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1924 - St. Margarethen - Mehrbildkarte

1924 St. Margarethen - Mehrbildkarte mit 10 Abbildungen
- oben links: Poststraße und Kirche St. Margarethen.
- oben mittig: Dorfstraße mit dem Dolling-Haus an der Einmündung der Poststraße.
- oben rechts: Dorfstraße mit den auf dem Deich der Elbe stehenden sogenannten Deichhäusern.
- mitte links (Bild 2): Kolonialwarenladen Gebäude Dorfstraße 15; das Gebäude war nach den Plänen des bekannten örtlichen Baumeisters Johannes Wiekhorst aufgestockt worden.
- mitte mittig oben: Einmündung der Dorfstraße in die Hauptstraße.
- mitte mittig unten: Steinzeug- und Colonialwaren Handlung von Heinrich Thode im Haus Dorfstraße 35.
- mitte rechts: Wohnhaus an der Einmündung der Dorfstraße in die Hauptstraße.
- unten links (Bild 3): Haus Hauptstraße 28; alte Villa Siemen (Siemen im Busch) weil das Haus zwischen vielen Bäumen stand.
Das schöne Gebäude mit Stuckdecken, farbigen Bleiverglasungen, Veranda und Artrium im Treppenhaus wurde Ende der 1980er Jahre verkauft. Bevor der neue Eigentümer das schöne Haus sanieren konnte, wurde es durch ein Schadensfeuer zerstört. Kinder aus dem Dorf hatten in dem leer stehenden Gebäude mit Feuer gespielt, welches außer Kontrolle geriet.
- unten mittig: Blick vom Deich auf die Dorfstraße.
- unten rechts: altes Schulgebäude.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1917 - St. Margarethen, Büttel, Landscheide

1917 St. Margarethen, Büttel, Landscheide.
Die Mehrbildkarte zeigt Motive aus beiden Orten sowie auch den in Flethsee (Gemeinde Landscheide) an der damaligen Marschbahn (Strecke Altona – Wilster – Hvidding in Nordschleswig) gelegenen Bahnhof St. Margarethen.
Neben dem Wappen des Landes Schleswig-Holstein ist auch die erste Strophe des Schleswig-Holstein-Liedes abgedruckt; seinerzeit war vielen Menschen noch nachhaltig in Erinnerung, mit welchen Opfern die Loslösung der beiden Herzogtümer von Dänemark bei den Auseinandersetzungen in den Jahren 1848 bis 1851 und 1864 bis 1866 verbunden war.
Die Abbildung rechts zeigt Szenen aus Büttel und den dortigen Hafen; die Abbildung rechts unten zeigt gleichfalls den Hafen in Büttel.
Die Abbildung links unten zeigt die ehemalige Kirchspielsvogtei (Bild 2) in St. Margarethen.
Die Abbildung unten mittig zeigt den "Bahnhof St. Margarethen" (Bild3), welcher jedoch in dem zur Gemeinde Landscheide gehörenden Ort Flethsee stand.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1905 - Mehrbildkarte mit 14 Miniaturen

1905 Mehrbildkarte mit 14 Miniaturen
Die Miniaturen zeigen:
Marktstraße (spätere „Op de Göten“),
Colosseum mit Trichter,
Krankenhaus Mencke Stift,
Lederwerke in Rumfleth,
Am Markt,
St. Bartholomäus-Kirche,
Neues Rathaus (mit der verunstalteten Fassade),
Am Markt (Blick in den Kohlmarkt bzw. zeitweilige Neuenburgstraße),
Altes Rathaus,
Kriegerdenkmal vor dem Friedhof in Bischof;
Blick von der Kirche in die Marktstraße (Op de Göten),
Alter Bahnhof (an der jetzigen Tagg-Straße),
Kohlmarkt,
alter Hafen am Rosengarten

Bildrechte: Verlag C. Kuskop Nachf., Inh. L. Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 0129a AK und 0129b AK

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1905 - Wilster - Mehrbildkarte mit 12 Miniaturen

1905 Wilster - Mehrbildkarte mit 12 Miniaturen
Die Miniaturen zeigen:
Am Markt mit Marktstraße (spätere „Op de Göten“)
alter Hafen Rosengarten
Alter Bahnhof in der Tagg-Straße (damals Bahnhofsstraße)
Lederwerke an der Rumflether Straße
Schmiedestraße im Bereich Neumarkt
Burggraben (von der Deichstraße aus)
Deichstraße und Wende
Marktstraße (Op de Göten)
Am Markt (Südseite)
zweimal Rosengarten mit altem Hafen
Markt (Nordseite)

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

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1942 - St. Margarethen (Elbe) Bahnhof, Kirche, Villen, Elbe Deich

1942 St. Margarethen (Elbe) Bahnhof, Kirche, Villen, Elbe Deich
Mehrbildkarte
Die Abbildung oben links zeigt den an der ehemaligen Marschen-Bahn (Strecke Altona nach Tondern) errichteten Bahnhof (Bahnhof St. Margarethen) in Landscheide.
Die abgebildeten Villen wurden – wie viele andere das Ortsbild von St. Margarethen prägende Bauwerke – von dem dort ansässig gewesenen Baumeister Johannes Wiekhorst entworfen.
Im Jahre 1913 wurde das Dorf erstmals von einem Zeppelin überflogen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1899 - St. Margarethen - Kirche, Gasthof, Marktplatz, Bahnhof, Leuchtturm, Lotsenstation Bösch (SF)

1899 St. Margarethen - Kirche, Gasthof, Marktplatz, Bahnhof, Leuchtturm, Lotsenstation Bösch
Mehrbildkarte
Kirche
- Die dem Ort den Namen gebende und der Heiligen Margaretha geweihte Kirche wurde um 1500 an diesem Platz erbaut, ihre Vorgängerin stand in dem in der Elbe versunkenen Elredefleth.
Gasthaus Franzenburg - Das Gebäude des Gasthauses Franzenburg, Dorfstraße 23, stand unmittelbar am Deich der Elbe.
Das Haus brannte 1964 bei einem Schadenfeuer ab und an seiner Stelle wurde danach ein Hotel und Restaurant errichtet, welches zunächst den Namen "Seestern" führte und danach "Margarethen-Hof" genannt wurde.
Marktplatz - Straßenaufweitung im Bereich der Dorfstraße
Bahnhof - der "Bahnhof St. Margarethen" befand sich im Ortsteil Flethsee der Nachbargemeinde Landscheide
Leuchtturm - Der auf dem Deich an der Elbe stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen war 1897 errichtet worden; er war bis 1979 in Betrieb und wurde in dem darauf folgenden Jahr beseitigt.
Lotsenstation Bösch - Das Gebäude der auf einer Warf, der Bösch, im unbedeichten Vorland stehenden vormaligen Lotsenstation  brannte 1902 ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
Die Lotsenstation war bereits 1895 nach Brunsbüttelkoog verlegt worden, wonach das Gebäude nur noch als Gastwirtschaft genutzt wurde.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte stammt aus der Sammlung Albert Wolfsteller, Brokdorf, welche sich jetzt befindet im Besitz von Helga Sierth, Brokdorf.



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1910 - Bahnhofs-Hotel in Landscheide, Bahnhof St. Margarethen

1910 Bahnhofs-Hotel in Landscheide, Bahnhof St. Margarethen.
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes an der Straße nach Flethsee in der Gemeinde Landscheide.
Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig). Die Örtlichkeit in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist "St. Margarethen Bahnhof" genannt.
Die Abbildung zeigt das „Bahnhofs Hotel“ von Christian Ketels.
Über dem First des Gebäudes sind die Flügel einer Windmühle zu erkennen. Es handelt sich dabei vermutlich um eine der drei Altendammer Schöpfmühlen; diese standen nahe beieinander südwestlich vom Bahnhof St. Margarethen am Altendamm bzw. Uhlendamm (diese Örtlichkeitsbezeichnung ist heute nicht mehr existent).
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der durch die Wilstermarsch führenden Strecke der Marschbahn zwischen Altona und Hvidding in Nordschleswig hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zum "Bahnhofs Hotel" gab es eine Gaststätte im Empfangsgebäude des Bahnhofs, außerdem etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" sowie ein Postamt.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde. Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1905 - Bahnhof St. Margarethen in Flethsee, Gemeinde Landscheide

1905 Bahnhof St. Margarethen in Flethsee, Gemeinde Landscheide
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort Flethsee in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist "St. Margarethen Bahnhof" genannt. Entsprechend begrüßte über der Eingangstür des Empfangsgebäudes ein Schild mit der Aufschrift "St. Margarethen" die Reisenden.
Die Abbildung zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal, Reisende, zum Versand abgestelltes Stückgut und einen Personenzug auf dem im Bahnhofsbereich zweigleisigen Bahnkörper.
Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden. Ausweislich des Aufdrucks auf der Karte betrieb seinerzeit der Gastwirt Petersen die Bahnhofswirtschaft.
Hier arbeitete vermutlich die Absenderin der Ansichtskarte. Anna Jebens schreibt offenbar an ihren Freund, den in Liegnitz, Schlesien, in der dortigen Silberwaren Fabrik arbeitenden Silberarbeiter Paul Berthel: "Bin jetzt hier am St. Marg.(garethen) Bahnhof in Stellung. Das andere war mir viel zu langweilig und auch zu gemein. ..."
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der durch die Wilstermarsch führenden Strecke der Marschbahn zwischen Altona und Hvidding in Nordschleswig hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zur Gaststätte im Bahnhofsgebäude etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" und ein "Bahnhofshotel" sowie ein Postamt. All den damit in Zusammenhang stehenden Erwartungen war nur eine kurze Zukunft beschieden.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führenden Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel. Der Personenverkehr auf dieser Strecke wurde 1988 eingestellt. An den vormaligen "Bahnhof St. Margarethen" erinnert heute vor Ort nur noch der Name der Bahnhofstraße.

Bildrechte: Emil Sander

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1995 - St. Margarethen, Kirche, Dolling-Huus

1995 St. Margarethen
Mehrbildkarte
oben links (Bild 2): Barocke Saalkirche von 1784.
oben rechts (Bild 3): Poststrasse 11 Haus von Otto Dolling, in welchem eine Gastwirtschaft ("Haacks Gasthof") betrieben wurde. Der Eigentümer Otto Dolling betrieb einen Getreidehandel. Das Gebäude wurde von ihm testamentarisch der Gemeinde St. Margarethen vermacht. Heute ist es ein Gemeindezentrum mit Saal, das "Dolling-Huus".
unten links: Dorfstraße, Gebäude der Eheleute Magda und Willy Lux, welche in ihm bis in die frühen 1980er Jahre ein Lebensmittelgeschäft betrieben. Danach pachteten die Eheleute Missal den Laden für ihren EDEKA Markt.
unten rechts: Wohnhaus Deichreihe 8 von Marta Hennings; danach von deren Tochter bewohnt.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn

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1915 - St. Margarethen an der Elbe

1915 St. Margarethen an der Elbe
St. Margarethen gehört neben Beidenfleth, Wewelsfleth und Brokdorf zu den auf den hohen Ufersäumen von Elbe und Stör angelegten alten Außen-Kirchspielen der Wilstermarsch.
Die erste Kirche des Kirchspiels St. Margarethen stand allerdings in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Elbe verlagerte damals ihr Strombett und es bestanden damals keine Möglichkeiten, diesem Geschehen durch wasserbauliche Maßnahmen zu begegnen.
Die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht.
Die Karte zeigt
rechts oben: das 1912 fertiggestellte Wohn- und Geschäftshaus des Mühlenbetriebes des Claus von Bloh.
links unten: die der Heiligen St. Margaretha geweihte Kirche, welche dem Dorf den Namen gab.
rechts unten den Bahnhof von St. Margarethen, welcher jedoch tatsächlich in der Gemeinde Landscheide lag.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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1917 - Landscheide - Bahnhof St. Margarethen, Postamt, Bahnhofshotel, Gasthof

1917 Bahnhof St. Margarethen in Landscheide - Postamt, Bahnhofshotel, Gasthof
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort Flethsee in der Gemeinde Landscheide wurde deshalb lange Zeit zumeist St. Margarethen Bahnhof genannt.
Die Abbildung oben links zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal und Bahnreisende. Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden; seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der Marschbahn hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zur Gaststätte im Bahnhofsgebäude etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" und ein "Bahnhofshotel" (unten rechts bzw. Bild 2) sowie ein Postamt (unten links bzw. Bild 3).
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte noch ein Schienenbus auf der Strecke Wilster - Brunsbüttel, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

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1925 - Bildschnitzerei am Altar in der Kirche zu St. Margarethen

1925 Bildschnitzerei am Altar in der Kirche zu St. Margarethen
Die Bildschnitzereien an dem 1639 geschaffenen Altar der Kirche zu St. Margarethen wurden gefefertigt von dem in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts in Wilster wohnhaft und tätig gewesene Schnitker-Meister Jürgen Heitmann. Meister Jürgen Heitmann der Ältere hat in der Zeit von 1610 bis etwa 1650 für verschiedene Kirchengemeinden in der Wilstermarsch und im benachbarten Dithmarschen Altäre, Kanzeln und andere sakrale Einrichtungsgegenstände geschaffen.
In Wilster haben im 17ten Jahrhundert zwei Bildschnitzer des Namens gewirkt.
Bekannt sind der Meister Jürgen Heitmann der Ältere (1580 – 1646),
sowie sein Sohn, Jürgen Heitmann der Jüngere (1605 – 1671),
zu denen weitere Infomationen in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden können.
Die Bildschnitzer waren mit ihren Werken hervorragende Repräsentanten des vor vierhundert Jahren in der Stadt Wilster blühenden Handwerks.
Wenn auch beide – Vater und Sohn – nicht als Künstler, sondern vielmehr als kunstfertige Handwerker in Erscheinung getreten sind, so lassen sich doch auch noch heute einige ihrer Werke in Kirchen der Region sowie in Museen finden.
Beispiele der Handwerkskunst von Meister Jürgen Heitmann dem Älteren können bewundert werden in den Kirchen von St. Margarethen, von Wewelsfleth und Burg in Dithmarschen.
In Wilster finden sich heute leider keine als solche identifizierten geschnitzten Werkstücke des Meisters mehr, jedoch wird ihm eine Arbeit an einem sehr alten und in der Mitte des Friedhofes aufgestellten Grabmal zugeschrieben.
Die erste Kirche des heutigen Kirchspiels St. Margarethen stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Scheelenkuhlen aufgegebenen und versunkenen Dorf Elredefleth; sie wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht.
Damals hatte die Elbe ihr Flußbett dramatisch verlagert.
Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.

Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel

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1901 - St. Margarethen - Elbe, Leuchtturm, Kirche, Gasthaus, Bahnhof

1901 St. Margarethen - "Franzenburgs Gasthaus", Leuchtturm, Schule, Kirche, Bahnhof.
Eine offenkundig nach photographischen Vorlagen gefertigte Farb-Lithographie.
oben links: Die Gebäude von Franzenburg´s Gasthof standen in St. Margarethen an der Dorfstraße 23 unmittelbar am Deich der Elbe; zwischenzeitlich erfolgte dort eine Vordeichung. Noch heute wird in dem Anwesen ein Hotel mit Gaststätte (Margarethen-Hof) betrieben.
oben rechts: Der Leuchtturm Scheelenkuhlen stand auf dem schar liegenden Deich der Elbe.
mittig links: Das Schulhaus der seit 1600 bestehenden Schule des Dorfes wurde im Jahre 1992 abgebrochen.
mittig zentral: Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht. Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.
unten: Der Bahnhof von St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig. Der Verkehrsweg war durch den 1887 bis 1895 gebauten Nord- Ostsee Kanal zerschnitten worden, weshalb die Eisenbahn den Kanal mittels einer Drehbrücke bei Taterpfahl querte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1901 - Landscheide, Bahnhof St. Margarethen - Repro AK

1901 Landscheide - Bahnhof St. Margarethen
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist St. Margarethen Bahnhof genannt.
Die Abbildung zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal und eine Lokomotive. Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden; seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel. 
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: nicht bekannt
Repro AK

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1909 - Bahnhof St. Margarethen in Landscheide (Ex)

1901 Landscheide, Bahnhof St. Margarethen
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes an der Straße nach Flethsee in der Gemeinde Landscheide. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Die Örtlichkeit in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist "St. Margarethen Bahnhof" genannt.
Die Abbildung zeigt das seinerzeit von Christian Ketels betriebene Bahnhofs Hotel sowie die Wirtsleute, Gäste und Passanten.
Vor dem Gebäude verläuft ein augenscheinlich bereits damals schon nicht mehr genutztes Gleis.
Auch im Empfangsgebäude des Bahnhofs war eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden. Seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Emil Sander, Brunsbüttelkoog
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

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1933 - St. Margarethen - Herzogstraße, Schulgebäude

1933 St. Margarethen - Herzogstraße, Schulgebäude
Blick durch die Herzogstraße auf das jenseits der Hauptstraße gelegene damalige Gebäude der Schule.
Das Gebäude (sh. Bild 2) wurde 1992 abgebrochen. In dem danach errichteten Neubau ist heute die Grundschule untergebracht, wo die Kinder aus St. Margarethen, Büttel, Kudensee und Brokdorf beschult werden. Die älteren Schüler werden nach der 1969 erfolgten Gründung des Schulverbandes Wilstermarsch in der dort errichteten Gemeinschaftsschule in Wilster unterrichtet, sofern sie nicht an anderen Orten Gymnasien besuchen.
Für den Verbleib der Grundschule in St. Margarethen hatte sich seinerzeit vehement der dortige Bürgermeister Werner Ibs, FDP, eingesetzt, der durch die kurzerhand betriebene Errichtung von Schul-Containern den Schulstandort sicherte und so letztlich die Aufnahme des Standortes St.Margarethen in den Generalschulbauplan bewirkte.

Bildrechte:
Bild 1: Heinrich Ballerstädt, Wilster
Anmerkung: Die alte Aufnahme stammt aus einem vom damaligen Gemeindeverein St. Margarethen dem scheidenden langjährigen Hauptpastor D. Dr. Wilhelm Jensen (von 1910 bist 1933) anläßlich einer Abschiedsfeier am 24. September 1933 als Ehrengabe überreichten Album, welches Fotografien aus dem Kirchspiel St. Margarethen enthält.
Das Album wurde großzügigerweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt.
Bild 2: nicht bekannt, vermutlich Amandus Dohrn, Büttel

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1925 - St. Margarethen an der Elbe

1925 St. Margarethen an der Elbe.
Mehrbildkarte
oben links: Haus von Albert Siemen in der Bahnhofstraße
oben mittig: Häuser an der Bahnhofstraße Richtung Flethsee (Bild 2)
oben rechts: Schule
mitte links: Hauptstraße und Schule
mitte mittig: Villa von Loh mit dem rechts daneben stehenden Bankgebäude
mitte rechts: Hof Siemen an der Dorfstraße
unten links: Gasthof zum Landhaus; daneben der Friseursalon Huck
unten mittig: Denkmal (auf der Rasenfläche gegenüber Tischlerei Alpen) vor dem Friedhof
unten rechts: Gemischtwaren Hinz an der Herzogstraße (Bild 3)

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1904 - St. Margarethen - Kirche, Schulhaus, Pastorat, Lotsenstation

1904 St. Margarethen - Kirche, Schulhaus, Pastorat, Lotsenstation, Geschäftshaus
oben links: Die am 20. Juli (dem Margarethen Tag) in der Zeit um 1500 geweihte Kirche gab dem Dorf den Namen.
Der Ort war um 1500 als Ersatz für das danach in der Elbe bei Scheelenkuhlen versunkene Elredefleth hierher verlegt worden.
oben mittig: Schulhaus;
das nördlich der Hauptstraße stehende Schulhaus der seit 1600 bestehenden Schule des Kirchortes wurde im Jahre 1992 abgebrochen.
oben rechts (und Bild 2): Pastorat.
In dem Gebäude war ab 1921 einige Jahre eine "Höhere Privatschule" betrieben worden. Sie war eingerichtet worden auf Initiative von D. Dr. Wilhelm Jensen, Hauptpastor zu St. Margarethen, und dessen Ehefrau, die ein Examen für Lehrerinnen an höheren Mädchenschulen hatte und auch die Schule leitete.
mittig: Lotsenhaus auf der Bösch (einer Warft) im unbedeichten Vorland vor St. Margarethen;
das Gebäude brannte 1902 ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
Die Lotsenstation hatte hier seit 1749 bestanden; die seit alters her bewohnte Wurt wurde Bösch genannt nach einer am gegenüber liegenden Rand des Fahrwassers gelegenen Sandbank - der Bösch bzw- dem Bösch-Rücken.
unten (und Bild 3): Wohn- und Geschäftshaus Theodor Haack Nachf..
Das an der Ecke Herzogstraße / Hauptstraße stehende Gebäude wurde 1927 von dem Malermeister Hermann Jeßen erworben, welcher hier seinen Betrieb einrichtete.

Bildrechte: Verlag von Theodor Haack Nachf., St. Margarethen

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1920 - St. Margarethen (Elbe) - Franzenburgs Gasthof

ca. 1920 St. Margarethen (Elbe) - Franzenburgs Gasthof mit dem davor stehenden ersten Kraftfahrzeug in St. Margarethen.
Das Gasthaus hielt selbstverständlich auch für die mit der von Pferden gezogenen Kutsche Reisenden eine sogenannte Durchfahrt als Ausspann bereit.
Die Gebäude des Gasthofes „Zur Franzenburg“ in St. Margarethen, Dorfstraße 23, standen unmittelbar am Deich der Elbe. Heute ist es aus Gründen der Deichsicherheit nicht angezeigt, derartige Gebäude im Bestick eines Deiches zu plazieren.
In St. Margarethen erfolgte im betrachteten Bereich zwischenzeitlich eine Vordeichung.
Das Gebäude Gasthofes „Zur Franzenburg" brannte 1964 bei einem Schadenfeuer ab und an seiner Stelle wurde danach ein Hotel und Restaurant errichtet, welches zunächst den Namen "Seestern" führte und danach "Margarethen-Hof" genannt wurde.

Bildrechte: nicht bekannt

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1925 - St. Margarethen - Bahnhofstraße, Villa von Loh, Bahnhof, Deichhäuser (SF)

1925 St. Margarethen - Bahnhofstraße, Villa von Loh, Bahnhof, Deichhäuser
oben links: Wohnhäuser an der Bahnhofstraße am Ortsausgang Richtung Stuven.
oben rechts und Bild 3: Wohn- und Geschäftshaus des Mühlenbetriebes des Claus von Loh.
Das 1912 errichtete Haus ist - wie viele andere das Ortsbild von St. Margarethen prägende Bauwerke – von dem dort ansässig gewesenen Baumeister Johannes Wiekhorst entworfen worden.
unten links: Empfangsgebäude Bahnhof St. Margarethen
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist St. Margarethen Bahnhof genannt.
unten rechts: sogenannte Deichhäuser auf dem (damaligen) Deich der Elbe.

Bildrechte: nicht verzeichnet
Anmerkung: Die vorgestellte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Karl Kautz, Brokdorf

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