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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus a

Interieur - Wandbild - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Ein Wandbild im Treppenhaus zeigt den im Kindesalter gestorbenen Sohn des Hauses auf dem Arm seiner Amme.

Bildrechte: 1989 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus bb

Interieur - Supraporte - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Hierzu zählen die Supraporten (über den Türen angebrachte Gemälde) in der Eingangshalle.

Bildrechte: 1907 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel,
Archiv des Provinzialkonservators
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus c

Interieur - ovale Supraporte und Wandmalerei - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Hierzu zählt die ovale Supraporte (über der Tür angebrachtes Gemälde) im obersten Stockwerk (Bilder 1 und 2) sowie die im Dachgeschoß freigelegte Wandmalerei (Bilder 3 und 4)

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: 1989 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Bild 3 bzw. 4: 1964 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus ba

Interieur - Supraporten - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Hierzu zählen die Supraporten (über den Türen angebrachte Gemälde) in der Eingangshalle.

Bildrechte: 1989 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus d

Interieur - Malerei auf Vertäfelung - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Im obersten Stockwerk befinden sich Malereien auf der Vertäfelung.

Bildrechte: 1964 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus e

Interieur - Malerei auf Vertäfelung - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Im obersten Stockwerk befinden sich Malereien auf der Vertäfelung.

Bildrechte: 1964 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus f

Interieur - Rokoko-Stuckrosette - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Rokoko Stuckrosetten an den Zimmerdecken im obersten Stockwerk.

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: 1908 nicht bekannt
Bild 3 bzw. 4: 1964 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus ga

Interieur - Großer Saal Spiegelsaal - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Der prachtvolle Große Saal Spiegelsaal im Obergeschoß wird seit jeher für repräsentative Zwecke genutzt.

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: 1908 nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus gb

Interieur - Großer Saal Spiegelsaal - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Der prachtvolle Große Saal Spiegelsaal im Obergeschoß wird seit jeher für repräsentative Zwecke genutzt.

Bildrechte: 1989 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1830 - Interieur im Palais Doos - Neues Rathaus h

Interieur - Salon - im Palais Doos
Das spätbarocke Palais hatte der Kanzleirat Johann Hinrich Doos in den Jahren 1785 bis 1786 für sich und seine Familie errichten lassen.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos vermachte mit ihrem Testament vom 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus mit dem Garten - heutiger Bürgermeister Garten - ihrer Heimatstadt Wilster.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Das vorbildlich erhaltene und restaurierte Gebäude enthält heute noch Interieur aus der Zeit seiner ursprünglichen Eigentümer.
Der Salon auf der Gartenseite mit dekorativer Wandbemalungen und an der Decke eine Rokoko-Stuckrosette mit einem Kronleuchter.

Bildrechte: 1907 nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1906 - Spiegelsaal im Neuen Rathaus - Doos´schen Palais (SF)

1906 Spiegelsaal im Neuen Rathaus - Doos´schen Palais
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Das Eigentum an dem 1785 für den Etatsrat Doos errichteten Palais einschließlich seiner kostbaren Ausstattung war der der Stadt Wilster durch Vermächtnis der Etatsrätin Doos im Jahre 1829 zugefallen.
Die Stadt nutzte das Gebäude seither als Bürgermeister-Haus und Neues Rathaus.
Der im Obergeschoß des Palais befindliche eindrucksvolle und sehr repräsentative Spiegelsaal – er war ursprünglich Empfangssaal des Erbauers – wird als Sitzungssaal der Ratsversammlung und für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Mit der St. Bartholomäus Kirche (Sonnin Kirche), dem Trichter (ehemaliges Gartenhaus des Etatsrates Michaelsen), dem Doos´schen Palais (Neues Rathaus) und dem Alten Rathaus sowie einigen beonderen im privater Hand befindlichen Gebäuden (u.a. Hudemann´sches Haus, Schwan Apotheke) birgt die Stadt Wilster ganz hervorragende und historisch bedeutsame Gebäude in ihren Mauern. Es ist sowohl Aufgabe als auch Verdienst und Bestreben der Stadt Wilster, die in ihrem Eigentum stehenden großartigen Gebäude auch für zukünftige Generationen zu erhalten! Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt Wilster bei dieser Aufgabe tatkräftig von Bürgern unterstützt, die sich im Förderverein Historische Rathäuser in Wilster engagieren. Die Mitgliedschaft in diesem gemeinnützigen Verein kann allen Freunden der Stadt Wilster nachhaltig empfohlen werden! Ein Besuch auf der Internetpräsenz des Vereins (bitte vorstehenden Fettdruck anklicken) bringt weitere Informationen.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1967 - Palais Doos - das ehemalige Neue Rathaus - und der Bürgermeister Garten

1967 Palais Doos - das ehemalige Neue Rathaus - und der Bürgermeister Garten
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, den Garten - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.
Figuren aus bestem weißem carrarischem Marmor zieren den Park. Der Kanzleirat Doos hatte diese Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.
Bild 1: Straßenfront des Palais Doos. Auf der dem Palais gegenüber liegenden Seite (im Vordergrund) sind noch nicht alle im Rahmen der Stadtsanierung zur Beseitigung vorgesehenen Gebäude abgebrochen.
Bild 2: Gartenseitige Front des Palais Doos; zwischen den Bäumen ist die zum Hochparterre führende Freitreppe erkennbar.
Bild 3: Blick vom Bürgermeister Garten auf das Palais Doos; im Vordergrund allegorische Figurem aus carrarischem Marmor.
Bild 4: Blick vom Bürgermeister Garten auf die Innenstadt mit der St. Bartholomäus Kirche. Im Vordergrund vier von insgesamt zwölf der in dem Garten stehenden Figuren.

Bildrechte jeweils: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Anmerkung: die als Originalabzüge vorliegenden Fotos sind Probeabzüge für Ansichtskarten.

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1910 Neues Rathaus - Palais Doos, Gasthaus "Dithmarscher Hof", Postboten

1930 Neues Rathaus - Pais Doos, Gasthaus "Dithmarscher Hof", Postboten
Das Palais Doos, ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos, war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Auf der Rathausstraße halten sich mehrere Postbedienste auf. Die Briefpost wurde von Postboten ausgetragen, Pakete wurden in einem Handkarren zu den Empfänger  transportiert und ausgeliefert.
Dass gute Absichten nicht immer sinnvoll sind, wurde durch die im Jahre 1894 seitens der Stadt Wilster veranlaßte Umgestaltung der Vorderfront des Gebäudes deutlich. In einem eklatanten Stilbruch wurde die ursprüngliche klassizistische Fassade der Straßenfront des Palais unvorteilhaft in neugotischem Stil und mit einem Vorbau über der Freitreppe verändert. Im Gegensatz dazu blieb glücklicherweise die Gartenfront unverändert.
Im Jahre 1938 wurde die Straßenfront wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt. Oben im Giebel des Hauses sieht man seither als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer des Hauses erinnert.
Rechts vom Palais Doos steht das heute nicht mehr vorhandene Gasthaus „Dithmarscher Hof“ von Claus Jansen. Der Gasthof hieß in früheren Zeiten "Looft´s Gasthaus". Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren beseitigt; hier entstand ein Parkplatz.
Links neben dem Palais Doos schließen die Gebäude der damaligen Kolonialwaren Händler Heinrich Thomsen und Johannes Josten an, danach das Amtsgericht.
Ganz im Hintergrund ist die Einmündung der Straße Klosterhof zu erkennen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster  
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1915 - Rückseite des Doos´schen Palais - Neues Rathaus (SF)

1915 Rückseite des Doos´schen Palais - Neues Rathaus
Blick vom Bürgermeister Garten auf das Doos´sche Palais.
Während die zur Rathausstraße zeigende Fassade des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) im Jahre 1894 unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten worden ist – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt - blieb im Gegensatz dazu die Gartenfront des Palais immer unverändert.
Der Große Saal im Obergeschoß des Palais ist heute Sitzungssaal der Ratsversammlung.
Oben im Giebel des Hauses sieht man heute noch als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer des wunderschönen Gebäudes erinnert.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1981 - Spiegelsaal im Doos´schen Palais - Neues Rathaus

ca. 1981 Spiegelsaal im Doos´schen Palais - Neues Rathaus
Das im Jahre 1785 für den Etatsrat Doos entstandene Palais ist 1829 durch Schenkung in den Besitz der Stadt Wilster gelangt und wurde seither als Bürgermeister-Haus und Neues Rathaus genutzt.
Der im Obergeschoß des Palais befindliche eindrucksvolle und sehr repräsentative Spiegelsaal – er war ursprünglich Empfangssaal des Erbauers – wird als Sitzungssaal der Ratsversammlung und für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Mit der St. Bartholomäus Kirche (Sonnin Kirche), dem Trichter (ehemaliges Gartenhaus des Etatsrates Michaelsen), dem Doos´schen Palais (Neues Rathaus) und dem Alten Rathaus sowie einigen beonderen im privater Hand befindlichen Gebäuden (u.a. Hudemann´sches Haus, Schwan Apotheke) birgt die Stadt Wilster ganz hervorragende und historisch bedeutsame Gebäude in ihren Mauern. Es ist sowohl Aufgabe als auch Verdienst und Bestreben der Stadt Wilster, die in ihrem Eigentum stehenden großartigen Gebäude auch für zukünftige Generationen zu erhalten! Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt Wilster bei dieser Aufgabe tatkräftig von Bürgern unterstützt, die sich im Förderverein Historische Rathäuser in Wilster engagieren. Die Mitgliedschaft in diesem gemeinnützigen Verein kann allen Freunden der Stadt Wilster nachhaltig empfohlen werden! Ein Besuch auf der Internetpräsenz des Vereins (bitte vorstehenden Fettdruck anklicken) bringt weitere Informationen.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1935 - Bürgermeister Garten und Neues Rathaus - Palais Doos

1935 Bürgermeister Garten und Neues Rathaus - Palais Doos
Bürgermeister´s Garten und Neues Rathaus
Der innerstädtische Park „Bürgermeister Garten“ ist der zum ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos gehörige Garten.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Das Doos´sche Palais war seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Der Garten wurde ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und zeigt auch heute noch dessen Elemente. Seinerzeit war der Garten noch durch ein schmiedeeisernes Tor sowie durch eine Mauer und Torhäuser vom Hof des Palais getrennt.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1880 - Rathausstraße mit dem Palais Doos, dem Neuen Rathaus

1880 Rathausstraße mit dem Palais Doos, dem Neuen Rathaus
An der Rathausstraße steht das repräsentative und durch Schenkung in das Eigentum der Stadt Wilster gelangte Doos´sche Palais. Das Gebäude war in den Jahren 1785 und 1786 für den vermögenden Kanzleirat Doos erbaut worden und wurde seit 1830 als Bürgermeisterhaus und Neues Rathaus von der Stadt Wilster genutzt.
Umfassende Informationen können hier nachgelesen werden zu dem Gebäude Neues Rathaus
Gegenüber älteren Aufnahmen fällt die Umgestaltung der Bürgersteige auf, welche jetzt mit Bordsteinen versehen sind.
Die Straße war seinerzeit noch sehr schmal, denn die platzartige Verbreiterung vor dem Neuen Rathaus ist erst ab Ende der 1950er Jahre schrittweise durch Abbruch der linksseitigen Häuser erreicht worden.
Ganz im Hintergrund ist die Einmündung der leicht zur Wilsterau hin abfallenden Straße Klosterhof zu erkennen.
Dass gute Absichten nicht immer sinnvoll sind, wurde durch die im Jahre 1894 seitens der Stadt Wilster veranlaßte Umgestaltung der Vorderfront des Gebäudes deutlich. In einem eklatanten Stilbruch wurde die ursprüngliche klassizistische Fassade der Straßenfront des Palais unvorteilhaft in neugotischem Stil und mit einem Vorbau über der Freitreppe verändert. Im Gegensatz dazu blieb glücklicherweise die Gartenfront unverändert.
Im Jahre 1938 wurde die Straßenfront wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt. Oben im Giebel des Hauses sieht man seither als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer des Hauses erinnert.
Der Große Saal im Obergeschoß des Hauses war lange Zeit Sitzungssaal der Ratsversammlung und wird heute noch für repräsentative Zwecke genutzt.

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: Hans-Peter Mohr, Wilster
Bild 3 bzw. 4: vermutlich Ludwig Behning, Wilster
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1930 Neues Rathaus Palais Doos und Gasthaus Dithmarscher Hof

1930 Neues Rathaus und Gasthaus "Dithmarscher Hof" in der Rathausstraße
Das Palais Doos, ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos, war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, den Garten - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Zu dem hinter dem wunderschönen repräsentativen Bauwerk vorhandenen und in klassischem französischen Stil angelegten Garten (heute ein öffentlicher Park) gab es beidseitig des Rathauses Zugänge.
Dass gute Absichten nicht immer sinnvoll sind, wurde durch die im Jahre 1894 seitens der Stadt Wilster veranlaßte Umgestaltung der Vorderfront des Gebäudes deutlich. In einem eklatanten Stilbruch wurde die ursprüngliche klassizistische Fassade der Straßenfront des Palais unvorteilhaft in neugotischem Stil und mit einem Vorbau über der Freitreppe verändert. Im Gegensatz dazu blieb glücklicherweise die Gartenfront unverändert.
Im Jahre 1938 wurde die Straßenfront wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt. Oben im Giebel des Hauses sieht man seither als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer des Hauses erinnert.
Der Große Saal im Obergeschoß des Hauses war lange Zeit Sitzungssaal der Ratsversammlung und wird heute noch für repräsentative Zwecke genutzt.
Rechts steht noch das heute nicht mehr vorhandene Gasthaus „Dithmarscher Hof“ von Claus Jansen. Ein späterer Wirt war Hans Schwede; letzter Betreiber des später beseitigten Hauses war der Gastwirt Jan Pauls. Der Gasthof hieß in früheren Zeiten "Looft´s Gasthaus". Das Gebäude wurde in den 1970er Jahren beseitigt; hier entstand ein Parkplatz.
Links neben dem Palais Doos schließen die Gebäude der Kolonialwaren Händler Heinrich Thomsen und Johannes Josten an, danach das Amtsgericht.
Ganz links und bereits in der einmündenden Straße Klosterhof das Gebäude von Bäcker Willi Thode (zuletzt Bäckerei Arnold Tödt).

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1960 - Neues Rathaus - Palais Doos, Bürgermeister Garten

1960 Neues Rathaus - Palais Doos, Bürgermeister Garten.
Das Doos´sche Palais war das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos und wurde von der Stadt Wilster seit 1830 als Bürgermeisterhaus genutzt; es beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der innerstädtische Park „Bürgermeister Garten“ ist der zum ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos gehörige Garten.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte Garten zeigt auch heute noch in seinem vorderen Teil dessen Elemente.
Zwölf der von Kanzleirat Doos nach dem Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigerten allegorischen Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren heute noch den Park.

Bildrechte: Verlag Ferd. Lagerbauer & Co., Hamburg
Anmerkung: Die Erhaltung und Unterhaltung ihrer wundervollen Baudenkmäler fordert ganz erhebliche Aufwendungen, welche die kleine Stadt Wilster vor Probleme stellt. Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt in ihrem Bemühen von dem Förderverein Historische Rathäuser in Wilster unterstützt.
Dieser Verein kann allen mit Wilster und der Wilstermarsch verbundenen Heimatfreunden nur empfohlen werden!

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1964 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten

Neues Rathaus - Palais Doos Palais und Bürgermeister Garten
Das Doos´sche Palais ist 1829 durch Schenkung (Doos´sches Testament) in das Eigentum der Stadt Wilster gelangt. Seither wurde es als Bürgermeisterhaus genutzt und beherbergte als das „Neue Rathaus“ die Stadtverwaltung bis zur Aufgabe einer eigenen Verwaltung und der Zusammenlegung mit dem Amt Wilstermarsch.
Der zugehörige und ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte „Bürgermeister´s Garten“ – er zeigt noch heute in seinem vorderen Bereich diese Elemente - wird als innerstädtischer Park genutzt. Rechts lag der Küchengarten.
Besonders auffällig sind die den Park zierenden Figuren aus w eißem carrarischem Marmor. Der Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.
Die dem Garten zugewandte Seite des Gebäudes wurde im Gegensatz zu der an den ursprünglichen Zustand wieder angepaßte Vorderfront nie verändert.
Die Stadt Wilster muß immer wieder - so auch gegenwärtig - ganz erhebliche Anstrengungen aufbringen, um ihre wundervollen historischen Rathäuser - Altes Rathaus und Neues Rathaus - für die Nachwelt zu erhalten. Seit dem Jahre 2011 wird sie in diesem Bemühen vom Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" unterstützt. Alle mit Wilster verbundenen Heimatfreunde sind herzlich aufgefordert, diesen Verein zu unterstützen. Der Jahresbeitrag ist sehr moderat! Nähere Informationen und auch ein herunterladbarer Aufnahmeantrag finden sich bei den weitergehenden Informationen zum
Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" (bitte anklicken!).

Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster
Ferdinand Lagerbauer, Hamburg

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