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Chronik Wilster

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Sturmflut am 3. Januar läuft extrem hoch auf und führt zu einer Bedrohung der Wilstermarsch

Die Januar-Sturmflut ist die an fast allen Pegeln der Deutschen Küste höchste jemals gemessene
Flut;
sie bewirkt erhebliche Schäden am Elbdeich - inbesondere im Raum St. Margareten
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Umgehungsstraße im Zuge der B 5 wird für den Verkehr freigegeben

Wilster wird vom Durchgangsverkehr entlastet
Areal des geplanten Kernkraftwerks Brokdorf am 26.10.1976 in einer überfallartigen nächtlichen Aktion und unter dem Schutz erheblicher Polizeikräfte durch Zäune und Sperranlagen gesichert

Viele Menschen in Stadt und Land empfinden das Vorgehen der Landeregierung als "Nacht- und Nebelaktion";
es kommt zu Großdemonstrationen
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Grundbruch infolge Neubau des Elb-Deiches in St. Margarethen;
Häuser zerstört

Ursächlich für den Grundbruch ist die zu schnelle Bodenbelastung;
mehrere Häuser in Deichnähe werden irreparabel beschädigt
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Delta Studio wird im ehemaligen Gehöft Stademann in Rothenmeer als „delta-studio“ bzw. „delta-akustik-studio“ eingerichtet

Das Studio wurde später auch unter den Namen „Rote Meer Studio“ und „Red Sea Productions“ bekannt. Neben Musikaufnahmen wurden auch Hörspiele aufgenommen. An bekannten Interpreten waren u.a. zu Gast: Lou Reed, Mitch Ryder, Joachim Witt und die Heavy-Metal-Band Accept.
Das von Manfred Schunke betriebene Studio bestand bis 1995


Wirbelsturm zieht am 23. Mai durch die Wilstermarsch;
Schneise der Zerstörung

Bauernhaus in Hochfeld völlig zerstört;
Wahrzeichen der Wilstermarsch - Schöpfmühle Hochfeld - schwer beschädigt
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Wirbelsturm zieht am 23. Mai durch die Wilstermarsch;
Schneise der Zerstörung

Bauernhaus in Hochfeld völlig zerstört;
Wahrzeichen der Wilstermarsch - Schöpfmühle Hochfeld - schwer beschädigt
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Ergiebige Schneefälle und enorme Schneeverwehungen lähmen das öffentliche Leben und machen viele Straßen unpassierbar

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Große Demonstration am 28.02.1981 in Wilster und der Wilstermarsch gegen die Errichtung des Atomkraftwerks Brokdorf

An der Demonstration nehmen in Wilster etwa 50.000 Menschen teil, in der gesamten Wilstermarsch betrug ihre Anzahl etwa 100.000;
es ist die bis dahin größte Anti-Kernkraft Demonstration in Deutschland
Demonstration am 07.06. gegen das Kernkraftwerk Brokdorf

Die Demonstration mit 100.000 Teilnehmern steht unter dem Eindruck des Reaktorunfalls in Tschernobyl im April des Jahres;
im Oktober geht das Kernkraftwerk ungeachtet aller Demonstrationen ans Netz
Personenbeförderung auf der Bahnstrecke Wilster- Brunsbüttel eingestellt

Am 27.05. letzte Fahrt des Schienenbusses auf der Strecke zwischen Wilster und Brunsbüttel
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Blockheizwerk bei der Gemeinschaftsschule in Wilster fertig gestellt

Hallenbad, Schulzentrum und Turnhalle werden mit Wärme versorgt
Umgemeindung einer 66 ha großen Fläche im Stadtfeld von der Gemeinde Nortorf nach Wilster

Flächenvergrößerung bewirkt, dass Wilster nicht mehr als die am engsten besiedelte Stadt in Schleswig-Holstein gilt
Abwasser der Stadt Wilster wird über eine am 19.12. in Betrieb genommene Leitung zum Klärwerk Itzehoe gepumpt;
Betrieb des Klärwerk Wilster wird im Januar 2006 eingestellt

Übergabestation mit einem Zwischenspeicher wird im Landrechter Ortstei Bischof errichtet
Verwaltungsgemeinschaft zwischen Stadt Wilster und Amt Wilstermarsch nimmt am 17.07. die gemeinsame Arbeit auf

Verwaltungsgemeinschaft war am 17.03.2005 beschlossen worden
Verwaltungsgebäude des Amtes Wilstermarsch wird von den ehemaligen städtischen Bediensteten bezogen

Zuvor war eine bauliche Erweiterung des Gebäudes erfolgt
Bau der Stromleitung NordLink zur Verbindung der Kapazitäten der Wasserkraftwerke in Norwegen und der Windenergie in Deutschland.

Am 19.06. wird das Endstück des 516 km langen Seekabels zwischen Tonstad in Norwegen und Wilster wurde unter den Deich hindurch an Land gezogen. Hinzu kommen eine 53 km lange Freileitung in Norwegen und ein 54 km langes Erdkabel vom Deich bis Wilster.

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