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1908 - Wochenmarkt am Markt vor der Kirche

1908 Wochenmarkt vor der Kirche
Wochenmarkt im Sommerhalbjahr in Wilster auf dem Marktplatz.
Im Schatten der hohen die St. Bartholomäus-Kirche umstehenden Kastanienbäume wurde früher der Wochenmarkt abgehalten.
Angeboten wurden überwiegend ländliche Erzeugnisse, welche mit ein- oder zweispännigen Leiterwagen oder Ackerwagen in die Stadt gebracht worden waren.
Wie man auf dem Bild erkennen kann, blieben während der Marktzeit die Pferde manchmal sogar angespannt.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1960 - Wochenmarkt auf dem Marktplatz

1960 Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Viele Jahre wurde an jedem Mittwoch und Sonnabend der Wochenmarkt auf Südseite des Marktplatzes unmittelbar vor der Kirche durchgeführt. Später wurde der Wochenmarkt auf den Platz am Colosseum verlegt. Während des Jahrmarktes wurde zeitweilig ausgewichen auf den Rosengarten.
An den Ständen wurden Blumen, Gemüse, Eier, Fisch und Kleintiere verkauft, wobei insbesondere letztere vielen Kindern gefielen.
Im Hintergrund sind die Gebäude mit dem Textil-Geschäft von J.P.T. Andersen Söhne sowie dem Uren- und Schmuckwaren Geschäft von Werner Viergutz erkennbar.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1926 - Wochenmarkt auf dem Marktplatz a

1926 Wochenmarkt vor der Kirche auf dem Marktplatz in Wilster.
Nach rechts geht der Blick in die ehemalige Markt-Straße - die heutige "Op de Göten".
Schon vor einhundert Jahren fand der Wochenmarkt an jedem Sonnabend statt; Standort war bis weit in die 1960er Jahre der Platz vor der Kirche, danach am Colosseum.
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden damals mit Pferdewagen in die Stadt gebracht, wie auch die Landbevölkerung zumeist mit Kutschen oder mit dem Fahrrad in die Stadt kam.
Zeit für die Männer, von denen jeder eine Kopfbedeckung trägt, für ein Schwätzchen.
Die Nachricht auf der Karte enthält in spanischer Sprache ein Lob auf die Stadt Wilster:
„Wilster es una ciudad importante“ – Wilster ist eine bedeutende Stadt.
Das gilt heute noch für jeden Heimat-Freund!

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte in leicht variierter Aufmachung befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1926 - Wochenmarkt auf dem Platz vor der Kirche

1926 Wochenmarkt in Wilster
Das Motiv dieser als Feldpost-Karte vorgesehenen Ansichtskarte wurde bereits in den 1920er Jahren verwendet.
Schon damals fand der Wochenmarkt an jedem Sonnabend statt; Standort war bis in die 1960er Jahre der Platz vor der Kirche, danach am Colosseum.
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden damals mit Pferdewagen in die Stadt gebracht, wie auch die Landbevölkerung zumeist mit Kutschen oder mit dem Fahrrad in die Stadt kam.
Während die Frauen den Einkauf vornahmen, hatte es für die Männer, von denen jeder eine Kopfbedeckung trägt, Zeit für ein Schwätzchen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1909 - St. Bartholomäus Kirche, Wochenmarkt

ca. 1909 Das Foto zeigt die Wilsteraner St. Bartholomäus-Kirche (gerne nach dem Erbauer Ernst-Georg Sonnin auch Sonnin-Kirche genannt);
über die Bäume ragt der 52m hohe Turm; dieser noch mit der alten Uhr; sie hatte nur einen Zeiger, um die Stunden anzuzeigen. 1911 wurden Uhrwerk und Ziffernblatt erneuert.
Unter den blühenden Kastanienbäumen bieten Händler ihre Waren an, denn es ist Wochenmarkt – er fand bis Ende der 1960er Jahre an diesem Ort vor der Kirche statt.

Bildrechte: Das Foto stammt aus der Sammlung Werner Behning, Wilster

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1910 - Wochenmarkt in der nordwestlichen Ecke des Marktplatzes

1910 Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Bauern aus der Wilstermarsch bieten ihre Waren auf dem Marktplatz in Wilster an; es herrscht lebhafter Betrieb.
Als Transportfahrzeuge wurden seinerzeit fast ausschließlich von Pferde-Gespannen gezogene Ackerwagen genutzt. Während des Wochenmarktes wurden die Pferde abgespannt und in den Stallungen benachbarter Gasthöfe untergestellt - vorrangig in den am Bartholomäus-Gang gelegenen Stallungen des Gasthofes \"Zur Börse\" von Johannes Ruge am Markt.
Links steht das Geschäftshaus des Photographen Carl Kuskop, welcher auch einen Verlag für Ansichtskarten betrieb. Rechts an dem Gebäude führte ein schmaler Gang zu dem rückwärtig liegenden Atelier, welches von dem Photographen Ludwig Behning übernommen wurde und später von dessen Sohn Werner Behning.
Rechts von dem Gang steht die im Jahre 1900 erbaute und im Jahr 1963 abgebrochene Turnhalle.

Bildrechte: vermutlich Karl Kuskop, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1920 - Wochenmarkt auf dem Marktplatz

1920 Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Bauern aus der Wilstermarsch bieten ihre Waren auf dem Marktplatz in Wilster an; es herrscht lebhafter Betrieb.
Als Transportfahrzeuge wurden seinerzeit fast ausschließlich von Pferde-Gespannen gezogene Ackerwagen genutzt. Während des Wochenmarktes wurden die Pferde abgespannt und in den Stallungen benachbarter Gasthöfe untergestellt - vorrangig in den am Bartholomäus-Gang gelegenen Stallungen des Gasthofes "Zur Börse" von Johannes Ruge am Markt.
Das 1912/13 an der Ecke des Marktes zur Marktstraße (der späteren Op de Göten) erbaute Geschäftshaus von J.P.T.Andersen dominiert die Häuserzeile.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1955 - Wochenmarkt auf dem Marktplatz

1955 An jedem Mittwoch und Sonnabend fand auf dem Marktplatz im Schatten der Kirche in der Zeit von 8:00 bis 12:00 ein Wochenmarkt statt, der sich eines großen Zuspruches erfreute.
Es gab Stände für Gemüse und Obst, Blumen, Fisch, Geflügel, Eier usw.
Im Hintergrund rechts ist die Drogerie von Heinz Josupeit erkennbar; die Drogerie wurde Mitte der 1960er Jahre an den Standort Ecke Burger Straße / Tagg Straße verlegt.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1908 - Viehmarkt und Wochenmarkt auf dem Marktplatz

1908 Viehmarkt und Wochenmarkt auf dem Marktplatz
Es herrschte lebhafter Betrieb auf dem Marktplatz vor der Kirche, wenn die Bauern der Wilstermarsch dort ihre Produkte und auch Vieh anboten.
Das Rindvieh wurde durch die Straßen zum Markt getrieben - ein heute nicht mehr vorstellbares Bild.
In der Häuserzeile ganz rechts die Färberei J.P.T. Andersen, links davon der Friseursalon von Detlef Heesch, daneben die Bäckerei von Johannes Starck, die Konditorei von Heinrich Egge, die Wilstermarsch Spar- und Leihkasse, das Haus des Organisten Wulf und die Färberei und Wäscherei von Jacobs. In dem hellen Haus befand sich die dort heute noch betriebene Schwan-Apotheke.
Anmerkung: Seit dem Jahre 1660 wird die Schwan-Apotheke im Haus Kohlmarkt 51 nach einem mit diesem Haus verbundenen Real-Privileg betrieben.
1660 hatte der Apotheker Georg Janus vom dänischen König Friedrich III (Frederik III), Wilster gehörte damals zum dänischen Gesamtstaat (der dänische König war Herzog von Holstein und somit zugleich Deutscher Reichsfürst), das Privileg erhalten zum Betreiben einer Apotheke in Wilster.

Dahinter folgt der Gasthof "Marschkrug" von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch: "Oh, is dat nüdlich!").
Auf der gegenüber liegenden Seite an der Ecke Markt/Kohlmarkt das Geschäftshaus von Juwelier Otto Voje.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1910 - Kirche St. Bartholomäus, Marktplatz a

1910 Kirche, Marktplatz
Der Turm der Vorgängerkirche wurde beim Bau der St. Bartholomäus-Kirche (gerne auch Sonnin-Kirche nach dem Baumeister Ernst-Georg Sonnin genannt) übernommen, wobei das neue Kirchenschiff allerdings aus der klassischen Ost-West Achse heraus in die Längsachse des Marktplatzes gedreht wurde. Der Helm des alten Turmes wurde um 4,30m höher geschraubt; die Spitze des Turmes war von Anfang an etwas schief. Unter den blühenden Kastanien Verkaufsstände; hier fand über einen langen Zeiraum der Wochenmarkt statt.

Bildrechte: Verlag v. L. Behning, Wilster

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1910 - Kirche, Marktplatz b

1910 Kirche, Marktplatz
Bei der offenbar am 24.08.1923 erworbenen Ansichtskarte handelt es sich um eine nachträglich kolorierte Aufnahme aus der Zeit vor 1910.
Unter den blühenden die Kirche umsäumenden Kastanien sind Verkaufsstände erkennbar; hier fand über einen langen Zeitraum der Wilsteraner Wochenmarkt statt.
Beim Bau der St. Bartholomäus-Kirche (gerne auch Sonnin-Kirche nach dem Baumeister Ernst-Georg Sonnin genannt) war der Turmsockel der Vorgänger-Kirche übernommen worden, wobei das neue Kirchenschiff allerdings aus der klassischen Ost-West Achse heraus in die Längsachse des Marktplatzes gedreht wurde.
Der Helm des alten Turmes wurde um 4,30m höher geschraubt; die Spitze des Turmes war von Anfang an etwas schief.

Bildrechte: Die Ansichtskarte erschien im Verlag Carl Göttsche, Wilster
das Foto stammt offensichtlich von: L. Behning, Wilster

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1899 - Marktplatz, Op de Göten (damalige Markt Straße) a

1899 Wochenmarkt auf dem Marktplatz.
Außerhalb des Schattens der die Bartholomäus-Kirche umsäumenden Kastanienbäume haben die Bauern ihre Ackerwagen aufgestellt, auf welchen sie die angebotenen Waren ausstellen; daneben weitere Verkaufsstände. Ganz rechts eine Pferdekutsche.
Die Herren alle mit Hut oder Mütze, mit weißem Hemd und wohl auch mit Binder; die kleinen Mädchen tragen Kittelschürzen, ganz apart die Dame im weißen Kostüm vor dem Hotel \"Wilstermarsch-Haus\".
Der Vorgängerbau von J.P.T. Andersen steht noch an der Ecke Markt / Op de Göten (damalige Marktstraße)

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Variante der Karte mit veränderten Aufdruck befindet sich in einer externen Sammlung

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1899 - Marktplatz, Op de Göten (damalige Markt Straße) b

ca. 1899 Wochenmarkt auf dem Marktplatz.
Außerhalb des Schattens der die Bartholomäus-Kirche umsäumenden Kastanienbäume haben die Bauern ihre Ackerwagen aufgestellt, auf welchen sie die angebotenen Waren ausstellen; daneben weitere Verkaufsstände.
Ganz rechts eine Pferdekutsche.
Die Herren, alle mit Hut oder Mütze, mit weißem Hemd und wohl auch mit Binder; die kleinen Mädchen tragen Kittelschürzen, ganz apart die Dame im weißen Kostüm vor dem Hotel \"Wilstermarsch-Haus\".
Der Vorgängerbau von J.P.T. Andersen steht noch an der Ecke Markt / Op de Göten (damalige Marktstraße)

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1899 - Marktplatz, Op de Göten (damalige Markt Straße) c

1899 Wochenmarkt auf dem Marktplatz, Blick in die Marktstraße (spätere Op de Göten).
Kolorierte Fassung einer etwas älteren Aufnahme. Der Blick geht in die Markt-Straße (die heutige Op de Göten). Rechts das Hotel Wilstermarsch-Haus an der Einmündung der Deichstraße. Ihm gegenüber steht noch das alte Geschäftshaus der Firma J.P. T. Andersen, die hier in den Jahren 1912/13 das heute noch bestehende Geschäftshaus errichten ließ.
Dahinter das Haus mit dem Erker wurde 1896 errichtet; in ihm wurde viele Jahrzehnte die Drogerie Meyer (bis in die 1970er Jahre) betrieben.
Außerhalb des Schattens der die Bartholomäus-Kirche umsäumenden Kastanienbäume haben die Bauern ihre Ackerwagen aufgestellt, auf welchen sie die angebotenen Waren ausstellen; daneben weitere Verkaufsstände. Ganz rechts eine Pferdekutsche.
Die Herren alle mit Hut oder Mütze, mit weißem Hemd und wohl auch mit Binder; die kleinen Mädchen tragen Kittelschürzen, ganz apart rechts vor dem Wiulstermarsch-Haus die Dame im weißen Kostüm.
Sehr interessant ist, daß offenkundig ein Code genutzt wurde für die handschriftliche Nachricht auf der Karte – wer macht sich daran, den Code zu knacken?

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1920 - Marktplatz und Kirche, alter Bahnhof, Villa Schütt, Altes Rathaus

1920 Marktplatz und Kirche, alter Bahnhof, Villa Schütt, Hudemann´sches Haus, Altes Rathaus
Mehrbildkarte
Die 1921 gelaufene Ansichtskarte zeigt insgesamt 6 unterschiedliche Motive aus der Stadt Wilster, wobei die Fotos zumeist einige Jahre älter sind.
- oben links: um 1909 Pferdehandel auf dem Marktplatz vor der Kirche St. Batholomäus.
- oben mittig: um 1908 der im Jahr 1878 in Betrieb genommene erste Bahnhof der Stadt Wilster an der Bahnhofstraße (der heutigen Tagg-Straße); er wurde 1920 nach Fertigstellung der Bahnstrecke Hamburg - Westerland der Bahnhof nach seinem heutigen Standort verlegt, die Straßen in der Folge umbenannt.
- oben rechts: um 1915 Jugendstil-Villa. Am Ende der Zingelstraße hatte sich 1897 der Wilsteraner Fabrikant Marcus Schütt die repräsentative Villa errichten lassen.
unten links: um 1915, Wochenmarkt auf dem Marktplatz vor dem 1912/13 erbauten Geschäftshaus J.P.T. Andersen.
- unten mittig: um 1915 Hudemann´sches Haus an der Schmiedestraße; der überaus prächtige Backsteingiebel des aus dem Jahre 1596 stammenden Hauses ist eine besondere bauliche Kostbarkeit in der Stadt Wilster. Leider mußte der untere Teil der Giebelfront im Jahre 1927 erneuert werden, weshalb heute nur der über dem Schwebebalken befindliche Teil aus alter Zeit stammt.
- unten rechts: Das 1585 errichtete Alte Rathaus der Stadt Wilster nach seiner in den Jahren 1914/15 erfolgten Restaurierung, bei welcher es wieder in seinen ursprünglichen Renaissancestil zurück versetzt wurde, nachdem es zuvor mit Elementen des Barock verfälscht worden war. Bei der Restaurierung ist das zuvor im Untergeschoß vorhanden gewesene Fachwerkmauerwerk durch ein reines Backsteinmauerwerk ersetzt worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1915 - Marktplatz, Op de Göten - Markttag in Wilster a

1915 Marktplatz, Op der Göten (damalige Marktstraße) - Markttag / Wochenmarkt in Wilster
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden seinerzeits mit von Pferden gezogenen Ackerwagen in die Stadt gebracht.
Dieses Bild veranschaulicht die Notwendigkeit von Gaststätten mit Ausspannmöglichkeiten zur Unterbringung der Pferde während der Marktzeit, so wie sie beispielsweise die Gaststätten „“Zur Börse“ von Johannes Ruge oder der Gasthof "Zur Linde" von Peter Brandt boten.
Dominierend das 1912/13 erbaute Geschäftshaus von J.P.T. Andersen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster


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1915 - Marktplatz, Op de Göten - Markttag in Wilster b

1915 Marktplatz, Op der Göten (damalige Marktstraße) - Markttag / Wochenmarkt in Wilster
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden seinerzeits mit von Pferden gezogenen Ackerwagen in die Stadt gebracht.
Dieses Bild veranschaulicht die Notwendigkeit von Gaststätten mit Ausspannmöglichkeiten zur Unterbringung der Pferde während der Marktzeit, wie sie beispielsweise die Gaststätten “Zur Börse“ von Johannes Ruge und "Zur Linde" von Peter Brandt boten.
Dominierend das 1912/13 erbaute Geschäftshaus von J.P.T.Andersen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1915 - Marktplatz, Op der Göten - Markttag in Wilster (SF)

1915 Marktplatz, Op der Göten (damalige Marktstraße) - Markttag / Wochenmarkt in Wilster
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden seinerzeits mit von Pferden gezogenen Ackerwagen in die Stadt gebracht.
Dieses Bild veranschaulicht die Notwendigkeit von Gaststätten mit Ausspannmöglichkeiten zur Unterbringung der Pferde während der Marktzeit, wie sie beispielsweise die Gaststätten “Zur Börse“ von Johannes Ruge und "Zur Linde" von Peter Brandt boten.
Dominierend das 1912/13 erbaute Geschäftshaus von J.P.T. Andersen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die abgebildete Ansichtskarte, welche gegenüber der bereits vorgestellten Fassung in ihrer Aufmachung leicht abweicht, befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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2005 - Bartholomäus Kirche zu Wilster - erbaut 1775 bis 1780

2005 Bartholomäus Kirche Wilster
Die Kirche St. Bartholomäus wurde in den Jahren 1775 bis 1780 nach Plänen und unter der Aufsicht des Baumeisters Ernst Georg Sonnin errichtet.
Der schlanke Helm über dem achteckigen Turm (ein Relikt der Vorgänger-Kirche) ist 52 m hoch. Elegant konkav geschwungen ist der Anschluß des Turmes an das hohe wuchtige und dennoch transparent wirkende Kirchenschiff. Die Kirche ist durch die hohen Fenster vom Sonnenlicht hell durchflutet. Die Emporen und die Pilaster zwischen den Fenstern wirken elegant; die obere Empore ist im Bereich der Orgel unterbrochen.
Die mächtige Hallenkirche gilt vielen als die wohl gültigste Lösung des lutherisch-protestantischen Kirchenbaues - und die Wilsteraner können mit Stolz und Demut auf ihre wunderschöne Kirche schauen!
Nach dem Erbauer, welcher auch die Hamburger St. Michaelis Kirche (den „Michel“) erbaute, wird die wilsteraner Kirche auch häufig „Sonnin Kirche“ genannt.
Die Bauzeit fiel in die dreißigjährige Amtszeit des Wilsteraner Bürgermeisters Hein von Holten (geb. 24.03.1694, gest. 06.08.1785). Am 02. Juli 1780 wurde die Kirche eingeweiht.
Bild links: die Kirche St. Bartholomäus von der Straße Op de Göten aus gesehen.
Bild rechts oben: Blick durch den Innenraum der Kirche auf den Altar und die oberhalb von diesem angebrachte Kanzel, die von allen Plätzen in der Kirche gesehen werden kann
Bild rechts unten: Blick auf die Orgel , welche an der dem Turm zugewandten Seite dem Altar und der Kanzel direkt gegenüber auf der Orgel-Empore steht.
Hier gibt es spezielle Informationen zur Orgel

Bildrechte: Postkartenverlag bildundkarten; Foto Inge und Erhard Tagge, Münsterdorf
Anmerkung: Die Ansichtskarten des Verlages bildundkarten mit sehr charakteristischen Motiven aus vielen Orten Schleswig-Holsteins zeichnen sich fotografisch durch besondere Perspektiven und farbliche Brillanz aus.

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1780 - Kronleuchter in der St. Bartholomäus Kirche

1968 Kronleuchter in der Kirche St. Bartholomäus zu Wilster
In der in den Jahren 1775 bis 1780 errichteten St. Bartholomäus Kirche wurden aus der Vorgängerkirche nur sehr wenige Ausstattungsgegenstände weiter verwendet.
In ihrer auf künstlerisches Beiwerk weitgehend verzichtenden und eher schlichten Ausgestaltung beeindruckt die Kirche insgesamt durch die Einfachheit ihrer geschlossenen Einheitlichkeit.
Das aus dem 16. Jht. stammende Kruzifix der vorherigen spätgotischen Wilsteraner Kirche z.B. befindet sich heute in der Kirche zu Mürwick in Flensburg.
Aus der Vorgängerkirche der Wilsteraner St. Bartholomäus Kirche hingegen wurden vier aus Messing gefertigte Kronleuchter - von diesen sind heute noch drei vorhanden - in die am 02. Juli 1780 eingeweiht neue Kirche übernommen. Ursprünglich mit Wachskerzen bestückt, wurden sie später mit elektrischem Licht versehen. Zwischenzeitlich dann wieder mit Kerzen ausgestattet und nur bei besonderen Anlässen benutzt, sind sie gegenwärtig wieder mit elektrischem Licht versehen.

Bildrechte: 1968 Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

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