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Neu! 1899 St. Margarethen - Kirche, Gasthof, Marktplatz, Bahnhof, Leuchtturm, Lotsenstation Bösch (SF)

1899 St. Margarethen - Kirche, Gasthof, Marktplatz, Bahnhof, Leuchtturm, Lotsenstation Bösch
Mehrbildkarte
Kirche
- Die dem Ort den Namen gebende und der Heiligen Margaretha geweihte Kirche wurde um 1500 an diesem Platz erbaut, ihre Vorgängerin stand in dem in der Elbe versunkenen Elredefleth.
Gasthaus Franzenburg - Das Gebäude des Gasthauses Franzenburg, Dorfstraße 23, stand unmittelbar am Deich der Elbe.
Das Haus brannte 1964 bei einem Schadenfeuer ab und an seiner Stelle wurde danach ein Hotel und Restaurant errichtet, welches zunächst den Namen "Seestern" führte und danach "Margarethen-Hof" genannt wurde.
Marktplatz - Straßenaufweitung im Bereich der Dorfstraße
Bahnhof - der "Bahnhof St. Margarethen" befand sich im Ortsteil Flethsee der Nachbargemeinde Landscheide
Leuchtturm - Der auf dem Deich an der Elbe stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen war 1897 errichtet worden; er war bis 1979 in Betrieb und wurde in dem darauf folgenden Jahr beseitigt.
Lotsenstation Bösch - Das Gebäude der auf einer Warf, der Bösch, im unbedeichten Vorland stehenden vormaligen Lotsenstation  brannte 1902 ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
Die Lotsenstation war bereits 1895 nach Brunsbüttelkoog verlegt worden, wonach das Gebäude nur noch als Gastwirtschaft genutzt wurde.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte stammt aus der Sammlung Albert Wolfsteller, Brokdorf, welche sich jetzt befindet im Besitz von Helga Sierth, Brokdorf.



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1901 - St. Margarethen - Elbe, Leuchtturm, Kirche, Gasthaus, Bahnhof

1901 St. Margarethen - "Franzenburgs Gasthaus", Leuchtturm, Schule, Kirche, Bahnhof.
Eine offenkundig nach photographischen Vorlagen gefertigte Farb-Lithographie.
oben links: Die Gebäude von Franzenburg´s Gasthof standen in St. Margarethen an der Dorfstraße 23 unmittelbar am Deich der Elbe; zwischenzeitlich erfolgte dort eine Vordeichung. Noch heute wird in dem Anwesen ein Hotel mit Gaststätte (Margarethen-Hof) betrieben.
oben rechts: Der Leuchtturm Scheelenkuhlen stand auf dem schar liegenden Deich der Elbe.
mittig links: Das Schulhaus der seit 1600 bestehenden Schule des Dorfes wurde im Jahre 1992 abgebrochen.
mittig zentral: Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht. Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.
unten: Der Bahnhof von St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig. Der Verkehrsweg war durch den 1887 bis 1895 gebauten Nord- Ostsee Kanal zerschnitten worden, weshalb die Eisenbahn den Kanal mittels einer Drehbrücke bei Taterpfahl querte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1961 St. Margarethen - Kirche, Hauptstraße, Bahnhofstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen

1961 St. Margarethen - Kirche, Hauptstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen, Bahnhofstraße
oben links: Nach der um 1500 aufgebauten und am Margarethen-Tag (20. Juli) geweihten Kirche trägt der Ort seinen Namen. Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth, welches aufgegeben und am neuen Ort wieder aufgebaut wurde.
oben rechts: Blick von der Einmündung der Dorfstraße durch die Hauptstraße auf das Silogebäude der Firma Otto Behrens Lagerhäuser.
unten: Leuchtturm Scheelenkuhlen.
Der im Bestick des Deiches stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen wurde 1897 aus Ziegeln erbaut und erst 1920 rot angestrichen;
im Jahr 1928 erhielt er den mittleren breiten Streifen und sah so aus bis zu seiner Beseitigung im Jahr 1980.
unten rechts: Die Bahnhofstraße führte zum in der Nachbargemeinde gelegenen "Bahnhof St. Margarethen" an der Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel-Süd.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck

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2007 - Leuchtturm Hollerwettern

2007 ehemaliger Leuchtturm Hollerwettern
Der 18 m hohe Leuchtturm Hollerwettern wurde als Unterfeuer zum Oberfeuer Brokdorf im Jahre 1911 in Betrieb genommen.
Nach Inbetriebnahme eines Neubaus im Jahr 1982 verlor das Gebäude seine Funktion; es wird seither als Wohnhaus genutzt.
Die Ansichtskarte (Bild 1) zeigt eine Abendstimmung auf der Elbe; im Vordergrund ein Pegelhäuschen
sowie den ehemaligen Leuchtturm Hollerwettern von binnendeichs aus gesehen.
Die Ansichtskarte (Bild 3) zeigt oben den Leuchtturm Hollerwettern von außendeichs aus gesehen,
dazu für die Deichbeweidung eingesetzte Schafe, welche durch ihren Verbiß die Grasnarbe kurz und dicht halten sowie als sogenannte "Trippelwalzen" die Deichoberfläche verdichten.
Außerdem zeigt die Karte auf dem Foto unten eine Galerie der zur Stromerzeugung eingesetzten Windgeneratoren/Windkraftwerke.

Bildrechte
(Karte 1): Postkartenverlag bildundkarten; Fotos: Janina Bade und Erhard Tagge, Münsterdorf
(Karte 2): Postkartenverlag bildundkarten; Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

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1907 - St. Margarethen - maritime Motive - Elbe, Leuchttürme, Buhne, Seemann

1907 St. Margarethen - maritime Motive - Elbe, Leuchttürme, Buhne, Seemann.
oben links: Leuchtturm Scheelenkuhlen.
Der im Deichbestick stehende Leuchtturm wurde 1979 durch ein neues außerhalb des Deiches stehendes Unterfeuer ersetzt.
unten rechts: Leuchtturm Brokdorf (!);
der auf dem Elbdeich stehende alte Leuchtturm wurde im Jahr 1911 beseitigt. Ein danach neu errichteter Neubau mit Gitterkonstruktion war von 1911 bis 1982 in Betrieb als Oberfeuer für das Richtfeuer Brokdorf - Hollerwettern.
oben mittig und unten links (Bilder 2 u. 3): Die Abbildungen mit den auf einer Buhne befindlichen Personen sind insofern besonders, als es sich bei dem Herrn mit der Prinz Heinrich Mütze (die Prinz-Heinrich-Mütze ist eine den Kapitäns- und Lotsenmützen nachempfundene Schirmmütze, die nach dem kaiserlich-deutschen Großadmiral Prinz Heinrich von Preußen (1862 - 1929) benannt ist) um Amandus Dohrn handelt, welcher als Photograph in Büttel aktiv war und dem die Region viele alte Fotos zu verdanken hat.
oben rechts: alter Fahrensmann;
der auch auf Ansichtskarten mit Motiven aus St. Margarethen oder Wewelsfleth dargestellte alte Fahrensmann mit Öljacke und Südwester, mit weißhaariger Schifferkrause und eine kurze Pfeife rauchend, ist handschriftlich auf dieser Karte namentlich bezeichnet mit: Fritz Langbehn.
unten mittig links: bei Niedrigwasser trocken gefallenes Watt an der Ausmündung des Außenpriels vor St. Margarethen.
unten mittig rechts: Auf den Buhnenkopf aufgelaufenes kleines Dampfschiff, welches erst beim nächsten Tidehochwasser die Möglichkeit nutzen kann, um wieder frei zu kommen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1905 Bahnhof St. Margareten in Flethsee, Gemeinde Landscheide

1905 Bahnhof St. Margareten in Flethsee, Gemeinde Landscheide.
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort Flethsee in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist "St. Margarethen Bahnhof" genannt. Entsprechend begrüßte über der Eingangstür des Empfangsgebäudes ein Schild mit der Aufschrift "St. Margarethen" die Reisenden.
Die Abbildung zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal, Reisende, zum Versand abgestelltes Stückgut und einen Personenzug auf dem im Bahnhofsbereich zweigleisigen Bahnkörper.
Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden. Ausweislich des Aufdrucks auf der Karte betrieb seinerzeit der Gastwirt Petersen die Bahnhofswirtschaft.
Hier arbeitete vermutlich die Absenderin der Ansichtskarte. Anna Jebens schreibt offenbar an ihren Freund, den in Liegnitz, Schlesien, in der dortigen Silberwaren Fabrik arbeitenden Silberarbeiter Paul Berthel: "Bin jetzt hier am St. Marg.(garethen) Bahnhof in Stellung. Das andere war mir viel zu langweilig und auch zu gemein. ..."
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der durch die Wilstermarsch führenden Strecke der Marschbahn zwischen Altona und Hvidding in Nordschleswig hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zur Gaststätte im Bahnhofsgebäude etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" und ein "Bahnhofshotel" sowie ein Postamt. All den damit in Zusammenhang stehenden Erwartungen war nur eine kurze Zukunft beschieden.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führenden Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel. Der Personenverkehr auf dieser Strecke wurde 1988 eingestellt. An den vormaligen "Bahnhof St. Margarethen" erinnert heute vor Ort nur noch der Name der Bahnhofstraße.

Bildrechte: Emil Sander

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1910 - Bahnhofs-Hotel in Landscheide, Bahnhof St. Margarethen

1910 Bahnhofs-Hotel in Landscheide, Bahnhof St. Margarethen.
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes an der Straße nach Flethsee in der Gemeinde Landscheide.
Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig). Die Örtlichkeit in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist "St. Margarethen Bahnhof" genannt.
Die Abbildung zeigt das „Bahnhofs Hotel“ von Christian Ketels.
Über dem First des Gebäudes sind die Flügel einer Windmühle zu erkennen. Es handelt sich dabei vermutlich um eine der drei Altendammer Schöpfmühlen; diese standen nahe beieinander südwestlich vom Bahnhof St. Margarethen am Altendamm bzw. Uhlendamm (diese Örtlichkeitsbezeichnung ist heute nicht mehr existent).
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der durch die Wilstermarsch führenden Strecke der Marschbahn zwischen Altona und Hvidding in Nordschleswig hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zum "Bahnhofs Hotel" gab es eine Gaststätte im Empfangsgebäude des Bahnhofs, außerdem etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" sowie ein Postamt.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde. Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1917 - Landscheide - Bahnhof St. Margarethen, Postamt, Bahnhofshotel, Gasthof

1917 Bahnhof St. Margarethen in Landscheide - Postamt, Bahnhofshotel, Gasthof
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort Flethsee in der Gemeinde Landscheide wurde deshalb lange Zeit zumeist St. Margarethen Bahnhof genannt.
Die Abbildung oben links zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal und Bahnreisende. Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden; seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Nach der 1878 erfolgten Inbetriebnahme der Marschbahn hatten sich offensichtlich auch in Flethsee große Erwartungen an eine dadurch bewirkte Entwicklung des Ortes begründet. Zusätzlich zur Gaststätte im Bahnhofsgebäude etablierte sich noch der Gasthof "Zur Börse" bzw. "Zum Paßop" und ein "Bahnhofshotel" (unten rechts bzw. Bild 2) sowie ein Postamt (unten links bzw. Bild 3).
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte noch ein Schienenbus auf der Strecke Wilster - Brunsbüttel, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

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1901 - Landscheide, Bahnhof St. Margarethen - Repro AK

1901 Landscheide, Bahnhof St. Margarethen.
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes bei Landscheide an der Straße nach Flethsee. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Der Ort in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist St. Margarethen Bahnhof genannt.
Die Abbildung zeigt das Empfangsgebäude des Bahnhofes sowie Bahnpersonal und eine Lokomotive. Im Bahnhof war auch eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden; seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel. 
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: nicht bekannt
Repro

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Neu! 1898 - St. Margarethen - Hof Meierei, Poststraße, Deichreihe Dorfstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen, Ewer, Bark, Schlepper

1898 St. Margarethen - Hof Meierei, Poststraße, Deichreihe Dorfstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen, Ewer, Bark, Schlepper auf der Elbe

oben links und Bild 2: Meierei Gehöft Siemen mit Meierei.
Die Dampfmolkerei und Fettkäserei (Meierei) von Albert Siemen war 1891 auf Initiative der Bäuerin Mathilde Siemen, geb. Falck als Privatmolkerei gegründet worden; sie bestand bis 1922. Der erste Betrieb war „auf dem Stuven“ (Straße nach Landscheide) errichtet und dann auf den Hof (Hof 643 in „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch“) in St. Margarethen Dorf verlegt worden.
oben rechts und Bild 3: Poststraße und Kirche.
Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Scheelenkuhlen aufgegebenen und versunkenen Dorf Elredefleth; sie wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht.
mittig und Bild 4: typischer Frachtewer auf der Elbe.
unten links und Bild 5: Deichreihe und Dorfstraße mit „Gasthof zum Landhause“ von Johannes Vollmert; das Gebäude wurde 1978 abgebrochen.
unten mittig und Bild 4: Schlepper GOLIATH Anm.1), Hamburg, und Bark auf der Elbe.
Der Schlepper GOLIATH der Hamburger Bugsier-, Reederei- und Bergungs GmbH (1866 - 2016) war 1871 bei der Norddeutsche Schiffbau A.G. in Kiel gebaut worden. Der Schlepper hatte die Maße. 26,19 x 5,72 x 3,20 m und eine 2-Zylinder Maschine. Der Schlepper wurde 1906 nach Bahia in Brasilien verkauft.
unten rechts und Bild 6: Leuchtturm Scheelenkuhlen. Der 1897 erbaute auf dem Deich stehende und eine bereits 1880 errichtete Leuchtbake ersetzende Turm war bis 1979 in Betrieb.

Bildrechte: Verlag von Thomas Backens, Marne
Anmerkung: Der Name GOLIATH ist auf dem Original der Karte eindeutig entzifferbar

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1909 - Bahnhof St. Margarethen in Landscheide (Ex)

1901 Landscheide, Bahnhof St. Margarethen.
Der Bahnhof des Kirchortes St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes an der Straße nach Flethsee in der Gemeinde Landscheide. Hier verlief die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig).
Die Örtlichkeit in der Gemeinde Landscheide wurde lange Zeit zumeist "St. Margarethen Bahnhof" genannt.
Die Abbildung zeigt das seinerzeit von Christian Ketels betriebene Bahnhofs Hotel sowie die Wirtsleute, Gäste und Passanten.
Vor dem Gebäude verläuft ein augenscheinlich bereits damals schon nicht mehr genutztes Gleis.
Auch im Empfangsgebäude des Bahnhofs war eine Bahnhofs-Gaststätte vorhanden. Seinerzeit und bis in die 1960er Jahre waren diese Gaststätten in den Empfangsgebäuden der Bahnhöfe in heute nicht mehr nachvollziehbarer Weise mit Wartesälen unterschiedlicher Klassen ausgerüstet.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: Emil Sander, Brunsbüttelkoog
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

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1959 - Leuchtturm Scheelenkuhlen

1959 Leuchtturm Scheelenkuhlen
Der 1897 in Betrieb genommene und 10 m über die Deichkrone ragende Leuchtturm Scheelenkuhlen besteht seit 1980 nicht mehr. Er wurde abgebrochen, nachdem sein Feuer am 03.07.1979 gelöscht wurde, denn Strombaumaßnahmen und damit einhergehende Veränderungen des Fahrwassers der Elbe hatten ihn unbrauchbar gemacht. Seit 1977 ist für ihn die Richtfeuerlinie Scheelenkuhlen in Betrieb genommen.

Bildrechte Foto: H.H. Staack

Anmerkung: Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise vom Verlag LEUCHTFEUERCARDS zur Verfügung gestellt; ihrer Vorstellung auf der Heimatseite mein-wilster wurde zugestimmt.
Die abgebildete Ansichtskarte gehört als No. 36 zu einer umfangreichen Serie, mit welcher Leuchtfeuer vorgestellt werden.
Das neben Ansichtskarten herausgegebene und seit 1992 erscheinende Magazin LEUCHTFEUER von Klaus Kern in Rüsselsheim kann allen Leuchtturm Fans, Interessierten zum Thema Leuchttürme, Feuerschiffe und andere Seezeichen, Sammlern und Liebhabern der “Wegweiser der Meere” vorbehaltlos empfohlen werden. Hier finden sich nähere Informationen zum Leuchtfeuer-Magazin

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1901 - St. Margarethen an der Elbe, Leuchtturm Scheelenkuhlen

1901 St. Margarethen an der Elbe - Leuchtturm Scheelenkuhlen.
Der damalige Leuchtturm Scheelenkuhlen stand auf dem schar liegenden Deich der Elbe.
Die auf der Abbildung vorhandenen Schiffe hat der Photokünstler in das Foto hinein gezeichnet.
Der 1897 errichtete und eine bereits 1880 errichtete Leuchtbake ersetzende Turm war bis 1979 in Betrieb und wurde in dem darauf folgenden Jahr beseitigt, nachdem modernere Anlagen außerhalb des Deichbesticks gebaut waren.
Der Name Scheelenkuhlen verweist auf die gefährliche Situation, die hier der beständig mahlende Strom der Elbe erzeugt. Wie an keiner anderen Stelle gräbt sich hier die Elbe tief in den Untergrund.
Kuhle bedeutet Vertiefung, scheel bedeutet gefährlich oder unberechenbar.
Es ist kein Zufall, daß vor Scheelenkuhlen im 15ten Jahrhundert das Dorf Elredefleth unterging, das Vorgängerdorf von St. Margarethen. Damals konnte die Deichlinie mit den seinerzeitigen technischen Möglichkeiten nicht gegen die Gewalt der Elbe verteidigt werden - der Ort Elredefleth wurde aufgegeben, die Siedlung planmäßig nach dem heutigen St. Margarethen verlegt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte in anderer Aufmachung mit identischem Motiv befindet sich in einer externen Sammlung (EX)

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1900 - Brokdorf an der Elbe - Gasthaus, Deich Mühle, Leuchtturm, Kirche (Ex)

1900 Brokdorf an der Elbe - Gasthaus, Deich Mühle, Leuchtturm, Kirche
Die Mehrbild Farb-Lithographie zeigt
oben: Deich der Elbe mit der auf dessen Krone stehenden sogenannten Deichmühle.
Die Deichkrone ist überbreit als Promenade für Spaziergänger dargestellt.
Auf der Elbe verkehren Dampfschiffe und ein Fracht-Ewer.
mittig links: Der seit etwa 1876 betriebene Gasthof "Zur schönen Aussicht" stand in der Kirchducht 10. Das zu der Zeit von Johannes Claußen bewirtschaftete Anwesen brannte am 30.12.1924 bei einem Schadensfeuer völlig ab und wurde nicht wieder aufgebaut.
mittig rechts: Die dem Heiligen St. Nicolaus geweihte Brokdorfer Kirche wurde im Jahre 1342 erstmals urkundlich erwähnt.
unten: Der auf dem Elbdeich stehende alte Leuchtturm wurde im Jahr 1911 beseitigt.
Die auf der vorgestellten Ansichtskarte für das Dorf verwendete Schreibweise lautet Brockdorf (mit ck), wie es auch der heute noch zumeist gebrauchten Sprechweise entspricht. Vor reichlich einem Jahrhundert schrieben viele der damaligen Einwohner Brokdorfs den Namen ihres Dorfes mit "ck", während Dritte die heutige Schreibweise benutzten, die sich später allgemein durchsetzte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

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1964 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Leuchtturm Scheelenkuhlen, Kirche

1964 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Kirche, Leuchtturm Scheelenkuhlen
oben links: Kaufhaus Herbert Oesau.
oben mittig: Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht. Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.
oben rechts: Der auf dem Deich der Elbe stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen wurde 1897 aus Ziegeln erbaut und wurde erst 1920 rot angestrichen; im Jahr 1928 erhielt er den mittleren breiten Streifen und sah so aus bis zu seiner Beseitigung im Jahr 1980.
unten links: Blick durch die Dorfstraße
unten rechts: Blick von der Einmündung der Dorfstraße durch die Hauptstraße auf das Silogebäude der Firma Otto Behrens Lagerhäuser.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck

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1964 - St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Herzogstraße, Poststraße, Leuchtturm, Kirche

1964 St. Margarethen - Dorfstraße, Hauptstraße, Herzogstraße, Poststraße, Leuchtturm, Kirche
oben links (Bild 2): Blick von der Einmündung der Dorfstraße durch die Hauptstraße auf das Silogebäude der Firma Otto Behrens Lagerhäuser.
unten links (Bild 3): Poststraße mit den Gebäuden Elektrogeschäft Martin Fuhrmann, Gasthof „Hotel zur Post“ (vormals „Zur Herberge“), dahinter „Haacks Gasthof“(heutiges Dolling-Huus), in welchem längere Zeit Otto Dolling einen Getreidehandel betrieb.
Die Betreiberin des Gasthofes „Hotel zur Post“ war Christel Siemen, welche den St. Margarethenern als „Christel von der Post“ bekannt war, und welche ihre Gäste häufig mit ihren auf dem Klavier vorgetragenen Operettenliedern erfreute und so für ordentliche Stimmung sorgte.
mittig: Die erste Kirche des Kirchspiels stand in dem vor 500 Jahren in der Elbe vor Schelenkuhlen versunkenen Dorf Elredefleth; die Kirche wurde etwa im Jahre 1500 abgetragen und im heutigen Dorf St. Margarethen wieder aufgebaut und am Margarethen-Tag (20. Juli) eingeweiht. Nach der Kirche erhielt das Dorf seinen Namen.
rechts oben: Der auf dem Deich der Elbe stehende Leuchtturm Scheelenkuhlen wurde 1897 aus Ziegeln erbaut und wurde erst 1920 rot angestrichen; im Jahr 1928 erhielt er den mittleren breiten Streifen und sah so aus bis zu seiner Beseitigung im Jahr 1980.
rechts unten: Das Kaufhaus von Magda Hinz in der Herzogstraße.

Bildrechte: Ansichtskartenverlag Walter Jappe, Lübeck

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1959 - Leuchtturm Hollerwettern

1959 Leuchtturm Hollerwettern
Der 18 m hohe Leuchtturm Hollerwettern wurde als Unterfeuer zum Oberfeuer Brokdorf im Jahre 1911 in Betrieb genommen.
Nach Inbetriebnahme eines Neubaus im Jahr 1982 verlor das Gebäude seine Funktion; es wird seither als Wohnhaus genutzt.

Bildrechte Foto: H.H. Staack

Anmerkung: Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise vom Verlag LEUCHTFEUERCARDS zur Verfügung gestellt; ihrer Vorstellung auf der Heimatseite mein-wilster wurde zugestimmt.
Die abgebildete Ansichtskarte gehört als No. 40 zu einer umfangreichen Serie, mit welcher Leuchtfeuer vorgestellt werden.
Das neben Ansichtskarten herausgegebene und seit 1992 erscheinende Magazin LEUCHTFEUER von Klaus Kern in Rüsselsheim kann allen Leuchtturm Fans, Interessierten zum Thema Leuchttürme, Feuerschiffe und andere Seezeichen, Sammlern und Liebhabern der “Wegweiser der Meere” vorbehaltlos empfohlen werden. Hier finden sich nähere Informationen zum Leuchtfeuer-Magazin

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1900 - Brokdorf an der Elbe - Gasthaus, Deich Mühle, Leuchtturm, Kirche

1900 Brokdorf an der Elbe - Gasthaus, Deich Mühle, Leuchtturm, Kirche
Der Ort Brokdorf wurde 1220 erstmals urkundlich erwähnt.
Während auf der Ansichtsseite der Karte der Name des Ortes "Brockdorf" geschrieben ist, was der üblichen Betonung im örtlichen Sprachgebrauch entspricht, weisen die postalischen Stempel die auch heute noch gebräuchliche Schreibweise "Brokdorf" auf.
Oben links: Gasthof "Zur schönen Aussicht" von Heinrich Carstens; das Gebäude brannte am 30. Dezember 1924 ab und wurde danach nicht wieder aufgebaut.
Oben rechts (Bild 2): Die auf dem Deich der Elbe stehende Mühle (ein Erd Holländer) wurde im Jahre 1940 beseitigt.
Mittig links: Straßenzug.
Mittig rechts: Das Gebäude der St. Nikolaus Kirche zu Brokdorf stammt aus dem Jahre 1763.
Unten: Der auf dem Elbdeich stehende alte Leuchtturm wurde im Jahr 1911 beseitigt.
Auf der alten Karte ist die Anschriftenseite, welche seinerzeit ausschließlich für die Adresse bestimmt war, in ungewöhnlicher Weise in der Art von Scherenschnitten mit den gezeichneten Silhouetten spielender Kinder versehen.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster

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1910 - Erfrischungshalle am Bahnhof St. Margarethen in Landscheide

1910 Erfrischungshalle am Bahnhof St. Margarethen
Der Bahnhof von St. Margarethen lag weit außerhalb des Dorfes in Flethsee, Gemeinde Landscheide, nahe der Flethseer Straße.
Hier durchquerte die am 01.11.1878 eröffnete ursprüngliche Strecke der Marschbahn zwischen Wilster und Heide (Strecke von Altona nach Riepen / Ribe in Nord-Schleswig die Gemeinde Landscheide.
Nach Fertigstellung der ab 1920 über die Hochbrücke Hochdonn führende Eisenbahnstrecke verlor die über den Bahnhof St. Margarethen führende Bahnstrecke an Bedeutung. Von dem Zeitpunkt an endete die von Wilster aus über den Bahnhof St. Margarethen führende Strecke in Brunsbüttel.
Wie lange die sicherlich mit großen Erwartungen zur Bewirtung der Reisenden eingerichtete Erfrischungshalle (Betreiber war E.G. Petersen) am Bahnhof bestanden hat, konnte nicht ermittelt werden.
Heute wird auf der Strecke keine Personenbeförderung mehr vorgenommen. Ab Anfang der 1950er Jahre verkehrte ein Schienenbus auf der Strecke, auf welcher 1988 der Personenverkehr völlig eingestellt wurde.
Ein Bahnhof St. Margarethen besteht heute nicht mehr, doch hält der Name der Bahnhofstraße in Flethsee die Erinnerung an ihn wach.

Bildrechte: nicht bekannt

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1899 - Brokdorf - Deich-Mühle, Kirche, Leuchtturm, Gasthaus (SF)

1899 Brokdorf - Deich-Mühle, Kirche, Leuchtturm, Gasthaus
Oben links: Gasthof "Zur schönen Aussicht" von Heinrich Carstens; das Gebäude brannte am 30. Dezember 1924 ab und wurde danach nicht wieder aufgebaut.
Oben rechts: Dorfstraße
Unten links: Der auf dem Elbdeich stehende alte Leuchtturm wurde im Jahr 1911 beseitigt
Unten mittig: Deich-Mühle auf dem Deich der Elbe; die Windmühle wurde 1940 abgebrochen.
Eine erste Brokdorfer Mühle ist für das 1595 erwähnt; sie war ursprünglich eine königlich privilegierte Mühle, der ein konkret bestimmter Mahlbezirk zugewiesen war, aus welchem alle dort wohnhaften sogenannten Zwangsgäste ihr Korn mahlen lassen mußten.
Unten rechts: Das Gebäude der St. Nikolaus Kirche zu Brokdorf stammt aus dem Jahre 1763
Anzumerken ist noch, daß die auf der vorgestellten Ansichtskarte für das Dorf verwendete Schreibweise Brockdorf (mit ck) lautet, wie es auch der heute noch zumeist gebrauchten Sprechweise entspricht. Vor reichlich einem Jahrhundert schrieben viele der damaligen Einwohner Brokdorfs den Namen ihres Dorfes mit "ck", während Dritte die heutige Schreibweise benutzten, die sich später allgemein durchsetzte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die beiden vorgestellten und auf unterschiedlichem Papier gedruckten Ansichtskarten befinden sich in der Sammlung Karl Kautz, Brokdorf

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