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Krempe - 1900 Gaststätte Paulinenhof J. Bockelmann (SF)

1900 Gaststätte Paulinenhof J. Bockelmann in Krempe
Hinweis: Die Empfängerin der einen Geburtstagsgruß enthaltenden Ansichtskarte war
Anna Margaretha von Holdt, geb. Heide (* 12.01.1836 in Itzehoe, + 20.11.1905 in Wilster)
sie war verheiratet mit Peter von Holdt
beide betrieben eine Gastwirtschaft an der Schmiedestraße in Wilster
und sind Urgroßeltern des Begründers dieser Heimat Seite mein-wilster.


Informationen zum "Paulinenhof" und zum familiären Bezug der Eigentümer zur Stadt Wilster.
Der seinerzeitige Besitzer vom "Paulinenhof", Johannes Bockelmann, wurde 01.06.1853 in Wilster geboren; er heiratete am 08.05.1878 Frau Pauline Köpcke, geb. 12.09.1854, Tochter einer vermögenden Kaufmannsfamilie in Wilster.
Johannes Bockelmann bewirtschaftete nicht nur den "Paulinenhof" in Krempe, sondern betrieb auch die dortige Lederfabrik. Das Ehepaar bekam 9 Kinder. Der älteste Sohn, Johannes Bockelmann jr., geb. 05.12.1879, wurde später (1920-1947) technischer Leiter der Stadtwerke in Wilster und lebte bis zu seinem Tode 1974 in einem Haus (Klosterhof 31), in welchem sich heute die Verwaltung der Stadtwerke befindet. Sein Sohn Herbert Bockelmann, betrieb an selbiger Stelle (Klosterhof 31) 1945-1950 ein Ingenieurbüro und befaßte sich mit der Anfertigung sowie Reparatur elektrischer Anlagen in der ganzen Umgebung.
Die Ehefrau Pauline (oder Paula), Schreiberin der Ansichtskarte, lebte nach dem Tode ihres Ehemanns 1926 bei ihrer Tochter Rosa in Wacken und starb dort 1933. Zu ihrer Schwester Albertine, verheiratete Gosau in Wilster, hatte sie ihr ganzes Leben lang eine sehr innige Beziehung.

Bildrechte
Karte 1: Kunstanstalt E. Ehmling, Hamburg
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ulf Steinhauer, Krempe
Karte 2: Verlag H. Struck, Krempe
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung
Die Informationen zur Familie Bockelmann wurden freundlicherweise übermittelt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1879 - - Johannes Bockelmann - 27 Jahre Leiter der Stadtwerke Wilster

1879 - Johannes Bockelmann - 27 Jahre Leiter der Stadtwerke Wilster
Der am 05. Dezember 1879 in Krempe geborene Johannes Bockelmann - seine Eltern stammen aus Wilster und hatten dort auch geheiratet - war in der Zeit von 01. Juni 1919 bis August 1946 Leiter der Stadtwerke Wilster.
Johannes Bockelmann hatte in Itzehoe eine Lehre als Maschinenbauer absolviert und nach seiner anschließenden Militärzeit sich der Elektrotechnik zugewandt, welche sich seinerzeit rasant entwickelte. Nachdem er zunächst als Maschinist in Elekrizitätswerken in Neumünster und Itzehoe tätig gewesen war, studierte er an der Ingenieurschule Ilmenau in Thüringen.
Nach Durchlaufen verschiedener beruflicher Stationen wurde er 1919 Leiter der Stadtwerke Wilster, welche seinerzeit noch als Städtische Betriebswerke bezeichnet wurden. Johannes Bockelmann war 27 Jahre ihr Leiter und in seine Zeit fiel die Umstellung von Gleichstrom (110 V) auf 220 V bzw. 380 V Drehstrom.
Die Wilstersche Zeitung würdigte ihn anläßlich seines neunzigsten Geburtstages mit einem Artikel in der Ausgabe vom 4. Dezember 1969 (sh. Abbildung 2). Der Artikel kann in einer besser lesbaren Version mit der unten aufrufbaren Datei betrachtet werden.

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Krempe - Motivwagen Stadtjubiläum 1934

Krempe - Stadtjubiläum 1934
Vorbereitung eines Motivwagens für den Festumzug.
Von den Namen der jungen Frauen sind folgende bekannt (ab 3 von links): Möller, Schneider, Irma Bauch geb Wulf, Erna Dohrn verh. Steinhauer

Das urkundlich im Jahre 1234 erstmals bezeugte Krempe war ab 1535 zur Festung ausgebaut worden.
Den Befehl hierzu erteilte der dänische König Christian III., welcher auch Landesherr von Holstein war.
Das nach Rendsburg die größte Festung in Holstein darstellende Krempe wurde in der Folge schrittweise den militärischen Erfordernissen angepasst - Zugang zur Festung boten 4 Stadttore. Zuletzt verfügte die Wehranlage über 6 Bastionen und 2 Ravelins, der Schutzwall war 4,50 m hoch, der Burgraben 25 m breit. In der flachen Marsch bot sie den anrückenden Feinden einen sehr Anblick.
Hier finden sich weitere Informationen zur
Nachbarstadt Krempe
und zur
Festung Krempe

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1950 - Klasse 1a der Volksschule Wilster

1950 Klasse 1a der Volksschule Wilster mit ihrer Klassenlehrerin Elke Lindschau
Der Mehrzahl der abgebildeten Schüler konnten ihre Namen zugeordnet werden - um Mithilfe bei den fehlenden Namen (bzw. Korrektur der Schreibweisen) wird gebeten!
1 Ingo Reese, 2 Gisela Reetz, 3 NN, 4 Wolfgang Heesch, 5 Hannelore Schmidt, 6 Dieter Hollmer,
7 NN, 8 Anita Pufahl, 9 Manfred Krauß, 10 Renate Pien, 11 Rainer Japp, 12 Helmer Constabel,
13 Hans Hermann Witt, 14 Dörte Holm, 15 NN, 16 Rüdiger Kock, 17 Horst Hölck, 18 Karin Zusecki
19 Gisela Rotzoll, 20 Karin Hölck, 21 „Schummel“ Hans-Rainer Meister, 22 Maren Schütt (Eggers)
23 Heinrich van der Reith, 24 Edith Drutschmann, 25 Jochen Schwarck, 26 Peter Brandt, 27 Renate Mügge,
28 NN, 29 NN, 30 Wolfgang Bockelmann, 31 Bärbel Bruhn, 32 Ulrich Haltermann, 33 NN
34 Heino Hühnerfuß, 35 Manfred Fritz, 36 Lehrerin Elke Lindschau

Bildrechte: nicht bekannt
Die Fotos 1 (bzw. 2) und 3 wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rainer Japp, Boxdorf
Von seinen Klassenkameraden und Spielkameraden wurde er Raini genannt. Er wohnte im Haus Deichstraße 15, in welchem seine Mutter und seine Großeltern einen Gemüseladen betrieben.
Bild 3 zeigt "Raini" am Tage seiner Einschulung. Das Foto wurde aufgenommen auf dem hinteren Teil des an die Wilsterau angrenzenden Grundstückes Deichstraße 15
Bild 4 zeigt Wolfgang Bockelmann am Tage seiner Einschulung auf dem zum Gelände der Stadtwerke Wilster gehörenden Hausgrundstück Klosterhof 31. Im Hintergrund ist der Gasometer der Stadtwerke zu erkennen.
Das Bild 4 wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1923 - Städtische Betriebswerke Wilster

1923 Städtische Betriebswerke Wilster;
die späteren Stadtwerke Wilster führten seinerzeit diese Bezeichnung.
Auf der in der Inflationszeit (1914 - 1923) im Jahr der Hyperinflation gelaufenen Geschäftspost der Städt. Betriebswerke hat deren damaliger Leiter Johannes Bockelmann die Mitteilung an einen Lieferanten unterzeichnet.
Der am 05. Dezember 1879 in Krempe geborene Johannes Bockelmann - seine Eltern stammen aus Wilster und hatten dort auch geheiratet - war in der Zeit von 01. Juni 1919 bis August 1946 Leiter der Stadtwerke Wilster.

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Krempe - Bahnhof an der Marschbahn 1901

Krempe - Bahnhof an der Marschbahn 1901
Der Bahnhof in Krempe, der Nachbarstadt von Wilster, liegt gleichfalls an der Marschbahn. Diese zweigt in Elmshorn von der Bahnstrecke Hamburg-Altona – Kiel ab. Über Glückstadt und Krempe führt sie nach Itzehoe und weiter nach Wilster. Von dort verläuft die Marschbahn über die Hochbrücke Hochdonn auf die Dithmarscher Geest und weiter bis Westerland. Ursprünglich führte die Marschbahn bis Riepen / Ribe in Nord-Schleswig.
Besonders interessant ist die leichte Draisine auf dem Gleisen (sh. Abbildung 2).

Bildrechte: Verlag H. Struck, Krempe

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Krempe 1954 Glocken für die Kirche St. Peter

1954 Glocken für die Kirche St. Peter zu Krempe
Während der Nationalsozialistischen Gewaltherrschaft waren selbst die Glocken der Kirchen nicht davor sicher, für Kriegsgerät eingeschmolzen zu werden.
So mußten im zweiten Weltkrieg zwei Glocken der Kirche St. Peter in Krempe zur Einschmelzung abgeliefert werden, nachdem bereits im I.WK eine Glocke diesem Zweck geopfert wurde.
Die 1830 geweihte klassizistische Kirche in Krempe erhielt erst einige Jahre nach Kriegsende wieder Glocken. Es war ein Festtag für die kleine Stadt, als die beiden Glocken feierlich eingeholt wurden.
Auf einem mit Tannengrün gezierten, von Pferden gezogenen Fuhrwerk und von jungen Frauen und Reitern begleitet, wurden die geschmückten Glocken am 04.04.1954 durch die Straßen der Stadt zur Kirche geleitet.

Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1960 - Klosterhof Haus 31 - zu den Stadtwerken gehöriges Wohnhaus - vormals Credit-Verein Wilster

1960 Haus 31 - zu den Stadtwerken gehöriges Wohnhaus - vormalig "Credit-Verein zu Wilster"
In dem zu den Liegenschaften der Stadtwerke gehörigen Wohnhaus wohnte lange Zeit deren Leiter.
Das Gebäude wurde um 1980 abgebrochen im Zusammenhang mit der im Rahmen der Stadtsanierung vorgenommenen Umgestaltung der Straße Klosterhof.
Das Gebäude Klosterhof 31 war über den Zeitraum von fast vier Jahrzehnten Standort der Volksbank Wilster von 1869 eG gewesen. Diese war 1869 als “Credit-Verein zu Wilster eG” gegründet worden. Die damalige Kreditbank zu Wilster hat in der Zeit von Ende 1890 bis 1929 das Haus Klosterhof 31 für ihre Zwecke genutzt. Dann wurde das Haus an die Elektrizitätswerke AG, Wilster, verkauft und das Haus Am Markt 19, Wilster, als Standort erworben.
Die Volksbank Wilster ist 1983 mit der Volksbank eG, Elmshorn, verschmolzen worden.

Bildrechte: Familie Bockelmann
Anmerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1903 - Verwaltung und Polizei der Stadt Wilster

1903 Verwaltung und Polizei der Stadt Wilster
Das heute überall geltende engmaschige Netz vielfältiger gesetzlicher Regeln zu allen möglichen Aspekten hatte vor 100 Jahren offenbar noch nicht Einzug gehalten, denn sowohl Verwaltung als auch Polizei kamen in Wilster mit wenig Personal aus.
Auf der hinteren Freitreppe des Neuen Rathauses (Palais Doos) haben sich ohne den Bürgermeister die Angehörigen der Verwaltung und die Polizeibeamten zum Gruppenfoto aufgestellt:
vorne unten: Stadtsekretär Bockelmann
zweite Reihe von links: Lehrling Egge und Angestellter Wilstermann
dritte Reihe von links: Polizei-Sergeant Matthießen und Polizei-Sergeant Nüser
obere Reihe von links: Angestellter Bockelmann, Polizei-Sergeant Evers, Angestellter Oesau.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1959 - Stadtplan der Stadt Wilster - Schülerzeichnung

1959 Stadtplan der Stadt Wilster - Schülerzeichnung
Der von dem seinerzeit sechszehnjährigen Schüler Wolfgang Bockelmann gezeichnete Plan der Stadt Wilster zeigt nicht nur die Straßen der Stadt, sondern auch sehr anschaulich die offenen Gewässer sowie die bereits verrohrten und verfüllten historischen Wasserläufe Burggraben und Stadtdurchgang der Wilsterau. Außerdem den Karpfenteich im Bereich der vormaligen Dampfbrauerei Lübbe.
Auffällig sind auch die vielen Standorte von Kleingartenanlagen.
In den ersten Jahren der Nachkriegszeit hatte nahezu jede in Wilster wohnhafte Familie ihren Kleingarten, um dort essbare Früchte (Kartoffeln, Gemüse, Beerenfrüchte und Obst) anzubauen. Neben den dargestellten Kleingärten gab es innerhalb der Stadtgrenzen noch solche Am Audeich bei der Mühlenbrücke, auf dem östlich des Gebäudes der Volksschule gelegenen späteren Schulhof, an der Neue Burger Straße.

Bildrechte: Wolfgang Bockelmann, Krefeld
welcher freundlicherweise die Zeichnung zur Verfügung stellte

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1953 - Verfüllung der Stadtstrecke der Wilsterau zwischen Kohlmarkt und Klosterhof

1953 Verfüllung der Stadtstrecke Wilsterau zwischen Kohlmarkt und Klosterhof
Nachdem bereits im Jahre 1925 der Burggraben verfüllt wurde, folgte in 1953 die Verrohrung des durch die Stadt führenden ursprünglichen Verlaufes der Wilsterau; zwanzig Jahre später erfolgte die Verrohrung des Bäckerstraßenfleth - einschneidende Veränderungen des Stadtbildes
Das Foto wurde im Herbst 1953 aufgenommen, als Sandmassen für die Verfüllung der Wilsterau auf einem unbebauten Grundstück am Klosterhof zwischendeponiert wurden. Das Grundstück war nach der Zerstörung des darauf vorhanden gewesenen Gebäudes beim am 15. Juni 1944 erfolgten Bombenangriff nicht wieder bebaut worden.
Die Kinder nutzten den Sandberg für ihre Künste mit dem Fahrrad - wie eine frühe Variante einer Bahn für BMX-Fahrräder.
Die abgebildeten Gebäude befinden sich an der Straße Kohlmarkt; bei dem Gebäude rechts handelt es sich um das seinerzeitige Wirtshaus "Krug zum grünen Kranze" von Magda Busch.

Bildrechte: Familie Bockelmann, Krefeld
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Walter Bockelmann, Krefeld

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1960 - Klosterhof - stadteinwärts gesehen

1960 Klosterhof - stadteinwärts gesehen
An der Straße Klosterhof hat zu keiner Zeit ein Kloster gestanden; sie hat ihren Namen aus dem Umstand, dass hier im Mittelalter dem Kloster Neumünster gehörende Ländereien und ein zugehöriger Hof angrenzten.
Die Straße Klosterhof war vor ihrem aus Gründen der innerstädtischen Verkehrsführung erfolgten Ausbau eine schmale und sehr ruhige Wohnstraße mit nur sehr wenigen Einzelhandel-Geschäften.
Die gesamte Häuserzeile links wurde im Zuge der Verbreiterung der Straße in den 1980er Jahren 1985 abgebrochen.
Hinter dem großen Gebäude rechts führt zum Teil auf der Trasse des vormaligen Burggrabens ein Fußweg vom Klosterhof zum Kohlmarkt.
Vorne links im Anschnitt ein Gebäude, welches zum städtischen Betrieb der Stadtwerke gehörte und welches als Wohnhaus für den Leiter dieser Einrichtung genutzt wurde. Über die Dauer mehrerer Jahrzehnte hatte der büroleitende Beamte im Wilsteraner Rathaus, Stadtoberinspektor Walter Bauch, gleichfalls eine Wohnung in dem Gebäude.

Bildrechte: Familie Bockelmann, Krefeld
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Walter Bockelmann, Krefeld

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Krempe - Schützenbrüder 1920

Krempe - Schützenbrüder
So wie auch in Wilster und anderen kleinen Städten hatte in Krempe das Schützenwesen im gesellschaftlichen Leben eine herausgehobene Bedeutung. Das Foto zeigt Schützenbrüder mit ihren Damen vor der Schankwirtschaft & Schlachterei von F. Mahn.

Bildrechte: nicht bekannt
Das alte Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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Krempe 1910 Bierkutscher in der Breite Straße

ca. 1910 Bierkutscher in der Breite Straße in Krempe
Hoch aufgetürmt sind die Getränkekisten auf dem von Pferden gezogenen Fuhrwerk der Niederlage der Brauerei Bahrenfeld.
Die Kutscher halten vor dem Haus der 1885 gegründeten und noch einhundert Jahre später betriebenen Destillation Peter Hesse in der Breite Straße in Krempe.
Bild 2 zeigt das Gebäude etwa 100 Jahre später.

Bildrechte: nicht bekannt
das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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Krempe - Fahnenschwenker beim Gilde-Fest 1907 und 1957

Krempe - Fahnenschwenker beim Gilde-Fest 1907 und 1957
Die Kremper Fahnenschwenker sind mindestens seit 1796 Bestandteil der Alten Kremper Stadtgilde von 1541 und erfreuen bei ihren Darbietungen regelmäßig zahlreiche Zuschauer.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bild 2: Martens, Krempe
Anmerkung: Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg b (SF)

1925 eine Zusammenstellung von 18 Heimatpostkarten aus dem Kreise Steinburg
angeboten im Kuvert
zu einen Preis von 60 Pfennig
verausgabte der Verlag. J. J. Augustin in Glückstadt und Hamburg
um für das von ihm verlegte "Heimatbuch des Kreises Steinburg" in 3 Bänden zu werben.
Bild 1: Fahnenschwenken in Krempe
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III
Bildrechte: H. Martens, Krempe
Bild 2: Landschaft bei Öschebüttel
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III
Bildrechte: C. Dröge, Öschebüttel
Bild 3: In der Nordoer Heide
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band III
Bildrechte: H. Martens, Krempe
Bild 4: Alter Brunnen auf dem Schloßhof des Schlosses Breitenburg
Bild aus dem Heimatbuch des Kreises Steinburg, Band II
Bildrechte: E. von Aspern, Itzehoe
Die Karten befinden sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

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Krempe 1905 Alte Kremper Stadtgilde von 1541

ca. 1905 Alte Kremper Stadtgilde von 1541
Wie die Bürger-SWchützen-Gilde (Bürgergilde) in Wilster gehört die Alte Stadtgilde in Krempe zu den ältesten heute noch bestehenden Gilden in Schleswig-Holstein.
Bild 1 zeigt ca. 1905 die in der Breite Straße mit verschiedenen Gilde-Utensilien angetretenen Musiker der Gilde.
Bild 2 zeigt die Am Marktplatz angetretene Gilde im Jahre 1913.
Abgebildet ist auch der bekannte Kremper Musiker und Komponist Gustav Hartz (auf der Abbildung Trompete spielend)

Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1930 - Omnibus Überlandlinie Marne - Brunsbüttelkoog - Büttel - St. Margarethen - Wewelsfleth - Krempe

1930 Omnibus Überlandlinie Marne – Brunsbüttelkoog – Büttel – St. Margarethen –
– Brokdorf – Wewelsfleth – Krempe – Horst – Elmshorn

der Firma August Reimers, Marne.
Das Omnibus Unternehmen Reimers war Anfang der 1920er Jahre in Brunsbüttelkoog gegründet worden, von wo es 1925 seinen Firmensitz nach Marne verlegte. Der1887 in Berlin geborene Gründer August Reimers hatte zuvor in Wesselburen ein Fuhrunternehmen für landwirtschaftliche Produkte betrieben.
Eine der ersten von dem Unternehmen betriebenen Überlandlinien bediente die Strecke Marne – Brunsbüttelkoog – St. Margarethen – Wewelsfleth – Krempe – Horst – Elmshorn. Diese Strecke wurde 1932 bis nach Altona verlängert.
Vielen älteren Wilsteranern ist noch in Erinnerung, daß die roten Reimers-Busse auch in den Jahrzehnten nach dem II. Weltkrieg einen regelmäßig die Stadt Wilster einbeziehenden Linienverkehr aufrecht erhielten; zwischenzeitlich hatte die Firma ihren Sitz in Rellingen genommen. Aus der Firma ging später die Pinneberger Verkehrsgesellschaft PVG hervor.
Bild 4 (Ausschnitt aus einer anderen Ansichtskarte) zeigt den Omnibus der Firma Reimers an der Station in Büttel beim Gasthof „Zur Schleuse“ von Nikolaus Ewers.

Bildrechte: nicht bekannt
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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Krempe - 1908 Stift-Straße (SF)

ca. 1908 Stift-Straße in Krempe

Bildrechte: erschienen mit Seriennummer 28236 im Verlag Reinicke und Rubin, Magdeburg
Anmerkung: Die Abbildungen wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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1949 - Neumarkt und Blumenstraße

1949 Neumarkt und Blumenstraße
Blick vom Neumarkt und der lediglich durch das Geländer rechts erkennbaren Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth in die Blumenstraße.
Ganz links im Anschnitt ist das am Neumarkt stehende „Spritzenhaus“ der Feuerwehr erkennbar.
In dem Gebäude rechts daneben (mit dem Friseur Salon von Waldemar Pien; vor ihm Claus und Gretchen Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte früher der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Zentral geht der Blick in die schnurgerade Blumenstraße, an deren Ende das bereits an der Rathausstraße stehende Gebäude der Gaststätte \"Dithmarscher Hof\" zu erkennen ist.
Rechts von der Einmündung das zum Bau-Geschäft Hermann Kruse gehörende Wohnhaus.

Bildrechte: Wilhelm Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

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