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1964 - Krankenhaus Mencke-Stift - Dienstjubiläum der Oberschwester Hanna Lanzmann

1964 Krankenhaus Mencke-Stift - Dienstjubiläum der Oberschwester Hanna Lanzmann
Am 06. Juni 1964 konnte die Oberschwester Hanna Lanzmann auf eine 25jährige Tätigkeit am wilsteraner Krankenhaus Mencke-Stift zurück blicken. Im Rahmen einer kleinen Feier wurde sie von Vetretern der Stadtverwaltung Wilster geehrt.
Bild 1: Zu den Gratulanten von Oberschwester Hanna Lanzmann (rechts neben dem Krankenwagen) zählten auf dem Vorplatz des Krankenhause neben den Kolleginnen auch der Leiter des Hauptamtes der Stadtverwaltung Wilster, Walter Bauch (links) und der hauptamtliche Bürgermeister Johannes Handt (mittig). Im Hintergrund in Uniform der Fahrer des Krankenwagens, Emil Wilkens.
Bild 2: Stadtoberinspektor Walter Bauch, Leiter des Hauptamtes der Stadt Wilster, gratuliert der Oberschwester des Krankenhauses Mencke-Stift, Hanna Lanzmann, zum Dienstjubiläum. Im Hintergrund der Chirurg des Krankenhauses, Dr. med. Heinrich Günther.
Das kleine wilsteraner Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Manfred Bauch, Wilster

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1965 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof

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1944 - Kriegsschäden am Krankenhaus Mencke-Stift

1944 Am 15. Juni 1944 wurde Wilster von einem Bombenangriff betroffen.
Bei dem Terror-Angriff eines anglo-amerikanischen Bombergeschwaders auf die Wohnbevölkerung
wurden 51 Menschen umgebracht und hunderte verletzt, 35 Wohnhäuser wurden zerstört und über hundert Gebäude unbewohnbar gemacht;
der Mühlenbetrieb Lumpe wurde völlig zerstört;
Bomben richteten in der Kirche und dem Wilstermarschhaus und auch im Krankenhaus Mencke-Stift (am Klosterhof) große Zerstörungen an. Die Köchin des Krankenhauses sowie vier Patienten wurden getötet, der Westflügel sowie die Leichenhalle zerstört.

Das Foto von den Schäden am Krankenhaus wurde zwei Tage nach dem Angriff gemacht.

Bildrechte: A. Zachger, Itzehoe

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1904 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof

1904 Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof
Das Krankenhaus Mencke Stift war in den Jahren 1867-70 auf Initiative des Sanitätsrats Dr. Mencke erbaut worden.
Es wurde bis in das Jahr 1978 als Krankenhaus und danach bis 1982 als private Pflegestation betrieben (zuletzt Drs. Maya und Jost Steppeler).
In dem Haus wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, von 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther, dem bei Operationen die in Wilster niedergelassenen Ärzte assistierten.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster

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1926 - Bahnhof, Altersheim, Krankenhaus Mencke-Stift (SF)

1926 Bahnhof, Altersheim, Krankenhaus Mencke-Stift
oben: Das imposante Empfangsgebäude des zweiten Bahnhofs der Stadt Wilster war im Jahr 1920 eingeweiht worden; es hatte nur vier Jahrzehnte Bestand, denn in den Jahre 1959/60 wurde es in zwei Etappen abgebrochen und durch einen Pavillon ersetzt.
Der erste Bahnhof der Stadt lag an der heutigen Tagg-Straße, der vormaligen Bahnhofstraße.
Das rechts im Anschnitt sichtbare Gebäude besteht seit vielen Jahrzehnten ebenfalls nicht mehr.
mittig: Das an der Einmündung der Straße Bischofer Deich in die Allee stehende markante Gebäude wurde bis 2003 als Alterheim der Stadt Wilster genutzt; danach wurde das Gebäude einer anderen Nutzung zugeführt.
unten: Das Krankenhaus Mencke Stift war in den Jahren 1867-70 auf Initiative des Sanitätsrats Dr. Mencke an der Straße Klosterhof erbaut worden.
Es wurde bis in das Jahr 1978 als Krankenhaus und danach bis 1982 als private Pflegestation betrieben (zuletzt Drs. Maya und Jost Steppeler).
In dem Haus wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, von 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther, dem bei Operationen die in Wilster niedergelassenen Ärzte assistierten.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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2008 - Abbruch der Gebäude des ehemaligen Krankenhauses Mencke-Stift a

2008 Abbruch der Gebäude des ehemaligen Krankenhauses Mencke-Stift.
Mit dem Abbruch der Gebäude wurde auch optisch das Ende einer Epoche besiegelt, in welcher Wilster mit dem Krankenhaus Mencke-Stift für seine Bürger und diejenigen der umliegenden Marsch über eine ganz besondere Einrichtung der medizinischen Daseinvorsorge verfügte.
Das kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (ab 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet. Danach diente das Gebäude unterschiedlichen Sozialen Einrichtungen.
Die am 17.04.2008 aufgenommenen Fotos (Bilder 1 bis 3) zeigen die Abbrucharbeiten am Ostflügel und am Mitteltrakt. Bereits am 11. Aprill hatte die Wilsteraner Wochenzeitung "Dat Keesblatt ut Wilster" über den Beginn der Abbrucharbeiten berichtet (Bild 4).
Der Westflügel des Gebäudes blieb noch einige Zeit bestehen, um bis zur Fertigstellung eines Neubaues dem Städtischen Kindergartens als Domizil zu dienen.

Bildrechte Fotos 1 - 3: Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

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2008 - Abbruch der Gebäude des ehemaligen Krankenhauses Mencke-Stift b

2008 Abbruch der Gebäude des ehemaligen Krankenhauses Mencke-Stift.
Mit dem Abbruch der Gebäude wurde auch optisch das Ende einer Epoche besiegelt, in welcher Wilster mit dem Krankenhaus Mencke-Stift für seine Bürger und diejenigen der umliegenden Marsch über eine ganz besondere Einrichtung der medizinischen Daseinvorsorge verfügte.
Das kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (ab 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet. Danach diente das Gebäude unterschiedlichen Sozialen Einrichtungen.
Die am 17.04.2008 aufgenommenen Fotos (Bilder 1 bis 3) zeigen die Abbrucharbeiten am Ostflügel und am Mitteltrakt.
Der Westflügel des Gebäudes blieb noch einige Zeit bestehen, um bis zur Fertigstellung eines Neubaues dem Städtischen Kindergartens als Domizil zu dienen.

Bildrechte: Ralf Steffens, Luzern, Schweiz

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1974 - Luftbild - Marquardstraße, Kohlmarkt, Klosterhof, Mencke Stift

1974 Luftbild - Marquardstraße, Kohlmarkt, Klosterhof, Mencke Stift
Die Marquardstraße bildete seinerzeit den Anschluß der Straße Klosterhof (hinten) an den Kohlmarkt (vorne). Im Rahmen der innerstädtischen Umgehung wurde später der Kohlmarkt als Teil der L136 zum Steindamm verlängert; die Marquardstraße ist heute nur noch eine ruhige Nebenstraße.
Der Name der Straße erfolgte nach Marquardus de Wilstria und führt zu den Anfängen der Stadtgeschichte zurück. Als das damalige Dorf Wilster mit Urkunde vom 8. August 1282 vom damaligen Landesherrn, dem Grafen Gerhard von Holstein und Schauenburg, zur Stadt erhoben wurde, hat "Marquardus de Wilstria" die Urkunde als erster Zeuge unterschrieben.
Dieses kleine Krankenhaus Mencke-Stift (oben links zu erkennen besteht heute nicht mehr Es war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben. Nach 1978 wurde in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet.
Danach diente die Gebäude unterschiedlichen sozialen Einrichtungen. Heute befindet sich auf dem Areal der Neubau einer Kindertagesstätte.

Bildrechte: nicht bekannt

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1914 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof

1914 Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof
Das Krankenhaus Mencke Stift wurde in den Jahren 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt (von 1930 bis 1966 der aus Lübeck stammende Chirurg Dr. Heinrich Günther; danach Drs. Steppeler), dem bei Operationen niedergelassene Ärzte assistierten.
Gegenüber dem Zustand von 1904 ist rechts neben der Zufahrt ein zusätzliches kleines Gebäude unmittelbar angrenzend an den Bürgersteig des Klosterhof errichtet worden.
Heute ist der Bereich völlig umgestaltet (Bild 2, 2010)

Bildrechte: Verlag von L. Behning, Wilster

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1904 - Krankenhaus Mencke Stift

1904 Krankenhaus Mencke Stift
Das Krankenhaus Mencke Stift wurde in den Jahren 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (von 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) betrieben.
Im Vordergrund ist die Brücke über die Wilsterau erkennbar.
Die Wilsterau führte vom Rosengarten kommend durch die Stadt und dann im großen Bogen zum Brook.
Heute ist der Bereich völlig umgestaltet (Bild 3, 2010)
Die beiden vorgestellten Varianten der Ansichtskarte mit identischem Foto dokumentieren sehr anschaulich, dass bis 1905 nur die Bildseite der Karten für Mitteilungen zur Verfügung stand (Bild 2), während die Anschriftenseite allein für diese genutzt werden durfte (Bild 4).
Die zeitlich etwas jüngere Version (Bild 1) der Karte zeigt hingegen bereits die noch heute gültige Handhabung.

Bildrechte: Verlag v. Ludwig Behning, Wilster


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1912 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof (SF)

1912 Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof
Das kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal diese kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (ab 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Maya und Jost Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1870 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof

1870 Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof
Das kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (ab 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet.

Viele Jahrzehnte später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen, Plätze und Gebäude in Erinnerung gerufen wurde (Bild 2).

Bildrechte: Hans Peter Mohr
Anmerkung: Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

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1870 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof

1870 Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof
Das kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation.
Über dem Eingang (sh. Abbildung 2) stand als Leitmotiv das Christus Wort aus der Bibel: "Was Ihr gethan habt einem unter meinen geringsten Brüdern, das habt Ihr mir gethan" Matthäi 25.40
Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (ab 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten.
Nach 1978 wurde von den Drs. Maya und Jost Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist reichlich ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden. Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D. Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1974 - Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof

1974 Krankenhaus Mencke Stift am Klosterhof
Dieses kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal diese kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Das in den Jahren 1867/70 erbaute und danach mehrfach erweiterte Krankenhaus wurde bis 1978 betrieben; bis etwa 1970 war auch eine Geburtsstation eingerichtet.
Es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (ab 1930 bis 1966 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) eingerichtet.
Danach diente die Gebäude unterschiedlichen sozialen Einrichtungen. Heute befindet sich auf dem Areal der Neubau einer Kindertagesstätte.

Bildrechte: nicht bekannt

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Relikte aus dem Mencke-Stift - Messer Gabel Löffel - Besteck mit Namenszug

Besteck aus dem ehemaligen Wilsteraner Krankenhaus Menckestift
Nachdem im April 2008 die Gebäude des ehemaligen Wilsteraner Krankenhauses abgebrochen wurden, erinnert in der Stadt nichts mehr an diese für Wilster lange Zeit so wichtige Einrichtung.
Das kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch überaus segensreichen Einrichtung. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Es wäre angemessen, wenn künftig in geeigneter Weise öffentlich wahrnehmbar in Wilster an das Krankenhaus und seinen Gründer erinnert würde!
Das Krankenhaus Mencke-Stift wurde in den Jahren 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben; es wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab nur einen Arzt, (nach 1945 den Chirurgen Dr. Heinrich Günther) dem bei Operationen in Wilster niedergelassene Ärzte assistierten. Nach 1978 wurde von den Drs. Maya und Jost Steppeler in den Gebäuden eine Pflegestation (bis 1982) betrieben.
Danach diente die Gebäude unterschiedlichen sozialen Einrichtungen. Heute befindet sich auf dem Areal der Neubau einer Kindertagesstätte.

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1942 - Kohlmarkt, Marquardstraße, Mencke Stift

ca. 1942 Kohlmarkt, Marquardstraße, Mencke Stift
Mehrbildkarte
oben links: die Straße Kohlmarkt Blick stadtauswärts, hinter dem links stehenden Gebäude des Verlags Wilstersche Zeitung von Schwarck verlief in früherer Zeit der hier die Straße rechtwinklig kreuzende Burggraben;
unten links: Kohlmarkt, rechts von dem Baum verlief früher der Burggraben
oben rechts: das Krankenhaus Mencke Stift wurde 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben.
unten rechts: Unterer Kohlmarkt mit rechts dem Gebäude von Elekto-Meyer, später Pumpen Günther Meyer; gegenüber das Geschäftshaus der Schlachterei Ahrens (später Magnussen), dahinter der "Krug zum Grünen Kranze" von Magda Busch;
mittig: Einmündung der Marquardstraße mit dem Geschäft von Uhrmacher Janssen

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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1965 - Neues Rathaus und Bügermeister Garten, Mencke Stift, Volksschule

1965 Neues Rathaus und Bügermeister Garten, Mencke Stift, Volksschule
links oben: Neues Rathaus
rechts oben: Bürgermeister Garten
links unten: Am Klosterhof das Krankenhaus Mencke Stift, es wurde 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben. In dem Haus wurden alle anfallenden Krankheiten behandelt – es gab zur Zeit der Aufbahme nur einen Arzt, den Chirurgen Dr. Heinrich Günther, dem bei Operationen niedergelassene Wilsteraner Ärzte assistierten; später Drs. Maya und Jost Steppeler.
rechts unten: Rückseite der Volksschule Wilster und der Schulhof in Landrecht.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

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1905 - Erste Hilfe Kursus in Wilster - Dr. med. Fritz Carlau Leiter des Mencke-Stift

1905 Erste Hilfe Kursus in Wilster - Dr. med. Fritz Carlau Leiter des Mencke-Stift
Die Absolventinnen des im Jahre 1905 im Colosseum durchgeführten Erste Hilfe Kursus mit ihrem Kursleiter Dr. med. Fritz Carlau (sh. Bild 2) auf den Stufen des Trichters.
Es fällt auf, dass ausschließlich Frauen den Kurs absolvierten. Sie waren vermutlich allesamt Mitglied im 1899 gegründeten Vaterländischen Frauenverein Wilster.
Der medizinische Kursleiter Dr. Carlau war Leiter des Wilsteraner Krankenhauses, welches 1902 in Würdigung seines Gründers, des Sanitätsrates Dr. Wilhelm Mencke, den Namen "Menckestift" erhalten hatte.
Dr. Fritz Carlau führte das Haus bis zu seinem Fortzug aus Wilster im Jahre 1915. Unter seiner Leitung war das Krankenhaus 1913 um eine Krankenabteilung sowie um Wasch- und Baderäume erweitert worden. Nach der Erweiterung waren entgegen den zuvor nur 6 Krankenzimmern die doppelte Anzahl mit insgesamt 32 Betten vorhanden.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ralf Steffens, Luzern, Schweiz.

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1975 - Die Geschichte der Krankenhäuser - das Mencke-Stift

1975 Die Geschichte der Krankenhäuser im Kreis Steinburg
von Dr. Rudolf Irmisch, Itzehoe
Das Buch enthält einen 8 Seiten umfassenden Aufsatz über das Mencke-Stift in Wilster.
Dieses kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Mit besonderer Hochachtung erinnere ich mich an den von 1930 - 1966 tätigen Chirurgen Dr. Heinrich Günther, ebenso aber auch an das gesamte Personal dieses Krankenhauses.

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1975 - Personal des Krankenhauses Mencke Stift

1975 Personal des Krankenhauses Mencke Stift
Das Personal des kleinen Wilsteraner Krankenhauses hat sich vor dessen Eingang aufgestellt.
Die abgebildeten Personen sind namentlich bekannt:
1 Erika Auhage (OP Schwester), 2 Annemarie Scheel (Stationsschwester), 3 Frieda Gripp (Schwesternhelferin), 4 Frieda Tobias (Schwesternhelferin), 5 Gerda Nagel (Röntgen Assistentin), 6 Anneliese Claussen (Küchenleiterin), 7 Emil Wilkens (Krankenwagenfahrer und Hausmeister), 8 Margrit Kuhlmann (OP Schwesternhelferin), 9 Elke Schmidt (Sekretärin), 10 Dr. Gayer (Assistenzarzt), 11 Renate Andresen (Schwesternhelferin), 12 Werner Harfst (Krankenwagenfahrer), 13 Jutta Karmeier (Laborantin), 14 Dr. Jost Steppeler (Chefarzt und Chirurg), 15 Ruth Rühmann (Küchenhilfe).
Nach 105 Jahren seines segensreichen Bestehens wurde es kurz nach Fertigung des Fotos mit Wirkung vom 31.12.1975 geschlossen.
Zuletzt hatte das Krankenhaus 50 Betten, von denen im Mittel 40 belegt waren - angesichts des
geringen Personalstandes kann man auch im nachhinein dem damaligen Personal nur höchsten Respekt zollen! Nebenbei, der letzte Pflegesatz betrug in der Normalklasse 81,20 DM.
Das Haus wurde nach 1975 kurze Zeit von den Drs. Jost und Maya Steppeler als privates Krankenhaus und nach 1978 als Pflegestation (bis 1982) betrieben.

Bildrechte: nicht bekannt

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