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1829 - - 1909 Paul Trede - Heimatdichter aus Brokdorf

Heimatdichter Dichter Paul Trede (1829 - 1909)
Als Sohn eines Tagelöhners ist Paul Trede (* 19.08.1829 Brokdorf Arentsee, + 29.06.1909 Bremen) in Brokdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen; er erlernte in Itzehoe beim damaligen „Itzehoer Wochenblatt“ den Beruf des Buchdruckers.
Der wissbegierige junge Mann erlernte nebenher sowohl die englische als auch die dänische Sprache und veröffentlichte sehr früh eigene Gedichte. Noch vor Beendigung seiner Lehre wurde er zur Schleswig-Holsteinischen Armee eingezogen und Teilnehmer an der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark.
Nach dem unglücklichen Ende des Befreiungskampfes der deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner begab er sich auf eine dreijährige Wanderschaft durch Deutschland und die Schweiz. Nach seiner Rückkehr in die Heimat war er in der Itzehoer Druckerei Pfingsten als Drucker, Korrektor, Kassierer und Prokurist tätig.
Seit 1859 verheiratet mit der Schottin Grace Morton lebte er in seinem Haus Breite Straße 42 in Itzehoe.
Paul Trede übersetzte nicht nur englische Novellen und Romane, sondern verfaßte auch zumeist in plattdeutscher Sprache gehaltene Gedichte, bis er später auch als Autor plattdeutscher Erzählungen auftrat. Er verfaßte den Gedichtband „Grüne Blätter“ und die Novelle „Lena Ellerbrook“, die später der Brokdorfer Adolf Sievers als Vorlage für das gleichnamige Theaterstück nutzte.
Nach seinem 1899 erfolgten Ausscheiden aus der Druckerei zog Paul Trede zu seiner Tochter nach Hannover und später nach Bremen; seine Ehefrau war 1893 gestorben.
Sein gesamter Nachlaß einschließlich der selbstgeschriebenen Biographie verbrannte 1942 bei dem Luftangriff auf Bremen.

Insbesondere für seine Novelle "Lena Ellerbrook" erhielt Paul Trede hohe Anerkennung.
Zum einhundertsten Geburtstag von Paul Trede im Jahr 1929 verfaßte Adolf Sievers, späterer Rektor der Volksschule Wilster, in der Literaturzeitschrift QUICKBORN eine Hommage für den Dichter (diese kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden).

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1949 - Brokdorf - Hommage für den Dichter Paul Trede (1829 - 1909)

1949 Brokdorf - Hommage für den Dichter Paul Trede (1829 - 1909)
Die im Jahr 1949 gelaufene Ansichtskarte mit älteren Aufnahmen aus dem Dorf und mit plattdeutschen Reimen auf der Bildseite, ist dem Brokdorfer Dichter Paul Trede gewidmet, dessen Portrait sie zentral zeigt.
Als Sohn eines Tagelöhners ist Paul Trede (* 19.08.1829 Brokdorf Arentsee, + 29.06.1909 Bremen) in Brokdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen; er erlernte in Itzehoe beim damaligen „Itzehoer Wochenblatt“ den Beruf des Buchdruckers.
Der wissbegierige junge Mann erlernte nebenher sowohl die englische als auch die dänische Sprache und veröffentlichte sehr früh eigene Gedichte. Noch vor Beendigung seiner Lehre wurde er zur Schleswig-Holsteinischen Armee eingezogen und Teilnehmer an der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark.
Nach dem unglücklichen Ende des Befreiungskampfes der deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner begab er sich auf eine dreijährige Wanderschaft durch Deutschland. Nach seiner Rückkehr in die Heimat war er in der Itzehoer Druckerei Pfingsten als Drucker, Korrektor, Kassierer und Prokurist tätig.
Seit 1859 verheiratet mit der Schottin Grace Morton lebte er in seinem Haus Breite Straße 42 in Itzehoe.
Paul Trede übersetzte nicht nur englische Novellen und Romane, sondern verfaßte auch zumeist in plattdeutscher Sprache gehaltene Gedichte, bis er später auch als Autor plattdeutscher Erzählungen auftrat. Er verfaßte den Gedichtband „Grüne Blätter“ und die Novelle „Lena Ellerbrook“, die später der Brokdorfer Adolf Sievers als Vorlage für das gleichnamige Theaterstück nutzte.
Nach seinem 1899 erfolgten Ausscheiden aus der Druckerei zog Paul Trede zu seiner Tochter nach Hannover und später nach Bremen; seine Ehefrau war 1893 gestorben.
Sein gesamter Nachlaß einschließlich der selbstgeschriebenen Biographie verbrannte 1942 bei dem Luftangriff auf Bremen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Das ergänzende Bild 4 zeigt Paul Trede auf einem Stich

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1905 - Brokdorf - Dichter Paul Trede (1829 - 1909)

1905 Brokdorf - Hommage für den Dichter Paul Trede (1829 - 1909)
Die mit Sicherheit vor 1905 gedruckte Ansichtskarte (bis 1905 stand nur die Bildseite der Ansichtskarten für Mitteilungen zur Verfügung, die Anschriftenseite durfte nur für diese genutzt werden) ist dem Brokdorfer Dichter Paul Trede gewidmet, dessen Portrait sie zentral zeigt.
Als Sohn eines Tagelöhners ist Paul Trede (* 19.08.1829 Brokdorf Arentsee, + 29.06.1909 Bremen) in Brokdorf aufgewachsen und zur Schule gegangen; er erlernte in Itzehoe beim damaligen „Itzehoer Wochenblatt“ den Beruf des Buchdruckers.
Der wissbegierige junge Mann erlernte nebenher sowohl die englische als auch die dänische Sprache und veröffentlichte sehr früh eigene Gedichte. Noch vor Beendigung seiner Lehre wurde er zur Schleswig-Holsteinischen Armee eingezogen und Teilnehmer an der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark.
Nach dem unglücklichen Ende des Befreiungskampfes der deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner begab er sich auf eine dreijährige Wanderschaft durch Deutschland. Nach seiner Rückkehr in die Heimat war er in der Itzehoer Druckerei Pfingsten als Drucker, Korrektor, Kassierer und Prokurist tätig.
Seit 1859 verheiratet mit der Schottin Grace Morton lebte er in seinem Haus Breite Straße 42 in Itzehoe.
Paul Trede übersetzte nicht nur englische Novellen und Romane, sondern verfaßte auch zumeist in plattdeutscher Sprache gehaltene Gedichte, bis er später auch als Autor plattdeutscher Erzählungen auftrat. Er verfaßte den Gedichtband „Grüne Blätter“ und die Novelle „Lena Ellerbrook“, die später der Brokdorfer Adolf Sievers als Vorlage für das gleichnamige Theaterstück nutzte.
Nach seinem 1899 erfolgten Ausscheiden aus der Druckerei zog Paul Trede zu seiner Tochter nach Hannover und später nach Bremen; seine Ehefrau war 1893 gestorben.
Sein gesamter Nachlaß einschließlich der selbstgeschriebenen Biographie verbrannte 1942 bei dem Luftangriff auf Bremen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1904 - Heimatdichter Johann Meyer; Text des Wilster Gedichts; Totale von Wilster

1904 Heimatdichter Johann Meyer - Text des Wilster Gedichts - Totale von Wilster
Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren;
sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Meyer ging in Schafstedt/Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl/Schleswig, dann besuchte er Privatschulen in Lunden und Schleswig;
er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1904 - Heimatdichter Johann Meyer; Text des Wilster Gedichts; Totale von Wilster (SF)

1904 Heimatdichter Johann Meyer - Text des Wilster Gedichts - Totale von Wilster
Der Heimat-Dichter und Dichter niederdeutscher Mundart Johann Hinrich Otto Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren und starb am 15.10.1904 in Kiel;
sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Meyer ging in Schafstedt/Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl/Schleswig, dann besuchte er Privatschulen in Lunden und Schleswig;
er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Heimat-Dichter Johann Meyer wurde anläßlich dessen achtzigsten Geburtstags von der Stadt Wilster im Stadtpark aufgestellt, wo es jetzt seit über einhundert Jahren steht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die in der Textgestaltung leicht veränderte Version der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1932 - Heiligenstedten - Paul Butterbrodt, Gasthof Zur Linde, Präbenden-Stift

1932 Heiligenstedten - Paul Butterbrodt, Gasthof "Zur Linde", Präbenden-Stift
links: die Abbildung aus dem Jahr 1786 zeigt Paul Butterbrodt, welcher Gastwirt und Bierbrauer in Heiligenstedten war. Er galt zu seiner Zeit als einer der dicksten Menschen der Welt.
Paul Butterbrodt (1730 – 1793) wog bei seiner für die damalige Zeit enormen Körpergröße von 1,89 m stattliche 476 Pfund, also 238 kg, und das bei einem Leibesumfang von 1,84 m. Er ließ sich 1786 für Geld in Deutschland und Frankreich auf Jahrmärkten zeigen.
oben rechts (Bild 2): Der Gasthof "Zur Linde" (vormals „Harder´s Gastwirtschaft“) von Hans Rehder war das Geburtshaus von Paul Butterbrodt.
Der Betrieb warb mit seinem "großen Garten direkt am Wasser" der Stör.
Wie alle ländlichen Gasthöfe in der damaligen Zeit verfügte das Gasthaus auch über eine sogenannte Durchfahrt (rechts), in welcher die mit der Kutsche anreisenden Gäste ihr Gefährt und ihre Zugpferde unterstellen und versorgen konnten. In diesem Gebäude war auch eine Viehwaage untergebracht.
unten rechts (Bild 3): Auf der Stör verkehrte vorwiegend an den Wochenenden ein kleiner Ausflugdampfer, welcher Tagesgäste aus Itzehoe für einen Ausflug nach Heiligenstedten gerne nutzten.
Auf dem Deich der Stör ist das Präbenden-Stift zu erkennen. Das im Jahre 1638 gegründete und auf dem Deich errichtete Präbendenstift bot Unterkunft für bedürftige betagte Menschen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1929 - Heimatdag in Wilster; Sünndag. d. 26. Mai 1929

Heimattag in Wilster am Sonntag, 26. Mai 1929
Auf der Titelseite des 16 Seiten umfassenden Prospekts das Gedicht
"Wilster, min leew Vaderstadt" von Johann Meyer
Vorstellung der Heimatdichter Johann Meyer und Paul Trede
Ausführungen zur Entwicklung von Handel und Gewerbe in Wilster von Beginn der Stadtgründung an.
Fest-Programm (in plattdeutscher Sprache)
Plattdeutscher Gottesdienst
5 Seiten Annoncen Wilsteraner Geschäfte
gedruckt bei Johann Schwarck Söhne

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1978 - Beidenfleth - Silo und Umschlaghafen der Kraftfutterwerke Trede

1978 Beidenfleth - Silo und Umschlaghafen der Kraftfutterwerke Trede an der Stör
Die Kraftfutterwerke Trede haben ihren Hauptstandort (sh. Bild 2) in Hochfeld in der Gemeinde Dammfleth und sind aus einem Mühlenbetrieb hervorgegangen. Die in Hochfeld vorhanden gewesene Windmühle ist leider im Jahr 1971 abgebrannt.
Der seit 1831 im Besitz der Familie Trede stehende Betrieb war im Laufe der Zeit über die reine Windmüllerei hinaus ausgeweitet worden; er betreibt Futter- und Düngemittelhandel.

Bildrechte: Foto Kaack, Itzehoe

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1786 - Heiligenstedten, Paul Butterbrodt - ein Koloss

1786 Paul Butterbrodt - ein Koloss
Die aus den 1950er Jahren stammende Ansichtskarte zeigt nach einer aus dem Jahre 1786 stammenden Abbildung den Gastwirt und Bierbrauer Paul Butterbrodt aus Heiligenstedten. Dieser galt zu seiner Zeit als einer der dicksten Menschen der Welt.
Paul Butterbrodt (1730 – 1793) wog bei seiner für die damalige Zeit enormen Körpergröße von 1,89 m stattliche 476 Pfund, also 238 kg, und das bei einem Leibesumfang von 1,84 m.
Er ließ sich 1786 für Geld in Deutschland und Frankreich auf Jahrmärkten zeigen.

Bildrechte: Die Ansichtskarte erschien im Verlag Buchhandlung Elias, Itzehoe

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Wappen Familie Trede

Wappen der Familie Trede
Blasonierung: Geteilt in Blau und Silber. Oben fünf wachsende goldene Weizenähren; Unten eine schwarze Hofmarke.
Helmzier: Fünf wachsende goldene Weizenähren.
Helmdecken: Gold und blau

Quelle: Familienwappen in der Wilstermarsch
2011 Privatdruck einer von Professor Albert de Badrihaye, Otterndorf, handgearbeiteten Ausarbeitung aus dem Jahr 1933

Die zusätzlich vorgestellte Abbildung (Bild 2) wurde auf der Frontseite der 1951 aus Anlass des 120-jährigen Bestehens der Firma Detlef Trede, Hochfelder Mühle, erschienenen Festschrift verwendet.

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1951 - Geschichte der Hochfelder Mühle und der Müller Familie Trede 1831 - 1951

1951 Geschichte der Hochfelder Mühle 1831 - 1951
Die 32 Seiten umfassende Festschrift wurde aus Anlass des 120-jährigen Bestehens der Firma Detlef Trede, Hochfelder Mühle, von deren Inhabern herausgegeben.
Sie stellt die Geschichte der zunächst in Neumühlen stehenden Mühle, deren 1897 erfolgte Versetzung nach Hochfeld und die Entwicklung des Betriebes sowie die Geschichte der Familie Trede vor.

Herausgegeben zum 01.05.1951
Besorgt durch Joh. Richard Peters, Wewelsfleth

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Chronik Brokdorf I - Das alte Brokdorf

Das alte Brokdorf
von Waltraut Feldmann
1992
herausgegeben von der Gemeinde Brokdorf
ISBN 3 529 02727 8
im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster

Band I zur älteren Geschichte des Ortes Brokdorf innerhalb einer sehr umfassenden reichhaltigen dreibändigen Chronik; deren Band II sich mit dem in Brokdorf geborenen Autoren (überwiegend in plattdeutscher Sprache), Schauspieler und Intendanten Paul Trede befaßt und deren Band III die jüngere Geschichte des Dorfes vermittelt.

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Chronik Brokdorf III - Das neue Brokdorf

Das neue Brokdorf
von Waltraut Feldmann
1997
herausgegeben von der Gemeinde Brokdorf
ISBN 3 529 02804 5
im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster

Band III zur jüngeren Geschichte des Ortes Brokdorf innerhalb einer sehr umfassenden reichhaltigen dreibändigen Chronik; deren Band II sich mit dem in Brokdorf geborenen Autoren (überwiegend in plattdeutscher Sprache), Schauspieler und Intendanten Paul Trede befaßt und deren Band I die ältere Geschichte des Dorfes vermittelt.

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1915 - Soldaten aus der Wilstermarsch im I. Weltkrieg

1915 Soldaten aus der Wilstermarsch im I. Weltkrieg
Korporalschaft des Infanterie Regiments 85.
Das Infanterie-Regiment „Herzog von Holstein“ (Holsteinisches) Nr. 85 war ein bereits am 27.09.1866 gegründeter Infanterieverband der Preußischen Armee; es bestand bis 1919.
Es war am 02.08.1914 entsprechend dem Mobilmachungsplan mobilsiert worden. Neben dem ins Feld gerückten Regiment stellte es ein Ersatz-Bataillon zu 4. Kompanien sowie zwei Rekruten-Depots.
Landsturmmann Trede schreibt aus Sonderburg (auf Alsen) an seinen Vater, den in Beidenfleth wohnhaften Fischer Johann Trede und teilt diesem u.a. mit, dass er bei einem Ausmarsch in Itzehoe war ("oben beim Sandberg beim Lazarett wurde gehalten") und er dort die Gelegenheit wahrgenommen hatte "da bin ich schnell mal zu Hause gewesen auf 10 Minuten."
Auf der Bildseite der Ansichtskarte ist handschriftlich notiert: "(Gefreiter) Meine Korporalschaft ohne Unteroffizier."
Eine Korporalschaft war die einem Korporal (unterster Rang der Unteroffiziere) unterstehende kleinste Unterabteilung (bis zu 30 Mann) einer Kompanie im Deutschen Heer (Deutsches Kaiserreich).
Die abgebildeten Soldaten tragen noch eine Pickelhaube, diese wurden im Verlaufe des Jahres 1916 durch Stahlhelme aus Chromnickelstahl ersetzt.

Bildrechte: nicht bekannt

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1925 - Hochfeld - Mühle FORTUNA

1925 Mühle "Fortuna" von Detlef Trede in Hochfeld
Die Mühle "Fortuna" im Ortsteil Hochfeld der Wilstermarsch Gemeinde Dammfleth ist im Jahre 1971 abgebrannt. Zu der Zeit erbaute der Begründer (Peter J. von Holdt als Ingenieur des DHSV) dieser Heimat-Seite das Unterschöpfwerk Klein Kampen; er war Augenzeuge des schaurig schönen Anblicks, als sich das brennende Mühlenkreuz noch einmal drehte und dann in einem Schwall von Funken und Rauch in sich zusammenstürzte.
Das abgebildete Foto (Bild 1) stammt aus der leider undatierten Festzeitung (Bild 2) zur Silberhochzeit des Mühlenbetreibers Detlef Trede und dessen Ehefrau Emma geb. Schröder.
Die Mühle "Fortuna" trug die Jahreszahl 1897 - in genanntem Jahr war sie von ihrem vorherigen Standort in Neumühlen nach Hochfeld versetzt worden.
Bild 3 zeigt die Mühle zu einem einige Jahre späteren Zeitpunkt (erkennbar an den umgestalteten Nebengebäuden) sowie die damalige zahlreiche Belegschaft (Bild 4) des Betriebes, zu welchem auch eine Schweinemästerei gehörte.

Bildrechte: nicht bekannt
Die Festzeitung befindet sich im Eigentum von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster

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1962 - Kümo HEIN OLTMANN im Hafen Beidenfleth

ca. 1962 Kümo HEIN OLTMANN im Hafen Beidenfleth
Vor den Ladeeinrichtung beim Silo der Hochfelder Mühle von Detlef Trede im Flußhafen an der Stör bei Beidenfleth liegt das Küstenmotorschiff "Hein Oltmann".
Auch gegenwärtig erfolgt noch an den zwischenzeitlich erheblich vergrößerten Silo Anlagen der heutigen Firma Trede & von Pein der Umschlag von Futtermittelprodukten auf Binnenschiffe.

Das 333 BRT große und 42,21 m lange Küstenmotorschiff „Hein Oltmann“ war unter dem Namen LA PALOMA im Jahre 1950 auf der Brandt Werft in Oldenburg unter der Baunummer 121 für den Eigner Otto Windels, Leer, erbaut worden. Im Jahre 1961 erwarb sie Klaus von Allwöhrden, Dornbusch, von Hans Beilken, Brake, in dessen Besitz sie 1955 gelangt war. Unter dem Namen „Hein Oltmann“ fuhr sie bis 1977 unter ihrem neuen Eigner, danach noch zwei Jahre unter dem Namen PELIKAN für andere Eigentümer. Am 08. Oktober 1979 wurde sie bei einer Kollision mit dem Motorschiff POLAR ECUADOR in der Kieler Förde schwer beschädigt und daraufhin in Lübeck abgewrackt.

Bildrechte: nicht bekannt

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1951 - Frachtschiff STURMVOGEL am Getreidespeicher an der Stör in Beidenfleth

1951 Frachtschiff STURMVOGEL am Getreidespeicher an der Stör in Beidenfleth
Der zur Hochfelder Mühle des Betriebes Trede gehörende Getreidespeicher stand in Beidenfleth an der Stelle, an welcher später von genanntem Müllereibetrieb das heute vorhandene Hochsilo errichtet wurde.
Die Firma Trede bediente sich seinerzeit für den Transport seiner Waren auch eines eigenen Werkschiffes, welches von einem Setzschiffer geführt wurde.
Die Abbildungen 1 und 2 zeigen die STURMVOGEL an der Ladevorrichtung am Speichersilo Beidenfleth.
Bild 3 zeigt die Straßenfront des Speichers.

Bildrechte: Johann Richard Peters, Wewelsfleth und Wilster; Marinemaler und Journalist

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1913 - Mühle FORTUNA in Hochfeld

1913 Mühle "Fortuna" von Detlef Trede in Hochfeld in der Gemeinde Dammfleth
Die Müller und weitere Beschäftige des Betriebes sowie die Familie des Eigners haben sich auf der Galerie der Mühle, der Veranda des Wohnhauses sowie mit Fuhrwerken auf der Zufahrtsstraße zum Fototermin aufgestellt (sh. Detailausschnitt Bild 2).
Interessant ist der Umstand, dass die Ansichtskarte von dem Eigentümer des Betriebes für die Geschäftspost verwendet wurde.
Er schreibt an einen Geschäftspartner in Dorfmark bei Bad Fallingbostel:
"Hochfeld, 20.4.13
Ich habe gegen Ende dieser Woche Verwendung für ca. 100 - 150 Ferkel pro 35 - 40 Pfund.
Wie teuer sind solche heute nach Gewicht pro Pfund ab dort.
Bitte umgehende Antwort.
Hochachtungsvoll
Detlef Trede"
Dazu ist anzumerken, dass der weitsichtige Firmeninhaber für seinen Betrieb sehr früh ein weiteres Standbein mit der Mästung von Schweinen etabliert hatte.
Die im Ortsteil Hochfeld der Wilstermarsch-Gemeinde Dammfleth stehende Mühle "Fortuna" ist am 12.11.1971 abgebrannt. Zu der Zeit erbaute der Begründer dieser Heimat-Seite das Unterschöpfwerk Klein Kampen; er war Augenzeuge des bedrückend schaurig schönen Anblicks, als sich das brennende Mühlenkreuz noch einmal drehte und dann in einem Schwall von Funken und Rauch in sich zusammenstürzte.
Die Mühle "Fortuna" trug die Jahreszahl 1897 - in genanntem Jahr war sie von ihrem vorherigen Standort in Neumühlen nach Hochfeld versetzt worden; die Straße auf der Grenze zwischen den Gemeinden Beidenfleth und Dammfleth trägt noch heute nach ihr den Namen "Neumühlen".

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1956 - Hochfelder Mühle

ca. 1956 Hochfelder Mühle von Detlef Trede in Hochfeld, Gemeinde Dammfleth
Der seit 1831 im Besitz der Familie Trede stehende Betrieb war im Laufe der Zeit über die reine Windmüllerei hinaus ausgeweitet worden; er betreibt Futter- und Düngemittelhandel.
Die zentral auf dem Luftbild erkennbare Windmühle "Fortuna"trug die Jahreszahl 1897 und war von ihrem ursprünglichen Standort in Neumühlen nach Hochfeld umgesetzt worden.
Leider ist die schöne Mühle - sie war zu dem Zeitpunkt eine der wenigen im Kreis Steinburg noch vorhandenen alten Windmühlen - im Jahre 1971 abgebrannt.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster

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1968 - Hochfeld - Gehöft Pien und Mühle FORTUNA

1968 Hochfeld - Gehöft Pien und Mühle FORTUNA
Das Luftbild in Schrägaufnahme zeigt auf Hochfeld zwei heute nicht mehr bestehende Bauwerke, welche durch unterschiedliche Naturkatastrophen zerstört wurden.
Hochfeld ist ein Ortsteil der Gemeinde Dammfleth.
Das Gehöft im Vordergrund ist Hof 155 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher seinerzeit im Eigentum von Johann Heinrich Pien (* 1900 + 1976) stand und von dessen Sohn Peter Pien bewirtschaftet wurde (vgl. Bild 2).
Das schöne große Bauernhaus wurde am 23. Mai 1979 durch einen große Schäden in der Wilstermarsch verursachenden Wirbelsturm zerstört.
Der das Ereignis schildernde Bericht der Wilsterschen Zeitung kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.
Bei der links im Hintergrund erkennbaren Mühle handelt es sich um die FORTUNA des Mühlenbetriebes von Detlef Trede (vgl. Bild 3). Der seit 1831 im Besitz der Familie Trede stehende Betrieb war im Laufe der Zeit über die reine Windmüllerei hinaus ausgeweitet worden; die noch heute bestehende Firma betreibt Futter- und Düngemittelhandel.
Die Windmühle "Fortuna" (ein Galerie-Holländer) trug die Jahreszahl 1897 und war von ihrem ursprünglichen Standort in Neumühlen nach Hochfeld umgesetzt worden. Bei einem verheerenden Schadenfeuer am 12. November 1971 wurde die Mühle total zerstört; sie war eine der letzten seinerzeit noch in Betrieb befindlichen Kornwindmühlen im Kreis Steinburg.
Das Gehöft im Hintergrund rechts ist Hof 154 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild"), welcher seinerzeit im Eigentum von Dietrich C. Mensel und dessen Ehefrau Minna geb. Thode, verw. Voss stand und in Pacht von Walter Boll bewirtschaftet wurde (vgl. Bild 4).

Bildrechte: nicht bekannt

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