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1870 - Kohlenmarktstraße und Kohlenmarkt - Blick stadteinwärts

1870 Kohlenmarktstraße und Kohlenmarkt - Blick stadteinwärts
An der von der früher Övelgönne (Över gunne = auf der anderen Seite) genannten kleinen Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Der Burggraben bildete in früheren Zeiten die Begrenzung der kleinen alten Stadt. Sein in den 1920er Jahren verfüllter Verlauf ist heute noch an dem bestehenden Verbindungsweg zwischen Kohlmarkt und Burgerstraße zu ersehen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab, welche zunächst Kohlenmarktstraße hieß.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Der Abzug stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Fotoalbum, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1870 - Kohlenmarktstraße - Blick stadtauswärts

1870 Kohlenmarktstraße - Blick stadtauswärts vom alten Kohlenmarkt aus gesehen.
Die heute Kohlmarkt genannte Straße hat ihren Namen nach dem Kohlenmarkt, der kleinen dreiecksförmigen Erweiterung an ihrem oberen Ende, auf welchem früher mit Kohlen gehandelt wurde. Die anschließende Straße wurde folglich zunächst als Kohlenmarktstraße bezeichnet.
Auf halber Länge der Straße, dort wo sich eine größere Anzahl an Personen aufhält, wurde sie vom Burggraben unterquert. Der Verlauf des alten und ursprünglich die kleine Stadt begrenzenden Verteidigungsgrabens ist heute noch an dem auf seinem verfüllten Verlauf zwischen Burgerstraße und Kohlmarkt angelegten Verbindungsweg erkennbar.
Um unteren Ende der Straße ist das Gebäude des Gasthofes "Zur Linde" zu erkennen, auf dessen Areal heute die Gebäude des Amtes Wilstermarsch stehen.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1870 - Kohlenmarktstraße - Blick Richtung Kirche

1870 Kohlenmarktstraße - Blick Richtung Kirche
Blick Richtung Kirche in der Straße Kohlmarkt von der sogenannten Övelgönne (över gunne = auf der anderen Seite) und der Brücke über den Burggraben, deren Geländer im Vordergrund erkennbar sind.
Die heute Kohlmarkt genannte Straße hieß früher Kohlenmarktstraße, da an ihrem oberen Ende der kleine dreiecksförmige Platz als Kohlenmarkt diente.
Rechts im Vordergrund steht das im Jahre 1819 errichtete ursprüngliche Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck, der hier zunächst eine Buchdruckerei betrieb; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen. Die "Wilstersche Zeitung" ist 1890 gegründet worden.
Die Gebäude am oberen Ende der Straße werden überragt von dem 52 m hohen grazilen Turm der in den Jahren 1775-80 erbauten Bartholomäus Kirche.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Der Abzug stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Fotoalbum, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1870 - Kohlmarkt und Kohlenmarkt

1870 Kohlmarkt und Kohlenmarkt.
Mit der um 1925 aufgelegten Ansichtskarte wurde geworben für das im genannten Jahr herausgegebene dreibändige Heimatbuch des Kreises Steinburg. Das verwendete Motiv der Ansichtskarte ist jedoch etwa ein halbes Jahrhundert älter und verwendet ein um 1875 entstandenes Foto.
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

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1927 - Ehemaliger Kohlenmarkt an der Straße Kohlmarkt

1927 Städtische Sparkasse am ehemaligen Kohlenmarkt an der Straße Kohlmarkt
Die kleine dreieckige Verbreiterung der Straße - hier war der Standort des historischen Kohlenmarkt - gab später der Straße Kohlmarkt den Namen.
In dem zentralen Gebäude, welches zur Zeit der Aufnahme von der "Städtischen Sparkasse" genutzt wurde, hatte in den ersten Jahren nach dem II. WK die Schneiderin Erna Meiforth ihren Betrieb.
Die Städtische Sparkasse ließ zuvor in den 1930er Jahren auf der gegenüber liegenden Straßenseite für sich ein neues Gebäude errichten, welches in der Gestaltung seiner Fassade an diejenige des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) anlehnt.

Bildrechte: Ludwig Behning
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1875 - Kohlmarkt und Kohlenmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der von der sogenannten Övelgönne (Över gunne = auf der anderen Seite) führenden Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisn wir auf die Seite Alt-Wilster

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1870 - Kohlmarkt

1870 Kohlmarkt
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der von der sogenannten Övelgönne (Över günne = auf der anderen Seite) führenden Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der ehemalige Kohlenmarkt.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.

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1870 - 1870 Oevelgönne und Kohlmarkt (SF)

1870 Oevelgönne und Kohlmarkt
Blick vom heutigen unteren Kohlmarkt - der Abschnitt der Straße hieß früher Oevelgönne (över gunne = auf der anderen Seite) - stadteinwärts.
An der Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.
Ganz links steht das Geschäftshaus Oevelgönne 601 / 602 (heute Kohlmarkt 41), in welchem ab 1836 der Kaufmann Friedrich August Heins einen Gewürz- und Butterhandel eingerichtet hatte.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Karte befindet sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

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1875 - mittlere Rathausstraße - Blick stadteinwärts

1875 mittlere Rathausstraße
Blick stadteinwärts durch die mittlere Rathausstraße, welche seinerzeit noch Bäckerstraße hieß.
In dem Gebäude links mit dem großen Kandelaber wurde die seinerzeit sehr bekannte Gaststätte Billerbek betrieben, welche früher lange Zeit Vereinslokal des MTV Männerturnverein Wilster war.
Das Haus rechts gegenüber mit der schön gegliederten Fassade gehörte dem Zimmerermeister Junge.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist reichlich ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden. Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1960 - Klosterhof - stadteinwärts gesehen

1960 Klosterhof - stadteinwärts gesehen
An der Straße Klosterhof hat zu keiner Zeit ein Kloster gestanden; sie hat ihren Namen aus dem Umstand, dass hier im Mittelalter dem Kloster Neumünster gehörende Ländereien und ein zugehöriger Hof angrenzten.
Die Straße Klosterhof war vor ihrem aus Gründen der innerstädtischen Verkehrsführung erfolgten Ausbau eine schmale und sehr ruhige Wohnstraße mit nur sehr wenigen Einzelhandel-Geschäften.
Die gesamte Häuserzeile links wurde im Zuge der Verbreiterung der Straße in den 1980er Jahren 1985 abgebrochen.
Hinter dem großen Gebäude rechts führt zum Teil auf der Trasse des vormaligen Burggrabens ein Fußweg vom Klosterhof zum Kohlmarkt.
Vorne links im Anschnitt ein Gebäude, welches zum städtischen Betrieb der Stadtwerke gehörte und welches als Wohnhaus für den Leiter dieser Einrichtung genutzt wurde. Über die Dauer mehrerer Jahrzehnte hatte der büroleitende Beamte im Wilsteraner Rathaus, Stadtoberinspektor Walter Bauch, gleichfalls eine Wohnung in dem Gebäude.

Bildrechte: Familie Bockelmann, Krefeld
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Walter Bockelmann, Krefeld

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1907 - südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Straße Kohlmarkt.

1907 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Einmündung der Straße Kohlmarkt
Der hier sichtbare Abschnitt der Straße Kohlmarkt bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Ganz rechts das Haus des Organisten Heesch, welches 1969 einem Neubau der Volksbank Wilster (zuvor Wilstermarsch Spar- und Leihkasse) zum Opfer fiel.
Dann das Geschäftshaus von Tabakwaren-Thode (danach Schütt).
Danach das eindrucksvolle Gebäude der Schwan-Apotheke (Apotheker Fritz Erdmann, später Hans E. Plambeck), deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Das nächste Gebäude ist die Gaststätte "Marschkrug". Der „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch: "Oh, is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
An der Stelle des folgenden Gebäudes wurde nach dessen Abbruch ein Gebäude errichtet, dessen Fassade sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathauses erinnert – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch. In ihm war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.
In dem links an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

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1925 - südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in den Kohlmarkt (SF)

1925 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Straße Kohlmarkt
Der hier sichtbare Abschnitt der Straße Kohlmarkt bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Ganz rechts das Haus des Organisten Heesch, welches 1969 einem Neubau der Volksbank Wilster (zuvor Wilstermarsch Spar- und Leihkasse) zum Opfer fiel.
Dann das Geschäftshaus von Tabakwaren-Thode (danach Schütt).
Dahinter das eindrucksvolle Gebäude der Schwan-Apotheke (Apotheker Fritz Erdmann, später Hans E. Plambeck), deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Das nächste Gebäude ist die Gaststätte "Marschkrug". Der „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch: "Oh, is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
An der Stelle des folgenden Gebäudes wurde nach dessen Abbruch ein Gebäude errichtet, dessen Fassade sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathauses erinnert – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch. In ihm war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.
In dem links an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1875 - Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick von der sogenannten Övelgönne - der stadtauswärts führenden Verlängerung der Straße diesseits des Burggrabens (Över günne = auf der anderen Seite) - über die Brücke in die Straße Kohlmarkt.
Die Brücke über den Burggraben ist an den Brückengeländern erkennbar.
Rechts das ursprüngliche und im Jahre 1819 errichtete Gebäude des Verlages der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Viele Jahrzehnte später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen in Erinnerung gerufen wurde (Bild 3).

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster

Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

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1875 - Kohlmarkt

1875 Kohlmarkt
Blick vom historischen Kohlenmarkt - er war für die gesamte Straße den Namen gebend - an ihrem oberen Ende in die Straße Kohlmarkt.
Etwa in der Mitte der Straße führte eine kleine Brücke, vormals lediglich ein Steg, über den hier die Straße Kohlmarkt unterquerenden Burggraben
von der zum Steindamm führenden Verlängerung (der sogenannten Övelgönne; Över günne = auf der anderen Seite).
Ganz im Hintergrund ist das Gebäude der Gastwirtschaft von Brand zu erkennen; nach deren Abbruch wurde dort vor einigen Jahren das Dienstgebäude „Amt Wilstermarsch“ (vorher Amt Wilster-Land) errichtet.

Ein Jahrhundert später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen, Plätze und Häuser in Erinnerung gerufen wurde (Bild 3).

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster


Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

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1875 - Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick Richtung Kirche in der Straße Kohlmarkt von der sogenannten Övelgönne (över gunne = auf der anderen Seite) und der Brücke über den Burggraben, deren Geländer im Vordergrund erkennbar sind.
Rechts im Vordergrund steht das im Jahre 1819 errichtete ursprüngliche Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck, der hier zunächst eine Buchdruckerei betrieb; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen. Die "Wilstersche Zeitung" ist 1890 gegründet worden.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1899 - Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt

1899 Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt
Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt.
Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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1899 - Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt Einmündung

1899 südöstliche Ecke des Marktplatzes, Einmündung der Straße Kohlmarkt.
Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
In dem an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.
Auf dem Platz des rechts stehenden großen Fachwerkgebäudes wurde einige Jahre später ein Neubau der Wilstermarsch Spar- und Leihkasse errichtet, welches danach von der Volksbank übernommen wurde. Seither ist hier bereits ein weiterer Neubau errichtet worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1898 - Villa Schütt, Markt-Straße, Marktplatz, Stadtpark

1898 Villa Schütt, Markt-Straße, Marktplatz, Stadtpark
4-Bild Jugendstil Karte
links: Die an der Zingelstraße im Jahre 1897 errichtete Jugendstil-Villa Schütt des Wilsteraner Fabrikanten Marcus Schütt, Mitinhaber der an der Rumflether Straße gelegenen Lederwerke „Falk & Schütt“.
Um 1900 waren die Wilsteraner Lederwerke die größten in Europa.
mittig oben: Marktstraße; in der Vergangenheit hieß die heutige Straße „Op de Göten“ Marktstraße, denn im Alten Rathaus und davor fanden in früheren Zeiten die Markttage statt.
mittig unten: Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
rechts: Der heutige Stadtpark wurde im Jahre 1907 angelegt, nachdem das Gelände des hier seit 1604 vorhanden gewesenen Friedhofes in das Eigentum der Stadt Wilster gelangt war.
Vor 1604 lag der Friedhof des Kirchspiels Wilster um die Kirche herum; er wurde danach auf das Gelände des heutigen Stadtparks verlegt und hier bis 1859 betrieben, in Einzelfällen auch länger.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1950 - Kohlmarkt mit Gaststätte Marschkrug, Schwan Apotheke

ca. 1950 Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt
Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Im Vordergrund die Schwan-Apotheke, deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Die danach folgende Gaststätte „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch:"Oh, wat is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.

Bildrechte: Chr. Schöning, Lübeck

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1914 - Schwan Apotheke am Kohlmarkt

1914 Schwan Apotheke am Kohlmarkt
Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Im Vordergrund die Schwan-Apotheke; seit dem Jahre 1660 wird die Schwan-Apotheke im Haus Kohlmarkt 51 mit einem mit diesem Haus verbundenen Real-Privileg betrieben. 1660 hatte der Apotheker Georg Janus vom dänischen König Friedrich III (Frederik III), Wilster gehörte damals zum dänischen Gesamtstaat, das Privileg erhalten zum Betreiben einer Apotheke in Wilster.
Anmerkung: König Frederik (* 18. März 1609; † 9. Februar 1670) herrschte von 1648 - 1670; er war zugleich Herzog von Holstein.
Nach mehreren baulichen Veränderungen in den vergangenen 3 Jahrhunderten wurde das Haus im Jahre 1984 unter Denkmalschutz gestellt und in den Jahren 1989/1990 restauriert und bietet sich heute dem Betrachter in sehr anprechender Weise.
In dem darauf folgenden Gebäude wurde viele Jahrzehnte die Gaststätte „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (Hein Nüdlich) und nachfolgend von Inge Leppien betrieben. Die Gaststätte mit ihrer kleinen Tanzfläche war insbesondere in den 1960er Jahren bei jungen Leuten sehr beliebt, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
Das angrenzende Haus wurde in den 1930er Jahren beseitigt und an dieser Stelle für die Städtische Sparkasse ein neues Gebäude errichtet, welches in der Gestaltung seiner Fassade an diejenige des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) anlehnt. Bis Ende der 1960er Jahre nutzte die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) das Gebäude; sie fusionierte 1968 mit der Wilstermarsch Sparkasse.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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