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1916 - Neustadt Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe, Denkmal Johann Meyer im Stadtpark

1916 Neustadt Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe, Denkmal Johann Meyer im Stadtpark
Johann (Hinrich Otto) Meyer, ein Heimat-Dichter niederdeutscher Mundart, wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl / Schleswig, besuchte danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.
Meyer schrieb zahlreiche Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland.
Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80 Geburtstag (1905) eingeweihten Denkmal.
Die zum Denkmal gehörende bronzene Leier sowie die dem Dichter Blumen reichende anmutige bronzene Mädchengestalt wurden im II. Weltkrieg auf Veranlassung der Nazis entfernt – man wollte mit den aus dem so gewonnenen Material gefertigten Granaten den Krieg gewinnen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1916 - Neustadt Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe; Denkmal Johann Meyer im Stadtpark

1916 Neustadt Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe; Denkmal Johann Meyer im Stadtpark
Johann (Hinrich Otto) Meyer, ein Heimat-Dichter niederdeutscher Mundart, wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl / Schleswig, besuchte danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.
Meyer schrieb zahlreiche Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland.
Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80 Geburtstag (1905) eingeweihten Denkmal.
Die zum Denkmal gehörende bronzene Leier sowie die dem Dichter Blumen reichende anmutige bronzene Mädchengestalt wurden im II. Weltkrieg auf Veranlassung der Nazis entfernt – man wollte mit den aus dem so gewonnenen Material gefertigten Granaten den Krieg gewinnen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Die ergänzend beigestellte kolorierte Fassung der Karte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1906 - Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe in der Neustadt

1906 Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe in der Neustadt
Das Gebäude der Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe in der Neustadt war das Geburtshaus des Dichters Johann Meyer.
Inschrift auf der Karte: In düt Hus is de plattdütsche Dichter Johann Meyer an 5. Januar 1829 geborn.
Der Heimat-Dichter Johann Hinrich Otto Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus wurde zu Beginn der 1970er Jahre abgebrochen.
Die Stadt Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80. Geburtstag (1909) eingeweihten Denkmal und mit der Benennung der Johann-Meyer-Straße.
Johann Meyer schrieb Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster


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1905 - Heimat-Dichter Johann Meyer

1905 Heimat-Dichter Johann Meyer
Der Heimat-Dichter Johann Hinrich Otto Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970er Jahre abgebrochen.
Die Stadt Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80. Geburtstag (1909) eingeweihten Denkmal und mit der Benennung der Johann-Meyer-Straße.
Meyer schrieb Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Photograph, Wilster
Hinweis: Hier gibt es mehr zu Johann Meyer und seinem Werk

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1829 - - 1904 Johann Meyer - ein in Wilster geborener Dichter

1829 - 1904 Johann Meyer - ein in Wilster geborener Dichter
Der vorwiegend in niederdeutscher Mundart (Bild 3) seine Werke verfassende Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer (Bild 1) wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt (Bild 2).
Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80. Geburtstag (1909) eingeweihten Denkmal (Bild 4) sowie mit der Benennung der Johann-Meyer-Straße.
Meyer schrieb Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Photograph, Wilster
Hinweis: Hier gibt es mehr zu Johann Meyer und seinem Werk

Biografisches findet sich in der nachfolgend aufrufbaren Datei.

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1927 - Dichter Johann Meyer, Geburtshaus in der Neustadt, Denkmal im Stadtpark

1927 Denkmal für den Dichter Johann Meyer im Satdtpark; sein Geburtshaus stand in der Neustadt.
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Dichter Johann Meyer wurde am 05.01.1909 aus Anlaß seines achtzigsten Geburtstages eingeweiht.
Die dem so geehrten Dichter Blumen reichende aparte bronzene Mädchengestalt wurde Ende des II. Weltkrieg entfernt und eingeschmolzen – für derartiges Metall gab es zu der Zeit eine andere Verwendung.
Das Geburtshaus des vorwiegend in niederdeutscher Mundart seine Werke verfassenden Dichters stand in der Neustadt; das heute nicht mehr vorhandene Gebäude gehörte später zur Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe.
Hier findet sich mehr zur Biografie und Bibliografie Johann Meyer

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1909 - Denkmal für den Dichter Johann Meyer im Stadtpark (SF)

1909 Denkmal für den Dichter Johann Meyer im Stadtpark;
das Geburtshaus des Dichters stand in der Neustadt.
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Dichter Johann Meyer wurde am 05.01.1909 aus Anlaß seines achtzigsten Geburtstages eingeweiht.
Die dem so geehrten Dichter Blumen reichende aparte bronzene Mädchengestalt sowie die Leier wurden Ende des II. Weltkrieg entfernt und eingeschmolzen – für derartiges Metall gab es zu der Zeit eine andere Verwendung.
Das Geburtshaus des vorwiegend in niederdeutscher Mundart seine Werke verfassenden Dichters stand in der Neustadt; das heute nicht mehr vorhandene Gebäude gehörte später zur Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe.
Hier findet sich mehr zur Biografie und Bibliografie Johann Meyer

Bildrechte: Carl Göttsche, Wilster
Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung von Frau Silke Brenner, Freiburg

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1909 - Denkmal für den Dichter Johann Meyer im Stadtpark

1909 Denkmal für den Dichter Johann Meyer im Stadtpark.
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Dichter Johann Meyer wurde am 05.01.1909 aus Anlaß seines achtzigsten Geburtstages eingeweiht.
Die dem so geehrten Dichter Blumen reichende aparte bronzene Mädchengestalt sowie die Leier wurden Ende des II. Weltkrieg entfernt und eingeschmolzen – für derartiges Metall gab es zu der Zeit eine andere Verwendung.
Das Geburtshaus des vorwiegend in niederdeutscher Mundart seine Werke verfassenden Dichters stand in der Neustadt; das heute nicht mehr vorhandene Gebäude gehörte später zur Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe.
Hier findet sich mehr zur Biografie und Bibliografie Johann Meyer

Bildrechte: vermutlich Carl Göttsche, Wilster

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1970 - Blick vom Schott in die Straße Neustadt

ca. 1970 Straße Neustadt
Blick vom Schott in die Straße Neustadt.
Ganz hinten ist das bereits am Neumarkt stehende Geschäftshaus der damaligen Schlachterei von Friedrich Herzog zu erkennen.
Das große Gebäude im Vordergrund mit der reichhaltigen Fassade ist das ehemalige Wohnhaus zur Dampfbrauerei der Gebrüder Lübbe. Das heute nicht mehr vorhandene Gebäude war das Geburtshaus des Dichters Johann (Hinrich Otto) Meyer, ein Heimat-Dichter niederdeutscher Mundart; er wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl / Schleswig, besuchte danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.
Meyer schrieb zahlreiche Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland.
Die Stadt Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80 Geburtstag (1909) eingeweihten Denkmal und mit der Benennung der Johann-Meyer-Straße.
In dem folgenden Haus hatte Bäckermeister Heinz-Theodor Maaß sein Geschäft.
Dahinter das Gebäude, in welchem lange Zeit das Kolonialwaren Geschäft von H. Jepsen betrieben wurde.
In dem folgenden Gebäude mit dem Flachdach betrieb Johannes Rahna sein Spielwaren und Angel-Bedarf Geschäft. Der auch „Pudje“ Rahna genannte Inhaber war auch sehr aktiv im Angelsportverein „Petri Heil“ und brachte Jugendlichen die Regeln der Freizeit-Fischerei bei.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1909 - Denkmal für Johann Meyer im Stadtpark

1909 Denkmal für Johann Meyer im Stadtpark
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Heimat-Dichter Johann Meyer wurde anläßlich dessen achtzigsten Geburtstag von der Stadt Wilster im Stadtpark aufgestellt, wo es jetzt seit über einhundert Jahren steht.
Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren;
sein Geburtshaus (das Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebr. Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in die Dorfschule Jörl/Schleswig, danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter und studierte Theologie.

Bildrechte:
Bild 1: Verlag v. L. Behning, Wilster

Bild 3: Friedrich Schlüter, Wilster
Anmerkung: Es existieren mit fast identischem Foto ähnliche Versionen der Ansichtskarte;
die ergänzend vorgestellte Karte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1915 - Denkmal für Johann Meyer im Stadtpark

1915 Denkmal für Johann Meyer im Stadtpark
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Heimat-Dichter Johann Meyer wurde anläßlich dessen achtzigsten Geburtstags von der Stadt Wilster im Stadtpark aufgestellt, wo es jetzt seit einhundert Jahren steht.
Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren;
sein Geburtshaus (das Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebr. Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in die Dorfschule Jörl/Schleswig, danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter und studierte Theologie.

Bildrechte: Verlag v. L. Behning

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1909 - Heimat-Dichter Johann Meyer - geboren in Wilster

1909 Heimat-Dichter Johann Meyer
Der Heimat-Dichter Johann Hinrich Otto Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach besuchte er die Dorfschule Jörl / Schleswig, danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.

Bildrechte: nicht bekannt
Hinweis: Hier gibt es mehr Informationen zu Johann Meyer und seinem Werk

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1910 - Denkmal für Johann Meyer im Stadtpark (SF)

1910 Denkmal für Johann Meyer im Stadtpark
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Heimat-Dichter Johann Meyer wurde anläßlich dessen achtzigsten Geburtstags von der Stadt Wilster im Stadtpark aufgestellt, wo es jetzt seit über einhundert Jahren steht.
Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren;
sein Geburtshaus (das Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebr. Lübbe) stand in der Neustadt.

Einen Eindruck von den damaligen Zeitumständen verrät uns die Schreiberin der Karte. Sie berichtet davon, daß die angehenden Konfirmanden - die beiden letzten Schulklassen - einen Ausflug von Wilster nach Kasenort durchgeführt hätten. Wie wohl die Reaktion heutiger Wilsteraner Schüler bei der Ankündigung eines derartigen Zieles wäre?

Bildrechte: Verlag v. L. Behning
Anmerkung: Die vorgestellte Karte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1904 - Heimatdichter Johann Meyer; Text des Wilster Gedichts; Totale von Wilster (SF)

1904 Heimatdichter Johann Meyer - Text des Wilster Gedichts - Totale von Wilster
Der Heimat-Dichter und Dichter niederdeutscher Mundart Johann Hinrich Otto Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren und starb am 15.10.1904 in Kiel;
sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Meyer ging in Schafstedt/Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl/Schleswig, dann besuchte er Privatschulen in Lunden und Schleswig;
er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.
Das Denkmal für den in Wilster geborenen Heimat-Dichter Johann Meyer wurde anläßlich dessen achtzigsten Geburtstags von der Stadt Wilster im Stadtpark aufgestellt, wo es jetzt seit über einhundert Jahren steht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die in der Textgestaltung leicht veränderte Version der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1904 - Blick von der Schott-Brücke auf die Wilsterau und die Gebäude der Dampfbrauerei Lübbe

1904 Audeich, Wilsterau und Gebäude der Dampfbrauerei der Gebrüder Lübbe
An dem Standort der Brauerei befindet sich heute die Straße "An der Au".
Die Brauerei ist 1872 gegründet worden und wurde 1886 von P. Lübbe geführt, ab 1920 für wenige Jahre von den Geschwistern Lübbe.
Der markante Kühlturm wurde in der Zeit vor dem Aufkommen elektrisch betriebener Kühlaggregate für einen wichtigen Fertigungsprozeß bei der Herstellung von Bier genutzt. Die heiße im Sudhaus entstandene sogenannte Würze wurde in den Turm gepumpt und floß von dort durch als Kälteschlangen verlegte Rohrleitungen natürlich nach unten. Die Rohrleitungen wurden durch Packlagen aus Natureis geführt, welche das Produkt für den weiteren Gärvorgang auf etwa 6o C herabkühlten.
Das Natureis wurde alljährlich auf dem hinter den Gebäuden der Brauerei befindlichen sogenannten "Karpfenteich" gewonnen und in gut isolierten Eiskellern gelagert, um für das gesamte Jahr zur Verfügung zu stehen. Das in Kühlturm und Eiskellern entstandene Tauwasser floß in die Wilsterau ab.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1910 - Denkmale - Erinnerungen an die S-H Erhebung und den Krieg mit Dänemark

1910 Denkmale - Erinnerungen an die Schleswig-Holsteinische Erhebung und die Kriege mit Dänemark
- Dänisches Denkmal.
Das 1910 am Busdorfer Teich in Schleswig im Bereich der ehemaligen Friedrichsschanze errichtete Dänische Denkmal erinnert an die in der Zeit vom 01. August bis 01. Februar 1851 während der Schleswig- Holsteinischen Erhebung gefallenen Dänen.
- Chemnitz Bellmann Denkmal.
Das Denkmal wurde in der Stadt Schleswig errichtet zu Ehren des Komponisten der Melodie des Schleswig-Holstein Liedes, Carl Gottlieb Bellmann, und Matthäus Friedrich Chemnitz als Dichter des Liedertextes "Schleswig-Holstein meerumschlungen"
- Reventow – Beseler Denkmal.
Das 1891 eingeweihte und vor dem Königlichen Amtsgericht in Schleswig errichtete Denkmal erinnert an zwei Exponenten der Provisorischen Regierung Schleswig-Holsteins in der Zeit der Schleswig-Holsteinischen Erhebung.
Der Rechtanwalt Wilhelm Beseler vertrat mit seinem Berufskollegen Jürgen Bremer die nationalliberale schleswig-holsteinische Bewegung, während der konservative Graf Reventlow-Preetz den Adel vertrat und sich gegen liberale Reformen wandte, so wie auch der als Prinz von Noer bekannte Prinz Frederik von Augustenburg.
- Düppel Denkmal.
Nach dem Sieg der Preussen und Österreicher gegen Dänemark im Schleswig-Holsteinischen Krieg wurde bereits 1865 der Grundstein für das Siegesdenkmal bei Düppel gelegt. Erst nach der Reichsgründung erfolgte die Einweihung des Denkmals 30. September 1872. Acht Tage nach dem II. Weltkrieg sprengten Dänen das Denkmal.
- Lornsen Denkmal.
Das Denkmal erinnert an Uwe Jens Lornsen, der 1830 Landvogt auf Sylt wurde und durch seine Schrift "Über das Verfassungswerk in Schleswigholstein" den Anstoß gab für ein Bestreben für ein vereintes und von Dänemark weniger abhängiges Schleswig-Holstein. Es wurde in Rendsburg, der vormals größten Garnison im Dänischen Reich, im Jahre 1878 auf dem Paradeplatz errichtet.
- Denkmal in Wellspang für die gefallenen Österreicher.
Das Österreicher Denkmal in Welspang in der Gemeinde Süderfahrenstedt bei Schleswig erinnert an das von Österreichischen Truppen geführte siegreiche Gefecht am 06. Februar 1864 bei Oeversee gegen die Dänen im Deutsch – Dänischen Krieg.
- Idstedt Denkmal.
Das Denkmal wurde 1869 auf dem ehemaligen Schlachtfeld eingeweiht. Bei der am 25. Juli 1850 geschlagenen Schlacht trafen die 26.000 Mann zählende schleswig-holsteinische Armee auf die die dänische Arme mit 37.000 Soldaten. In der Schlacht starben 1.455 Menschen, mehr als 5.000 wurden verwundet oder verstümmelt. Das Dorf Idstedt brannte fast vollständig nieder. Die Schlacht entschied letztlich das Scheitern der Schleswig-Holsteinischen Erhebung; sie war seit Menschengedenken die größte Schlacht nördlich der Elbe.
- Denkmal Königshügel bei Schleswig.
Auf dem aus der Wikingerzeit stammenden Könighügel am Ortseingang von Selk ist die Gedenkstätte eingerichtet für die bei dem Gefecht am 03. Februar 1864 dort gefallenen österreichischen Soldaten im Schleswig-Holsteinischen Krieg von 1864 zwischen Preussen und Österreich gegen Dänemark von 1864.

Bildrechte: Phot. u. Verlag G. J. Koch, Hofphotograph, Schleswig

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1904 - Heimatdichter Johann Meyer; Text des Wilster Gedichts; Totale von Wilster

1904 Heimatdichter Johann Meyer - Text des Wilster Gedichts - Totale von Wilster
Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren;
sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Meyer ging in Schafstedt/Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl/Schleswig, dann besuchte er Privatschulen in Lunden und Schleswig;
er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1909 - Denkmal zu Ehren von Johann Meyer im Stadtpark

1909 Denkmal zu Ehren von Johann Meyer im Stadtpark
Zu seinem achtzigsten Geburtstag setzte die Stadt Wilster dem Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer – er ist am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus stand in der Neustadt – im Stadtpark ein Denkmal.
Die dem Dichter einen Strauß Blumen reichende aparte bronzene Mädchengestalt wie auch die bronzene Leier wurden in der zweiten Hälfte des II. WK entfernt und ebenso wie eine der Kirchenglocken eingeschmolzen und zur Fertigung von Granaten verwendet - Ausdruck des damaligen Ungeist!

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster


Hinweis: Hier gibt es mehr zu Johann Meyer und seinem Werk

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1925 - Straße Neustadt mit dem Geburtshaus des Dichters Johann Meyer

1925 Straße Neustadt mit dem Geburtshaus des Dichters Johann Meyer
Das Gebäude rechts mit dem auffälligen Treppengiebel besteht heute nicht mehr, es wurde im Zuge der Stadtsanierung zu Beginn der 1970er Jahre ersatzlos abgerissenen. An seinem Standort befindet sich heute die Einmündung der Straße "An der Au".
Es war das zur ehemaligen Dampfbrauerei Gebr. Lübbe zugehörige Wohnhaus und das Geburtshaus des Heimatdichters Johann Meyer (1829 - 1904; das an ihn erinnernde Denkmal steht im Stadtpark).
Zeitweilig wurde in dem Anwesen von der Firma Bahlke & Weimershaus eine Auto-Fabrik betrieben, deren Betrieb jedoch bereits 1926 eingestellt wurde. Auf dem Fries über dem Untergeschoß ist die Aufschrift " WESTHOLSTEINISCHES AUTOMOBILWERK BALKE WEIMERSHAUS" zu erkennen.
Bis in die 1950er Jahre wurde danach im dem Haus eine Kaffeerösterei betrieben.
Links ist das Reklameschild der Bier-, Wein- Mineralwasser- und Spirituosenhandlung von Gustav Falk (vielfach auch "Falck" geschrieben) zu erkennen; in dem Gebäude wurde auch die Gaststätte "Radfahrers Ruh" bzw. "Zur Au-Brücke" betrieben.
Hinter dem links auf dem Bürgersteig erkennbaren Hydranten befand sich die Zufahrt zum Rosengarten.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster
Das Foto stammt aus der Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1910 - Rathausstraße Haus 30

1910 Rathausstraße Haus 30
Das schöne aus der Gründerzeit stammende Haus gehörte dem in Wilster praktizierenden Arzt Dr. med. Mattias Lübbe - der Eigentümer ist auf dem Foto vor seinem Haus stehend ebenfalls abgebildet.
Dr. Lübbe ist bereits im Alter von gerade 50 Jahren im Jahre 1920 gestorben, als er nach einem Krankenbesuch plötzlich heftig an Grippe erkrankte.
Das schöne Haus hatte er bereits zu seinen Lebzeiten dem Wilsteraner Krankenhaus Mencke-Stift vermacht.
Dr. Mattias Lübbe entstammte der Familie des Senatoren und Besitzers einer Dampfbrauerei (die Brauerei stand an der Neustadt) Thies Lübbe, welcher 1886 verstorben ist.
Die ausgedehnte Sippe der "Lübbe´s" war viele Generationen zahlreich in der Wilstermarsch ansässig (sh. auch Ahnentafel in der Kirche zu Wewelsfleth).
Das Foto und die Informationen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Jan Hilbert, dessen Familie von 1945 bis 1953 bei seinen Großeltern in dem Haus Rathausstraße 30 wohnte.

Leider wurde das eindrucksvolle Haus mit der schönen Fassade (vgl. Bild 2) im Frühjahr des Jahres 2010 abgebrochen - auf dem rückwärtigen Grundstück wurde ein profaner Bungalow errichtet Bild 3).
So verliert schrittweise die alte Stadt Wilster ihr schönes charakteristisches Gesicht!
Es ist immer wieder erschreckend, mit welcher Unsensibilität auch in Wilster viel zu häufig mit der die Stadt prägenden alten Bausubstanz umgegangen wird! Anderenortes ist hingegen die auch praktisch umgesetzte Einsicht gewachsen, den Baukörper schöner alter Häuser zu erhalten und sie doch zugleich in ihrem Inneren den modernen Wohnbedürfnissen anzupassen.

Bildrechte:
Bild 1 Carl Kuskop, Wilster
Bild 2 Siemssen ID: 23260436 (Quelle: www.panaramio.com)
Bild 3 und 4 Andreas Reinke, Wilster

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