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1956 - Abschlussklasse 10a Mittelschule Wilster

1956 Abschlussklasse 10a Mittelschule Wilster
Die Abschlussklasse - Jahrgang 1955-56
mit ihrer Klassenlehrerin "Fräulein" (so sagte man damals auch zu älteren unverheirateten Frauen) Catharina Ahrens.
Hintere Reihe von links nach rechts: Reinhard Fritsche, Jochen Staade, Otto Vollmert, Dieter Orlowski, Silke Ruge, Elisabeth Jansen, Hannelore Schindowski, Elke Mehlert.
Mittlere Reihe von links nach rechts: Erich Haase, Manfred Wirobski, Willi Jacobs, Anke Behrens, Günter Rohwer, Traute Wilkens, Heimke Jürgens, Volker Vette, Anna Reese, Sieglinde Schröder, Inge Thumann, Gudrun Janzen, Heidrun Sadlowski, Helga Schröder, Hannelore Griesbach, Gerlinde Hübner, Christa Hollander, Editha Pautz, Rosemarie Riehn, Gisela Bolten, Annelene Wilde.
Sitzend von links nach rechts: Hans-Joachim Post, Harald Asmus, „Ciele“ Catharina Ahrens (Klassenlehrerin). Die Lehrerin Catharina Ahrens unterrichtete an der Schule seit deren Gründung im Jahr 1913 bis zu ihrem Ruhestand im jahr 1956 hauptsächlich in den Fächern Englisch und Französisch.
es fehlt auf dem Foto: Anke Mehlert

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto mit den Namen kann ausdruckbar unten als pdf-Datei aufgerufen werden

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1959 - Singewettstreit der Klassen der Mittelschule a

1959 Singewettstreit aller Klassen der Mittelschule Wilster
Neben dem Unterricht in den klassischen Lehrfächern und Arbeitsgruppen wurden den Schülern von einer überaus engagierten Lehrerschaft vielfältige weitere Aktivitäten geboten. Dazu gehörten u.a. Gartenbau, Chorsingen, Theater und Volkstanz.
Angeführt werden müssen auch das alljährliche Fest der Kindergilde der Wilsteraner Schulen sowie die Bundesjugendspiele.
Besondere Höhepunkte des Schuljahres waren die vierzehntägigen Sommerlager der beiden ältesten Jahrgänge sowie für alle Jahrgänge der Singewettstreit (Sängerwettstreit), an welchem sich alle Klassen der Mittelschule Wilster (MSW) beteiligten. In insgesamt drei Jahrgangsgruppen (Klassen 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10) wetteiferten die Klassenchöre und ihre Dirigenten (ein Mitschüler aus der jeweiligen Klasse) miteinander.
Der Singerwettstreit im Jahr 1959 wurde bei strahlendem Sonnenschein am Tag (09. Juli) vor den Sommerferien auf dem Schulhof durchgeführt. Zuvor hatten sich die Klassen im Musikunterricht (dieses Fach wurde von den Lehrerinnen Else Madré und Karla Gundelach unterrichtet) auf den Wettstreit vorbereitet.
Die Veranstaltung wurde eingerahmt vom Auftritt des Schul-Chores unter Leitung von Else Madré (Bild 1)
Der Auftritt der Abschlußklasse 10A beim Singewettstreit (Bilder 2 und 3). Die Namen der Schüler sind:
1 NN; 2 Gisela Lindemann; 3 "Vossa" Annemarie Voß; 4 Karin Behrens; 5 Bärbel Hoppe; 6 Dörte Dierks; 7 "Heidi" Heidemarie Zubeil; Reimer Franzenburg;
9 Erhard Lentfer; 10 "Buschi" Werner Busch; 11 "Lie-schen" Elisabeth Nagel; 12 "Muffi" Manfred Meibohm;13 Anke Lütje; 14 Lore Schütt; 15 Christine Jähnke;
16 "Stanis" Hans Zelewski; 17 Peter von Holdt; 18 "Eule" Bernd Collmann; 19 Dieter Dietz; 20 Ewald Wagner; 21 Jochen Schröder.
Weitere nicht erkennbare bzw. nicht abgebildete Schüler der Klasse waren:
Ingo Breiholz; Bodo Eckhoff; Ingrid Eggert; Hartmut Ruge; Knut Siemen;
Die Schülerin "Lieschen" Elisabeth Nagel dirigiert den Klassenchor der 10A (Bild 4)

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1950 - Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt b

1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt
Ein ganz besonderes schulisches Experiment startete die Mittelschule Wilster im Sommer des Jahres 1950, als sie begleitet von nur sieben (!) überaus engagierten Lehrern und mit insgesamt 198 Schülern ein dreiwöchiges Sommerlager auf der Insel Sylt durchführte.
Mit dem Sommerlager betrat die Schule absolutes Neuland - das Sommerlager wurde danach für viele Jahre eine von den Schülern gerne wahrgenommene Einrichtung. Möglich wurde all dieses nur durch das überaus große Engagement der damaligen Lehrerschaft!
Während bei dem ersten Sommerlager der MSV nur der jüngste Jahrgang nicht dabei, wurde in folgenden Jahren die Teilnahme auf die beiden ältesten Jahrgänge der Schule beschränkt.
Die Zeitung Norddeutsche Rundschau berichtete in einem ganzseitigen Artikel über das gelungene schulische Experiment. Am Schluss des Artikels stellt der damalige Rektor der Mittelschule, Rudolf Kroll, die Beweggründe für das von ihm angeregte Projekt dar.
Der interessante Zeitungsbericht, kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Anmerkung: Die alten Zeitungsartikel wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Inge Effinger geb. Suck, welche als Schülerin der damaligen Abschlussklasse an dem Sommerlager teilgenommem hat.
Bildrechte: Die Abbildungen stammen von alten Ansichtskarten; die Ansichtskarte mit der Landkarte von Sylt erschien bei Rudolf Schaper, Westerland.

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1950 - Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt a

1950 Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt
Ein ganz besonderes schulisches Experiment startete die Mittelschule Wilster im Sommer des Jahres 1950, als sie begleitet von nur sieben (!) überaus engagierten Lehrern und mit insgesamt 198 Schülern ein dreiwöchiges Sommerlager auf der Insel Sylt durchführte.
Mit dem Sommerlager betrat die Schule absolutes Neuland - das Sommerlager wurde danach für viele Jahre eine von den Schülern gerne wahrgenommene Einrichtung. Möglich wurde all dieses nur durch das überaus große Engagement der damaligen Lehrerschaft!
Während bei dem ersten Sommerlager der MSV nur der jüngste Jahrgang nicht dabei, wurde in den folgenden Jahren die Teilnahme auf die beiden ältesten Jahrgänge der Schule beschränkt.
Die Schüler selbst lieferten über das Sommerlager des Jahres 1950 mehrere Berichte, welche die Wilstersche Zeitung umgehend ihrer Leserschaft zur Kenntnis brachte.
Die interessanten und sowohl die Absichten der Schule als auch die Wahrnehmungen der Schüler beschreibenden Zeitungsberichte können in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Anmerkung: Die alten Zeitungsartikel wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Inge Effinger geb. Suck, welche als Schülerin der damaligen Abschlussklasse an dem Sommerlager teilgenommem hat.

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2016 - Abbruch der Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster a

2016 Abbruch der Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster
Im Dezember 2016 wurden die Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster abgebrochen. Es hatte sich als unwirtschaftlich erwiesen, sie mit vertretbarem Aufwand zu modernisieren und einer neuen Nutzung zuzuführen. Auf dem am Stadtpark gelegenen Gelände wird künftig eine Wohnanlage entstehen.
Gleichwohl ist es sehr zu bedauern, dass wiederum eines der die kleine Stadt prägenden Gebäude nicht zumindest in Teilen erhalten werden konnte.
Das Hauptgebäude der ehemaligen Schule war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden. Sie führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Seit deren Auszug in 2013 war die Stadt Wilster bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Ein im Jahre 2013 von Helmut Jacobs, Wilster, verfaßter Zeitungsartikel stellt Interessantes aus der Geschichte der zu dem Zeitpunkt vor 100 Jahren gegründeten Schule vor. Der Artikel Vor 100 Jahren wurde in Wilster die Mittelschule gegründet ist in der unten aufrufbaren Datei nachzulesen.

Bildrechte: Thorben Holler, Wilster

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1930 Mittelschule Wilster an der Zingelstraße

1930 Mittelschule Wilster an der Zingelstraße
Die alte Mittelschule am Stadtpark mit der ursprünglichen Zuwegung über die Zingelstraße (früher Schulstraße). 
Das Hauptgebäude der ehemaligen Schule war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden. Sie führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Der Eingang der Mittelschule wurde erst später auf die andere Seite zur Etatsrat-Michaelsen-Straße hin verlegt, nachdem diese Straße angelegt worden war.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Seit deren Auszug in 2013 war die Stadt Wilster bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Anmerkung: Ende 2015 verkaufte der Schulverband Wilstermarsch die alte Schule. Im Dezember 2016 wurden die Gebäude abgebrochen. Es hatte sich als unwirtschaftlich erwiesen, sie mit vertretbarem Aufwand zu modernisieren und einer neuen Nutzung zuzuführen. Auf dem am Stadtpark gelegenen Gelände wird künftig eine Wohnanlage entstehen.
Gleichwohl ist es sehr zu bedauern, dass wiederum eines der die kleine Stadt prägenden Gebäude nicht zumindest in Teilen erhalten werden konnte.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster


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2016 - Abbruch der Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster b

2016 Abbruch der Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster
Im Dezember 2016 wurden die Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster abgebrochen.
Die Schulgebäude waren 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule errichtet worden. Die 1913 neu gegründete Mittelschule Wilster zog im gleichen Jahr in die Gebäude ein, nachdem zuvor die Knabenschule (spätere Volksschule) im Landrecht neben der dort bereits seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war.
Die Mittelschule führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Seit deren Auszug in 2013 war die Stadt Wilster bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Bereits 1915 hat die Norddeutsche Rundschau den bevorstehenden Abbruch der Gebäude angekündigt und in diesem Zusammenhang nochmals die Geschichte der Mittelschule Wilster dargestellt. Dieser sehr interessante Artikel kann in der nachstehend aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte: Sönke Denzau, Wilster

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1966 - Mittelschule Wilster am Stadtpark

1966 Mittelschule/Realschule in Wilster
Blick vom Stadtpark aus auf die Rückseite des Hauptgebäudes der damaligen Mittelschule Wilster, welche bis 1966 diese Bezeichnung führte - danach Realschule.
Das Gebäude war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Nach deren Auszug ist die Stadt Wilster bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Aus der auf dem Foto sehr tiefliegend erscheinenden Lage der Schulgebäude wird deutlich, daß die Flächen des Stadtparks künstlich aufgehöht worden sind.
Diese Aufhöhung ist vor etwa vierhundert Jahren im Zusammenhang mit der Einrichtung des zu der Zeit auf der Fläche angelegten Friedhofs vorgenommen worden. Die Erde hierfür wurde seinerzeit vom Wiesengelände zwischen der Wilsterau und der Rumflether Straße abgegraben, mit Kähnen zum Rosengarten und von dort mit Karren zum heutigen Stadtpark transportiert.
Bis zum Jahre 1604 lag der Friedhof des Kirchspiels Wilster um die Kirche herum; er wurde danach auf das Gelände des heutigen Stadtparks verlegt und hier bis 1859 betrieben, in Einzelfällen auch länger.
Erst im Jahre 1907 wurde der Stadtpark entsprechend hergerichtet.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Anmerkung: das als Originalabzug vorliegende Foto ist ein Probeabzug für eine Ansichtskarte

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1970 - Gebäude der Realschule Wilster

1970 Gebäude der Realschule Wilster
Bild 1 Blick von der Etatsrat Michaelsen Straße auf die Realschule Wilster
Bild 2 Blick vom Stadtpark auf die Realschule Wilster
Bild 3 Blick von den Gärten an der Zingelstraße auf die Realschule Wilster
Die im Jahr 1913 als Mittelschule gegründete Schule führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Das Gebäude war bereits im Jahre 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule gebaut worden. Bekanntlich führte die heutige Zingelstraße bis weit in das vergangene Jahrhundert den Namen Schulstraße, denn an ihrem damaligen Ende lag der Zugang zur Schule.
Nachdem in 1913 das Gebäude der Knabenschule im Landrecht unmittelbar neben der dort seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war - beide Schulen wurden später zur Volksschule Wilster verbunden - zog in die Gebäude am Stadtpark die neu gegründete Mittelschule Wilster ein. Die Mittelschule in Wilster ist am 03.04.1913 gegründet worden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Nach deren Auszug ist die Stadt Wilster gegenwärtig (2013) bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.
Ein im Jahre 2013 von Helmut Jacobs, Wilster, verfaßter Zeitungsartikel stellt Interessantes aus der Geschichte der zu dem Zeitpunkt vor 100 Jahren gegründeten Schule vor. Der Artikel Vor 100 Jahren wurde in Wilster die Mittelschule gegründet ist in der unten aufrufbaren Datei nachzulesen.

Bildrechte: nicht bekannt

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2016 - Abbruch des Pavillon der ehemaligen Mittelschule Wilster

2016 Abbruch der Gebäude der ehemaligen Mittelschule Wilster.
Die Fotos zeigen den Abbruch des Pavillon.
Der drei Klassenräume, ein Lehrerzimmer und einen kleinen Büroraum beinhaltende Pavillon war 1951 erbaut worden.
Das zwischen dem Pavillon und dem damaligen Feldweg - heute verläuft dort die Michaelsen Straße - gelegene Gelände war von den Schülern im Rahmen der schulischen Gartenbau AG (Arbeitsgemeinschaft) als Schulgarten angelegt und gepflegt worden. Zu ihm gehörte auch eine Fläche vor der nördlichen Stirnseite des Pavillons.
Vor der südlichen Stirnseite des Pavillons hatten die Schüler aus Feldsteinen und Natursteinplatten eine sogenannte Freiluftklasse angelegt, welche bei günstiger Witterung gerne für den Unterricht in den Fächern Zeichnen, Musik oder Biologie genutzt wurde.
Im Dezember 2016 wurden die Gebäude und somit auch der Pavillon der ehemaligen Mittelschule Wilster abgebrochen.
Die Schulgebäude waren 1885 für die damalige private Knaben- und Mädchenschule errichtet worden. Die 1913 neu gegründete Mittelschule Wilster zog im gleichen Jahr in die Gebäude ein, nachdem zuvor die Knabenschule (spätere Volksschule) im Landrecht neben der dort bereits seit 1898 bestehenden Mädchenschule errichtet worden war.
Die Mittelschule führte diese Bezeichnung bis 1966, um danach als Realschule bezeichnet zu werden.
Nach dem Umzug der Mittelschule resp. Realschule in das neu gebaute Schulzentrum zog in die Gebäude am Stadtpark für mehrere Jahrzehnte die Sonderschule "Schule am Stadtpark" ein. Seit deren Auszug in 2013 war die Stadt Wilster bemüht, das ehemalige Schulareal einschließlich der Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen.

Bildrechte: Thorben Holler, Wilster

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1952 - Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster - Aktivitäten

1952 Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster - Aktivitäten der Schülerinnen
Dem seinerzeitigen Rollenverständnis entsprechend, waren ausschließlich Mädchen in der Nähstube des Jugend Rotkreuz an der Mittelschule Wilster aktiv; die Knaben waren entsprechend in den zeitparallel unterrichteten Fächern Werken und Gartenbau beschäftigt.
Entsprechend ihrem Leitbild "Erstes Gebot, Hilf in der Not" nahmen die im Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster tätigen Schülerinnen ihre Aufgaben wahr, um Kleidungsstücke für bedürftige Kinder zu schaffen.

Bildrechte: Mittelschule Wilster

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1953 - Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster - Jahresbericht a

1953 Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster - Jahresbericht
Schon nach einem dreiviertel Jahr konnte die auf der Grundlage einer Spende des AJRC (American Junior Red Cross) an der Mittelschule Wilster eingerichtete Nähstube vielfältige Erfolge vorweisen. Die Leistungen der Schülerinnen beeindruckten, denn neben einfacheren Wäschestücken waren auch sehr anspruchsvolle Kleidungsstücke gefertigt worden (Bilder 2 und 3).
Mit ihrem an das AJRC gerichteten Schreiben (Bild 4) brachten die Mitglieder der Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster zum Ausdruck, wie sie als Dank für die erhaltenen Spende den damit verbundenen Auftrag im vergangenen Jahr umgesetzt hatten.

Bildrechte: Mittelschule Wilster

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1953 - Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster - Jahresbericht b

1953 Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster - Tätigkeitsbericht
Schon nach einem dreiviertel Jahr konnte die auf der Grundlage einer Spende des AJRC (American Junior Red Cross) an der Mittelschule Wilster eingerichtete Nähstube einen beeindruckenden Bericht ihrer Tätigkeit vorlegen (Bild 3), worüber auch die Wilstersche Zeitung unter der Überschrift "Aus der Arbeit der Jugendrotkreuz-Nähstube" berichtete (Bild 4).
Neben den Schülerinnen der Mittelschule konnten auch neben dieser reinen Schulgruppe in einer freien JRK-Gruppe sich weitere Jugendliche in der Nähstube engagieren.
Die von den jungen Menschen gefertigten Erzeugnisse waren sehr vielfältig (Bilder 1 und 2). Daneben wurden auch gespendete Kleidungsstücke repariert und geflickt. Anläßlich der Sturmflutkatastrophe in Holland stellten die Gruppen über die selbst gefertigten Erzeugnisse hinaus in ganz erheblichem Umfang von ihnen bei der Bevölkerung gesammelte Spenden zur Verfügung. Die Holland-Flut hatte sich in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 1953 ereignet und betraf große Teile der Niederlande und Englands und hatte zu großen Zerstörungen geführt, wobei allein in den Niederlanden der Verlust von 1.835 Menschenleben zu beklagen war.
Der gesamte Tätigkeitsbericht der schulischen Gruppe an der Nähstube Jugend-Rot-Kreuz Mittelschule Wilster kann unten aufgerufen werden.

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1914 - - 1. Jahresbericht der Mittelschule für Knaben u. Mädchen zu Wilster in Holstein

1. Jahresbericht der Mittelschule für Knaben u. Mädchen zu Wilster in Holstein
Die aus der 1903 gegründeten höheren Privatschule Wilster hervorgegangene und am 03. April 1913 eröffnete Mittelschule stellte das erste Jahr ihres Bestehens in einem umfangreichen gedruckten Bericht dar.
Der Lehrkörper der Schule bestand im ersten Jahr ihres Bestehens aus fünf Personen, nämlich:
Heinrich Schulz, Mittelschulrektor
Max Wojanski, kommissarischer Mittelschullehrer
Else Graßhoff, Mittelschullehrerin
Frida Görte, Mittelschullehrerin
Cathrine Ahrens, Mittelschullehrerin
deren jeweiliger Werdegang bis zum Eintreten in die Mittelschule in der Broschüre dargestellt ist (Abbildungen 2 bis 4).
Am Tag ihrer Eröffnung unterrichteten an der Mittelschule Wilster die fünf Lehrkräfte insgesamt 108 Schüler in 5 Klassen.

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1963 - Dr. Kurt Pfeiffer, Rektor der Mittelschule Wilster - 50 Jahre MSW

1963 feierte die Mittelschule Wilster ihr fünfzigjähriges Bestehen. Rektor Dr. Pfeiffer hält den Festvortrag.
Die Schule war im Jahre 1913 als erste Mittelschule im Kreis Steinburg gegründet worden. Damals mußte die Stadt Wilster alle Kosten der Schule - auch die Gehälter der Lehrer - tragen; die Eltern der Schüler mußten ein Schulgeld aufbringen.
Als die Mittelschule Wilster im Jahre 1963 ihr Jubiläum feierte, war Dr. Kurt Pfeiffer ihr Rektor. Das Foto zeigt ihn bei seinem Festvortrag.
Dr. Kurt Pfeiffer war seit Mai 1937 an der Schule tätig. Er unterrichtete Physik, Chemie und Biologie.
Im August 1957 wurde er Rektor der Schule und übte dieses Amt bis Juli 1968 aus. Seine Vorgänger waren Heinrich Schulz (1913 - 1937), Walter Hiller (1937 - 1945), Rudolf Kroll (1946 - 1956), Otto Schuldt (1956 - 1957)
Wegen seiner Körperhaltung wurde Dr. Kurt Pfeiffer von den Schülern respektvoll respektlos "Schlauch" genannt - wenn er es nicht hörte.
Die Wilstersche Zeitung berichtete ausführlich über das Jubiläum der Schule; die Artikel können in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte: nicht bekannt
das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Anke Reinke, Wilster

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1912 - Mittelschule, Mädchenschule, Knabenschule (SF)

1912 Mittelschule, Mädchenschule, Knabenschule
Die Mehrbildkarte zeigt die seinerzeit in Wilster vorhandenen Schulen.
oben: Im Bereich der heutigen Bebauung am Markt und der Sonnin-Straße stand seinerzeit die Turnhalle (im Hintergrund vor der Silhouette des Kirchturmes) und ein weiteres Schulgebäude (rechts), in welchem nach dem II. Weltkrieg die Außenstelle Wilster des Arbeitsamtes Elmshorn untergebracht war; das Gebäude wurde 1970 ebenfalls beseitigt. Die Turnhalle ist bereits 1963 wegen Baufälligkeit abgebrochen worden; der giebelständige Anbau mit einer Wohnung im Obergeschoß blieb nur kurze Zeit länger erhalten; im Untergeschoß des Anbaues war eine öffentliche Toilette eingerichtet.
mittig: die ehemalige und im Jahre 1898 gebaute Mädchen-Schule im Landrecht; in ihrer unmittelbaren Nähe wurde 1913 das Gebäude Knaben-Schule errichtet. Beide Schulen wurden zur Volksschule Wilster verbunden.
unten: die an der heutigen Etatsrat-Michaelsen-Straße und am Stadtpark gelegene Mittelschule.
Das Schulgebäude war 1885 als Privatschule für Mädchen und Knaben errichtet worden; das Gelände grenzte an den Stadtpark und hatte einen Zugang zur Zingelstraße (früher: Schul-Straße);
am 03.04.1913 wurde die Mittelschule Wilster gegründet - sie zog in das Gebäude ein. Später wurden die Gebäude von der "Schule am Stadtpark" genutzt, welche heute im Schulzentrum untergebracht ist.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Die Karte befindet sich bei Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

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1925 - Mittelschule, Mädchenschule, Knabenschule (SF)

1925 Mittelschule, Mädchenschule, Knabenschule
Die Mehrbildkarte zeigt die seinerzeit in Wilster vorhandenen Schulen.
oben: die an der heutigen Etatsrat-Michaelsen-Straße und am Stadtpark gelegene Mittelschule.
Das Schulgebäude war 1885 als Privatschule für Mädchen und Knaben errichtet worden; das Gelände grenzte an den Stadtpark und hatte einen Zugang zur Zingelstraße (früher: Schul-Straße);
am 03.04.1913 wurde die Mittelschule Wilster gegründet - sie zog in das Gebäude ein.
mittig: die ehemalige Mädchen-Schule im Landrecht ging später gemeinsam mit der benachbarten Knaben-Schule in die Volksschule Wilster auf;
das Gebäude für die Mädchen-Schule wurde 1898 an der Straße Landrecht errichtet.
unten: die ehemalige Knaben-Schule im Landrecht; das Gebäude wurde 1913 in unmittelbarer Nähe zur Mädchen-Schule errichtet.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster - Verlagszeichen: 13864
Die Karte befindet sich in der Sammlung von Ingrid Schröder, Burg/Dithmarschen

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1938 - Klasse 9 der Mittelschule Wilster

1938 Klasse 9 der Mittelschule Wilster
Das Foto zeigt eine 9. Klasse der Mittelschule Wilster mit ihrem Klassenlehrer Dr. Kurt Pfeifer.
Dr. Kurt Pfeiffer war seit Mai 1937 an der Schule tätig. Er unterrichtete Physik, Chemie und Biologie.
Im August 1957 wurde er Rektor der Schule und übte dieses Amt bis Juli 1968 aus. Seine Vorgänger waren Heinrich Schulz (1913 - 1937), Walter Hiller (1937 - 1945), Rudolf Kroll (1946 - 1956), Otto Schuldt (1956 - 1957).
Es ist auffällig, dass bei den Schülern die Anzahl der Mädchen mit vier gegenüber vierundzwanzig Knaben sehr unausgeglichen war. Insgesamt besuchten im Schuljahr 1938/39 insgesamt 93 Knaben und 48 Mädchen die Schule. Auffällig ist außerdem, dass alle Jungen ein weißes Hemd mit offenem Kragen, kurze Hosen und überwiegend Kniestrümpfe tragen.
Leider sind die Namen der Schüler nicht bekannt; Ausnahme ist der Schüler Karl Ernst Jebens (mittlere Reihe, 5. von links). Er verließ am 13. März 1940 die Mittelschule Wilster mit der Mittleren Reife (sh. Abbildung 2).

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Foto und Abbildung wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Jebens, Hamburg

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1951 - Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt a

1951 Sommerlager der Mittelschule Wilster
Eine legendäre schulische Veranstaltung!
Das erste Sommerlager der Mittelschule Wilster wurde im Jahr 1951 in List auf der Insel Sylt durchgeführt. Initiiert worden war dieses ungewöhnlich schulische Experiment vom damaligen Schulleiter, Rektor Rudolf Kroll.
An den Sommerlagern der Mittelschule Wilster (MSW) stellten später nur die beiden ältesten Jahrgänge (neunte und zehnte Klassen) die Teilnehmer.
Beim Start dieser legendären schulischen Veranstaltung waren jedoch auch Schüler der anderen Jahrgänge dabei.
Insgesamt über 200 Schüler aus allen Jahrgängen nahmen daran teil.
Die Schüler wohnten und arbeiteten in fünf jahrgangsübergreifenden Gruppen. Es waren eine Biologie-, eine Geographie-, eine Sport-, eine Mathematik- und eine Zeitungsgruppe gebildet worden. Der gesamte pädagogische Ansatz der Sommerlager war überaus fortschrittlich, das Engagement der beteiligten Lehrkräfte und Helfer bewundernswert. Eine besondere Schwierigkeit bestand neben der Bewältigung der logistischen Herausforderungen auch in der Finanzierung, um allen Schülern eine Teilnahme zu ermöglichen.
Über die Vorbereitungen und die Durchführung des Sommerlagers fertigte die Schülerin Helga Böhnke auf 110 Seiten einen handschriftlichen Bericht.
Aus dem in Buchform (Bild 1) gebundenen sehr informativen Bericht, welcher das außergewöhnliche schulische Experiment anschaulich beschreibt, stammen die vorgestellten Seiten (Abbildungen 2 bis 4) sowie dessen Eingangspassagen, welche als Leseabschrift mittels der unten aufrufbaren Datei betrachtet werden kann.

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1951 - Sommerlager der Mittelschule Wilster in List auf Sylt b

1951 Sommerlager der Mittelschule Wilster
Eine legendäre schulische Veranstaltung!
Das erste Sommerlager der Mittelschule Wilster wurde im Jahr 1951 in List auf der Insel Sylt durchgeführt. Initiiert worden war dieses ungewöhnlich schulische Experiment vom damaligen Schulleiter, Rektor Rudolf Kroll.
An den Sommerlagern der Mittelschule Wilster (MSW) stellten später nur die beiden ältesten Jahrgänge (neunte und zehnte Klassen) die Teilnehmer.
Beim Start dieser legendären schulischen Veranstaltung waren jedoch auch Schüler der anderen Jahrgänge dabei.
Insgesamt über 200 Schüler aus allen Jahrgängen nahmen daran teil.
Die Schüler wohnten und arbeiteten in fünf jahrgangsübergreifenden Gruppen.
Sie alle wohnten in einem Block (sh. Bild 4) der ehemaligen Kasernen in List.
Es waren eine Biologie-, eine Geographie-, eine Sport-, eine Mathematik- und eine Zeitungsgruppe gebildet worden.
Die Bilder 1 und 2 zeigen Mitglieder der Geographie-Gruppe. Ausgerüstet mit einem Theodoliten wurden die Dünen vermessen, um auf der Basis der gemessenen und errechneten Ergebnisse dann Geländemodelle zu fertigen.
Bild 3 zeigt einige Schülerinnen der Biologie-Gruppe beim Betrachten der im Wattenmeer gesammelten und zu bestimmenden Exponate.
Der gesamte pädagogische Ansatz der Sommerlager war überaus fortschrittlich, das Engagement der beteiligten Lehrkräfte und Helfer bewundernswert.

Bildrechte: nicht bekannt

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