger vermitteln den besonderen Reiz der kleinen Stadt.
Dieses um so mehr auch dann, wenn bei unvermeidlichen Erneuerungs- und Erhaltungsmaßnahmen die ursprüngliche ästhetische Formgebung der alten Häuser erhalten wurde. Die Identität der Häuser ist immer dann bewahrt, wenn die Proportionen der Gestaltung und die Maßstäblichkeit der miteinander harmonierenden baulichen Elemente erhalten blieb und die Schönheit alter Dekorelemente nicht der Nützlichkeit geopfert wurde.
Eine durchaus subjektiv vorgenommene Auswahl derartiger Bauwerke wird in dieser Rubrik vorgestellt.

Anmerkung: In dem Gebäude Mühlenstraße 5 wohnte Peter J. von Holdt, der Begründer dieser Heimatseite, vor seinem Fortzug aus Wilster einige Jahre mit seiner Ehefrau Traute und seinen Töchtern Britta und Kathja von Holdt.




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Neu! 3 - Kindheit und Jugend in der Wilstermarsch in früheren Zeiten

Kindheit und Jugend in der Wilstermarsch in früheren Zeiten
In der Zeit vor der Mitte des vergangenen Jahrhunderts war das Leben für die große Mehrzahl der Menschen in der Wilstermarsch eher schlicht und zumeist von schwerer körperlicher Arbeit geprägt.
Das Spielzeug der Kinder war zumeist einfach, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung für Heranwachsende und Junge Leute sehr überschaubar im Vergleich zu dem, was heutigen Generationen zur Verfügung steht.
Dennoch werden die meisten Menschen mit ihrem Leben insgesamt zufrieden gewesen sein. Eine Zäsur trat erst ein, als durch den vom Nationalsozialistischen Deutschland als Raub- und Eroberungskrieg begonnenen II. Weltkrieg die jungen Männer und Familienväter zum Kriegsdienst eingezogen wurden, von dem viel zu viele nicht zurückkehrten. Die tägliche Arbeit und die Versorgung der Familien mußte von den Frauen und den Alten geleistet werden.

Anmerkung: Es ist bedauerlich und bedrückend zugleich, wenn die Namen der auf alten Fotografien abgebildeten Menschen nicht benannt werden können.
Wenn Besucher dieser Heimatseite zu den abgebildeten Personen oder Örtlichkeiten über Informationen verfügen, können diese mit der Kommentarfunktion mitgeteilt werden.


Bildrechte: nicht bekannt
Bemerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen.
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Neu! Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Kanadagans

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Kanadagans
Die Vogelart ist bereits seit Jahrzehnten fest in Norddeutschland, in Südschweden und auf den Britischen Inseln eingebürgert.
Kanadagänse sind noch etwas größer als Graugänse; mit ihrem schwarzem Kopf und Hals sowie dem weißen Kinnband sind sie gut zu bestimmen.
Die Gänse halten sich gerne auf Seen und Sümpfen, auf Mooren und feuchten Wiesen auf.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Neu! 1950 - Hochbrücke Hochdonn, Windturbine, Helmschen Bach

1950 Hochbrücke Hochdonn, Windturbine, Helmschen Bach
Blick von der Hochdonner Chaussee über das Burger Feld auf die den Nord- Ostsee Kanal überquerende Eisenbahn-Hochbrücke Hochdonn.
Über die rechts der Straße gelegenen und seinerzeit überwiegend als Grünland genutzten landwirtschaftlichen Flächen geht der Blick zur Hochbrücke Hochdonn, über welche seit ihrer Inbetriebnahme am 30.06.1920 die Strecke der Marschbahn führt.
Im Vordergrund der zur Burger Au fließende Helmschen Bach sowie ein Windrotor, mit welchem seinerzeit eine Pumpe zur Entwässerung der landwirtschaftlichen Flächen betrieben wurde.
Windrotoren dienten zur Stromerzeugung oder unmittelbar zum Antrieb von Schöpfeinrichtungen für die Entwässerung der Ländereien.
Die Windräder der Firmen Apel & Sachau, Wilster, und Köster, Heide, hatten in den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts viele der zuvor das Landschaftsbild der Wilstermarsch prägenden Schöpfmühlen, von denen eine bei Honigfleth als Baudenkmal erhalten wurde, abgelöst.
Geschöpft wurde auch bei den von Windrädern angetriebenen Schöpfmühlen weiterhin mit der bewährten Archimedischen Schnecke.

Bildrechte: nicht bekannt

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Neu! Borsfleth an der Stör 1956 - Luftfotos

1956 Borsfleth an der Stör.
Die 1307 erstmals urkundlich genannte Gemeide besteht neben dem Kirchdorf aus den vier Duchten Büttel, Wisch, Eltersdorf und Ivenfleth. Ivenfleth gelangte bereits früh in den Blickpunkt der Geschichte, denn hier wurde im Jahre 1230 ein Zisterzienser Nonnen-Kloster auf einer Wurt bei der Störmündung angelegt (bereits 1260 aufgegeben und nach Itzehoe verlegt).
Die Kirche St. Urban prägt die Kulisse des Dorfes. Zwischen dem nah der Ortsbebauung verlaufenden Deich und der Stör befindet sich ein etwa 1km breites unbedeichtes Vorland. Die in Windungen verlaufende Deichlinie kündet von den Mühen vorheriger Generationen zur Erhaltung und stetigen Verbesserung des Deiches. Bei den in weiter zurück liegender Vergangenheit immer wieder vorgekommenen Deichbrüchen wurde bei der Wiederherstellung des Deiches der an der Bruchstelle entstandene tiefe Kolk zumeist umdeicht. Hieraus erklären sich die zahlreichen überraschenden Windungen des Stördeiches. Dieser gehört nach der Inbetriebnahme des 1971 bis 1974 erbauten Störsperrwerkes heute nicht mehr zur ersten Deichlinie.
Auf dem oberen Bild ist der Verlauf der in die Stör mündenden Krempau bzw. Kremper Au zu erkennen. Das kleine Fließgewässer quert westlich des Ortsrandes von Borsfleth den Deich mittels einer Verlathschleuse; ein Verlath/Verlaat ist ein mit dem Deich überbautes Sperrtor, welches sich nicht bei niedrigeren Außenwasserständen automatisch öffnet.

Bildrechte: Westdeutsche Luftfoto, Bremen
Anmerkung: die Firma hat in Bremen von 1954 bis 1971 bestanden. Sie wurde 1972 gelöscht und hat keine Nachfolgefirma.

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Neu! Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Waldohreule

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Waldohreule
Die Eule mit den langen Ohrbüscheln und den orangegelben Augen ist schlanker als der gleichgroße Waldkauz.
Die Waldohreule bewohnt nicht nur Wälder, sondern auch gerne offenes Gelände mit einzelnen großen Bäumen oder Baumgruppen oder auch große Gärten.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Neu! Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Seeadler

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Seeadler
Vor 5 Jahrzehnten war der Bestand des deutschen Wappenvogels in Schleswig Holstein vom Erlöschen bedroht. Es gab seinerzeit nur 7 Seeadlerpaare im gesamten Bundesland. Trotz des 1972 beschlossenen DDT-Verbotes ging der Bestand bis 1980 sogar auf vier Paare zurück. Doch der Bestand erholte sich in der Folge, auch bedingt durch strenge Schutzmassnahmen, so dass im Jahr 2019 über einhundert Brutpaare in Schleswig-Holstein gezählt werden konnten - das ist eine überaus erfreuliche Entwicklung. Dieses auch vor dem Hintergrund, dass in früheren Zeiten der Seeadler als Fischfressser von Menschen auch bei uns gnadenlos bejagt wurde - heute hat in der Gesellschaft glücklicherweise ein Umdenken hinsichtlich des Natur- und Artenschutzes stattgefunden.
Bei dem an der Stör bei Beidenfleth gesichteten Vogel handelt es sich um einen jungen Seeadler (er hat noch keine weiße Stoßendbinde) - also ein juveniles Exemplar des stolzen Greifvogels!

Bildrechte:
Bild 1: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen
Bild 2: Peter Offermann, Wilster

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Neu! 2020 - Flying P-Liner PEKING hat Besuch von der TATOOSH

2020 Flying P-Liner PEKING hat Besuch von der TATOOSH
Die vor 14 Jahren auf der Nobiskrug-Werft in Rendsburg gebaute Luxusyacht TATOOSH gehörte lange Zeit dem inzwischen verstorbenen Paul Allen, dem Microsoft Mitbegründer. Mit einer Länge von 92,40 Metern zählt sie weltweit zu den 50 längsten Motorjachten. Die Megayacht soll in Wewelsfleth überholt und modernisiert werden.
Am 23.04.2020 passierte die TATOOSH das Mündungsschöpfwerk der Stör, um danach zunächst hinter der PEKING festzumachen.

Bildrechte:
Bild 1: Janina Pallapies, Wewelsfleth
Bilder 2 und 3: Klaus Dieter Michelewitz, Itzehoe
Bild 4: Karl Kautz, Brokdorf

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Neu! 2020 - Flying P-Liner PEKING erhält wieder ihr Rigg e

2020 Flying P-Liner PEKING erhält wieder ihr Rigg
Auf der Peters-Werft in Wewelsfleth geht die Restaurierung der schönen Viermastbark mit großen Schritten voran. Es ist überaus deutlich, wie der alte Frachtensegler mit seinem charakteristischen Anblick künftig das Wahrzeichen für das künftige Deutsche Hafenmuseum in der Freien und Hansestadt Hamburg sein wird.
Die vorgestellten Fotos zeigen den Fortschritt des Aufriggens der Takelage im April 2020.

Bildrechte: Manfred Bull, Hamburg

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Neu! 2020 - Flying P-Liner PEKING erhält wieder ihr Rigg d

2020 Flying P-Liner PEKING erhält wieder ihr Rigg
Auf der Peters-Werft in Wewelsfleth geht die Restaurierung der schönen Viermastbark mit großen Schritten voran. Es ist überaus deutlich, wie der alte Frachtensegler mit seinem charakteristischen Anblick künftig das Wahrzeichen für das künftige Deutsche Hafenmuseum in der Freien und Hansestadt Hamburg sein wird.
Die vorgestellten Fotos zeigen den Fortschritt des Aufriggens der Takelage im April 2020.

Bildrechte: Manfred Bull, Hamburg

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Neu! 1956 - Bauernhaus an der Wilsterau in Averfleth

1956 Bauernhaus an der Wilsterau in Averfleth
Es handelt sich vermutlich um den Hof 318 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher seinerzeit im Eigentum von Henning Schade stand und von diesem bewirtschaftet wurde.
Unter Annahme zutreffender Ortsbestimmung wurde das Foto demnach von dem auf dem Gemeindegebiet von Nortorf gelegenen Ufer über die Wilsterau hinweg aufgenommen. Der abgebildete Bauernhof liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande.
Anmerkung: Die Bestimmung des Standortes ist nur vorläufig.
Die Duldung der Haltung der Hausgänse im Uferbereich und dem niedrigen die Wilsterau säumenden Deich belegt, dass seit der durch den Bau des NOK (Nord- Ostsee Kanal) erfolgten Abtrennung der Wilsterau von ihrem Oberlauf "Holstenau" und dem Nebengewässer Burger Au, keine Hochwassergefahren durch das Oberwasser mehr zu befürchten waren. Die durch Befahren und Begehen entstandene und links erkennbare Deichlücke unterstreicht diesen Umstand. Eine Pflege und Unterhaltung des Deiches aus Gründen des Hochwasserschutzes erfolgte offenkundig nicht mehr.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

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Neu! Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Nilgans

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Nilgans
Die in Afrika heimische Nilgans hat sich in Europa als gebietsfremde Art vielerorts etabliert. Sie gehört hier mittlerweile zu den erfolgreichsten Neozoen.
Die hiesige wildlebende Population dieser invasiven Art ist aus geflüchteten Park- und Zootieren entstanden. Die sehr anpassungsfähige aggressive Nilgans verdrängt in Gebieten mit hoher Dichte der Wasservögel hier heimische Arten, insbesondere die Stockente.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Neu! Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Höckerschwan

Tierwelt in und am Rand der Wilstermarsch - Höckerschwan
Als ursprüngliche Parkvögel sind die Höckerschwäne in Mitteleuropa seit langem vielerorts wild oder halbwild an Seen, Flüssen und Kanälen heimisch.
Die Art gehört weltweit zu den schwersten flugfähigen Vögeln. Ihr Gefieder ist leuchtend weiß, das der Jungvögel graubraun.
Der orangerote Schnabel mit dem namengebenden schwarzen Höcker unterscheidet die Altvögel vom Singschwan und vom Zwergschwan, welche einen an der Wurzel gelben und höckerlosen Schnabel haben.

Bildrechte: Andreas Requard, Burg in Dithmarschen

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Neu! 1953 - Schöpfmühle an der Neufelder Wettern

1953 Schöpfmühle an der Neufelder Wettern
Abendstimmung in der Wilstermarsch.
Die mittels einer Archimedischen Schnecke das Wasser aus dem zur Mühle führenden Entwässerungsgraben in die Neufelder Wettern schöpfende Mühle war eine der letzten für diesen Zweck betriebenen Kokermühlen in der Wilstermarsch.
Ihr Standort befand sich in Rehweg etwas nördlich der Kreuzung der Wettern mit der damaligen Bundesstraße B5 (Chaussee von Wilster nach St. Margarethen). Im Hintergrund links ist das Bauernhaus von Reinhard Beimgraben (Hof 544 gem. dem Buch "Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild") zu erkennen.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

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Neu! 1925 - St.Margarethen, Häuser, Gehölze und Gärten auf dem Deich

1925 St.Margarethen, Häuser, Gehölze und Gärten auf dem Deich an der Elbe
Das Foto zeigt von den Wiesen des Vorlandes aus gesehen die Häuser auf dem Deich der Elbe bei St. Margarethen.
Auf der Außenböschung des Deiches ist nach der Mahd das Gras getrocknet und als Heu zu Hümpeln aufgesetzt.
Die über lange Zeiträume hinweg sich entwickelt habende Situation mit den im Bestick des Deiches gebauten Häusern und aufgewachsenen Bäumen sowie den auf der Deichböschung angelegten Gärten kennzeichnete eine aus der Sicht des Küstenschutzes völlig untragbare Situation. Sie war dadurch entstanden, dass der Deich zeitweilig zur zweiten Deichreihe gehörte, weil weiter vorne ein neuer Deich gebaut worden war, welcher jedoch gegen die sich verlagernde Elbe nicht gehalten und daher aufgegeben werden mußte.
Selbst nach der Sturmflut vom 16./17. Februar 1962 und den dabei entstandenen Schäden waren keine Konsequenzen gezogen worden. Erst die Sturmflut vom Januar 1976 löste bei den Verantwortlichen für die Deichsicherheit die notwendigen Maßnahmen aus – in der Folge wurde eine Vordeichung vorgenommen und das Profil des neuen Deiches von deichfremden Nutzungen frei gehalten.
Die Deichhäuser gelten heute als ganz besonderes bauliches Ensemble, dessen Einheit auch durch die postalische Adresse "Deichreihe" zum Ausdruck kommt.
Eines der Deichhäuser kann heute als Feriendomizil erlebt werden als Haus Stöpe

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

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