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1901 - Post aus Berlin an Empfängerin im Vermächtnishaus am Klosterhof

1901 Post aus Berlin an Empfängerin im Vermächtnishaus am Klosterhof.
Empfängerin der in Berlin aufgegebene Ansichtskarte war die Witwe Katharine Wessel, welche ihren Lebensabend im „Vermächtnishaus“ am Klosterhof verbrachte. Es gab seinerzeit in Wilster mehrere von wohltätigen Menschen begründete Stiftungen, welche Witwen und armen Frauen Obdach boten. In diesem Zusammenhang ist an die heute bestehende Vereinigte Doos´, Eggers´ und Stegemann´sche Stiftung zu erinnern. (Zu den Stiftungen hat der Wilsteraner Kommunal- und Landespolitiker Helmut Jacobs 2011 einen interessanten Zeitungsartikel verfaßt, der in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden kann).
Der Absender der Karte, Carl Hütter, war ein Enkel der Empfängerin und unterschrieb mit seinem militärischen Dienstgrad als „Vize-Feldwebel“ (Der Vizefeldwebel rangierte im Preußischen Heer und dem des Kaiserreichs zwischen dem Sergeanten und dem etatmäßigen Feldwebel und war der niederste Unteroffiziersdienstgrad mit Portepee.)

Bildrechte: nicht bekannt

Anmerkung: Die Ansichtskarte zeigt auf der Bildseite den künstlichen Wasserfall im Viktoria Park in Berlin.

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2011 - Kathja von Holdt – eine engagierte Polizistin in Berlin

2011 Kathja von Holdt – eine engagierte Polizistin in Berlin
Kathja Christina von Holdt verbrachte ihre frühe Kindheit in Wilster, dem Heimatort ihrer Eltern; sie wurde in der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster getauft und an der Grundschule in Wilster eingeschult.
Sehr früh – nicht zuletzt beeinflußt durch die Geschehnisse bei den gegen die Errichtung des Kernkraftwerkes Brokdorf gerichteten Demonstrationen, an welchen sie mit ihren Eltern teilnahm - entwickelte sie den Wunsch, später einmal Polizeibeamtin zu werden.
Bereits als Siebzehnjährige begann sie in Berlin ihre Ausbildung zur Polizistin. Mit großem Engagement, Disziplin und der Bereitschaft zur ständigen Weiterbildung, stieg sie vom mittleren Dienst über den gehobenen Dienst bis in den höheren Dienst auf, um heute in der Funktion einer Polizeioberrätin in Berlin tätig zu sein.
An der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hat sie im Jahr 2011 den Masterstudiengang „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ abgeschlossen. Ihre Masterarbeit fertigte sie zum Thema „Berlin wird Fahrradstadt – Auswirkungen auf die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit“ (Bilder 2 und 3).
In dem im Jahr 1999 erschienenen Zeitungsartikel kann über ihren Einsatz bei den leider seitens der "Demonstranten" immer wieder gewalttätigen sogenannten Revolutionären 1. Mai Demonstrationen in Berlin Kreuzberg nachgelesen werden.

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1913 - Post-Gebäude in der früheren Bahnhof Straße - der späteren Tagg-Straße

ca. 1913 Gebäude der Post in der früheren Bahnhof Straße - der späteren Tagg-Straße
Das Gebäude der Post war gegenüber dem ersten Wilsteraner Bahnhof in der nach diesem benannten Bahnhof Straße errichtet worden.
Das Gebäude war entworfen und gebaut worden von dem wilsteraner Architekten und Maurermeister Claus Stockfleth, welcher auch längere Zeit Eigentumsanteile an dem Gebäude hatte; er war ein Ururgroßvater des Begründers dieser Heimat-Seite.
Hier posieren Bedienstete der Post mit einem Kraftwagen sowie die Landzusteller mit ihren Fahrrädern für den Fotografen.
Hinter dem Gebäude gelangte man hinten links zu dem Platz am Colosseum.
Der Betrieb der Post in diesem Gebäude wurde am 26. April 1999 eingestellt. Das Gebäude wurde im Juni 2002 abgebrochen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1913 - Bahnhofstraße - spätere Tagg Straße - mit dem Post Gebäude

1913 Bahnhofstraße - spätere Tagg Straße - mit dem Gebäude der Kaiserlichen Post
An der späteren Tagg-Straße – sie hieß seinerzeit Bahnhofstraße – lag gegenüber dem an der jetzigen Strecke nach Brunsbüttel gelegenen ersten Bahnhof der Stadt Wilster das Gebäude der Kaiserlichen Post (der Straßenabschnitt davor gehört heute zur Etatsrätin-Doos-Straße); das Gebäude hier rechts im Bild.
Das Gebäude der Post war entworfen und gebaut worden von dem wilsteraner Architekten und Maurermeister Claus Stockfleth, einem Ururgroßvater von Peter J. von Holdt.
Der Betrieb der Post in diesem Gebäude wurde am 26. April 1999 eingestellt. Das Gebäude wurde im Juni 2002 abgebrochen.
Auf dem Foto posieren zwei Radfahrer sowie der uniformierte Fahrer mit seinem Automobil.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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Krempe - 1900 Gaststätte Paulinenhof J. Bockelmann (SF)

1900 Gaststätte Paulinenhof J. Bockelmann in Krempe
Hinweis: Die Empfängerin der einen Geburtstagsgruß enthaltenden Ansichtskarte war
Anna Margaretha von Holdt, geb. Heide (* 12.01.1836 in Itzehoe, + 20.11.1905 in Wilster)
sie war verheiratet mit Peter von Holdt
beide betrieben eine Gastwirtschaft an der Schmiedestraße in Wilster
und sind Urgroßeltern des Begründers dieser Heimat Seite mein-wilster.


Informationen zum "Paulinenhof" und zum familiären Bezug der Eigentümer zur Stadt Wilster.
Der seinerzeitige Besitzer vom "Paulinenhof", Johannes Bockelmann, wurde 01.06.1853 in Wilster geboren; er heiratete am 08.05.1878 Frau Pauline Köpcke, geb. 12.09.1854, Tochter einer vermögenden Kaufmannsfamilie in Wilster.
Johannes Bockelmann bewirtschaftete nicht nur den "Paulinenhof" in Krempe, sondern betrieb auch die dortige Lederfabrik. Das Ehepaar bekam 9 Kinder. Der älteste Sohn, Johannes Bockelmann jr., geb. 05.12.1879, wurde später (1920-1947) technischer Leiter der Stadtwerke in Wilster und lebte bis zu seinem Tode 1974 in einem Haus (Klosterhof 31), in welchem sich heute die Verwaltung der Stadtwerke befindet. Sein Sohn Herbert Bockelmann, betrieb an selbiger Stelle (Klosterhof 31) 1945-1950 ein Ingenieurbüro und befaßte sich mit der Anfertigung sowie Reparatur elektrischer Anlagen in der ganzen Umgebung.
Die Ehefrau Pauline (oder Paula), Schreiberin der Ansichtskarte, lebte nach dem Tode ihres Ehemanns 1926 bei ihrer Tochter Rosa in Wacken und starb dort 1933. Zu ihrer Schwester Albertine, verheiratete Gosau in Wilster, hatte sie ihr ganzes Leben lang eine sehr innige Beziehung.

Bildrechte
Karte 1: Kunstanstalt E. Ehmling, Hamburg
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ulf Steinhauer, Krempe
Karte 2: Verlag H. Struck, Krempe
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung
Die Informationen zur Familie Bockelmann wurden freundlicherweise übermittelt von Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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1948 Nachricht aus dem Sowjetischen Kriegsgefangenlager 7185 Michailowska

1948 Nachricht aus dem Sowjetischen Kriegsgefangenlager 7185 Michailowska (*1 Anm.)
Im vom nationalsozialistischen Deutschland entfesselten Weltkrieg und dem menschenvernichtenden Rassenwahn haben weltweit etwa 80 Millionen Menschen ihr Leben verloren, Städte und Dörfer wurden vernichtet, große Landstriche verwüster, Millionen Menschen unter Aufgabe von Hab und Gut aus ihrer Heimat vertrieben.
Etwa 11 Millionen Angehörige der Wehrmacht gerieten in Gefangenschaft und sehr viele von ihnen verloren insbesondere in den sowjetrussischen Kriegsgefangenen- und Arbeitslager ihr Leben.
Die vorgestellte Postkarte wurde im russischen Lager 7185 Michailowska von einem Kriegsgefangenen geschrieben.
Die Postkarte des Kriegsgefangenen Reinhold Friedrich Bullert (geboren 1901) ist gerichtet an seinen Bruder, den in Hochfeld in der Gemeinde Dammfleth wohnenden Müllermeister Johannes Bullert, welcher auf der Hochfelder Mühle beschäftigt war.
Wie jegliche Post aus dem Lager unterlag die Postkarte der Zensur; der auf ihr abgedruckte linke rautenförmige Stempel mit den Ziffern „77“ belegt, dass die Nachricht freigegeben wurde.
Diese lautet:

25.6.48
Lieber Bruder, Schwägerin und Kinder!
Freudevoll und mit Dank erhielt ich die erste Post vom 30.6.48 (*2 Anm.) von Dir. Endlich haben wir uns gefunden. Deine Zeilen zur Kenntnis genommen. Ersehe daraus, daß Du gesund bist, was ich auch von mir berichten kann. Trotz Verlustes von Hab, Gut und der Heimat ist Gesundheit doch das Beste von allem. Ich erwarte täglich Post von Elfriede. Deine Karte erhielt ich am 21.6. Berichte mir doch über unser Aller Geschwister und Angehörigen, soweit Du Verbindung mit ihr hast. Ich richte an sie, sowie an Dich nebst Familie, viele herzliche Grüße aus weiter Ferne.
Ferner grüße alle Bekannte.
Dein Bruder Reinhold

Die Familie Bullert stammt aus dem Dorf Linde (heute polnisch: Lipka); ein Ort mit Sitz einer Landgemeinde im damaligen Kreis Flatow in Pommern (im Norden der polnischen Woiwodschaft Großpolen). Die Familie hat dort eine eigene Mühle besessen; der Müllermeister Johannes Bullert fand Beschäftigung an der Hochfelder Mühle, wo er bis zu seinem Eintritt in die Rente tätig war, so wie auch einer seiner Söhne, der Mühlenbau-Ingenieur Reinhard Bullert.
Der Schreiber der Karte, Reinhold Bullert, wurde 1949 aus der russischen Kriegsgefangenschaft entlassen. Er fand seine Familie wieder in Torgau an der Elbe, wo er lebte bis zu seinem Tode im Jahr 1974.

Anmerkungen:
1) Das Sowjetrussische Kriegsgefangenenlager 7185 befand sich bei Michailowka, welches gelegen ist etwa 200 km nordwestlich von Wolgograd, dem damaligen Stalingrad.
In dem Ort war von der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft in ihrem menschenfeindlichen Rassenwahn in der Zeit des Zweiten Weltkrieges zeitweilig ein Konzentrationslager eingerichtet worden, welches für die dorthin Deportierten die Vernichtung durch Arbeit vorsah.
Es handelt sich nicht um das gleichnamige in Transnistrien gelegene Zwangsarbeitslager, in welchem neben viel zu vielen anderen unschuldigen Menschen auch die vielfach als Anne Frank des Ostens bezeichnete Selma Merbaum, von welcher ein berührender Gedichtband überliefert ist, als 18jähriges Mädchen den Tod fand.
2) Das genannte Eingangsdatum liegt nach (!) dem Ausgangsdatum der Postkarte

Auf der Anschriftseite der Postkarte ist mit Bleistift vermerkt:
Karl Heinz Leischke Burg L.N. 7185
der Genannte ist offenbar ein im selben Lager untergebrachter Mitgefangener


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1903 - Trichter - ein historisches Gartenhaus

1903 Trichter - ein historisches Gartenhaus
In dem wegen seiner äußeren Form Trichter genannten Gebäude befindet sich die Gaststätte zum Saalbetrieb Colosseum.
Der Trichter wurde 1777 als Gartenhaus innerhalb des zum am Markt gelegenen Palais des Etatsrats Michaelsen gehörenden weitläufigen Gartens – dieser umfaßte auch weitgehend den Colosseum-Platz – gebaut.
Die Karte ist mit einem Wappen verziert, welches offenbar dasjenige der Stadt Wilster darstellen soll. Es weist allerdings heraldische Merkwürdigkeiten auf. Zum einen schwimmt der Fisch nach links (heraldisch vom Schildträger aus betrachtet), was falsch ist, denn der Fisch im Wilsteraner Wappen schwimmt nach rechts. Zum anderen weist der Schild im holsteinischen Nesselblatt hier eine fünfblättrige Rose auf (eine solche wurde als Wappenbild im 13ten Jahrhundert durch Vererbung von Holte (Schloß Holte bei Dinslaken) durch Erbtochter Mechtild von Holte auf die Burggrafen von Arenberg übertragen) und ist in dem hier dargestellten Zusammenhang wohl der Phantasie des Photographen entsprungen.

Der Verfasser (Johann Kröger) der auf der Ansichtskarten mitgeteilten Botschaft hat sich den Spaß erlaubt, diese im Morse-Alphabet zu schreiben
und dazu am Rand in Klarschrift die Aufforderung gegeben: Die Buchstaben richtig lesen
obwohl er selbst den Namen der Empfängerin mit "Agahte" recht eigenwillig schreibt!

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1907 - Bahnhofsgarten am ersten Wilsteraner Bahnhof an der Marschbahn

1907 Bahnhofsgarten am ersten Wilsteraner Bahnhof an der Marschbahn.
Der Garten war der Gastronomie des Bahnhofs zugeordnet und lag östlich des Empfangsgebäudes des im Jahre 1878 in Betrieb genommenen ersten Bahnhofes der Stadt Wilster an der damaligen Bahnhofstraße (der heutigen Tagg-Straße) an der Marschbahn.
Die sogenannte Marschbahn führte von Altona über Wilster, Landscheide, Taterpfahl, Heide nach Tondern; heute führt die am ehemaligen Standort des Bahnhofs vorbei führende Bahnstrecke nur noch bis Brunsbüttel.
Der Bahnhof wurde 1920 nach Fertigstellung der Bahnstrecke Hamburg - Westerland (der neuen Linienführung Marschbahn) nach seinem heutigen Standort verlegt.
Heute liegt das Gelände nördlich der Etatsrätin Doos Straße.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

Anmerkung: Interessanterweise sind sowohl der Schreiber (Rudolf Ketels) der vorgestellten Karte als auch die Empfängerin (Johanna Ketels) Geschwister der Nanny Ketels, deren zwei alte Ansichtskarten-Alben aus der Zeit um 1910 Grundstock und erster Anlaß für die auf dieser Heimat-Seite vorgestellte Sammlung sind.
Die Geschwister Ketels waren Kinder des früheren Schustermeisters Hermann Ketels, dessen an der Neustadt stehendes Wohnhaus im Rahmen der Stadtsanierung abgebrochen wurde. Kurz vor dem Abbruch des Gebäudes fand der Begründer dieser Heimatseite in einer Abseite des Dachbodens des ansonsten völlig geräumten Hauses die genannten Ansichtskarten-Alben der Nanny Ketels. Diese war ihrem Bruder Rudolf und ihrer Schwester Johanna (Hanna) liebevoll zugetan gewesen, weshalb sich die Geschwister sehr häufig Ansichtskarten schrieben; mit Zustimmung des letzten Eigentümers (Johannes Ketels) durfte der Finder die Alben in sein Eigentum übernehmen.

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1960 - Klosterhof - stadteinwärts gesehen

1960 Klosterhof - stadteinwärts gesehen
An der Straße Klosterhof hat zu keiner Zeit ein Kloster gestanden; sie hat ihren Namen aus dem Umstand, dass hier im Mittelalter dem Kloster Neumünster gehörende Ländereien und ein zugehöriger Hof angrenzten.
Die Straße Klosterhof war vor ihrem aus Gründen der innerstädtischen Verkehrsführung erfolgten Ausbau eine schmale und sehr ruhige Wohnstraße mit nur sehr wenigen Einzelhandel-Geschäften.
Die gesamte Häuserzeile links wurde im Zuge der Verbreiterung der Straße in den 1980er Jahren 1985 abgebrochen.
Hinter dem großen Gebäude rechts führt zum Teil auf der Trasse des vormaligen Burggrabens ein Fußweg vom Klosterhof zum Kohlmarkt.
Vorne links im Anschnitt ein Gebäude, welches zum städtischen Betrieb der Stadtwerke gehörte und welches als Wohnhaus für den Leiter dieser Einrichtung genutzt wurde. Über die Dauer mehrerer Jahrzehnte hatte der büroleitende Beamte im Wilsteraner Rathaus, Stadtoberinspektor Walter Bauch, gleichfalls eine Wohnung in dem Gebäude.

Bildrechte: Familie Bockelmann, Krefeld
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Walter Bockelmann, Krefeld

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1900 - Heiligenstedten - Schröders Gasthof, Gasthof Stadt Itzehoe, Gasthof zur Post, Kirche

1900 Heiligenstedten.
Heiligenstedten ist der Ort, mit dem unsere Gegend erstmals urkundlich in das Licht der Geschichte tritt. In der Nähe des später so bezeichneten Ortes hatte Karl der Große 809 eine Burg bei der nachmaligen Oldenburgskuhle (olden Burg = alte Burg) errichten lassen. Wohl unmittelbar mit dem Bau der Fränkischen Burg wurde auch eine Kirche errichtet; die ersten Nachrichten von einer solchen erfahren wir erst aus dem Jahre 834. Der Kirchplatz Heiligenstedten war somit der erste in Holstein - da nimmt die Bezeichnung des Kirchdorfes (Heiligenstedten = Heilige Stätte) nicht Wunder; Standort und heutige Kirche stammen jedoch aus späterer Zeit.
Bei Heiligenstedten führte bis in das Jahr 1966 eine urtümliche hölzerne Klappbrücke über die Stör; sie wurde im genannten Jahr durch eine Stahlbeton-Klappbrücke ersetzt.
In Heiligenstedten bestanden vor einigen Jahrzehnten mindestens 6 Gasthöfe: „Stadt Itzehoe“, „Zur Post“ (Bild 3), „Zur Doppeleiche“, „Zur alten Brücke“, „Zur Linde“, „Zur Erholung“- vormals Schröders Gasthof, wovon der letztgenannte als einziger davon heute noch besteht.
Auf der Karte abgebildet sind die Gasthöfe "Stadt Itzehoe" (oben), Schröders Gasthof (links) und "Zur Post" (unten).

Bildreche: Anton Busch, Itzehoe

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1964 - St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Herzogstraße, Poststraße, Leuchtturm, Kirche

1964 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Herzogstraße, Poststraße, Leuchtturm, Kirche
oben links (Bild 2): Blick von der Einmündung der Dorfstraße durch die Hauptstraße auf das Silogebäude der Firma Otto Behrens Lagerhäuser.
unten links (Bild 3): Poststraße mit den Gebäuden Elektrogeschäft Martin Fuhrmann, Gasthof „Hotel zur Post“ (vormals „Zur Herberge“), dahinter „Haacks Gasthof“(heutiges Dolling-Huus), in welchem längere Zeit Otto Dolling einen Getreidehandel betrieb.
Die Betreiberin des Gasthofes „Hotel zur Post“ war Christel Siemen, welche den St. Margarethenern als „Christel von der Post“ bekannt war, und welche ihre Gäste häufig mit ihren auf dem Klavier vorgetragenen Operettenliedern erfreute und so für ordentliche Stimmung sorgte.
mittig: Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht. Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.
rechts oben: Der auf dem Deich der Elbe stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen wurde 1897 aus Ziegeln erbaut und wurde erst 1920 rot angestrichen; im Jahr 1928 erhielt er den mittleren breiten Streifen und sah so aus bis zu seiner Beseitigung im Jahr 1980.
rechts unten: Das Kaufhaus von Magda Hinz in der Herzogstraße.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck

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1920 - Büttel - Festumzug der Ringreiter durch die Deichstraße

1920 Büttel - Festumzug der Ringreiter durch die Deichstraße
Nach dem alljährlichen Wettkampf geleitet der Festumzug der Ringreiter den dabei ermittelten Sieger, den Ringreiter-König, durch die Deichstraße in Büttel. Neben zahlreichen Zuschauern begleiten drei Kutschen und etwa dreißig Reiter ihren König.
Der "König" ist als solcher gekennzeichnet durch eine über die Brust gespannte Schärpe sowie durch eine pompöse Kopfbedeckung.
Alle auf dem Foto abgebildeten männlichen Personen, Reiter, Honoratioren, Kutscher, Zuschauer und Knaben tragen Kopfbedeckungen, Reiterkappen, Mützen, Hüte und der Kutscher sogar einen Zylinderhut.
Links ist der Falkenhof zu erkennen, im Hintergrund das Gebäude der Bäckerei Stapelfeldt sowie dahinter das Geländer der vor dem Deichsiel über den Kanal führenden Brücke.
Das Foto wurde wurde offenbar vom Balkon der am Deich stehenden Gastwirtschaft "Zur Schleuse" aufgenommen.
Ein ähnliches Foto von einer derartigen Veranstaltung ist in dem Buch „Büttel an der Elbe“ (erschienen 1989 im Verlag Ubres, München) auf Seite 240 wie folgt beschrieben: “ Festzug mit dem Ringreiterkönig Hermann Ewers im Jahre 1919, links der Falckenhof, dahinter Haus Stapelfeld, dahinter Brückengeländer über die Schleuse, rechts davon das Haus von Klaus Schmidt am Deich“. (sh. Bild 3)
Interessant ist, dass die vorgestellte Karte zu Bauer Feil auf dem Ostermoor geschickt wurde, wo am Ostermoorweg der Feil Hof lag, auf dem die Empfängerin vermutlich in Stellung war.

Bildrechte: nicht bekannt (vermutlich Amandus Dohrn, Büttel)

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1933 - Blick vom Kirchturm auf die Op de Göten (vormalige Markt Straße)

1933 Op de Göten
Blick vom Kirchturm auf die Op de Göten (vormalige Markt Straße) und auf die rechts vom Marktplatz abgehende Deichstraße (ehemalige Kehdinger Straße).
Links vor den Häusern ist vor dem Gasthof „Holsteinisches Haus“ von Johannes Holm die hölzerne Veranda bereits vorhanden (die Veranda existiert heute nicht mehr).
Mitten in der Einmündung der Op de Göten in den Markt steht ein Fahrbahnteiler mit einem Wegweiser.
Das Fachwerkgebäude rechts ist das Hotel „Wilstermarsch-Haus“, seinerzeit das größte Hotel in Wilster.
Im Hintergrund (ganz rechts oben) ist der hohe Schornstein der am heutigen Stadtmühlenweg bei der Stadtmühle betriebenen Meierei zu erkennen.
Interessant an der ergänzend vorgestellten postalisch gelaufenen Karte ist die Bezeichnung "Arbeitsmaid" für die Empfängerin, desgleichen die Mitteilung von einem sechswöchigen "Ernteeinsatz". Dieser erfolgte in der Zeit der Nationalsozialistischen Diktatur verpflichtend für junge Menschen gemäß dem Gesetz für den Reichsarbeitsdienst v. 26. Juni 1935. Dessen § 1 (2) lautete: „Alle jungen Deutschen beiderlei Geschlechts sind verpflichtet, ihrem Volk im Reichsarbeitsdienst zu dienen.“ Während zunächst nur die männliche Jugend zu diesem Dienst eingezogen wurde, war ab Beginn des II. Weltkrieges auch die weibliche Jugend als sogenannte "Arbeitsmaiden" zu einem sechswöchendlichen Einsatz verpflichtet.

Bildrechte: Hans Andres, Hamburg

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1914 - Klosterhof

1914 Straße Klosterhof
Blick von der Ecke Schmiedestraße/Rathausstraße in den Klosterhof.
Die ehemals schmale und ruhige Straße wurde in den 1980er Jahren im Interesse einer sinnvollen innerstädtischen Verkehrsführung verbreitert und ausgebaut - die gesamte rechte Häuserzeile wurde dem Ausbau geopfert.
Die Straße Klosterhof ist eine sehr alte der innerstädtischen Windung der Wilsterau folgende Straße auf der sogenannten Neuen Seite.
An der Straße Klosterhof hat zu keiner Zeit ein Kloster gestanden. Das Kloster Neumünster hatte in früheren Zeiten Ländereien in und bei Wilster; offenbar auf der Neuen Seite lag ein zugehöriger landwirtschaftlicher Hof des Klosters, weshalb auch die zu ihm führende Straße ihren Namen erhielt.
Das links im Anschnitt erkennbare Eckhaus mit seiner schönen harmonisch gegliederten Fassade fiel der Stadtsanierung zum Opfer, so wie auch das gegenüber auf der anderen Straßenseite stehende im Anschnitt erkennbare Gebäude. Dieses hatte eine ganz besondere Geschichte - in ihm war das "Königliche Amtsgericht Wilster" untergebracht. Es war 1867 (nachdem Holstein preußische Provinz geworden war, nach vorheriger Loslösung von Dänemark 1864) eingerichtet worden und bestand bis 1975 (an anderem Standort an der unteren Rathausstraße, im vormaligen Diana-Bad). In das hier abgebildete Gebäude zog im Jahre 1970 die Verwaltung für das zu dem Zeitpunkt neu gegründete Amt Wilstermarsch ein (es ist 1970 aus den Ämtern Wilster-Land, St. Margarethen und Wewelsfleth gebildet worden).
In dem Gebäude hinten links war über viele Jahrzehnte eine Bäckerei etabliert; seinerzeit die Bäckerei Kiel - viele ältere Wilsteraner werden sich noch an den Namen von Arnold Tödt als dem letzten Betreiber der Bäckerei erinnern.

Bildrechte: nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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1980 - Einmündung Klosterhof in Schmiedestraße und Rathausstraße; Bubenstreich

1980 Einmündung des Klosterhof in den Rathausplatz
Das Eckhaus an der Einmündung der Straße Klosterhof in die Rathausstraße und Schmiedestraße mit seiner schönen harmonisch gegliederten Fassade fiel bald darauf der Stadtsanierung zum Opfer.
Das gegenüber auf der anderen Straßenseite stehende Gebäude hatte eine ganz besondere Geschichte - in ihm war das "Königliche Amtsgericht Wilster" untergebracht. Es war 1867 (nachdem Holstein preußische Provinz geworden war, nach vorheriger Loslösung von Dänemark 1864) eingerichtet worden und bestand bis 1975 (an anderem Standort an der unteren Rathausstraße, im vormaligen Diana-Bad).
In das hier abgebildete Gebäude zog im Jahre 1970 die Verwaltung für das zu dem Zeitpunkt neu gegründete Amt Wilstermarsch ein (es ist 1970 aus den Ämtern Wilster-Land, St. Margarethen und Wewelsfleth gebildet worden).
Bei einem 1976 erfolgten Bubenstreich - über den man schmunzeln kann, oder auch nicht - wurde ein Buchstabe des Schriftzuges an der Fassade mit weißer Farbe übermalt (sh. Bild 2). Die offenbar von Kernkraftgegnern vorgenommene Aktion erfolgte, nachdem für das Kernkraftwerk Brokdorf die erste Teilerrichtungs-Genehmigung erteilt worden war. Ein Foto von dem insofern "verzierten" Gebäude war in der letzten "pardon" (einer Satire Zeitschrift) abgebildet. Die Ermittlungen der Polizei waren erfolglos.
Leider fielen beide Gebäude - bei geschickter Trassierung der Straße hätte zumindest eines von beiden erhalten werden können - dem Ausbau des Klosterhof als innerörtliche Umgehungsstraße zum Opfer. Im Hintergrund rechts ist erkennbar, dass weitere Gebäude am Klosterhof zu dem Zeitpunkt bereits abgebrochen waren.
Die in anderen Städten bereits Einzug gehaltene Sensibilität für die Bewahrung alter Bausubstanz (zumindest aber die Erhaltung schöner alter Fassaden) war in Wilster noch nicht angekommen.
Die Balance zwischen Bewahren und behutsamer Weiterentwicklung ist der Stadt Wilster leider nicht immer gelungen. Sehr zu begrüßen ist, daß diesbezüglich seit längerem auch in Wilster ein Bewußtseinswandel eingetreten ist.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bild 2: Rüdiger Mengel, Wilster

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1900 - Heiligenstedten, Gasthof Zur Post

1900 Heiligenstedten Gasthof "Zur Post" in Bekmünde, Herrenhaus Gut Heiligenstedten
oben: Gasthof „Zur Post“.
Der gem. der Ansichtskarte unter der Ortsbezeichnung Heiligenstedten firmierende Gasthof stand bereits im Gemeindegebiet von Bekmünde direkt an der Hauptstraße, die mit ihrer Bebauung übergangslos an Heiligenstedten anschließt. Der Gasthof wurde seinerzeit von dem Wirt Hans Paulsen betrieben.
Der Name der Gaststätte verweist auf den Umstand, dass sich hier die Poststelle der Orte Heiligenstedten und Bekmünde befand.
Später führte der Gasthof bis in die 1950er Jahre den Namen "Waidmanns Ruh" und über dem Reklameschild am Eingang war ein großes Hirsch-Geweih angebracht. Zuletzt hieß er „Bekmünder Hof“ und wurde bis Anfang der 1990er Jahre betrieben.
unten: Das Herrenhaus des adligen Gutes Heiligenstedten wird gerne auch als Schloß bezeichnet.
Der zuerst im 16. Jhd. als Herrensitz begründete Bau stand im Besitz folgender Familien: v. Krummendiek, v. Rantzau, v. Ahlefeld, v. Blome.
Das um 1769 in spätbarockem Stil errichtete Gebäude wurde in den Jahren 1851/53 im neugotischen Stil überformt.
Das Haus hat seit Mitte des vorigen Jahrhunderts eine sehr wechselvolle Geschichte. So diente es als Lazarett, Erziehungsheim, Flüchtlings-Unterkunft, Altersheim und wurde zuletzt saniert in einem letztlich gescheiterten Projekt als Schloß-Hotel

Bildrechte: nicht bekannt

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1913 - St. Margarethen - Poststraße, Gasthof Haack

1913 St. Margarethen - Poststraße, Gasthof Haack
Der an der Einmündung der Poststraße in die Dorfstraße gelegene „Haack´s Gasthof“, zuvor auch "Gasthof zur Traube" genannt, ist heute das von der Gemeinde sanierte und als Gemeindezentrum genutzte "Dolling-Huus". Es ist benannt nach Otto Dolling, welcher in dem Gebäude längere Zeit einen Getreidehandel betrieben hatte und es gemeinsam mit seiner Ehefrau der Gemeinde vermachte.
Das helle Gebäude dahinter ist das Hotel "Zur Herberge" von Gustav Schröder, später genannt „Hotel zur Post“. Die Betreiberin des Gasthofes „Hotel zur Post“ war Christel Siemen, welche den St. Margarethenern als „Christel von der Post“ bekannt war, und welche ihre Gäste häufig mit ihren auf dem Klavier vorgetragenen Operettenliedern erfreute und so für ordentliche Stimmung sorgte.
Links der Poststraße ist ein breiter tiefer Wasserzug zu erkennen, welcher das Gelände der Kirche und den anliegenden Friedhof begrenzte.
Nach der Kirche hat hat das Dorf seinen Namen. Die erste Kirche des heutigen Kirchspiels St. Margarethen stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Scheelenkuhlen aufgegebenen und versunkenen Dorf Elredefleth; sie wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1904 - Neuendorf- Sachsenbande, Gasthof Wirtschaft zur Post

1904 Neuendorf- Sachsenbande, Gasthof "Wirtschaft zur Post"
Der an der Burger Chaussee gelegene spätere Gasthof „Handelshof“ führte 1905 den Namen „Wirtschaft zur Post“ (vorher „Heeckt´s Gasthof“) und wurde zu der Zeit von Henning Egge bewirtschaftet.
Seit über 80 Jahren wird bis heute die Gastwirtschaft von der Familie Behrens betrieben.
Der Gasthof war einer der vielen mit einer sogenannten Durchfahrt zur Versorgung der Gespanne und Pferde versehenen Rasthöfe in der Wilstermarsch.
Seit der Zusammenlegung der Gemeinden Neuendorf und Sachsenbande im Jahre 2003 lautet die Gemeindebezeichnung Neuendorf-Sachsenbande. Die alten Abgrenzungen zwischen den ehemaligen Gemeindegrenzen waren schwierig nachzuvollziehen.

Bildrechte: nicht bekannt
Repro
Anmerkung: Es liegt lediglich eine Reproduktion der alten Ansichtskarte vor

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1944 - Am 15. Juni 1944 wurde die Stadt Wilster bombardiert g Bahnhof, Klosterhof, Markt, Lange Reihe

1944 Am 15. Juni 1944 wurde die Stadt Wilster bombardiert - Bahnhof, Klosterhof, Markt, Lange Reihe.
Bei dem Terror-Angriff auf Wilster am 15. Juni 1944 durch einen anglo-amerikanischen Bomberverband richteten Bomben insbesondere in den Straßen Am Markt und der Kirche, der Op de Göten, dem Kohlmarkt, Klosterhof, Steindamm, der Lange Reihe, Johann Meyer Straße sowie im Bürgermeister Garten an Gebäuden große Schäden an und töteten 51 Menschen und verletzten Hunderte.
Bomben trafen auch den Güterbahnhof (Bild 1), Häuser an den Straßen Lange Reihe (Bild 2), Klosterhof (Bild 3) und Markt (Bild 4).

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Helmut Paukner, Wilster

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1962 - Fußweg zwischen Kohlmarkt und Klosterhof

1962 Fußweg zwischen Kohlmarkt und Klosterhof
Blick in den Gang, welcher die fußläufige Verbindung zwischen Klosterhof und Kohlmarkt gestattet; Blickrichtung Kohlmarkt.
Es ist kaum zu glauben, daß durch den schmalen Gang, allerdings vom Klosterhof her, die Zufahrt von Volkswagen PKW zu den hinter den Häusern liegenden provisorischen Stellplätzen erfolgen konnte.
Bild 1: Rechts das Haus Kohlmarkt 46 von Fritz Hünsche (Ofensetzer) und links Kohlmarkt 47 von Werkzeugmacher Johann Boll (dieser war allen Wilsteraner Jungs bekannt für das alljährliche Erneuern des Hohlschliffs ihrer Schlittschuhe);
an dem Haus hängt ein Futterhäuschen zur Winterfütterung der Vögel, eine geradezu spitzwegsche Idylle.
Bild 2: Einmündungsbereich in den Kohlmarkt

Bildrechte:
Bild 1: Holger A. Hansen, Mülheim a. d. Ruhr
Bild 2: Wolfgang Bockelmann, Krefeld

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