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Chronik Krummendiek - Die Krummendieks von der Bekau

Die Krummendieks von der Bekau
Geschichte eines der ältesten und bekanntesten Adels-Geschlechter Schleswig-Holsteins, welches ursprünglich auf der Geest ansässig war und sich seit dem 13. Jahrhundert nach seiner in der Wilstermarsch gelegenen Burg Krummendiek nannte.

von Martin Echt, Hohenaspe
292 Seiten
erschienen im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster, 1993
ISBN 3 529 02733 2

Hier einige Informationen aus dem Inhalt:
Das 1598 erloschene Geschlecht der Krummendiek hatte bewirkt, daß noch bis vor einhundert Jahren bestimmte Besitztümer in der Wilstermarsch und in der Stadt Wilster gegenüber der Kirche Hohenaspe zu Abgaben verpflichtet waren (sh. Bild 1).
Offenbar hatte die durch niederländische Kolonisten geschaffene Entwässerung der Wilstermarsch diese ab dem 13. Jahrhundert auch für das auf der Geest sitzende Adelsgeschlecht wirtschaftlich so interessant gemacht, daß dieses eine Burg bei Krummendiek errichten ließ. Diese Burg war wahrscheinlich eine sogenannte Motte - eine Turmhügelburg; sie stand auf dem Areal, welches heute von der Gaststätte "Zum alten Schloßberg" in Krummendiek eingenommen wird. Ein späterer Nachfolgebau, das Schloß Krummendiek (Bild 1), wurde 1657 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört; es wurde nicht wieder aufgebaut.
Damals war die Bekau von der Stör aus bis weit über Huje hinaus schiffbar; es ist urkundlich belegt, daß große Frachtkähne aus Wilster im Jahre 1645 bis Huje fuhren.

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Chronik Kuden - Kudener Chronik

Kudener Chronik
erarbeitet von einem Chronik-Ausschuß
1992
Herausgegeben von der Gemeinde Kuden

Geschichte einer Gemeinde, deren Fläche sich sowohl auf Gebiete in der Marsch als auch auf der Geest erstreckt.

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Chronik Vaale - Vaale, Geschichte und Geschichten eines alten Bauerndorfes in Urholstein

Vaale, Geschichte und Geschichten eines alten Bauerndorfes in Urholstein
von Kurt Schütt
1997
Herausgegeben von der Gemeinde Vaale

Eine sehr umfangreiche Chronik von den Anfängen der Dorfgeschichte an, bis in die sehr umfassend dokumentierten letzten einhundert Jahre

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Ansichtskarten-Buch Burg in Dithmarschen. Wir wollen nicht vergessen ...

Ansichtskarten, Bilder und Erinnerungen aus Burg in Dithmarschen
1984
von Hans-Peter Lausen

Copyright: Hans-Peter Lausen, Burg / Dithm.

Die informativen Beschreibungen zu den Abbildungen verdeutlichen auch, daß in Burg schon vor dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals viele Schiffer ansässig waren. Im Jahre 1833 befuhren allein 30 bis 40 Kahnführer mit ihren Kähnen und Ewern nicht nur die Burger Au und die Holstenau, sondern trieben Schiffahrt auch über die Wilsterau auf Stör und Elbe.

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Ansichtskarten-Buch, Grüße aus Burg in Dithmarschen

Grüße aus Burg in Dithmarschen
Eine Wanderung durch Burg / Dithm. nach alten Postkarten um die (vorletzte) Jahrhundertwende
1985
von Hans-Peter Lausen

Copyright: Dithmarscher Kurier, Burg / Dithm.

Die informativen Beschreibungen zu den Abbildungen verdeutlichen auch, daß in Burg schon vor dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals viele Schiffer ansässig waren. Sie befuhren mit ihren Kähnen und Ewern nicht nur die Burger Au und die Holstenau, sondern trieben Schiffahrt auch über die Wilsterau auf Stör und Elbe.

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Burg - 800-Jahrfeier Erstürmung der Bökelnburg

1950 - Festschrift zur 800-Jahrfeier der Erstürmung der Bökelnburg
Heimatfest Burg (Dithm) 1950
Aus Anlaß der im Jahre 1150 n. Chr. durch die freiheitsliebenden Dithmarscher erfolgten Erstürmung der Bökelnburg, von welcher der Stader Graf Rudolf den Dithmarschern Schatzung abverlangte, wurde 1950 ein Heimatfest in Burg begangen. Aus diesem Anlaß erschien eine 50-seitige Broschüre.
In einem längeren Aufsatz wird darin auch die Bedeutung der Burger Schifffahrt und ihre 300-jährige Geschichte beschrieben. Es wird deutlich, daß in früheren Zeiten die Wilsterau als Wasserstraße ein ganz bedeutender regionaler Verkehrsweg war.

Herausgeber: "Presseausschuß Burger Heimatfest"
Herstellung: Chr. Knafla, Burg, in Arbeitsgemeinschaft mit der Druckerei Schwarck, Wilster

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Burg - Burger Geschichte Burger Geschichten

Burger Geschichte - Burger Geschichten
Band 1 Ein Gang durchs Ortszentrum
Oktober 1994
von Inge Hurtienne (Herausgeberin)

Auf 113 Seiten stellt die Burgerin Inge Hurtienne den am Übergang zwischen Wilstermarsch und Dithmarscher Geest gelegenen schönen Luftkurort Burg in interessanten und gut lesbaren Berichten vor, der im Laufe der Geschichte im Schutze der uralten Bökelnburg entstanden ist. Neben der frühen Geschichte des Ortes Burg bildet dessen Entwicklung nach dem Jahre 1945 einen Schwerpunkt des Buches.

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Burg in Dithmarschen - die 50er und 60er Jahre

Burg (Dithmarschen)
die 50er und 60er Jahre
Deutschland auf dem Weg zum Wirtschaftswunder
von Inge Hurtienne
Juli 2004
im Geiger-Verlag, 72160 Horb am Neckar
ISBN 3-89570-998-0

Während im hinteren Teil des Buches schlaglichtartig mit vielen Abbildungen damaliger Produkte und im Rampenlicht stehender Personen aus Politik, Wirtschaft und Unterhaltung das Wirtschaftswunder nachgezeichnet wird,
ist im vorderen Teil die Entwicklung des Ortes Burg in den ersten Nachkriegsjahrzehnten dargestellt.
In dieser Zeit stellte von 1956 bis 1966 der hoch angesehene Bürgermeister Johannes Kuhrt (ein Großvater von Peter J. von Holdt) in ganz herausgehobener Weise die Weichen für eine nachhaltig positive Entwicklung des Ortes (siehe Bild 2). Die Gemeinde Burg ehrte ihren Bürgermeister später mit der Benennung der Johannes-Kuhrt-Straße im Neubaugebiet Barloh.
Johannes Karsten Kuhrt wurde am 17.02.1891 in Vaalermoor als erstes von sieben Kindern des Zimmermannes Heinrich Peter Detlef Kuhrt und dessen Ehefrau Anna geb. Ott geboren.
Er engagierte sich früh politisch und wurde 1921 Mitglied der SPD und als solches
1920 bis 1933 Mitglied der Gemeindevertretung Burg
1933 Vorsitzender des Reichsbanner Schwarz Rot Gold in Burg
1933 Vorstandsmitglied im Bürgerverein Burg (Auflösung 1933)
Nachdem er und seine Familie in der Zeit des Nationalsozialismus ganz erheblichen Drangsalierungen ausgesetzt waren, stellte er sich nach 1945 sofort wieder in den Dienst der Demokratie.
So war er
10.02.1946 Vorsitzender des Bürgerverein Burg
1946 Gründungsvorsitzender der SPD in Burg
1946 bis 1966 Mitglied der Gemeindevertretung Burg
1947 Vorsitzender der SPD in Burg bis 1957
12.11.1948 bis 1966 Mitglied im Kreistag Süderdithmarschen
03.10.1952 bis 1966 Mitglied Kreistag Süderdithmarschen, dessen stellvertretender Kreistagspräsident er ab 1959 war.
11.05.1956 bis 06.12.1956 stellvertretender Bürgermeister in Burg
20.11.1959 stellvertretender Kreispräsident in Süderdithmarschen
07.12.1956 Bürgermeister in Burg i/Dithmarschen
April 1962 Wiederwahl zum Bürgermeister in Burg
Am 13.03.1961 erhielt er das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland
1963 Ehrenvorsitzender der SPD in Burg
oo Wilster / Holstein 09.05.1914 Kathrine Schmidt

In seine Amtszeit wurde der Ausbau der Straßen voran getrieben, erfolgte der Ausbau der Kanalisation in Burg, die Erneuerung des Wasserwerkes, der Bau der (kleinen) Turnhalle, die Ausweisung von Baugebieten, der Bau des 1959 eingeweihten Waldschwimmbades, die Ansiedlung der Papiersackfabrik Behn.
Er hat sich "in Selbstlosigkeit und Rastlosigkeit für das Gemeinwohl große Verdienste erworben!"
Johannes Kuhrt starb am 03.09.1966 in Burg.

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Chronik Bahrenfleth - Chronik der Gemeinde Bahrenfleth und des Kirchspiels Neuenkirchen

Chronik der Gemeinde Bahrenfleth und des Kirchspiels Neuenkirchen
von Birgit Grafen-Weifenbach
1991
Herausgegeben von der Gemeinde Bahrenfleth

Interessant geschriebene und reich bebilderte Ortschronik

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Chronik Besdorf - Chronik der Gemeinde Besdorf

Chronik der Gemeinde Besdorf
bearbeitet von Karl Heinz Stüven
1993
Herausgegeben von der Gemeinde Besdorf

Interessante und gut bebilderte Chronik mit einer gelungenen Darstellung der Dorfgeschichte

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Chronik Bokhorst - Bokhorst, junge Gemeinde im alten Holstendorf

Bokhorst Junge Gemeinde im alten Holstendorf
von Elsbe Junge-Ivens
1982
Herausgegeben von der Gemeinde Bokhorst

Die Chronik enthält die Genealogien zu den einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben

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Chronik Borsfleth - Geschichte des Kirchspiels Borsfleth

Geschichte des Kirchspiels Borsfleth
von Klaus-J. Lorenzen-Schmidt
1987
Herausgegeben von der Gemeinde Borsfleth

Interessant geschriebene und aufwendig bebilderte Chronik der Gemeinde Borsfleth

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Chronik Brunsbüttel - 725 Jahre Brunsbüttel 1286 - 2011

Chronik Brunsbüttel - 725 Jahre Brunsbüttel 1286 -2011
Die Chronik erschien in der vom \"Verein für Brunsbütteler Geschichte\" herausgegebenen Schriftenreihe
\"Kleine Brunsbütteler Spuren\"
als Sonderheft, Frühjahr 2011
Auf 115 Seiten ist eine Kurzfassung der Geschichte des Ortes enthalten und seine seit dem 700-jährigen Jubiläum eingetretene Entwicklung dargestellt.
Abbildungen von 54 alten Ansichtskarten mit Motiven aus den einzelnen Ortsteilen runden das Heft ab.
Die Umschlagseite zeigt die Festung Brunsbüttel im Jahre 1652 nach der Danckwerth´schen Landesbeschreibung.
Der jetzige Hauptort des 1948 zur Stadt erhobenen (vgl. Bild 2) Gemeinwesens ist das in der Folge des Baues des Kaiser-Wilhelm Kanals kräftig gewachsene ehemalige Brunsbüttelkoog. Der Name des westlich davon gelegenen alten Kirchortes Brunsbüttel wurde später (1970) von der jungen Stadt übernommen.

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Chronik Mehlbek - Insten, Bauern und Barone

Insten, Bauern und Barone
Adliges Gut und Dorfschaft Mehlbek
1988
von Erwin Papke
Herausgegeben von der Gemeinde Mehlbek

Eine sehr umfassende Chronik einer kleinen Gemeinde

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Chronik Schenefeld - Schenefeld in Mittelholstein

Schenefeld in Mittelholstein
Seine Geschichte bis 1910
Von der Urzeit über den Vorort des Gaues Altholstein zum Mittelpunkt des Großkirchspiels Schenefeld und zu den Anfängen des moderenen Zentralortes um die Jahrhundertwende
von Heinz Ramm
Bilddokumentation Karsten Nühs
1993
im Selbstverlag (zu beziehen über Birte Nühs, Schenefeld)

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Geschichten, Döntjes un Riemels op Plattdütsch - a

Geschichten, Döntjes un Riemels op Plattdütsch
Die im Jahre 1906 geborene niederdeutsche Schriftstellerin Elsa Peters war bekannt durch ihre Veröffentlichungen im Rundfunk, Tageszeitungen und Zeitschriften.
Viele ihrer Werke wurden in der Zeit zwischen 1977 und 1985 vom Dithmarscher Presse-Dienst Verlag, Heide, in Buchform als Serie herausgegeben.
Für alle, die Freude an der niederdeutschen Sprache haben, bilden die Bücher großes Lesevergnügen.
Das gesprochene Plattdeutsch - kurz Platt - gehört auch heute noch zu Wilster und zur Wilstermarsch.
Peter von Holdt, der Begründer dieser Heimat-Seite erinnerte sich noch voller Freude an den Deutsch-Unterricht in den 1960er Jahren bei der Lehrerin Karla Gundelach in der damaligen Mittelschule Wilster, wo damals auch das Erlernen von Gedichten in niederdeutscher Sprache zu den schulischen Aufgaben gehörte. So konnte Jahrzehnte später von vielen der damaligen Schüler z.B. noch das von Klaus Groth verfaßte Gedicht "Min Modersprak" frei rezitiert werden, welches wie kaum ein anderes das Wesen der plattdeutschen Sprache vermittelt. Das Gedicht "Min Modersprak" ist unten als pdf-Datei angefügt.

Elsa Peters: Wo de Wind vun Westen weiht (Bild 1); ISBN 3-88089-004-8
Leseprobe (Bild 2)
Elsa Peters: Grootvaddes Lüttenheid (Bild 3); ISBN 3-88089-023-4
Elsa Peters: Dör´t hele Johr - Plattüütsche Gedichten (Bild 4); ISBN 3-88089-050-1

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Geschichten, Döntjes un Riemels op Plattdütsch - b

Geschichten, Döntjes un Riemels op Plattdütsch
Die im Jahre 1906 geborene niederdeutsche Schriftstellerin Elsa Peters war bekannt durch ihre Veröffentlichungen im Rundfunk, Tageszeitungen und Zeitschriften.
Viele ihrer Werke wurden in der Zeit zwischen 1977 und 1985 vom Dithmarscher Presse-Dienst Verlag, Heide, in Buchform als Serie herausgegeben.
Für alle, die Freude an der niederdeutschen Sprache haben, bilden die Bücher großes Lesevergnügen.
Das gesprochene Plattdeutsch - kurz Platt - gehört auch heute noch zu Wilster und zur Wilstermarsch.

Elsa Peters: Kopp oder Tall - Plattdüütsche Vertelln (Bild 1); ISBN 3-88089-048-X
Elsa Peters: Sünnschien un Regen - Plattdüütsche Vertelln (Bild 2); ISBN 3-88089-000-5
Elsa Peters: Wiehnachtstiet bi uns to Huus (Bild 3); ISBN 3-88089-012-9
Elsa Peters: Plattdüütsche Fabeln (Bild 4); ISBN 3-88089-010-2

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1913 - Die Niederelbe

1913 Die Niederelbe - Land und Leute
Monographien zur Erdkunde

Auf 194 Seiten und einem umfangreichen Register wird die Niederelbe zwischen der Region um Hamburg und der Elbmündung mit ihren angrenzenden Landschaften und deren Kultur beschrieben.
Ein umfassender Abschnitt stellt die Wilstermarsch vor.
Neben dem Text finden sich mehrere fotografische Aufnahmen.

von Richard Linde

erschienen im Verlag von Velhagen & Klasing; Bielefeld und Leipzig


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1925 - Heimatbuch des Kreises Steinburg

1925 Heimatbuch des Kreises Steinburg
Das umfangreiche und zunächst aus zwei und dann aus drei Bänden bestehende Werk stellt mit vielfältigen Aufsätzen sowie Karten und Fotografien Städte und Dörfer, Landschaften, Geschichte und Geschichten, Handwerk, Landwirtschaft, Gewerbe und Traditionen des Kreises Steinburg vor.
Herausgegeben im Auftrage des Kreisausschusses von der Heimatbund-Kommission
im Verlag von J.J. Augustin, Glückstadt

Das Werk enthält viele Informationen über Wilster sowie die Wilstermarsch mit ihren Ortschaften.

Anmerkung: Im Jahre 1981 wurde in einem leicht verkleinerten Format ein ansonst unveränderter Nachdruck des Werkes aufgelegt.

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1929 - Ut de Masch

Ut de Masch (aus der Marsch)
Herausgegeben von Adolf Sievers im August 1929 im Auftrage des Heimatvereins für die Wilstermarsch.
Gedruckt in der Wilsteraner Buchdruckerei Schwark bringt der Sammelband zumeist in plattdeutscher Sprache auf 160 Seiten für die Marschen und die dort lebenden Menschen typische „Gesichen, Geschichen un Leeder“ verschiedener Literaten.

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