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Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthaus zum Landhaus in St. Margarethen

Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthaus zum Landhaus in St. Margarethen.
Zündholzschachteln, auch Streichholzschachtel genannt, wurden in der Vergangenheit gerne als Werbeträger genutzt, denn ihr Nutzer schaute sie sich entsprechend der enthaltenen Anzahl der Hölzchen häufig an. Seit der Gebrauch von Einwegfeuerzeugen zugenommen hat, ist der Gebrauch von Zündhölzern stark rückläufig.
Insbesondere Gaststätten nutzten die Zündholzschachteln, um mit einem darauf angebrachten Schildchen auf ihren Betrieb hinzuweisen.
Vorgestellt ist hier das
Etikett einer Reklame Zündholz-Schachtel der "Gaststätte zum Landhaus" in St. Margarethen
Das Etikett stammt nachweislich der vierstelligen Postleitzahl aus der Zeit nach 1962.
Seinerzeit wurde die in St. Margarethen in der Dorfstraße stehende "Gaststätte zum Landhaus" von Hermann Petersen betrieben.
Interessant ist, dass die damalige Telefonnummer 112 der Gaststätte dem heutigen Notruf entspricht.

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Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthaus Dückerstieg in Hackeboe

Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthaus Dückerstieg in Hackeboe, Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande
Zündholzschachteln, auch Streichholzschachtel genannt, wurden in der Vergangenheit gerne als Werbeträger genutzt, denn ihr Nutzer schaute sie sich entsprechend der enthaltenen Anzahl der Hölzchen häufig an. Seit der Gebrauch von Einwegfeuerzeugen zugenommen hat, ist der Gebrauch von Zündhölzern stark rückläufig.
Insbesondere Gaststätten nutzten die Zündholzschachteln, um mit einem darauf angebrachten Schildchen auf ihren Betrieb hinzuweisen.
Vorgestellt ist hier das
Etikett einer Reklame Zündholz-Schachtel der Gaststätte Dückerstieg in Neuendorf-Sachsenbande.
Das Etikett stammt nachweislich der vierstelligen Postleitzahl aus der Zeit nach 1962 und wurde von der Firma Werbezündholz - Vertrieb Mayer in Zang (Baden-Würtemberg) hergestellt.
Seinerzeit wurde die in Hackeboe an der Landstraße L 135 Wilster - Burg i. Dithm. stehende Gaststätte "Dückerstieg" von Otto Prüß betrieben, wobei ihre Nutzung als Tanzlokal besondere Bedeutung hatte, denn nahezu an jedem Wochenende wurden hier Tanzveranstaltungen mit Life-Musik veranstaltet.

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Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthof Zur Eule, Zingelstraße

Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthaus \"Zur Eule\" an der Zingelstraße in Wilster, um 1965.
Zündholzschachteln, auch Streichholzschachtel genannt, wurden in der Vergangenheit gerne als Werbeträger genutzt, denn ihr Nutzer schaute sie sich entsprechend der enthaltenen Anzahl der Hölzchen häufig an. Seit der Gebrauch von Einwegfeuerzeugen zugenommen hat, ist der Gebrauch von Zündhölzern stark rückläufig.
Insbesondere Gaststätten nutzten die Zündholzschachteln, um mit einem darauf angebrachten Schildchen auf ihren Betrieb hinzuweisen.
Vorgestellt ist hier das
Etikett einer Reklame Zündholz-Schachtel der Gaststätte \"Zur Eule\".
Das Etikett stammt nachweislich der vierstelligen Postleitzahl aus der Zeit nach 1962 und wurde von der Firma Werbezündholz - Vertrieb Mayer in Zang (Baden-Würtemberg) hergestellt.
Seinerzeit wurde die im heute nicht mehr vorhandenen Haus Zingelstraße 1 in Wilster bestehende Gaststätte von derm Ehepaar Hermann und Gerda Eul betrieben. Zuvor hatte das Gasthaus den Namen „Deutscher Hof“ geführt; es war zunächst von Christian Schlotfeld und danach von Arthur Rost betrieben worden.
Hermann Eul war für die von ihm bereiteten leckeren Brathähnchen bekannt – Imbiss-Lokale mit entsprechendem Angebot gab es zu der damaligen Zeit in Wilster noch nicht.

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Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthäuser in Hochdonn

Zündholz-Schachtel Etikett - Werbung Gasthäuser in Hochdonn.
Zündholzschachteln, auch Streichholzschachtel genannt, wurden in der Vergangenheit gerne als Werbeträger genutzt, denn ihr Nutzer schaute sie sich entsprechend der enthaltenen Anzahl der Hölzchen häufig an. Seit der Gebrauch von Einwegfeuerzeugen zugenommen hat, ist der Gebrauch von Zündhölzern stark rückläufig.
Insbesondere Gaststätten nutzten die Zündholzschachteln, um mit einem darauf angebrachten Schildchen auf ihren Betrieb hinzuweisen.
Vorgestellt ist hier das
Etikett einer Reklame Zündholz-Schachtel der Gaststätten "Dithmarscher Hof" und "Strandhalle Klein Westerland" in der Gemeinde Hochdonn. Der zu letzterer gehörende Campingplatz liegt mit einem Teil seiner Flächen in einer westlich des Nord- Ostsee Kanals belegenen Exklave der Gemeinde Holstenniendorf. Die Exklave liegt zwischen dem NOK und einem Reststück der bei dessen Bau in ihrem ursprünglichen natürlichen Verlauf mehrfach zerschnittenen Holstenau; der kleine Fluss markierte seit jeher die Grenze zwischen den Dithmarschern und den Holsaten.
Die beiden Gasthäuser wurden seinerzeit von Trudel und Helmit Blaas betrieben.
oben: Dithmarscher Hof in der Ortschaft Hochdonn.
Das seinerzeit auch als Tanzlokal betriebene und an der Hauptstraße gelegene Gasthaus besteht 2020 unter den Namen "Kiek in" bzw. "Claudios Treff" (Bild 2).
Die gleichfalls noch bestehende "Strandhalle Klein Westerland" (Bild 3) liegt an der entsprechend genannten Badebucht an einer Ausbuchtung des NOK; die auch heute noch zum NOK offene Ausbuchtung ist ursprünglich als Schiffswendestelle eingerichtet worden (sh. Bild 4).
Heute gilt Klein Westerland als Geheimtipp für Campingfreunde, welche den Schiffsverkehr auf der vielbefahrenen Wasserstraße Nord- Ostsee Kanal beobachten möchten.

neuere Vergleichbilder
Bildrechte: Jürgen Kunde, Burg in Dithmarschen
Luftbild: Google Maps

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1963 - Gasthaus Zum Dückerstieg in Neuendorf-Sachsenbande

1963 Gasthaus "Zum Dückerstieg" in Neuendorf-Sachsenbande.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten.
Das "Zum Dückerstieg" gehört heute zu den wenigen noch betriebenen ländlichen Gasthäusern, die vor Jahrzehnten in den Dörfern der Wilstermarsch noch zahlreich vorhanden waren; er erfreut sich heute eines ganz ausgezeichneten Rufes.
Hier findet sich aktuelles zum Landgasthof Dückerstieg
Der auch für die Örtlichkeit verwendete Name Dückerstieg - früher auch: Dükerstieg - verweist offenbar auf eine dort einmal vorhanden gewesene Brücke über die Wilsterau (dort verlief vom Goldbogen kommend früher die Wilsterau); vgl. lat. ducere = führen; eine Überführung (Brücke) oder Unterführung (Düker).
Ein ähnlicher Name mit vergleichbarer Bedeutung findet sich auch für den heute noch an der Wilsterau gelegenen Nortorfer Ortsteil Duckunder (manchmal auch: Dukunder), wo ebenfalls ein Gasthof betrieben wurde.
Die ergänzend beigestellte Luftaufnahme (Bild 4) zeigt die Standorte von Dückerstieg und Duckunder (orange Kreise) und läßt auch den ursprünglichen Verlauf der Wilsterau vom Goldbogen zum Dückerstieg erkennen.
Ergänzend vorgestellt ist ein Zündholz-Heftchen (Bild 3), mit welchem etwa zum Zeitpunkt des Erscheinens der Ansichtskarte für das Lokal geworben wurde.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster

Luftbild: google maps
Das ergänzend vorgestellte Zündholz-Heftchen befindet sich in der Sammlung von Ingrid Schröder, Burg/Dithmarschen

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1938 - Schmiedestraße, Automobil Korso

ca. 1938 Schmiedestraße
Vor der Gaststätte "Zum Landhaus" hat eine größere Anzahl der seinerzeit in den Straßen von Wilster noch nicht zahlreich verkehrenden Personenkraftwagen Station gemacht.
Hinweise zu den erkannten Wagentypen werden gerne entgegen genommen per Mail: info@mein-wilster.de
Hinweis:
Das vordere Fahrzeug hat offenbar ein Kennzeichen mit den Buchstaben IP 43496. Im Deutschen Reich galten ab 1906 Kennzeichen mit I (steht bei den römischen Zahlen für "Eins") für den größten Staat im Reich, nämlich für Preußen. Das P auf dem Schild steht für die preußische Provinz Schleswig Holstein (das P wurde der Provinz entsprechend der nach dem ABC erfolgten Auflistung der preußischen Provinzen zugeteilt). Für den Kreis Steinburg galten nach den Buchstaben IP u.a. die Ziffern 42001 bis 45000.
Das Gebäude links (Schmiedestraße 8 und 9) wurde von dem Malermeister und Sattler Wilhelm Schuldt als Ladengeschäft und Wohnhaus genutzt.
Das folgende Gebäude (Schmiedestraße 10) ist der Gasthof "Zum Landhause", welcher seinerzeit von Konrad Staade betrieben wurde.
Aktuell wird der Gasthof "Zum Landhaus" von den Familien Reikowski-Schmidtke betrieben.
Dahinter das Wohn- und Geschäftshaus, in welchem der Stellmacher Rudolf Ossenbrüggen seinen Betrieb hatte; der Nachfolgebetrieb Ossenbrüggen ist nach Beidenfleth verlagert worden und hat sich zu einem modernen leistungsfähigen Betrieb entwickelt.
In dem folgenden kleineren Haus hatte der Malermeister Karl Huusfeldt seinen Betrieb. Karl Huusfeldt hatte in der seinerzeit herrschenden Partei Funktionen inne, weshalb der mit den Automobilen angereiste Besuch möglicherweise ihm galt.
In dem dahinter folgenden und mit der Traufe zur Straße stehenden Gebäude betrieb der Sattlermeister Albert Massuthe sein Geschäft.

Bildrechte: nicht bekannt

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1928 - Werbung - Hotel Wilstermarsch-Haus (Ex)

1928 Werbung - Hotel Wilstermarsch-Haus
Gaststätte und Hotel Wilstermarsch-Haus am Markt an der Ecke Op de Göten und Deichstraße. Das seinerzeit von Wilhelm Jacobs betriebene Haus war das größte Hotel in Wilster.
Dem seinerzeit allmählich zunehmenden Kraftfahrzeug-Verkehr trug der Betrieb mit der vorgestellten Ansichtskarte Rechnung, welche ein per Automobil anreisendes Paar zeigt. Allerdings ist auf der Ansichtskarte keine Situation in Wilster abgebildet.
Das große Fachwerk-Gebäude des Wilstermarsch-Haus wurde bei dem Terror-Angriff anglo-amerikanischer Bomber während des II. Weltkrieges am 15.Juni 1944 durch Bombenwirkung stark beschädigt. Es wurde danach einige Jahre behelfsweise als Wohngebäude genutzt und 1952 abgebrochen;
nach seiner Beseitigung entstand hier 1956/57 ein neues Wohn- und Geschäftshaus (zunächst Albert Gutsche Kolonialwaren, danach Reese´s Junior Shop für Bekleidungswaren).

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung.

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1930 - Umzug der Kinder Gilde in der Schmiedestraße

ca. 1930 Umzug der Kinder Gilde in der Schmiedestraße
Für die Schüler der Wilsteraner Schulen war das Fest der Kindergilde das herausragende Ereignis eines jeden Schuljahres.
Es wurden Wettspiele veranstaltet, Majestäten gekürt und jedes Kind erhielt einen Gewinn.
Am Nachmittag führte ein festlicher Umzug der Kinder durch die sich im Fahnenschmuck zeigenden Straßen der Stadt; anschließend fanden auf den Sälen Tanzvergnügungen statt.
Der Festumzug wurde begleitet von mehreren marschierenden Musikkapellen.
Hier marschiert die Spitze des Umzuges durch die Schmiedestraße. Begleitet wird der Umzug von zwei jeweils mit einem Tschako behelmten Gendarmen.
Links im Anschnitt das Gasthaus von Konrad Staade - in dem Haus wird gegenwärtig von Manuela Reikowski-Schmidtkedie Gaststätte "Zum Landhaus" geführt.
Dahinter das Wohn- und Geschäftshaus, in welchem der Stellmacher Rudolf Ossenbrüggen seinen Betrieb hatte; der Nachfolgebetrieb Ossenbrüggen ist nach Beidenfleth verlagert worden und hat sich zu einem modernen leistungsfähigen Betrieb entwickelt.
In dem folgenden kleineren Haus hatte der Malermeister Karl Huusfeldt seinen Betrieb.
In dem dahinter folgenden und mit der Traufe zur Straße stehenden Gebäude betrieb der Sattlermeister Albert Massuthe sein Geschäft.

Bildrechte: nicht bekannt

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1925 - St. Margarethen an der Elbe

1925 St. Margarethen an der Elbe.
Mehrbildkarte
oben links: Haus von Albert Siemen in der Bahnhofstraße
oben mittig: Häuser an der Bahnhofstraße Richtung Flethsee (Bild 2)
oben rechts: Schule
mitte links: Hauptstraße und Schule
mitte mittig: Villa von Loh mit dem rechts daneben stehenden Bankgebäude
mitte rechts: Hof Siemen an der Dorfstraße
unten links: Gasthof zum Landhaus; daneben der Friseursalon Huck
unten mittig: Denkmal (auf der Rasenfläche gegenüber Tischlerei Alpen) vor dem Friedhof
unten rechts: Gemischtwaren Hinz an der Herzogstraße (Bild 3)

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1950 - Ölgemälde: Wilsterau bei der Rosengarten Brücke 2

1950 Ölgemälde: Wilsterau bei der Brücke am Rosengarten
Signiertes Original Ölgemälde des bekannten und verzeichneten Künstlers Philipp Karl Seitz (1901 - 1982);
es zeigt vom sogenannten Stadtarm der Wilsterau den Gewässerabschnitt nördlich der Fußgängerbrücke am Rosengarten.
Reine Motivgröße : 35,7 x 25cm

Blick von der Fußgängerbrücke am Rosengarten auf den zwischen Helgenland (links) und den Häusern (rechts) an der Deichstraße gelegenen Stadtarm der Wilsterau, welcher seinerzeit noch seine ursprüngliche Breite hatte. Gegenwärtig ist das Gewässer durch Vorverlegung des linksseitigen Ufers erheblich eingeengt. Überdies versperrt der an der Böschung unkontrolliert aufgewachsene ungepflegte Gehölzbewuchs den Blick auf das Gewässer, welches früher für die Handelsschifffahrt der Zugang zum historischen Wilsteraner Hafen am Rosengarten war. Der historische Begründungszusammenhang zwischen dem Gewässer und dem Entstehen der Stadt Wilster an ihm, läßt sich für den Betrachter nicht mehr nachvollziehen.
Auf dem Gemälde ist rechts der direkt an der Wilsterau stehende Speicher des Kaufmanns Hans Kloppenburg zu erkennen, dessen Geschäft (Eisenwaren und Kolonialwaren) sich an der Wende befand.
Am linken Ufer liegen mehrere Ruderboote, welche seinerzeit Wilsteraner Anglern und Sportfischern gehörten.

Zu dem abgebildeten Abschnitt der Wilsterau hat der Begründer der Heimatseite "mein-wilster", Peter J. von Holdt, eine ganz besondere emotionale Bindung. In seiner Grundschulzeit hatte er sich als Kleiner König der Wilsterau gefühlt, wenn er diese ausgehend von dem abgebildeten Gewässerabschnitt mit seinem eigenen kleinen Ruderboot - einem Dinghi - befuhr.
In der unten aufrufbaren Datei kann der Abschnitt Der Kleine König der Wilsterau aus seinen Jugenderinnerungen nachgelesen werden.

Informationen zu dem Künstler:
Philipp Karl Seitz
* 1901 in Nürnberg
† 1982 in Hamburg
Deutscher Landschaftsmaler des Impressionismus und Grafiker
1918 Malstudium bei Prof. Hermann Gradl an der Kunstschule in Nürnberg
1920 Gebrauchsgrafik-Studium bei Prof. Max Körner in Nürnberg
1922 Werbegrafiker und -berater im eigenen Reklame-Atelier
1928 Übersiedlung nach Hamburg als Spezialist für Markengestaltung
1960 allmähliche Abkehr von der Werbung zur Freien Malerei und Grafik
1969 Beginn einer Arbeitsperiode in der Lüneburger Heide,
1974 Rückkehr nach Hamburg und Weiterentwicklung in neuen Techniken

Anmerkung: Das Gemälde befindet sich im Eigentum Peter J. von Holdt, Tungeln

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1920 Wilstermarschkäse - eine weit bekannte Spezialität aus der Wilstermarsch

1920 Wilstermarschkäse - eine weit bekannte Spezialität aus der Wilstermarsch
In der Dithmarscher Landeszeitung wurde für die aus der benachbarten Wilstermarsch stammende Käse-Spezialität geworben. Die Werbung hat vermutlich ein in Heide ansässiger Händler geschaltet.
Deutschlandweit ist der Käse mit der Markenbezeichnung Wilstermarschkäse noch einhundert Jahre später weithin bekannt, auch wenn er nicht mehr in seiner Ursprungsregion gefertigt wird.

Bemerkung: Die alte Annonce wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Nils Paustian, Brickeln
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1925 - Saal im Konzerthaus an der Deichstraße

1925 Saal im "Konzerthaus" an der Deichstraße
Die zu Zwecken der Werbung genutzte Karte wirbt mit dem Aufdruck:
Club- und Ballhaus
200 Personen passend
Gast- und Logierhaus mit Centralheizung
Telefon Nr. 176
Bes. H. Feldmann
Die Gaststätte "Konzerthaus" wurde seinerzeit von Hinrich Feldmann betrieben; die Gaststätte war von Beginn an immer im Besitz der Familie Feldmann gewesen.
Hinrich Feldmann hatte das Haus mit dem Saal bauen lassen; er starb Ende der dreißiger Jahre. Seine mit Heinrich Jacobs verheiratete Nichte Dora Feldmann übernahm mit ihrem Ehemann danach die Gaststätte.
Noch in den 1950er Jahren wurden auf der kleinen Bühne des Saales Theateraufführungen veranstaltet. Darüber hinaus wurden unterschiedliche Veranstaltungen - u.a. Versammlungen und Tanzveranstaltungen, so auch solche der Kinder Gilde Wilster - auf dem Saal durchgeführt.
Insbesondere war das Haus Versammlungsstätte des Ortsvereins Wilster der Sozialdemokraten.

Bildrechte: nicht bekannt

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1901 - St. Margarethen - Elbe, Leuchtturm, Kirche, Gasthaus, Bahnhof

1901 St. Margarethen - "Franzenburgs Gasthaus", Leuchtturm, Schule, Kirche, Bahnhof.
Eine offenkundig nach photographischen Vorlagen gefertigte Farb-Lithographie.
oben links: Die Gebäude von Franzenburg´s Gasthof standen in St. Margarethen an der Dorfstraße 23 unmittelbar am Deich der Elbe; zwischenzeitlich erfolgte dort eine Vordeichung. Noch heute wird in dem Anwesen ein Hotel mit Gaststätte (Margarethen-Hof) betrieben.
oben rechts: Der Leuchtturm Scheelenkuhlen stand auf dem schar liegenden Deich der Elbe.
mittig links: Das Schulhaus der seit 1600 bestehenden Schule des Dorfes wurde im Jahre 1992 abgebrochen.
mittig zentral: Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht. Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.
unten: Der Bahnhof von St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig. Der Verkehrsweg war durch den 1887 bis 1895 gebauten Nord- Ostsee Kanal zerschnitten worden, weshalb die Eisenbahn den Kanal mittels einer Drehbrücke bei Taterpfahl querte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1915 - Gasthaus Rusch in Büttel

1915 Gasthaus Rusch in Büttel
Das Gasthaus Rusch lag im Scheitelpunkt einer langgezogenen Kurve der von Wilster nach Brunsbüttel führenden Landstraße. Die Landstraße überquerte in Nachbarschaft das Gasthauses den schiffbaren Bütteler Kanal mit einer hoch aufgeständerten Brücke.
Der Gasthof wurde seit 1901 von Heinrich Rusch betrieben, welcher zu seinen Geschäftsfeldern auch die Landwirtschaft sowie den Kolonialwaren- und Kohlenhandel zählte. Zu dem Anwesen gehörte der angrenzende und am Bütteler Kanal gelegene Lade- und Löschplatz. Sehr förderlich für das Unternehmen war überdies, dass 1902 in unmittelbarer Nachbarschaft des Betriebes die Bütteler Genossenschaftsmeierei gebaut und betrieben wurde, mit deren Produkten Heinrich Rusch gleichfalls handelte. Das Gebäude der Genossenschaftsmeierei ist links im Hintergrund erkennbar.
Der Gasthof Rusch bestand bis 1987, wonach die Gemeinde Büttel das Gebäude erwarb. Als im Jahr 1955 die alte Brücke über den Bütteler Kanal durch eine südlich daneben errichtete Stahlbetonbrücke ersetzt und dadurch die Landstraße etwas vom Gasthaus abgerückt worden war - die Schifffahrt auf dem Kanal war zu dem Zeitpunkt bereits Geschichte - hatte sich sich die Möglichkeit ergeben, vor dem Gasthaus eine Tankstelle einzurichten. Die noch heute bestehende Tankstelle wurde viele Jahre vom Ehepaar Kalinna betrieben.

Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel

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1962 - Gasthaus Rusch in Büttel

1962 Gasthaus Rusch in Büttel
Das Gasthaus Rusch lag in Büttel nahe der von Wilster nach Brunsbüttel führenden Landstraße, welche hier den Bütteler Kanal mit einer Brücke überquerte.
Der Gasthof wurde seit 1901 von Heinrich Rusch betrieben, welcher zu seinen Geschäftsfeldern auch die Landwirtschaft sowie den Kolonialwaren- und Kohlenhandel zählte. Letzteres wurde dadurch begünstigt, dass zu dem Anwesen der angrenzende und am Bütteler Kanal gelegene Lade- und Löschplatz gehörte. Sehr förderlich für das Unternehmen war auch, dass 1902 in unmittelbarer Nachbarschaft des Betriebes die Bütteler Genossenschaftsmeierei gebaut und betrieben wurde, mit deren Produkten Heinrich Rusch gleichfalls handelte. Der Gasthof bestand bis 1987, wonach die Gemeinde Büttel das Gebäude erwarb.
Als im Jahr 1955 die alte Brücke über den Bütteler Kanal durch eine südlich daneben errichtete Stahlbetonbrücke ersetzt und dadurch die Landstraße etwas vom Gasthaus abgerückt worden war - die Schifffahrt auf dem Kanal war zu dem Zeitpunkt bereits Geschichte - hatte sich sich die Möglichkeit ergeben, vor dem Gasthaus eine Tankstelle einzurichten. Die noch heute bestehende Tankstelle wurde viele Jahre vom Ehepaar Kalinna betrieben.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Anmerkung: Das Foto wurde für die Fertigung von Ansichtskarten aufgenommen

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1904 - St. Margarethen - Gasthaus Franzenburg

1904 St. Margarethen - Gasthaus Franzenburg.
Das Gebäude des Gasthauses Franzenburg, Dorfstraße 23, stand unmittelbar am Deich der Elbe. Das Haus brannte 1964 bei einem Schadenfeuer ab und an seiner Stelle wurde danach ein Hotel und Restaurant errichtet, welches zunächst den Namen "Seestern" führte und danach "Margarethen-Hof" genannt wurde.
Zu dem Gasthaus gehörte seinerzeit ein idyllischer Garten mit schattigen Sitzplätzen unter hohen Bäumen.
Aus Gründen des Deichschutzes und der Deichverteidigung ist es aus heutiger Sicht undenkbar, dass in einen Hauptdeich dort nicht zwingend erforderliche Gebäude hineingebaut werden; zulässig wären nur Bauwerke wie z.B. Schleusen, Siele, Schöpfwerke. Gleichfalls nicht tolerierbar ist es, wenn auf der Deichböschung Bäume aufwachsen, so wie es seinerzeit der Fall war (sh. Bild 3)

Bildrechte: Heinrich Struck, Krempe

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1910 - St. Margarethen - Gasthof Franzenburg, Deichhäuser, Dorfstraße

1910 St. Margarethen - Gasthof Franzenburg, Deichhäuser, Dorfstraße
- oben (Bild 2): Gasthaus Franzenburg; das Gebäude Dorfstraße 23 stand unmittelbar am Deich der Elbe.
Rechts vor dem Gebäude ist das erste von einem in St. Margarethen wohnhaften Einwohner gehaltene Kraftfahrzeug zu erkennen.
Das Gasthaus hielt seinerzeit für die mit der von Pferden gezogenen Kutsche Reisenden eine sogenannte Durchfahrt als Ausspann bereit.
Die Gebäude des Gasthofes „Zur Franzenburg“ brannte 1964 bei einem Schadenfeuer ab und an seiner Stelle wurde danach ein Hotel und Restaurant errichtet, welches zunächst den Namen "Seestern" führte und danach "Margarethen-Hof" genannt wurde.
- mittig: Von den Wiesen des Vorlandes aus gesehen die sogenannten Deichhäuser auf dem Deich der Elbe bei St. Margarethen. Nach der Sturmflut von 1976 wurde in diesem Bereich eine Vordeichung vorgenommen.
- unten (Bild 3): Blick vom Deich auf Gebäude an der Dorfstraße und die im Hintergrund stehende dem Dorf ihren Namen gebende und der Heiligen Margaretha geweihten Kirche.
Die Dorfstraße im Zuge der heutigen B 431 führt rechts Richtung Brokdorf sowie nach links zu ihrer Einmündung in die Hauptstraße.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1951 - Heiligenstedten - Gasthaus Stadt Itzehoe, Stör, Klappbrücke, Herrenhaus

1951 Heiligenstedten - Gasthaus Stadt Itzehoe, Stör, Klappbrücke, Herrenhaus
oben links: Gasthaus Stadt Itzehoe von O. Ohland.
Am Standort des Gebäudes wurde nach seiner Beseitigung ein Ärzthaus errichtet.
oben rechts: Herrenhaus des Gutes Heiligenstedten.
Das auf der linken Seite der Stör, und somit im Bereich der Kremper Marsch gelegene Gebäude wurde mehrfach umgebaut; insbesondere wurde der um 1769 in spätbarockem Stil errichtete Bau in den Jahren 1851/53 im neugotischen Stil überformt.
unten links: Hölzerne Klappbrücke über die Stör.
Die alte hölzerne Klappbrücke wurde im Jahr 1966 durch eine Stahlbeton-Klappbrücke ersetzt.
Auf dem gegenüber liegenden Ufer das Gasthaus "Stadt Itzehoe" und die Kirche St. Marien.
unten rechts: Die Stör oberhalb der Klappbrücke.
Ein Kümo (Küstenmotorschiff) damaliger neuester Bauart fährt stromauf Richtung Itzehoe.

Bildrechte: Ferdinand Lagerbauer, Hamburg

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1959 - Neues Rathaus und Gasthaus Dithmarscher Hof (SF)

ca. 1959 Neues Rathaus und Gasthaus "Dithmarscher Hof" in der Rathausstraße
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und Neues Rathaus der Stadt Wilster.
Zu dem hinter dem wunderschönen repräsentativen Bauwerk vorhandenen und in klassischem französischem Stil angelegten Garten (heute ein öffentlicher Park) gab es beidseitig des Rathauses Zugänge.
Rechts steht noch das heute nicht mehr vorhandene Gasthaus „Dithmarscher Hof“ von Hans Schwede; letzter Betreiber des später beseitigten Hauses war der Gastwirt Jan Pauls. Der Gasthof hieß in früheren Zeiten "Looft´s Gasthaus".

Bildrechte: Verlag Schöning & Co., Lübeck
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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1865 - Pastorat, Alte Wache, Altes Gasthaus, Altes Rathaus

1865 Pastorat, Alte Wache, Altes Gasthaus, Altes Rathaus
Die um 1930 verausgabte Mehrbildkarte zeigt Motive aus „Wilster vor 65 Jahren“.
oben links: Das alte Pastorat und spätere Archidiakonat an der Einmündung der Burgerstraße in den Markt.
oben rechts: Häuserzeile auf der südöstlichen Seite des Marktplatzes mit Einmündung der Straße Kohlmarkt, an welcher die „Schwan Apotheke“ zu erkennen ist.
mittig: Altes Rathaus aus dem Jahre 1585.
unten links: Die Alte Wache am Übergang der Lange Reihe und Kohlmarkt.
unten rechts: Das alte Gasthaus; das sogenannte Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und ist im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burger Straße (etwa Hausnummern 11 und 12

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

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