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Verein Seglervereinigung Wilster - Stander

Verein Seglervereinigung Wilster SVW - Stander
Stander der Seglervereinigung Wilster e.V.
gegründet 1932
Der Stander nimmt die Farben Grün, Weiß und Rot des Standers der Seglervereinigung Glückstadt auf, in welcher viele Wilsteraner Segler bis zur Gründung der SVW Mitglied waren.

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1932 - Mitglieder der Seglervereinigung Wilster bei einer Ausflugstour auf der Elbe

1932 Mitglieder der SVW bei einer Ausflugstour auf der Elbe
Nachdem die Seglervereinigung Wilster SVW am 16.01. Januar 1932 in der Gaststätte „Goldener Anker“- von Heinrich Krumm - [Bei der Schott-Brücke] gegründet worden war, unternahmen ihre Mitglieder viele gemeinsame Aktivitäten. So wurde u.a. mit dem Motorschiff KÄTHE eines Itzehoer Schiffers ein gemeinsamer Besuch bei den Seglerkameraden in Glückstadt unternommen, in deren Seglervereinigung viele der Wilsteraner Segler zuvor einige Jahre Mitglied gewesen waren. Der gleichfalls wie der Glückstädter Stander die Farben grün weiß rot zeigende Wilsteraner Stander erinnert hieran. Eine große Ausfertigung ihres Standers begleitete die Wilsteraner, welche sie mit der KÄTHE offenbar auf der Elbe vor Glückstadt zeigt, wo sie mit Glückstädter Segelkameraden die Herbst-Regatta auf der Elbe beobachteten.

Bildrechte: Heinrich von Holdt, Wilster

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1950 - Gemeinschaftsarbeit der Segler der SVW

1950 Gemeinschaftsarbeit der Segler der Seglervereinigung Wilster.
Kurz nach dem II. WK war die kleine Schar der Wilsteraner Segler eine verschworene Gemeinschaft, deren Mitglieder sich in vielfältiger Weise in Gemeinschaftsarbeit für die gemeinsamen Belange engagierten.
Nachdem der in der Folge des Krieges zum Erliegen gekommene Segelsport von den Mitgliedern der Seglervereinigung Wilster wieder aufgenommen worden war, konnte der Verein neben den von der Besatzungsmacht zurück erhaltenen Booten bereits im Jahr 1949 insgesamt vier weitere neue Boote unter seinem Stander registrieren. Diese waren:
"SUSEWIND", ein karweelgeplankter Kielschwerter, Eigner Detlef Kruse, Wilster. Das Boot wurde später von Heino Looft erworben, welcher es unter Beibehaltung des Namens fuhr.
"TORDALK", ein klinkergeplankter Kielschwerter, Eigner Hans Suck, Wilster
(Hans Suck war technischer Leiter der Stadtwerke Wilster; er starb leider viel zu früh. Er verunglückte am 19.7.1952 bei Einfeld auf einer Dienstfahrt nach Kiel tödlich. Er war fünf Jahre als Werkleiter der Stadtwerke tätig gewesen.
"KLEIN-ERNA", ein klinkerbeplankter Kielschwerter, Eigner Horst Götze, Wilster
(Das Boot wurde später verkauft an A. Kolb und führte dann den Namen ELREDEFLETH)
"JOHANNA", ein karweelgeplankter Kielschwerter, Eigner Albert Bergner, Lockstedt.
Die größer gewordene Flotte hatte zur Folge, dass von den Seglern am Brook in Eigenarbeit ein Winterlager für die Boote errichtet und am Kasenort eine neue Schlengelanlage im Außentief der Großen Feldwettern gebaut wurde.
Bild 1 zeigt mehrere Vereinsmitglieder beim Einrammen von Pfählen. Während Heinrich Horn (mit dem Rücken zum Betrachter) den lotrechten Stand des Pfahles prüft, arbeiten Oswald Bruhn (oben links) und ein weiterer Seglerkamerad mit dem eigenen Körpergewicht und einer Handramme, um den Pfahl in den Boden zu treiben. Rechts sichern Dieter Suck und Hobe Hein mit ihrem Körpergewicht den Sitz jeweils einer der einseitig an den Pfahl gehängten und als Standfläche dienenden Streben ab.
Bild 2: Muskelkraft war gefragt beim alljährlichen Auf- und Abslippen der Boote

Bildrechte: nicht bekannt

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1926 - Sportboote auf der Wilsterau am Brook

ca. 1926 Sportboote auf der Wilsterau am Brook
Bevor die Seglervereinigung Wilster gegründet wurde
- sie war von Heinrich von Holdt, ihrem langjährigen Vorsitzenden, mit initiiert und am 16.01. Januar 1932 in der Gaststätte „Goldener Anker“- von Heinrich Krumm - [Bei der Schott-Brücke] gegründet worden -
waren die Wilsteraner Segler Mitglied in der Seglervereinigung Glückstadt. Hieraus erhellt auch, daß auf dem Foto die Boote am Heck als ihren Verein noch die SVG (Seglervereinigung Glückstadt) und nicht die SVW (Seglervereinigung Wilster) ausgeben.
Im Hintergrund hinter den Bäumen sind die Gebäude des Steinmetzbetriebes von Albert Stechemesser an der Straße Allee erkennbar.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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01 Paddelboot - das erste in Wilster gebaute Sportboot b

1924 Das erste in Wilster gebaute Paddelboot
Das 1924 durch den Tischlerlehrling Heinrich von Holdt erbaute Paddelboot löste in Wilster ein großes Interesse am Wassersport aus.
Der Wassersportverein Wilster wurde 1926 von den Jugendlichen Heinrich von Holdt, Karl Huusfeldt, Oswald Bruhn und Willi Kuhrt gegründet; er bestand bis 1930. Zu der Zeit befand sich Heinrich von Holdt als Tischlergeselle auf seiner zünftigen Wanderschaft, die ihn durch ganz Deutschland führte.
Einige Paddler - so wie auch Wilsteraner Segler - schlossen sich der Seglervereinigung Glückstadt an. Als 1932 die Segler-Vereinigung Wilster gegründet wurde, fanden auch die Paddler mit einer eigenen Kanu-Gruppe zu diesem Verein. Das Domizil der Paddler lag an der Landrechter Brücke.
Bild 1 zeigt einen Paddler auf der Wilsterau im Jahre 1927
Bild 2 Paddler mit ihren Kanus mit Hilfsbesegelung treffen sich am 28.08.1927 zur Teilnahme an der vor Glückstadt auf der Elbe stattfindenden Segel-Regatta.
Bild 3 Kanu mit Segel bei der Segelregatta am 28.08.1927 auf der Elbe
Bild 4 Die Boote wurden immer ausgereifter; hier (1934) schaut der spätere Textil-Kaufmann Heino Looft von seinem damaligen Elternhaus aus Freunden zu, die auf der Wilsterau am Rosengarten ihr Kanu vorführen.
Die Wilsteraner Kanuten waren ab 1932 der in dem 1932 gegründeten Segler-Vereinigung Wilster als Kanu-Gruppe angeschlossen; ab 1936 als selbständige Gruppe innerhalb des Vereins. Im Jahre 1951 gründeten die Kanuten einen eigenständigen Verein; ihr Stander mit den Farben grün, weiß, rot erinnert an die lange Zeit der engen Verbundenheit mit den Seglern.
Die Kanu-Gruppe Wilster hat eine eigene Netz-Seite.

Bildrechte: nicht bekannt

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Verein Seglervereinigung Wilster SVW - Flagge Deutscher Segler Bund

Verein Seglervereinigung Wilster SVW - Flagge Deutscher Segler Bund
Die am 16.01. Januar 1932 in der Gaststätte „Goldener Anker“- von Heinrich Krumm - [Bei der Schott-Brücke] erfolgte Gründung der Seglervereinigung Wilster SVW erfolgte nach den Gründungsbedingungen des Deutschen Seglerbundes (DSB). Dieser führte die vorgestellte Flagge, welche auf den Booten seiner Mitglieder am Tage direkt unter der Steuerbordsaling geheißt wurde.
Der 1912 gegründete DSB bestand neben dem Deutschen Segler Verband DSV und dem 1901 gegründeten Freie Segler-Verband (FSV) als einer von den drei großen Seglerverbänden im Deutschen Reich. Damals galt das Segeln noch als Herrensport; dem älteren Deutschen Segler-Verband konnten nur Segler beitreten, die "nicht von ihrer Hände Arbeit lebten".
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde von diesen bereits 1933 der von Arbeitern gegründete FSV aufgelöst. Bereits im Folgejahr wurde der Deutsche Seglerbund (DSB) liquidiert, nachdem er im Rahmen der Gleichschaltung der Seglerverbände zwangsvereinigt wurde mit dem Deutsche Segler Verband (DSV). Letzterer ist bis heute Dachverband der Segler in Deutschland.
Der wilsteraner Segler Heinrich von Holdt, einer der maßgeblichen Initiatoren für die Gründung der SVW und von 1935 bis 1951 ihr Vorsitzender, mochte sich offenbar innerlich mit der Zwangsvereinigung der Seglerverbände nicht anfreunden; wohl deshalb befand sich an Bord seiner Segeljachten stets die vorgestellte Flagge des DSB.

Anmerkung: Informationen über die in Deutschland geführten historischen und aktuellen Flaggen finden sich bei der

Deutsche Gesellschaft für Flaggenkunde e.V.

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2007 - Jubiläumsschrift der Seglervereinigung Wilster

75 Jahre Seglervereinigung Wilster
ein 119 Seiten umfassender Streifzug durch die Geschichte der Seglervereinigung Wilster, deren Geschicke in der ersten Hälfte ihres Bestehens nachhaltig von dem Wilsteraner Tischlermeister und Bootsbauer Heinrich von Holdt mit geprägt wurden.

Herausgeber: Seglervereinigung Wilster

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1930 - Sportboote an ihrem Liegeplatz auf der Wilsterau am Brook

1930 Sportboote an ihrem Liegeplatz auf der Wilsterau am Brook.
Bereits bevor im Jahr 1932 die SVW Seglervereinigung Wilster gegründet wurde, waren in Wilster mehrere Segler mit eigenen Sportbooten aktiv. Ein 1926 gegründeter Wassersportverein bestand nur bis 1930; viele seiner vormaligen Mitglieder wurden danach Mitglied in der Seglervereinigung Glückstadt, deren Farben grün weiß rot die 1932 gegründete SVW in ihren Stander übernahm.
Nur einige Wilsteraner Segler hatten ihre Boote zeitweilig im Glückstädter Hafen liegen (Bild 3), die Mehrzahl der Boote lag seinerzeit in der Wilsterau am Brook (Bilder 1 und 2).
Aus diesem Grunde mußten die Boote vor den auf Stör und Elbe durchgeführten Touren zunächst über die Wilsterau (Bild 4) zur Schleuse am Kasenort verholt werden. In der Folge wurde deshalb von den Wilsteraner Seglern am Kasenort eine Schlengelanlage im Außentief der Großen Feldwettern eingerichtet.

Bildrechte: Heinrich von Holdt, Wilster

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1929 - Segelboote in der Schleuse am Kasenort

1929 Segelboote in der Schleuse am Kasenort
Treffen der Segler mit ihren Booten in der Kammer der Schleuse der Wilsterau am Kasenort.
Die Schleuse an der Mündung der Wilsterau in die Stör war in den Jahren 1925 und 1926 gebaut worden; ihr Vorgänger lag weiter stromab.
Das geöffnete Schleusentor am Schleusen-Unterhaupt zur Stör ist links erkennbar.
Nachweislich der Stander ist eine Gruppe der Hamburger Segler-Vereinigung Niederelbe zu Gast. Die Wilsteraner Segler waren seinerzeit überwiegend Mitglieder der Seglervereinigung Glückstand; die Seglervereinigung Wilster wurde erst am 16.01. Januar 1932 in Heinrich Krumm´s Gaststätte „Goldener Anker“ [Bei der Schott-Brücke] gegründet.

Bildrechte: nicht bekannt

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1949 - Stapellauf der TORDALK - Wilsteraner Segler auf dem Galgenland an der Wilsterau

1949 Wilsteraner Segler auf dem Galgenland an der Wilsterau - Stapellauf des 1948/49 gebauten Kielschwertkreuzers TORDALK
Nachdem der in der Folge des Krieges zum Erliegen gekommene Segelsport von den Mitgliedern der Seglervereinigung Wilster wieder aufgenommen worden war, konnte der Verein im Jahr 1949 insgesamt vier neue Boote unter seinem Stander registrieren.
Dieses waren die "Tordalk", ein klinkergeplankter Kielschwerter, Eigner Hans Suck, Wilster
(Hans Suck war technischer Leiter der Stadtwerke Wilster; er starb leider viel zu früh. Er verunglückte am 19.7.1952 bei Einfeld auf einer Dienstfahrt nach Kiel tödlich bei einem Verkehrsunfall; er war fünf Jahre als Werkleiter der Stadtwerke tätig gewesen.)
"SUSEWIND", ein karweelgeplankter Kielschwerter, Eigner Detlef Kruse, Wilster. Das Boot wurde später von Heino Looft erworben, welcher es unter Beibehaltung des Namens fuhr.
"KLEIN-ERNA", ein klinkerbeplankter Kielschwerter, Eigner Horst Götze, Wilster
(Das Boot wurde später verkauft an A. Kolb und führte dann den Namen ELREDEFLETH)
"JOHANNA", ein karweelgeplankter Kielschwerter, Eigner Albert Bergner, Lockstedt.
Das Foto zeigt die Segler (von links) Hans Suck (Werkleiter der Stadtwerke Wilster), Detlef Kruse (Tiefbauunternehmer), Heinrich von Holdt (Tischlermeister und seinerzeitiger Vorsitzender der SVW) bei der Vorbereitung des Stapellaufs der TORDALK auf dem Galgenland (zwischen Mühlenstraße und Wilsterau) nahe der Mühlenbrücke.
Die größer gewordene Flotte hatte zur Folge, dass von den Seglern am Brook in Eigenarbeit ein Winterlager für die Boote geschaffen wurde und am Kasenort eine neue Schlengelanlage im Außentief der Großen Feldwettern gebaut wurde.

Bildrechte: nicht bekannt

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1949 - Stapellauf Kielschwert Kreuzer TORDALK an der Wilsterau am Galgenland

1949 Stapellauf Kielschwert Kreuzer TORDALK am 20. April 1949 an der Wilsterau am Galgenland.
Nachdem der in der Folge des II. Weltkrieges zum Erliegen gekommene Segelsport von den Mitgliedern der Seglervereinigung Wilster wieder aufgenommen worden war, konnte der Verein im Jahr 1949 insgesamt vier neue Boote unter seinem Stander registrieren.
Zu diesen Booten gehörte die "TORDALK", ein Kielschwerter. Eigner war Hans Suck, Werkleiter der Stadtwerke Wilster. (Hans Suck kam leider viel zu früh bei einem Verkehrsunfall im Jahre 1951 ums Leben).
Bild 1 zeigt die in Klinkerbauweise gebaute TORDALK vor ihrem Stapellauf auf dem Galgenland zwischen Mühlenstraße und Wilsterau.
Neben einigen Zuschauern und mehreren Helfern sind in Bildmitte zu erkennen: Heinrich von Holdt (mit Mütze und eine kurze Pfeife rauchend); rechts von ihm der Eigner Hans Suck (+ 19.07.1952) sowie links von ihm der Tiefbauunternehmer Detlef Kruse (+ 06.10.1956).
Jenseits der Wilsterau ist das seinerzeit "Landarmenhaus" genannte Gebäude zu erkennen, in welchem Sozialwohnungen bestanden.
Bild 2 zeigt das rustikale Zuwasserlassen der Segeljacht TORDALK über die Böschung der Wilsterau an deren Flussgabelung bei der Mühlenbrücke. Während der Sohn Dieter des Eigners Hans Suck sich an der Ruderpinne festhält, springt der Segelkamerad Peter Kruse in das aufschwimmende Boot.
Bild 3 zeigt die TORDALK sowie die Segeljachten JOHANNA und SUSEWIND in der Wilsterau am Rosengarten im "Werfthafen" vor der Tischlerei von Heinrich von Holdt, wohin sie zum Innenausbau verholt worden war.
Bild 4 zeigt die TORDALK bei einer ersten Ausfahrt auf der Stör bei Kasenort.
Die kleine Segeljacht war 7,50 m lang und 2,20 m breit, sie hatte einen Tiefgang von 0,70 m sowie von 1,60 m mit Schwert, sie hatte eine Segelfläche von 23,00 qm.
Die weiteren für die SVW registrierten Boote waren:
"Susewind", ein Kielschwerter, Eigner Detlef Kruse, Wilster
(Das als Karwel gebaute Boot wurde später von Heino Looft erworben, welcher es unter dem weiterhin geführten Namen fuhr.)
"Klein-Erna", ein Kielschwerter, Eigner Horst Götze, Wilster
(Das Boot wurde später verkauft an A. Kolb und führte dann den Namen ELREDEFLETH)
"Johanna", ein Kielschwerter, Eigner Albert Bergner, Lockstedt.

Bildrechte:
Bilder 1 und 2: Charlotte Suck
Bild 3: Heinz Sinn

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Verein Seglervereinigung Wilster Ehrennadel

Goldene Ehrennadel der Seglervereinigung Wilster e.V.
gegründet 1932
siehe dazu Seglervereinigung Wilster

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Musiker - Die Flotten Jungs c

Musiker - Die Flotten Jungs
In den 1960er und 1970er Jahren spielten bei vielen Tanzveranstaltungen in Wilster und der weiteren Umgebung "Die Flotten Jungs" auf. Das Repertoire der Band deckte praktisch die gesamte Palette der von den Besuchern gewünschten Tanzmusik ab.
Die "von Hand gemachte" Musik fand ein breites Publikum insbesondere bei den von Vereinen und Verbänden veranstalteten Bällen.
So auch bei einem 1972 auf dem Saal der vom Wirt Alfred Pech betriebenen damaligen Gaststätte "Zur Linde" in Wilster veranstalteten Ball der Seglervereinigung Wilster (die abgebildeten Stander der Segelboote auf der Bühnendekoration verwundern allerdings ein wenig hinsichtlich ihrer farblichen Gestaltung).
Während die aus Wilster stammenden Brüder Ernst und Walter Bürger von Anfang an zur Band gehörten, kamen nach dem Ausscheiden von anderen Mitgliedern der Gruppe (u.a. "Hoscha" Horst Dietrichsen) Reimer Jürgens (aus Bekdorf) und Erhard Tagge (aus Münsterdorf) hinzu.

Bildrechte: Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf

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1932 - Seglertreffen der Gruppe Nedderelv auf der Wilsterau

1932 Seglertreffen der Gruppe Nedderelv auf der Wilsterau am Großen Brook
Die Seglervereinigung Wilster war von Heinrich von HoIdt (er war viele Jahre ihr Vorsitzender) maßgeblich mit initiiert und am 16.01. Januar 1932 in der Gaststätte „Goldener Anker“- von Heinrich Krumm - [Bei der Schott-Brücke] gegründet worden.
Schon im seinem Gründungsjahr gelang es dem jungen Verein - Seglervereinigung Wilster SVW - aus besonderem Anlaß viele Segeljachten auswärtiger Segler zu einem Besuch der Stadt Wilster zu bewegen. Es gelang nämlich - wohl auch wegen der zeitgleichen Feier 650 Jahre Stadtrechte Wilster - das Treffen der Segler der Gruppe Niederelbe (Nedderelv) auszurichten.
In sehr großer Anzahl machten über die Toppen geflaggte Segelyachten auf der Wilsterau am Großen Brook fest.
Bild 1 zeigt auf der Wilsterau in Bischof eine Gruppe Segelyachten, welche nach Durchschleusung am Kasenort Richtung Wilster fahren.
Bilder 2 bis 4 zeigen die auf der Wilsterau am Großen Brook dicht gedrängt liegenden Segelboote, denen sogar die Berufsschiffer ihre Liegeplätze überließen.
Im Hintergrund rechts sind Häuser der Mühlenstraße erkennbar.
Im Erdgeschoß des villenartigen Hauses Mühlenstraße 5 wohnte einige Jahre der Begründer dieser Heimat-Seite mit seiner Familie.

Bildrechte:
Bild 1: nicht bekannt
Bilder 2 und 4: Ludwig Behning, Wilster
Bild 3: Carl Kuskop, Wilster

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1951 - Marktplatz, Verein für deutsche Schäferhunde

1951 Marktplatz, Verein für deutsche Schäferhunde
Eine Gruppe des „Verein für deutsche Schäferhunde (SV) e.V., Ortsgruppe Itzehoe“ hat sich mit ihren Hunden auf dem Marktplatz aufgestellt.
Der Herr im Anzug und mit Hut, neben dem Jungen mit dem Schild, ist Franz Reimers; er war Gründer der Ortsgruppe und auch ihr Vorsitzender von 1930 bis 1954.
Der zweite von links der in Bildmitte abgebildeten Personen mit weißem Hemd ist Herr Kubis, dessen Sohn gegenwärtig zweiter Vorsitzender der Ortsgruppe ist.
In der Chronik des genannten Vereins findet sich zu Anlaß und Zeitpunkt des Treffens folgender Eintrag einer Vorstandssitzung vom 24.6.1951: „Der Verein wird sich auch an einer Werbeschau in Wilster beteiligen.“
Rechts im Anschnitt ist der Turm der St. Bartholomäus Kirche erkennbar.
Auf der gegenüber liegenden Straßenseite steht noch die alte und im Jahre 1900 erbaute Turnhalle, die 1963 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde.
Links daneben das Geschäftshaus des Wilsteraner Photographen Carl Kuskop.

Bildrechte: nicht bekannt

Die Informationen zu Zeitpunkt und Anlaß der Aufnahme wurden freundlicherweise beigebracht von Ulrike Eckmann als derzeitige Vorsitzende des Verein für Schäferhunde (SV) e.V. Ortsgruppe Itzehoe

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Verein Seglervereinigung Wilster Regatta 1956

Plakette von der Regatta auf der Elbe
Seglervereinigung Wilster
Wettfahrt des DSV Gruppe Nedderelv am 10.06.1956
Reliefkarte von Elbe und Stör mit den Standern der Segler-Vereine der Gruppe Nedderelv

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1909 - - 1973 Heinrich von Holdt, ein Bootsbauer in Wilster

1909 - 1973 Heinrich von Holdt, ein Bootsbauer in Wilster
Peter Klaus Heinrich von Holdt, zumeist Hein gerufen, war der letzte Traditionsträger des Schiffbaues in Wilster.
Geboren im Jahre 1909 und mit seinen beiden älteren Schwestern aufgewachsen in seinem an der Wilsterau gelegenen Geburts- und Elternhaus, war er schon als Junge eine Wasserratte. Da nimmt es nicht Wunder, daß er bereits gleich zu Beginn seiner Tischlerlehre für sich selbst das erste jemals in Wilster gebaute Sportboot, ein Paddelboot, erstellte. Danach baute er ein ehemaliges Rettungsboot zu einem Sportsegelboot um.
Mit seinen Freunden begründete er 1926 den "Wassersportverein Wilster", einen Vorgänger der gleichfalls von ihm mit gegründeten „Seglervereinigung Wilster“, deren Vorsitzender er viele Jahre lang war und die ihn im Jahr 1967 zu ihrem Ehrenmitglied machte.
Basierend auf den handwerklichen Erfahrungen und erworbenen Kenntnissen, die er bei der ihn durch ganz Deutschland führenden Wanderschaft als Tischlergeselle erworben hatte, erbaute er, zwischenzeitlich selbständiger Tischlermeister in Wilster, mehrere gediegene hölzerne Segeljachten – Jollen, Jollenkreuzer und Kielschwerter. Er setzte somit die Tradition der früher in Wilster ansässig gewesenen Werftbetriebe fort, wobei er sich als erster dem Bau von Segeljachten widmete. Daneben betrieb auch den Bau von hölzernen Hohlmasten sowie den Innenausbau von Sportbooten und Binnenschiffen der Berufsschiffer.
Weitere Informationen über Heinrich von Holdt finden sich in der unten aufrufbaren Datei.

Bild 1: Der Bootsbauer und Tischlermeister Heinrich von Holdt
Bildrechte: Richard Peters, Wilster
Bild 2: Heinrich von Holdt beim Erbauen einer Kielschwert-Segeljacht
Bildrechte: Richard Peters, Wilster
Bild 3: Heinrich von Holdt bei der Fertigung einer Optimisten-Jolle (einfaches Knickspant Boot)
Bildrechte: Gerd Heutmann, Nutteln
Bild 4: Ehrenurkunde der Seglervereinigung Wilster für Heinrich von Holdt

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Verein Angelsport Verein ASV Petri Heil Wilster

Angelsport Verein ASV Petri Heil Wilster
Der Verein bewirtschaftet die etwa 18 km lange Strecke der Wilsterau zwischen Nord-Ostsee-Kanal und Stör.
Bild 1: Anstecknadel des Angelsportvereins "Petri Heil" Wilster
Bild 2: Anstecknadel des Angelsportvereins "Petri Heil" Wilster für vierzigjährige Mitgliedschaft.
Bild 3: Ärmelabzeichen des Angelsportvereins "Petri Heil" Wilster

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1932 Jubiläum - 650 Jahre Stadt Wilster - Festumzug - Festwagen der Segler Vereinigung Wilster

1932 Jubiläum  - 650 Jahre Stadt Wilster - Festumzug - Festwagen der Segler Vereinigung Wilster
Am 29 Mai 1932 beging die Stadt Wilster ihr 650-jähriges Stadtjubiläum mit einem Festumzug durch die Straßen der Stadt.
Durch die Straßen der festlich mit Schleswig-Holstein Flaggen geschmückten Stadt zog am 29. Mai 1932 ein beeindruckender Festumzug, an welchem sich praktisch alle Betriebe, Vereine und gesellschaftlich relevanten Gruppen Wilsters beteiligten.
Dabei war auch eine Gruppe der erst in dem Jahr gegründeten Seglervereinigung Wilster.
Die Seglervereinigung Wilster war von Heinrich von HoIdt (er war viele Jahre ihr Vorsitzender) mit initiiert und am 16.01. Januar 1932 in der Gaststätte „Goldener Anker“- von Heinrich Krumm - [Bei der Schott-Brücke] gegründet worden.
Die Segler hatten auf einem hierfür hergerichteten Bootswagen zwei offene Jollen plaziert. In den Jollen hatten Seglerinnen Platz genommen (so rechts Frieda von Holdt), die Wagen flankiert von Segler-Kameraden (so rechts Oswald Bruhn, welcher im Landrecht einen Kolonialwaren Laden betrieb).

Bildrechte: nicht bekannt

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Neu! 1923 -Bienenwirtschaftlicher Verein Wilstermarsch mit 66 organisierten Imkern

Vor einhundert Jahren gab es in der Wilstermarsch 66 Imker, welche sich im Bienenwirtschaftliche Verein für die Wilstermarsch organisiert hatten.

1923 berichtete die Dithmarscher Landeszeitung über die Mitgliederversammlung des Vereins

Wilster, 4. April 1923
Der bienenwirtschaftliche Verein für die Wilstermarsch
hat in seiner ordentlichen Mitgliederversammlung beschlossen, die Nachtragsumlage des Landesvereins gestaffelt in Höhe von 800, 1200 und 1400 Mark zu hebenund den Vereinsbeitrag um 100 Mark zu erhöhen.
Dem Verein gehörten bis Jahresschluß 62 Mitglieder mit rund 1240 Völkern an.
Neu eingetreten sind vier Imker.
Empfohlen wurde, bei Verkauf von Honig den zur Zeit der bezahlung gültigen Preis zu nehmen.
Der hohe Zuckerpreis drückt stark auf die Großimker. Für manche ist es in Zukunft unmöglich, sich den für die Einwinterung erforderlichen Honig zu beschaffen, und man muß wieder auf die Honigauffütterung der alten Zeit zurückgreifen.
In den Vorstand wurde als Kassenführer Postsekretär Rönnau gewählt.

Hinweis: Die Höhe der genannten Geldbeträge sowie die geschilderten Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Zucker verdeutlichen die Zeit der deutschen Inflation von 1914 bis November 1923

Bemerkung: Den alten Zeitungsartikel erhielten wir freundlicherweise von Nils Paustian, Brickeln

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1920 - Nordmarkverein e.V. - Deutscher Verein für das nördliche Schleswig

1920 Nordmarkverein e.V. - Deutscher Verein für das nördliche Schleswig.
Mit den sogenannte Wehrschatzkarten, von denen etwa ein Dutzend bekannt sind, warb der deutschnationale Verein für die Zugehörigkeit Nordschleswigs zu Deutschland.
Der Verein ist 1896 gegründet worden, sein Vereinssitz befand sich in Hadersleben / Haderslev. Er vertrat das Deutschtum im lange Zeit zwischen Dänemark und Deutschland strittigen Nordschleswig bis zum Plebiscit von 1920.
Mit der Volksabstimmung am 10.Februar und 14. März 1920 wurde die Staatsgrenze zwischen Dänemark und Deutschland neu festgelegt - das ehemalige Herzogtum Schleswig wurde geteilt mit der Folge, dass die Staatsgrenze seither nördlich von Flensburg verläuft.
Die Niederlage Deutschlands im I. Weltkrieg hatte die Durchführung der Volksabstimmung von 1920 mit der Folge der heute so noch bestehenden Staatsgrenze bewirkt.
Heute verfolgen Dänemark und Deutschland gemeinsam in Europa einen guten respektvollen und friedlichen Weg des Umgangs miteinander und mit den jeweiligen Minderheiten auf ihrem Staatsgebiet.

Bildrechte: Nordmarkverein e.V. (aufgelöst)

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1926 - Treffen der Segler auf der Wilsterau am Brook

1926 Treffen der Segler am Brook
Sportboote auf der Wilsterau am Brook
Der Anlaß des Treffens der Segler ist nicht bekannt; vermutlich steht er im Zusammenhang mit der 1926 erfolgten Gründung des "Wassersportverein Wilster", der jedoch nur wenige Jahre Bestand hatte. Neben Heinrich von Holdt gehörten Karl Huusfeld, Oswald Bruhn und Willi Kuhrt zu den Gründungsmitgliedern. Heinrich von Holdt begab sich als junger Tischlergeselle auf die damals obligatorische Wanderschaft, die ihn durch viele Regionen Deutschlands führte. Der "Wassersportverein Wilster" jedoch löste sich nach wenigen Jahren wieder auf und einige der Wilsteraner Segler schlossen sich der Seglervereinigung Glückstadt an.
Im Jahr 1932 wurde dann die heute noch bestehende Seglervereinigung Wilster gegründet. Sie war von Heinrich von Holdt, ihrem langjährigen Vorsitzenden, mit initiiert und am 16.01. Januar 1932 in der Gaststätte „Goldener Anker“- von Heinrich Krumm - [Bei der Schott-Brücke] gegründet worden.
Im Hintergrund hinter den Bäumen sind die Gebäude des Steinmetzbetriebes von Albert Stechemesser an der Straße Allee erkennbar.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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Verein MTV Wilster von 1880

Verein MTV Wilster von 1880
Der ursprünglich als Männer-Turnverein gegründete MTV Wilster besteht seit dem Jahre 1880.
Bereits Ende der 1850er Jahre war es in Wilster zur Gründung eines Turnvereins gekommen, welchem bald (1861) durch eine weitere Gründung ein konkurrierender Wilsteraner Turnverein entgegen stand. Beide Vereine existierten jedoch nur wenige Jahre.
Am 04. Dezember 1868 kam es zu einer Neugründung, welche sich aber mit Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 wieder auflöste.
Der MTV Wilster wurde am 30. Mai 1880 gegründet; er gehört heute zu den ältesten Sportvereinen im Kreis Steinburg.
Infolge einer Bekanntmachung im Kreisblatt hatten sich bereits zuvor am 22. Mai 1880 im Gasthof von Martin Göttsche junge Leute zwecks Gründung eines Turnvereins versammelt. Nach kurzer Vorbereitung , insbesondere zur Erarbeitung der Statuten, erfolgte der Gründungsakt eine Woche später.
Der erste Übungsabend der Turner wurde am 12. Juni 1880 durchgeführt.
Die ersten Gau-Turnfeste richtete der junge Verein in den Jahren 1882, 1887 und 1895 aus.
Informationen über den heutigen MTV Wilster gibt es hier.

Die Abbildungen zeigen aus der Zeit um 1930 stammende - also zum Zeitpunkt des 50 jährigen Stiftungsfestes des MTV Wilster - handgefertigte Abzeichen
Bild 1 Emblem des MTV Wilster
Das Abzeichen war 1930 von dem Turner W. Schlüter entworfen worden und wurde als Vereinsabzeichen gewählt.
Bild 2 Emblem des Deutschen Turnerbundes
Bild 3 Emblem der Deutschen Turner mit den Buchstaben FFFF - Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei -
diese stehen seit Turnvater Jahn für:
Frisch ans Werk!
Fromm im Glauben an die Gemeinnützigkeit und Wertbeständigkeit des Schaffens
Fröhlich untereinander
Frei und offen in allem Handeln
Die Bewegung der Turner war seit ihren Anfängen durchweg sehr patriotisch und vaterländisch eingestellt.

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1958 - Segeljacht SIESTA der SVW in dänischen Gewässern

1958 Segeljacht SIESTA unter dem Stander der Segler Vereinigung Wilster in dänischen Gewässern.
Nach Wiederaufnahme des Segelsports nach dem II. Weltkrieg führte schon in den 1950er Jahren manche Urlaubsreise der Wilsteraner Segler auf die Ostsee in dänische Gewässer.
Hier liegt 1958 die SIESTA ex. ANKE II in Korshavn auf der Fünen vorgelagerten kleinen Insel Avernakø. Dieser beschauliche kleine Hafen war für den Eigner Heino Looft und dessen Familie ein bei den Urlaubsreisen gerne aufgesuchte Station.
Die elegante kleine Jacht war 1953/54 im Bootsschuppen auf dem Helgenland von dem Tischlermeister Heinrich von Holdt erbaut worden.
Das schnittige Boot erhielt den Namen ANKE II. Mit seinem hellblau gestrichenen Rumpf hob es sich seinerzeit auffällig von den anderen durchweg weiß gestrichenen Segelbooten im Elberevier ab.
Nachdem Heinrich von Holdt das Segelboot nur vier Jahre selbst genutzt hatte, verkaufte er es an seinen Segelkameraden und früheren Nachbarn, den Textilkaufmann Heino Looft. Dieser segelte das schöne Boot unter dem Namen SIESTA.

Bildrechte: Familie Looft, Wilster
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Hauke Looft, Wilster.

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1934 - Hafen und Segelrevier der Wilsteraner Segler am Kasenort

1934 Hafen und Segelrevier der Wilsteraner Segler am Kasenort
Bevor die Seglervereinigung Wilster im Jahr 1932 gegründet wurde, waren die Wilsteraner Segler Mitglied in der Seglervereinigung Glückstadt. Ihre Fahrzeuge allerdings lagen nicht im Glückstädter Hafen sondern zumeist in der Wilsterau am Brook in Wilster. Wegen der vor jedem Törn sich ergebenden Notwendigkeit einer Durchschleusung am Kasenort, verholten einige Segler bald ihre Boote in das Außentief der Großen Feldwettern (Bild 1).
Angesichts der gegenüber heutigen Zeiten deutlich geringeren Freizeit war es den Seglern so möglich, von dort aus zu kurzen Touren aufzubrechen. Weil die Boote über keine Hilfsmaschine verfügten und die Tiden für weiter führende Unternehmungen häufig ungünstig waren, musste manchmal das sonntägliche Unternehmen weitgehend auf die Stör begrenzt bleiben.

Bildrechte: Annemarie von Holdt, Wilster

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