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Wewelsfleth, Großwisch, Störort und Dammducht

1965 - Wewelsfleth, Werft, Fähre über die Stör

1965 Wewelsfleth, Werft, Fähre über die Stör
Das nahe der Mündung der Stör in die Elbe gelegene Dorf Wewelsfleth wurde mit seinem Namen „Weuelesflethe“ im Jahre 1238 erstmals schriftlich genannt.
Seit über zweieinhalb Jahrhunderten sind in Wewelsfleth Schiffszimmerplätze bezeugt; von ursprünglich vier Werften hat sich bis heute die Peters Werft erhalten und sich aus kleinsten Anfängen zu einer den heutigen Anforderungen gerecht werdenden leistungsfähigen Werft entwickelt.
Heute noch stellt die Peters-Werft den bedeutendsten Wirtschaftsfaktor für das Dorf dar.
In Wewelsfleth bestand von Alters her zwischen Beidenfleth und der Stör-Mündung die letzte Gelegenheit, daß Wagen mit einer Seil-Fähre die Stör überqueren konnten.
Nach dem Bau des Störsperrwerks in den Jahren 1971 bis 1974 und der Herstellung einer damit verbundenen Straßenverbindung der B 431 über die Stör verlor die Wewelsflether Fähre ihre Bedeutung und ihr Betrieb wurde daher 1980 eingestellt.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
Anmerkung: Das Luftbild wurde von genanntem Verlag für Ansichtskarten verwendet, wobei davon sowohl eine farbige als auch eine schwarz-weiße Version vorliegt.

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1966 - Gasthaus Altes Fährhaus in Wewelsfleth

1966 Gasthaus Altes Fährhaus
Die Gastwirtschaft "Altes Fährhaus" in Wewelsfleth stand direkt gegenüber der Zufahrt zur Fähre über die Stör; die Fähre wurde bekanntlich im Zusammenhang mit der über das Stör-Sperrwerk führenden Straßenverbindung der B 431 unrentabel und daher 1980 eingestellt.
Das links von dem Gebäude in dessen unmittelbarer Nachbarschaft betriebene "Neue Fährhaus" bewirkte für den historischen Betrieb eine erhebliche Konkurrenz.
Bild 1: giebelständige Straßenfront des historischen Gebäudes "Altes Fährhaus".
Bild 2: Gastraum im Alten Fährhaus
Bild 3: Der unmittelbar an der Zuwegung zur Fährstelle Wewelsfleth gelegene Biergarten auf der dem Gasthaus "Altes Fährhaus" gegenüber liegenden Seite der Straße Deichreihe.
Heute gilt das noch bestehende schöne Gebäude Deichreihe 31 als Kulturdenkmal, welches sich in seinem äußeren und inneren Erscheinungsbild sehr ansprechend darstellt.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn

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1966 - Gasthaus Neues Fährhaus in Wewelsfleth

1966 Gasthaus Neues Fährhaus
Die Gastwirtschaft "Neues Fährhaus" in Wewelsfleth stand direkt gegenüber der Zufahrt zur Fähre über die Stör; die Fähre wurde bekanntlich im Zusammenhang mit der über das Stör-Sperrwerk führenden Straßenverbindung der B 431 unrentabel und daher 1980 eingestellt.
Die Gaststätte "Neues Fährhaus" wurde seinerzeit von Eckehard und Heinke Boigs betrieben.
In dem gemütlichen Lokal kehrten seinerzeit gerne die Wilsteraner Segler ein, wenn sie wegen ungünstiger Tide in Wewelsfleth Station machten.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co. St. Michaelisdonn

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1967 - Überflutung im Wewelsflether Außendeich - Adolph Bermpohl Orkan

1967 Überflutung im Wewelsflether Außendeich
Am 23. Februar 1967 fegte über mehrere Stunden ein Orkan über die Deutsche Bucht mit bis daher hier nicht vorgekommener und seither auch nie wieder eingetretener Stärke.
Der in seiner Stärke bis dahin beispiellose Orkan sorgte an der gesamten deutschen Nordseeküste für den Ausfall des Tideniedrigwassers. Statt zu fallen, stiegen die Wasserstände an den Pegeln nach (!) dem Mittagshochwasser noch weiter an. Im Bereich der Wilstermarsch wurde der Wewelsflether Außendeich überflutet (sh. Foto)
Der insofern günstige Zeitpunkt verhinderte das Eintreten einer Sturmflut mit katastrophalen Folgen. Doch der Orkan holte sich seine Opfer, denn er bewirkte, dass vor Helgoland der Seenotrettungskreuzer "Adolph Bermpohl" verunglückte und seine vier Mann Besatzung den Tod fand - er wird daher als Adolph-Bermpohl-Orkan bezeichnet.

Bildrechte: nicht bekannt

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1967 - Überflutung im Wewelsflether Außendeich bei Sturmflut

1967 Überflutung im Wewelsflether Außendeich während einer Sturmflut im Frühjahr.
Blick aus dem Bereich der damaligen Totenstöpe (Deichschart im Deich im Verlauf des Straßenzuges Hollerwettern-Dammducht) auf das Gelände im Außendeich. Links ist der damalige Hauptdeich zu erkennen.
Bis zur Fertigstellung der 1971 begonnenen und 1975 vollendeten Arbeiten für das Sperrwerk an der Mündung der Stör und der zeitgleich errichteten neuen Deichlinie waren die Flächen im damaligen Wewelsflether Außendeich bereits bei mittleren Sturmfluten überschwemmt worden.
Der Außendeich und insbesondere der Störort war Jahrhunderte lang ein abgelegener Winkel gewesen, in welchem auf hohen Warften an der Mündung der Stör drei Gebäude standen; die Häuser mußten Ende der 1960er Jahre dem im Jahre 1971 begonnenen und 1975 vollendeten Bau des Stör-Sperrwerks weichen.

Bildrechte: nicht bekannt

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1970 - Mündung der Stör in die Elbe - vor dem Bau des Sperrwerkes

1970 Mündung der Stör in die Elbe am Störort
Das Foto wurde von dem der Wilstermarsch gegenüber liegenden (linken) Ufer der Stör bei Ivenfleth aufgenommen.
Hier bei dem in der Krempermarsch gelegenen Ivenfleth wurde im Jahre 1230 ein Zisterzienser Nonnen-Kloster angelegt (bereits 1260 aufgegeben und nach Itzehoe verlegt).
Am Störort liegt in einsamer Lage das äußere von drei Gehöften, die im Winkel zwischen Stör und Elbe auf Warften nahe der Stör standen; in ihm bestand früher zeitweilig eine Zollstation.
Die ursprüngliche weltabgeschiedene Situation des unbedeichten Wewelsflether Außendeichs ist schon lange Geschichte, nachdem bei dem in den 1970er Jahren erfolgten Bau des Störsperrwerkes die Mündungssituation der Stör in die Elbe ganz erheblich verändert wurde.
Die auf Warften stehenden drei Gebäude wurden beseitigt, für die Stör wurde ein neues Bett gegraben, die Deichlinie wurde verlegt.

Bildrechte: nicht bekannt

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1971 - - 1974 Bau Sturmflutsperrwerk Stör und Abdeichung des Störmündungsgebietes

1971 bis 1974 Sturmflutsperrwerk Stör und Abdeichung des Störmündungsgebietes.
Vom Sommer 1971 bis zur Inbetriebnahme 1974 wurde entsprechend dem Generalplan 1963 für die Elbmarschen das Sperrwerk an der Mündung der Stör in die Elbe erbaut.
Wie es in der Örtlichkeit mit einiger Phantasie heute noch nachvollziehbar ist, wurde die Mündung der Stör bei der Maßnahme verlegt. Das Bauwerk wurde im Trocknen errichtet. Drei im zuvor unbedeichten Vorland auf Warften stehende alte Gehöfte mußten zuvor weichen. Ein ganz besonderes und einen eigenartigen und sich dem heutigen Besucher nicht mehr erschließender Reiz und einen herben Charme aufweisendes Fleckchen Erde ging verloren.
Erst nachdem das im Trockenen errichtete technische Bauwerk funktionsfähig war, konnte der alte Flußlauf im Bereich der neuen Deichlinie verspült und der Anschlußdeich hergestellt werden (Bilder 2 und 3).
Die aus Gründen des Sturmflutschutzes unerläßliche Maßnahme führte zu einer ganz erheblichen Verkürzung der Hauptdeichlinie, denn die etwa 80 km langen Stördeiche wurden in die zweite Deichlinie verwiesen. Seither beträgt die Länge der dem Schutz der Wilstermarsch dienenden Hauptdeichlinie (Strecke zwischen der Störmündung und dem Holstenreck) nur noch 17 km.
Das Sperrwerk besitzt 4 Segmentschütze und Sperrtore für die beiden Durchfahrten, außerdem eine Hubbrücke für den Straßenverkehr.
Schon bald nach seiner Fertigstellung konnte das Sperrwerk eindrucksvoll seine Funktionsfähigkeit nachweisen (Bild 4), als bei der Sturmflut am 03. Januar 1976 an nahezu allen Pegeln der deutschen Nordseeküste die höchsten bis dahin aufgetretenen Wasserstände verzeichnet wurden.

Bildrechte: nicht bekannt
Quelle: BAW - Historisches Bildarchiv der Bundeswasserstraßen

Anzumerken ist noch, dass auch angesichts der katastrophalen Sturmflut vom 17. Februar 1962 in den unmittelbar danach geführten Fachgesprächen das Marschenbauamt Itzehoe noch die Ansicht vertreten hatte, "dass die Stör ein viel zu großes Einzugsgebiet besäße, um durch ein Sperrwerk gegen Überflutungen durch Nordsee und Elbe abgeriegelt werden zu können."

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1972 - Bau Sturmflutsperrwerk Stör

1972 Sturmflutsperrwerk Stör und die Abdeichung des Störmündungsgebietes.
Vom Sommer 1971 bis zur Inbetriebnahme 1974 wurde entsprechend dem Generalplan 1963 für die Elbmarschen das Sperrwerk an der Mündung der Stör in die Elbe erbaut.
Wie das Luftbild zeigt - und wie es in der Örtlichkeit noch heute nachvollziehbar ist - wurde die Mündung der Stör bei der Maßnahme verlegt. Das Bauwerk wurde im Schutz von Baudeichen im Trockenen errichtet, die Mündungsstrecke der Stör anschließend verlegt.
Die drei im Baubereich im zuvor unbedeichten Vorland auf Warften stehenden alte Gehöfte mußten weichen.
Ein ganz besonderes vom Verkehr abgelegenes Fleckchen Erde mit seinem eigenartigen herben Charme und sich dem heutigen Besucher nicht mehr erschließenden Reiz ging verloren.
Die aus Gründen des Sturmflutschutzes überaus sinnvolle Maßnahme führte zu einer ganz erheblichen Verkürzung der Hauptdeichlinie, denn die etwa 80 km langen Stördeiche wurden in die zweite Deichlinie verwiesen, der Sturmflutschutz an der Stör somit ganz erheblich verbessert.

Bildrechte: nicht bekannt

Anzumerken ist noch, dass auch angesichts der katastrophalen Sturmflut vom 17. Februar 1962 in den unmittelbar danach geführten Fachgesprächen das Marschenbauamt Itzehoe noch die Ansicht vertreten hatte, "dass die Stör ein viel zu großes Einzugsgebiet besäße, um durch ein Sperrwerk gegen Überflutungen durch Nordsee und Elbe abgeriegelt werden zu können."

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1977 - Deichreihe - Bäckerei, Altes Fährhaus

1977 Deichreihe - Bäckerei, Altes Fährhaus
Die Schenkwirtschaft „Fährhaus“ in Wewelsfleth stand direkt gegenüber der Zufahrt zur Fähre über die Stör; die Fähre wurde bekanntlich im Zusammenhang mit der über das Stör-Sperrwerk führenden Straßenverbindung der B 431 unrentabel und daher 1980 eingestellt.
Heute gilt das noch bestehende schöne Gebäude Deichreihe 31 als Kulturdenkmal, welches sich gegenwärtig in seinem äußeren und inneren Erscheinungsbild sehr ansprechend darstellt.
Links neben dem Fährhaus das Wohn- und Geschäftshaus der Bäckerei von Detlef Sievers.

Bildrechte: (vermutlich) Jürgen Gaiser, Aachen

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1978 - Luftbild Wewelsfleth - Dorf, Stör, Fähre, Werft

1978 Luftbild Wewelsfleth - Dorf, Stör, Fähre, Werft
Blick über den Ort an der Stör und an deren Ufer auf die Peters Werft, welche als einzige der früher an der Stör und ihren Nebenflüssen vorhanden gewesenen Werften bis heute besteht.
Seit über zweieinhalb Jahrhunderten sind in Wewelsfleth Schiffszimmerplätze bezeugt; von ursprünglich vier Werften hat sich bis heute die Peters Werft erhalten und sich aus kleinsten Anfängen zu einer den heutigen Anforderungen gerecht werdenden leistungsfähigen Werft entwickelt.
Heute stellt die Peters-Werft den bedeutendsten Wirtschaftsfaktor für das Dorf dar.
In Wewelsfleth bestand von Alters her zwischen Beidenfleth und der Stör-Mündung die letzte Gelegenheit, daß Wagen mit einer Seil-Fähre die Stör überqueren konnten.
Nach dem Bau des Störsperrwerks in den Jahren 1971 bis 1974 und der Herstellung einer damit verbundenen Straßenverbindung der B 431 über die Stör verlor die Wewelsflether Fähre ihre Bedeutung und ihr Betrieb wurde daher 1980 eingestellt.

Bildrechte: nicht bekannt

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1980 - Deichverstärkung an der Elbe bei Hollerwettern

1980 Deichverstärkung an der Elbe bei Hollerwettern
Die Unterhaltung und Ertüchtigung der Deiche ist eine immerwährende Aufgabe.
Insbesondere für die sehr tief gelegene - weil früh eingedeicht - Wilstermarsch stellt die Tideelbe mit möglichen höchsten Sturmflutwasserständen eine immerwährende abstrakte Gefahr dar.
Links beim Leuchtturm Hollerwettern stehen die Büro-Container der Bauleitung; recht werden mittels Binnenschiff die Schüttsteine für die Deichfußsicherung und für das Leitwerk umgeschlagen.
Am oberen Bildrand ist die Stör zu erkennen sowie links die Ortslage Wewelsfleth.

Bildrechte: Luftfoto Walter Geller, Holm

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1989 - Stapellauf Frachter PIONIER auf der Peters Werft a

1989 Stapellauf Frachter PIONIER auf der Peters Werft.
Unter der Baunummer 631 lief am 02. September 1989 in Wewelsfleth das 82,30 m lange und 12,50 m breite Frachtschiff PIONIER vom Stapel. Nach seiner Auslieferung am 21.Oktober 1989 war es unter diesem Namen bis 2003 in Fahrt. Danach fuhr es bis 2005 als HANSEATIC SUN unter der Flagge Gibraltars, um danach als WILSON GARSTON unter der Flagge Barbados die Weltmeere zu befahren.
Seit über zweieinhalb Jahrhunderten sind in Wewelsfleth Schiffszimmerplätze bezeugt; von ursprünglich vier Werften hat sich bis heute die Peters Werft erhalten und sich zu einer leistungsfähigen Werft entwickelt.
Heute noch stellt die Peters-Werft den bedeutendsten Wirtschaftsfaktor für das Dorf dar.

Bildrechte: Thomas Lehfeldt, Blomesche Wildnis

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1989 - Stapellauf Frachter PIONIER auf der Peters Werft b

1989 Stapellauf Frachter PIONIER auf der Peters Werft.
Unter der Baunummer 631 lief am 02. September 1989 in Wewelsfleth das 82,30 m lange und 12,50 m breite Frachtschiff PIONIER vom Stapel. Nach seiner Auslieferung am 21.Oktober 1989 war es unter diesem Namen bis 2003 in Fahrt. Danach fuhr es bis 2005 als HANSEATIC SUN unter der Flagge Gibraltars, um danach als WILSON GARSTON unter der Flagge Barbados die Weltmeere zu befahren.

Bildrechte: Thomas Lehfeldt, Blomesche Wildnis

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1990 - Alter Speicher

1990 Alter Speicher
Der aus dem 16./17. Jahrhundert stammende alte Speicher ist nach der Kirche das ältestes Gebäude in Wewelsfleth.
Das an der Schulstraße stehende Backsteintraufenhaus mit Fachwerk-Obergeschoß, profilierten Schwellbalken und hölzernem Kranzgesims mit Knaggen wird heute als Wohnhaus genutzt.
In ihm sind noch Alkoven aus alter Zeit vorhanden.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1990 - Ehemalige Kirchspielvogtei in Wewelsfleth

1990 Ehemalige Kirchspielvogtei in Wewelsfleth.
Das alte Fachwerkhaus aus dem Jahre 1698 ist die ehemalige Kirchspielvogtei Wewelsfleth und wurde als zweigeschossiges Giebelhaus erbaut unter der Leitung von Vogt Peter Hellmann – ein Vorfahr des Betreibers von mein-wilster.
Das Haus diente ab 1859 als Wohnhaus der Schiffbauerfamilie Junge, welche in Wewelsfleth eine Werft betrieb.
1970 kaufte der Schriftsteller Günter Grass das Gebäude, in welchem er lebte und arbeitete. Er überließ es im Jahre 1985 der Berliner Akademie der Künste als Stipendiaten-Haus für Alfred Döblin Stipentiaten (benannt nach dem bekannten Schriftsteller).
Im Hintergrund ist die 1503 errichtete Wewelsflether Trinitatis Kirche zu erkennen.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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2013 - Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe

2013 Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe
Mit dem Bau des Sturmflutsperrwerkes an der Stör und der Abdeichung des Mündungsgebietes in den Jahren 1971 bis 1974 wurde die Landschaft erheblich umgestaltet. Dennoch bieten sich auch heute noch dem Beschauer faszinierende Perspektiven von Stör und Elbe.
Einige davon zeigen eindrucksvoll die vorgestellten Bilder.

Bildrechte: Ulf Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Von dem Fotografen sind weitere Impressionen aus dem Kreis Steinburg zu finden bei Bilder von Ulf Steinhauer

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2013 - Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe b

2013 Impressionen von der Mündung der Stör in die Elbe
Mit dem Bau des Sturmflutsperrwerkes an der Stör und der Abdeichung des Mündungsgebietes in den Jahren 1971 bis 1974 wurde die Landschaft erheblich umgestaltet. Dennoch bieten sich auch heute noch dem Beschauer faszinierende Perspektiven von Stör und Elbe.
Einige davon zeigen eindrucksvoll die vorgestellten Bilder.

Bildrechte: Ulf Steinhauer, Krempe
Anmerkung: Von dem Fotografen sind weitere Impressionen aus dem Kreis Steinburg zu finden bei Bilder von Ulf Steinhauer

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