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Elbe - Leuchttürme

1955 - Stör und Niederelbe - Segelrevier der SVW b

1955 Stör und Niederelbe - Segelrevier der SVW
In den ersten Nachkriegsjahrzehnten waren die Stör und die Elbe zwischen Cuxhaven und Stade das bevorzugte Revier der Wilsteraner Segler. Nur selten einmal führte ein Törn nach Helgoland oder nach der Passage des Nord-Ostsee-Kanals eine Urlaubstour auf die Ostsee in die dänische Inselwelt.
Ein besonders gerne aufgesuchtes Ziel für eine Tour am Wochenende war die Elbinsel Pagensand, wo zumeist im Bau-Hafen des Wasser- und Schifffahrtsamtes am Nebenfahrwasser Station gemacht wurde. Abendliche Zusammenkünfte in der vom sogen. Pagenbauern eingerichteten Schankstube im einzigen Gehöft der Insel boten Gelegenheit für manchen Klönschnack bei Korn und Bier.
Die Insel ist heute unbewohnt und Naturschutzgebiet, das Gehöft wurde im Sommer 1998 beseitigt.
Bild 1: Auf der Elbe war durchgehend der Eimerkettenbagger JUELSSAND aktiv, welcher die Fahrrinne auf die vorgegebene Tiefe hielt. Es erzeugte dabei eine enorme Geräuschkulisse; da war nicht nur an den beidseitigen Ufern der Elbe ein andauerndes Poltern und dumpfes Grollen zu vernehmen, das durchdringende Quietschen und langgezogene Kreischen des Gerätes war viele Seemeilen weit vernehmbar.
Bild 2: Ein den Seglern immer wieder begegnendes Schiff war die grün-weiße JAN MOLSEN, die damals wohl bekannteste Personenfähre der HADAG
Bild 3: Das Südfeuer auf der Insel Pagensand markierte das südliche Ende der Insel an der Teilung des Hauptfahrwassers und der Pagensander Nebenelbe.
Bild 4: Oberfeuer des Richtfeuers Pagensand

Bildrechte: Familie Suck
Anmerkung: Die Fotos wurden freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Inge Effinger, geb. Suck.

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1989 - Leuchtturm Hollerwettern - außer Betrieb

1989 Leuchtturm Hollerwettern - außer Betrieb
Der unter Denkmalschutz stehende Leuchtturm des ehemaligen Unterfeuers Hollerwettern war von 1911 bis 1982 in Betrieb. das Gebäude ist in Privatbesitz.

Bildrechte: nicht bekannt; die Fotos wurden erworben von Anke Mielitz, Berlin, welcher im Zweifel das copyright zusteht

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1989 - Richtfeuer Hollerwettern Brokdorf

1989 Leuchtfeuer Hollerwettern Brokdorf an der Elbe
Die Richtfeuerlinie der beiden rot-weißen Leuchttürme Unterfeuer Hollerwettern (Bild 1) und Oberfeuer Brokdorf (Bild 2) dient der Stromabwärts fahrenden Schifffahrt auf der Elbe.
Der 22 m hohe Turm des Unterfeuers Hollerwettern ist seit 1982 in Betrieb;
der 45 m hohe Turm des Oberfeuers Brokdorf ist seit 1982 in Betrieb.

Bildrechte: nicht bekannt; die Fotos wurden erworben von Anke Mielitz, Berlin, welcher im Zweifel das copyright zusteht

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1989 - Richtfeuer Hollerwettern St. Margarethen

1989 Leuchtfeuer Hollerwettern St. Margarethen
Die Richtfeuerlinie der beiden rot-weißen Leuchttürme Unterfeuer Hollerwettern (Bild 1) und Oberfeuer St. Margarethen (Bild 2) dient der Stromabwärts fahrenden Schifffahrt auf der Elbe.
Der 22 m hohe Turm des Unterfeuers Hollerwettern ist seit 1982 in Betrieb;
der 37 m hohe Turm des Oberfeuers St. Margarethen ist seit 1983 in Betrieb.
Anmerkung: Das Unterfeuer Hollerwettern ist zugleich auch Unterfeuer der Richtfeuerlinie Hollerwettern Brokdorf, welche der Stromauf fahrenden Schifffahrt dient!

Bildrechte: nicht bekannt; die Fotos wurden erworben von Anke Mielitz, Berlin, welcher im Zweifel das copyright zusteht

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1989 - Richtfeuer Osterende (in Brokdorf)

1989 Leuchtfeuer Osterende (in Brokdorf) an der Elbe
Die Richtfeuerlinie der beiden schwarz-weißen Leuchttürme Unterfeuer Osterende (Bild 1) und Oberfeuer Osterende (Bild 2) dient der Stromauf fahrenden Schifffahrt auf der Elbe.
Der 21 m hohe Turm des Unterfeuers Osterende ist seit 1984 in Betrieb;
der 38 m hohe Turm des Oberfeuers ist seit 1983 in Betrieb.

Bildrechte: nicht bekannt; die Fotos wurden erworben von Anke Mielitz, Berlin, welcher im Zweifel das copyright zusteht

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1989 - Richtfeuer Scheelenkuhlen an der Elbe

1989 Leuchtfeuer Scheelenkuhlen an der Elbe
Die Richtfeuerlinie der beiden rot-weißen Leuchttürme Unterfeuer Scheelenkuhlen (Bild 1) und Oberfeuer Scheelenkuhlen (Bild 2) dient der Stromauf fahrenden Schifffahrt auf der Elbe.
Der 23 m hohe Turm des Unterfeuers Scheelenkuhlen ist seit 1975 in Betrieb;
der 47 m hohe Turm des Oberfeuers

Bildrechte: nicht bekannt; die Fotos wurden erworben von Anke Mielitz, Berlin, welcher im Zweifel das copyright zusteht.

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