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1930 - Omnibus Überlandlinie Marne - Brunsbüttelkoog - Büttel - St. Margarethen - Wewelsfleth - Krempe

1930 Omnibus Überlandlinie Marne – Brunsbüttelkoog – Büttel – St. Margarethen –
– Brokdorf – Wewelsfleth – Krempe – Horst – Elmshorn

der Firma August Reimers, Marne.
Das Omnibus Unternehmen Reimers war Anfang der 1920er Jahre in Brunsbüttelkoog gegründet worden, von wo es 1925 seinen Firmensitz nach Marne verlegte. Der1887 in Berlin geborene Gründer August Reimers hatte zuvor in Wesselburen ein Fuhrunternehmen für landwirtschaftliche Produkte betrieben.
Eine der ersten von dem Unternehmen betriebenen Überlandlinien bediente die Strecke Marne – Brunsbüttelkoog – St. Margarethen – Wewelsfleth – Krempe – Horst – Elmshorn. Diese Strecke wurde 1932 bis nach Altona verlängert.
Vielen älteren Wilsteranern ist noch in Erinnerung, daß die roten Reimers-Busse auch in den Jahrzehnten nach dem II. Weltkrieg einen regelmäßig die Stadt Wilster einbeziehenden Linienverkehr aufrecht erhielten; zwischenzeitlich hatte die Firma ihren Sitz in Rellingen genommen. Aus der Firma ging später die Pinneberger Verkehrsgesellschaft PVG hervor.
Bild 4 (Ausschnitt aus einer anderen Ansichtskarte) zeigt den Omnibus der Firma Reimers an der Station in Büttel beim Gasthof „Zur Schleuse“ von Nikolaus Ewers.

Bildrechte: nicht bekannt
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb e Omnibusse

1950 - 1973 Omibusse der Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.
Die Firma hatte zeitweilig bis zu sieben Omnibusse zugleich im Einsatz; die Fotos zeigen einige dieser Busse.
Bild 1: 1950 Bus der Marke Renault auf dem Betriebsgelände der Firma Pott Am Steindamm in Wilster.
Die Firma Pott hatte bei der Übernahme der Betriebsanlagen der vormals Am Steindamm ansässig gewesenen Firmen Trammnitz von dieser insgesamt drei Busse übernommen, nämlich zwei des Fabrikats Renault und einen von Ford.
Bild 2: 1962 neu erworbener Mercedes Reisebus O 321 HL auf dem Betriebsgelände der Firma Pott Am Steindamm in Wilster.
Bild 3: 1966 Omnibus Kässbohrer Setra S12 auf dem Betriebsgelände der Firma Pott Am Steindamm in Wilster.
Der Bus bot 47 Sitzplätze und hatte eine Motorleistung von 192 PS
Bild 4: 1971 Omnibus Reise- und Linienbus Mercedes O 302
Dieser Bus bot 51 Sitzplätze und hatte eine Motorleistung von 192 PS.
Dieser im Auftrage der Bundespost im Jahre 1971 im Stadtverkehr Brunsbüttel eingesetzte Omnibus war das letzte der von der Firma Pott betriebenen Fahrzeuge.

Bildrechte: Helmut Pott, Wilster
Anmerkung: Die Fotos und Auskünfte wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb g Sattelschlepper Omnibus

1950 - 1973 Omibusse der Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb der Firma Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.
Die Firma hatte zeitweilig bis zu sieben Omnibusse zugleich im Einsatz; die Fotos zeigen im Jahr 1950 ihren Büssing Sattelschlepper Bus. Dieser wies auf beiden Seiten den Schriftzug "Ut de Masch" (Aus der Marsch) auf, welcher später durch die Firmenbezeichnung "Pott" abgelöst wurde.
Die Fotos zeigen 1953 den Sattelschlepper Omnibus auf der Straße Am Steindamm in Wilster vor dem dortigen Firmensitz der Firma Pott.
Links neben der Litfass-Säule führte der Weg zum Bahnhof über die damalige die Bahngleise überquerende Fußgängerbrücke.

Bildrechte: Helmut Pott, Wilster
Anmerkung: Die Fotos und Auskünfte wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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Krempe - Motivwagen Stadtjubiläum 1934

Krempe - Stadtjubiläum 1934
Vorbereitung eines Motivwagens für den Festumzug.
Von den Namen der jungen Frauen sind folgende bekannt (ab 3 von links): Möller, Schneider, Irma Bauch geb Wulf, Erna Dohrn verh. Steinhauer

Das urkundlich im Jahre 1234 erstmals bezeugte Krempe war ab 1535 zur Festung ausgebaut worden.
Den Befehl hierzu erteilte der dänische König Christian III., welcher auch Landesherr von Holstein war.
Das nach Rendsburg die größte Festung in Holstein darstellende Krempe wurde in der Folge schrittweise den militärischen Erfordernissen angepasst - Zugang zur Festung boten 4 Stadttore. Zuletzt verfügte die Wehranlage über 6 Bastionen und 2 Ravelins, der Schutzwall war 4,50 m hoch, der Burgraben 25 m breit. In der flachen Marsch bot sie den anrückenden Feinden einen sehr Anblick.
Hier finden sich weitere Informationen zur
Nachbarstadt Krempe
und zur
Festung Krempe

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb h Unfall

1950 - 1973 Omibusse der Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.
Im Jahre 1957 geriet der Fahrer Wilhelm Brandt bei Begegnungsverkehr mit seinem Magirus Linienbus auf dem damaligen Verlauf der Bundesstraße 5 von Itzehoe kommend kurz vor dem Gehöft Braker am Steindamm, Gemeinde Landrecht, auf die weiche Bankette. Glücklicherweise stürzte der Bus nicht um und auch nicht die steile hohe Böschung herunter. Der Unfall verlief somit glimpflich und ohne Personenschäden.
Die mit Kleinpflaster aus Granit befestigte Straße (sh. Bild 4) war seinerzeit erheblich schmaler als gegenwärtig und hatte ein Dachprofil mit erheblicher Querneigung.
Bild 1 zeigt die Bergung des Busses. Ein Mercedes LKW mit dem Fahrer Heinrich Grewsmühl von der benachbarten Tiefbaufirma Robertt Looft zog den Omnibus rückwärts wieder auf die Fahrbahn.
Bild 2 zeigt Fahrgäste beim Verlassen des Busses über die weiche aufgewühlte Böschung. Der Herr mit Hut, Mantel und Aktentasche war offenbar noch so sehr von dem Geschehen beeindruckt, dass er es versäumte, den Damen behilflich zu sein.
Bild 3 zeigt den auf die Straßenböschung geratenen Bus.

Bildrechte: Helmut Pott, Wilster
Anmerkung: Die Fotos und Auskünfte wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb i Stadtverkehr Brunsbüttel

1950 - 1973 Omibusse der Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb der Firma Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.
Die Firma hatte zeitweilig bis zu sieben Omnibusse zugleich im Einsatz.
Die Busse wiesen zunächst auf beiden Seiten den Schriftzug "Ut de Masch" (Aus der Marsch) auf, welcher später durch die Firmenbezeichnung "Pott" abgelöst wurde.
Im Jahre 1968 wurde mit positiven Erwartungen der Stadtverkehr Brunsbüttel eröffnet - das Foto zeigt den entsprechend mit Girlanden geschmückten Omnibus vor der Eröffnungsfahrt auf dem Firmengelände Am Steindamm in Wilster. Da das Fahrgastaufkommen in Brunsbüttel deutlich hinter den Erwartungen blieb, wurde nach etwa einem Jahr die Bedienung des Stadtverkehrs Brunsbüttel eingestellt.

Bildrechte: Helmut Pott, Wilster
Anmerkung: Das Foto und Auskünfte wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1928 - Omnibus Betrieb W. Langbehn - Busse vor dem Bahnhof Wilster

1928 Omnibus Betrieb W. Langbehn - Busse vor dem Bahnhof Wilster
Die Firma Langbehn ist aus kleinsten Anfängen als Kraftfahrzeug-Reparatur Betrieb entstanden.
Ihre erste Betriebsstelle lag in der Deichstraße neben der Brücke über den Burggraben.
Danach wurde der Betrieb in die kleine parallel zum Markt vom Kohlmarkt zur Burger Straße verlaufende namenlose Querstraße (das Gebäude war das erste nach dem Eckhaus zum Kohlmarkt; es steht heute nicht mehr) verlegt,
danach in die Lange Reihe (Haus Jürgen Resag), wo vor dem Haus auch eine Tankstelle betrieben wurde.
Danach wurde das Gelände der dort seit 1909 ansässigen Firma Firma Apel & Sachau an der Straße Am Steindamm erworben und hier der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb W. Langbehn etabliert.
Offenbar nahm die Firma nach dem Abbruch der Eisenbahnbrücke Taterpfahl über den Nord- Ostsee Kanal und der in dem Zusammenhang erfolgten Verlegung der Marschbahn (über Hochdonn) den Omnibus Verkehr auf der Strecke Eddelak - Wilster - Brokdorf auf.
Bild 1 zeigt wartende Langbehn Omnibusse beim 1920 neu errichteten Bahnhofs-Empfangsgebäude an der Bahnstrecke Altona - Westerland.
Bild 2 zeigt die gesamte Familie Langbehn bei einem Ausflug mit einem der firmeneigenen Omnibusse.
Bild 3: Bus der Linie Eddelak - Wilster - Brokdorf

Bildrechte:
Bilder 1 u. 2: Familie Langbehn, Wilster
Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster
Bild 3: nicht bekannt

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb a

1951 Belegschaft der Firma Pott - Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb
Zum 01.04.1950 hatte sich auf dem an der Straße Am Steindamm gelegenen Anwesen der vormaligen Firmen Trammnitz die zum damaligen Zeitpunkt ihren Hauptsitz in Bergkirchen bei Bad Oeynhausen habende Firma Pott angesiedelt.
Wilhelm Pott betrieb in Wilster eine Kfz.-Reparatur Werkstatt sowie einen Omnibus Betrieb, welche nach seinem Tode von seinem Sohn Helmut Pott bis 1973 weiter betrieben wurde;
die Omnibusse der Firma bedienten den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe; daneben bot die Firma Fernreisen an. Zeitweilig hatte die Firma Pott sieben Omnibusse zugleich im Einsatz.
Auf dem Foto (Bilder 1 und 2) hat sich im Jahre 1951 ein Teil der Belegschaft vor dem Betriebsgebäude postiert; zu erkennen sind jeweils von links nach rechts
stehend:
Ernst Albers, ein in der Haackstraße in Wilster wohnender Zimmermann
Günter Wilde, Kraftfahrzeug-Schlosser, Brokdorf
Horst Kohak, Kfz.-Schlosser, St. Margarethen
Hans Hoffmann (in Wilster bekannt als Tom Schröder; schußgewaltiger Mittelstürmer des SV Alemannia), Kfz.-Schlosser, Wilster
Wilhelm Brandt, Busfahrer, St. Margarethen
Ernst Fick, Busfahrer, Itzehoe
Klaus Buchholz, Kfz.-Schlosser, Brokdorf
Armin Töpfer, Kfz.-Schlosser, Wilster
Helmut Belke, Kfz.-Schlosser, Wilster
NN Salewski, Kfz.-Schlosser, Wilster
NN Böttcher, Kfz.-Schlosser, Wilster
Johannes Schläfke, Busfahrer, Wilster
sitzend:
Wilhelm Pott, Betriebsinhaber
NN Köller, Hausgehilfin
Jutta Hamann, Bürokauffrau
NN Reimer, Prokurist
Einen Eindruck von der damaligen Entlohnung der Beschäftigten für die Arbeitzeit in einer 48-Stunden-Woche gibt die beigefügte Lohn-Zahlungsliste (Bild 4) aus dem Jahr 1951.

Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster
Anmerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb d Omnibusse

1962 - Omnibusse der Firma Pott
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Die Firma betrieb in Wilster neben der Kfz.-Reparatur Werkstatt einen Omnibus Betrieb mit bis zu sieben Bussen;
sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.
Von den 1962 insgesamt sieben für die Firma fahrenden Bussen zeigt das Foto fünf vor dem Betriebsgebäude Am Steindamm aufgereihte Linien- und Reisebusse.
Es handelt sich bei den Fahrzeugen um Busse der Marken (von links)
Büssing, Setra Kässbohrer und drei Mercedes (Daimler).

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb b

1960 Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Wilhelm Pott, Am Steindamm
Nachdem im Jahre 1950 die Firmen der Brüder Trammnitz mit großen Erwartungen von Wilster nach Pünstorf bei Itzehoe umgesiedelt waren und dort bald scheiterten, wurden die bisher von ihnen in Wilster genutzten Örtlichkeiten neu verpachtet.
Auf dem Gelände Am Steindamm siedelte sich zum 01.04.1950 die zum damaligen Zeitpunkt ihren Hauptsitz in Bergkirchen bei Bad Oeynhausen habende Firma Pott an. Diese betrieb in Wilster bis in das Jahr 1973 eine Kfz.-Reparatur Werkstatt sowie einen Omnibus Betrieb;
sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe
Zur Zeit der Aufnahmen befand sich die Tankstelle noch unmittelbar vor dem Betriebsgebäude.
Die Hoffläche des Betriebes war lediglich mit Schotter befestigt.

Bildrechte: nicht bekannt
Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb c

1966 Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Wilhelm Pott, Am Steindamm
Zum 01.04.1950 hatte sich auf dem Anwesen der vormaligen Firmen Trammnitz die zum damaligen Zeitpunkt ihren Hauptsitz in Bergkirchen bei Bad Oeynhausen habende Firma Pott angesiedelt.
Wilhelm Pott betrieb in Wilster eine Kfz.-Reparatur Werkstatt sowie einen Omnibus Betrieb, welche nach seinem Tode von seinem Sohn Helmut bis 1973 weiter betrieben wurde;
sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe
Zur Zeit der Aufnahmen war neben dem Hauptgebäude ein kleiner Pavillon errichtet und der Standort der Tankstelle dorthin verlegt worden; sie stand zuvor unmittelbar vor dem Betriebsgebäude.
Die Hoffläche des Betriebes war lediglich mit Schotter befestigt.
Auf dem hinteren Teil des Betriebsgeländes befand sich die separate Firma Vulkanisier Betrieb Albert Ebbecke (später Naujokat).

Bildrechte: nicht bekannt
Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster

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1950 - - 1973 Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb f Omnibusse

1950 - 1973 Omibusse der Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb der Firma Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.
Die Firma hatte zeitweilig bis zu sieben Omnibusse zugleich im Einsatz; die Fotos zeigen im Jahr 1950 ihren Büssing Bus.

Bildrechte: Helmut Pott, Wilster
Anmerkung: Die Fotos und Auskünfte wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1951 - Lohn-Zahlungsliste Firma Pott - Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb

1950 - 1973 Omibusse der Firma Pott, Kraftfahrzeug Werkstatt und Omnibus Betrieb.
Einen Eindruck von der damaligen Entlohnung der Beschäftigten für die Arbeitzeit in einer 48-Stunden-Woche gibt die beigefügte Lohn-Zahlungsliste aus dem Jahr 1951.
Der damalige Wert einer D-Mark kann daraus abgelesen werden, dass für ihren Erwerb eine Stunde Arbeit zu leisten war!
Der Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb der Firma Pott war in Wilster an der Straße Am Steindamm in den Jahren 1950 bis 1973 ansässig.
Sie bediente den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe. Mit ihren Reisebussen führte sie Fahrten in Deutschland und in das benachbarte Ausland durch.

Anmerkung: eine durch Bearbeitung besser lesbare Ausfertigung der Liste kann mit der Datei unten aufgerufen werden.

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1962 - Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Wilhelm Pott - Am Steindamm

1962 Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Wilhelm Pott - Am Steindamm
Die aus Bergkirchen bei Bad Oeynhausen stammende Firma Pott hatte sich ab 01.04.1950 auf dem Anwesen der vormaligen Firmen Trammnitz angesiedelt.
Der Firmeninhaber Wilhelm Pott betrieb in Wilster eine Kfz.-Reparatur Werkstatt sowie einen Omnibus Betrieb, welcher nach seinem Tode von seinem Sohn Helmut bis 1973 weiter geführt wurde.
Die Omnibusse bedienten den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe.
Im Jahr 1962 ließ Wilhelm Pott einige Umbaumaßnahmen an seinen Betriebsanlagen vornehmen. So wurde u.a. der Standort der Tankstelle östlich neben das Hauptgebäude verlegt und diesem ein kleiner Pavillon zugeordnet. Dahinter wurde zur Vergrößerung der Werkstatträume ein Flachdach-Anbau errichtet.
Die Hoffläche des Betriebes war weiterhin lediglich mit Schotter befestigt.
Auf dem hinteren Teil des Betriebsgeländes (hinten links) befand sich die separate Firma Vulkanisier Betrieb Albert Ebbecke (später Naujokat).
Im Vordergrund ist die Straße Am Steindamm zu erkennen sowie diesseits der Straße das Dach des Wohnhauses der Familie Dethlefs.

Bildrechte: Westdeutsche Luftfoto, Bremen
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Pott, Wilster

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1962 - Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Wilhelm Pott - Am Steindamm (SF)

1962 Kfz.-Reparatur und Omnibus Betrieb Wilhelm Pott - Am Steindamm
Die aus Bergkirchen bei Bad Oeynhausen stammende Firma Pott hatte sich ab 01.04.1950 auf dem Anwesen der vormaligen Firmen Trammnitz angesiedelt.
Der Firmeninhaber Wilhelm Pott betrieb in Wilster eine Kfz.-Reparatur Werkstatt sowie einen Omnibus Betrieb, welcher nach seinem Tode von seinem Sohn Helmut bis 1973 weiter geführt wurde.
Die Omnibusse bedienten den Linien Verkehr auf der Strecke Brunsbüttelkoog - Wilster - Itzehoe.
Im Jahr 1962 ließ Wilhelm Pott einige Umbaumaßnahmen an seinen Betriebsanlagen vornehmen. So wurde u.a. der Standort der Tankstelle östlich neben das Hauptgebäude verlegt und diesem ein kleiner Pavillon zugeordnet. Dahinter wurde zur Vergrößerung der Werkstatträume ein Flachdach-Anbau errichtet.
Die Hoffläche des Betriebes war weiterhin lediglich mit Schotter befestigt.
Auf dem hinteren Teil des Betriebsgeländes (hinten links) befand sich die separate Firma Vulkanisier Betrieb Albert Ebbecke (später Naujokat).
Im Vordergrund ist die Straße Am Steindamm zu erkennen sowie diesseits der Straße das Dach des Wohnhauses der Familie Dethlefs.

Bildrechte: Westdeutsche Luftfoto, Bremen
Anmerkung: Die private zu Werbezwecken genutzte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Helmut Pott, Wilster

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1913 - Theater Aufführung „Sößtig Mark Kurant“ von Jörgen von Essen

ca. 1913 Theater - Aufführung „Sößtig Mark Kurant“ von Jörgen von Essen
Die plattdeutsche Komödie „Sößtig Mark Kurant“ ist 1911 geschrieben von Jörgen von Essen.
Der Autor wurde geboren am 18. Dezember 1861 in [Marne-] Norderwisch, Dithmarschen, als Sohn eines Kätners;
er war Hilfslehrer in Diekhusen bei Marne, besuchte das Lehrerseminar in [Bad] Segeberg, ist danach Lehrer und unterrichtet ab 1891 in Wilster; er starb 1921.
Während seiner Zeit in Wilster versuchte sich von Essen als Verfasser von Theaterstücken in niederdeutscher Sprache.
Werke nach Erscheinungsjahr:
1906 "De Möller von Büttenhagen" oder: "Bummelt ward hier nicht" Lustspill in 2 Afd.
1910 "Sößtig Mark Kurant" Plattdütsche Komedi in 5 Optög
1914 "Dullen-Dörper Dank" Plattdütsches Volksstück in 5 Optög
1921 "De Röwerhauptmann oder vör de Minschen bün 'k nich bang"; Lustspill in eenen Optog.
Die Kommödie "Sößtig Mark  Kurant" wurde sehr erfolgreich an mehreren Orten aufgeführt, die anderen Stücke fanden nur mäßigen Zuspruch.

Bildrechte: Verlag Th. Backens, Marne
Anmerkung: Die zweite der vorgestellten Ansichtskarten hat der Autor Jörgen von Essen selbst ge- und unterschrieben (vgl. Bild 4)

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1920 - Jörgen von Essen (*1861, +1921) - plattdeutsche Komödie „Sößtig Mark Kurant“

Jörgen von Essen (*1861, +1921) - Verfasser von Bühnenstücken in Plattdeutscher Sprache
1920 Aufführung der plattdeutschen Komödie „Sößtig Mark Kurant“ (wurde 1910 geschrieben) von Jörgen von Essen, geb. am 18. Dezember 1861 in [Marne-] Norderwisch, Dithmarschen, als Sohn eines Kätners;

eigentlich hieß er Jürgen Hermann von Essen.
Er war zeitweilig Hilfslehrer in Diekhusen bei Marne, besuchte von 1880 bis 1883 das Lehrerseminar in [Bad] Segeberg, war danach Lehrer, ab 1891 in Wilster, wo er am 06.01.1921 starb. In Wilster hatte er in der Burger Straße gewohnt.
Während seiner Zeit in Wilster versuchte er sich als Verfasser von Theaterstücken in niederdeutscher Sprache.
Bild 3 zeigt Jörgen von Essen im Jahr 1913
Werke nach Erscheinungsjahr:
1906 "De Möller von Büttenhagen" oder "Bummelt ward hier nicht", Lustspill in 2 Afdelungen.
1910 "Sößtig Mark Kurant" Plattdütsche Komedi in 5 Optög (liegt seit 1911 in gedruckter Form vor); es wurde am 18.09.1910 in Bad Bramstedt uraufgeführt.
Es wurde in Wilster zuletzt 1982 anläßlich der Feiern zum 700 jährigen Stadtjubiläum von der Wilsteraner Speeldeel aufgeführt.
1914 "Dullen-Dörper Dank" Plattdütsches Volksstück in 5 Optög
"Trude Bartels"; Lustspill
1921 "De Röwerhauptmann oder vör de Minschen bün 'k nich bang"; Lustspill in eenen Optog
Die Kommödie "Sößtig Mark  Kurant" wurde sehr erfolgreich an mehreren Orten aufgeführt, die anderen Stücke fanden nur mäßigen Zuspruch.

Bildrechte: Verlag Th. Backens, Marne

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Krempe - Bahnhof an der Marschbahn 1901

Krempe - Bahnhof an der Marschbahn 1901
Der Bahnhof in Krempe, der Nachbarstadt von Wilster, liegt gleichfalls an der Marschbahn. Diese zweigt in Elmshorn von der Bahnstrecke Hamburg-Altona – Kiel ab. Über Glückstadt und Krempe führt sie nach Itzehoe und weiter nach Wilster. Von dort verläuft die Marschbahn über die Hochbrücke Hochdonn auf die Dithmarscher Geest und weiter bis Westerland. Ursprünglich führte die Marschbahn bis Riepen / Ribe in Nord-Schleswig.
Besonders interessant ist die leichte Draisine auf dem Gleisen (sh. Abbildung 2).

Bildrechte: Verlag H. Struck, Krempe

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Krempe - 1900 Gaststätte Paulinenhof J. Bockelmann (SF)

1900 Gaststätte Paulinenhof J. Bockelmann in Krempe
Hinweis: Die Empfängerin der einen Geburtstagsgruß enthaltenden Ansichtskarte war
Anna Margaretha von Holdt, geb. Heide (* 12.01.1836 in Itzehoe, + 20.11.1905 in Wilster)
sie war verheiratet mit Peter von Holdt
beide betrieben eine Gastwirtschaft an der Schmiedestraße in Wilster
und sind Urgroßeltern des Begründers dieser Heimat Seite mein-wilster.


Informationen zum "Paulinenhof" und zum familiären Bezug der Eigentümer zur Stadt Wilster.
Der seinerzeitige Besitzer vom "Paulinenhof", Johannes Bockelmann, wurde 01.06.1853 in Wilster geboren; er heiratete am 08.05.1878 Frau Pauline Köpcke, geb. 12.09.1854, Tochter einer vermögenden Kaufmannsfamilie in Wilster.
Johannes Bockelmann bewirtschaftete nicht nur den "Paulinenhof" in Krempe, sondern betrieb auch die dortige Lederfabrik. Das Ehepaar bekam 9 Kinder. Der älteste Sohn, Johannes Bockelmann jr., geb. 05.12.1879, wurde später (1920-1947) technischer Leiter der Stadtwerke in Wilster und lebte bis zu seinem Tode 1974 in einem Haus (Klosterhof 31), in welchem sich heute die Verwaltung der Stadtwerke befindet. Sein Sohn Herbert Bockelmann, betrieb an selbiger Stelle (Klosterhof 31) 1945-1950 ein Ingenieurbüro und befaßte sich mit der Anfertigung sowie Reparatur elektrischer Anlagen in der ganzen Umgebung.
Die Ehefrau Pauline (oder Paula), Schreiberin der Ansichtskarte, lebte nach dem Tode ihres Ehemanns 1926 bei ihrer Tochter Rosa in Wacken und starb dort 1933. Zu ihrer Schwester Albertine, verheiratete Gosau in Wilster, hatte sie ihr ganzes Leben lang eine sehr innige Beziehung.

Bildrechte
Karte 1: Kunstanstalt E. Ehmling, Hamburg
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ulf Steinhauer, Krempe
Karte 2: Verlag H. Struck, Krempe
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung
Die Informationen zur Familie Bockelmann wurden freundlicherweise übermittelt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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Krempe 1954 Glocken für die Kirche St. Peter

1954 Glocken für die Kirche St. Peter zu Krempe
Während der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft waren selbst die Glocken der Kirchen nicht davor sicher, für Kriegsgerät eingeschmolzen zu werden.
So mußten im zweiten Weltkrieg zwei Glocken der Kirche St. Peter in Krempe zur Einschmelzung abgeliefert werden, nachdem bereits im I.WK eine Glocke diesem Zweck geopfert wurde.
Die 1830 geweihte klassizistische Kirche in Krempe erhielt erst einige Jahre nach Kriegsende wieder Glocken. Es war ein Festtag für die kleine Stadt, als die beiden Glocken feierlich eingeholt wurden.
Auf einem mit Tannengrün gezierten, von Pferden gezogenen Fuhrwerk und von jungen Frauen und Reitern begleitet, wurden die geschmückten Glocken am 04.04.1954 durch die Straßen der Stadt zur Kirche geleitet.

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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