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1934 - Kreis Steinburg - Impressionen 1934

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg
Im Gebiet des Kreis Steinburg finden sich vorrangig die Landschaftstypen Marsch und Geest, wozu in früheren Zeiten noch ausgedehnte Moore kamen.
Die höchste Erhebung ist mit + 83,4 m NN die zwischen Aukrug und Hennstedt gelegene Itzespitze, die tiefste Fläche – zugleich tiefste Landstelle Deutschlands – ist mit –3,54 m NN ein Bereich in Neuendorf-Sachsenbande in der Wilstermarsch.
Der Kreis Steinburg wurde 1867 durch Zusammenschluss des Amtes Steinburg, der Städte Itzehoe, Wilster, Krempe und Glückstadt sowie zahlreicher weiterer Ortschaften gebildet.

Bildrechte: Fotoversand Ernst Lübbe, Glückstadt

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1934 - Kreis Steinburg - Impressionen 1936 - Landwirtschaft in der Marsch und auf der Geest

1934 Impressionen aus dem Kreis Steinburg
- Landwirtschaft in der Marsch und auf der Geest.
Im Gebiet des Kreises finden sich vorrangig die Landschaftstypen Marsch und Geest, wozu in früheren Zeiten noch ausgedehnte Moore kamen.
Die höchste Erhebung ist mit + 83,4 m NN die zwischen Aukrug und Hennstedt gelegene Itzespitze, die tiefste Fläche – zugleich tiefste Landstelle Deutschlands – ist mit –3,54 m NN ein Bereich in Neuendorf-Sachsenbande in der Wilstermarsch.
Der Kreis Steinburg wurde 1867 durch Zusammenschluss des Amtes Steinburg, der Städte Itzehoe, Wilster, Krempe und Glückstadt sowie zahlreicher weiterer Ortschaften gebildet.

Bildrechte: Fotoversand Ernst Lübbe, Glückstadt

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2013 - Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe

2013 Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe
Mit dem Bau des Sturmflutsperrwerkes an der Stör und der Abdeichung des Mündungsgebietes in den Jahren 1971 bis 1974 wurde die Landschaft erheblich umgestaltet. Dennoch bieten sich auch heute noch dem Beschauer faszinierende Perspektiven von Stör und Elbe.
Einige davon zeigen eindrucksvoll die vorgestellten Bilder.

Bildrechte: Ulf Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Von dem Fotografen sind weitere Impressionen aus dem Kreis Steinburg zu finden bei Bilder von Ulf Steinhauer

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2013 - Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe b

2013 Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe
Mit dem Bau des Sturmflutsperrwerkes an der Stör und der Abdeichung des Mündungsgebietes in den Jahren 1971 bis 1974 wurde die Landschaft erheblich umgestaltet. Dennoch bieten sich auch heute noch dem Beschauer faszinierende Perspektiven von Stör und Elbe.
Einige davon zeigen eindrucksvoll die vorgestellten Bilder.

Bildrechte: Ulf Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Von dem Fotografen sind weitere Impressionen aus dem Kreis Steinburg zu finden bei Bilder von Ulf Steinhauer

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2013 - Impressionen am Kasenort - Stör, Wilsterau, Schleuse Kasenort

2013 Impressionen am Kasenort - Stör, Wilsterau, Schleuse Kasenort
Eingerahmt von zwei Ortsteilen der Gemeinde Stördorf liegt die Mündung und Schleuse der Wilsterau am Kasenort in der Gemeinde Landrecht.
Im Zusammenhang mit dem 1926 erfolgten Bau der heute noch bestehenden Kammerschleuse war die Mündung der Wilsterau verlegt worden.
Der seinerzeitige Neubau der Schleuse Kasenort fand im \"Trockenen\" statt; die ursprüngliche Mündungsstrecke bog hier zuvor unterhalb des Schleusen-Oberhauptes nach Süden ab und mündete unterhalb der jetzigen Schleuse in die Stör.
Bild 1: Blick vom Unterhaupt der Schleuse flußaufwärts; im Hintergrund der Krey-Hof (Hof 229 gem. "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")
Bild 2: der Krey-Hof (Hof 229 gem. "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild")
Bild 3: Blick vom Unterhaupt der Kammerschleuse Kasenort auf die Stör
Bild 4: Blick aus der Kammer der Schleuse Kasenort auf das Schleusenunterhaupt im Deich der Stör.

Bildrechte: Ulf Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Von dem Fotografen sind weitere Impressionen aus dem Kreis Steinburg zu finden bei Bilder von Ulf Steinhauer

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1934 - Meierei und Totale von Wilster - kolorierte Zeichnungen auf einer Urkunde

1934 kolorierte Zeichnung: Meierei, Totale von Wilster und Wappen auf einer Urkunde
Die 1934 ausgestellte Urkunde zeigt
das Wappen der Stadt Wilster und das der Wilstermarsch
Wilster in der Totale
das Gebäude der Genossenschaftsmeierei Wilster.
Die Meierei der 1928 gegründeten Genossenschaft lag an der Tagg-Straße. Das Gebäude stand unmittelbar an der Bahnstrecke (alte Marschenbahn) Wilster – Brunsbüttel; es hatte ein eigenes Anschlußgleis an einer dem Bahnkörper zugewandten Rampe.
Heute steht nur noch der Verwaltungs- und Bürotrakt.
Ausgestellt ist die Urkunde für Annemarie Kuhrt, die erste Kontoristin der Genossenschaft. Sie war von 1929 bis 1934 für den Betrieb tätig. Es ist erstaunlich, dass einer jungen Frau (sie war zu dem Zeitpunkt 22 Jahre alt) die mit der Urkunde zum Ausdruck gebrachte Anerkennung und Wertschätzung entgegen gebracht wurde.
Die am 29. Oktober 1934 ausgestellte Urkunde ist original unterzeichnet von den Vorstandsmitgliedern Heinrich Egge und Johannes Rohwedder, dem Aufsichtsrat Heinrich Reimers und dem Betriebsleiter August Cordts.
Bild 3: Kontoristin Annemarie Kuhrt an ihrem Arbeitsplatz in der Genossenschaft-Meierei Wilster. Es ist heute kaum nachvollziehbar, wie spartanisch noch vor achtzig Jahren die Büroeinrichtung eines zu der Zeit modernen Betriebes war.
Bild 4: Der Vorstand der Genossenschafts-Meierei Wilster vor dem Eingangsbereich des Verwaltungstraktes der Meierei.
stehend von links: Gustav Dunker, Markus Vollmert, Johannes Thumann, Hemann Krey, Johannes Harder, Martin Dreier
sitzend von links: Johannes Rohwedder, August Cordts (Betriebsleiter), Heinrich Egge, Heinrich Reimers.

Anmerkung: Annemarie Kuhrt wurde Ehefrau des Tischlermeisters und Bootsbauers Heinrich von Holdt, sie ist die Mutter des Begründers dieser Heimat-Seite.

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1934 - Aufmärsche und Veranstaltungen nationalsozialistischer Organisationen

1934 Aufmärsche und Veranstaltungen nationalsozialistischer Organisationen
Das zuvor schon intensive Auftreten der Nazis in der Öffentlichkeit erfuhr im Jahr 1933 nach der sogenannten Machtergreifung auch in Wilster eine weitere Steigerung. Innerhalb kürzester Zeit wurden durch Terror und Drangsalierung andere politische Gruppierungen ausgeschaltet.
Auf vielfältige Weise versuchten die Nationalsozialisten, die Menschen dazu zu bewegen, ihren Organisationen beizutreten. Eine besondere Methode war dabei auch, den der sogenannten "Bewegung" skeptisch gegenüber stehenden Personen zu vermitteln, dass sie in der Minderheit seien und gesellschaftlich nicht mehr dazu gehörten. Dieses wurde durch viele Veranstaltungen, Versammlungen, Aufmärsche und Feste verdeutlicht, wobei zugleich das Dazugehörigkeitsgefühl der Mitglieder der nationalsozialistischen Organisationen gefördert wurde.
Bild 1: Aufmarsch der HJ (Hitler-Jugend) auf dem Marktplatz
Bild 2: 1934 Veranstaltung der NSDAP auf dem Platz am Colosseum in Wilster
Bild 3: 1934 Versammlung der NSDAP im Colosseum in Wilster
Bild 4: 1934 Mitglieder von HJ (Hitler Jugend) und BDM (Bund deutscher Mädchen) vor der Kirche in Wilster und einem Modell eines KdF (Kraft durch Freude) Schiffes.

Bildrechte: nicht bekannt

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1992 - Wo der Westwind weht Band I

Wo der Westwind weht Band I

In einer insgesamt 6 Bildbände umfassenden Reihe stellt Klaus Wätzel mit selbst aufgenommenen Fotos und eigenen Texten unter dem Motto
Impressionen aus dem Kreis Steinburg
dessen Landschaft, Dörfer und Städte vor
mit dem Blick des heimatverbundenen Fotografen.
Auf dem Titelblatt jeden Bandes ist die Schöpfmühle Honigfleth aus jeweils unterschiedlicher Perspektive abgebildet.

Gesamtherstellung: C.L. Rautenberg-Druck, Glückstadt
Texte und Bildrechte: Klaus Wätzel

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1993 - Wo der Westwind weht Band II

Wo der Westwind weht Band II

In einer insgesamt 6 Bildbände umfassenden Reihe stellt Klaus Wätzel mit selbst aufgenommenen Fotos und eigenen Texten unter dem Motto
Impressionen aus dem Kreis Steinburg
dessen Landschaft, Dörfer und Städte vor
mit dem Blick des heimatverbundenen Fotografen.
Auf dem Titelblatt jeden Bandes ist die Schöpfmühle Honigfleth aus jeweils unterschiedlicher Perspektive abgebildet.

Gesamtherstellung: Druckhaus Heinrich Möller Söhne, Rendsburgf
Texte und Bildrechte: Klaus Wätzel

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1994 - Wo der Westwind weht Band III

Wo der Westwind weht Band III

In einer insgesamt 6 Bildbände umfassenden Reihe stellt Klaus Wätzel mit selbst aufgenommenen Fotos und eigenen Texten unter dem Motto
Impressionen aus dem Kreis Steinburg
dessen Landschaft, Dörfer und Städte vor
mit dem Blick des heimatverbundenen Fotografen.
Auf dem Titelblatt jeden Bandes ist die Schöpfmühle Honigfleth aus jeweils unterschiedlicher Perspektive abgebildet.

Gesamtherstellung: Boyens & Co., Heide
Texte und Bildrechte: Klaus Wätzel

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1996 - Wo der Westwind weht Band IV

Wo der Westwind weht Band IV

In einer insgesamt 6 Bildbände umfassenden Reihe stellt Klaus Wätzel mit selbst aufgenommenen Fotos und eigenen Texten unter dem Motto
Impressionen aus dem Kreis Steinburg
dessen Landschaft, Dörfer und Städte vor
mit dem Blick des heimatverbundenen Fotografen.
Auf dem Titelblatt jeden Bandes ist die Schöpfmühle Honigfleth aus jeweils unterschiedlicher Perspektive abgebildet.

Gesamtherstellung: Boyens & Co., Heide
Texte und Bildrechte: Klaus Wätzel

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1998 - Wo der Westwind weht Band V

Wo der Westwind weht Band V

In einer insgesamt 6 Bildbände umfassenden Reihe stellt Klaus Wätzel mit selbst aufgenommenen Fotos und eigenen Texten unter dem Motto
Impressionen aus dem Kreis Steinburg
dessen Landschaft, Dörfer und Städte vor
mit dem Blick des heimatverbundenen Fotografen.
Auf dem Titelblatt jeden Bandes ist die Schöpfmühle Honigfleth aus jeweils unterschiedlicher Perspektive abgebildet.

Gesamtherstellung: Media-Print Druckhaus Möller GmbH
Texte und Bildrechte: Klaus Wätzel

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2001 - Wo der Westwind weht Band VI

Wo der Westwind weht Band VI

In einer insgesamt 6 Bildbände umfassenden Reihe stellt Klaus Wätzel mit selbst aufgenommenen Fotos und eigenen Texten unter dem Motto
Impressionen aus dem Kreis Steinburg
dessen Landschaft, Dörfer und Städte vor
mit dem Blick des heimatverbundenen Fotografen.
Auf dem Titelblatt jeden Bandes ist die Schöpfmühle Honigfleth aus jeweils unterschiedlicher Perspektive abgebildet.

Gesamtherstellung: Wachholtz. Neumünster
Texte und Bildrechte: Klaus Wätzel

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1980 - Kreis Steinburg

1980 Kreis Steinburg
Bildband mit vielen Informationen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kreises Steinburg
herausgegeben im Verlag Kommunikation und Wirtschaft Oldenburg (Oldb)
in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung des Kreises Steinburg

ISBN 3-88363-013-6
Der 243 Seiten umfassende Band stellt Natur und Landschaft, geschichtliche und wirtschaftliche Entwicklung, Städte und Gemeinwesen im Kreis Steinburg vor.

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2000 - Kreis Steinburg - Schönes Land, schöne Tage

2000 Kreis Steinburg - Schönes Land, schöne Tage
Die vom Kreis Steinburg herausgegebene mehrseitige Broschüre stellt die Schönheit des Kreises Steinburg vor.
Auffallend ist, daß hinsichtlich der vorgestellten Fotografien bei der Motivauswahl mit Aufnahmen aus der Wilstermarsch ein Schwerpunkt gesetzt ist.
Elb-Deich, Stör am Kasenort, Tiefste Landstelle, Schöpfmühle in Honigfleth

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1979 - Wandern und Erholen im Kreis Steinburg

1979 Wandern und Erholen im Kreis Steinburg
Das von der Stadt Itzehoe und vom Kreis Steinburg im Jahre 1979 herausgegebene Buch enthält auf 124 Seiten insgesamt 61 Wandervorschläge mit 24 Karten und Plänen und 28 Zeichnungen.
u.a. sind ein Stadtrundgang durch Wilster sowie Touren in den Bereichen Beidenfleth, Brokdorf, Kleve und Wewelsfleth beschrieben.

erschienen im Verlag Rundschau KG, Itzehoe

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1991 - Schicksal und Bewährung - Vertriebene, Flüchtlinge und Einheimische im Kreis Steinburg

Schicksal und Bewährung
Zusammengewachsen - Vertriebene, Flüchtlinge und Einheimische im Kreis Steinburg
von Helmut Jänecke
305 Seiten
Herausgegeben vom Kreis Steinburg im Jahre 1991
keine ISBN
Das große Leid der in der Folge des II. Weltkrieges aus ihrer Heimat geflüchteten und vertriebenen Deutschen wird auf der Basis von sehr berührenden Berichten der Zeitzeugen ebenso dargestellt, wie ihre gelungene Eingliederung in der neuen Heimat.

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1992 - Wandern und Erholen im Kreis Steinburg

1992 Wandern und Erholen im Kreis Steinburg
Das von vom Kreis Steinburg und der Stadt Itzehoe Jahre 1992 herausgegebene Buch basiert auf ei´ner älteren ähnlichen Ausgabe. Es enthält auf 99 Seiten insgesamt 61 Wandervorschläge mit 24 Karten und Plänen und 28 Zeichnungen.
u.a. sind ein Stadtrundgang durch Wilster sowie Touren in den bereichen Beidenfleth, Brokdorf, Kleve, Vaale, Vaalermoor und Wewelsfleth beschrieben.

Gesamtherstellung: C. L. Rautenberg-Druck, Glückstadt

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1916 Getreideernte in der Wilstermarsch - Kriegsgefangene beim Dreschen.

1916 Getreideernte in der Wilstermarsch - Kriegsgefangene beim Dreschen.
Kriegsgefangene im Ersten Weltkrieg wurden auch im Kreis Steinburg in unterschiedlichen Bereichen zur Arbeit herangezogen.
Bekannt ist, dass viele russische Gefangene beim Bau der Hochbrücke Hochdonn eingesetzt wurden. Viele Russen wurden auch in der Landwirtschaft und dort vornehmlich bei der Ernte eingesetzt.
Die Abbildung zeigt eine größere Gruppe bei der Getreideernte - offenbar beim Dreschen.
Bei den mit Nummern auf der Uniformjacke gekennzeichneten Menschen handelt es sich vermutlich um in Kriegsgefangenschaft geratene russische Soldaten; sie wurden offenbar von dem mittig im Vordergrund sitzenden und mit einem Gewehr bewaffneten Landsturmmann bewacht.
Dennoch vermittelt das Foto ein friedliches Bild, denn mehrere Jugendliche und die Familie des Bauern haben sich dem Gruppenbild zugesellt; ein kleines Kind hält sogar die Hände von zwei Gefangenen.
Leider konnte nicht ermittelt werden, um welches Gehöft es sich handelt.
Auch konnten die Standorte von Kriegsgefangenenlagern im Kreis Steinburg nicht recherchiert werden. Aus dem Umstand, dass es aus der Zeit des Ersten Weltkrieg in Hohenlockstedt 12 Grabstellen gefangener Russen gibt, in Itzehoe 16, in Kellinghusen 8 sowie 13 in Wacken (damals noch nicht zum Kreis Steinburg gehörig), läßt sich jedoch schlussfolgern, dass es an diesen Orten Kriegsgefangenenlager gab.

Bildrechte. nicht bekannt (sogen. Private Ansichtskarte)

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1977 - Schiffe, Reeder und Kapitäne aus de Kreis Steinburg

1977 Schiffe, Reeder und Kapitäne aus de Kreis Steinburg
von Herbert Karting, Oldendorf
136 Seiten
Verlag Rundschau KG, Itzehoe
In seinem reich bebilderten Werk vermittelt der Autor, der selbst als Kapitän und Lotse gefahren ist, mit profunden Kenntnissen Informationen über die Schiffahrt vergangener Zeiten im Kreis Steinburg. Insbesondere Berichte zu Kapitänen, Schiffen und Werften aus Wewelsfleth, Beidenfleth, St. Margarethen und insbesondere Wilster nehmen in dem Buch einen breiten Raum ein.

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